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Hanauer S Anzeiger

General-Anzeiger / Amtliches Organ für Stadt- und Landkreis Kana« a. M.

Erscheint täglich mit Ausnahme der Conn- und Feiertage. / Fernsprech-Anschluß Nr. 1237.

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Ar. 73

Mittwoch den 26. März

1924

Das Neueste.

. — Dör bÄWche Kabm-etbsrat hat die Mög- lithkeij! einer Zuisammenkunft zwischen Pom- care, Theu-nis und Hymcmmss ins Ange gefaßt, die Ende- dieser oder Anfang nächster Woche staiWnden soll.

— Havas meldet aus Rom, daß der Papst Marschall Foch empfangen hat.

— Die Vechondlunge-n zur Beilegung des englischen Aerkehrsstreiks sind eingestellt wor­den. da die Arbeitnehmer >das Angebot der Ar­beitgeber. 5 Schilling mehr zu zahlen, abge- lchnt halben.

— Die griechische NationaloechannNlung hat in ihrer gestrigen Sitzung der Absetzung der Dynastie und der Errichtung der Republik zu- gestimmt.

Ein Mahnwort an die Parteien.

Wie das Pfeifen der Stare den nahenden- Frühling, -so künden die Wahla ufru f e der politischen Parteien- die bevorstehenden Reichs- tagswählsn an. Leider werden es der ersteren

jähr dem Fruhlingsgvuß des heimlehrenden Vogels noch einmal vernichtender Frost folgt, so kündet 'auch Me politische 'Zerrissenheit, welche aus dem Streit der Parteien spricht,

Man hat ^ oft und so nie! von der großen nationalen Einheitsfront gesprochen, in der das deutsche Volk überwin­den sollte, was uns drückt «nd- zu vernichten ML -^È MW._â.es zur Entscherd-ML LÄt, sehen wir trotzdem tone Encheiit, sondern eine Zersplitterung schlimmer denn je zuvor. In Schrift imib Rede hat man an die große Erhebung 'der Freiheitskriege er­innert, zu welcher der König rief und Alle, Alle kamen. Ja, Ke kanten, denn sie kannten- nur ein Ziel: die Befreiung des Vaterlandes; sie sahen nur eine Möglichkeit: rücksichtslose Hingabe von Gut und Blut; nur einen Weg: die stille selbstverständliche Pflichterfüllung bis zum Tode, den Gehorsam gegen König und Vaterland. Und heute? Gewiß, auch die Par­teien wollen jâ nach ihrer Art des Vater­landes Bestes, aber in den meisten Program­men verschwinden die -großen Forderungen des Tages, die Frage, ob unser Wolk noch âe Zukunft haben wird- oder nicht, wie ine kleine Zahl -der Weizen-körner in der Masse der Spreu.

Sehen die Parteien und ihre Führer nicht, daß unser Volk bereits -mitten im Todeskampfe steht, daß uns nur noch Einigkeit, Ar­beit -bis -zur äußersten Kraftanstrengung und Unterordnung aller Sonderw ünsche unter die Forderung unserer politischen und staa-Mchen Wiederausrichtung retten kann? Will man auch hier wieder unbelehrbar den so oft beschrittenen Weg gehen, an dessen Ende es heißt: Die Operation fft geglückt, der Pa- timt aber leider verstorben?

