General-Anzeiger
Amtliches Organ für Stadt- und Landkreis Kanan a. M
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Nr. 1 Dienstag den 2. Januar / ^-. • / - 1923
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Reichskanzler Dr. Cuno hat am Silvestersonntag in Hamburg in einer von 5000 Personen besuchten Versammlung des „Ehrbaren Kaufmanns" eine Rede gehalten, die ganz besonderes Interesse verdient. Geht doch aus den ruhigen, sachlichen und nüchternen politischen und wirtschaftlichen Erwägungen dieser Rede hervor, daß die deutsche Reichsregierung ihr Versprechen gehalten hat, die mit ihrem Antritt eingeleitete aktive Reparationspolitik rückhaltlos ' und entschlußkräftig fortzusetzen. Weiter geht aus der Rede hervor, daß die Regierung in der Reparationsfrage bezüglich unserer Leistungsfähigkeit nur Ausführbares unternehmen wird und sich der Tragweite der Entschlüsse voll und ganz bewußt ist. Mit kräftigen Worten hat Dr. Cuno jede Pfänderpolitik als Vertragsbruch und Gewalt zurückgewiesen, was wir Angesichts der heute beginnenden Pariser Konferenz besonders begrüßen. Großes Aufsehen erregen dürfte die Mitteilung von der friedfertigen Bereitschaft Deutschlands, um der Volksgenossen am Rhein willen sich mit Frankreich für ein Menschenalter zu verpflichten, keinen Krieg gegen einander zu führen. Frankreich hat dieses Garantieangebot abgelehnt und damit erneut bewiesen, daß Frankreich am Rhein nicht Sicherheiten sucht, sondern, daß seine Politik am Rhein auf Raub und Kampf eingestellt ist. Das steht jetzt vor aller Welt fest und diese Tatsache sollte auch auf der Pariser Korftèrenz genügend gewürdigt werden.
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Aus der Rede des Reichskanzlers seien hier folgende -Einzsiftëlten wiedergegeben:
Aus berufenem Munde haben wir vor einigen Tagen gehört, daß Hamburg die Brücke sei zwischen Amerika und D e u t s ch l a p d. Ich nehme dieses Wort gerne auf, aber was am stärksten diese Verbindung trägt, nicht nur mit den Vereinigten Staaten, sondern mit der ganzen Erde, das ist nach dem Sinne jenes Wortes nicht diese Stadt, sondern ihr Geist, der Geist des „Ehrbaren Kaufmanns". Dieser Geist pflegt die Verhandlungen, die die Wirtschaftler in Hamburg pflegen, nach den Methoden, die aus ihm fließen und die durch fünf harte und doch glücklich und wertvolle Lehrjahre des Wiederaufbaus hier das Hamburg beherrschten. In diesem Geiste gedenke ich die Verhandlungen des Reiches zu führen, um dem Reich und unserem Volke zu dienen und zugleich die Anbahnung eines wahren Fr»e- densder Völker, zu dem dieser Vorabend eines neuen Jahres besonders mahnt. Dieser Friede kann nur erreicht werden, wenn die Völker sich entschlossen auf den Boden der Wirklichkeit stellen. Das gilt vor allem auch für das Reparationsproblem. Mein hauptsächlichster Standpunkt zu diesem Problem ist Ihnen aus, meiner Rede im Reichstag bekannt. Sie wissen weiter, daß die neue Regierung vom ersten Tage an mit allen Kräften daran gearbeitet hat, eine Lösung des Problems zu finden, die von uns getragen und von der Gegenseite angenommen werden kann. Wir stehen vor einem Problem, das unendlich und nur lösbar ist, wenn alle Beteiligten sich entschließen, die Dinge so zu nehmen und zu sehen wie sie sind. Schwerlich wird ein billig denkender Mensch es der Neuen Regierung verargen, wenn sie für die Quadratur des Zirkels, um die sich die prominentesten Staatsmänner und hervorragendsten Wirtschaftschaftsautoritäten der Welt seit vier Jahren vergeblich bemüht haben, eine jeder Kritik entrückte Lösung in kurzen vier Wochen zu finden vermochte. Was wir vom Standpunkt des „Ehrbaren Kaufmanns" bieten können, läuft Gefahr, von der Gegenseite als unzureichend zurückgewiesen zu werden und was weit genug ginge, um das Wohlgefallen der Welt zu finden, entfernt sich im gleichen Maße von der Grundlage kaufmännischer Ehrlichkeit. Dabei ist zu beachten.
