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Einzelnummer 13 Gol-pfennig

Ge«eral-A«zeiger

Anzeiger

' Amtliches Organ für Stabs- und Landkreis Sanpu a. M.

Erscheint täglich mit Ausnahme der So»«. und Feiertage. / Fernsprech-Anschluß Nr. 1237.

I*

8 eg u t s p rei s für die Zeit vom 1. bis 10. Februar 90 Eoldpfennig ohne Trägerlohn Einzelnummer 13 Eoldpfennig. Anzeigenpreise. für die 28 mm breite Zeile im Anzeigenteil 15 Eoldpfennig. für die Reklamezeile (68 mm) 50 Eoldpfennig

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AS.

Nr. 29 Montag den 4. Februar

1924

Das Neueste.

^ DerVorwärts" machte sensationelle ßNHüllungen über die Absichten des russischen Bolschewismus in Sachsen.

Wilson ist gestem vormittag gestorben.

. Derzentralevollzugsausschutz des Sowjet­bundes wählte den bisherigen stellvertretenden Borsitzenden des Rates der Volkskommissare Kykow anstelle Lenins zum Vorsitzenden des Rates.

Nach derChicago Tribune" soll Veni- stlos gestern vom Krankenbette aus dem Kabinett brieflich mitgeteilt haben. daß er Montag end­gültig zurücktrste.

Don Sachsen aus wollte -er Bolschewismus Deutschlan- erobern.

Wochenvorschsm.

Die Arbeiten der Sochtrersrändigenausschüsse «hmen in Berlin einen durchaus ersoigver- sprechenden Fortgang. Diese Versicherung stammt aus bester Quelle und beweist, daß man im den Berliner amtlichen Stellen mit den Ar. beiten der Untersuchungs-Ausschüsse und ihrem Verlauf durchaus zufrieden ist Die Tätigkeit, die die Ausschüsse ausüben, ist in der leibens« reichen Geschichte der deutschen Entfchädigungs- isistungen ein Kapitel, das endlich einmal etwas Licht enthält. Ob sich allerbings aus dieser Licht­quelle auf die Dauer Licht verbreiten wird, ist eine andere Frage.

Die Briefe, die Macdonald und Pomcarä ge­wechselt Haben, werden die Oeffentlichkeit noch weiter beschäftigen, nachdein der Text heute be­kannt gegeben worden ist. Sie sind zweifellos ♦ine wichtige Etappe auf dem Wege, den die Echwicklung der englisch-französischen Deziehun« gen Unser her Ministe rpräsidentschwst Macd»

Berlin. 3. Aebr. )tad) dem Bericht des «Vorwärts- über die Enchüllungen Sinowjews die Reichsminister Dr. Stresemann in seiner Stettiner Rede erwähnt hat, (siehe besondere Meldung. D. Red.), hat Sinowjew auf der letzten Parteikonferenz der R. K. P. u. a. ge­sagt, durch die Ereignisse des Sommers sei die Kommunistische Partei in den Kampf einer in Deutschland noch nicht doaewefenen revolutio­nären Delle geigen wovden. I« Sachsen sei eine Mehrheit der Sozialdemokraten und Kom­munisten auf parlamentarischer Grundlage vor» handelt gewesen. Das Exâtivtomitee sei stets gegen die Bildung seiner leckten Regierung auf parlamentarische Grundlos gewesen. Al, wir aber die Ereignisse so einsthähten, daß die Krise nur eine Frage von wenigen Wochen sei. Hielten wir den Moment für glommen nm

aus zum Kampf um die Macht entfalten konn­ten. Das war, als General Müller ernannt wurde. Mir nahmen an daß die Zeianer- regierunfl bereit war, wirMch Mgen bas Weiße Bayern zu kämpfen und sofort einen bewaff­neten Aufstand mit 60 000 deutschen Arbeitern durchzuführen. Die Dinge vollzogen sich aber ganz anders, als wk vorgesehen halte«. Die

ten sich nur als Miigiieoer einer geevöhnllchea Koalition. Darauf schrieb das Exekutivkomitee einen vertrauliche« Brief au die K. P. D in dem es hieß:

