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Politische Nachrichten.

Ein neues amsrikanifch-japanisches Abkommen.

Die Aufhebung des Lanfing.Jfhii-verlrazs.

London, 2. April. Reuter meldet aus Wa- Hington: Das Lansing-Jshii-Abkom- m e rt, in welchem die Bereinigten Staaten die japanischen Sonderinteressen in China aner­kennen, ist auf Grund einer gegenseitigen Ver­einbarung zwischen der amerikanischen und der japanischen Regierung aufgehoben war. den. Diplomatische Verhandlungen in Tokio haben zu einem neuen Einvernehmen auf der Grundlage des Dreimächtevertrags geführt, der auf der Washingtoner Abrüstungskonferenz ent­worfen wurde. Die Aufhebung des Abkommens wird in dem Sinne ausgelegt, daß sie die dip­lomatischen Angelegenheiten der Vereinigten Staaten im fernen Osten in eine günstigere Lage bringt, als sie je gewesen ist, seit die' Fragen zwischen Japan und den Vereinigten Staaten schweben.

Der aufgehobene Lansing - Ishii - Vertrag stemmt vom 2. November 1917. In der Haupt­sache erklärt das Abkommen, daß Japan infolge seiner Nachbarschaft besondere Interessen in China habe, vor allem in dem Gebiet, das an seine Besitzungen grenzt. Dieser wichtige Grund­satz, den die Japaner den Amerikanern abge­rungen hatten, wurde dann durch einige weitere Versicherungen und Beteuerungen überzuckert, so durch die Erklärung, daß die Gebietshoheit Chinas trotzdem unverletzt bleibe, daß beide hoben Vertragsteile sich zu dem Grundsatz der Offenen Tür bekennen, und daß beide sich gegen die Erwerbung besonderer Rechte oder Vorzugs- steullngen durch irgendeine Macht erklären. Der Vertrag mußte begreiflicherweise zu der Frage führen, welches denn die besonderen Interessen seien, die Japan Vorrechte in China zusprachen. Denn die Nachbarschaft Japans ist nicht größer, in manchen Punkten sogar erheblich kleiner als die anderer Staaten, und die Grenzgebiete Ja­pans sind sogar noch geringer als die der andern chinesischen Anrainer. Die geographische Lage würde also einer Reihe anderer Staaten min­destens dieselben besonderen Rechte in China zusichern lassen. Warum die Amerikaner sich damals mitten im großen Kriege, zu diesen befremdlichen Zugeständnissen haben bereit finden lassen, braucht nicht näher untersucht zu werden. Die Tatsache dagegen, daß der Vertrag in Amerika großes Unbehagen erzeugte, war zu offenkundig, als daß man mit einer langen Dauer des Abkommens hätte rechnen können. Bei der Washingtoner Abrüstungskonferenz im Winter 1921/22 kam es zu einer Neuregelung der ostasiatischen Fragen, und dabei spielten auch die 21 Forderungen mit hinein, die Japan im Jahre 1915 den Chinesen aufgezwungen hatte und die Japan dann in Washingtonfrei­willig" fallen ließ, trotzdem es sich barsch ge­weigert hatte, sie überhaupt besprechen zu lassen. Die Washingtoner Konferenz endete mit der An­nahme von sieben Verträgen, unter denen sich der sogenannte Neunmächtevertrag zwischen Amerika, Großbritannien, Frankreich, Japan, Italien, China, den Niederlanden, Belgien und Portugal befindet und der die Politik der Offe- nen Tür in China neu bestätigt und die Un­versehrtheit Chinas gegen ausländische Aus­nutzung verbürgt. Wie der Präsident Harding bald nach dem Abschluß der Konferenz in einem Brief an den Senat erklärte, ersetzt dieser Neun­mächtevertrag das Lansing-Ishü-Abkommen vollkommen. Wenn die obige Reutermeldung von einem neuen Einvernehmen auf der Grund­lage des Dreimäkbtevertrags forscht, so liegt hier

zweifellos ein Irrtum vor, da auf der Wasking- toner Konferenz niemals von einem Dreimächte, vertrag die Rede war, sondern nur von einem Dier-, Fünf- und Neunmächtevertrng. Auch brauchte nach dem Gang der Washingtoner Konferenzverhandlungen und nach der Er­klärung Hardings nicht erst ein neues Einver­nehmen zwischen Amerika und Japan getroffen zu werden, um den Vertrag vom November 1917 aufzuheben. Seine jetzige Beseitigung ist nur eine Förmlichkeit und die Schlußfolgerung aus einem Vertrag, den die beteiligten neun Mächte schon im Februar 1922 geschlossen hatten. Ueber die Auslegung des Schritts, wie sie in Washington beliebt wird, kann man am Ende auch anderer Meinung sein: indes wird nur die Zukunft hier das einzige Wort von Be­deutung sprechen können.

