Sanauer!
Einzelnummer 13 Gol-pfennig
General-Anzeiger / AmMches Organ für Sladl- und Landkreis Kanan a. M.
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Nr. 8
Donnerslag den 10. Januar
1924
Das Neueste.
— In Speyer wurde gestern abend der Präsident der keoaratistischen Regierung der Pfalz, Heinz-Orbio, ermordet.
— Der belgische Botschafter hat gestern nachmittag den Antwortentwurf der belgischen Regierung auf die deutsche Denkschrift vom 24. 12. 1923 dem Quai d'Orsay übermittelt. Wie Havas berichtet, wird die Note an die deutsche Regierung dem Geschäftsträger jedenfalls am Freitag übergeben werden.
— Die kommunistischen Betriebsräte im Rheinland und Westfalen propagieren für ihr Gebiet einen Generalstreik.
Der
SMWMm mordet
Rechberg ein ungebetener Vermittler.
Der Deutsche Arnold R e ch b e r g hat sich drei Wochen in Paris au fgeh alten und dort ohne Auftrag der deutschen Regierung verhandelt mit dem Gedanken, Frankreich an der deutschen Wirtschaft maßgebend zu beteili-
gen, und zwar nicht nur finanziell, sondern vor allem auch so, daß französische Behörden möglichst in alle Zweige des deutschen Wirtschaftslebens ihre Finger hineinstecken können, daß Frankreich mit der Rhein- und Ruhrwirtschaft immer enger, ja bis zur Untrennbarkeit verbunden wird. Wir hatten zunächst die Absicht, über Herrn Rechberg und die Rolle, die er in Paris zu spielen versucht hat, mit vollständigem Schweigen hinwegzugehen, zumal der Rechbergsche Plan nicht neu, sondern bereits im Jahre 1921 unter der gleichen Firma in die Welt hinausgegangen und von uns an dieser Stelle verurteilt worden ist. Leider aber ân.â. Pariser Presse eine solche Behandlung nicht zu. Herr Rechberg ist von dem französischen Ministerpräsidenten empfangen worden und hat einen R e p a r a t i o n s p l a n entwickelt. Mit diesem Plan füllt die Pariser Presse ganze Spalten. Und Herr Rechberg sonnt sich in diesem Glanze der Tagesberühmtheit so ausgiebig, daß die Pariser Presse immer wieder neuen Stoff zum Schreiben findet. Deshalb bleibt garnichts anderes übrig, als auf das Treiben Rechbergs einzugehen.
Herr Rechberg ist von Beruf Bildhauer lind hat als solcher jahrelang in Paris gelebt. An politischer und diplomatischer Vorbildung fehlt es ihm vollkommen. Sein einziger Gedanke ist darauf gerichtet, wie man es am raschesten und' am besten ermöglichen kann, daß Frankreich wieder versöhnt an die deutsche Brust sinkt. Aus diesen Voraussetzungen erklärt es sich, daß Herr Rechberc Aufdringlichkeit und einer Unwis
Speyer, 10. Ian. Gestern abend 9 Uhr wurde der Führer der pfälzischen Separatisten Gutsbesitzer Heinz-Orbis im Hotel „Wit- lelsbacher Hof" von einem Unbekannten er. mordet.
Paris, 10. Ian. „Havas" verbreitet fol. gende Nachricht aus Mainz: Der Präsident der Separatistenbewegung der Pfalz wurde gestern abend 9 Uhr in einem Restaurant in Speyer ermordet, als er das Esten einnehmen wollte. Drei Männer erschienen in dem Restaurant mit den Worten: „Hände hoch" und feuerten. Heinz. Orbis stürzte tot zu Boden. Einer seiner Begleiter ist leicht verletzt worden. Die Mörder haben die Flucht ergriffen. Ihre Persönlichkeiten konnten bis jetzt noch nicht festgestellt werden. Die Polizei- und Besahungskruppen haben in der ganzen Stadt Haussuchungen vorgenommen. Die Automobile, die die Straßen verlassen, werden von Patrouillen durchsucht. Angeblich sollen die Mörder im Auftrag einer nationalen Organisation gehandelt haben.
Mannheim, 10. Ian. Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren, sind bei dem gestern abend auf den Separalistenführer Heinz-Orbis verübten Attentat noch vier welkere Todesopfer sowie mehrere Schwerver- l e h k e zu verzeichnen. Die Namen der Geköte- ken sind: Weiß, Dr. Sand, Weigl und Fußheller: ein gewisser Lilienthal befindet sich unter den Schwerverletzten.
