General-Anzeiger / Amtliches Organ für Skadi- und Landkreis Kanan a. M
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ES
W. 53
Samslag den 3. März
1923
Das Aeuesle.
— Die Franzosen sind heute morgen in Mannheim einmarschiert und haben weiter die Betriebswerkstätten und den Güterbahns von D a r m st a d t besetzt.
— Gestern wurde die Gelsenkirchener Schutzpolizei verhaftet.
— Die Bürgermeister von Pirmasens wurden zu hohen Gefängnis- und Geldstrafen verurteilt.
— Die deutschen Eisenbahner appellieren in einem Aufruf, der sich gegen die französische , Barbarei im besetzten Gebiet wendet, an das Gewissen der Welt.
— Der Reichstag hat gestern das Goldanleihegesetz in zweiter und dritter Lesung angenommen.
Ein freies deutsches Volk!
Seit sieben Wochen steht nun der französische Feind, bis an die Zähne 'bewaffnet, mit den schwersten Kampfmitteln geradezu üppig ausgestattet ander Ruhr und wüstet dort in beispielloser Manier. Erreicht hat er in diesen sieben Wochen so gut wie nichts, aber gerade deshalb weil er nichts erreicht hat, tritt er umso despotischer auf. Er ist grausam, weil er feige ist, und umso eroberungssüchtiger, je weniger er sein ursprüngliches Ziel erreichen kann. Da alle seine Kunststückchen bisher versagt haben, das Ausspielen der Arbeiter gegen die Unternehmer — alle bei uns vorgesprochenen Ausgewiesenen, Beamte und Arbeiter, erklären, daß noch nie ein solch versöhnlicher Geist geherrscht habe, wie gerade heute — ebenso wie
Hetzen gegen das Kabinett Cuno, so legt man ersetzt seit der letzten Woche darauf au, die Arbeitermassen, die man nicht für sich gewinnen kann, zur Verzweiflung zu treiben und zu Unbesonnenheiten zu provozieren. Die fast täglich immer neu in Kraft tretenden brutalen wie rechtswidrigen Maßregeln, im Verein mit ier zunehmenden Verrohung der französischen Militärbanden, die täglich häufig zu verzeichnete Etrahenräuberei zeigen nur zu deutlich, wohin die Reise gehen soll. Man will provozieren, will Unruhe herbeiführen, die dann nach den historischen Rezepten der Caraignac, Gallifet, Clemenceau und ähnlicher Schlächter nieder- gekämpft werden sollen. Man plant ein ungeheures Blutbad. Wir erinnern an das Wort Clemenceaus, es gebe 20 Millionen Deutsche zu viel. Ein Gemetzel, dem 200 000 bis 300 000 friedliche Menschen zum Opfer fielen, würde französischen Militarismus eine Höchst angenehme Beschäftigung bieten und die französ. Politik ihrem Ideal einen Schritt näher bringen, ber „wohlwollenden Neutralität" Englands, die msolge des Umstandes, daß heute nach der »"Umbesetzung die englische Kohle außer von Deutschland auch von anderen Ländern, wie mankreich, Italien, die Schweiz usw. begehrt wird, ein gutes Geschäft darstellt, wäre Frank- relch auch in diesem Falle sicher. Freilich zweien wir, ob die westfälischen Arbeiter sich so abschlachten lassen würden. Aber an der ^vflcht Frankreichs, durch ein Massaker den Nationen passiven Widerstand niederzu- darf nicht gezweifelt werden. Franksch würden Unruhen die höchst willkommene eiègenheit bieten, den Kriegszustand zu er- um dann der Welt den Schein des Rechts aus Vertragsbrüchige Vorgehen an der Ä vorzutäuschen.
