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General-Anzeiger / Amtliches Organ für Stadt- und Landkreis Kanan a. M^

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Rr. 135

Lnglanö gegen öie Brüsseler These.

Sin englischer Kabinettsrat von entscheidender Bedeutunq. England wünscht einen interalliierten Gedankenaustausch ohne Einstellung des passiven Widerstandes. Das deutsche Memorandum als Grundlage für Verhandlungen geeignet.

Paris, 11'. Juni. Heute abend 6 Uhr hat eine Sitzung des britischen Kabinetts im Unter­hause zur Erwägung des deutschen Memoran- dums stattgefunden.

Havas berichtet über das Ergebnis dieser Sitzung, die eine Stunde getrauert habe, der Standpunkt des englischen Kabi­netts könne wie folgt gekennzeichnet werden: Die britische Regierung glaube, daß es nicht möglich sei, als Vorbedingung für jede inter­nationale Behandlung die Einstellung des passiven Widerstandes im Ruhrgebiet zu verlangen und daß die große Gefahr einer kommunistischen Re­aktion entstehen könne. Die englische Regierung erklärte dann, daß es ihr sehr erwünscht sei, jeden Bruch zu vermeiden, aber sie betont, daß nach ihrer Ansicht Verhandlungen un­ter den Alliierten auf der Grund­lage des deutschen Memorandums stattfinden könnten. Sie erkennt jedoch gleichzeitig an, daß die in dem Memorandum mthcktenen Ziffern nicht annehmbar fe i en und unter dem blieben, was Bonar Law

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vor,

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Kabinett schlage des

Plan abzuändern und Deutschland dahin zu bringen, die Ziffern des Planes Bonar Laws anzue^kennen. Die britische Regierung sei davon überzeugt, daß das deutsche Reich einem Änlichen Vorschläge zu- stimmen würde. Wenn die französische Regie­rung der Ansicht sei, ihren Standpunkt aufrecht erhallen zu müssen, so schlage die britische ^Re­gierung vor, eine Konferenzalliierter Sachverständiger zusammenzube- s u f e n, die die Mission haben soll, eine Enquete über die allgemeine Lage Deutschlands vorzu­nehmen und die Ziffer zu bestimmen, auf die nan die Reparationszahlungen Deutschlands ausbauen könne, um dann auch das umfassende Problem der europäischen Lage zu studieren. Falls die Sachverständigen sich nicht einigen könnten, würde die britische Regierung es unter­nehmen, selbst Vorstellungen bei Deutschland zu erheben, damit dies den passiven Widerstand im Buhrgebiet ein Ende mache. (Was den letzten Satz anbelangt, so dürfte hier, da die Meldung von Havas kommt, der Wunsch der Vater des Gedankens sein. Eine Meldung aus Lon­don Wer den Ausgang der Kabinettssitzung ^gt zur Stunde noch nicht vor. D. Red.)

Frankreichs Entrüstung über den englischen Standpunkt.

. .Paris. 12. Juni. Zur Entscheidung des Kabinetts schreibt dasPetit Jour- Q : Man müsse wohl annehmen, daß dieses oeclagenswerte Ergebnis des letzten Meinungs- Mstausches zwischen Brüssel und London nicht unerwartet komme. Vor der Konferenz N Brüssel habe der Auhenpolitiker desPetit Journal" den sehr klaren Eindruck in London daß man sich in Frankreich einem vurommen übertriebenen Optimismus hin- Er habe erklärt, daß die neue britische Legierung sich an einen eher verschlimmerten ^besserten Reparationsplan der Sachver- des Schatzamtes halte. Er habe fer- « erklärt, daß man in London die Ruhrope- llnon als eine vollendete Tatsache hinnehme, man aber nur sehr schwer die Vorbedingung bcsxUen könne, die eine Verleugnung der von onar Law durchgeführten Politik, die die dèr öffentlichen Meinung in England habe, in sich schließe. Jetzt handele es darum zu wissen, ob die Entscheidung, die ".Düssel getroffen wurde, nur die Deutschen oder ob Poincâre und Theunis eine Bedingung für jede Unterhaltung unter Alliierten über die- Reparationsfrage da- nter verstanden hätten. Wenn die erste '«.terDretation ricbtia sei. würde es vielleicht

Dienslag den 12. Juni

noch möglich fein, den Meinungsaustausch mit England fortzusetzen und ein Mittel zu finden, die Diskussion über den britischen Plan wieder aufzunehmen, den gute Beurteiler für gar nicht so schlecht gehalten hätten, wie es den Anschein habe. Das Blatt ist der Ansicht, daß das britische Kabinett eine sehr schwere Verantwortung auf sich geladen habe, indem es scheinbar der Politik von Berlin seine Zustimmung gab, aber es glaubt, daß ein französisch-britischer Konflikt Deutschland keinen Rutzen bringen könnte. Sei es wirklich der französischen Diplomatie unmög- ich zu einer Annäherung zu gelangen, ohne die ranzöstschen Lebensinteressen aufs Spiel zu etzen?

