General-Anzeiger / Amtliches Organ Mr Stadt- und Landkreis Kanan a. W.
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Nr. 141
Dienstag den 19. Juni
1923
Das Neueste.
— Die Verhandlungen über die Einführung vertbeständiger Löhne werden fortgefetzt.
— Zu den Gerüchten über eine bevor- ftehende Diskonterhöhung der Reichsbonk erfah- M wir von unterrichteter Seite, daß bisher eine solche Maßna^'^ weder in Aussicht gekommen, noch erwogen worden ist.
— In dem Hochverratsprozeß Fuchs und genossen wird voraussichtlich am Mittwoch das Urteil verkündet werden. Die Beweisaufnahme ist gestern beendet worden.
— Der belgische König hat Theunis mit der Kabinettsbildung beauftragt.
Wertbeständige Löhne.
Die neuen furchtbaren Sprünge der Mark in den Abgrund haben einen großen Teil der Inlandspreise bereits erheblich nach sich gezogen, während die Löhne und Gehälter mit ihren sogenannten Erhöhungen immer erheblich hinterherhinken müssen, so lange sie auf Grund jedesmal neuer Verhandlungen, die mitunter recht ausgedehnte sein können, festgesetzt werden. Deshalb ist die seit langem und viel umstrittene Frage der automatischen Anpassung der Löhne an die Preise jetzt wieder akut geworden. Wie wir bereits mitteilten, haben in der vorigen Woche darüber Beratungen innerhalb der Gewerkschaften stattgefunden, bei denen sich manche Meinungsverschiedenheiten über die Form der Lösung dieses schwierigen Problems ergaben. In dieser Woche versuchen nun die Gewerkschaften, die auch schon Fühlung mit den Arbeitgebern genommen, eine Einigung unter sich und mit der Regierung herbeizuführen. Gestern haben die gewerkschaftlichen Spitzen- orgAnlsäMW miLdâmn ein« BefxrMung gehabt, die jedoch ergebnislos verlaufen ist. Aus den Erörterungen ist jedoch zu entnehmen, daß man das Schlagwort „G o l d l ö h n e" durchaus ablehnt, weil bei dem gegenwärtigen stand der Papiermark die Erzielung von Goldlöhnen einfach unmöglich sei. Die Gewerkschaften wollen im übrigen den Gedanken einer aus den wichtigsten Wirtschafttzfaktoren zusammengesetzten paritätischen Indexkommission verwirklichen, die allwöchentlich den o n d e x ermitteln würde, nach dem die Löhne zu regeln seien. Auf diese chmse könnten die Löhne allwöchentlich dem er- mttelten Index angepaßt werden.
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"Der Ruf nach wertbeständigen s o h n e n u n d Gehältern begegnet heute euerseits nicht nur größerem Verständnis, son- vern auch weit geringerem Widerspruch als unlängst noch; er findet auch umso mehr in Ar- veugeberkreisen Verständnis, als man dort den >^ndlicklichen Zustand der unaufhörlichen Eisverhandlungen kaum minder unangenehm A ur V^telligten, aufreibend und den Wirt- ^M^ieden störend empfindet als die Ge- i ten sâst. Ueber die Frage, wie d ie gleitenden Lohnstaffel — die fraglos lkswirtschaftliche Bedenken in sich birgt — n -^^^en, wie nicht nur einseitig am tniJr^ T® ^Wsinöey klebende, sondern auch die wmschafllichen Tatsachen berücksichtigende Nor- ur ^ jeweilige Lohnhöhe zu finden “^ bei beiderseitigem guten Willen Verständigung zu erzielen sein. c Ed Wege müssen heute gefunden ^ ^"' wenn man den politischen Gefahren
