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SanauerN Anzeiger

General-Anzeiger / Amtliches Organ für Stadl- und Landkreis Kanan a. M.

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St. 93

Samstag den 21. April

1923

WeAuhrdebakeim engl.Sberhsus

Sine scharfe Kritik an Frankreichs Ruhraktien. Eurzon für ein ^Konkordat".

London, 21'. April. Im Oberhause fand am Freitag nachmittag eine Aussprache über die Reparationsfrage statt. Anwesend tvaren u. a. die Lords Curzon, Salysbury, Derby, Devenshire, Grey, Haldane und der Erzbischof von Canterbury. Auf der Tribüne wohnten der deutsche Botschafter Sthamer und der französische Botschafter 6t. Aulaire bei. Lord Bucknast er eröffnete die Aussprache und fragte die Regierung, ob sie angesichts des Ernstes der Lage, die durch die französische Besetzung deutschen Gebiets her­vorgerufen wurde, das Haus über die letzte Ent­wicklung unterrichten und eine Erklärung über ihre Politik abgeben werde. Frankreich habe er­klärt, daß es die Ruhraktion unternommen habe um Reparationen zu erhalten. Aber wenn irgend jemand in den französischen Blättern die vollständigen Berichte über die Rede lese, die Poiycarè in Dünkirchen gehalten habe, so werde er bereits aus den einleitenden Sätzen finden, daß dieser Schritt von Frankreich unternommen wurde, um seine Grenzen zu schützen.

Man dürfe niemals vergessen, was Frankreich gelitten habe. Frankreichs Gebiete seien ohne Grund und Anlaß vergewaltigt worden. (!) Frankreich habe 1% Millionen Männer ver- loren. Es habe gesehen, wie einige seiner besten Städte systematisch zerstört worden seien. (!) Stele seiner Dörfer seien jetzt Ruinen. Außer­dem habe Frankreich gefunden, daß Deutsch- W kiâ.Ltßeren Schulden habe und daß der Schutz Frankreichs, der ihm in dem Versailler Ertrag garantiert wurde, unvollständig sei. Unter diesen Umständen sei es nicht über­raschend, daß Frankreich dazu geführt wurde, diese Aktion zu unternehmen. Man habe ver­acht, den Vormarsch ins Ruhrgebiet und seine Erweiterung durch die Tatsache zu rechtfer- sgen, daß Deutschland bezüglich der Repara­tionen in Verzug geraten sei. Es sei vollkommen wahr, daß Deutschland am Ende des letzten Jahres inbezug auf seine Kohlenlieferungen in Verzug geraten sei, aber er glaube n i ch t, daß wgend jemand sagen könne und würde, daß "ser Verzug seitens Deutsch­lands vorsätzlich war. Im Januar d. I. «nun Frankreich ins Ruhrgebiet einmar- und habe seit dieser Zeit seine Besetzung mmer weiter ausgedehnt. Sei der Vormarsch Bezahlung von Reparationen erfolgt, so sei ^Besetzung ein Mißerfolg. Richt die Kohlenlieferungen seien ein Fehlschlag, sondem Frankreich habe das Herz- °lut der deutschen Industrie u n - rbunden, indem es Kohlen nahm und putsch land so verhinderte, seine Industrie fort zuführen. Die gesamte parationsfrage sei von Anfang bis Ende in l Ichem Lichte angesehen worden. Zu allererst I >mr erwägen, wie man bezahlt werden 2 dann sei es an der Zeit zuzusehen, wie °n bezahlt werden könne und dann erst wie M bezahlt werden könne.

