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General-Anzeiger / Amtliches Organ für Stadt- und Landkreis Kanan a. M
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Dienstag den 3. April
1923
Blutbad 0er Franzosen in Essen.
Maschinengewehre gegen die Kruppschen Arbetter. — 11 Tote. — Verhaftung von Kruppschen Direktoren.
Maschinengewehrfeuer auf Ärupp 5 Arbeiter! Das war der Lchreckensruf, der am ersten Osterfeiertag von den treuen Abwehrkämpfern im Ruhrgebiet schauerlich herüberhallte ins unbesetzte Gqbiet. Weil harmlose Arbeiter ihre Arbeitsstätten verlassen hatten, nachdem von den französischen Piraten zwei Autohallen der Krupp-Werke ohne jeden Rechtstitel und ohne jedes vorausgegangene Verhandeln besetzt worden waren, weil sich die Arbeiter empört über das Vorgehen der Franzosen auf der Straße gestaut hatten, wurde von der rohen Soldateska Poincarès rücksichtslos in den dichtgeballten Menschenhaufen hineingeschossen mit dem „Erfolg", daß elf brave Arbeiter sofort getötet und zahlreiche verwundet wurden.
Die Sirenen der Kruppwerke haben stundenlang ihre Anklage in die Lüfte hinausgeheult. Kein Mensch in Essen, der ihre Stimme nicht vernommen hätte. Wird man sie auch draußen hören, draußen, wo „wohlwollende Neutra- l tat" oder „völlige Zurückhaltung" gegenüber dem Vorgehen der Franzosen die Parole ist? Man sollte eigentlich meinen, daß nun allmählich der Punkt überschritten ist, wo das robusteste englische oder amerikanische Gewissen ein längeres Zuwarten mit der eigenen Ehre —ircnfTTJ erträglich fände. Sollte es meinen. Sollte glauben, daß England, Amerika, Italien erkennten, wie ihre Ehre von dem Blute besudelt wird, das die Franzosen ruchlos im Einbruchsgebiet vergießen^ bald in kleineren, bald in schauerlich großen Mengen. Die Krupp- Sirenen haben es hinausgeheult in die Welt: „Die Apachen sind hier an der Arbeit, und ihr, ihr seid es, die es ihnen möglich machen, ihr infames Handwerk feiger Brutalität zu treiben!" Weltgewissen erwache!
Die Schreckenstat.
Gelsenkirchen, 31. März. (Priv.-Tele- gramm.) Heute morgen begannen die Franzosen in der Stadt Essen eine neue A u t o - jagd, obwohl sie Hunderte von Privalautos in der letzten Zeit schon zusammengebracht hatten. Um 7% Uhr besetzten neun französische Soldaten unter Führmrg eines Offiziers mit Zwei Maschinengewehren die Kraft- wagenhalle I der Firma Krupp in der Altendorfer Straße, die als Hauptstraße die "rohen Kruppschen Betriebe durchzieht. Gleichzeitig hatte sich ein Kommando mit drei Mann in der Kraftwagenhalle M im Scheder- Hof festgesetzt. In letzterem Falle zogen sich die Franzosen Weunigst wieder zurück, als die Arbeiter aus den anliegenden Betrieben heraneilten. Die Franzosen drohten, um 12 Uhr wiederzukommen. Gegen 8^ Uhr ertönten dann amtliche Werksirenen. Die etwa 50 000 Mann larke Belegschaft der Kruppschen Betriebe teilte sofort die Arbeit ein, und im Arbeitskittel, mit Holzpantoffeln, rußig und schwarz, eilten die Massen in die Altendorfer Straße. Die neun Franzosen standen kreidebleich mit ihren zwei Maschinengewehren vor der Kraftwagenhalle in der Bähe des Verwaltungsgebäudes. Sie verhielten sich zunächst untätig. Da aber die Menge wie eine nicht aufzuhaltende Sturmflut immer stärker anschwoll, schossen die Franzosen gegen 11Uhr mit einem Maschinengewehr aus nächster Nähe scharf in die Menge der Kruppschen