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Anzeiger

General-Anzeiger

AmMches Organ für Stadl- und Landkreis Kanan a. M.

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Nr. 33

Donnerstag den 8. Februar

1823

Aer WochenprvüuMioe Pfänder"

Reilpettsche und Gewehrkolben an der Arbeit. Zusammenstoß zweier franz. Militärzüge. Das gefürchtete Deutschlandlied.

Heute sind vier Wachen verflossen, seit die ersten belgisch-französischenBegleitmannschaf­ten" der Ingenieur-Kontrollkommission mit Tanks, Maschinengewehren, Artillerie und all dem militärischen Drum und Dran, das die Kriegszüge moderner Zeiten auszeichnet, in wehrloses deutsches Land einfielen. Vier Wo­chen hat Herr Poincarè nun Zeit gehabt, das Ruhrpfandproduktiv" zu gestalten, mit dem Erfolg dürfte er aber selbst kaum zufrieden sein. Frankreich erhielt vor der Ruhrbesetzung mo­natlich fast 2 Millionen Tonnen Kohle von Deutschland, in den letzten vier Wochen gelang­ten aber nur etwa 30 000 Tonnen nach Frank­reich und Belgien, d. h. noch nicht einmal die Hälfte derjenigen Menge, die Deutschland früher täglich aus freien Stücken lieferte. Frankreich, welches im vorigen Jahre deutsche Repara- twnskohle sogar wieder nach dem Auslande ausführen konnte, sieht sich heute gezwungen, teure englische Kohle in großen Mengen auf- een und wegen Koksmangels eine größere

,l Hochöfen zu löschen. Allein in Loth­ringen und im Becken von Longwy-Nancy sind insgesamt 15, in Luxemburg, welches heute zum französischen Wirtschaftsgebiet gehört, 5 Hoch­öfen ausgeblasen worden. Die Ruhrindustrie, die Hauptabnehmerin des lothringischen Erzes hat zudem die deutsch-französischen Lieferungs- verjâe gekündigt und langjährige Verträge fast Schweden abgeschlossen. Da >H ein neuer Absatzmarkt kaum leicht finden laßt, sind die lothringischen Hüttenwerke in eine sehr be­drängte Lage geraten. Der französische Franc, der an der Londoner Börse am 1. Januar des Jahres für 1 Pfund Sterling mit 62,70 no­tierte, hat sich weiter stark entwertet. Heute müssen die Franzosen für ein englisches Pfund etwa 80 Francs bezahlen. Die Ruhraktion bringt Frankreich aber nicht nur nichts ein und ruft nicht nur schwere wirtschaftliche Schädi­gungen in Frankreich hervor, sondern verursacht auch große direkte Barausgaben. Für die bei­den ersten Monate der Ruhrbesstzung sind in der französischen Kammer 45 Millionen Fran­sn für Besatzungskosten angefordert worden. Dlfer, Betrag dürfte aber noch bedeutend zu niedrig gegriffen sein, zumal er in einem Zeit­punkt errechnet wurde, als der französische Unfall seinen heutigen Umfang noch nicht an- genommen hatte. Die Erhöhung sämtlicher fran- äesrscher Steuern um 20 Prozent fiel jedenfalls auch nicht zufällig mit der Ruhraktion zusam­men. Wenn Herr Poincare die Bilanz der ersten vier Wochenproduktiver Pfänder" zieht, Mutzèe er eigentlich den Bankerott seiner Politik anmelden. Doch um diese Bankerotter'klärung yerumzukommen, und seinen bisherigen Miß- "solg zu vertuschen, ergreift er täglich neue ruewaltmaßnahmen, die wiederum zu Morden, brutalen Mißhandlungen wie in Recklinghausen, y^fwgen und Verhaftungen führen. Alle mese Vergewaltigungen können aber den Wider- o der rheinischen und westfälischen, wie ueuerdings auch der badischen Bevölkerung nicht ^en, im Gegenteil, die Mauer des Wider- I anbes wird immer höher und höher.