DerPetit Parisien" schreibt: Während Frankreich und Belgien zuerst den Widerstand beseitigen und dann verhandeln wollen, schlage England vor, zuerst zu verhandeln und sich dann später mit dem deutschen Widerstand zu beschäf­tigen. Das seien augenblicklich die Meinungsverschiedenheiten. Es

würde zu nichts führen, sich zu verbergen, daß ein Uebereinkowmen auf ernste Schwierigkeiten stoße.

DasEcho de Paris" schreibt, wir be- , , , .

fürchten sehr, daß in ihrer letzten Beratung die | den Inhalt des deutschen Angebots bilden, er= englischen Minister nicht sehr gut den wesent- " lichen Zweck der französischen Politik begriffen abe Was uns im Augenblick für eine De-

--------,--,-- >.,^.., W nicht mehr oder weniger bestimmte Ziffern, das ist das Garantiesy stem, das unseren For­

derungen endlich einen realen Wert gibt. Dieses Garantiesystem bauen wir seit 5 Monaten in dem besetzten Gebiet auf. Wir werden unser Werk erst beendet und unsere Bemühungen erst vollendet haben, wenn alle Waffen zerstört sind, über die das deutsche Reich gegen uns ver­fügt. Das ist der Sinn der Resolution, die das (Kommunique von Brüssel enthält. Die britischen Minister verlangen von uns heute auf diese Verhandlungslinie Verzicht zu leisten, sie for­dern uns zu interalliierten Verhandlungen auf, in die durch die Not der Tatsachen die Deutschen bald eingefügt würden. Sie verlangen von uns mit den Deutschen durch leichte Umwege Verhandlungen aufzunehmen, von denen wir nichts wissen wollen, ehe der Gegner nicht kapi­tuliert hat. Anscheinend wollen also die Eng­länder, daß die Regulierung beeinflußt wird, durch den Zustand, der an dem Tage im Ruhr- gebiet besteht, an dem unsere Sache dort end- gültig gesiegt haben wird. Wir müssen also notwendigerweise daraus schließen, daß d i e Stunde, die französisch-belgische und die britische Politik in eine ge­meinsame Formel zu vereinigen, nochnichtgeschlagenhat.

DerMati n" sagt, das ist ein Verlangen, das die britische Regierung nicht wagen würde, im eigenen Lande zu stellen. Das britische Ka­binett habe vergessen, daß England sich von Frankreich im Januar getrennt habe, also den ersten Schritt hätte unternehmen müssen, um uns wieder zu finden. Da Großbritan­nien darauf bestehe, Deutschland zu ermutigen und den Wider st and Deutschlands für zuständig zu er­klären, dann dürfte es sich über die Folgen eines wirtschaftlichen Kampfes nicht wundern, den Frankreich entschlossen sei, zum guten Ende durchzuführen.

DasOeuvre" schreibt, man dürfe sich nicht verhehlen, daß die Lage ernst sei. Die französische Regierung habe es vorgezogen, noch einmal mehr zu erklären, daß sie der eng­lischen Regierung nichts vorgeschlagen habe. Das Ergebnis sei, was das Blatt befürchtet habe. Ohm Zweifel könne Porncarö die briti­schen Vorschläge glatt zurückweisen, aber selbst dann, und zwar fei das der Fehler der Unter- Händler von Versailles, sei England nicht völlig entwaffnet. Die Grundlage, die es als Ver- hanülungsbasis Vorschläge, bezeichne die franzö­sische Regierung nicht nur als unannehmbar, sondern als der Diskussion unwürdig. Das führe zum schärfsten Konflikt, den man bis jetzt gekannt habe und zu einem wahren Zusammen­bruch, des Versailler Vertrages und der Repa­rationskommission, die allein beauftragt sei, den Versailler Vertrag durchzuführen. England könne im übrigen, wenn es Lust hätte die

Frage der Kriegsschuldenrege­lung aufwerfen. In dem Augenblick müsse dann Frankreich, ob es wolle oder nicht, das Reparationsproblem in feiner Gesamtheit und das internationale Schuldenproblem diskutieren Nur werde man dann einem feindseligen und nicht einem alliierten England sich gegenüber befinden.

EinKritisches Stadium im Repa- rattonsprobiem erreicht".

