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Hanauer

Geaeral-Amzeiger / '

nzerger

AmMches Organ für SSadl- und Landkreis Sana« a. M.

Erscheint täglich mit Ausnahme her Con«, und Feiertage. / Fernfprech-Anschluß Nr. 1287.

S e»u 6 » » r e i s für die Zeit vom 10. bis 19. April 75 Goldpfennig obne TrägerloSn Einzel­nummer 10 Freitags u. Samstags 12 Goldpfennig. Anzeigenpreise: für die 28 mm Breite Zeile im Anzeigenteil 15 Goldpfennig. für die R e k l a m e z e i l e (68 mm) 50 GoldpfennigOfsertengebüb r 30 Goldpfennig. Geschäftsstelle Sammerstrahe 9-,

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Nr. 87

Freitag den 11. April

1924

Das Reueste.

Die Reichsregierung wird sich heute mit oem Sachverständigengutachten beschäftigen.

ge-

stocken.

^ce Sechserkommission beriet gestern mit der Reichsregierung über die durch den Ab­lauf der Mcumverträge geschaffene Lage. Auf Grund der ftattgehabten Beratungen wird die / Sechserkommifsion morgen in Düsseldorf die Verhandlungen mit der Micum wieder auf- nchmen. _ .

Die gestrigen Verhandlungen zur Bei­legung des Hamburger Werftarbeiterstreiks sind ergebnislos verlaufen.

Die Vorschläge der Sach­verständigen.

Paris, 10. April. (Havas.) Die Delegierten der Reparationskommiffilm werden morgen nachmittag zu einem Meinungsaustausch über die Fragen zusammentreten, die durch die Ueberreichung des Sachverständigenberichts ent­standen sind. Es ist möglich, daß die Delegier­ten den Wunsch zum Ausdruck bringen, mit ihren Regierungen zu beraten, bevor sie eine Entscheidung treffen. Die Kommission hält da­her wahrscheinlich vor Mitte der nächsten Woche keine offizielle Sitzung ab.

Paris, 11. April. Ministerpräsident Poin- carT wird heute vormittag mit dem französischen Delegierten in der Reparationskommission Dar- thou verhandeln, da in der offiziösen Sitzung die erste Aussprache über den Bericht der Sachver­ständigen erfolgen soll. Auch der englische De- "' 'erts hat Weisungen aus England erhalten. E Lye Heroen belgischen Vertreter Huben eoensastK mit Theunis Rücksprache gehabt. Die Blätter schroben, daß es'daher möglich ist, daß aus der offiziösen Sitzung eine offizielle wird. Es ist je­doch nicht wahrscheinlich, da der italienische De­legierte ohne Zweifel erst mit feiner Regierung in Verbindung treten will.

Zweideutige Haltung der Pariser Presse.

Paris, 10. April. Die französische Presse legt tn der Beurteilung der Sachverständigenvor­schläge eine Vorsicht und Zurückhaltung an den Tag, die auf eine höhere Direktive schließen lassen. Der Arbeit der beiden Komitees und ihrem Bemühen, um eine den Interessen aller Beteiligten Rechnung tragende Losung wird zwar unumwunden Anerkennung gezollt, da­gegen vermeidet es die offiziöse Presse sehr ge­flissentlich, sich nach irgend einer Seite hin fest­zulegen. Die Vorschläge werden als Kompromiß bezeichnet, das zahlreiche französische Hoffnun­gen und Wünsche unerfüllt lasse, aber doch den Grundsatz anerkenne, daß Deutschland seine Re­parationsverpflichtungen zu erfüllen in der Lage sei. Dagegen fchlt jede Aeußerung darüber, in­wieweit Frankreich bereit ist, sich die von den Sachverständigen alsconditio sine qua non" verlangte Wiederherstellung der wirtschaft­lichen Einheit Deutschlands zu eigen zu machen, d. h. die Politik vom 11. Januar 1923, dem Tag des Einbruchs ins R u h r g e b i e t, fallen zu lassen. Auch di- heutigen Abendblät­ter gehen in ihrer Zurückhaltung noch soweit, daß sie sich jeglichen Kommentars enthalten. Ganz offensichtlich scheint man hier zunächst einmal das Echo aus Deutschland a b w a r t e n zu wollen in der stillen Hoffnung, daß eine Ab­lehnung der Vorschläge durch Deutschland Frankreich eine schwierige und unter Umständen folgenschwere Entscheidung ersparen würde. In der Morgenpresse sind es nur die linksstehenden Organe gewesen, die sich rückhaltlos zu der von den Sachverständigen empfohlenen Lösung zu bekennen wagen und sie als den Beginn einer neuen Politik ansprechen, die endlich den lächer­lichen Versuch aufgebe, Deutschland durch Ge­waltmaßnahmen den Willen zum Zahlen bei­bringen zu wollen, und statt dessen im deutschen Volke ein Interesse daran zu erwecken versuche, sich feiner Schuld zu entledigen.