Mit freudiger Genugtuung- können unsere Feinde und Bedrücker auf dieses planlose Getriebe blicken. Sie wissen, daß Deutschland keinen schlimmeren Feind hat, als die Deut­schen selbst. Wir wollen ganz absehen von den Parteien -der Linken. Sie haben seit fast sechs Jahren bewiesen, was sie wollen und was sie können. Aber mit tiefster Erbitterung muß 65 jeden ehrlichen Deutschen erfüllen, wenn er sthon muß, daß auch jetzt wieder die Mehrzahl der sogenannten bürgerlichen Parteien in sinn- losem Brud-erkampfe sich befehden und so das Vaterland vernichten. Für die Berfolgun-g von Sonderwünschen und noch so idealen Utopien 'st heute nicht Zeit und Gelegenheit. Heute gift es nur: Befreiung von Schuld- ^ge und Sklaverei, Ausbau unse- s.^r nationalen Arbeit auf allen Ge­bieten^ bis zur Erreichung wirtschaftlicher U n - ^ b h ä ngigkeit. Wir werden zu neuem Aufstieg, zur Erreichung unserer Ziele nur gelangen auf g e s u n der u n d gesicher - ,e r wirtschaftlicher Grund läge

Wenn die Parte iführung-en hier versagen, y ist es Aufgabe und Pflicht der Wähler, ^mzugreifen und nur solche Kandidaten zu wählen, die bereit sind, ohne Rücksicht auf Par- kei-ang-e-hörigkei-t und über ihre Beschränkungen Wau g in den großen entscheidenden Lebens- l ragen der äußeren und inneren Politik zur ^nträchtigcn Arbeit sich die Hand zu reichen, kioch können wir das Ziel erreichen- aber versagt das deutsche Volk auch diesmal, dann ^stt die Hoffnung endgültig fahren»,

Die englisch-sranz. Fühlungnahme

Maedonalü und St. Aulaire.

Paris, 25. März. Der Empfang des franzö­sischen Botschafters St. Aulaire bei Macdonald, der, gestern stattgefunden -hat, wird hier allge­mein weiter dahin kommentiert, daß er wie eine Sondierung aufzufassen fei, die zunächst keine direkt zu erwartenden Erfolge haben werde. Havas läßt sich über die Unterredung folgender- Tnaßen aus.: Die Unterredung bestand in einem allgemeinen Meinungsaustausch über die die beiden Länder interessierenden Fragen, die in den zwischen den beiden Staatsoberhäuptern ge­weckteren Fragen der „Sicherheit" im Laufe dieser Unterhaltung als eines der grundlegen­den Elemente eines allgemeinen Abkommens zwischen Frankreich und England behandelt wurden. Aus London weiß der englische „drcht- lose Dienst" über die Unterhaltung Macdonalds mit St. Aulaire folgende Einzelheiten zu be­richten: Die Unterredung berührte die Berichte der Sachverständigen, ihre Rückwirkung auf das Problem der Reparationen und die Frage der französischen „Sicherheit".

Nach der Havas-Meldung kamen zwischen St. Aulaire und Macdonald folgende Prestige- Fragen zur Drache, nämlich die Repana- tionsfrage, wie sie sich auf Grund der Sachverständigenberichte vermutlich entwickelt, und die Fortdauer der Ruhrbe­setzung.

Ueber die Ruhrbesetzung wird gesagt, St. Aulaire habe die Möglichkeit einer Räu­

mung des Ruhrgebiets ins Auge gefaßt, wenn

tw eine enlfprecyenoe wegemegmng geWayrc Der neue Faktor in der Lage pn feüoch wurde. Eme Aen-derung der augenbncklrchen tunn Berlins. Von deutscher Seite sc

Lage könne angeftrebt werden, wenn einerseits Deutschland seinen Verpflichtungen nachkomme

und andererseits ein Km funden werde, das an die

üonssystem ge= der augenblick-

lichen Pfänder gleichwertige Garantien setzt und nötigenfalls gemeinsame „Sanktionen" vorsehe.

London, 25. März. Der Londoner Bericht­erstatter des „Manchester Guardian" bezeichnet die gestrige Unterredung zwischen dem Premier­minister Maodonald und dem französischen Bot­schafter Grafen St. Aulaire als den

An alle lauf nationalem Boden stehenden Parteien ergeht deshalb der Ruf: Bekämpft Euch nicht wegen untergeordneter Fragen! Seht das große Z-iel und kämpft gemeinsam: Für das deutsche Volk, für deutsche Art, für deutsche Arbeit in Stobt und L an d I

Die Reichsliste der Demokratsn.