Die Franzosen beim Kvhlenraub.

Münster, 3. April. Gestern sind die an der militarisierten Strecke gelegenen Zechen Bergmannsglück" bei Buer (bereits gestern ge­meldet, D. Red.),König Ludwig" bei Reck­linghausen undWaltrop" in Waltrop von fran- zösischen Truppen besetzt worden. Auf der ZecheKönig Ludwig" wurden die Kokerei und die Anlagen für die Gewinnung von Neben­produkten besetzt. Fremde, in französischem Lohn stehende Arbeiter sind bisher nicht eingetroffen. Abtransportiert wurden nur am 2. April zehn Wagen mit Koks und zwei mit Kohlen beladene Wagen, die die Franzosen schon beladen vor­fanden, sowie ein Kesselwagen. Auf der Zeche Waltrop" besetzten sie die Kokerei und die An­lagen für die Gewinnung von Nebenprodukten sowie den Zechenbahnhof. Der Grubenbe­trieb ruht seit der Besetzung. Die Zeche Bergmannsglück" ist ganz besetzt. Die Beleg­schaft hat die Arbeit eingestellt. Am 28. März wurde der Bahnhof Bottrop-Süd er­neut besetzt, ebenso die Hafenanlage der Zeche Prosper". Auf der Strecke Bottrop-Osterfeld be- ginnen die Franzosen die Brennstoffe zwecks Weiterleitung auf dem Rhein-Hernekanal abzu- transportieren. In Recklinghaufen-Süd halten die Franzosen erneut die K o h l e n z ü g e an, die nach Italien und Holland bestimmt sind. Im bergischen Lande wurden Ründe­roth und Gimborn durch französische Ka­vallerie besetzt. Gummersbach und Düring- Hausen sind noch frei. An der Ostgrenze des Ein­bruchsgebiets finden starkeTruppenver» schiebungen von und nach Frankreich statt. In Bochum und Herne haben die Franzo­sen öffentliche Lebensmittelver, kaufsstellen eingerichtet, worin sie sämt­liche Lebensmittel 25 Prozent billiger verkaufen als sie in den deutschen Geschäften verkauft werden. Gestern nacht wurden auf der Bahn­strecke Kupferdreh-Kettwig die Dahngeleise von Unbekannten gesprengt.

Erneuke Hebelgriffe,

Nach einer Meldung aus Wiesbaden fetzten die Franzosen die Beschlagnahme der Wein­domänenkellereien fort. Da die Verwaltungen sich weigerten, unter den Franzosen zu arbeiten, wurden die Kellereien geschlossen.

Friswertängerung für -le Ablieferung der Kohlensleuern.

Berlin, 3. April. DasAchkuhrblakt" meldet aus Bochum: General Degoutle hat, nachdem die Ruhrinduftriellen vor einigen Tagen be- fcWoffen, unter keinen Umständen die von den Franzosen geforderte Ablieferung der Kohlen« steuer bis zum 31. März zu leisten, heute den Bergwsrksdirektoren mitteilen lasten, daß die

Z. l k i m a t u m s f r i st b I s z u m 15. April verlängert wird.

Einbruch b^i Benz.

Mannheim, 3. April. Gestern ist der auf der Seite des Bahnhofs Neckarvorstadt gelegene Teil der Friedrichsbrücke von den Franzosen abgesperrt worden. Es haben sich dadurch empfindlicheVerkehrsschwierigkeiten ergeben, die sich heute noch fühlbarer machen werden, wenn sich in der Mittagsstunde die Arbeiterzüge entleeren. In den Personen-, Güter- und Postverkehr aus dem Hessischen Bahnhof ist noch kein Eingriff erfolgt. In dem am Samstag besetzten Motorenwerk Mannheim vorm. Benz ist die Arbeiter­schaft heute früh auf der Straße erschienen. Da aber die Raume noch besetzt und militärisch be­setzt sind, hat der Betriebsrat nach Rücksprache mit der Direktion der Belegschaft empfohlen, nach Hause zu gehen. Auch die Beamtenschaft ist größtenteils am Arbeiten verhindert.