London, 11. Juni. DieTimes" schreibt in ihrem Leitartikel, es sei klar, daß ein außer­ordentlich kritisches Stadium in der Entwicklung des Reparationsprob­lems erreicht worden sei. Das natürliche Ver­fahren würde sein, daß die Alliierten gemein­sam berieten, eine gemeinsameAntwort aufstellten und daß so der Weg vorbereitet werde für eine baldige Konferenz mit Deutschland, in der alle Einzelheiten des Repa­rationsproblems in einer praktischen Erörte­rung behandelt werden könnten. Es sei mög­lich, daß jetzt die Aussichten für eine solche Kon­ferenz günstiger seien als sie es vor einer Woche waren. Bevor irgend ein wirklicher Fortschritt gemacht werden könnte, müßten jedoch gewisse politische Schwierigkeiten überwunden werden, und die Art, wie ihnen entgegenzutreten sei, könne einen sehr wichtigen Einfluß auf die künftigen Beziehungen zwischen Frankreich und England ausüben. Dies sei für den Augenblick die grundlegende Frage. Bevor irgend eine Annäherung in der praktischen Erörterung der finanziellen und wirtschaftlichen Fragen, die

folgen könne, müßten Frankreich und England über die Bedingungen einer An- näherung Übereinkommen. DieTimes" schreibt

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die Besetzung des Ruhrgebiets billigen könne, sei es direkt oder indirekt.

Cs könne wohl kaum zweifelhaft sein, daß dieser Standpunkt auch aufrecht erhalten werde. Die britische Regierung habe in diesen Tagen eine gesunde Ansicht über das Reparationsproblem erreicht, und es sei ihr deutlicher Plan und wie anzunehmen sei auch ihr sehnlichster Wunsch, diese Ansicht wirksam zu machen Es könne jedoch kein Fortschritt erreicht werden, wenn kein Einverständnis mit Frankreich zu erzielen sei. Die Hindernisse seien noch sehr e r n st. JrgeW eine Preisgabe dieses klaren Grundsatzes könne nicht in Frage kom­men, und es müsse »ernstlich versucht werden, der französischen öffentlichen Meinung klarzu­machen, daß nach englischer Ansicht die Voraus­etzungen zu einer wirklichen Regelung gegeben eien. Dies könnte nach demTimes" in wirk- amster Weife geschehen, wenn die f r a n z ö s i - chen politischen Ansichten in ihren Ursachen und möglichen Folgen klar be­griffen würden. Dies bedeute, daß England in umfassender Weise die allgemeinen Fragen der französischen Sicherheit erwägen müßte. Von diesem Standpunkt aus würde es verhängnis­voll fein, wenn Frankreich öersuchen wollte, ein nationales Problem zu lösen, indem es Deutsch­land so geknebelt und gebunden halte, daß es seihe angemessenen Reparationen zahlen könne. Es sei Sache der britischen Regierung, die größt­möglichen Vorteile aus der Gelegenheit zu ziehen, die dazu angetan sei, die w i r t s ch a f t - liche Wiederherstellung in Europa anzubahnen.

London, 11. Juni.Daily Chronicle" schreibt, das deutsche Angebot biete eine wirkliche Gelegenheit, alle Parteien zu einer Erörterung zusammenzubringen. Die R u h r f r a g e müsse jedoch ausgeschaltet werden, wenn Fran­zosen und Engländer über die Reparations­frage Übereinkommen wollten. Trotzdem hätten die Franzosen England ersucht, sich ihrer Forde­rung anzuschließen, daß die Deutschen den passi­ven Widerstand im Ruhrgebiet einstellten, bevor Verhandlungen eröffnet würden. England solle somit die Legalität dessen zuge- ben, was seiner Ansicht nach illegal ist wenn auf dieser Forderung bestanden würde, hätte eine Beratung keinen Zweck, wenn die Franzosen wirklich Reparationen wollen, so werde England ihnen helfen, alles zu bekommen,' was man von Deutschland verlangen könne. Es werde ihnen in der Frage der S ch u l d an England entgegenkommen. Bestehe aber Frankreich darauf, was Lloyd George gestern die Einsetzung der Macht über das Recht nannte, so dürfe England nicht wener mit Frankreich zusammengehen. England müsse es ablehnen, sich weiterhin von Frank­reich mitschleppen zu lassen, es müsse eine britische Politik befolgen, in Gemeinschaft mit Freunden, die bereit seien, mit England in

1923

der Sache des Friedens und des WiederaufbHes der Welt zusammenzuwirken.