Arbeiter. Eine Anzahl Tote lag sofort auf der Straße. Der Betriebsrat Zander, der eine beruhigende Rede an die Arbeiter halten wollte, wurde durch einen Kopfschuß getötet. Rach dem blutigen Ostergruß verschwanden die Franzosen. — Als ich um 11% Uhr am Schauplatz war, kochte die Menge der Arbeiter, die sich auf der Straße, auf den Straßenüber- führungen, auf den Dächern, auf den die Straße überspannenden Röhren staute. Ein zufällig mit zwei französischen Ingenieuren vor- beikommendes Auto wurde von der Menge umgeworfen. Die Insassen rettete die Kruppsche Feuerwehr. Privakaukos der Firma Krupp wurden zertrümmert, um sie vor der Beschlagnahme zu bewahren. Um 12 Uhr rasten Sanitätswagen der Feuerwehr und Kruppsche Autos, von Arbeitern geführt, durch die Alten
dorfer Straße, um die Verwundeten und Toten in die Krankenhäuser zu bringen. Weiße Tücher, die die auf den Trittbrettern der Autos im blauen Kittel stehenden Arbeiter als Zeichen des Samariterdienstes schwenkten, bahnten den toten und verwundeten Kameraden schnell einen Weg. von dem umgeworfenen Auto wurden Reben schalten. Die Franzosen hatten bei der Besetzung der Kraftwagenhalle es nicht für nötig gehalten, auch nur einen Mann zur Kruppschen Verwaltung zu schicken. Gegen 1 Uhr beruhigte sich die Menge. Die Verwal- tung forderte die Leute auf, die Arbeit ruhen zu lassen und ruhig heimzugehen.
Essen, 31. März. Im Laufe des Nachmittags rückte in die Kruppschen Werke eine weitere stanzösische Abteilung in Kompagnie- stärke mit zwei Panzerautos ein und nahm den Brandinspektor I g r o der neben der Auto- Halle befindlichen Feuerwache fest. — Vis Samstag abend 6 Uhr wurden 11 Tote fest- gestellt; 32 verwundete wurden in die Kruppschen Krankenanstalten eingeliefert, davon ringen drei ebenfalls mit dem Tode.
Ruhe. — Verhaftung von Direktoren.
Essen, 2. April. (Mittags.) Der gestrige und heutige Tag verliefen in der Stadt Esten trotz der großen Erregung, in die die Bevölkerung durch das von den Franzosen angerichtete Blutbad versetzt ist, bis jetzt ruhig.
Die Namen der Toten sind: Franz Dellmann, Joseph Zander, Arthur Blum, Hermann Hoegemeier, Fritz Pieper, Walther Schweers, Kasimir Janick, Helmuth See, Willy Wichartz, Hans Müller, Ernst Mannertz. Die ersten zehn sind sämtlich Bürobeamte, Arbeiter oder Lehrlinge der Kruppwerke, der Letztere ist ein Bergmann. 3m Krankenhaus befinden sich noch zehn Schwerverletzte. Es steht zu be- fürchten, daß noch einige von ihnen sterben. Ferner 11 Personen leicht verletzt.
Am Sonntag früh sind vier Direktoren der Kruppwerke, Brun, Hartwig, Oesterle und Ritter, von den Franzosen verhaftet worden. Zwei weitere, die ebenfalls verhaftet werden sollten, waren nicht in Essen. Die Besatzungsbehörde teilt dazu mit, daß sie die Verhaftungen vorgenommen habe, weil sie die Vorkommnisse vom Samstag auf Unruhestifter zurückführt. Montag vormittag klebten die Franzosen am Bahnhofsplatz Zettel an, in denen auf die Vorkommnisse vom Samstag Bezug genommen wird. Die Franzosen sprechen dabei von bedauerlichen Vorkommnissen, schieben aber im übrigen die Schuld für das Blutvergießen auf Deutschland. Sie erklärten u. a., daß deutsche Eindringlinge und putschistische Elemente die Arbeiter aufgestachelt hätten, gegen die französischen Truppen, die sich innerhalb des Werkes aufstellten und keinen Ausweg finden konnten, tätlich vorzugehen.