Berlin, 25. März. Der Partei-vorstand der Demokratischen Partei beschäftigte sich auf sei­ner gestrigen Tagung in Berlin mit der Aus­arbeitung seines Wahlpro-gramms und stellte die Spitzenkandidaten für die Reichswahl-lifte auf. Die Liste beginnt mit dem Reichsminister a. D. Koch. Es folgen Dr. Gertrud Bäumer, Erkelenz, Fischer-Köln, Re^ichsw-chrminister Dr. Geßler und Dr. Ludwig Haas.

Dom Rerchslanöbund.

In einer Sitzung der Gcsamtvorltandes dcs Reichs- laMbundeS, die unter der Leitung bes Frecherm von Wangenheim als Alterspräsidenten stand, wurde Ncichs- tagsabgeordneter Hepp an Stelle des verstorbenen Präsidenten Rösicke zum Präsidenten und Reichstags­abgeordneter Graf Kalckreuth zum Vizepräsidenten des Bundes gewählt. Der Vorsitzende des KreiZbaucrn- vereinS Hanau, Heinrich S chmidt-Wmdeckcn, wurde in den engeren Vorstand des Reichslandbundes gewählt.

Die Leistungen Deutschlands.

Berlin, 24. März. Zu der von der Repa­rations-Ko M m i 1 Hon veröffentlichten Statistik, die sich mit den Seiftun gen Deutschlands vom Waffenstillstand bis zum 31. .Dezember 1923 beschäftigt, macht das W o l s f b ü r o folgende Feststellungen:

Gegenüber der letzten, bis 1923 reibenden Abrechnung der Repko, die die Gesamtsumme her deutschen Leistungen m Hohe von 8 2 M i 11 i a r b e n S o l d m a r f ausunes, ist in der jetzt veröffentlichten Abrechnung keine wesenM-che Aenderung in der Bewertung der Reparationsleistungen eingetreten. Noch im­mer sind große Posten nicht abgelebt morden, andere wie z. B. die Handelsflotte, die Saar- arube-n usw. sin-d- mit den bekannten, notorisch viel zu niedrig veranschlagten Werten

eingesetzt. Nach sorgfältiger deutscher Berech- Emlsuousbank beschäftigt.

Beginn einer aktiven Phase der franzosisch- , britischen Diplomatie

unter der neuen britischen Regierung. Bei -der Unterredung, in der hauptsächlich St. Aulaire das Wort führte, seien die Fragen der Pfalz, der Kölner Bahnen, der Ruhr, der Sachverständigenausschüsse und der französischenSicherheit erörtert wor­den. Befriedigung sei, wie verlaute, auf beiden Seiten über die Erfolge der Behandlung des Problems der Pfalz und der Kölner Bahnen ausgedrückt worden. Der französische Botschafter und französische Kreise in London seien zuver­sichtlicher als vor einer Woche, daß die Sach- verstandigisn â Uebereinkommen erzielen wor­den. Bei der gestrigen Unterredung habe Mac­donald, wie verlaute, angebeutet, daß jetzt ein neuer Faktor in die Erörterung eintrete, Graf St. Aulaire Habs ziemsich klar zum Ausdruck gebracht, daß das Problem der ftanzösifchen Sicherheit nur.gelöst werden könne durch den Absch-luß eiües dauernden englisch- französischen Verteidigungsver­trages. Macdonald habe angedeutet, daß der britische Plan vollkommen anderer Art sei und daß derWegzurSicherheitdurchden V ö l k e r b u n b führe, möglicherweise ver­mittels eines gegenseitigen Garantiepak- t e 5, vielleicht aber auch durch -einen besonderen Plan der Entmilitarisierung und N e u t r a l i s i e rn ng d e s R h e i n l a n d e s

unter der

Völkerbund garantie.

