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Generak-Auzetger / AmMches Orga« für SkaSk- und Landkreis Kavau a. M.

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Nr. 107 MiMooch den 7. Mai 1924

Das Neueste.

Der neugewählte Reichstag wird voraus­sichtlich zum 22. Mai einberufen werden.

Das mecklenburgische Ministerium ist zurllck- getreten.

3m rheinisch-westfälischen wie im sächsischen Bergbau sind sämtliche Belegschaften ausgesperrt worden.

Der preußische Ministerpräsident Braun wandte sich in einer Erklärung gegen die Los- lösungsbestrebunaen in Hannover.

In der Provinz Beha (Indien) ist eine Lholera-Epedemie ausgebrochen. 10000 Todesfälle sind bis jetzt zu verzeichnen.

Aussperrung im Ruhrbergbau

Das Reichslagswahlergebnis j hat noch eine kleine Verschiebung erfahren. Die * Sozialdemokraten haben 100 Sitze erhalten, während die Deutschnationalen mit 96 Sitzen I abgeschnitten haben. Da aber zu den letzteren noch 9 Sitze der Landbundliste und der Natio­nalliberalen kommen, so werden die Deutsch- I nationalen mit 105 Abgeordneten in den neuen Reichstag einziehen und somit die stärkste Reichstagsfraktion bilden. Es folgen dann die Sozialdemokraten mit 100, Zentrum mit 62, Kommunisten mit 62, Deutsche Volkspartei mit 44, Deutschvölkische 32, Demokraten mit 25, Bayerische Volkspartei mit 16, Bayerischer Bauernbund und Mittelstandspartei mit 11, Welfen mit 5 und Deutschsoziale mit 4 Abgeord­neten. Wenn man sich vergegenwärtigt, daß ungefähr dreißig Parteien ihre Kandidaten für den neuen Reichstag in Sicht gebracht haben, und ungefähr siebzehn verschiedene Parteien MMäl^Mr M den, neuen Reübstaa entsenden. Sann könnte man, ob dieser parteipolitischer: Zerrissenheit resigniert die Hände über den Kopf zusammenschlagen und einen neuen Beleg für die traurige Tatsache schauen, daß die poli­tische Dummheit der Deutschen oft geradezu ins Fassungslose geht. Als ein prak­tisches Beispiel hierfür erwähnen wir die Tat­sache, daß durch die Bildung von gänzlich über­flüssigen Grüppchen und Parteichen den Bürger­lichen bei der Reichstagswahl S85000Stim- men verloren gegangen sind, was einen Verlust von rund 14 bürgerlichen Mandaten gleichkommt!

Ueber die künftige Stellungnahme der Deutschnationalen war bis zur Stunde noch nichts näheres zu erfahren. Die deutschnationa­len Blätter derTag" und der »Lokalanzeiger" treten für eine bürgerliche Regierung ein, unter Beteiligung dös Zentrums und der Deutschen Volkspartei, Und dieKreuzzeitung" gibt im- Anschluß an die Betrachtungen der ausländi­schen Presse über das deutsche Wahlresultat für die Deutsch-nationalen eine Marschlinie an, von der es allerdings noch nicht sicher ist, ob sie von der Fraktion befolgt wird. Das Blatt rügt zu­nächst, daß die demokratische und die sozialisti­sche Presse dem Auslande gegenüber es so dar­stellten, als wenn die Reichstagswahlen eine klare Mehrheit für die bedingungslose Annahme der Sachverständigengutachten ergeben hätten, und fährt dann fort:

Essen, 6. Mai. Die Vergwerksbesitzer haben infolge der Beschlüsse der Bergarbeiterorgani­sationen in Essen und Bochum seit heute abend 6 Uhr die gesamten Belegschaften aus gesperrt. Seit dieser Zeit ruht die Ar­beit auf sämtlichen Zechen des rheinisch-west­fälischen Industriegebietes.

