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General-Anzeiger / ' ' ' :
Amtliches Organ für Stadt- und Landkreis Kanan a. M
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Nr. 100
Montag den 30. April
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Das Neueste.
— Der Wiederherstellungsausschuß hat die Wsregierung aufgefordert, deutsche Staats- sngehörige aus den deutschen Ausgleichsämtern nicht mehr zu entschädigen.
— Poincarè hat den Vorsitzenden der Inter- Merten Kontrollkommission in Berlin, Ge- yeral Rollet, empfangen.
— Die Franzosen haben die Abhaltung Micher Maifeiern im besetzten Gebiet verboten.
— Aus Lausanne wird das Vorhandensein iiner französisch-türkischen Spannung gemeldet.
Vor der Absendung der deutschen Note.
Die deutsche Note, die nach der Ansicht des englischen Außenministers einen Anknüpfungs- MÜ für Verhandlungen bilden soll, steht vor der Absendung. Die Ministerpräsidenten der Länder treten heute in Berlin zusammen, um ebenso wie die Fraktionsführer des Reichstages ihre Ansicht über den Schritt der deutschen Re- gierung zu äußern. Es unterliegt keinem Zwei- sel, daß auch sie ihre Zustimmung aussprechen »erden. Die Aktion des Kabinetts Dr. Cuno
wird also micht nur von den Parteien des Reichstages, sondern auch von den Landesregie- Mgen getragen sein. Das bedeutet weder für die Haltung der Regierung noch für die der ^'"" :----v -:" â ' <— von der bis-
Porteien irgend eine Abweichung :
Origen Linie. Die gegenwärtige Regierung hat mm ersten Tage ihres Bestehens an kein anderes Ziel gehabt, als die Lösung der Entschädigungsfrage auf dem Wege vernünftiger Ver- hAdlungen. Sie hat zur Waffe des passiven WerskllNdes greifen müssen, weil Frankreich die Gewalt an die Stelle der Verhandlungen gesetzt hat. Wenn sich jetzt eine Möglichkeit bieten sollte, durch die Anbahnung von Verhanü- tnngen und durch eine Verständigung der Gewalt ein Ziel zu setzen, so wäre damit genau 05 Ziel erreicht, das die deutsche Regierung im »ngè hatte, als sie den Staatssekretär Vergönn mit einem festen Leistungsangsbot nach Mis sandte.
, Dieser Zusammenhang mit der früheren Äng des Kabinetts Dr. Cuno darf selbst- Mändlich nicht zerrissen werden. Er kommt dadurch zum Ausdruck, daß in der deutschen im wesentlichen der damalige Vorschlag «er aufgegriffen worden ist, durch den auf M Wege der Anleihe 20 Milliarden für Ecke der Entschädigungsleistung sofort flüssig ^"cht werden sollen. Viel wichtiger aber ist der innere Zusammenhang, der das £a= mett Dr. Cuno an seine bisherige Haltung Met. Mit dem Kabinett Dr. Cuno ist eine Gierung an das Ruder gekommen, die die Wirtschaftskraft für die Lösung des ^tzchädigungsproblems bis zur äußersten ?"M der freiwilligen Leistungsfähigkeit — "uch nur bis dahin — anspannen wollte. Suchen einer solchen Regierung und einer ,Ierung der erzwungenen Erfüllungsleistung keinen Mittelweg. Die Politik der er- Erfüllung hat endgültig ihr Ende ge- Mn. Es gibt keine Regierung, die in jenes Wium , zurückverfallen könnte, noch viel Ger eine, die darüber hinausgehende Ver- ,Münzen auf sich nehmen könnte. Setzt sick Politik des gegenwärtigen Kabinetts durch, so weiß man überhaupt nicht, was seine Stelle treten könnte.
g'bt für die deutsche Außenpolitik tat- W nur noch die Wahl zwischen der Selbst- . Uptung auf dem Boden wirtschaftlicher und , nscher Freiheit oder dem Ende unserer staat- Selbständigkeit. Wer das Problem in zM Schärfe und Bedeutung erfaßt, wird sich Iju """über sein, daß wir am Verhandlungs- Dunser in die Erscheinung treten sollte, außerordentlich schweren Kampf L Wedjfen haben. Frankreich wird uns un- lex. Selbstbehauptung und die Erhaltung un= Wh Deiches nicht zum Geschenk machen. Es z Ruhreinbruch verübt, um den entschei- Stoß gegen uns zu führen und wenn m 'n Verhandlungen 'eintreten, so müssen gewärtig sein, daß es dieses Ziel weiter im «ält, auch wenn es durch die Aufbietung Ächer Gewalt nicht erreicht worden ist. ^'Waffenstillstand also und keine Aufgabe iit ^werstandes, den unsere Volksgenossen an und am Rhein bisher in so helden- Kampf geleistet haben! Kein Nachlassen tzM'^rstandswillens im unbesetzten Deutsch- Mß wir in die Verhandlungen Unsteten.