(Letzte Meldung.)
in Dunkel gehüllt war. Beim Verlassen des Hotels streckten die Attentäter dbei weitere Personen nieder, die angeblich zufällig in das Hotel gehen wollten. Beim Davonschreiten knallten sie ungefähr 50 Schritte vom Hotel entfernt zwei weitere Personen nieder. Don den Getöteten war Heinz sofort tot. Dr. Sand-Würzburg, Assessor Fußheller-Kirn, sowie Weigl und Ziegel starben alsbald. In das Hospital wurde ein Herr Lilienthal gebracht, um dort einer Operation unterzogen zu werden. Ein weiterer Hotelgast wurde leicht verletzt.
Die sogenannte autonome Regierung schreibt in einem Zusatz zu obigem Bericht die Schuld an dem Attentat der skrupellosen Propaganda der Gegner der Separatisten zu.
In Speyer wird, wie dem W. T. B. gemeldet wird, vielfach angenommen, daß d i e Täter frühere Separatisten sind, die das Attentat -aus Rache wegen ihrer Entlassung verübt haben.
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(FräNz Joseph Heinz-Orbis war der Präsident der separatistischen Regierung in der Pfalz.)
Steckbriefe gegen die Lanbesverrüler
Mannheim, 9. Jan. Wie wir erfahren, hat der Erste Staatsanwalt beim Volksgericht in Würzburg gegen die 19 „Führer" der pfälzischen Separatisten Steckbriefe wegen Landesverratsoerbrechens erlassen, das nach den neuen bayrischen Verordnungen mit dem Tode bestraft
wird. Die Haftbefehle richten sich u. a. gegen
Mannheim. 10. Jan. Ueber das Attentat auf
den SLsaiattttenMirer Seln^-Orbis in Svenen "^" „Präsidenten , tSrang Josef Heinz-OrbiS, wird^von der sogenannten autonomen âegie- ^«TÄ MMMMM' rung der Presse folgendes mitgeteilt: May-Lchifferstadft Nickles und Kaßmann aus
Am Mittwoch abend ist Heinz-Örbis im Kaiserslautern, Steitz-Marnheim, Detzel-Herx-
„Wittelsbacher Hof" durch Meuchelmörder getötet worden. Heinz saß mit einem Mann an einem Tisch, an dem auch noch andere Gäste des Hotels Platz genommen hatten. Plötzlich erschienen 4 bis 5 gutgekleidete junge Männer in den 20er Jahren in dem Zimmer und näher-
heim und Schwab-Pirmasens.
ten sich unauffällig dem Tisch, an dem Heinz saß, stellten sich hinter die Stühle der Herern und riefen dann: „Hände hoch, es gilt den Separatisten." Im gleichen Augenblick feuerten sie aus bereitgehaltenen Repetierpiftolen zunächst auf die Köpfe der am Tisch Sitzenden und dann auf die anderen Gäste. Mit dem Ruf: „Jeder hat eine Viertelstunde die Hände hoch zu halten" wandten sich die Täter zum Gehen. In der gleichen Sekunde wurde der Zentralschalter des elektrischen Lichtes von einem Komplizen der Täter ausgeschaltet, sodaß das ganze Hotel nebst den Nebengebäuden
klart es sich, daß Herr Rechberg mit einer Aufdringlichkeit und einer Unwistenheit, die einander voMommen ebenbürtig sind, einen Plan verfolgt, der auf einem an sich gesunden Grundgedanken beruht, hier aber völlig verzerrt ist.
Herr Rechberg will den Franzosen etwas schenken, nämlich 30 Prozent des ge = samten deutsch en Aktienbesitzes, um dadurch die französischen Forderungen zu befriedigen und eine deutsch-französische Interessengemeinschaft herzustellen. Er will angeblich auf einem Vorschlag fußen, den ihm ein Engländer einmal in Paris gemacht hat, ein Vorschlag, der daraus hinausgeht, zwei Länder durch Verfchmelzrmg ihrer wirtschaftlichen Interessen so miteinander zu verflechten, daß sie ein gemeinschastliches Interesse am beiderseitigen Gedeihen haben. Dieser Gedanke -st so ubel nicht, wenn es auch bisher in der Weltgeschichte noch niemals gelungen ist, durch eine solche Jnteressentenverflechtung einzelne Wirtschaftsgruppen der politischen Entwicklung einen bestimmten Weg vorzuschreiben. Letzten Endes erweisen sich solche wirtschaftlichen Fesseln als zu schwach, um kriegerische Explosionen zu verhüten. Aber deshalb braucht man aus eine solche wirtschaftliche Verknüpfung zweier Völker nicht dort zu verzichten, wo sie natürlich und gegeben ist. Es wäre z. B. ganz vorteilhaft, wenn man zwischen dem französischen Erzbesitz W Lothringen und dem deutschen Kohlenbesitz M Westfalen eine Interessengemeinschaft her- Iteute. Damit wäre beiden Ländern gedient und gerade deshalb läßt es Poincare nicht zur Verwirklichung eines solchen Planes kommen.