Lügenberichk der französischen Presse.
Paris, 2. April. Mit Ausnahme der „Hu- manite" und einigen anderen linksstehenden Blättern ist die französische Presse vollständig davon überzeugt, daß der blutige Zwischenfall in Essen von deutscher Seite organisiert und in Szene gesetzt worden sei. Der „Petit P a r i s i e n" schreibt: Die Haltung der deutschen Arbeiter in der Ruhr zeige unglücklicherweise, daß ebensowenig die Arbeiter selbst wie ihre Brotgeber geneigt seien, den Reparationsverpflichtungen Deutschlands nachzukommen. „L'A v e n i r" führt aus, daß die Direktoren der Kruppschen Werke die Mörder der elf Arbeiter seien, da sie die Arbeitermassen aufgehetzt hätten. Dieser Zwischenfall sei künstlich herbeigeführt worden, um der deutschen Propaganda in Amerika und England zu dienen, da man doch diese beiden Staaten zu einem Eingreifen zu Gunsten Deutschlands veranlassen möchte. Die „H u m a - nite" dagegen kritisiert scharf das Vorgehen der französischen Soldaten und meint, daß dieser Vorfall schon längst vorauszusehen gewesen sei und daß sich, wenn die Besetzung fortdauern sollte, logischerweise solche blutigen Zwischenfälle wiederholen mühten. Das Blatt schreibt dann ironisch: „Die Erschießung der Deutschen ist von den Deutschen in Esten vorbereitet worden, denn es ist für das
Frankreich, das unter Poincars steht, unbedingt nötig, daß diese Version verbreiret wird, damit der veröffentlichte Entschluß, alle eventuellen Empörungen sofort an Ort und Stelle im Keime zu ersticken, gerechtfertigt ist."
Eine Darstellung von Augenzeugen.
Essen, 2. April. Ueber den Vorfall am Samstag vorm. geben Augenzeugen folgende Darstellung: Am Samstag früh 7 Uhr kam ein Kommando von einem Offizier und 11 franzö- sischen Soldaten in die Kruppsche Kraft- wagenhalle, um Kraftwagen zu requirieren. Das Kommando erwartete eine Kommission von französischen Offizieren, die kurz vor 9 Uhr in die Kraftwagenhalle in der Altendorferstraße kam. Kurz vorher hatten die Sirenen der Kruppschen Werke zu heulen begonnen Als die Kommisson dies hörte, fuhr sie sofort wieder ab. Der Offizier und die 11 Mann blieben vor der Kraftwagenhalle. Don 9 Uhr ab gingen die Arbeiter aus den Kruppschen Werken heraus und sammelten sich in der Altendorferstraße und den umliegenden Straßen. Kurz vor 8 Uhr hatten zwei Arbeitervom Arbeiterrat den Offizier und die 11 Mann gebeten, abzuziehen. Der Offizier lehnte dies mit der Erklärung ab, er habe Befehl auf die Kommission zu warten. Als sich um 9.30 Uhr bereits eine große Arbeitermenge angesammelt hatte, machten Mitglieder des Angestelltenrates ebenfalls den Versuch, den Offizier zum Abzug zu bewegen. Sie erklärten dem Offizier, sie könnten ihn und seine 11 Mann ungehindert auf rückwärts liegenden Wegen in seine Kaserne zurückbringen. Der Offizier lehnte dies ab, wobei er sich auf feinen BefHl berief. Um 10 30 Uhr machten dieselbe« Angestelltenvertreter noch einmal einen gleichen, aber wieder vergeblichen Versuch. Die Menge wurde immer größer, der Toreingang in der Altendorferstraße und die gegenüberliegenden Dächer waren von Kruppschen Arbeitern besetzt. Kurz nach 11 Uhr hörten die Sirenen auf zu heulen. Es war dies das Zeichen für die Arbeiter, in die Werkstätten zurückzukehren. Die Vertreter der Arbeiter und Angestellten hatten daserreicht. Kurz nach 11 Uhr fielen dann dr^r ersten Mas chinengewehr- s ch ü s s e. Sie waren auf das dem Toreingange gegenüberliegende Dach gerichtet. Es gab gleich Verwundete, wahrscheinlich auch Tote. Die Menge stob auseinander.