o .e Möglichkeit durch Verhandlungen n^ndesfeind zum Abzug von Ruhr und rUn^ ?aar 3U bewegen, glauben wir nicht. Mm Lomité des forges hat seine Bediente, die ^.^and und Poincars zu weit vorgeschickt, , ^taatsprestige ist engagiert worden, da gibt n -J11 Zurück mehr auf dem Wege der Ver- . st. Der große Affe des großen Napoleons, ist gegenwärtig in Paris Chef der Regierung
™Pn auch dieser Tage vor der Welt er- Qjh/: "âr werden nicht nachgeben!" Für ihn s kein Zurück mehr; der Ruhm Clemen- ^ ihn nicht schlafen. Er will Frank- daß er den Frieden von Versailles und er es besser versteht, als der viel toipn r Tiger. Die Entfesselung des deut- wen!^^? 'nacht auf ihn zunächst scheinbar West k d.'udruck. Wenigstens tut er so. Er , Deutschen tun seit vier Jahren nichts ^-r™5 Su hassen." Freilich wird erschau mit der Haß, der die Nation ergreift, froh»»1# * recht üble Folgen für den Gehaßten
Was die französischen Offiziere der huben sich diese zu ehrlosen Kulis erni»^^Ächen Eisen- und Stahlindustriellen egrrm. sie ichenen nicht davor zurück, an der
Mannheim, 3. März. Zm Morgengrauen haben die Franzosen heute früh den Rhein überschritten in Stärke von mehreren Kompagnien. Es scheint, daß sie das Hafengebiet durch die Besetzung einer Linie abschließen wollen, die etwa über den Parkring—Neckarbrücke—Lutzenberg-Schule und dem Meßplatz verläuft.
Darmstadt, 3. März. Die Franzosen haben heute früh kurz vor Arbeitsbeginn die Lokomotiv-Werkstätte, die hart an der Grenze des altbesetzten Gebietes liegt, mit einer kleinen Abteilung Infanterie besetzt. Der kommandierende Offizier ließ die Arbeiter fragen, ob sie die Arbeit unter französischer Aufsicht fortsetzen wollten, was rundweg abgelehnt wurde. Die Arbeiter verließen darauf die Arbeitsstätte. Daraufhin besetzten die Franzosen auch die Betriebswerlstatt, wo die Arbeiter ebenfalls die Arbeit niederlegten. Bei der Abteilung Franzosen befand sich ein französischer Ingenieur, der über alle wichtigen Betriebspunkte unterrichtet war, und überall dort Posten aufstellen ließ. Sodann besetzten die Franzosen auch den hiesigen Güterbahnhof, wo der Betrieb ebenfalls eingestellt wurde. Weitere Besetzungen sind bisher noch nicht erfolgt, doch treffen die städtischen Behörden alle Vorbereitungen, um durch ein weiteres Vorgehen der Franzosen nicht überrascht zu werden.
Darmstadt, 3. März. Im Lager Griesheim, wo sich seit längerer Zeit keine französischen Truppen mehr befanden, sind in den letzten Tagen 10—20 Lastautos mit neuen französischen Truppen eingetroffen.
Darmstadt, 3. März. Wie der „Volksfreund" berichtet, sind die Franzosen bis an die Main-Neckarbahn vorgedrungen. Auch die Ueberführungsbrücke am neuen Bahnhof auf der Straße nach Griesheim ist mit Maschinengewehren besetzt worden. In dem rückwärts gelegenen Walde haben sich weitere Reserven angèsammelt. Ueber die Zone, die im Friedensvertrag als Brückenkopf festgesetzt ist, sind sie noch nicht vorgedrungen. Die Schupomannschaft ist aus der Stadt vorläufig zurückgezogen
worden. JE&I OgMbâM noch frei, doch ist jeglicher Zugverkehr
gestellt.