^er Börsenkommiffar über die Mark, ^ei- Veichstagsausschuß zur Untersuchung . Ursachen des Marksturzes erklärte gestern Pr^M^ Börsenkommissar Geheimrat desti^/ "Ä €*ne Anfrage des Vorsitzenden, „1. - t größere Kreise hätten seiner Ansicht
Vörse keinen besonderen Einfluß tl, Devisenkurse ausgeübt. Abgesehen von s.,^^6ewlssen Nervosität habe es sich bei dem .-Sung der Mark an der Börse vielmehr natürliche Rückwirkung gegen die vor- ^pst^Egene Entwicklung und gegen das zeit- Kti^s/bgeben von Devisen durch die deutsche kn ßniV?f? gehandelt. Der Dollarkurs von als Anfang Februar auch an der Börse dn« vertrieben angesehen worden; das habe l^-iC^feifen der Reichsbank erleichtert. Ent- 11 ^enl für die Möglichkeit der Reichsbank r^urs auf ein Niveau von etwa 20 000 liwnnk ^' jedoch die außerordentliche Geld- st gewesen, die im Februar infolge der ter "-Fiktionen der Reichsbank und infolge Tatsache einfehte. daß der deutscben Wirt
schaft größere Auslandsguthaben entzogen wurden, weil das Ausland seMt, z. B. die englische Kohlenproduktion, größere Geldbeträge brauchten. Wirtschaftlich gehörten die Exportdevisen, die der Reichsbank zufließen, dem allgemeinen Markt, sie würden ihm aber zum größten Teil vorenthalten, weil sie gebraucht werden zur Einlösung von Reparationsverpflichtungen, z. B. der belgischen Schatzwechsel. Bereits Ende Februar habe der Bedarf an ausländischen Zahlungsmitteln nachgelassen, und die Reichsbank habe an einzelnen Tagen sogar Devisen ausgenommen. Gerade in dieser Zeit hätten Industrielle Kassadevisen abgegeben und . gegen Termindevisen Mai und Juni getauscht, weil sie sich im Februar noch unbedingt Geld beschaffen mußten. So habe sich der Kassadevisenbestand von Handel und Industrie bereits im Februar wesentlich verringert. Auch im März habe die Reichsbank zum Teil Devisen aus dem Berliner Börsenmarkt herausziehen können. Ebenso hätten die Verhältnisse in den ersten Tagen des April gelegen. Vom rein börsentechnischen Standpunkt sei es daher nicht verwunderlich, daß doch einmal eine gewisse Unruhe und eine starke Nachfrage nach Devisen einsetzte. Zunächst war das am 29. März noch dem Bekanntwerden des schlechten Ergebnisses der Zeichnung auf die Dollarschatzanweisungen der Fall, noch viel mehr aber vom 3. und 4. April an, als allmählich die starken I n f l a t i o n s z i f f e r n, der gesteigerte Notenumlauf und dieVergrößerungderReichsschuld bekannt wurden. Kritisch wurden die Verhältnisse schon am 13. und 14. Avril, als Zweifel darüber entstanden, ob eine weitere Haltung des Markkurses möglich seh Eine starke sprunghafte Nachfrage nach Devisen meinte sich am 17. u. 18. April wegen der u n g ü n st-i g . n A u s- nahme, die die R^ichtstagsrede des Außenminister Dr. von Rosenberg in Frankreich gefunden hatte.