. ^ " ck m a st e r fragte, wie Frankreich hoffen könne, im werden, wenn eS die deutsche Industrie Die» scheine vollkommen unmöglich. Und

Wirkung würde da» auf England haben? wschland werde dadurch nicht nur außerstande ge- .^^ankrcich zu bezahlen, sondem e» werde auch wwg gemacht, auch nur die geringste Zahlung an Stand zu leisten. Soweit England und Deutschland hta^ kämen, bestehe nicht länger irgendwelche $ Wendigkeit für dar Verbleiben der britischen tz^^ungr Heeres außer als Mittel zur °>erung, daß England seine Schuld bezahlt erhalte. hj'r da gefunden werde, daß.diese Schuld $ Jt J'ja^lr werden könne, so liege kein weiterer »Nd bor, für dar Verbleiben de» britischen Be- ^grheere». Die Engländer seien jetzt von allen

von französischen Truppen umringt und die glichen Kaufleute in den besetzten Gebieten schienen L ^ mehr unter der Behinderung der Lage zu en Bucknaster fragte, ob Deutschland, seitdem die ^'b-ktzung erfolgt sei, in der Lage gewesen sei, für j . britifc^e* »efetiMngStjeer zu zahlen, oder ob da» ^ 'lsch e B ese tz ung r heer im gegenwärtigen Anblick auf Kosten de» britischen k " zahier » ausrechterhalten werde. Es è Pflicht Englands klar zu machen, daß «».der

Ansicht ist, daß die von den Franzosen verfolgte Politik Englands gefährlich erscheine. Es sei zweck­los sich einzubilden, daß man Friede in Europa bekommen könne, bevor durch das eine oder andere Mittel ein gemeinsame» Einvernehmen hergestellt sei, nicht nur zwischen England und Frankreich, sondern auch zwischen Frankreich, England, Deutschland und allen anderen europäischen Mächten.

Deutschland stehe am Rande des Hungers. Die Zahl der Selbstmorde und Todesfälle infolge Hungers nähme immer mehr zu. Das Leben des deutschen Volkes sei heute, abgesehen von Schiebern, ein Leben des größten Elends. Es bestehe kein Zweifel, daß diese Aktion seitens Frankreichs von jedem Deutschen tiefbitter empfunden werde. Es sei nicht möglich dieses Loch Deutschland für immer aufzuerlegen, ohne das Deutschland in die Lage käme, Beziehungen mit Rußland herzustellen, was keine andere Nation verhindern könne. Da­durch werde eine Flamme entfacht, die die Welt vernichten werde. Es gäbe nur eine Möglichkeit für die Welt und diese liege in der Tätigkeit des Völkerbundes und darin, daß man darauf bestehe, daß diese Frage aufhörte zwischen einer und der anderen Nation verhandelt zu werden, sondern es müßte eine Frage für die gesamte Welt werden und die Wett müßte bei ihrer Losung mithelfen. Der Versailler Vertrag sei auf Gewalt gegründet. Der Völkerbund auf Gerechtigkeit. Bevor nicht die Gewalt zur Sklavin der Gerechtigkeit gemacht würde, werde es keinen Frieden geben. (Lebhafter Beifallü

Hierauf ergriff Staatssekretär Lord Curzon das Wort und sagte, die Farben auf Lord Buckmasters Palette seien ein wenig stark aufgetragen worden. Er skizzierte sodann die Ereignisse, die zu der augenblicklichen Lage ge­führt hätten und nannte die auf der Pariser Januarkonferenz von Bonar Law unter­

breiteten britischen Vorschläge einen sorgfältig und endgültig ausge­arbeiteten Plan. Niemand könne leug­nen, daß dieser Plan mit Bezug auf die Kriegs­chuld Frankreichs und Italiens edelmütig sei, o daß er zweifle, ob er von irgendeiner anderen Macht als Großbritannien gemacht worden wäre. Was Deutschland und die deutsche Re­parationen betreffe, so sei das Ziel der britischen Regierung, die höchste, von den deutschen Fi­nanzen ertragbare Summe zu bekommen. Und die englische Regierung habe damals erklärt, daß sie bereit sei, letzten Endes praktische Sank- tionen zu ergreifen, wenn der auswärtige finanzielle Rat, dessen Schaffung sie vorschlug, berichte, daß Deutschland unaufrichtig sei. Die andern Vorschläge, die von der französischen, belgischen und italienischen Regierung unter­breitet wurden, seien von der britischen Regie­rung aus den bereits mitgeteilten Gründen nicht günstig angesehen worden. Als der eng­lische Premierminister zum Ausdruck brachte, er sei nicht in der Lage, die Vorschläge anzu­nehmen, habe er diese Mitteilung mit einer Erklärung begleitet, die Lord Ci

