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SanauerW Anzeiger

General-Anzeiger

1923

Amtliches Organ für Sladl- und Landkreis Kanan a. M

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. / Fernfprech-Anschlust Nr. 1237

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Nr. 6

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Montag Son 8. Januar

Z

Das Neueste.

Deutsche Vertreter sollen heute von der Reparationskommission über die Kohlenliefe- rungen gehört werden.

Die französische Regierung trifft umfang­reiche Maßnahmen, um im Anschluß an die zu erwartende Feststellung der deutschen Verfeh­lungen in der Kohlenlieferungsfrage das Ruhr­gebiet zu besetzen.

Das Reichskabinett wird heute zusam­mentreten und zur außenpolitischen Lage Stellung nehmen. Dr. Bergemann ist aus Paris zurückgekehrt.

Die Regierung schlägt dem Reichstage die Wiederherstellung des Bankgeheimnisses vor.

Im Klante-Prozeß wurde am Samstag das Urteil gefällt.

Keynes über die Folgen des Abbruches.

Der Engländer Keynes veröffentlicht in derWestminster Gazette" einen Artikel über

die vermutlichen wirtschaftlichen Folgen des Abbruches der Pariser Reparationskonferenz. Darin stellt er zunächst fest, daß nach seiner Annahme die unmittelbaren wirtschaftlichen Folgen des Abbruches nicht gleich so einschnei­dend sein würden, wie man wohl vermute. Die schlimmsten Situationen seien jene, die sich lang­sam in längeren Zeiträumen entwickeln. Die endgültigen Folgen eines Aktes, der zu gleicher Zeit den Kredit Frankreicks und Deutschlands zerstören würde, dürften also n i ch t i n e i n e m Augenblick zutage treten.

Keynes behandelt dann die möglichen For- me« dsr französischen.Sonderaktion und führt zur Frage der Ruhrbesetzung aus: Welche Argumente könnte man gegen dieses Verfahren einem Franzosen gegenüber anwen­den, der nur an die unmittelbaren französischen Interessen denkt, und der mit einem Appell für den Frieden Europas nicht erreicht wercken kann Ich würde ihn zunächst und vor allem an die gefahrvolle Lage des Franken er­innern und daran, daß mehr als in jedem an­deren Lande das Finanzsystem Frankreichs von der Aufrechterhaltung feines Kredits abhängig ist. Bisher hat Frankreich die bösen Resultate der Inflation vermeiden können wegen des der Bevölkerung selbswerstandlich erscheinenden Glaubens an den Wert ftanzösischer Renten als einer Kapitalanlage und wegen ihrer Bereit­schaft, zu sparen und ihrer Regierung reiche Geldmittel zu lechen. Dieses Vertrauen aber wird zusammenbrechen, wenn der Frank von zweifelhaftem Werte wird, wozu manche Be­dingungen schon vorhanden sind. Jede Aktion, die daher den internationalen Kredit Frank­reichs erschüttert, muß erschreckende Rückwir­kungen auf seine wirtschaftliche Lage haben." Frankreichs Finanzlage ist nicht derartig, daß es auch nur die Meinung der Well in den Wind zu schlagen, sich erlauben dürfte.