Wir in Moskau beurteilten, wie Euch gut bekannt ist den Eintritt der Kommunisten in die sächsische Regierung lsdi^ich als ein mili- ISrifd^-fht-t^fdies Manöver. Ihr habt dielen Eintritt in einen politischen Block mit der Lin­ken der Lozialdemokratie verwandelt, die Euch die Hand reichte. Dir stellten uns die Sache so vor, daß der Eintritt in die sächsische Regierung nur die Eroberung eines Äampffefbcs bedeu­tete, um trof ihm die Entlastung der Kraft unserer Armee zu ermöglichen. Ihr habt e, vorgezogru, die Beteiligung an der sächsischen Regierung in eine bandle parlamentarische Kombination zu verwandeln. Daraus ergab sich unsere politische Niederlage. Schiirmner als das es ergab sich daraus beinahe eine So- mödir eine Niederlage im Kampfe hätten

fionäre Partei am Vorabend einer Aufftandes sich diren lächerlich nmchi, dann ist da» flim­mer als eine Niederlage. So bereitet man eine Revolution nicht vor.

9

lungslinie

von

da man wußte, welche Elemente Macdonald in seiner Außenpolitik zur Geltung bringen wollte und da man außerdem den zweifelhaften vor- pg hatte, die politische Linie PoincarLs schon seit einiger Zeit zu kennen. Macdonald geht «verfellos mit forscher Ursprünglichkeit ins Zeug. Sein Kabinett hat die russische Regierung i «ersannt und eine dementsprechende Note in Rostau überreicht. Aber nach der Ueberreichung tiefes diplomatischen Aktenstückes bleibt alles noch zu tun übrig. So auch Frankreich gegen­über! Der neu« englische Ministerpräsident schreibt dem schon etwas amtsälteren französi­schen Kollegen einen Brief und bietet ihm die

schädigungspolitik gelegt werden. Es ist schwer zu ersonnen, warum man in Brüssel so hoff.

uen,

f ,st nun einmal

«r. ». Korsch SB9l1*o<tet in Pari».

Weelin. 2, FoLr. Der Reichspräsident hat den

Sieger aus dem Weltkriege hervorgegangen sei, Aufgabe der Sachverständigen wäre es, di« Frage zu lösen, wie die Währungen der Lände» zu regeln seien, sodaß sie wieder in ein feste» DerhäÜnis zueinander kommen. Unzweifelhaft werde sich ein Zusammenhang dieser Frage mit allen anderen Fragen ergeben, die darauf be» ruhten, daß Deutschland feinertei Leistungen übernehmen könne, wenn seine Einheit zerstört sei.

Dr. Stresemann ging sodann auf die poli­tische Lage im Innern ein. Ein Volk, das bet* Krieg verloren habe, müsse sich darüber Har sein, daß es doppelt arbeiten müsse, um für bie kommende Generation wieder erträgliche Der- Hältnisse zu schaffen. Orr verteidigte dann di^ Haltung der Regierung gegenüber Sachsen. Daß der Einmarsch der Reichswehr iw Sachsen richtig war, beweise auch bis heutige Nummer des ^Vorwärts", in der eine in Moskau gehaltene Rede Sinowjew, wiedergegeben sei, in der dieser sagte, daß der Bolfeheroismus gehofft habe, von Sachs«, aus in Deutschland einmarschleren zu könne«.

Zur Währung »frage überx.zhend betonte der Außenminister, daß wir zu einer festen Wäh­rung nur durch die Dalanzierung des Etats fommen könnten. Internationale Äre- dit e für Handel, Industrie und Landwirtschaft feien notwendig, um unsere Wirtschaft wieder iw Gang zu bringen. Die Befa tzu ng s k ost«, könnten nicht länger mehr bezahlt werden, soll- ten mir nicht zu einem neuen Währungsverfall sommert. Sie seien aber bis jetzt getragen wor' ben, um die Bevölkerung der besetzten Gebiete nicht noch größeren Drangsalierungen auszu- setzen. Dr. Stresemann schloß, daß die Deuts*' Volksportei jedem bie Hand reichen wolle, be*

freundschaftliche Lösung aller schwebenden Streitfragen

ll«b«rreicyun ________

«fkn Scbritt, dem bk Haupffach« erst noch K en soll. Man kann gespannt fein, wie die tuen Sowjetleute in Moskau auf den brüt« l0en Handschtag reagieren werden. Wie Poin- 'vrt reagiert, steht schon längst fest. Er macht «in sauer-süße» Lächeln, zuckt die Achseln und logt: Recht gerne, aber . . . Recht gerne wird . sich mit Maodonald über bie Ruhr- und über Ontfd>äbiflungofrage unterhalten, aber was soll inzwischen aus dem produktiven Psand« »erden? Aus dieser Position wird sich Poincarè w>t IReben sarten nicht hinauvmanö verirren «iien. E, wird eine Unterhaltung zwischen ihm und Macdonald sicher in Gang kommen, viel- ^>ä)i sogar eine grafte Konferenz unter Teil- *abmc anberer Staaten, aber im Hintergrund« doch immer wieder bie gepanzerte Faust sronHösischen Ministerprafidenten auf« n ^"d auftrumpfen. Und Macdonald wird genug bie Erfahrung machen, daß her Böl« *nntnb ihm nicht über bén Berg hilft.