- , - ---- Curzon dem

Hause vorlesen wollte. Die Erklärung schließt mit dem Ausdruck der freundschaftlichen Gefühle Englands an Frankreichs. Lord Curzon sagte, diese Erklärung habe getreu die allgemeine Ge- ühle des englischen Volkes dargestellt und sei

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either die Grundlage der enAischen Politik gewesen.

Der Staatssekretär schilderte dann, wie die britische Regierung ihren Einfluß in jedem Stadium benutzt habe um friedliche Verein­barungen herbeizuführen sowohl mit Bezug auf die Verbindungswege, als auch auf die öffent­liche Ordnung in den Gebieten, wo das franzö- fische Heer eingesetzt war. England habe auch bei zahlreichen Gelegenhei­teninterveniert, um manckMal direkte Zusammenstöße zwischen Deutschen und Fran- eim Ruhrgebiet zu verhindern usw. Die esenheit der britischen Truppen sei nicht nur geduldet, sondem sei für beide Parteien an­nehmbar. Möglicherweise gäbe es in Deutsch­land eine extreme Partei, die es gerne gesehen hätte, wenn die britischen Streitkräfte zurück­gezogen worden wären. Aber das sei nicht auch die Ansicht der französischen und belgischen Re­gierung. Auch die deutsche Regierung begrüße die fortdauernde Anwesenheit der britischen Truppen im Rheinland. Wenn wir bezüglich Deutschland als Ganses die Ziffern der briti-

schen Ein- und Ausfuhr seit dem französischen Vormarsch ins Ruhrgebiet prüfen, sehen wir, daß sie sich beträchtlich erhöht haben gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahre. Erst heute habe er erfahren, daß eine der kleinen Ursachen der Schwierigkeiten, denen man sich gegenüber­sehe, wahrscheinlich unverzüglich von der deut­schen Regierung beseitigt würde. Auf Grund des Friedensvertrages und um seine Bedingun­gen durchzuführen, seien die britischen Truppen im Rheinlands und keineswegs für selbstsüchtige Zwecke. Die Kosten des britischen Besatzungs- Heeres würden nach dem Reparationsgesetz be­stritten, was mehr als genüge, um sie zu decken. Lord Curzon gab der Hoffnung Ausdruck, daß der Vorschlag, die britischen Truppen zurückzuziehen, nicht weiter auf­recht erhalten würde, denn diese Maß­nahme würde im gegenwärtigen Augenblick keinerlei Unterstützung seitens der britischen Regierung ergeben und würde unter den Alliierten Englands Bestürzung Hervorrufen.