bi^Eber die Stimmung in den besetzten Ge- unterrichtet uns ein Brief eines im Ruhr- u-olet wohnhaften geborenen Hanauers, der m b. von einem Freund unseres Blattes zur K^stMung gestellt wird und dem wir folgende entnehmen:

SpiE.^schvärtig machen wir Ruhrländer bittere über f '!^ge des Einbruches des Erbfeindes durch, »ich» $ c ^em W as erhebend, immer und immer den .leststellen zu können, wie der Feind durch Ben^"^ 'geu passiven Widerstand der gesamten abdJj un8 lu allen seinen Maßnahmen ad imnJ, m Faführt wird. Ich habe es, trotzdem ich lickgroßer Optimist gewesen bin, nicht für mög- fchpn y t en' baß so kurze Zeit nach dem morali- unseres Volkes ich wieder eine bab» m votionale Wiedergeburt erleben würde. Ich stamm 'Miner große Stücke auf den Westsalen- cakt^k u seinen urgermanifchen prächtigen Cha- den gehalten. Daß die alten ererbten Tugen- einmn^ "'âst gestorben sind, beweist die herrliche Lemmie nationale Haltung der Arbeiterschaft und flenpniik' überhaupt der gesamten Ruhrbevölkerung sich ^^" Eindringlingen. Die Franzosen haben DöHVrm et v^^^kchnet, als sie versuchten, die Be- unb > s bèuhrgebiets in ihren einzelnen Klassen der r^r^ gegeneinander nach bekanntem Muster ^_. n^en Feldherren auszuhetzen. Wie vor 1900

Jahren im Teutoburger Wald, wird der romanische Imperialismus auf westfälischem Boden sein schmäh­liches Ende finden. Diese feste Zuversicht ist allge­mein. Es ist unglaublich, was dieSiegernation" sich alles gefallen lassen muß, trotz Tanks,Kanonen und Bajonetten. Der französische Poilu selbst beginnnt bereits einzusehen, daß er leichter ins Ruhrgebiet hereingekommen ist, als er es verlassen kann'. In­folgedessen nehmen die Desertionen bereits einen für die Schlagkraft der Invasionstruppen b e- drohlichenCharakteran. SogarPferdg werden bereits von den Deserteuren gelegentlich zum Kauf angeboten, also die gleichen Zer- setzungserscheinungen wie im deutschen Heere 1918. Ein Grund mehr, um mit Vertrauen einem kläglichen Ende des feindlichen Ruhrabenteuers entgegenzu­sehen.

Beispiellose französische Noheilen.

Die Bevölkerung mit der Reitpeitsche trassiert.

Recklinghausen, 8. Febr. Hier ist es gestern zu furchtbare« (Gewalttaten der Fran­zosen gekommen, die man nicht für möglich halten sollte. Infolge umfangreicher Käufe der französischen Soldaten in den Lebensmittelge­schäften war in der Arbeiterbevölkerung eine große Erregung entstanden. Die hiesige Orts­gruppe der Eisenbahnergerverkschaft richtete ein Schreiben an die Besatzungsbehörde, in dem es hieß:Die Besatzung kauft uns vollständig aus, sodaß wir dem Elend verfallen müssen. Die an. die Franzosen keine Lebensmittel mehr abzu- geben." Daraufhin wurde gegen Mittag von dem französischen Kommandanten die vollstän­dige Schließung aller Geschäfte angeordnet. Das führte dazu, daß sich die vom Hunger bedrohte Bevölkerung auf der Straße ansammelte und ihrer Empörung Ausdruck gab. Infolge der ver- schiedenen Zusammenrottungen wurde die Be­satzung alarmiert, die daraufhin mit Zans - geschwaderdieStadtdurchfuhr und die Bevölkerung von der Straße verjagte. Sei­tens der Besatzung wurde dann eine syste­matische Jagd auf die Schupobe­amten eröffnet. Ein Offizier, dem jeweils neun Alpenjäger mit aufgepflanztem Seiten­gewehr und in 20 Schritt Abstand Automobile folgten, trat an die Schupobeamte heran, die selbstverständlich den Gruß verweigerten. Sie wurden darauf festgenommen und in Automobilen fortgeschafft. Rach den bisher vorliegenden Meldungen sind acht Schupo- beamle verhaflelworden.