^ 3n Brüssel ist man allerding» in ber letzten ganj auffallend optimistisch gesinnt. Man dort ganz ander, unter bem Eindruck ber «um englisch«« Auß«npolitik unb ber Unser« ^iunnsorheit her «u.schuss« als in Pari,. Unb . ^h ist viklleicht niemals so eifrig bestrebt ge« ^* Brüde zwisch«n London und Pari, ä^°^"' ®k es zur Zeit in Brüssel der Fall tu^ dort ganz bestimmte Anzeichen für Annahme besitzen, daß der französisch« Mi- i^^^âsident seinen starren Sinn aufgegeben ^ M) zu ^ugeftinbniffe* «ntschioss«n hat, ta?. nnr in her Bfälzerfrage, in ber bas fron« "k Zukückw«ich«n «rk«nntllch ist, fonbern u * her «figetneinen Entschädigungsfi ag«, tür .* sich binnen kurzem nach Abschluß ber R"Mt ber Unt«rluchung,au,lchüss« um da» KJ^^nnen hantxln wird: sollen Rhein und ^u >r weiter unter dem Tritt srauzösischer Ge- wT^iitit verkümmern oder soll endlich ber ^* für eww »èrtivhsstliâ wrnäwkwi »nf.

an. Aber auch hier bedeutet die

ng des Schriftstück«, nur einen aller.

er

der französisch Minisftrpr

auf feine Ruhrpolitik «ingeschworen und auch die Kammerverhandlungen dieser Woche wer­den zeigen, daß er von dieser Linie nicht ab- weicht. Gewiß werden sich btt Sachverständigen diesmal nicht so leicht ebf dpi tieln wie seinerzeit dar Morgan-Komitee. Aber Bolntané wird schon einen Weg finden, um sich dem Zwange zur wirtschaftlichen Vernunft ju entziehen. Bei ihm ist der oolitische Zweck, Deutschlands Z«r- stückelung uns Lähmung, der Houpttrumpf. Und diesen Trumpf wird er bei ben Dahlen aus- spielen. Ob er das Spiel gewinnt oder verliert, das ist bie Schicksalsfrage ber französischen Politik.

Von »er Sach»orttä«tzrOEN- Aommiflltntw-

Marlin, 2. grbr. Dax bat drften ®atber«in« bigrxfommiffion, bie brüte feineofiflhMxg nbbielt, brlihäftigte sich hrxte ber erste UxfrraitSl*x| wit in Bubget, ixSbefBxhere mit brm bahfhftni Material, »ab ihm ben bet beirtf*ex Reiknixs fib-rwitteit merben war. Der zweite UnterauSlAni hat sich mit brm Bankwesen hesatzt. Bethe nnterauSfWOffe haben am Borwütaa unb am Ma*mittag getagt. Der zweite«*«« Mxt>igr»fins<*H|t hat flirtal«tKi"t ab|fhaltrn. Der MeidhSbanlhtä«beKt mahnt s»w»HI einem Teil bei Ditzuna beS 5weiten UnietaitSäinffr» wie «m-m Teil ber Sitzuna be# Mfien Unterm,«. Itune» bei.

tut;<1 len» soll A«krntN für öle Breese en Neuen.

Wen, 2. gebt. Die loaenanxts unsichtstar« Befegang be« Ruhrgebiets Dem felg «ehe neue Mn« larheiungpt: Für B«*«m; Ain» Irttnehelalatxe; für||flbetf: Irttnertelalerne unh L»,er- ichupp««: tÜr DettmunS: »ixerttfi«rie#e|<mr unb 5täfle; fit Weltmann: Ragn»» u tOabnungen; für L « nn « p. eine Äajarne, für WUtsrattz: eine Raeonerkfeferne unb für Re<lingHu|en auch eine Äalerne.