Mehr noch aber möchte ich mit allem Nach­druck unterstreichen, daß eine Sonderaktion Frankreichs im gegenwärtigen Stadium wahr­scheinlich das absolute Ende der Reparationen bedeutet. Wenn es in der Uebereinstimmung mit der besten Meinung, wie weit Deutschland wirklich zahlen kann, handelt, dann kann Frankreich noch hoffen, eine sehr wesentliche Summe zu erhalten. Ergreift es aber Zwangs­maßnahmen, dann wird es wahrscheinlich durch­aus nichts erhalten. Frankreich wird nichts er­hallen aus mehreren Gründen. An erster Stelle wird es durch die Wirkung seiner Aktion auf Deutschlands Kredit und Industrie es für Deutschland unmöglich gemacht haben, Zah­lungen an Frankreich zu leisten. Zweitens wird es durch Bruch des Vertrages selbst Deutschland die Rechtfertigung dafür geben, zu erklären, daß, da der Vertrag durch Frankreichs eigene Hand­lungsweise nichtig gemacht worben sei, nun auch Deutschlands Annahme von Verbindlich­keiten hinfällig geworden sei. Vor allem aber hätte Frankreich mit der Ruhraktion seinen stärksten Pfeil abgeschossen. Wenn Frankreich das Ruhrgebiet besetzt und die Rheinlande ver­waltet, dann hat Deutschland nicht» mehr zu fürchten dann hat Frankreich sein Aergstes ge­leistet; denn, sollte es versuchen, seine Okkupa­tion immer weiter und weiter nach Deutschland hineinzutreiben, dann würde es sich selbst nur mehr und mehr verwundbar und der letzten Revanche ausgesetzt machen. Hätte Deutschland ich in diesem Augenblick geweigert, Zahlungen nnerhalb seiner Leistungsfähigkeit zu macken, >ann hätten Drohungen und Sanktionen nütz- tck sein tonnen. Aber dies ist aar nickt die

Deutschlands Kred Deutschland unmöi

gegenwärtige Lage. Deutschlands einziges Motiv für die Zahlung von Reparationen ist die Sehnsucht nach einem ruhigen Leben. Für ein ruhiges Leben wür^e Deutschland in seiner gegenwärtigen Stimmung bis zur Grenze sei­ner Leistungsfähigkeit zahlen. Macht Frankreich es aber deutlich, daß es niemals solch ein ruhiges Leben haben wird, dann v e r s ch w i n- d et für Deutschland jederReparations- beweggrund vollständig.

Wenn diese Argumente auf Franzosen nicht wirken, mag wird also geschehen? Die un­mittelbaren Konsequenzen werden davon ab­hängen, wie Frankreichs Maßnahmen die Welt­meinung beeinflussen, und wie Deutschland auf sie reagiert. Damit ist schon gesagt, daß die Anfangsfaktoren mehr psychologischer als wirt­schaftlicher Natur sein werden. Es ist daher vorellig, sie vorauszusagen. Ich will mich daher nur auf eine Feststellung nicht von Wahrschein­lichkeiten, sondern von Möglichkeiten beschrän­ken. Die Verbindung von wirtschaftlicher Not

Poinearès Gewaltpolitik

Wie die Ruhr besetzt werden soll. Die Ausbeutung der Kohlengruben

Paris, 7. Ian. Die Heuke vorliegenden Nachrichten lasten erwarten, daß Frankreich den 15. Januar, an dem Deutschland 560 Millionen Goldmark zu bezahlen hätte, nicht ab war­ten wird, um in Esten und Bochum einzu­marschieren, sondern diesen Vormarsch be­reits indieser Woche antreten wird, so­fort nachdem die Reparationskommijflon die ab­sichtliche Verfehlung Deutschlands in der Frage der Hoh^nliefeurngen fei^^tsLt hat. Gestern hat im Anschluß an den Ministerat im E ysse eine neue Konferenz unter dem Vorsitz Mille­rands stattgefunden, an der PoincarL. Kriegs­minister Maginok, Minister der öffentlichen Ar­beiten Le Traqueur und Marschall Foch feilge­nommen haben. Nach dem offiziellen Commu- niqué bildete dieDurchführung der vom Mini- sterrak als Sanktionen für die bereits festgeskelllen und am Dienstag noch jefhuffeftenben Verfeh­lungen Deutschlands beschlossenen Maßnahmen" den Gegenstand der über dreistündigen Beralun- S Die Form dieser Mitteilungen wird hier

n gedeutet, daß der geplante Einmarsch ins Ruhrgebiet bereits in dieser Woche unmittelbar im Anschluß an den für Dienstag erwarteten Beschluß der Revarakionskommistion befohlen und wahrscheinlich in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch vor sich gehen werde.