Voit der Aussperrung werden lautBerl. Tageblatt" etwa 3 0 0 0 0 0 Bergarbeiter betroffen. Die Besatzungsbehörden haben dem Blatte zufolge erklärt, daß sie strikte Neutralität üben werden. Die Haldenbestände für die Kohle verbrauchende Industrie sind gleich null. In­folgedessen muß man bei einer längeren Dauer des Kampfes mit der Stillegung weiterer Be­triebe, vor allem der Metallindustrie, rechnen, wodurch weitere 150200 000 Arbeiter brotlos werden würden.

Diesem Aussperrungsbeschluß ist folgende Generalstreikshetz è vorausgegangen:

Aus demRuhrgebiek, 6. Alai. Wie bereits mikgekeilk, beschloß die Konferenz in Hamm, auf der die vier Bergarbeikerorganisa- tionen und der Zechenverband vertreten waren, vorläufig die verlängerte Arbeitszeit einzuhal­ten. Dieser Beschluß ist von dem größten Teil der Arbeiter nicht gehalten worden. Anter dem Einfluß der Kommunisten weigerte sich auch gestern, Montag, der größte Teil der Berg.

lenke, Wer die siebente Arbeitsstunde hinaNs zu arbeiten. Ein Anschlag auf allen Zechen­anlagen, wonach die Bergleute, die sich weigern, die verlängerte Arbeitszeit zu verfahren, die Ar­beitsstätte nicht mehr betreten dürfen^ hat wenig oder gar keinen Erfolg gehabt. Aus dem Grunde wurden die meisten Ze^nanlagen heute mor­gen st i l l g e l e g k, nur auf einzelnen Gruben, wie im Dortmunder Bezirk auf zwei und in Gelsenkirchen auf einer Zechenanlage, konnte der Betrieb notdürftig aufrecht erhalten werden. Aber im Laufe des heutigen Nachmittags scheint es, als ob die Würfel zum Generalstreik gefallen sind. Die Betriebsräte der Union be­schlossen einstimmig auf einer in Bochum ab­gehaltenen Konferenz, am Miktwoch den Ge- neralstreik im Ruhrkohlenbergbau auszurufen. Gleichzeitig wurde der folgen­schwere Beschluß gefaßt, auch die Not- siandsarbeiten von morgen ab zu verweigern.

Der gleichzeitig in Bochum tagende Alte Bergarbeiterverband scheint ebenfalls vollstän­dig den Kopf verloren zu haben. Auch hier wurde beschlossen, die beiden Schiedssprüche im Ruhrkohlenbergbau abzulehnen und von morgen, 7. ZNai, ab nur noch sieben Arbeits­stunden zu verfahren. Praktisch bedeutet auch dieser Beschluß die Ausrufung des General­streiks, an dessen Ausbruch auf der ganzen Linie vom morgigen Tage ab nach den Borkomm-

nisten des heutigen Tages nicht mèht-MwSftlt werden kann, Wie wir dazu hören, besteht in Kreisen derUnkernehmerschast keine Neigung, angesichts der katastrophalen Lage, in der sich der Bergbau durch die Micum-Abgabe befindet, von dein in Hamm gefaßten Beschluß abzugehen.

Aussperrung auch im sächsischen Bergbau.

Dresden,?. Wai. Am L Akai erzwangen die Belegschaften des sächsischen Bergbaues, die bisher acht Stunden verfahren halten, die Sie- benftundeaschicht, obwohl das Blehrarbeitsab- rommen durch einen allgemeinen verbindlichen Schiedsspruch auf vier Monate verengert wor­den war. Nachdem auch am Samstag die Acht- stundenschicht verweigert worden war, setzten die Derksleikungen den Belegschaften eine Frist von Zwei Tagen, nach der sie bei weiterer Ver­weigerung der Achtstundenschicht fristlos ent­lassen würden. Darauf sind auf verschiedenen Schächten die Belegschaften überhaupt wegge­blieben; auf den meisten anderen Schächten sind sie zwar eingefahren, haben aber nach sieben Stunden die Schächte wieder verlassen. Gestern ist nun auf allen Gruben des sächsischen Berg­baues die Aussperrung der Bergarbeiter erfolgt. Die Notstandsarbeiten werden von den Berg- beamten verrichtet.