Auf Fragen des Abg. Dr. Dernburg (Dem.) wurde dem Vertreter des Finanzministeriums mitgeteilt, daß die Banken vereinbarungsgemäß bisher nur 5 Prozent der Garantiesumme Sir die Dollarschatzanleihe eingezahlt hätten, eher die Aufbringung des Restes schwebten noch Verhandlungen. — Nach einer Feststellung des Abg. Dr. Dernburg (Dem.) verfügt demnach das Reich also aus der Dollarschatzanleihe bisher über höchstens 5 3 Goldmillionen und nicht, wie in der Oeffentliwksit meist angenommen wird, über hundert Millionen. Auf weitere Fragen Dr. Dernburgs bestätigt der Börfenkommis- sar, daß die Za 8 l der Dörsenbe- sucher h 1 gegen früher sehr g e st e i g e r t habe. Viele Angestellte von Großbanken hätten sich selbständig gemacht und die Zulassung zur Börse erreicht. Auch Ausländer seien im großen Umfange an der Börse. Bei der Ausschließung müsse man vorsichtig sein, um nicht die Bildung wilder Börsen zu begünstigen. Neuerdings werde eine Börsenkarte mit Lichtbild eingeführt, deren Ausgabe mit besonderer Vorsicht gehandhabt werde. Gleichzeitig soll eine Revision der bisherigen Zulassungen vorgenommen werden, um unerwünschte Elemente auszuschließen. Nach der Börsenordnung wird gegen diejenigen Angestellten vorgegangen, die auf eigene Rechnung Geschäfte an der Börse gemacht haben. Die Ermittlung und Verfolgung solcher Fälle ist freilich äußerst schwierig. Dr. G l e i n i u s, der Leiter der Devisenbeschaffungsstelle, schilderte zunächst die Schwierigkeiten, die die Nachfragen bei den 486 in Betracht kommenden Banken bereiteten. An Hand der Angaben der 15 Großbanken hat die Devisenbeschaffungsstelle festgestellt, daß 10 ProzentdergekauftenDevisenbei Handel und Industrie, neun Prozent bei den Berliner Banken, 22 Prozent in eigenen Filialen im unbesetzten Gebiet, 21 Prozent bei Banken im unbesetzten Gebiet, 27 Prozent bei den eigenen Filialen und Banken im besetzten Gebiet und 11 P r o - zent im Ausland geblieben sind. Die Devisenbeschaffungsstelle macht jedoch diese Angaben nur unter größtem Vorbehalt. Geheimrat Gleimus teilte weiter mit, daß seine Angaben nur die Angaben der Reichsbank an der Berliner Börse umfassen, nicht aber die Markverkäufe und Käufe im Ausland, und nicht die Devisenbeträge, die die Reichsgetreidestelle entnommen hat, höchstens auch nur einen Teil des Bedarfes der Reichsbahnen für ihren Kohlenimport.
Abgeordneter Froehlich (Komm.): stellt dann die Frage, ob irgendwelche Schlüffe da
rüber vorliegen, inwieweit Forderungen nach Devisen zurückgewiesen worden seien. Geh.-Rat Dr. Gleimius teilte mit, solche Wünsche seien von den zuständigen Finanzämtern nicht erfüllt worden. Es liege keine Genehmigung vor; nur in einer geringes Anzahl von Fällen sei die Genehmigung erteilt worden. Der Erfolg der alten Devisenverordnung sei, daß es überhaupt heute noch möglich sei, Devisen in Mark zu kaufen.
215" Froehlich: Daraus geht also hervor, daß sich die Devisenvorschriften in der Hauptsache gegen die Krämer und das kaufende Publikum wenden. Das Material über die Bestrafungen hat alle meine Befürchtungen übertroffen. Hier wird ein unerhörter Kraft- unb Geldaufwand vom Reich betrieben, um hinter lächerlichen Kleinigkeiten herzulaufen. Nach einem Ueberlchlag sind in mindestens 80 Prozent Fällen der Bestrafungen, die auf Grund dieser Devisenverordnung verhängt sind, Verurteilungen um Kleinigkeiten erfolgt. Das Material beweist, daß die Aufsicht über diese Dinge nicht klappt und daß man nicht den Willen hat, den Kapitalisten gegenüber energisch einzugreifen.
Geheimrat Gleimius: Die neue Devisenverordnung ist erst seit dem 15. Mai in Kraft, die Verurteilungen sind noch auf Grund der alten Devisenverordnnn" vo^eiamwen worden. Auf Grund der neuen Verordnung muß erst noch Material gesammelt werden. Ich erkläre, daß wir nicht nur die Kleinen hängen werden und die Großen laufen lassen, wir werden keine Ausnahme machen.