Trotz der strengen Geheimhaltung aller Vor­bereitungen ist bekannt geworden, daß die Frage der Ausdehnung der mili- kSrischen Operationen zu einem scharfen Konflikt zwischen den Zivil­stellen einerseits und dem Marschall Joch und seinem Generalstab andererseits Anlaß gegeben hat. Die Regierung scheint beabsichtigt zu baden, in Anbetracht der Stimmung in England und Amerika und mit Rücksicht auf gewisse Strömun­gen in der öffentlichen Meinung des eigenen Landes die militärische Aktion auf einMinimumzubeschränken und sich mit der Entsendung kleinerer Detachements zum Schutz der mit der Ausführung der wirtschaft­lichen Sanktionen betrauten Beamten und In­genieure zu begnügen. Foch und seine Offiziere haben den Planaus Gründen militärischer Sicherheit" abgelehnt und als Minbefl- z a h l der zur Durchführung der Operationen erforderlichen Truppen 80 000 bis 1 00 0 00 Mann angefordert. Die Berufung des Gene­rals Weygand aus Lausanne hat mit diesen Meinungsverschiedenheiten in Zusammenhang gestanden. Daß die Militärs schließlich Sieger geblieben sind, jeigen die Mitteilungen der Abendblätter, wonach für den Einmarsch ins Ruhrgebiet die Verwendung von nicht weniger als neun Divisionen, davon sieben fran­zösischen und Zwei belgischen, in Aussicht genommen ist. Die Besetzung wird mit einem Riesenaufrvand erfolgen: Tank», Automobil- miftaißeufen, Panzerautos und Fluazenae wer­den zur Verwendung kommen; ferner ein paar Schrvadronen Kavallerie, dagegen weniger Artillerie. Die (Einberufung von Reserven ist nicht beabsichtigt. Die zu den Operationen her- angezogenen Formationen der Rheinarmee sollen im besetzten Gebiet durch Truppen aus dem Innern Frankreichs ersetzt werden.

In Frankreich erwartet man daß, wenn einmal erst die produktiven Pfänder ergriffen worden sind. Enâland an deren (Ergebnis auch

mit patriotischer Erbitterung dürfte endlich Deutschland zur Verzweiflung treiben. Eine ge­waltsame Bewegung vom reaktionären Bayern her und vielleicht unterstützt durch die kommu­nistische Linke, würde uns einer deutschen Re­gierung gegenüberstellen, die ein gänzlich ver­ändertes Gesicht trägt und ganz andere poli­tische Gedanken vertreten würde als die, mit denen wir bis jetzt zu tun hatten. Die äußerste Gefügigkeit gegenüber den Alliierten, ja, sogar die Schwäche der jüngsten deutschen Regie­rungen ist bemerkenswert gewesen. Es kann Frankreich oder Europa nicht helfen, sie durch unbändigeres Material zu ersetzen, ein Mate­rial, das wir nur zu gut unter der Oberfläche in Deutschland liegend wissen. Das schließliche Heilmittel mag durch einen Gefühlsumschwung in Frankreich, genährt durch Enttäuschung und unterstützt durch den Fall des Franken, herbei­gebracht werden. Vielleicht ist dies d e r W e g , auf dem Europa endlich den Aus­gang ins Freie findet."

seinen Anteil wird nehmen wollen. Weiterhin errechnet man in Paris nach derDaily Mail" ein Ergebnis von etwa einer Milliarde Gold­mark; und zwar für die Kohlenlieferungen 360 Millionen, für die Stiièstosilics-rungen 60 Mil- lioneu, für Ausfuhrkaxe 400 Millionen, für aus­wärtige Devisen aus der Ausftchrtaxe 20 Millio­nen, für die Kohiensteuer 120 Millionen, zu­sammen etwa eine Milliarde Goldmark. Der ganze Plan soll, derDaily Mail" zufolge in schs Tagen durchgeführt werden. Italienische, ranzvsifche und belgische Ingenieure und Zoll- offiziere sollen durch die Truppen geschützt wer­den. Belgien hat seine Ingenieure angeblich sclwn mobilisiert, die einstimmig erklärten bei der Ausbeutung der Kohlenbergwerke mithin zu wollen. Wie derNew Pork Herold" mit- keilk, sollen die deutschen Arbeiter dadurch ge­wonnen werden, daß man ihnen Nahrungs­mittel zu billigeren Prellen zur Verfügung stellen will, aber auf Kosten der Bergwerks- besihsr.