Gegen 7 Ahr abends versammelte sich die friedliche Bevölkerung Recklinghausens auf dem Marktplatze und sang vaterländische Lieder. Kurz darnach wurde der Marktplatz von fünf ausfahrenden Tanks gesäubert. Von den zuführenden Straßen kamen Patrouillen mit aufgepflanzten Seitengewehren und trieben die Bevölkerung mit Kolben stößen in die Mitte des Marktplatzes. Gegen %9 Ahr abends drangen französische Offiziere, etwa 25. in ein in dec Rähe des Marktplatzes gelegenes Gasthaus ein und schlugen mit der Reit­peitsche auf die Gäste und jagte sie auf die Straße, wo sie mit Reitpeitschen auseinander getrieben wurden. Darauf drangen iene Offiziere in das Stadt- theater und störten den vierten Akt von ShakespearesKönig Lear", indem sie während des Spieles die französische Rationalhymne sanken. Rach dem Absingen des Liedes schlugen die französischen Offiziere mit Reitpeitschen auf das im Theater befindliche Publikum ein und jagten es aus dem Hause.

Recklinghausen, 8. Febr. Wegen der Verhaftung von Schupobeamten ist gestern ein 24ftündiger Proteststreik beschlossen worden, der heule früh in Kraft treten soll.

Aus dem besetzten Baden.

Ueber die Lage in Offenburg wird bers­tet, daß die Bedrückung der Bevölke­rung durch die französischen Truppen w ä d) st Als der Postdirektor Krieg von den Franzosen verhaftet wurde, um nach Kehl ver- schleppt zu werden, riefen ihm, wie bereits ge­meldet ein Postsekretär und ein Redakteur Mut zu. Sie wurden gleichfalls festgenommen, aber nach vier Stunden wieder frei gelassen, nachdem sie von den französischen Offizieren beschimpft und mit Füßen getreten worden

waren. Die Franzosen nahmen große Re­quisitionen an Heu, Stroh, Betten, Lei­nenzeug, Wohnungen und Amtsräume vor und richten sich häuslich ein. Die Teuerung in der Stadt wächst immer mehr. Die Gewerkschaften haben neue Forderungen gestellt. Die Un­ruhe in der Stadt ist groß. Der verhaftete Vorstand der Betriebsinspektion Offenburg, Regierungsrat Saiger, ist von den Franzosen ins Militärgefängnis Mainz überführt worden.

Appenweier, 7. Febr. Die Franzosen haben heute früh an die Eisenbahner das Ansinnen gestellt, einen Kohlenzug nach Straßburg zu befördern; dies ist jedoch abgelehnt worden.

Die Militarisierung der pfälzer Bahnen.

Ludwigshafen. 7. Febr. Gegen 10 Uhr vor­mittags ist die Reichsbahndirektion Ludwigs­hafen erneut militärisch besetzt worden; etwas später ist auch der Eintritt in das Gebäude verwehrt worden. Die militärische Unterkom­mission hat eine Weisung erlassen, daß sie in­folge der Absetzung des Präsidneten die Lei­tung des pfälzischen Eisenbannetzes übernehme. Eine Abordnung der Reichsbahndirektion so­wie von Vertretern des Personals sind bei der Unterkommission vorstellig geworden und hat gegen die Ausweisung des Präsidenten und die Militarisierung der Eisenbahnen protestiert. Auf die Erklärung des Vorsitzenden der Unter­kommission, daß die Eisenbahnen dem mili­tärischen Befehl unterstellt bleiben müßten, wurde erwidert, daß von den deutschen Be­amten die Uebergabe der Bahngeschäfte an die Unterkommission nicht anerkannt werde, viel­mehr würden diese nach den Weisungen des den. Das gesamte Eisenbâhnpèrsonal ist hier­von verständigt worden mit der Aufforderung, nur deutschen Befehlen nachzukommen. Heute nachmittag ist den Direktionsbeamten der Eintritt in das Dienstgebäude verwehrt wor­den. Einige Bahnstationskarten sind von der Unterrommifsion beschlagnahmt worden.