Darmstadt, 3. März (10 Uhr norm.) Soeben erklärte der Befehlshaber der französischen Abteilung den Betriebsvorständen, daß die Besetzung und der Eingriff in den Betrieb ein
Spitze uniformierter Einbrecherbanden Banken und Stationskassen zu plündern, Geldschränke mit allen Hilfsmitteln gewerbsmäßiger Verbrecher — Sauerstoffapparate, Stahlbohrer usw. — zu erbrechen, das gefundene Geld zu stehlen, Lohngelder in hohen Milliardenbeträgen zu beschlagnahmen und schließlich zu erklären: „Laßt Eure Arbeiter verhungern." Und die sranzösische Soldateska?, Diese haben sich, dem Herkommen der Franzosen gemäß, aus den Straßenraub gelegt und führen den Krieg gegen harmlose Straßenpassanten, Männer, Frauen und Kinder. Sie stehlen, rauben und verge- waltigen — alles durch alte französische Traditionen sanktionierte Gebräuche. Dragonaten hat man sie früher genannt. Alle Begriffe von Ehre und Berufsstolz sind in der französischen Armee so verwüstet, daß wohl selten sich der Brust eines dieser Einbrecher und Räuber der Stoßseufzer entringt: quel sale métier! Welch ein schmutziges Handwerk! Es ist daher begreiflich, daß sich in allen, aber auch in allen Kreisen der Ruhr- und Rheinbevölkerung die größte Abscheu gegen diese Verbrecher einer „Nation" herausgebildet hat, denn wer auf Kinder schießt, mit seinen Zügen in Frauen hineinfährt, wehrlose Menschen mit der Reitpeitsche züchtigt, wie Strauchdiebe harmlose Straßenpassanten sämtlicher Habe beraubt, hat alle Achtung verwirkt. Ein solches Talmikulturvolk kann eine ihres guten Rechts bewußte Bevölkerung innerlich nie besiegen, nie und nimmer. Je drakonischer die Maßnahmen sind, die die Franzosen anwenden, desto höher wird jene Mauer, die sich Widerstand nennt und deren Quadern, aus der sie gefügt ist, Ehre. und Vaterland heißen, jene Mauer, an der der schändliche Plan Poincares, das deutsche Reich zu zerstückeln, das deutsche Volk gänzlich auszulöschen, zerschellen wird. Die Ruhr- u. Rheinbevölkerung wie das gesamte deutsche Volk weiß, daß es um das Leben und um den Tod geht, daß dem deutschen Volke, wie das Pariser Journal in Wort und Bild mit zynischer Frechheit bekannt hat, die Gurgel abgeschnürt werden soll. Welches Volk würde nicht von vornherein bei solcher Wahl entscheiden? Das deutsche Volkjedenfallswill leben! Davon wird es auch der Henker, den Poincars in seinem Blut- und Machtrausch jetzt zu den Marokkanern und Spahis und Negern noch auf- marschieren läßt, nicht abbringen. Es ist, als gehe eine Sage von Mund zu Mund, die Sage von der Freiheit eines aufrechten, trotzigen, .schäftenden deutschen Stammes, die .Ruhrsage,
Versehen untergeordneter Organe sei. Man habe nicht die Absicht irgendwie in den Betrieb einzugreifen, wenn die Arbeit und der Betrieb sofort wieder ausgenommen würden. (Dennoch soll die Besetzung der Stadt Darmstadt gelten. D. Red.) Da jedoch die Franzosen die aufgestellten Posten nicht eingezogen haben, wurde die Wiederaufnahme des Betriebes vorläufig abgelehnt. Man will abwarten, ob die Franzosen sich zurückziehen oder ob Verstärkungen kommen. Unmittelbar vor der Stadtgrenze
jft bis jetzt steht eine Kavallerie-Patrouille dc 20 Mann Zugverkehr ein- unter dem Kommanoo eines Offiziers abgelegen.
Größere Truppenansammlungen sind in den angrenzenden Wäldern bis jetzt nicht festgestellt worden. Der Bevölkerung hat sich aber eine große Erregung bemächtigt. Waren nnd Lebensmittelgeschäfte werden stark bestürmt.
die verkündet, was wir waren und was wir sein wollen: einfreiesdeutsches Volk!