Lord Curzon fuhr dann fort: Ich kann nicht umhin zu glauben, daß wenn Deutschland irgend ein Anerbieten seiner Bereitschaft und Absicht zu zahlen macht und seinen Wunsch ausdrückt, die Reparationssumme durch eigens zu diesem Zwecke betraute Autoritäten fest­setzen zu lassen, ein Fortschritt erzielt werden könnte, zumal wenn diesem Anerbieten auch eine genaue Bürgschaft Wer die Fort­setzung der Zahlungen enthalten würde. Frank­reich gab mehr als einmal zu verstehen, daß es gewillt sei, einen solchen deutschen Vorschlag ent­gegenzunehmen, ganz gleich, ob er Frankreich allein oder auch seinen Alliierten mitgeteilt wird. Es liegt im allgemeinen Interesse, daß ein solcher Vorschlag gemacht wird und je eher er gemacht wird, desto besser wird es für alle Beteiligte sein. Das ist der Kern des Rates, den .l&.^^&^L^^^ deutlchen Regierung gegeben habe und ich sehe keine Grund, an ihrer Weis­heit zu zweifeln. Sobald Schritte unternommen werden, wird Englands Hilfe sich für beide Parteien zeigen und ich hoffe, daß auf dieser ßinb noch eine Lösung gefunden werden kann. Ich sehe die Tür für noch nicht endgültig ge­schlossen an. Die Anstrengungen im Ruhrgebiei lasten schwer auf den Hilfsquellen der beiden Parteien und wenn dies andauert, muß das die Beziehungen der beiden großen Völker zu einander gefährden. Zwischen beiden Ländern muß irgend eine ArtvonKonkordat her­gestellt werden, wenn es irgend etwas wie Frie den oder Regelung in Zukunft geben soll. Ick glaube, so sagte Curzon, ich habe aufbeiden Seiten Symptome, wenn auch nicht für ein Zusammenkommen, so doch wenigstens f ü r eine B e re i t s cha ft, die Bedingungen einer zukünftigen Regelung in Erwägung zu ziehen oder gar zu besprechen, wahrgenom­men. Wir werden weiterhin unser Bestes tun, um die Entwicklung dieser Symptome zu er­mutigen. Jch.binvollerHoffnuna, daß die Zeit kommen wird, wo unser Einfluß und unsere Autorität mit Rutzen in der Richtung eingesetzt werden können, daß sie die beiden Hauptparteien zu einer Bespre­chung zusammenbringen und zur Entwicklung eines Planes, der nicht auf eine gegenwärtige Lösung abzielt, wohl aber au die Behandlung des wichtigen Problenm», das ein Welt- und ein Friedensproblem ist.

Aus dem Einbruchsgebiel.

Sie Sage im Trierer Bezirk verschärft.

London, 20. April. Der Sonderberichter­statter derManchester Guardian" in Trier meldet, daß Die Lag« äußerst schlecht sei. Die Besatzung sei äußerst streng. Di, Bevölkerung sei so bitter gegen dir Franzosen gestimmt, wie sonst nirgend». Große Scharen farbiger Trup­pen seien in der Stadt untergebracht und be­handelten die Einwohner mit anmaßender Verachtung. Alle Berliner und Kölner Zei­tungen seien dort verboten und fast alle ört­lichen Zeitungen unterdrückt. Kein Eisenbahn- dienst sei vorhanden. Jeder Bürger lebe in der täglichen Furcht vor einer nur auf Stunden befristeten Ausweisung an» dem besetzten Ge- bitt oder au» seiner Wohnung. Di« Vertrei­bung der Eisenbahner au» den Wohnungen sei allen Augenzeugen zufolge mit großer Brutali. tät durchgeführt worden. Farbig« Truppen mit aufgepflanztem Bajonett seien verwendet worden, um die Einwohner au» d«« Wohnun­gen zu vertreiben.

Bestrafte Echriftl.it«.

Der seit mehreren Wochen in Hast befind, liche Redakteur H o « r t e r von derDort­munder Zeitung" ist wegen dem in seiner Zeitung veröffentlichen Artikel über die Vor

fälle in Buer zu einem Jahr Gefängnis und drei Millionen Mark Geldstrafe verurteilt worden.

Bonn, 20. April. Redakteur Ho end«! ist vom französischen Kriegsgericht wegen eines in derBonner Zeitung" veröffentlichten Ar­tikel» über da» Attentat gegen Smeets zu 5 Millionen Mark Geldstrafe verurteilt worden. Er befand sich drei Wochen in Untersuchungs­haft.

Reue Zechenbesetzungen.

Münster, 20. April. Während btt letzten Tage haben die Franzosen die ZecheJulie" undVon der Heydt" bei Herne besetzt. Am 18. April haben sie die ZecheEintracht" bei Steele besetzt.