daß die richtig verstandene Leistungsfähigkeit Deutschlands sich aus den finanziellen und wirtschaftlichen Faktoren ergibt.
So kann auch die Lösung nicht lediglich eine bank- und finanztechnische sein, sondern nur in einem wohlabgestimmten Zusammenklang finanzieller Leistungsfähigkeit und wirtschaftlichen Ausklanges bestehen.
Beim Antritt der Regierung habe ich im Reichstag auf die Zeugnisse hi» b ewiesen, die von unparteiischer ausländischer'"Seite über
Ihnen im Umriß vorgetragenen Vorschlag liegt. Aber wir nehmen sie auf uns, weil der Weg, den wir damit gehen, uns zunächst aus dem Sumpfboden der gegenwärtigen Wirtschaft auf zwar steinigen aber festen Boden führen wird. Von ihm aus können und werden wir mit aller Kraft daran gehen,
die Mark wieder zu einem festen Wertmesser zu machen
und das Budget wieder in Gleichgewicht zu bringen. Sann wird Sparsamkeit wieder Sinn haben, Fleiß und kaufmännische Berechnung wieder ihre alte Form gewinnen, die Arbeit eines Lebens wieder festgehalten und unsere Wirtschaft wieder gesund und glücklich werden. Wir nehmen die schwere Verantwortung einer solchen Lösung vor allem deshalb auf uns, weil am Ende des Weges, den wir gehen wollen, die Freiheit des deutschen Volkes steht.
Deshalb müsse die letzte Kraft für die Freiheit aufgebracht werden und jeder müsse Opfer und Arbeit nach dem Maße seiner Kraft bringen. Die Industrie und die Bankwell seien entschlossen, die Regierung bei der Durchführung ihrer Vorschläge zu unterstützen. Dadurch komme die Reichsregierung inbie Lage, einem internationalen Konsortium jede vernünftige Sicherheit einzuräumen. Die beste Bürgschaft zur Einlösung der Unterschrift liege in ber Stärke des Staates und in der Kraft der Wirtschaft. Ein wirklicher Erfolg der Be- mül)ungen der Regierung sei aber nur mög- ti< wenn jetzt eine endgültige Regelung des Reparationsvroblems erfolgt, ohne Neben- ^Len und RänleItungev. Deutschland müsse die wir1 cha.s tl iche ßr e 19e11 uu d Gleichberechtigung wrsdergegeben werden.
Die Besatzung am Rhein müsse abgebaut werden, Düsseldorf, Duisburg und Ruhrort müßten geräumt werden und die endgültige Lösung müsse die Absage sein an jede Politik der, Sanktionen und Retorsionen. Nur in offener Aussprache von Mann zu Mann könne eine Lösung des Reparationsproblems gefunden werden. Deswegen habe die Regierung die Alliierten ersucht, einem Vertreter der Reichsregierung Gelegenheit zu geben, unsere vo^lä"" der Barmer Konferenz schriftlich vorzulegen
und sie mündlich zu erläutern. Für die P f ä n d e r p 0 l i t i k könne kein Raum sein. Wer trotzdem Pfänder heischt, habe nicht wirtschaftliche, sondern politische Ziele im Auge. Jede politische Pfänderpolitik bedeute den Tod aller wirtschaftlichen Reparationen.