Ludwigshafen, 7. Febr. Heute abend ist auch der Vertreter des Präsidenten, Oberbaurat Gieseler, ausgewiesen worden. Das Direk- tionsgebüude ist von den Franzosen gesperrt und die Kassen sind besetzt worden.

Die Verkehrs!age.

Essen, 7. Febr. Die Verkehrslage hat sich seit gestern nicht wesentlich verändert. Im Bezirk Elberfeld haben die Franzosen Hückes - wagen, Wermelskirchen und Overath neubesetzt. Der Verkehr ist hierdurch aber noch nicht beeinträchtigt worden. Der Bahn­hof Steele-Nord liegt seit gestern still. Die Bahnhöfe Duisburg und M e i d e r i ch - Süd sind von den Franzosen wieder freige­geben worden. Damit ist auch der Güterver­kehr nach Ruhrort von Osten her wieder frei. Von Bottrop fuhren die Franzosen gestern vier dort stehende Kohlenzüge mit eigenem Personal nach Duisburg-Hochfeld-Süd. In B r a k e l ist eine Kompagnie französischer Eisenbahntruppen eingetroffen. Aus dem Berg­bau wird verschiedentlich die Beschlag­nahme von Deputatkohle auf den privaten und staatlichen Zechen gemeldet.

Köln, 7. Febr. Die Kölnische Zeitung meldet aus Trier: Auf dem Bahnhof Karthaus warfen die Franzosen gestern nachmittag eine schwere Schnellzugslokomotive in die Dreh­scheibe. Die Drehscheibe ist vollständig außer Betrieb gesetzt.

Frankfurt, 7. Febr. Im Bezirk der R e i ch s- bahndirektionTrietsind nach der Aus­weisung des Reichsbahnpräsidenten L ö h s e die Direktionsbüros von den Franzosen beschlag­nahmt und abgeschlossen worden. Die Beamten dürfen das Gebäude nicht mehr betreten.

Im Bezirk der Reichsbahndirek- tion Mainz besteht die Arbeits­niederlegung unverändert fort. Die Bestrebungen der Franzosen, den Zugverkehr aufzunehmen und in Gang zu bringen, sind bisher nur von geringem Erfolg begleitet. Eisenbahminfälle mit mehr oder weniger großen Sachschäden ereignen sich täg­lich. Alle Lockungen der Franzosen, sowie das Arbeiten mit Flugblättern, deren Lettern leicht die Herkunft erraten lassen und Zwang auf die einzelnen Beamten sind bisher auf die Stim­mung der Bevölkerung, trotz des Richter- s ch el n e n s d e r g e s a m t e n P r s s s e, sowie auf die Eisenbahnerschaft ohne Wirkung ge­blieben.

Direkiionsbezirk Frankfurt.

Frankfurt, 7. Febr. Im Bezirk der Reichs- bahndirektion Frankfurt ist die Lage tm allgemeinen unverändert. Der Bahnhof Höchst liegt noch still. Auf dem Bahnhof Wörsdorf der Strecke Höchst-Limburg ist heute ein französischer ZoWeamter einge­troffen. In Siegburg wurde der Kontroll­posten zurückgezogen. Auf dem Bahnhof Steg halten die Franzosen sämtliche leeren und be­ladenen offenen Wagen aus Richtung besetztes Gebiet an. Auch in Honnef wurde ein Güterzug festgshalten.