»

Regierungsbildung, falls die Deutschnationalen als die stärkste Partei den Auftrag zu einer sol­chen erhalten, ebenfalls als Grundlage werden dienen müssen. Am übrigen möge dem angeblich demokratisch regierten Auslande anheimgegeben sein, daß bekanntlich die Parteien ihre Grund­sätze und ihre Auffassungen, die sie ihren Wäh­lern zuvor bekanntgsgeben haben, mast nach der Wahl verleugnen können. Nach unserer Ansicht muß dieser Grundsatz der Ehrlichkeit zwischen Wählern und Gewählten als selbstverständlich gelten."

Das vorläufige amtliche Wahlergebnis.

Berlin, 6. Mai. Der Reichswahlleiter gibt nunmehr folgendes amtliche Wahlergeb­nis bekannt, das nach den bis heute mittag eingegangenen Meldungen ergänzt ist. Es haben erhalten:

Parteibezeichnung: V. S. P. D.

Stimmenzahl Mandate

5 973 770 100

(20 durch Verrech­nung in Verband u. aufReichswahl-

Zentrum

Deutsche Volkspartei Deutschnationale Demokratische Partei Bayerische Volkspartei

vor dem 16. d. M. zu erwarte« sind. Das R-ichs- kabinett bleibt auf jeden Fall bis zum Zusammen­tritt der neugewählten Reichstags im Amte. Man nimmt an, daß der Reichstag am 22. oder 23. Mai zusammentreten wird.

Parts und das Wahlergebnis.

es müsse jeder seine Verantwortung übernehmen. Die außenpolitische Lage, d. h. die Durchführung des Versailler Vertrages, beherrsche die ganze Situation. Die Rechte habe die Wahlkampagne mit einem Wider- standsprogramm geführt; es frage sich, ob sie <8 wagen werde, dieses auch vor dem Reichstag zu ver­treten. Jedenfalls könnten die deutschen Politiker sich nicht mehr ihrer Verantwortung erziehen ; sie würden erklären müssen, ob sie den Sachverständigen- Plan annehmen, ob sic sich verpflichten, ihn in allen Teilen ohne Beschränkung durchzuführen und ob sie die entsprechenden Gesetze zur Annahme bringen wollen. Die Aera der Ausflüchte sei zu Ende. Mögen die Nationalisten offiziell für ihre Pläne eintreten und auf die Uebernahme der Regierung Einarbeiten und mögen die Parteigänger der ErfâllungSpolitik klipp und klar ihre Ansicht aussprechen. Dann werden die Alliierten wissen, mit wem sie es zu tun haben und welches Verhalten geboten ist. Was Frankreich an. langt, so bleibt el. bei seiner im vergangenen Jahre eingenommenen Position, auf der er sich nicht werde vertreiben lassen.

Poinears und die deutschen Wahlen.

Paris, 6. Mai. Ministerpräsident Poincarè hat

Paris, 6. Mai. Auch heute beschäfttgen sich die französischen Blätter besonders mit den deutschen Wahlen, und einige ziehen aus diesen Folgerungen für die französischen Wahlen am kommenden Sonntag.

Zweifellos haben alle Parteien einen weit größeren Erfolg der deutschen extremen Rechtenge­fürchtet". Trotzdem gebärdet sich die französische extreme Rechte sehr aufgeregt.Eclair" spricht von einem Sieg der Alldeutschen und berechnet 134 Stimmen für das Aufheben des Versailler Diktates. Gaulois" befürchtet wegen der zahlreichen Kom­munisten einen Bürgerkrieg und fordert die Ver­bündeten zur Aufmerksamkeit auf.

3m gleichen Blatt lobt Basch die hohen Gaben Hergts und ist von der deutschen Opferwilligkeit überzeugt. Robert Juvenel glaubt, daß Graf Westarp für den Expertenbericht sei und angesichts der Ebertschen Drohung mit der Auflösung werden sich sogar zwei DrittelJasager" finden. Der Quoditien" meint, Deutschland habe auch am 4. Mai kein demokratisches Beispiel gegeben. Eine ganz besondere Haltung nimmt derTemps" ein. Er will nicht in den bequemen Fehler verfallen, die Deutschen als unverbesierlich darzustellen, um sich auf den von Deutschland vorbereiteten Krieg zu rüsten. Der schlechte Friede habe es mit sich gebracht, daß Frankreich stets um sein Geld fürchtet.