Die Stimmung an der Front ist gut — die Etappe darf in diesem gigantischen Abwehrkampfe nicht versagen. Es gilt, alles einzusetzen, daß der jetzige K a m p s, der k o m m e n mußte, weil Frankreich es nicht anders wollte und uns nicht das trockene Brot im Frieden zu essen erlaubte, durchgefochten wird. Das Ende des Kampfes muß fein: Freiheit. Die Parole dazu heißt: Einheit und Einigkeit. R. H.
Kört Ihr Herren und labt Euch sagen!
Der „Vorwärts" gibt in der gestrigen Nummer einer Zuschrift des Genossen Martmöller, Vorstandsmitglied des alten Deutschen Vergarbèiterverbandes, Raum, die er mit der Ueberschrift „Sozialdemokratie und Abwehrkampf" versehen hat. Genosse Martmöller bezeichnet darin den Militarismus und den Imperialismus als die Todfeinde des Proletariats und versichert, daß der Kampf im Ruhrgebiet von den Gewerkschaften nicht für die Kapital i st e n, sondern im Interesse der Arbeitnehmer für den Bestand der deutschen und auch der internationalen Arbeiterbewegung geführt werde. Aber es sei unmöglich/ einen Kampf gleichzeitig nach zwei Fronten auszufechten. Wer verlange, daß auch im gegenwärtigen Augenblick der Kampf gegen das deutsche Kapital unumschränkt geführt werden solle, erweise der Sache des Proletariats einen schlechten Dienst. Er zersplittere die Kräfte, die dringend notwendig gebraucht würden, um die schlimmste Gefahr van der Arbeiterschaft abzuwenden, denn die Verwirklichung der Pläne Poincares bedeute den wirtschaftlichenundpolitischen Zerfall Deutschlands und damit den Zerfall der gewerkschaftlichen und politischen Organisationen der deutschen Arbeiterschaft. Und weiter schreibt Genosse Martmöller:
„Der Kampf muß fortgesetzt werden, bis Fra nkreichzuderEin sicht kommt, daß mit Gewaltmaßnahmen keine wirtschaftlichen Differenzen geregelt werden können, daß das nur möglich ist, wenn man sich an den Tisch setzt und verhandelt. Dabei ist es ganz selbstverständlich, daß Deutschland bis zur Grenze seiner Leistungsfähigkeit die Folgen des verlorenen Krieges auf sich nimmt. Diese s-Z i e l wird aber nicht dadurch erreicht, daß täglich nach Verhandlungen gerufen wird, wie es leider irr
einem Teil der P arteipresse ge« schieh t. Dadurch wird unsere Sage nur erschwert, zumal in den eigenen Reihen Verwirrung hervorgerufen wird. Auf deutscher Seite ist die Verhandlungsbereitschaft vorhanden, auch bei der Regierung. Ein H i n- dernis bildet die französische Regierung. Der Ruf nach Verhandlungen müßte sich demnach an Herrn Poincars richten.*
Vielleicht wird diese Stimme endlich auch an den Stellen Gehör finden, die sich bisher allen vernünftigen Vorstellungen gleichen Inhalts von anderer Seite hartnäckig versagt haben. Die Wahrheit, die hier vom Genossen Martmöller gepredigt wird, ist so sinnfällig, so primitiv möchte man sagen, daß es schier unbegreiflich isi, wie sie von einigermaßen vernünftigen Menschen noch verkannt werden kann. Die Kämpfer an der Ruhr stehen zu ihr
mit einer Selb Verständlichkeit, die ebenso mustergültig ist wie ihr ganzer Abwebrkampf gegen die Räuber und Mörder, die sich unter ihnen festgesetzt haben. Man soll auch in dieser Beziehung ihre Haltung ehren und nachahmen — was übrigens nicht nur in einem „Teil der Parteipresse", sondern leider auch in anderen, bürgerlichen Organen immer noch versäumt wird.
Die Jagd auf die Schupo.
