LMellWM Anzeiger
General-Anzeiger / Amtliches Organ für den Amisor! Langenselbold.
Erlârint tüalich mit TusnaLme Ler Sonn- and gefettete, / 8ernhrrech.«nMLH 9h» 1287
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Nr. 76
Samstag den 29. Mörz
1924
Das Neueste.
— In der Berliner Metall-Industrie sind «folge eines Lohnkonfliktes bei den Metall» drehem etwa 4000 Arbeiter ausgesperrt worden. Der „vorwärts" fürchtet weitere Aussperrungen.
— Im Zeignerprozeß soll die Urteilsverkündung heute mittag erfolgen.
— Das neue französische Kabinett tritt morgen vormittag zu seinem ersten Ministerrat zusammen.
— Havas meldet aus New-Orleans: de la Huerta ist am Golf von Mexiko bei einem Sturm mit seinem Fahrzeug untergegangen.
Ansern Zugenölichen Lebens- ptlgern.
Morgen ist der erste Cinfegnungstao unserer diesjährigen Konfirmanden. Er fällt in eine der dunkelsten Zeiten deutscher Volks- geschichte und in dieser schweren Zeit werden die Konfirmanden entlasten ins Leben, in eine grauenvolle Welt, in eine schwere Zukunft. Sie sollen allmählich in, ein erwerbendes Berufsleben hineinwachfen. Sie alle sind ein Stück deutscher Zukunft, und es wird unendlich viel darauf ankommen, wie sie sich als persönliche Charaktere entwickeln, ob sie mit Ernst und Treue an ihre Aufgaben und Pflichten herangehen, oder ob ihnen der straffe, herbe Pflicht- gedanke eines Kant „Wir sind nicht aus der Welt um glücklich zu sein, sondern um unsere Pflicht zu erfüllen", ein albernes Gerede einer abgetanen Zeit bedeuten wird. Natürlich wird kein verständiger Mensch verlangen, daß d^ese Jugendlichen nun gleich fertige, wohlgesetzte,
Strange, schlagende Leute
Das würde ja ein trauriges, gMz M-" jugendliches Ding bedeuten, und sie sollen und können eben wirklich nur so allgemach ins Land der voll Erwachsenen eintreten, und auch dort pflegte ja beileibe nicht alles in schönster, vorbildlicher Ordnung zu sein. Ja — wie sorgenvoll möchten sich die Zukunftsgedanken gestalten, wenn man sich überlegt, was diese Vierzehn-, Fünfzehn-, Sechzehnjährigen auf ihrem Wege vom „Leben" alles zu sehen bekommen, welcher Schmutz und Dreck der Gesinnung ihnen da wie etwas Selbstverständliches und als das Allermodernste entgegentritt, und wie sich ihnen Freunde und Führer an- und aufdrängen, die zum Volkserziehen passen, wie der Bock zum Gärtner. Da ist es schon angedeutet, diese Jugend muß weiter betraut und geführt werden, und zwar so, daß sie ihrem Volk und Vaterland immer mehr zu einem bleibenden .Werte wird. Das schaffende Leben im anständigen, deutschen Sinne muß in ihnen geweckt, gepflegt und unermüdlich ge- sörderr werden.