Nach weiteren Mitteilungen soll die fran- zösische Regierung die Absicht haben, den V o r - marsch nur bis Essen auszudehnen in der Erwartung, daß die deutsche Regierung dann die Initiative zu direkten Verhandlungen ergreifen werde. Von deren Ergebnis sollen dann Verhängung weiterer Sanktionen und der Umfang der zu ergreifenden produktiven Pfänder abhängig gemacht werden.

P a r i s, 7. Jan. DasIournal" glaubt be­haupten zu können, daß die belgische Regierung *üt alle Fälle Vorkehrungen für die Einberufung einer Iahresklaffe der Miliz treffe. Schon vor drei Monaten habe die belgische Regierung bei jungen Ingenieuren angefragt, ob sie bereit wären, die Leitung der Fabriken im Ruhr- zebiet zu über nehmen. Die Antwort habe be- shend gelautet.

Die militärischen Vorbereitungen.

Paris, 8. Ian. DieChicago Tribune" meldet aus Koblenz von gestern nacht: Im fran- zösischen Hauptquartier erwarte man jeden Augenblick den Befehl zum Vor­rücken. Der amerikanische Oberkomman­dierend« General Allen habe in aller Eile in der vergangenen Nacht seinen Stab zusammen­berufen. Die Besprechung habe bis nach Mitter­nacht gedauert unb man nimmt an, daß es sich um das bevorstehende Vorrücken gehandelt hat. Die unter General Allens Kommando stehenden französischen Truppen seien gestern in ihren Quartieren behalten worden. Ein mit den Amerikanern vereinbartes Fußballspiel sei rück­gängig gemacht worden, mit der Entschuldigung etwaige Zusammenstöße mit der Zivilbevölke­rung zu vermeiden.

pari», 8. Jan. Eine Pariser Depeschen- agenlur hat gestern nach demPetit Parisien" die Nachricht verbreitet, daß 40 Berginge- nieureundJngenieurederMariae 9.53 Uhr vom Nordbahnhof nachEssenab- gereist seien. In Essen würden sie auf die Hauptbergwerke im Ruhrgebiet verteilt werden, deren Leitung sie auf Anordnung von Paris aus zu leiten hätten. Ihre Abreise sei in größter Stille vor sich gegangen. Den Mitgliedern der Abordnung sei der Ort, nach dem sie sick begeben sollten, nicht bekannt gewesen. Sie hätten den Bekebl erhalten, sich bis 9.30 Uhr abreifebereit

auf dem Nordbahnhof einzufinden. Am Nach- r.'ffeg hätten die Abteilungsleiter mehrere Be­sprechungen im Ministerium für öffentliche Ar­beiten und mit dem Generalinspekkor der 'lerg- iwrfsingcnieure Toste gehabt. Wahrscheinlich werde eine neue Abteilung Inge­nieure heute vormittag von Paris nach Essen abgehen.

Zu dieser Nachricht der Depefchenagentur er­klärt derPetit parisien" folgendes hinzufügen zu können: Die Ingenieure, die Paris verlasien hätten, würden sich nicht unmittelbar nach Esten beerben, sondern sie würden in Düsseldorf Aufenthalt nehmen, wo die Regierung ihnen neue Instruktionen werde zuachen lasten, wenn der vom Ministerrat ausgestellte Plan zur Durchführung gebracht werden soll. Der Mi- nisiervrösident habe bestossen, am Donnerstag in der Kammer zu sprechen. An biefem Tage werde er wohl in der Lage fein, den Abgeord­neten Mitteilungen von den bereits ins Werk gefeiten Maßnahmen zu machen.