Bet Äaftenaufwanb Hk bisse Bauten wirb sich minbefhew n«| bie D WUlianan dalbmait be­laufen.

Du heißt als» mit bürten Karten: Deut|4lanb [el leib« balOr Cetge tragen, bei bie Franea en sich so heimlich wie nur möglich iw Xu|rgebiete flllenl Unb uw ben Frontalen ben Wufextbali nur recht angenehm zu machen, bleibt m nicht allein bei ben gee-, etunten na* Kaserne», feneern ee laßen xailrll* au* noch llebnungen gebaut werden, naiürll* seine schlechten, feneern am liebsten schöne Dillen bawit bis wel|*ea (üneiinglinge ja nicht

er in vorn und den bisherigen de« anstten in Belgrad, Dr. ».Keller, zum Gesandten in Brüssel ernannt. Eomohl da» Agrement der fr<np»«4ien Regierung für Dr. e. Hoesch, al, auch bas egrement bet belachen Regierung flr Herrn e. Äeler lagen bereits fâtt ohnger Zeit in Berlin var.

Der Name Hoesch ist tu ben lebten Monaten öfter genannt werben, so bah es anarLracht erscheint, einige Daten aus seinem Selen anzi» führen. Dr. jur. Leopold 5. H. »«n Bee|* würbe im Jahre

Dr. jur. Leopold d. Al. ven fiee|é lM! in Bresben erboten, sein Beter. Pch Hoesch war ein hetannter drofctnbu fhrten

ge von

der und

Mitglied bet ehemaligen Ersten Standetammer. Staatsexamen und D«kt»rprÜsun> leite #ee|* in Veiwig ab unb wembte sich denn der mpl«mattschen LanlLetzn »u. Sein Verus führte ihn auf bie »e« landschasten oder «atschasten von Reifing, Pari«, Madrid, London, Sosta, Konstantinapel und Kristiania. Längere Zeit war er dann im aus» «BÄttisen Amie tätig, bis er im Fahr« JMO als drutsch«, Eeschästairager nach Madrid, im gebtuat 1021 als Vatschafi»rat nach Pari» berufen würbe. Dr. v. Hoe fch ist es geeliiat, auf einer diekutaLlen

»runstl«»« in Berl

»run»l«ge in Aerhandtungen mtt Nrantretch »n treten; möchte es ihm gelingen, ans hew guriett wähl l^wiertgftex Au»l«n»,p«sten bei Deritühen Meines erfelgtel* weiter zu orbeiten I

Der neue ««sandte in Brüssel, Dr. ». Kaller, stammt aus bet konsularischen Lausbahn. Er wurde 1901 Bi»«konsul in Kairo, trat bann 191« als ®Ufs« arsetter in da» auswärtige Amt ein und wurde

vermissen. Die I l'tijiiitelgin

gange gersetung IKkt recht weni

zei ch«n V«ris nnd ver m Ichlirh«» unb wirft «ich geraoe ein gliiifiioes Licht auf v>« Devtun »ur» gewtifer fron ösifcher streife. Für hie auaenbUckitch in Berlin wcilenben Eachorrst noiaenauelchUss- sind diese unertjüiten framvfi.itjen Anspriich« sicherlich ein ao na wertvelle» Material zur Beurteilung de»

nett 1919 zum Cegationsrat ernannt. Im August 1U30 wurde er zum Gelchästoträger in Melgreb, E»«« 1931 »um dortig«» dfianbten ernannt

S resemann zur Lage.

Steffi*, 3. Febr. Außenminister Dr. Str,. f e m a n n hielt heute im großen vörsensaal ge­legentlich einer Mitgliederversammlung der Deutschen Volksportei eine Rede über die poli­tische Lage. Einleitend führt« Dr. Stresemann im Hinblick auf btt Nachrichten vom Kran- te n be 11 Wilson» aus, daß di« Mehrheit de, deutsch«» Volk«» bis Waffen niedergelegt hab« Mit dem Sternen Wilson» sei unser außen­politisch,, Schicksal verknüpft. Wir sönnen heute nur die Auszenpolitik eine, «affen« losen Volke» treiben. Wir müssen uns mit allen Kräften dagegen wehren, daß man uns die moralisch« Schuld am Weltkrieg, zuschiebt. In bar Gegenwart mache sich doch schon eine gewisse Entspannung ber früher allein gegen Deutsch­land eingestellten Meinung der Welt geltend. 3* bem Zusammentritt ber Sachverständig«« fe* er den Andruck der Sorge und her Unruh« der Welt, h«rvorg»!uf«n durch bie Entwicklung bar Dinge seit bem Frieden von Versailles (Eine ber stärksten Tatsachen, vor bentn bie Welt heut« stehe, sei der Währung,verfall in Frankreich. Man habe immer behauptet, Deutschland hätte den Währungssturz selbst h«r- beigesührt, um sich seinen äußeren und inneren Verpflichtungen zu entziehen. Uber wie groß wäre bam »te Schuld bat 61 aale* bar als