Trneule Ausdehnung der Okkupation

Offenburg, 20. April. Die Franzosen haben an alle Sömsinde« des besetzten Gebietes einen Befehl erlassen, in dem mitgeteilt wird, doch folgende Orte, obwohl sie nicht mit Truppe« belegt sind, zu« besetzte« Gebiet gehöre«: Ortenberg, Ebersweier. Rammersweier, Sehl- tvelersbach, Fessenbach. Urloffen, Sutterwald und Albersweier. Die gestern als besetzt ge- meldeten Orte Ottenberg und Gengenbach sind von den Franzosen wieder geräumt worden.. Staatsanwalt Burger erhielt für sich und seine FamiNe den Ausweifunx^-fehl, wahr­scheinlich wegen seines Protestes gegen die Auf­hebung der firmiinatpotijei.

Einer Blättermeldung aus Offenburg zu­folge handelt es sich bei dem französischen Vorstoß auf obengenannte Schwarzwaldotte um einen Raubzug, begangen an den Kaffrn der Ruhrhilfe und Eisenbahner. Den Fran­zosen sollen ansehnliche Beträge in die Hände gefallen sein.

Berlin, 20.April.Der Reichrpräsiden! hat den päpstlichen Delegaten för das Ruhr­gebiet T e st a empfangen. An der Besprechung nahm auch der Reichrarbeitsminister teil.

Wie die »Vosi. Ztg." erfährt, wird auf Für­sprache Msgre. Testas der zu drei Jahren Ge­fängnis verurteilte Essener Oberbürgermeister Schaefer mit Rücksicht auf seinen kränklichen Zustand aus dem Gefängnis entlasten werden. Er kann mit feiner Familie in einem Sana­torium oder Hotel des besetzten Gebiets Woh­nung nehmen.

Der päpstliche Delegat Msgre. Testa hat lautLokalanzeiger" gestern abend Berlin wieder verlassen. Außer dem Reichrpräsidenten hat er auch dem Reichskanzler und dem Mini­ster des Auswärtigen einen Besuch abgeplattet.

Ei» NbjHieösgrug.

K-dleu», 20. April. Der »eich»- und 6ta«t$tom misset für die besetzte« Ge­bietehat an die Keeölkerung folgenden Abschied»- gruß gerichtet:

»Der Vorsitzende der Jnterakliierte» Rheinland« komsnssion hat mir in deren Austrag eröffnet, daß meine Tätigkeit im Reich»k»mmissariat im besetzte» Gebiet als beendet zu betrachten sei. Da er mir hier- Streb unmöglich gewicht worden ist, fernerhin die den- Meid}S- undtiatlfemmiffer für di« besetzten r|tini< sehen Gebiete gestellten Aufgaben »u erfüllen, so der. lasse ich, der Weisung der Reichrregierung folgend, Koblenz mit meinen Mitarbeitern. Mit tiefem Schmerz erfüllt c» mich, |umel in dieser gefahrdrohende« Zech mich nicht mehr für die mir ans Herz gewachsene» 6<rgex und Wünsche der »cvülkerunz einsetzen und »lese hsili-e» Archte weiterhin wehre« zu rönnen. Meine schweren Aufgaben sind mir wesentlich erleichtert wirten durch die v«stin»»i»»»r««rbnt aller Se- hörten und da» mir inS «le« Schichten der »Weite­rung entgezengebrachte Vertrauen.

In Dankdarknt ,-tenkend, rufe ich allen

<ntf *en amVhein ein herzlich«, Sehe* o h I i u. Ich »erlasse K»blen, erfüllt von der festen Zuversicht, daß dank der Einigkeit hx» de« Opfermut« »nserer Westmark da» Rheinland und der »e»tsche »Hein all«. Stürmen zum Trotz jetzt und immerdar deutsch sind und bleiben.

Fürst v. H«tzfeldt-Wild«»burs.'

Tödlich« UnglWfolL Wie -n» «eierlingen am Votenfc« geweitet wird, stürzte im »peicherkrast- werk beim »«»grabm «»«» fichm Meter tiefen Si adenS eine Seitenwan» nx nnt v-richâttete sieden Arbeiter. Ster konnten schwer verletzt gebirgex werden, während sie anderen drei tir waren. ,

Dollar (le Mr oorm.) 26000