Fleilich — es muß, es muß! Das ist leicht gesagt und doch oft so schwer getan und durch- geführt. Alle klugen schönen Worte, Theorien und Einrichtungen, alle Mahnungen und Warnungen werden wenig oder gar nichts ausrichten, wenn nicht ein gutes, praktisches, persönliches Vorleben und V o r m a ch e n zur Stelle ist. Das klingt so einfach, so mach Weisheit aus Großmutters Handkörbchen. Allein, gerade das Einfache ist oft das Schwerste und Wichtigste, und was die Ältoorderen an sittlich- kultureller Lebensregel hatten, ist vietzach so wenig veraltet, daß es vielmehr das Allerzeir- gemäheste ist. Zum Exempel: Fleiß, Ausdauer, Freude an der Arbeit als solcher, Zuverlässigkeit in Wort und Werk-, redlicher Wille, immer das Beste zu bieten! Gottlob, es gibt immer noch Meister und Leihrherren, die in solcher Art ganz unaufdringlich, aber sehr eindringlich zu wirken verstehen, und es ist ein fanz besonderes Glück für einen jungen Meuchen, wenn er so etwas „Patriarchalisches" er» E, das auch durch den günstigen Tarif und onftige neuzeitliche Errungenschaften nicht er» etzt werden kann. ,
Jugend und schaffendes Leben, das gehört zusammen wie Frühling und strahlende Sonne. Und wenn es in deutschen Landen besser werden soll, dann muß überhaupt viel lugendfrisches, lebenswarmes Schaffen sein. Jene persönliche Freudigkeit der Arbeit darf auch bei den Aelteren nicht fehlen, wenn der Satz einen tieferen Sinn behalten soll: Nur Pie Arbeit kann uns retten! Es ist ja sehr begreiflich, daß man unter den greulichen Auswirkungen des Versailler Friedensdiktals die sich redlich mühende Tages» und Berufsarbeit Selegentlich schier wie eine Tretmühle empfindet, bei der sich alle Anstrengung schließlich doch Hid)t st>hnt, und ob Heren Besorgung man von
den anderen nur belächelt wird. Aber das soll einen nicht irre machen! Die pflichtgemäß sich, plagende Arbeit, auch wenn sie mit viel Opfer und Entsagung verbunden ist, hat dennoch den größeren Glückswert in sich. Erst aus treuester Pflichterfüllung und nur aus ihr erblüht wahres Glück. Das Glück kommt nicht von außen, niemals; es wohnt im Innern und kommt von innen, aus der Persönlichkeit heraus. Man hört heute wieder so gern auf G o e t h e, den man auch für die breiten Volksmassen recht zugänglich und fruchtbar machen möchte. Nun, von diesem Goethe stammt das Wort — das berühmte Bekenntnis vom Jahre 1824 —: „Man hat mich immer als einen vom Glück besonders Begünstigten gepriesen. Auch will ich mich nicht beklagen und den Gang meines Lebens nicht schelten. Allein im Grunde ist es nichts als Mühe und Arbeit gewesen, und ich kann wohl sagen, daß ich in meinen 75 Jahren keine vier Wochen eigentliches Behagen gehabt. Es war das ewige Wälzen eines Steines, der immer von neuem gehoben fein wollte." Aber Goeche verstand es, auch einer auf den ersten Bkick engen und fast öden Arbeit Seele und Rhythmus zu geben. Der Mensch als ein bloßes Arbeitstier oder eine Arbeitsmaschine, das ist nicht sein Ideal gewesen; aber der auch im Alltäglichsten als ein Schaffender seinen Weg gehende Mensch, und wenn es, wie er an Knebel schrieb, „in dem geringsten Dorfe und auf einer wüsten Insel" wäre, der galt ihm als ein Edelmensch, als ein Glücklicher, denn—: „Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen!"