'ei betont

worden, daß keine deutsche Regierung je irgend

eine Vereinbarung betreffs des Rheinlandes an­nehmen werde, die über die Bestimmungen des Versailler Vertrages hinausgehe. Auch würde Deutschland dem Völkerbund nur unter der Bedingung beitreten, daß ihm ein dauern­der Sitz im Völkerbundsrat im voraus verbürgt werde. Das deutsche Element in diesem Pro blem sei der neue Faktor, der durch Macdonald gegenüber Paris betont werde.

nu-ng- haben die gu-tschriftfähigen Reparations- Oeiftüngen bereits zum 31. Dezember 1922 die ungeheure Summe von 41,6 Mil- I i arden G o t d mar? erreicht. H-iuzuzu- rechnsn sind noch die 14,3 Milliarden betragen­den, nicht auf Reparativnskonto anrechnungs- fähi-g-en deutschen Leistun-gen, sodaß Deu-tsch- lan-d auf Grund des Versailler Vertrages b i s Anfang 1 923 Le istung en im Werte von 55,9 Milliarde n bewerkstelligt hat, also d-as Sechseinha-kbfache der von der R-epko bis Ende 1923 gut geschriebenen Leistungen. Wenn 'sich Frankreich übrigens unausgesetzt da­rüber beklagt, daß es so -wenig von Deutschland erhalte, so sollte es sich daran erinnern, d-aß bis Ende 1923 die Besamung Struppen am RHein allein über fünf Milliar­den Gold mark von den deutschen Repa­ration sleisturchen verschlung-eir haben. Man sollte ferner nicht außer Acht lassen, daß an der Verteilung der deu-tschen Leistungen nicht mehr und nicht weniger als 2 7 Staaten beteiligt sind. Daß Frankreich 1923 nach den Angaben der Repko nur 13,4 Millionen Goldmark zu- g-eteM erhielt gegenüber 155,1 Millionen an Italien und 111,8 Millionen an Jugoslawien, ist keine von Deutschland zu vertretende Ange­legenheit.

Einigung der Sachverständigen über die deutschen Leistungen.

Paris, 25. März. Dem pariser Korrespon­dent des „Exchange Telegraph" zufolge soll es den Sachverständigen im Anschuß an die Lon­doner Reise der englischen Sachverständigen ge­lungen sein, sich heute über die Höhe der von Deutschland während des Moratoriums aufzu­bringenden Leistungen, sowie über die Höhe der deutschen Iahreszahlungen ab 1928 zu einigen.

Paris, 25. März. Der Budget-Unterausschuß der heute nachmittag getagt hat, ist zu endgül­tigen Schlußfolgerungen gekommen. Er wird wahrscheinlich am Donnerstag eine letzte Sitzung abhalten, um den Text eines Anhanges zu diskutieren, der aus einer technischen Studie besteht, die in dem Rahmen des Berichtes nicht eingefügt werden sonnte.

Der Bank-Unterausschuß hat sich mit der

Der rektifizierte Bericht der Eisendahnsach, verständigen, der heute ausgearbeitet worden ist, wird am Donnerstag dem Bank-Unteraus­schuß überreicht werden. Morgen vormittag werden der Bank-Unteraussch«tz und der Re­daktions-Unterausschuß Msammentreten. Mor­gen nachmittag findet eine Vollsitzung des Ko­mitees Dawes statt.

Paris, 25. März. Zu der Frage, mamTlSei Bericht der Sachverständigen endgültig der Re­parationskommission überreicht werden vKrd; berichtet die Agentur Havas, aus einer von chr in autorisierten Kreisen r> ar genommenen Unter­suchung ergebe sich, daß die Sachverständigen sehr wahrscheinlich ihre Arbeiten am Samstag, 29. März beendet haben werden, sie würden jedoch zu einer letzten Ueberarbettung des Tex­tes schreiten müssen. Unter diesen Umständen werde die Reparationskommission nicht vor Dienstag, 1. April offiziell mit dem Dokument befaßt werden können. Dieses werde ohne Zwei­fel schon am Tage nach der Ueberreichung der Oeffentlichkeit übergeben werden.