Gelsenkirchen, 2. März. heute unter nahmen die Franzosen einen neuen Vorstoß gegen Gelsenkirchen, der sich besonders gegen die hiesige Schupo richtete. Da die Schupo mit dem Kommen der Franzosen schon seit einigen Tagen gerechnet hatte, hatte sie die Reviere und Wachen verlassen und erwartete die Franzosen in ihrer Kaserne auf dem Flugplatz Rotthausen. Die Franzosen gingen in Stärke von etwa 6000 Mann mit Tanks, Geschützen und Maschinengewehren gegen den Flugplatz vor. Nach Umzingelung der Anterkuafiscäume wurden sämtliche Schuhpolizeibeamken, im ganzen 4 Offiziere und 270 Mann, verhaftet und au^ Lastwagen nach Essen transportiert. Sie wer-^ den wahrscheinlich aus dem besetzten Gebiet ausgewiesen.
In den Polizeirevieren in der Stadt haben die Franzosen die Schränke gewaltsam erbrochen und auch die Akten sind beschmutzt oder vernichtet; die Telephonanlagen sind kurz und klein geschlagen oder mitgenommen. Im großen und ganzen haben sie wie die Vandalen gehaust. In der Privatwohnung des Hausmeisters des 'Polizeipräsidiums zerstörten die Franzosen Zwei Zimmer bis zur Unkenntlichkeit. — Rach einer Meldung der „Vossischsn Zeitung" ist auch das Wohlfahrtsamt in Gelsenkirchen, in dem die Angelegenheiten dec Sozialrentner, der Kriegshinterbliebenen und Kleinrentner bearbeitet werden, zum zweiten Male von den Franzosen völlig ab gesperrt worden.
Bochum, 2. März. Die Bochumer Schutzpolizei wurde Heuke von Bochum nach Rord«: transportiert, um jedenfalls ausgewiesen zu werden.
Gelsenkirchen, 2. März. Die Polizeiwachen in Bredeney, Stoppenberg und Kapernberg wurden heute nacht aufgehoben und die anwesenden Beamten, insgesamt 12, verhaftet und mit unbekanntem Bestimmungsort abtransportiert. In B r a ck e l wurde Heuke früh das Polizeirevier umstellt und besetzt. Die Beamten wurden am Verlaffen des Gebäudes verhindert.
Englisches L-b für die deutsch- Lchupo.
L-ndon, 2. März. Der Kölner Sondcrbericht» erstatteter „Daily Chronicle" schreibt: Die französischen Militärbehörden seien anscheinend entschlossen, die deutsche Polizei im Ruhrgebiet zu beseitigen, bamii die Franzosen in der Lage seien, die Politik des Terrors leichter durchzuführcu. Der Berichterstatter hebt hervor, wie die deutsche Polizei im Ruhrgebiet unter schwierigen Umständen wirksame Arbeit leistete, die einen britischen Offizier zu der bewundernden Bemerkung veranlaßte, daß die Londoner Polizei eS nicht batte besser machen können. Die Franzosen wären jedoch entschlossen, an der Ruhrpolizei Rache zu üben und gingen gegen sie mit Verhaftungen, Einkerkerungen und Vertreibungen vor. Diese Herausforderung wird von der Polizei ertragen, ohne daß sie sich zu Verseltun,smaßnabmeii hiiircißcn lasse, nach oenen si-b die Franzosen, >v>e klar ersichtlich fei, sehnten. Jetzr verursachten die Franzosen durch Unter« binduug der Ledcnrnuttelvenorgung des Ruhricbiete» weiteren Druck auszuliben. Trotz der feicrti^en Bcr. sprechens des Generals Dezoutte, daß Lebensmittel im Ruhrgebiet nicht requiriert oder angcüalren werden sollen, vergehe nicht ein Tag, wo die» nicht mit großen LcbenSmittclmengcn geschehe. i^^mm^xamKmviKxji^ . «m» -. .im auauwi
Dollar (10 Mr vorm.) 22500