O e u v r e" bedauert, daß man aüf halbem Wege stehen geblieben sei, indem man es unter- lassen habe, den Gesamtbetrag der deutschen Schuld bezw. die Zahl der von ihm aufzubrin­genden Annuitäten zu fixieren.

P o p u l a i r e" gibt der Befürchtung Aus- druck, daß die Nationalisten in Paris und Berlin die Bemühungen der Sachverständigen um eine vernünftige Lösung des Reparationsproblems zum Scheitern bringen werden.

Die K r i t i k d e r n a t i o n a l e n K r e i s e findet imEcho d e Pari s" ihren Nieder-

schlag, das den Experten zum Vorwurf macht, daß sie von Frankreich die Ausgabe der Ruhr­politik fordern, ohne das System produktiver Pfänder durch andere wirksame Garantien zu ersetzen. Die vorgeschlagenen Kontrollmaßnah­men seien kein ausreichendes Aequivalent, um­so weniger als in der Zusammensetzung aller Ueberwachungsorgane der deutsche Einfluß do­miniere. Auch der Zahlungsplan stößt in dem Blatt wenn nicht auf Ablehnung, so doch au starke Vorbehalte. Er sei rein hypothetischer Natur, und es würde genügen, daß die projek­tierte Anleihe ins Wasser falle oder der Ver­kauf der Eisenbahnaktien auf Schwierigkeiten stoße, um die für die ersten Jahre vorgesehenen Zahlungen illusorisch zu machen. Da die Mobi­lisierung der deutschen Schuld nicht ohne die Mitwirkung Deutschlands möglich sei, so [eien der politischen Erpressung Tür und Tor geöffnet, und es werde wahrscheinlich nicht lange dauern, bis die amerikanische und englische Finanz er­klären werde, daß sie ihre Beteiligung an einer Reparationsanleihe von der Zurückziehung der französischen Truppen aus dem Ruhrgebiet ab­hängig mache. Die Leistung, die Deutschland auferlegt werde, sei nicht nur erheblich geringer als der Londoner Zahlungsplan vorgesehen habe, sondern bleibe selbst hinter dem von Bo­nar Law 1923 gemachten Angebot zurück.

In den gemäßigten Organen kommt ver­schiedentlich die Befürchtung zum Ausdruck, daß mit den Vorschlägen der Sachverständigen nur eine Seite des Reparationsproblems gelöst werde, die finanzielle, daß aber die politische Seite noch Verhandlungen zwischen den Alliier­ten erfordere, deren Dauer man auf Monate veranschlagen müßte.

Die Haltung Englands.

London, 10. April. DieSB e ff int tu st er Gazette" schreibt: Wenn die Gelegenheit, d ie sich jetzt biete, nicht ergriffen werde, so werde das Reparations-problem aller WahrfcheiMch- keit nach niemals gelöst werden. Das Blatt kritisiert an den Vorschlägen der Sachverständi­gen, daß sie die Summe, die Deutschland nach der Periode Erholung von 45 Jahren an die Alliierten zahlen soll, überschätzt haben und daß der Plan keine Grenze für die Zeit oder den Betrag der deutschen Verpflichtungen feftstellt. Auch müsse zuerst eine gwße Reihe poilitischer Schwierigkeiten beseitigt werden; bevor aus­ländische Kapitalisten eine sofortige Anleihe von 40 Millionen Pfund für Deutschland zeichnen

lehnung die Periode der Demoralisierung ver­längern würde sondern weil schließlich inner­halb des Deutschen Reiches die Ueberzeugung durchdringen würde, daß die Grundlage, auf der der Plan aufgebaut sei, befriedi­gend wäre. Eine Uebereinstimmung unter den Alliierten könne zwar nicht als vollständig sicher angesehen werden, man dürfe sie aber mit einiger Zuversicht erwarten.

Staatssekretär Hoover erklärte, die Be­schlüsse der Sachverständigen hätten große Be­deutung, Wenn es gelingen sollte, das Repa­rationsproblem- einer gerechten Lösung zuzu­führen, würden die Arbeitslofigkeitszisfern sich vermindern, das Wirtschaftsleben aufblühen, die Finanzen sich bessern und die Währung gesun­den. Die Lösung dieser Frage würde der gan­zen Welt von Vorteil sein, und auch die Ver­einigten Staaten würden diese Vorteile genießen, wenn sich neue Arbeit für die durch Wiedererstarken der internationalen wirtschaft­lichen Beziehungen ergeben würde.

Die Stellungnahme Ser Reichs- regiernng.