In der Natur waltet — man kann es in diesen Frühlingstagen mit Freude beobachten
— ein wundersam schaffendes Leben, und wir wissen es nicht anderch es geschieht nach ge- mwm willkürlich verändern; und dennoch, kann ein denkender Geist und eine ordnende, schaffende Menschenhand so manches tun, um das eherne Naturgesetz für irgend einen besonderen Zweck besonders auszunützen, etwa für einen solchen ästhetischer Art, oder für hundert wirtschaftliche Dinge und alles, was damit zusammen hängt. Eine Binsenwahrheit ist es. Und wir sollten sie uns in diesen Tagen deutschen Sorgens und Leidens recht lebhaft vergegenwärtigen. Es geht auch im Volksleben und in der Weltgeschichte nach bestimmten, man muß hier sagen, kulturseelischen Gesetzen, und wer sie nicht beachtet oder leugnet, der wandelt eben oft in der Irre mit seinen Taten und Meinungen, auch wenn sie noch so modern und zeitgestaltend austreten möchten. Doch, es ist auch wieder nicht so, als ob man fassungs- und tatenlos vor einem gleichsam filmartig abrollenden Schicksal stehen müßte. Ein gefährlich und wirklich unnötig Ding ist es, wenn man sich in die fixe Idee hineingrübelt, es habe ja doch keinen Sinn und Zweck mehr, all dieses mühselige Schaffen und Wiederauf- bauenwollen, denn unser schicksalsschweres Los sei nun doch einmal der Untergang. Nein! Wir würden auch Spenglers geniale Gedankenführung ganz falsch verstehen, wenn wir den tätigen Willen ausschalten und uns matt und müde aufs bloße Zuschauen und Gehenlassen beschränken wollten. Man soll ganz gewiß nicht leichthin die Beruhigungsrede ergehen lassen, daß ein 60 Millionen-Volk überhaupt nicht untergehen könne; aber es wird nicht unter« gehen, so lange es noch sein eigenstes Edel- volkstum erkennt und bewahrt, und sofern es auf solcher Gesinnungslinie den Willen zum schaffenden Leben hat. Stoch immer ist für unser Vaterland die Zeit der Bedrückung zu einer Zeit neuer Erstarkung geworden.
Jeder junge Lebenspilger, der morgen und in den nächsten Sonntagen vor Ostern zum Altar schreitet, wie jeder einzelne des gesamten deutschen Volkes muß sein Tun und Lassen in das Zeichen der Losung stellen: „Menschen der Pflicht!" &
Das neue französische Kabinett.
Daris 28. März. Havas gibt folgende Liste des 'neuen Ministeriums Poincarè bekannt: „ .
Vorsitz und Aeuheres: P oin rare. Finanzen: Francois Marjal, Krieg: Maginot, Oeffeütliche Arbeiten: Le Trocquer, Handel: Loucheur .
Hygiene und Arbeit: Daniel V»n c e n k. Oeffentlicher Unterricht: Henry de 2ou-
v e n e l. . , Kolonien: Oberstleutnant Fabry»
Inneres: de Seines,
Justiz und stellvertretender Vorsitz: Raoul P s r e t,
Marine: Bofanotöfff,
Landwirtschaft: Lefebre du Prey, Unlersiaalssekrekarial für die befehlen Gebiete: Louis Marin.
Die neuen Männer. Marfak.
Geboren 1874 in Paris, früher Offizier, dann Bankbeamter, seit 1921 Senator. 1920 von Millerand zum Finanzminister bestimmt, von seinem Nachfolger Leygues als Finanzmini- stev beibehalten,
Loucheur.
Geboren 1872, Ingenieur, Beamter bei der Nordbahngesellschaft. Baute Teilstrecken der Murmanbahn in Rußland. 1916 Munitionsminister. 1917 Rüstungsminister. Nach dem Kriege Wiederaufbauminister. Trat 1920 mit Clemenceau zurück. 1921 unter Briand Minister für die befreiten Gebiete.
Vincent- '
Jüngerer Radikaler, 1917 Unterstaatssekretär für das Flugwesen.
Henry de Iouvenek.
Senator, Chefredakteur des „Matin" seit 1922 Vertreter Frankreichs im Völkerbund.
Fabry.
Deputierter, berichtete kürzlich in der Kan» mer über das Steuerbudget. Vertreter in der Abrüstungskommission.
Raoul pétef.