Ferner erfährt das Blatt über Truppenbe­wegungen, daß das 149. und 62. Feldartillcrie- regim.cn f in Epinal abkransportiert würden. Die beiden Regimenter sollten am Mittwoch am Rhein sein. '

Paris, S. Ian. wie dasOeuv.e* mifteilf, haben auch Ingenieure und Offiziere aus Tou­lon den Beseht erhalten, sich nach Paris zu be­geben, wo sie neue Instruktionen für ihre Tä­tigkeit im Ruhrgebiet erhalten sollen. wei­ter berichtet dasOeuvre", das 13. in Momm sieherOe Drago netten im ent habe Lefehl erhal­ten, sich dieser Tage für die Abbeförderung nach dem Ruhrgebiet bereit zu halten. Auch aus Nancy wird eine gewisse Tätigkeit in den Gar­nisonen des 20. Armeekorps bi richtet. Die Urlauber sÄen-d-ohtlich zurückberufen worden.

Rhsinränder fchlèetzt die Äeihe»!«

Köln, 7. Jan. In einer Zentrumsverfamm» lung, in der der frühere Reichskanzler Wirth sprach, wurde folgende Entschließung einstimmig angenommen: Wir Rheinländer erheben mit tiefer Empörung Einspruch gegen die von Paris uns zugedachte neueste Verge­waltigung. Diese Politik dient nicht der Reparation und führt nicht zum Wiederaufbau, sondern schafft nur neue Zerrüttung und Zer- törung. Sie bahnt nicht den Weg zum Völker­rieden, den die ganze Menschheit ersehnt unb äht nur neuen Haß, tiefen, glühenden Haß, der früher oder ipäter zu unheilvoller Ernte reifen muß. Und das alles geschieht nicht etwa aus dem Zwange wirtschaftlicher Notwendigkeit heraus, sondern um politischer Ziele willen, die wohl verschleiert, aber nicht verborgen werden können. Wir kennen diese Ziele: alle Welt kennt sie. Sie bedeuten das Schlimmste, was einem wehrlosen Volke aufgezwungen werden kann. Aber diese Ziele werden niemals Wirklichkeit. Keine Macht der Welt ist stark genug, das Band, das das Rheinland mit dem Reiche verknüpft, zu zer­reißen. In ernster, schwerer Stunde erneuern wirdasheiligeGelöbnisder Treue AU Volk und Vaterland. Wir kennen die Pflicht, die in diesen Stunden dem Zentrum als der Partei in den westlichen Grenzmarken des Reühes obliegt. Wir werden sie erfüllen in treuer Gemeinschaft mit allen, die gewillt sind, ;hre Schuldigkeit für Heimat und Vaterland zu tun. Rheinländer! Schließt die Reihen! Fort mit dem Kleinmut und der Verzagtheit! Mag die Gewalt kurzlebige Triumphe feiern, unser gutes Recht ist stärker als sie, wenn nur der Wille, der es trägt unb schirmt, nicht schwach wird. Stark rote die deutsche Eiche soll unser deuffcher Will« sein. Reich und Rheinland auf einig ungeteilt!

Die Rassen Ser tz.r«nkenwnhr«»4. U* bett S-raxhn tm èaergtittt pir Hcrrschift zu »nn»t», hat die ëearrftieruKq die Gcinrin^tn jeitsuagtn, ihre Beamten in fransen iu bejahen. Die Genuin« »en fihrttn ittin teil einen langen ««mpr steten kmea Swing; Re wichten ,u»°r. » sie die Einnahmen fit Nt Frankenlèdnunscn nicht klagen. Mim ist in Saarbrücken emietrettn, war zu erwarten war; die eta« ist nickt in der Sage, bie 8t|iltet »er Bea-nten unb Lehrkriste am 1. Januar gut Kn»« 1 e b l u n a iu »rm«tn. Die ftibtiidien Fin«*»rn find initiiert. Nur kleine 8»ri*ufnab uitgen in Narl rinxtx gemacht werden. Die OrgiHtietiax bet Bm amten nn» «taat ardeUer Wenkx sich in tixer E>* nabe an bit eaerrtgurung in ber sie »ax ihr »an langen, »ex Schaden ju heilen, den sie «»gerichtet hat.

Dollar (10 Aür vor».) 9400