Das ReichSkabinett wird sich heute in einer Sitzung mit dem Gutachten der Sachverständigen beschäftigen. Wie mehrere Blätter mitteilen, wird die deutsche Re­gierung die Lösung der mit den Sachverständigen- berichtcn zusammenhängenden Fragen nicht etwa bis nach den Neuwahlen verschieben. Die Auffassung, daß el im Interesse der deutschen Politik liege, einer Aufforderung der Reparationekommifsion um Stellung­nahme zu den Sachverständigengutachten seitens der deutschen Regierung sofort zu entsprechen, werde der Voss. Ztg." zufolge auch von den großen Wirtschafts­verbänden geteilt, die in den nächsten Tagen ebenfalls zusammenksmmen werde«, um über die Gutachten

Srtnnes +

Berlin, 10. April. Hugo Sisnnes ist heul« abend 8.30 Ahr bei vollem Bewußtsein ge­storben.

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Hugo Stinnes wurde am 12. Februar 1370 in Mühlheim geboren, hat also nur ein Alter von 54 Jahren erreicht. Stinnes war an der Grippe erkrankt. Im Lause des gestrigen Vor­mittags war in seinem Befinden eine weitere Verschlimmerung eingetretech, da sich nun Symptome einer Lungenentzündung geltend gemacht hatten. Vis gegen abend hoffte man noch ihn am Leben erhalten zu können; es scheint aber zum Schluß das Herz versagt haben.

ierten Regierungen, die Berichte der Sachver­ständigen zur Grundlage eines endgültigen praktischen Reparationsplanes zu machen. Das liberale Blatt gibt zum Schluß der Hoffnung Ausdruck, daß die Staatsmänner Deutschlands und Frankreichs vor der Verantwortlichkeit zu- rückschrecken werden, diese späte Aussicht auf eine endgültige Regelum-g zum Scheitern zu bringen.

London, 10. April. DerManchester Guardian" kommentiert den Bericht der Sachverständigen unter dem Gesichtspunkt, was er bietet, um Deutschland zur Annahme zu be­wegen in Anbetracht der Tatsache, daß ver-

daß die im Bericht bewußt unberührten poli­tischen Probleme, wie die Festsetzung der Ge­samtsumme, sowie die Räumung des Ruhrge- 'gebietes, andererseits die interalliierten Schul­den, die Verteilung der Reparationszahlungen, die Richrkosten, die Sichecheitsfrage usw. der kommenden Verhandlung Macdonals mit Poin- caré Vorbehalten feien, wofür der Reparations- bericht der Ausgangspunkt sei. Auf ihn habe Macdonald bekanntlich gewartet.

Die amerikanische Presse.

Löndon, 10. April. Dem Washingtoner Be- richterstatter derTimes" zufolge, erklärt der Wortführer des amerikanischen Staatsdepartements, die Vereinigten "fen natürlich, daß die Vorschläge _..r______ions-Sachverständigen eine Lösung der Schwierigkeiten bringen werde. Der Be­richterstatter schreibt, hinter einem Rauchvor­hang der Neutralität würde die Anempfehlung der Sachverständigen in Washington eifrig er­örtert. Der Eindruck bei der ersten Durchsicht

Staaten der Rep

der Berichts fei zweifellos günstig rind der Punkt, der das unmittelbarste Interesse bean­spruche, sei jetzt die Haltuna der deutschen Re­gierung und des deutschen Volkes. Die meisten Kreise scheinen die A n n a h m e seitens Deutsch­lands zu erwarten, nicht nur, weil eine Ab-

zu berichten.

Löhne und Arbettszeikkampf.

Mannheim, 10. April. Der Lohn- und A r- beitszeitkampf in der norübadisch- pfälzischen Industrie nimmt immer g r ö ße r e n U m f a n g an. In der chemischen Industrie ist zwar durch das Haupttarifamt in Berlin auf Aufforderung der am Tarif beteilig­ten Gewerkschaften gestern eine Lohnerhöhung um 11 Prozent für Baden und die Pfalz festge­setzt worden, es ist jedoch fraglich, ob die Arbei­terschaft der Badischen Anilin- und Soda­fabrik sich durch dieses Zugeständnis von ihrer Forderung auf Beibehaltung des Acht­stundentages wird abbringen lassen. Durch die gestrige Aussperrung bezw. Arbeitsniederlegung d-er Belegschaft der HeinrichLanzwerke ist die Bewegung auch in die. Metallindustrie ge­tragen worden. Heute morgen hat der Verband der Metallindustriellen sämtlichen Firmen mit­geteilt, daß bis zum 17. April allen Arbeitern gekündigt wird, falls nicht bis dahin die Lanzschen Arbeiter wieder zur Arbeit erschienen finö.

Auch in Kaiserslautern ist die Beleg­schaft von 1000 Mann der Kammgarnspinnerei tu eg en passiver Resistenz ausgesperrt worden.