ist an sich nur die Ausnutzung einer Möglichkeit, die Ruhraktion zu unseren Gunsten zu beenden. Zeigt sich aber, daß die Verhandlungsversuche an dem französischen Vernichtungswillen auch jetzt noch scheitern müßten, zeigt sich, daß Frankreich tatsächlich uns die Waffen aus der Hand winden will und auf einer Unterwerfung besteht, wie aus den nachfolgenden Meldungen wieder hervorgeht, so ist selbstverständlich das deutsche Angebot null und nichtig und so muß die Verhandlung abgebrochen werden.
Wir brauchen also das Parkett des Verhandlungssaales nicht zu befürchten. Das Kabinett Dr. Cuno muß und wird sich und seiner bisherigen Haltung treu bleiben und kann nie und nimmer auch nur den kleinen Finger zur Kapitulation reichen. Dabei steht nach wie vor das deutsche Volk in seiner Gesamtheit hinter ihm und es ist deshalb keine Regierung denkbar, die anstelle der gegenwärtigen die Unterwerfung anbieten könnte. Das ist der Ausblick, der sich uns auf die vor uns liegende nächste Zeit bietet. Er läßt uns keine leichte und frohe Zukunft sehen, sondern er rückt uns eine Zeit vor Augen, die vielleicht nach schwerer und reicher an Kämpfen sein wird, als das, was hinter uns liegt. Es ist aber nötig, sich an der Schwelle von politisch entscheidungsschweren' Wochen den Blick frei und klar zu erhalten.
Deutschland muß erst auf den Knien liegen.
Paris, 29. April. Die „Liberi e" schreibt: Wenn es wahr ist, daß Reichskanzler Cuno Verhandlungen einleiten will, ohne daß vorher der Widerstand im Ruhrgebiet beendet wird, muß man ihm sofort sagen, daß er sich täuscht. Es kann tatsächlich eintreten, daß man im Ver- . tau.se Vexhaydlungen „ beginnt,
ohne daß die Waffen niedergelegt werden. Aber dann sind die beiden Gegner in gleicher Weise müde; sie suchen also einen Kompromißfrieden. Der Kanzler beweist, daß es nach feiner Ansicht im Ruhrkonflikt weder Sieger noch Besiegte gibt. Das ist ein Gedanke, den wir nicht teilen können und den Frankreich und Belgien nicht annehmen werden.
Der „Intransi geant" schreibt: Niemals sind wir weiter davon entfernt gewesen, uns zu verständigen alsjetzt. Die Ankündigungen von Verhandlungen sind nicht ernst zu nehmen, denn sie kommen zu früh. Deutschland fühlt sich noch nicht besiegt genug, um die Knie zu beugen. Wenn am Mittwoch Vorschläge ankommen, werden die französische und die belgische Regierung gut beraten sein, wenn sie Deutschland antworten: Beweise erst deinen Friedenswillen! Ordne das Ende der Widerstandspolitik im Ruhrgebiet an! Solange das noch nicht geschehen ist, weigern wir uns, auch nur eine Zeile seiner Mitteilung zu lesen.
Paris, 30. April. Einem Redakteur der „Daily Mail", Pariser Ausgabe, soll eine hervorragende Persönlichkeit in Bezug auf die französische Ruhraktion erklärt haben: Wir wissen, daß Deutschland zum Nachgeben gezwungen sein wird. Obwohl ich persönlich glaube, daß es schon die letzte Grenze seines Widerstandes vollkommen erreicht hat, ist es zu wünschen, daß es nicht rasch kapituliert. Warum? Weil es eine vitale Notwendigkeit ist, daß unser Feind diesmal weiß, daß er vernichtet und gezwungen ist, es einzugestehen. Es kann keine halbe Maßnahmen und Kompromisse geben. Wir haben unser Programm festgelegt und wir sind entschlossen, ihm zu folgen.
Holländische Stimmen.
Amsterdam, 29. April. Zu der Forderung Frankreichs, daß Deutschland erst den passi - v e n W i d e r st a n d aufgeben müsse, bevor die Verhandlungen beginnen könnten, bemerkt der „Nieuwe Rotterdamsche Courant" es sehe nicht danach aus, als ob sich in Deutschland eine einzige Regierung finden werde, die dazu bereit wäre. Mancher verständige Mann im französisch-belgischen Lager wünsche auch garnicht die Kapitulation und würde sie sogar für eine e r n st e G e f a h r ansehen. Der Druck auf den Ministerpräsidenten, daß er dieses Mal den „Sieg nicht verlieren solle", würde dann in Paris unwiderstehlich sein.