Die Beamten fanden heute vormittag in den Magazinräumen geschlossene Behälter a u f ge­brochen und darin liegende Sachen zerstreut. Auch waren Verunreinigungen vorge­kommen. Die Besatzung desEvangelischen Waisenhauses ist nun ganz in das alte Benzhaus verlegt worden, in dem nun 200 Mann, eine kriegsstarke Kompagnie mit drei Maschinengewehren und den dazu gehörigen Mauleseln untergebracht sind. Eine neue große Schiffsmaschine ist gestern von einem Zivilisten photographiert worden. Auch wurde der Her­ausgabe von Zeichnungen, Diagrammen usw. verlangt. Die Direktion hat dies aber a b- gelehnt und zugleich gegen die Beschädi­gungen und Beschmutzungen Schadener­satzforderungen erhoben.

Eine Rede des franz. KriegsminMers.

Paris, 4. April. Der Kongreß der Kriegsbe­schädigten wurde gestern durch ein Bankett be­endet, dem der Kriegsminister M a g i n o t bei­wohnte und während dessen Verlauf er das Wort ergriff. Er sagte: Während 4 Jahre haben wir versucht, durch den guten Willen Deutsch­lands Zahlungen zu erhalten, ohne die wir nicht leben können. Wir haben unser Recht ange­rufen, da wir alles versuchen wollten, bevor wir zum Zwang schritten. Wir haben gut daran getan, angesichts der Welt und angesichts un­serer Verbündeten diese Haltung einzunehmen. Angesichts des systematischen Versagens der deutschen Regierung haben wir uns aber jetzt zu anderen Mitteln entschließen müssen. Wir sind in das Ruhrgebiet eingedrungen, um eine zeitliche Besetzung von Pfändern zu suchen, die einzige Art, um unsere Forderungen sicher zu stellen und wir werden dort solange bleiben, bis uns Deutschland be­zahl t h a t. Seitdem wir im Ruhrgebiet sind, hat Deutschland ein Interesse daran, uns zu be­zahlen, was es uns gestern nicht bezahlt hat. Vor der Welt haben wir tatsächlich erklärt, daß wir das Ruhrgebiet je nach Maßgabe der Zah­lungen räumen, die uns gemacht werden. Die Verpflichtung, die wir im Einverständis mit Belgien übernommen haben, ist formell und die Verpflichtungen der beiden Nationen, die ihre Vertreter unterzeichnet haben, zähst für sie. Deutschland weiß also heute, daß seine Zah­lungen die Räumung seines Gebietes zur Folge hat. Es hat also ein Interesse daran, zu bezah­len und wir sind berechtigt zu erklären, daß unsere Lage ihm gegenüber durch diese Tatsache besser geworden ist. Was die Anschuldigungen anbetrifft, die man gegen uns schleudert, wir

annektieren, so können diese nur von Personen mit schlechtem Sinn formuliert werden, oder von Leuten, die uns nicht kennen. Wir haben keine imperalistischen Gedanken (?!! D. Red.). Wir wollen nur unser Recht, nicht mehr, aber unser vollkommenes Recht. Keine Nation wünscht mehr den Frieden als unser Land, das so lange durch den Krieg gelitten hat. Aber wir wollen keinen unsicheren und gefährlichen Frieden, fon*1. dern einen Frieden, der uns gestattet, zu leben und zu arbeiten, dadurch, daß er unsere Sicher­heit und die Bezahlung der Reparationen ge­währleistet. Hierüber müssen wir mit den Kriegsbeschädigten einig sein, denn der Friede, den wir aufrichten wollen, ist der Friede ihres Pieges und ihrer Opfer.

Kurze Meldungen.

Laut demLokalanzeiger" findet heute nachmittag im Reichsfinanzministerium eine unverbindliche Vorbesprechung mit eini­gen Gewerkschaftsvertretern über die Frage eines neuen Aufbaues der Beamtenge­hälter statt.