or einiger Zeit sei Stréfemann von der Opposition zur Regierung gelangt. Das französische Blatt deutet sehr höflich an, alles hänge davon ab, ob Herr Hergt nun bereit sei. die Verantwortung zu übernehmen. Die erste Frage sei, ob er den Ex­pertenbericht durchführen wolle. Die Franzosen warteten unvoreingenommen auf Antwott, denn sie wollen Frieden, so behauptet es wenigstens der Temps" am 6. Mai 1924,

Jntranfigeant" spricht ebenfalls von einer Krise, daß Deutschland seinen Haß und stine Revanchelust offen zeige und ruft die Franzosen zum heiligen Burg­frieden auf. »Figaro" + besorgt, von Deutschland hinsichtlich seiner Pläne getäuscht zu werden, hält eS reif für eine monarchistische oder proletarische Diktatur und verlangt von den Alliierten Einigkeit.

Victone" findet das Wahlergebnisverabscheuungs­wert", regt sich über jene Franzosen auf, die cs nicht bemerken und fragt, wann die Hohenzollern kommen werden.Jomnee Industrielle" ist weder begeistert noch bestürzt. Frankreich stehe einem offenen Feind gegen­über und es werde sich sowohl die Solidarität bet West­mächte als auch die Solidarität in Frankreich selbst rstigett müssen.

Dagegen findetOeuvre", daß trotz der großen Er- Öder Nationalisten und Kommunion die deutsche stagSmehrheit erhalten bleibt. In Deutschland sei der Friede beschlossen worbe«, wie ihn Frankreich am 11. Mai beschließen werde.

DasJournal bei DebatS" schreibt um eine Mehrheit ohne die Rechte zu bilden, wäre er nötig, mit den Sozialdemokraten und den Demokraten, das Zentrum das aus dem Kampf fast unversehrt mit 64 gegen 68 Stimmen herborgegangen ist und die Deutsche Volkspartei zusammmzufassen. Man werde also sehen, ob diese letztere Partei in einer großen Koalition verbleiben wolle ähnlich der heutigen, oder ob sie eS vorziehe, sich der Rechten anzugliedern, und

heute abend auf einem Banket der französichen Handels­kammern eine Rede gehalten, in der er sich zu Beginn über die Regelung der französischen Handels­beziehungen zum Auslande äußerte. Nach dem Kriege, so erklärte er, habe Frankreich Anlaß gefunden, ; sein Handelsstatut auf neuer Grundlage zu re« : organisieren. Bis 1914 seien seine Beziehungen zum Auslande durch Verträge geregelt gewesen, die di« gegenseitige Meistbegünstigung und Kündigungsfristen von durchschnittlich einem Jahr vorgesehen hätten. Seit dem Waffenstillstand habe Frankreich jedoch erkannt, daß die internationalen Wirtschastsverhältniss« ihm für eine gewisse Zeit nicht mehr gestatteten, sich durch all- zulange Konventionen zu binden. Es habe also seine Handelsbeziehungen gekündigt und stillschweigend« Ver- längerungen von drei zu drei Monaten eingrjührt- Doch in nächster Zukunst würde Frankreich -. B. mit Portugal. Belgien,Japan,Australien und sogar mit Deutsch, land Verhandlungen beginnen. Niemals habt der französischen Regierung die Unterstützung der fran­zösischen Handelskammern wertvoller sein können all bei dieser langen Reihe von internationalen Abmach­ungen, die für die Erholung Frankreichs von so großer Wichtigkeit seien.