Herrn Rechberg dagegen heißt man in willkommen Denn hier braucht Inuit Utiyiuam yemm mal y 1 n' sondern hier braucht man nur reich durch ■ e Mittete Igr^q er "Mmehmen Herr Rechberg bildet Indus..)
^ bi* 3°Pro3entige ihm einen v w u ;n . ie Frankreichs am deutschen Indu- gestatten und die alle f Pexwmtionsfrage lösen könne, langen wegen etwaiger râsachlich wäre der finanzielle EriektbeiiN erz-uauna ei.. -. „^...„
einer solchen Beteiligung viel zu gering, um zu diesem Zweck zu reichen. Man wird sich über den niedrigen Stand des deutschen Gesamtwertes an Jndustrieaktien wundern, wenn einmal die Goldbilanzen vorliegen. Der Plan des Herrn Rechberg erfaßt zudem bei weitem nicht den Gesamtumfang der deutschen Jn- dustriewerte, sondern — glücklicherweise! — nur die Aktiengesellschaften, läßt dagegen die Privatgesellschaften unerfaßt. Der Ertrag des Rechbergschen Planes wird also ganz gewiß die Franzosen nicht befriedigen. Das weiß man in Paris auch schon im voraus, und deshalb betrachtet man dort das, was Herr Rechberg, wenn auch nur als Privatmann ohne jede Legitimation der deutschen Regierung oder der deutschen Industrie anbietet, als ein Trink-
Feld, das man bei der allgemeinen Rechnungsbegleichung ganz gern noch nebenbei ein eckt.
Und hier liegt die Hauptgefahr der politischen Dilettantenkünste des Herrn Rechberg. Der französische Appetit ist gereizt und wir werden es höchstwahrscheinlich bei künftigen R.para- tionsverhandlungen stets erleben, daß uns die Rechbergsche Rechnung immr wieder präsentiert wird, natürlich nicht als Hauptforderung, sondern als Zuschlag, den die deutsche Jndustr.e noch zahlen soll.
Besonders widerwärt q berührt ein ment der Rechbergscheu Propaganda, ein ment, das gerade von ihm st rk in e
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Die enalif-ften Demarchen.
Paris, 10. Jan Der diplomatische Mitarbeiter der Havasagentur berichtet, daß infolge der englischen Demarchen, die in Paris und Koblenz hinsichtlich der separatistischen Bewegung in der Pfalz erfolgt sind, die französische Regierung beschlossen hat, an Ort und Stelle durch Delegierte der Rheinlandkommission eine Enquete veranstalten zu lassen.
Vor einem neuen Pulsch der Separat' en?
Köln, 9. Jan. Wie die „Rheinische Zeitung" aus Koblenz berichtet, bereiten nach Mel- düngen aus der Pfalz und anderen Orten des besetzten Rhejnlandes die Separatisten einen neuen Putsch vor.
Herr Rechberg hält es also für vereinbar mit der nationalen Würde eines Deutschen, den Franzosen ein Spionagerecht einzuräumen, das schlimmer und drückender wäre als die Tätigkeit aller Militär- unö sonstiger Kontrollkommissionen. Ein solches Unterfangen ist geradezu schandbar und deshalb braucht sich Herr Rechberg auch garnicht zu wundern, wenn alle anständig fühlenden Deutschen ihn mit aller Entschiedenheit als Vermittler ablehnen.
Rechbergs Ideen aussichtslos.
Berlin, 9. Jan. Zu den Ideen Rechbergs
über eine deutsch-französische Judustriever-
schmerlzung äußerte sich Dr. Sorge, der Vorsitzende des Reichsverbandes der deutschen Industrie, einem Austräger des „Echo de Paris" gegenüber u. a. wie folgt:
Die Rechbergfchen Vorschläge seien an sich st neu und auch von einzelnen Industriellen,
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< ' en wie namentlich fran zösisch - erörtert worden. Längst sei aber auf n, auch auf Cer alliierten, nach
herein D^rch enden der Plan als undurch-
unzweckmäßig erkannt worden.
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stungsfähigkeit sowohl der deutschen als auch französischen Industrie jedenfalls gefährden, vielleicht zerstören; denn die Industrien der verschiedenen Länder können im beiderseitigen Interesse wohl Hand in Hand arbeiten; aber es liege in der Natur der Dinge, daß jede • selbständig sich den Bedürfnissen des eigenen Landes, auch in der Leitung, anpaßt.
Die bevorstehende franz-belgische Vn'worl.