Nach derArbeiterzeitung" sind insgesamt 1200 Kinder der streikenden Arbeiter der Badi­schen Anilin« und Sodafabrik von Arbeiterfa­milien des Saargebietes und des Nahetales auf­genommen worden.

Nürnberg, 10. April. Die von dem Landes­chlichter des Bayerischen Baugewerbes gefällten Schiedssprüche über die Löhne und die Arbeits­dauer sind von den Arbeitnehmern abgelehnt worden. Bereits vor Ablauf der Frist traten die Zimmerleute in den Streik und auf einzelnen Baustellen auch die Maurer und Bauhilfs­arbeiter,

Berlin, 10. April. Die Verhandlungen über die Lohnregelung im Berliner Buchdruck­gewerbe, die heute im Reichsarbeitsministe- üum stattfinden sollte, mußte vertagt werden, da der Minister, der die Besprechungen persön­lich zu leiten wünscht, von der Reise noch nicht ,urückgele.gt war. Die Konferenz wird deshalb Freitag vormittag tagen.

DeilcidskundAebung der Beidisregierung.

Der Herr Reichskanzler telegraphierte an Frau Hugo Stinnes:

Tiefbewegt erfahre ich soeben von dem schweren Verlust, den Sie, gnädige Frau, und Ihre Kinder durch den Tod Ihres auch von mir hochgeschätzten Gemahls erlitten haben. Mit Ihnen trauern weite Kreise des deutschen Volkes, die in dem Verstorbenen mit Recht den entschlossenen und weitsichtigen Führer auf wirtschaftlichem Gebiete verehrten. Zu früh wurde er Ihnen und dem Vaterland« entrissen. Namens der Reichsregie-

r u n g spreche Teilnahme aus.

Zur Spallung

ich aufrichtige und herzliche Marx."

der deutschen Volks- parfet

Königsberg, 10. April. Infolge Nichtbe­willigung der Forderung auf einen Spitzenlohn .... 35 Mark legten die Buchdruckergehilfen in der oftpreußischen Druckerei und Verlagsanstalt (Ostpreuhische Zeitung) die Arbeit nieder.

von

Breslau, 10. April. DerSchief. Volksztg." zufolge sind in Waldenburg die Uebertagearbei- ?er wegen der Verlängerung der Arbeitsschicht n den Streik getreten. Es ist nicht ausge- chlossen, daß die Untertagearbeiter in den Kon- likt mit hineingezogen werden.

Berlin, 10- April. Die ReichrzesäSstSstelle her Deutschen Volkspartei teilt mit: Die Mitglieder der nationallibcralen Vereinigung veröffentlichen einen Aufruf in dem sie ihre Freunde auffordern, bei der bevorstehenden Reichstagswahl deutschnationale Wahl­listen zu wählen. Damit bekundet die nationalliberale Vereinigung vor aller Oeffentlichkeit, daß sie ihrerseits einen Trennungsstrich zwischen sich und der Deutschen Volksparte! gezogen hat.

Die Parteileitung der Deutschen Lslkspartei ließ darsnshin der Nationalliberalen Vereinigung folgenden Beschluß des Partcivorstandes zugetzen: Nachdem der Parteivorstanö und Zentra ivorstand der Deutschen Volkspartei politische Organisationen innerhalb der Partei nur für möglich erklärten, soweit die Satzungen dies gestatten oder die zuständigen Parteiinstanzen sie ausdrücklich genehmigen, und nachdem die Vertreter der nationalliberalen Vereinigung in deren Auftrag Verhandlungen zur Herstellung dieser Voraussetzungen abgelehnt haben, stellt der Parteivorstand aufgrund der ihm vom Zentralvorstand ausdrücklich erteilten Ermächtigung fest, daß die in der nationaWeralen Vereinigung verbleibenden Mitglieder aus der Deutschen Volkspartei ausscheiden.

Dersammlungsverbole im besetzten Gebiet.

Düsseldorf, 10. April. Obgleich von der Be« satzungsbehörde die Zusicherung gegeben wor­den ist, daß die Wahlagitation sich ungestört entfalten darf, wenn Angriffe auf die Be- atzungsbehörden und auf den Versailler Ver« rag unterlassen werden, sind in den letzten Ta­gen mehrere Versammlungsverbote erfolgt. In Mülheim a. d. Ruhr konnte eine Versammlung der deutschen Volkspartei infolge versagter Ge­nehmigung nicht abgehalten werden. Im Jn- dustrieort Hamborn wurden dem Sekretariat der Deutschen Volkspartei und der Sozialdemo­kratischen Partei die Gesuche um Genehmigung von Wahlversammlungen kurzerhand mit dem Einfachen Bemerkenrefusè" zurückgeschickt, Eine Versammlung der Deutschen Volkspartei, .1 n sicher der Spitzenkandidat für den Wahl, kreise Duisburg Dr. Most sprechen sollte, wurds