Sujammenffoß zweier.französischer WiMärzüge.

28 Soldaten getötet.

Berlin, 7. Febr. Die Franzosen und Belgier gehen im besetzten Gebiet neuerdings dazu über, Personenzüge mit eige­nem französischen Personal zu fahren. Da für derartige Züge die Betriebs­sicherheit nicht gewährlästet ist, warnt die Reichsbahnverwâlkung das Publikum vor ihrer Benutzung und macht darauf aufmerksam, daß Schadenersatzansprüche aus etwaigen Unfällen bei Benutzung dieser Züge gegen dir deutsche Eisenbahnverwaltung nicht erwachse« können.

Die Deutsche Allgem. Ztg. meldet aus Düsseldorf, daß auf der von den Franzosen militarisierten Eisenbahnsirecke Düsseldorf- Kettwig zwei französische Militärzüge zusam- mengeffo^en und dabei 28 Soldaten ge- tötet worden seien. In aller Stille seien dir Verunglückten aus einem Teil des Düsseldorfer Friedhofs beigesetzt worden. Bei dem Zusam­menstoß, über den von oen Fraazote« Weag- fiens Stillschweigen beobachtet werde, soll es auch einegroße Anzahlvon Schwer­verletzten gegeben haben.

Ausweisungen und Verhaslungeu.

Essen, 7. Febr. Der Oberbürgermeister Jarres von Duisburg ist heute vormittag verhaftet worden. Er hatte um 8 Uhr dem belgi­schen General brieflich mitgeteilt, daß er fein Amt wieder antrete. Darauf ist er um %11 Uhr von belgischen Offizieren zur belgischen Sicher­heitspolizei geholt und von dort im Auto nach unbekanntem Ort abtransportiert worden. Man vermutet nach Aachen. Zum Protest haben die städtischen Behörden den Dienst bis Donnerstag eingestellt.

Mainz, 7. Febr. Die Stadt Mainz ist nicht nur ihres Oberbürgermeisters, sondern seit heute morgen auch seines ersten Stellvertreters be­raubt. Kurz vor 7 Uhr erschienen in der Pri­vatwohnung des sozialdemokratischen Bürger­meisters A d e l u n g , der zugleich Präsident be^ Hessischen Landtages ist, französische Geheimpo­lizisten und überreichten ihm den Ausweisungs­befehl. Darin war der Familie die jetzt übliche Frist von vier Tagen zur Auswanderung ge­stellt; der Bürgermeister selbst wurde sofort mit­genommen,um die Sache unauffällig zu er« ledigen."

Weil sie das Deutschlandlied gesungen. x

Köln, 8. Febr. DerKöln. Ztg." wird aus Koblenz gemeldet: Aus gewiesen wurden mit sofortiger Wirkung: Ingenieur Rord- m a n n aus Wiesbaden, die Privatleute Cro­uter und Holl aus Wiesbaden, der Chemiker Dr. B ö t f ch aus Biebrich, die Privatleute Siegmund und Göbel aus Wiesbaden, weil sie das Deutschlandlied gesungen haben. Der Gesang wurde als Kundgebung gegen Frank­reich aufgefaßt. (Im Recklinghausener Stadt­theater wurde mitten im Spiel von französischen Offizieren die französische Nationalhymne ge­sungen! D. Red.)

Ein Proleft der Slaalsbergwsrke.

Neckli»ahausen,8.Febr. Sämtlich«Verwaltungs­stellen der preußischen Staatsbergwerke in Westfalen haben eine Erklärung erlassen, in der sie nochmals gegen die völkerrechtswidrige Verurteilung des Prâfi, deuten Raiffeisen und dessen Ausweisung einmütig und feierlich protestieren und geloben, sich das mannhafte Verhalten ihres Präsidenten, in dem sie nach wie vor ihren rechtmäßigen Vorgesetzten erblicken, zum Vorbild zu nehmen.

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Dollar (10 Uhr vorm.) 36509

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