Die Besorgnis Frankreichs vor kriegerischen Absichten Deutschlands sei irrig. Um diese Befürchtung zu zerstreuen, habe die deutsche Re- lierung Frankreich durch Vermittlung einer dritten Macht wissen lasten, daß Deutschland bereit ist. mit Frankreich und anderen am Rhein interessierten Großmächten sick gegenseitig zu treuen Händen einer am Rhein nicht interessierten Großmacht für ein Menschenalter, also ein Mehrfaches der im Vertrag von Versailles vorge- ’ tarnen Besehun^frist, feierlichst zu verpflichten ohne besondere Ermächtigung durch Dolksabstiminimq gegeneinander keinen Krieg zu führen. Eine solche verpjuch- iung wurde alle beteiligten Völker statt auf den Krieg auf den Frieden einstellen und dabei dc. Siegerstaaten jede Friedensgarantie bieten. Zum großen Bedauern habe Frankreich dieses Anerbieten abgelehnt. — Nachdem dem Kanzler noch die Weihnachts- enznklika des Papstes erwähnt hatte, schloß er mit dem Hinweis, daß wir uns durch nichts davon abbringen lassen werden, weiter in Einigkeit und Recht um die Freiheit des Volkes und Vaterlandes zu ringen. — Die Rede wurde mit starkem Beifall ausgenommen.
Die grase der Pfänder das Kernproblem,
Paris, 2. Jan. Im Ministerium des Aeuße- ren hat eine neue Konferenz über die Reparationsfrage stattgefunden, an der außer Poin- caré und den direkt beteiligten Fachministern sämtliche mit der Vorbereitung der einschlägigen technischen Probleme betrauten Sachverständigen sowie Vertreter der Rheinlandkommission teilgenommen haben. Der diplomatische Mitarbeiter der Havas-Agentur glaubt, daß der in dieser Sitzung festgehaltene französische Standpunkt in der Reparationsfrage aller Wahr- ' Peinlichkeit nach sich nicht sehr von folgenden Grundlinien entfernen wird:
die Frage der deutschen Leistungsfähigkeit vorliegen. Nur die wichtigsten dieser Erklärungen hebe ich hervor. Ihnen allen ist das Gutachten bekannt, das das internationale An- lei h e k o m i t e e in Paris nach einer reinen wirtschaftlichen Prüfung der Sachlage im Juni dieses Jahres der Reparationskommission erstattet hat. Dieses Dokument ist nach meiner Ueberzeugung das W e i s e st e und Mu- tigste, was über die Reparationsfrage geschrieben ist und sollte den Katechismus für alle künftigen Erörterungen und Untersuchungen des Reparationsproblems bilden. Nicht minder bedeutungsvoll find die hiermit übereinstimmen- den Gedankengänge der Gutachten, die anfangs November die beiden Gruppen internationaler Sachverständiger in Berlin nach eingebender Prüfung aller tatsächlichen Verhältniße erstatten. Deutschland braucht, um leisten zu können, internationale Anleihen, aber Deutschland hat nur dann Aussicht auf solche Anleiben, wenn seine Leistungsverpflichtung endgültig klargestellt ist. DasZielunsererArbeit ist, die Leistungsfähigkeit Deutschlands f e st zu stellen und Mittel und Wege zu finden, um diese Leistungsfähigkeit für die endgültige Lösung her Reyarationsfrage nutzbar zu machen. Das ist in enger Kühlung mit den Personen und Kräften des Wirtschaftslebens geschehen. Ohne auf Einzelheiten einzugehen, kann ich Ihnen, meine Herren, nicht ver- schweigen, daß das erneut aemonnen? Bi b von oL... auch
unserer Leistungsfähigkeit trübe i st. Das kann die Welt nicht wundern, hat doch die Reparationskommission selbst am 31. August 1922 einstimmig die deutsche Zahlungsunfähigkeit anerkannt. Der schwerste und unglückseligste Krieg der neueren Geschichte hat uns wertvolle Bestandteile nationalen Gebiets und Dolksvsr- mögens abgenommen. Seine Folgen hatten eine tiefgehende Zerrüttung unserer Wirtschaft über uns gebracht. Schlimmer noch als dies:
der Vertrag von Versailles hat Deutschland von der wirkschafkspolitischen Gleichberechtigung der Handelsvölker ausgeschlossen.