Der Unterausschuß bes Komitees Dawes hat heute vormittag nochmals über das Statut der Goldnotenbank verhandelt. Gegen abend wird er nach Havas nochmals zufammentreten, um den neuen Bericht der Eisenbahnsachverständi­gen Leverve und Acworth zur Kenntnis zu nehmen.

Die amerikanische Kinderhilfe für Deutschland.

Washington, 24. März. (Funkspruch.) Das Repräfeni-ankenhaus hat eine von dem republi­kanischen Mitglied des Kongresses Fish einge­

brachte Entschließung angenommen, wonach ein Betrag von 10 Millionen Dollar zum i Einkauf vonâbensmutetn Mr dè noUevdeäH, ISeutschen Frauen und Kinder be­stimmt werden soll, mit 240 gegen 97 Stim­

men angenommen. Der Annahme der Ent­

schließung ging eine etwa dreistündige Debatte voraus, "in deren Verlauf eine Reihe Zusatz­anträge abgelehnt wurde, unter denen sich auch ein Antrag befand, wonach der Einkauf sich auf Weizen und dergleichen beschränken und die ausgeworfene Summe auf 20 Millionen Dollar erhöht werden sollte. Im Laufe der Debatte betonte der Republikaner Burton, die Ent­schließung biete Gelegenheit, ein Werk der Barmherzigk-eit zu tun und die tatsächlich nötige Unterstützung zu gewähren. Der Demokrat Scatter hob -hervor, daß die böwilligte Summe als Unterstützung nichts bedeute, da der verfüg­bare Betrag nur eine ganz geringe Hilfe für eine so große Z-ahl Kinder sei. Der Demokrat Mac Keown erklärte, man solle, statt diese Unterstützung zu gewähren, Frankreich dazu bringen, Deutschland gegenüber den r i ch t i g e n K u r s einzuschlagen. Der Repu­blikaner Lagpardia sagte, die- beabsichtigte Maßnahme werde in fünf Minuten mehr Gutes tun, als der Völkerbund in fünf Jahren. Der republikanische Abgeord-nete Coo­per meinte, wennn Deutschland auch vielleichi genügend Lebensmittel habe, ha-be es doch -nicht genügend GeV>, um sie zu kaufen. Der Demo­krat Counory erklärte, er habe gegen das deutsche Heer gekämpft, über die deutscher

es als dem gechnd-en Menschenverstand« wider­strebend, daß man für Deutschland zehn Mil­lionen Dollar ausgebe, wenn die begüterten. Klassen Deutschlands sich Luxusausgaben leisten könnten. Die Entschließung geht nunmehr an den Senat.

Die Bemerkung des Abg. Andrew zeigt, welchen Schaden das Treiben gewisser Kreise anrichtet, die in der Zeit unseres Not in Saus und Braus leben, statt von ihrem Reichtum ihren leidenden Volksgenossen obzugeben, und in ausländischen Luxusbädern protzenhaft her- Dortreten, während zugleich für Deutschlands Not im Ausland gesammelt werden muß. Um so dankbarer erkennen mir die Hilfe Amerikas an, das die unverständliche Haltung, dieser Art Volksgen-ossen nicht die wirklich Armen und Bedürftigen entgelten läßt.

Kesfischer Landlag.

Darmstadt, 25. März. Nach dreimonatiges Pause trat heute das Plenum des hessischen Landtages wieder zusammen, um den Notetal und die dazu gehörigen Steuergesetze zu Den abschieden. Der vorzeitige Zusammentritt ist nötig geworden, weil der Sonderausschuß sick für die Beratung des Etats für unzuständig erklärte. Zu Beginn der Sitzung ergriff Finanz, minister Henrich das Wort au längeren Dar-