Geboren 1870 in Chatellerault. 1902 erstmals in die Kammer gewählt. 1914 zum Han-
3 um ff^ftbe'nW SérW^ dessen
Nachfolger als Kammerpräsident und galt seitdem als der kommende Mann. Nach dem Rücktritt Deschanels im Herbst 1920 galt er als aussichtsreicher Kandidat für die Präsidentschaft; er lehnte aber ab, da er nicht gegen Millerand kandidieren wollte. Nach dem Sturze des Ministeriums Leygues im Januar 1921 gab Millerand zuerst Pèret den Auftrag zur Kabinettbildung. Jedoch gelang es ihm nicht, das große „nationale Ministerium", das er im Auge hatte, zustande zu bringen, weshalb er den Auftrag zurückgeben mußte.
Bokanowfki.
1879 in Le Havre geboren, Advokat, seit Mai 1914 Deputierter, Generalberichterstatter des Budgets.
Marin.
Früher erster Vorsitzender in der Reparationskommission.
Das „Moratorium" des „Watin".
Die Angaben, die der „Matin" über die angeblichen Beschlüsse der Sachverständigen bringt, werden als Versuchsballon bezeichnet. Mit größter Entschiedenheit bringen die Berliner Blätter zum Ausdruck, daß der ganze von den Pariser Blättern veröffentlichte Plan derart ungeheuerlich ist, daß es für jede deutsche Regierung, die nicht durch die Volksabstimmung hinweggefegt werden will, überhaupt nicht diskutierbar ist. Das „B. T." erklärt, daß die üeutsä)e Wirtschaft nicht imstande ist, die in dem angeblichen Plan erwähnten Summen aufzubringen. Die Deutsche Tageszeitung fragt: Will man uns verhöhnen, wenn man von einem Moratorium spricht unb gleichzeitig neben den Besatzungskopen, die mindestens 400 Millionen jährlich ausmachen, noch Sachlieferungen im Werte von 400 bis 800 Millionen fordern? Ebenso phantastisch sei die Summe, die vom Matin als deutsche Leistung nach Ablauf des sogenannten Moratoriums angegeben werde. Der Berliner Lokalanzeiger stellt fest, daß die angeblichen Ergebnisse der Sachoerständigenarbeiten nichts weiter als die Wiederholung des berüchtigten Londoner Ultimatums bedeuten würde, dessen Unerfüllbarkeit von allen wirklich ernst zu nehmenden Autoritäten längst anerkannt worden ist.
Die britischen Kandelskammern für Verringerung der Besatzungsdauer.
London, 28. März. Der Schatzkanzler empfing heute eine Abordnung der Ve re i n i» gung der britischen Handelskam- n e r n mit ihrem Präsidenten Sir Artur B a l- our an der Spitze. Balfour, der die Aborü- mng vorstellte, führte aus, die Vereinigung um- asse 125 Handelskammern in Großbritannien md vertrete 46 000 Mitglieder. Die Abordnung
sei der Meinung, daß eines der schwierigsten Probleme für das Land die Frage der Arbeitslosigkeit sei, und sie sei überzeugt, daß das einzig wirkliche Ziel zu einer befriedigenden Lösung des Arbeitslosenproblems in einer Steigerung des Handels liege. Als Wirtschaftler unS als Glieder -der Gemeinschaft erwarteten sie e i n e V e r r i n g e r u n g d e r m i l i t ä r i« schenVesetzungDeutschlandszu dem! frühestmöglichsten Termin. Ihrer Meinung na^' sei die Besetzung deutscher Gebiete nickst der Weg, um zu befriedigenden Reparationen' zu gelangen. Solange Frankreich uns 900 Millionen und Italien 232 Millionen Pfund Sterling schulden, ist es unfair, daß wir in unserem Handel mit fremden Ländern unter dem franzt fischen und italienischen Wettbewerb leiden.
Deutsche Dotkspartel und national*- liberale Vereinigung.