LautV. T." trifft Reichsernäh­rungsministet Dr. Luther heute in München ein, um mit dem bayrischen Minister­präsidenten und dem Landwirtschaftsminister die Fragen der Volksernährung und der Wucherbekämpfung zu besprechen.

Die Polnische Telsgrapbenagentur meldet aus Warschau: Der von den Bolschewisten zum Tode verurteilte Prälat Budklewisch wurde am 31. März durch Erschießen h i n ge­richtet.

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Aenderung der Badezeiten in der Bade­anstalt am Steinheimertar.

Die Badeanstalt ist mit Ausnahme »on Montags und Dienstags für die Folge von 9-12 Uhr vorm. und von 27 Uhr nachm., Samstags von 812 Uhr vorm. und v»n 28 Uhr nachm. geöffnet.

Montags und Dienstags bleibt die Badeanstalt bis auf wcitcrc? geschloffen. B»n Eonntag den 8. April ab ist die Badeanstalt im Erdgeschoß bis auf weiteres in dèr Zeit von 812 Uhr vorm

150

geöffnet.

Hanau den 3. April 1923.

Der Magistrat. D r. Müller.

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das * altbewährte zam Selbshraschen

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allein soll man beim Einkauf fordern, Sondern um den Reifen zu erhalten, der durch seine Geschmeidigkeit dauerhaft ist und Betriebsstoff spart, fordere man

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der Haare wirksame Verfdiönerangsmiiiel ist in allen einschlägigen öefchäfien za haben

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Handelsteil desHanauer Anzeigers n itgeteilt von dem

Bankhaus Carl Kiefer & Co., Hanan, t achdruck verboten. Hanau den 4. April 1923. 681,8 Milliarden neues Papiergeld.

Nach dem Ausweis der Reiehsbank vom 13. März hat sich die Beanspruchung der Bank in der dritten Märzwoehe zum Teil unter der Einwirkung des bevorstehenden Quartalschlusses ausserordentlich verschärft. Die gesamte Ka­pitalanlage stieg um 701,5auf6570,5 Milliarden Jiark. Die Zunahme betrug bei den Handelswechseln 181,4 Milliarden Mark (gegen 66,2 Milliarden Mark in der Vorwoche) und bei den ReicÈsschatz- anweisungen 528,7 Milliarden Mark (gegen 239,4 Milliarden Mark in der Verweehe), während sich die Lombardforderungen weiter um 8,7 Milliarden Mark veiminderten. Von den angeforderten Kredit- betragen flossen 282,1 Milliarden M. den fremden Feldern der Bank neu zu, die sich auf 2253,5 Milliarden Mark erhöhten; der grössere Teil wurde auch in der Berichtswoche wieder in baren Zahlungs­mitteln der Bank entzogen.

Die Steigerung des Notenumlaufs weist " . von 88M Milliarden Mark eine

neue Hbehstziffer aus; die Summe der Banknoten­ausgabe ist damit auf 4955,6 Milliarden Mark an- geschwollen. Der Umlauf an Darlehns- de'*nt* '^ gleichzeitig um 0,2 auf 12,7 Milliarden Mark aus. Was den Metall vor rat anlangt, so ist der Goldbe­stand unverändert geblieben. Indessen wurde der iw Auslands deponierte Teil des Gold- testendes unter Abzweigung der Beträge von dem Goldkassenbestande um weitere 106 Millionen Mark verstärkt. (Diese 100 Millionen sind nach der Schweiz überführt worden). Diese Dispositionen haben lediglieh den Zweck, der Reichsbank in der Möglichkeit vorübergehender schneller Darlehns- aufnahmen im Auslande eine grössere Bewegungs­freiheit bei etwa nötig werdenden Devisentrans­aktionen zu sichern. Der Bestand der Scheide­

münzen aus unedlem Metall (Aluminium, Zink, , Eisen usw.), der schon durch die kurz vor Schluss der Vorwoche erfolgte Zuführung der ersten Präge­ergebnisse der neuen Aluminiummünzen zu 209 Mark im Ausweis vom 15. d. M. eine Zunahme um 0,4 Milliarden Mark erfahren hatte, ist weiterhin um 2,7 Milliarden Mark angewachsen. Die Münzstätten lieferten nämlich in der Berichtsweche rund 9,8 Milliarden Mark in solchen Münzen neu ab, von denen sich in wenigen Tagen bereits rund 7,1 Milliarden Mark in den Verkehr leiten liessen.