3m weiteren Verlaufe seiner Rede kam Poin- caré auf die politischen Verhältnisse zu sprechen. Seine Ausführungen waren natürlich auf deutsche Wahlen und auf die Wahlkam­pagne in Frankreich eingestellt, und da protestierte er gegen einen Arttkel des Abgeord­neten Blum. Wenn der Verfasser und feine Freund« die Leiden und die Ungerechtigkeit unter den Menschen vermindern wollten bis auf einen Rest, gegen den niemand etwas vermöge» so sagte er, dann sei er auch Sozialist, Indessen würde er sich nicht mehr sicher fühlen, wenn demnächst der Einflug einer internationalen Patter bei der Regelung der ieparationofrage nachdrücklich sich geltend mache. Die französische Regierung hab« wiederholt erklätt, daß Frankreich gern und spontan die Entschlwtzunge» der Sachverständigen, wie sie die Repko sich zu eigen gemacht habe, annehme und daß sie die deutsche Wittschaftseinheit wiederhersteüen würde, obald Deutschland das von der Repko aufgestellt« Programm zur Ausführung gebracht habe. Aber man wisse vorläufig weder, wann, noch wie oder ob Deutschland überhaupt dieses Programm qus«:

Vorschlag)

3 899 022

2 642 843

5 755 609

1657 451

941982

65 (52+13) 44 (30+14) 96 (80+16)

28 (9+19)

------16 (14+2)

3 712 001 62 (42+20)

Aber abgesehen von dieser verkehrten Dar^ stellung der Regierungsprefse ist es außen­politisch ein grober Fehlet, bei unseren Gegnern die Meinung zu nähren, als wenn die Reichstagswahlen erkennen ließen, daß die W i- " st a n d s k r a f t gegen die geplante Ver­sklavung nun noch weiter nachgelassen hätte; denn etwas anderes werden unsere äußeren minde aus solchen Darstellungen leider nicht herauslesen. Selbst derjenige, der glaubt, das Sachverständigengutachten mit Haut und Haar schlucken zu können, würde Loch politisch klüger handeln, wenn er diese Bereitwilligkeit nicht all­zu offen zur Schau trüge. Frankreich verhält sich bekanntlich ganz anders. Zur Zeit sind die Belgier fortwährend unterwegs, um ein Kom­promiß zu finden» das für PoincarSMnehmbar

Unsere außenpolitische Situation würde wesentlich besser sein, wenn alle zum mindesten oen nationalen Standpunkt nach oußènzurSch au trügen, daß mir ebenso wie unser Gegenspieler PoincarL zwar das Sachverständigengutachten nicht $ limine ab.

aber Loch über einzelne unannehm­bare Punkte verhandeln müssen. Wir wollen heute zunächst nicht die unerläßlichen Bedingun- gen festlegen, die unseres Erachtens von vorn­herein bei einer solchen Verhandlung vorweg­genommen werden müßten. Wir möchten uns oarauf beschränken zu sagen, daß sie präzise und dem ^a5 ist schon aus Reichskabinetts ' teilte' hrute der Reichsminister bei

Grunde notiL da fte .m fur eine eventuelle Lauern mit. dab die amtlichen Wahlergebnisse nicht

Kommunistische Partei Bayerischer Bauernbund und Wirtschaftspartei

Deutsch-Hannoveraner Unabh. Soz. Partei D.

683 093

318 451

42172

58 880

Bund der Geusen

Christlsoz. Volksgemeinsch. 124 800

Dtsch. Arbeitnehmerpartei 36130

Deutschsoziale Partei Freiwirtschaftsbknd Hüutzerbund

338 356

36122

23 828

568 288

10 (3+7) 5 (4+1) 0

0

0

0

4 (0+4) 0

0

9 (7+2) 0

0

0

0

0

0

0

0

Landliste

Rationale Freiheitspartei 59 788

Nationale Minderheiten 133 628

Partei der Mieter Republik. Partei Deutschl.

Sozialistischer Bund Bayerischer Mittelstandsb.

Völkischer Block

Partei!. Wirtschaftsgruppe

Dtschvölk. Freiheitspart. 1817 578 32 (13-1-18)

46 975 45 775 25 607

5 681

9 439 1847

Zusammen 471

Da, wie gemeldet wird, sich sämtliche Heichgtagsabgeordneten der Landbundliste der deutschnationalen Fraktion anschließen werden die Deutschnationalon zur stärksten Fraktion des Reichstags.

Der Zusammentritt des Reichstags.

Berlin, 6, Mai.

In einer Besprechung des

rieben auf. »Figaro" ist bei hinsichtlich seiner Pläne getan] reif für eine monarchistische »bi