Hannover, 28. März. Dor Beginn der öffentlichen Sitzungen des Parteitages der Deutschen Volkspartei trat heute der Zentral« Vorstand der D. V. P. in Hannover zu einet Sitzung zusammen. Als Vorsitzender des Zen- tralvorstandes erstattete der Minister beS Aeußeren Dr. Stresemann ein kurzes Referat über die politische Lage und die Politik der Partei. Zur Gründung der national« liberalen Vereinigung wurde gegen vereinzelte Stimmen folgender Beschluß gefaßt:
„Der Zentralvorstand stellt fest, daß politische Organisationen und ähnliche Verbindungen von Mitgliedern innerhalb der Partei nur möglich sind, soweit die Satzungen dieses gestatten oder die zuständigen Parteiinstanzen sie ausdrücklich genehmigt."
Zu diesem Beschluß des Zentralvorstandes erstarren die anwesenden Mitglieder der :atii> nalliberalen Vereinigung, daß sie nach der von dem Zontralvorstande feftgëffeGten Einmütigkeit in den politischen Auffassungen bei ihren Freunden für die Ausführung des heutigen Beschlusses des Zentralvorftamdes eintreten würden. Diefe Einmütigkeit zeigte sich auch bei der einstimmigen Ann ahmendes Wahlaufrufes,
Der Beschluß der Zentralvorstandssitzung der Deutschen Bottspartei über die Frage der Nationalilibera-len Vereinigung wird von dem „Berl. Lokalanz." als eine noch nicht end« gültige Beile gung des Konflikts innerhalb der Partei bezeichnet, da an der Zentralvorstandsfitzung einige führende Persönlichkeiten der Nationalliberalen Vereinigung, so die Herren Luaatz und Vogler, nicht teilgenommen haben. Die Mt Flieder der Vereinigung werden am Montag darüber beschließen, ob sie die Vereinigung auslösen oder in eine Form bringen wollen, die den Anschauungen der Partei entspricht. Die Entscheidung soll am Donnerstag in einer Besprechung mit dem Parteivorstand der Deutschen Volkspartei erfolgen.
Kochverrat und «Spionage»
Leipzig, 28. März. Der Staatsgerichtshof zu« Schutze der Repuplik verurteilte den jugendlichen Reisenden Simons aus Wickrath (»heinland) wegen Hochvertat und Spionage zu fünf Jahren Zuchthaus, 500 Goldmark Geldstrafe und fünf Jahren Ehrverlust- Der Staatsgerichtshof sieht als fcslßestcllt an, das der Angeklagte im Frühjahr 1923 mit Leuten der Smeetspartei in Verbindung gestanden hat. Er hat sich Vertrauensmännerkarten dieser Partei aussteüen lassen, um damit Verbindungen mit Belgien zu erhalten und Spionagedienste zugunsten Belgiens zu leisten. In Überkassel wollte er sich Ge> heimbefehle und Geheimnisse der Reichswehr verschaffen Mit der gleichen Absicht trat er an den Bürgermelstei in Wickrath und an den Regierungspräsidenten in Düsseldorf heran. Außerdem klebte er Plakate an, die bekannt machten, das Leute belohnt werden sollten, die für separatistische Interessen arbeiteten. Die Tat des Angeklagten taUr unter die Verordnung de« Reichspräsidenten vom 23, März 1923.
Delriebsratwahlen im Ruhrgebiet.
Bei den gestrigeu Wahlen zu den Betriebsräten auf den Schachtanlagen des Ruhrgebiets wurden nach den bisher vorliegenden Ergebnissen auf 19 Schachtanlagen für die Union (Kommunisten) 5786, für die alten Verbände (Sozialisten) 2830 und den Gcwcrkoercin christlicher Bergarbeiter 2177 Stimmen abgegeben. Das bisherige Ergebnis stellt einen gewaltigen Stlinmenzuwachs für die Ä o m m u n i st e » dar, »ährend der alte Verband mehr als die Hälfte feiner Stimmen verloren hat, Die Stimmen der christlichen Gewerkschaft halten sich ungefähr auf ihrer bisherigen Höhe.
Sicherhetlsmatznahmen für München.
Blättermeldungen aus München zufolge wurden von der Regierung umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen füx DienskaL, ès^^v