Nachdem die Menge geflohen war, kamendie Franzosen aus dem Toreingang und schossen auf die Fliehenden mit ihren Gewehren. Daraus erklärt sich, daß die meisten Schußverletzungen von hinten erfolgten, was durch die leitenden Aerzte des Krankenhauses festgestellt worden ist. Nach der Flucht der Menge zog der Offizier mit seinen elf Mann in der Richtung zum Limbecker Platz ab. Vorher batte er immer wieder erklärt, er könne nicht abziehen und müsse auf die Kommission warten. E r i st u n - gehindert abgezogen.
Gegen 12 Uhr hat die Menge ein f r a n - zösischesAuto, in dem außer dem Chauf- feur, der in Uniform war, zwei Zivilisten — ein französischer und ein belgischer Ingenieur saßen, angehalten. Der Chauffeur wurde stärker, die Ingenieure leichter verprügelt. Ungefähr um dieselbe Zeit wurde ein französischer Kriminalist in Zivil von der Menge bedroht. Arbeiter und Angestellte haben dafür gesorgt, daß ihm nichts geschah. Der Kriminalist hat sich hierfür bei den Deutschen bedankt. *
Diese Schilderung bestätigt in allen Punkten die bisher von deutscher Seite über den Vorfall veröffentlichten Bericht. Die französische Presse unterschlägt natürlich die deutsche Darstellung und veröffentlicht w a h r h e i t s - widrige Essener Meldungen, wobei sich insbesondere die Agentur Havas hervortut. Selbst der Berliner Vertreter der Havas- agentur glaubt die Berichte der Berliner Zeitungen als tendenziös und lügenhaft binffellen zu müssen, obwohl ihm alle Unterlagen für ein derartiges Urteil fehlen. Die Pariser Presse behauptet, daß die Zwischenfälle durch gewisse ehemalige Angehörige der Sch utzpolizei, die in den Kruppwerken verteilt worden seien, provoziert und geleitet worden wären, und daß die Direktion der Kruppwerke dadurch sich verantwortlich gemacht habe, daß sie die Sirenen in Tätigkeit gesetzt hätten und gewisse ' nstände darauf hindeuteten, dâß die Arbeiter Aufreizungen, wenn nicht gar Befehlen gehorcht, hätten.
Es ist begreiflich, daß der französischen R»ai«vuna dieses neue Blutbad. da» sie in
Essen angerichtet hat, außerordentlich unangenehm ist. Weder die deutsche Regierung noch die Direktion der Kruppwerke haben ein Interesse an dem Hervorrufen derartiger Zwischen- fälle. Die Regierung und die verantwortlichen Leiter der Industrie und der Gewerkschaften im Ruhrgebiet taten im Gegenteil bisher alles, um die Arbeiter zur Ruhe und Besonnenheit gegenüber allen Provokationen des französisch, belgischen Militärs zu mahnen. Die Behauptung, daß die Zwischenfälle durch ehemalige Angehörige der Schutzpolizei geleitet worden seien, ist zu sinnlos, um einer Widerlegung zu bedürfen. Die Berichte der französischen Presse widersprechen sich im übrigen selbst. So widerlegt Havas feine Behauptung, daß Arbeiter auf die französischen Soldaten Steine geschleudert, mit Revolvern gedroht hätten usw. Durch ,die Feststellung, daß auffranzösischerSeite keine Verluste zu verzeichnen seien. Alle Lügen der französischen Presse werden diesmal an der nackten Wahrheit der Tatsachen nichts ändern und dis französische Regierung von der schweren Verantwortung die sie vor der ganzen Welt auf sich geladen hat, nicht reinwaschen können.