Vermutungen über Frankreichs Antwort.
Paris, 18. Juni. Die „Daily Mall" ist heute dazu ausersehen, gegenüber der aus Wafhing- foll ober daß der Rsparationsstreit dem Völkerbund Mr Entscheidung vorgelegt werden soll, Opposition M machen. Diese Erklärung des Poincars ergebenen Blattes ist eigentlich über- slüssig, weil niemand daran zweifeln konnte, daß Frankreich sich gegen solche Pläne sträuben würde. Frankreich besteht darauf, daß seine ihm im Versailler Vertrage zuerkannten Rechte gewahrt bleiben und daß diese auf keiner Konferenz zur Erörterung gelangen sollen.
Die französische Regierung wünscht eine Minimalzahlung von 1300 Millionen Pfund Sterling für die Reparationen und außerdem jene Beträge, die Frankreich für die Bezahlung der interalliierten Schulden brauchen würde. Außerdem aber fordert Frankreich, daß die Bestimmungen des Versailler Vertrages bezüglio feiner Sicherheit durchgeführt werden, d. h. daß Deutschland entwaffnet werde und daß das Rheinland für ewige Zeiten entmilitarisiert bleiben soll.
Man erfuhr in den letzten zwei Tagen nichts über die im Gange befindlichen französisch-englischen Besprechungen, insbesondere nichts darüber, ob Poincars dem französischen Botschafter in London, ©rasen St. Aulair, weitere Instruktionen zur Beantwortung der von England gestellten Fragen erteilt hätte. Der Brüsseler „Times". Korrespondent ist aber heute in der Lage, einiges aus der Antwort, die England zugehen soll, mitzuteilen, da Poincars diese Antwort dem Brüsseler Kabinett zugesandt hat. Auf die Frage des englischen Kabinetts, was Frankreich unter der Einstellung des passiven Widerstandes im Ruhrgebiet verstehe, erwiderte Poincars den „Times" zufolge,
daß die deutsche Regierung eine Proklamation veröffentlichen müsse, durch die den deutschen Beamten aufgefragen werbe, ihre Opposition gegen das Dalken der Franzosen elnzuslellen und mit diesen zusammenzuarbeiten.
Auf die weitere Frage der englischen Regierung, welche Form die Besetzung des Ruhrgebiets annehmen würde, falls das Reich den Widerstand aufgeben würde, erwidert Poin- caré, daß man zu der unsichtbaren Besetzung zurückkehren will, wie sie bei dem Betreten des Ruhrgebietes durch die französischen Truppen am 11. Januar gedacht war. Damals hatten die französisch-belgischen Truppen nur die Aufgabe, die Jngenieurkommission M besitzen, die beauftragt war, mit den deutschen Industriellen in Verkehr zu treten. Der „Times"- Korrespondent in Brüssel behauptet ferner, daß die franko.hebe Antwort auf die englis ^e Fragen in sehr herzlichen Ausdrücken gehalten fei. Poincarö bekunde den lebhaften Wunick zu einem Einvernehmen mit der englischen Re- gi- .mg zu gelangen.
Theunis mit der Kabinettsbildung beauftragt.
Paris, 19. Juni. Havas berichtet aus Brüssel: Der König habe heute nachmittag den zurück- getretenen Ministerpräsidenten Theunis empfangen und ihn mit der Konstituierung des neuen Kabinetts betraut. Theunis hat sich die Annahme vorbehalten bis er mit den politischen Persönlichkeiten verhandelt hat, mit denen et glaubt, zu einem Einverständnis über die flämische Universitätsfrage und über Me Militärdienstzeit gelangen zu können.
Die Hungerblockade.