seiner Wirtschaft den festen Boden entzogen, unsere Währung zerrüttet und unseren Wirtschaftlern die Möglichkeit klarer Dispositionen genommen. Und trotz alledem haben wir in Kn letzten Jahren Leistungen an die Gegenseite durchgeführt, wie sie größer ein Volk'in der neueren Geschichte als Kriegsentschädigung je getragen bat. Aber richtig bleibt: unsere Leistungsfähigkeit ist im Streit befangen. Was wir für ein kaum noch erträgliches Opfer halten, das uns, entgegen dem ungeschriebenen Recht unseres Volkes und nach den S^immunaen des Vertrages ans Leben geht, wird hinter den Erwartungen selbst der ehrlich auf eine praktische Lösung Bedachten auf der anderen Seite zurückbleiben. Wir sind entschlossen, eine feste, ernste Summe auf uns zu nehmen; wir sind bereit, diese feste Summe in Anleihen durch Vermittlung eines internationalen Financkon- sortiums aufanbringen und, soweit dies im Anleiheweg nicht gelingt, sind uns Billigungsquoten zu bezahlen. Da nach dem Urteil der Welt die deutsche Wirtschaft zerrüttet, zermürbt und verarmt, für die nächsten Jal)re unbedingt der Ruhe bedarf, soll der Betrag, der für den Dienst der Anleihe in den ersten Jahren erforderlich ist, aus dem Ertrag der Anleihe selbst gedeckt werden, um der deutschen Wirtschaf eine Zeit der Erholung und Gesund mg zu gönnen. Auch der hiervon erhoffte Aufschwung unserer Wirtschaftskraft soll her Gegenfer.! zu gute kommen. Darum machen wir uns an= heischig, bis zu begrenzter Höhe durch Permitt- lung des gleichen Konsortiums weitere Anleihen aufzulegen, wenn und soweit das Konsortium dies für möglich hält. Eine solche Regelung der Finanzseiten der Frage würde zugleich ben Weg für die Durchführung der w i r t- schaftlichen Notwendigkeiten ebnen, die in ihrer Auswirkung einen wesentlichen Teil des Gesamtproblems bilden. Denn so würde die Grundlage dafür geschaffen werden, daß die aufeinander angewiesenen Industrien Europas, namentlich die Frankreichs und Deutschlands, zu langfristigem Ausgleich ihrer Interessen mit dem Endziel höchstmög" er Produktivität Zusammenarbeiten. Zu einer solchen Kompensation sind die deutschen Wirtschaftskreise bereit Wir sind uns derschweren Verantwortung bewußt. die in dein
Deutschland wird ein beschränktes Moratorium auf zwei Jahre für seine Geldzahlungen und Sachlieferungen gewährt. Für dieses Entgegenkommen werde von Deutschland eine Reihe von Pfändern verlangt, nämlich die Ausbeutung der Domanial- forsten im Rahmen des von der Reparationskommission ausgestellten Holzlieferungsprogramms,
die Kontrolle über die Verteilung der Ruhrkohle durch eine interalliierte Kommission in Gemeinschaft mit dem Kohlensyndikat,
die E r h e b u n g e i n e r S t e u e r auf die geförderte Kohle, deren Ertrag auf 400 bis 500 Millionen Goldmark zu schätzen sei, die Erhebuungvon Zolleinnahmen.
auf dem linken Rheinufer, deren Ertrag im letzten Monat der wirtschaftlichen Maßnahme des Jahres 1921 16 Millionen Goldmark brachte,
die Errichtung von Zollbüros beim Ausgang des Ruhrgebiets,
die Erhebung eines noch festzusetzenden Prozentsatzes von der deutschen Ausfuhr des Rheinlandes und des Ruhrgebiets.