„H e t V o l k" sagt, wenn die deutsche Regierung die französische Forderung nach Einstellung des passiven Widerstandes annehme, dann würden Verhandlungen überhaupt überflüssig sein, denn das wäre die bedingungslose Unterwerfung. Man verhandele, um einen
Streitfall inredlicherund befriedigender Weise zu beenden; wenn aber eine Partei im voraus sich für besiegt gebe, verliere sie jede Aussicht auf eine redliche Lösung.
Aus Èem Mnbruchsgebiet.
Münster, 28. April. Das Verfahren gegen die Direktoren der Privat- und Commerzbank in Bochum ist von den Franzosen eingestellt worden. Von den bei der Auflösung der Schutzpolizei verhafteten Schupobeamten sind nunmehr auch die drei letzten der bisher in Haft befindlichen Beamten entlassen und auswiesen worden. — Infolge der Entblößung durch die Polizei nehmen die Uebergriffe des verbrecherischen Gesindels in außerordentlichem Umfange zu. In Bochum mürben Kriminalbeamte und ein Feuerwehrmann, die zwei Personen verhaften wollten, von diesen beschossen und lebensgefährlich verletzt. Einer der Verbrecher beging darauf Selbstmord durch Erschießen. — Ueber Recklinghausen-Süd ist in der letzten Nacht die Verkehrssperre verhängt worden. In den letzten Tagen haben die Franzosen Revisionen der in Recklinghausen befindlichen Brieftaubenschläge vorgenommen. Sämtliche vorgefundenen Tauben und die Eier sind mitgenommen worden. — In Castrop verhafteten die Franzosen den Gym- nasialoberlehrer^Boetmann aus unbekannten Gründen.
Münster, 29. April. Gestern nachmittag wurde der Bahnhof Rotthausen von den Franzosen besetzt.
Ein Bekenntnis zur Fortsetzung des Abwehr- kampses.
Esten, 28. April Eine Konferenz von Vertretern des G e w e r tj ck a fst srin g e s deut- bqnde im Einbruchsgebiet hat zur augenblicklichen Lage erneut Stellung genommen. Die Vertreter find gewillt, den Abwehrkampf in der bisherigen Form des passiven Widerstandes fort zu setzen. An eine Aufgabe dieses Widerstandes kann erst gedacht werden, wenn für das deutsche Volk eine annehmbare Lösung der Reparationsfrage gefunden worden ist. Die Vertreter sind sich darüber klar, daß auch die Arbeitnehmer ihr Möglichstes zum Wiederaufbau der zerstörten Gebieet beitragen müssen. Sie lehnen aberjedeunbilligeFor- d e r u n g ab, die den Niedergang der deutschen Wirtschaft und damit der Existenz der Arbeitnehmer bedeuten würde. Von der Regierung erwartet dje Konferenz, daß sie jede Gelegenheit benutzen wird, um zu Verhandlungen und zu eir er Verständigung zu kommen, die selbstverständlich die Existenz des deutschen Volkes gewährleisten muß. Von allen Schichten des deutschen Volkes aber muß erwartet werden, daß sie in gleicher Weise wie die Arbeitnehmer bereit sind, im Interesse des gemeinsamen Zieles Opfer zu bringen. Alle Bestrebungen, die eine Beeinträchtigung der staatlichen Hoheitsverhältnisse, wie sie im Friedens- vertrage festgelegt sind, bedeuten, werden mit aller Entschiedenheit abgelehnt. Die durch die Konferenz vertretene Arbeitnehmerschaft lehnt es nach wie vor ab, unter dem Drucke der französischen Bajonette zu arbeiten.
Der Abwehrkampf in der Pfalz.
Da die Franzosen in der Pfalz die Arbeiterbeförderung mit Lastautos nur gestatten, wenn der Schienenweg nicht benutzt werden kann und den Firmen an den militarisierten Bahnen somit die Arbeiterbeförderung unmöglich gemacht wird, hat die Badische Anilin- und Sodafabrik in Ludwigshafen nach einer Mitteilung der Montagspost verfügt, daß die auswärtigen Arbeiter zunächst ihren kontraktlichen Urlaub antreten. Falls sie nach dessen Ablauf noch nicht in die Fabrik zurückkehren können, sollen sie Zweidrittel des Lohnes als Wartegeld erhalten.
Besetzung der Mannheimer Schiffswerft.