Proteste.
Essen, 2. April. Der stellvertretende Ober« bürgermeister von Essen richtete an den Kommandanten von Essen ein Protesffchreiben, in dem es u. a. heißt:
Gemeinsam mit der Firma Krupp muß ich gegen das Vorgehen der französischen Truppen st r e n g st e Anklage erheben. Die Truppenabteilung ist, ohne daß eine Ankündigung bei der Werksleitung erfolgte, in einen Teil der Kruppschen Fabrik, eingedrungen. Die Arbeiterschaft mußte hierin den Anfang der Ae- setzung des ganzen Werkes erblicken,und damit eine Störung der geordneten Arbeit in dem Betriebe befürchte« derniesen tausenden Arbeitern Beschäftigung und Platz gibt. Es war deshalb natürlich, daß die Arbeiter der nächst- gelegenen Betriebe in berechtigter Erregung ihn Arbeitsplätze verließen.
Die Kunde von dem entsetzlichen Blutbad, das französische Soldaten unter friedlichen Arbeitern anqerichtet haben, wird in diesen Tagen die ganze Welt durcheilen. Der Vorfall fordert strengste Untersuchung und Bestrafung der Schuldigen. Ich ersuche Sie, schleunigst Anord- nungen zu geben die einen ähnlichen Mißbrauch der Waffengewalt ausschließen.
Essen, 3. April. Der Betriebsrat der Firma Krupp A.-G. veröffentlicht eine Darstellung der Betriebsratsmitglieder, die Augenzeugen des Vorkommnisses am Samstag waren und die die deutschen Berichte über das Blutbad vollkommen'bestätigen. Anschließend hieran erhebt der Betriebsrat schärfften Protest gegen das gewaltsame rohe Vorgehen des französischen Militärs. Er erhebt gegen das Kommando, das dieses Blutbad angerichtet hat, den Vorwurf^urch das Ablehnen aller Verständigungsoersuche die Situation ^raufbeschworen zu haben. Der Betriebsrat appelliert schließlich an das Solrda- ritätsgefühl der internationalen Arbeiterschaft nichts zu unterlassen, um das Ruhrgebiet von dem französisch-belgischen Militär zu befreien. Der Zusammenschluß zwischen französischem Militär und friedlich demonstrierenden Arbeitern müsse eine Haßatmosphäre schaffen, die dem Verständigungswillen aller Völker großen Abbruch tue. — Weiter protestiert der Betriebsrat gegen die Verhaftung der Leiter des Kruppschen Werkes. Der Protest schließt: Als Vertreter der Arbeitnehmer des Werkes, das bis zum Ausgang des Weltkrieges als Waffen- schmiede galt, heute aber der friedlichen Arbeit dient erklären wir, daß die gesamte Belegschaft sich zur friedlichen Verständigung der Völker bekennt.
Besetzung
»er Zeche „BergmannsgMck".
Wik die Morgknblätter berichten, wurde am zweite« Oßertng stütz morgen» die «rotze SSachtanIage »Berg- mam,»,lück" in Buer, ein doppelter Schacht mit über WO Arbeitern, v«n einem starken Kommando französischer Truppen besetzt. Da die Haupt-'naânge wegen er Feiertaze verschlossen waren, verschafften sich du Franzosen -urch Einbruch in die Z egelei Eingang in iel Zecheninnere. Die Z-che.Bcrgmannrglück" bildet »ie Lichtquelle für den tret« Öner und den mittlere» Teil re« «reise» Recklin,bansen mit zahlreichen Gemeinden. Der Letr>eb»rat wirb deute ,« der Be- »,u„ ber 3 *e durch d>e Fi,n,»sen ktellun, nehmen.
Dollar (10 Mr vorm.) 21300