Die auf diese Weise von den Alliierten eingezogenen Summen würden nur auf Reparationskonto Verwendung finden, wenn Deutschland seine auf Grund des Moratoriums beschränkten Verpflichtungen in Geldzahlungen ober Sachlieferungen nicht erfülle, das finanzielle Reformprogramm nicht ausfülire, das man von ihm verlangen werde und der Entsendung eines Garantieausschussss nach Berlin ni$i W â Vollmacht SM
die Kontrolle der deutschen Finanzen erteilt werden solle. Deutschland müsse einen Stabilisierungsplan für die Mark unterbreiten, zu dessen Durchführung die Diskontierung von Schatzwechseln durch die Reichsbank eingestellt werden müsse. Ferner müsse eine innere, von den deutschen Industriellen garantierte Anleihe aufgelegt werden. Was die geforderte Herabsetzung der deutschen Schuld betreffe, so würde die französische Regierung ihre Zustim- mung nur erklären können, nachdem sie ihrerseits den französischen Anteil an den ersten von Deutschland zu zahlenden 50 Milliarden Goldmark erhalten habe. Die Herabsetzung der deutschen Schuld könne sich nur auf Schatzbons der Serie C erstrecken und müsse die Ännullie- . rung einer entsprechenden Summe der interalliierten Schulden mit sich bringen. Endlich müsse die Emission einer internationalen Anleihe beschleunigt werden, um die Zahlung der deutschen Schuld sicherzustellen.
Eine Taktlosigkeit Willerands.
Paris, 2. Jan. Beim Ncujadr»cmpfang bei diplomatischen Korps im Elysöe bat der Präsident der Republik, Millerand, seftern nachmittag in Erwiderung auf die von dem päpstlichen NuntituS Msgr. Ccretti all D»hcu des diplomatischen Korps gehaltene Ansprache mit einer in ihrem größten Teil gegen Deutschland gerichteten Rede geantwortet. Der agresfive Jx> htber und die beleidigende Form dieses gänzlich unmotivierten und bei einem diplomatischen Empfang doppelt ungewöhnlichen Angriff« stellt eine umso größere Taktlosigkeit dar, als der deutsche Botschafter mit mehreren Mitgliedern der hiesige» deutschen Bot- schaft zugegen war. um dem diplomatischen Brauch zemâß dem Präsidenten der Repnbuk die Wünsche zum neuen Jahr zum Ausdruck zu bringen. Di fgr. Gereift hat in seiner Rede den Wunsch ausgesprochen, daß da» neue Jahr endlich einen wirklichen und vollständigen Frieden bringe, den die ganze Welt erwarte, und bat al» Vorbedingung dafür die moralische Entwaffnung der Geister und der Herzen bezeichnet.
Der Friedenswille der Alliierten wäre zur Un« ftuchtbarkeit verurteilt, wenn die ehemaligen Feinde er ablehnten, die übernommenen Bedingungen loyal zu erfüllen. Frankreich habe den ehr- lichen Willen zum Frieden. Aber dieser Friede könne nicht auf Lügen uns Ungerechtigkeiten aufjebaut werben. Wenn diejenigen, die ihre Unterschrift unter dar Bekenntnis ihrer Schuld am Kriege gesetzt hätte«, ycute ihr SestänbniS widerr,cien und alle» in Be» we<uK4 setzten, um der Wahrheit entgegen ihre Ux- schuld zu behaupten, welchen anteren Zweck könne eine solche unerträgliche Sophifterei haben all denjenigen, sich den Folgen ihrer Fehler und den ihnen auserlesen «Crediten Separationen zu entziehen?
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