Berlin, 18. Juni. In verschiedenen Mel» düngen aus dem Ruhrgebiet sprechen die heutigen Abendblätter von einer weiteren Der« schlimerung der Lebensmittelver» s o r g u n g. Die ohnehin seit Monaten außer« ordentlich reduzierte Milchzufuhr funktioniert t« den meisten Städten nicht mehr. Für die Benutzung der militarisierten Eisenbahnlinien zur Heranführung von Lebensmitteln stellen die Franzosen die Bedingung, daß die Bezicht lung der Fracht an die französisch-belgische Eisenbahnregie erfolgt, ebenso die Entrichtung einer zehnprozentigen Abgabe auf die Lebens- Mittelsendungen.
Essen, 18. Juni. Die durch Unterbindung bet letzten Verkehrslinien im Ruhrgebiet von den Franzosen erstrebte Hungerblockade macht sich bereits bemerkbar. Bisher bestand noch die Möglichkeit, wenigstens Milch bis in die Nähe der Stadt Essen heranzubringen. Infolge der Unterbrechung der Bahnstrecke Stoppenberg-Hervest-Dorsten sind heute kein« Milchtransporte in Esten eingetroffen. Soweit als möglich, werden Lebensmittel durch Kraft- groß, daß es zweifelhaft erscheint, ob feine Deckung sich auf die Dauer wenigstens für einen wesentlichen Bezirk des Ruhrgebietes durchführen läßt. Dazu kommen Erschwerungen int Kraftwagen- und neuerdings auch im Wagens verkehr, die durch Verordnungen des Generals Degoutte bewirkt worden find und ebenfalls die Lebensmittelversorgung aufs äußerste gefährden. Weiter muß auch mit einer Knappheit des Betriebsstoffes für Lastkraftwagen gerechnet werden. Bei der Besetzung der verschiedenen Bahnhöfe ist eine große Anzahl Wag« gons mit LebensmittelndenFran- zosen in die Hände gefallen. Die Kartoffel- und Fettversorgung hat sich erheblich verschlechtert. Die Nachfrage nach Kartoffeln konnte bei weitem nicht voll be. friedigt werden. Die Fleischversorgung des Ruhrgebiets hat u. a. auch durch die gewaltsamen Preisfestsetzungen der wilden Kontrollkommissionen gelitten. Dieses Vorgehen und die Unterbindung ~ durch die Besatzungstruppen haben dazu geführt, daß mit Störungen in der Fleischversorgung gerechnet werden muß. Auf beutfcher Seite ist man mit größter Energie am Werke, die großen Schwierigkeiten in der Le« bensmittelversorgung zu überwinden. Auf fran- zösischer Seite scheint man zwar nicht die Einfuhr von Lebensmitteln direkt zu verhindern, indessen kann gar kein Zweifel darüber bestehen, daß die Franzosen mit der indirekten stungerblokade zu dem letzten Mit« tel gegriffen haben, um den unbeug* samenWillenzumpassivenWider« stand bei der Ruhrbevölkerung zunichte zu machen.
Neue Druckmittel.
Paris, 19. Juni. Der „Petit Parisien" t«A mit, er glaube zu wissen, daß die Besatzung»- behörde zwei neue Maßnahmen ergriffen habe, um den Druck zu verstärken. Erstens hätte sie beschlossen, von nun ab den T r a n s - portvonKoks im Innern des Ruhrgebiets zu u n t e r s a g e n. In zweiter Linie sei am 15. Juni von General Degoutte ein Erlaß veröffentlicht worden, wodurch alle Eisen« bahnlinien im Innern des Ruhrgebiets, bie bis jetzt noch außerhalb des Kontrollsystems geblieben seien, unter die direkte Kon« trolle der militärischen Behörden g e st e l l t würden. Diese neue Kontrolle ge« statte es von nun ob, den Gebrauch dieser verschiedenen Linien, sei es für den Warentransport, sei es für den Ernährungstransport, zu überwachen.
Dollar (10 Mr norm.) 148 000