Die Inanspruchnahme der Darlehnskassen des Reichs setzte sieh in erheblich gesteigertem Umfange fort Ihr Darlehnsbe^tand erweiterte <cb um 200,8 Milliarden Mark (gegen 54,2 Milliarden Mark in der Vorwoche) ans 1001,2 Milliarden Mark. Die Darleheskassen führten einen dieser Zunahme entsprechenden Betrag an Daslehnskassenscheinen an die Reichsbank ab, so dass deien Bestände an solchen Scheinen unter Berücksichtigung der erwähnten Abgabe iu denVeikehr um 200,6MilHarden Mark auf 938,4 Milliarden Mark vermehrt sind.

wenig gut entwickelte jüngereKühe 15000U180000 Mark, d) mässig genährte Kühe u. Färsen 10O00H bis 140000 M., e) gering genährte Kühe u. Färsen 0000000000 M.; D. gering genährtes Jungvieh (Fresser) M. 2k Kälber: a) Doppellender feinster Mast 0 M., b) feinste Mastkälber 27000Ö300000 M., c) mittlere Mast» und beste Saugkälber 2'0000 bis 260000 M d) geringere Mast- u. gute Saugkälber 0000-0000 M e) geringe Saugkälber 000 big 00000 M. 3. Schafe: A. Weidemastschafe: a) Mast- lämmer u. Masthammel 00000000 M., b) ge­ringere Masthammel u. Schafe 150009180000 M.; B. mässig genährte Hammel und Schafe (Merz- schafe) 80000140000 M. 4. Schweine: a) voll- fleischige v. 80 - 100 kg 280000310000 M b) voll- fleischige unter 80 kg 260000280000 M,, c) voll­fleischige v. 100120 kg 000000000)00 M., d) voll­fleischige v. 100150 kg 290000810000 M., e) Fett- schweine über 150kg 00000000 M., f) unreine Sauen u. geschnittene Eber 220000270000 M, - M arktverlauf; Bei lebhaftem Geschäft ge­räumt.

Kurse der Frankfurter Börse.

Ims

Sehr gut erhaltene

Sehlaehtviehmarkt Frankfurt a. M.

vom 3. April. (Amtlicher Bericht).

Auftrieb: Rinder 595 Stück, (davon 13 dänische und amerikanische), darunter Ochsen 69, Bullen 34, Färsen n. Kühe 492 Stück, Fresser; Kälber 120, Schafe 73, Schweine 924 Stück, Ziegen Stück. Preise für 1 Zentner Lebendgewicht; 1, Rinder: A. Ochsen: a) voll- tieischige, ausgewachsene, höchsten Schlachtwertes 1. im Alter von 4 bis 7 Jahren 251)000285000 M., 2. die noch nicht gezogen haben inngejocht) 0000 M., b) junge, fleischige, nicht ausgemästete u. ältere ausgernästete 200000240000 M., c) massig genährte junse, gut- genährte ältere 160000190000 Mark ; B. Bullen : a) vollfleischige, ausgewachsene, höchsten Schlachtwertes 200001 >240000 M.. b> voll­fleischige, jüngere 150000170000 M,, c) mässig ge­nährte junge u. gut. genährte ältere 00000000 Mark; U. Färsen und Kühe: a) volltieiscbige, aus gemästete Färsen, höchsten Schiacbtwortes 250000 bis 280000 M., b) vollfleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlaciitwertes bis zu 7 Jahren 22000'> bis 260000 M., c) 1. wenig gut entwickelte Färsen 180000210000 M., 2. ältere, ausgemästete Kühe u.

Amtl. De

r.-K. v.

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'Geld

Brief

Geld

Brief

Dänemark

1039.85

4060.15

Belgien

1199,50

1205.50

Norwegen

<740.60

3759.40

Holland

8339.10

8380.93

Schweden

5623 40

5651.60

London

99125

99623

Heisings.

Paris

1404

1411

New York

21196

21303

Schweiz

3927.65

3947.35

Wien (alt.i

Spanien

3279 30

3295,70

D.-O,(abg.i

29.92

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Italien

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1067.66

Budapest

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Prag

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