Paris, 10. Jan. Nach dem „Petit Parisien" bestehen die Antwortnoten, die der deutschen Regierung auf die Denkschrift vom 24. Dezember heute oder morgen überreicht werden sollen, aus einem Vorwort sowie einer eingehenden Beantwortung aller nicht gerügten Fragen. Im allgemeinen halten do französische und die belgische Regierung die Herstellung eines modus vivendi im Rheinland und Ruhrgebiet für möglich und wünschenswert, aber sie erklären, daß sie der Pfandpolitik vom 11. Januar keinen Abbruch tun lassen können. Was die Aufhebung der Lizenzen für den Wirtschaftsverkehr zwischen dem besetzten wb dem unbesetzten Deutschland anbetreffe, so sei die französische Regierung nicht weniger .entschloßen als die belgische Regierung, die sie Forderung a b zu l eh ne n. Das wefeitt- liche jedoch liegt nicht in dem, was die beiden Regierungen augenblicklich ablehnen oder billigen, sondern darin, daß die beiden Noten in einem Geiste gehalten seien, der die Fortsetzung der Beratungen zwischen Brüssel und Paris einerseits und Berlin andererseits ermögliche. Wenn seitens der deutschen Regierung keine andere Absicht kuridgegeben würde, scheine es, daß die Antwortnoten so gehalten seien, daß die Verhandlungen fortgesetzt werden könnten.
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Eine Unterredung mit Dr. Luther.
Berlin, 9. Jan. In eine Unterredung mkt dem Vertreter des Wolffbüros äußerte sich Reichsfinanzminister Dr. L u t h e r zu den gestrigen Darlegungen de Lasteyries über den Sturz des französischen Franken. Der Reichsminister führte aus:
Die Auslastungen des französischen Finanzministers legen ein beredtes Zeugnis ab für die schwere Beunruhigung, die in Frankreich durch den unaufhaltsamen Sturz des Franken heworgerufen worden ist. de Lasteyrie führt als Grunde deutsche Propaganda an und Maßnahmen, die in einer Versammlung deutscher Bankiers in Frankfurt beschlossen worden sein sollen, endlich die Tatsache, daß Deutschland seine Reparationsverpflichtungen'nicht erfüllt habe. Die Vorwürfe über angebliche deutsche Propaganda kehren in jeder französischen Ministerreüe wieder und müssen für alles herhalten, was in Frankreich selber oder in der Welt für Frankreich unangenehmes passiert. Die Behauptung, daß eine Versammlung deutscher Bankiers in Frankfurt beschlossen habe, den Franken zu stürzen, ist vollständig unsinnig. Eine solche Versammlung hat niemals stattgefunden, und außerdem ist die wirtschaftliche Lage Deuttch- lands nicht so, daß von hier aus ein Einfluß auf den Frankenkurs ausgeübt werden kann. Was die Behauptung anlangt, daß Deutschland seine Reparationsverpflichtungen nicht erfüllt habe, so kann immer nur darauf hingewiesen werden, daß Deutschland nach dem Urteil des amerikanischen wissenschaftlichen Instituts of Economics bereits über 25 Milliarden Gold
mark bezahlt hat. Der französische Finanzminister hat wohlweislich nermieden, auf die wirklichen Ursachen einzugehen, die zum Sturze des Franken beigetragen haben und. seinen weiteren Sturz herbeiführen können. Sie liegen einmal in der psychologischen Tatsache, daß die militaristische Politik Frankreichs von Tag zu Tag mehr die Abneigung weiter Kreise, insbesondere aller geschäftlichen Jnteresfentenkreiie in allen Ländern hervorruft. Es braucht ja nur auf die Tatsache hingewicsen zu werden, daß das angeblich wirtschaftlich so schwer leidende Frankreich eine Anleihe von 800 Millionen Franken zu Rüstungszwecken an die Kleine Entente gegeben hat. Der wirtschaftliche Hauptgrund für den Rückgang des Franken liegt aber in der Zerstörung seines Hauptickr: ldners, des Deutschen Reiches. Die verschleierte Annexions- ,w Politik, die Frankreich an Rhein und Ruhr br. n An- treibt und Deutschland fast zum finanziellen 1 die Eingabe ■ Ruin gebracht haben, muß naturgemäß außer- i w e. ollte ordentlich auf den französischen Kredit zurück» u' >v r^h amtliche wirken. Solange eine solche Politik andauert, r'e man die kann Deutschland in nennenswertem Umfange b ■ Vier Lei-1 keine Neva rat io neu leisten. Da, frawzösifche,
solcher Gedanken liege ja auch bann entweder" bedeute diese
gung n"r eine rein finan
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den Gewinnen, und das
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