Ein furchtbares Blutbad in Dortmund-

Dorkmund, 11. Juni. Biegen der bereits gemeldeten Erschießung der beiden Unteroffi­ziere der französischen Besatzung in der letzten Nacht sind der stellvertretende Polizeipräsident 01 a 11 i n i u s, sowie der stellvertretende Ober­bürgermeister Fluhme verhaftet worden. I« Laute des gestrigen Abends und in der Nacht wurden in Dortmund fünf Zivilperso­nen erschossen und eine Person schwer verletzt. Die Truppen im Stadtkreis wurden verstärkt. Etwa 100 Soldaten besetzten mit einem Maschinengewehr das Stadthaus. Am Südwall steht starke französische Kavallerie. Die Zahl der Verhafteten soll 100 übersteigen.

Dortmund, 11. Juni. Zu der Mordtat an zwei französischen An leroffl- zieren teilt die zuständige Stelle mit; Oie Tat wurde nicht von Deutschen ver­übt. Die Geschosse, mit denen die Unter­offiziere getötet wurden, entstammen Ge­wehren oder Karabinern. Infolge des verschärften Belagerungszustandes kam es gestern abend zu Zwischenfällen. Die Räumung der Straßen um 9 Uhr wurde teilweise unter Mißhandlungen der noch auf den Straßen Be­findlichen durchgeführt, wobei die Franzosen reichlich Ohrfeigen und Fußtritte austeilkeu. Ein Zwilist erhielt im Laufe des Abends bei der Räumung der Straßen einen tödlichen Schuß. Drei weitere Leute murdennachts erschossen und zwei schwer verletzt; sie er­lagen bald darauf ihren Verletzungen. Durch Augenzeugen wurde festgestellt, daß die Fran­zosen aus nächster Nähe ohne vorherigen

Haben. Drei der Leichen mußten von Deut­schen zu der Stelle geschleppt werden, wo hie beiden französischen Unteroffiziere erschossen worden waren. Die Leichen mürben in bié Blutlachen der Offiziere gelegt.

Dortmund, 12. Juni. Die Vesatzungsbehörde hat dem Magistrat der Stadt mitgeteilt, daß die Straßensperre so lange bestehen bleiben soll, bis die Personen ermittelt sind, welche die bei­den französischen Unteroffiziere erschossen haben. In einem Aufruf des Magistrats wird die Be- völkerug dringend ermahnt, die Ruhe zu be­wahren und sich zu keinen Unbesonnenheiten hinreihen zu lassen. Im Laufe des gestrigen Nachmittags fand eine Sondersitzung der Stadt­verordneten statt, in der die Maßnahmen der Besatzungsbehörden sowie die Bluttaten der letzten Nacht aufs schärfste verurteilt wurden. Die Unter­suchung von beutfd>er Seite in der Angelegen­heit der Erschießung der beiden Franzosen dauerte gestern den ganzen Tag über an, ohn« daß bisher auch nur die geringsten AnhÄts- punkte für ein Verschulden deutscherseits ge­funden wurde.

Die Vorgänge in Dortmund werfen «kN grelles Licht auf den furchtbaren Ernst d«i? Stunde. Zwei französische Unteroffiziere sink ermordet wordem Kein Mensch weiß, von wem. Nach-einem ähnlichen Vorgang in Este« darf man mit der Möglichkeit rechnen, daß auch hier wieder Franzosen die Täter waren» Die Disziplin im Besatzungsheer läßt viel zu wünschen übrig und Fälle von persönlicher Rache an Vorgesetzten sind nicht selten. Und schon führt die französische Soldateska in der geknechteten Stadt ein Mordschauspiel sonder­gleichen auf. Mit Tanks, Kavallerie und schleu­nigst herbeigezogenen Truppenverftärkunge» wird ein Kesseltreiben auf die Bewohner Oort* munds veranstaltet. Blut muß fließen! De» Boches muß mit der Ueberzeugungskraft bet Kugeln und Bajonette bewiesen werden, daß ein Franzosenleben mit dem Mehrfachen an deut- schen Leben bezahlt werden muß! Während di« deutsche Regierung das Aeußerste tut, um zu einer vernünftigen Regelung zu belangen, wäh, rend auf der anderen Seite die Einbrecher alles tun, um die deutsche Volksseele durch ein un­erhörtes Maß von Drangsal und Gemeinheit zum kapitulieren zu bringen, drohen die Stränge der Selbsffesselung, die das deutsche Volk feinem Zorn aufgelegt hat, zu reißen. DU Räuber stehen dabei, und das Blutbad DOM Dortmund beweist abermals, wie recht ihne» jede Gelegenheit ist, ein paar Boches über di« Klinge springen 3ii lassen. Doch Frankreich fog den Bogen nicht überspannen . . .

Dollar (10 Ahr oorm.) 81000