Mannheim, 28. April. Wie der „Mannheimer Generalanzeiger" aus zuverlässiger Quelle erführt, wurde gestern nachmitag der kaufmännische Direktor der Mannheimer Schiffs- und Maschinen-A.-G. von der französischen Besatzungsbehörde einem eingehenden Verhör unterzogen. Der Grund soll der sein, daß von der Firma ein neues, für holländische Rechnung erbautes Boot zur Ablieferung gelangte und die Schiffswerft sich weigerte, den von den Franzosen verlangten zehnprozentigen Ausfuhrzoll zu zahlen. Der Direktor wurde schließlich wieder freigelassen, dafür aber der g a n z e B e t r i e b der Gesellschaft m i t f r a n - zösischer Besatzung belegt,
3 Jahre Gefängnis für eine Pressenotiz.
Bonn, 28. April. Der Oberbürgermeister Dr. Falk wurde vom französischen Kriegsgericht zu drei Jahren Gefängnis und 5 Millionen Mark Geldstrafe verurteilt, weil das städtische Presseamt den Zeitungen einen Bericht über die. Verhaftung eines Beigeordneten sowie über die Beschlagnahme der städtischen Diensträume gegeben hatte. (!!)
Ertappte Milchräuber.
Köln, 27. April. Nach Mitteilung der Reichsbahndirektion Köln überraschten in Essen zwei deutsche Eisenbahnbeamte in einem Packwagen französische Beamte, die den im Wagen stehenden Kannen Milch entnahmen. Die beiden Deutschen wurden darauf von den Franzosen mit Gummiknüppeln derart mißhandelt, daß einer von ihnen blutüberströmt zum Hospital gebracht werden mußte. Vorstellungen bei dem französischen Kommando wurden zurückgewiesen.
Die Spannung zwischen Frankreich unö der Türkei.
Paris, 29. April. Die wachsende Spannung zwischen den Regierungen von Paris und Angora, zu der die Neuorientierung der französischen Orientpolitik geführt hat, hat gestern einen besonders scharfen Ausdruck erfahren durch eine von der französischen Delegation der Friedenskonferenz in Lausanne gemachte offizielle Mitteilung von der Konzentration türkischer Truppen an der syrischen Grenze. Von französischer Seite wurde behauptet, die Türken hätten drei Divisionen üntër dem Oberbefehl Djavid Paschas, der seinerzeit die Operationen an den Dardanellen geleitet hat, zusammengezogen. Ismet HasAa vestkitt das. "In einer dem Havasser» tretet gewährten Unterredung erklärte er, daß es sich lediglich um Truppenoerschiebungen handle, die gegenwärtig im Gesamtgebiet des türkischen Reiches im Gange seien. Daß diesem Dementi nur bedingter Wert beizumessen ist, geht aus folgender Meldung hervor:
Zu der Erklärung Ismet Paschas, daß von einer Zusammenziehung ttirkischer Truppen an ber, syrischen Grenze nicht die Rede sein könne, bemerkt Havas in einem Telegramm aus Lausanne, daß in türkischen Konferenzkreisen gewisse Persönlichkeiten, die weniger zurückhaltend seien als Ismet, die von der Regierung von Angora getroffenen militärischen Maßnahmen n i ch t b e st r i t t e n hätten.-Diese Persönlichkeiten bemühten sich, sie mit der Beschuldigung zu rechtfertigen, daß F r a n k r e i ch in der letzten Zeit in Syrien armenische Banden bewaffnet habe, die die türkischen Bewohner des Manhatgebietes belästigten und sogar in türkisches Gebiet eingefallen seien. Nach dem „Matin" haben einige Blätter in Angora gegen angeblich französische Pläne protestiert, die auf die- Bildung eines unabhängigen Armeniens abzielen.
Daß man in Paris die Situation sehr ernst beurteilt, zeigt die Berusiing des Chefs der französischen Delegation in Lausanne, General Pellè, nach Paris. Pellè hatte gestern mit dem neuernannten Oberkommissar für Syrien, General Weygand, eine Unterredung. Nach einer Havasmeldung soll hierbei die Lage ge= ^rüft worden sein, die durch die Anwesenheit türkischer Truppen an der syrischen Grenze eil* getreten ist. Die ins Auge gefaßten Maßnahmen sollen die Entsendung neuer französischerTruppen aus denKo- Ion ialregimentern notwendig machen. — Auch der „P e t i t P a r i s i e n",glaubt, die Nachricht bestätigen zu können, daß die französische Regierung zwei den Kolonialgarnisonen entnommene Divisionen zur Abbeförderung nach dem nahen Orient bereithalte für den Fall, daß die Haltung der Türken diese Verstärkung notwendig mache.
Ob man mit dieser Drohung die Türken einzuschüchtern- gedenkt, oder ob man hier in der Tat mit der Möglichkeit ernster Verwicklungen rechnet, werden erst die nächsten Wochen zeigen können. Jedenfalls -^er zeigt es sich heute, daß die französische Politik, die vor wenigen Monaten, als die Engländer im Tschanak militärische Maßnahmen ergriffen, den Gedanken eines neuen Orientkrieges mit heller Entrüstung von sich wies, heute entschlossen ist, es zur Verteidigung dec eigenen Interessen es auf ein neues Blutvergießen ankommen zu lassen,
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