Wils»« «Sorben.

ihlngton. 3. Z«Lr. Der ehemalig' denk Wilson verlor beule morgen

geftorbe*.

SBeehre* Hilfen, her Wenn her 14 Pn«ktc, b< Trntschland bar* Me dvrfhifedua« felfétr Tetfeüm unternlnngnnt derxtt'inbie(tit de» betrtf*«« Deisel in bei Menst eine« hträrfharm Frieden» ae« Mrst tat, ist g'terbex. Sillon warbt am 2*. Krz. HR« inturnten im Maate WrgMia gelerea. dr HW-Tte an »«rfdifbenm Um»-rsttâtkn Velchöst-, MtéiSwintnféaH und BbilolevM«, wurde iiimuht Meétlenwalt in Atlanta, einige Sahre darauf wnni» er sich aber der Stnfbeim be« akademischen Rebrerf iu. M wirst« «>« Prafestar k»r Seickickte und Aatianal« itenewir an b«tf*iteenen Uni»«rstttten, lultht an ber Uniaersiittnneetex, deren S'fter er 19031910 war. 1911 trat er all Sanverneur von New D riest tw

ihwMlhtxg Aber. Seine >»nei,«n, atg»n bie denrvueManen idenberl gerörterten Trull »mifsM idn »en »cwehetex. de wurste aG de» dein,kretischen Aavonailonvent in Beltiwere

die Äarinalhnt

een

1112 |um bemekaHlden ipräRbentüheftStaniieatrw am 4. flehewber geten Tast unb Roofebdt tue Brü«beuten erwählt. Im April 1918, vier WoOrnt

na* Innern Imteentritt, crschxn die Äongrehhetf*aft> bie Btlfex«ragremw enHInbijte: farifrt»i«ewi Fr edm»PotMß AdlchliiL von B*ieblfleri*llDertra«fX. Dk ben wherWrettepbrn Parteien in M?pG» »latüber prellaewTte Politik »er Ridttinterbenhna kinnie «r »ich« bur*ba(ttx; gerabe er an ff ix »Irbits iéärfrr ein als jebe andere lbntiniftr«ti»x. Kn* dir im »eltkrra proklamierte Ikutralitits- Sihti! hielt er nicht blr*. Die »nffrnlirfnungex, bie er iw gaOt ÄeplsS verurteilt hatte, hei er m «afhna an je, wi» leüb* bar MnMe I» eine wert- sie Hilke ,e«*n Dmtféaab. Min MiatBickrchhr rbax wa*k hieltliNt nicht mit unb trat 191* ,«!»<. lw A IbsHaiber 191* erstell- grjex bat repnstlikcmisM» taxXhaNw Hu,he« 9MI»nS Meder» wähl |xwrMbeewn. US aw 81. Januar 19HT in Dew ich»«»» »er wib<(*«»eha IMIeetsfntg durch- gfftbrt warbt, bra* MÜson (* *tbruar> bK miauten M Drut|*lex» ab. lw 2. »»eil eWMrte inr ti«|Wl hon tr egSgalhMb e t*nrt*le*b. 41 I. Seiatr 19li rsewebertt Mts», die berSbwt tewethre«* U RaatN km Rhfitaa »H ** TWhcnS. tber als rS M »ans hiwrltiSH uw der £ar*fljtrnig btet* Pr»,»«»»« haabette, »erfahr bet twerwikf sa* 3wat* »es »wtex RaufrS lläali*. Aw ö Wirt 1991 trat er all ein getret-ner M« » ui bet «SaUMexe |irft#, w frww r**RtNaiftrW

Berte, I. F«br. Namjay Waebswell^ an Poimars folgenden Brief gerichtet:

Unsere beiden Länder haben Seit« an Sete solche Zeiten her Kris« durchlebt und haben ge­meinsam solch« Opfer gebracht, daß m oem Lunhlick. m dem ich bie Reaietuna üben