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Dippery Dom 1. April d. 5. an scheidet die Ge- elnde Wolferts kraft eines Erlasses des Hochw. Herrn Ujchofs von Fulda, der von der Negierung bestätigt .orben ist, aus der Pfarrei Dipperz aus und wird -r Pfarrei Kleinsasfen umgepfarrt. Die Bewohner von Solferts haben schon von jeher den Gottesdienst in dem el näher gelegenen Klemsassen besucht.
Alorenberg. Am Sonntag fand hier eine Dolks- reinsversammiong statt, in welcher Herr Dolksver. nssekretür Frank aus Fulda die Wichtigkeit de» ereins in überzeugender Weise darlegte, mit dem Er- ilg, daß sich sofort 14 neue Mitglieder anmeldeten.
Grstzesiuder. Am Sonntag 'hielt die hiesige entrumSgruppe eine Versammlung ab, zu welcher wen Männern auch Frauen, zusammen 100 Personen t Gasthaus A. Reith erschienen waren. Herr Ka^ziei» tretär Rerth begrüßte die treuen Mitglieder aufs .'rzlichste, gab einen Uederblick über die Tätigkeit des tzten Pap les Benedikt XV., dessen Andenken die Ver- mmlung ehrte durch Erbeben von dcn Litzen. Herr r. Neil bauer von Hulda sprach meisterhaft klar »er die politischen Verhältnisse von 1914—1922, sodah it Recht Herr A. Leinweber-Uffhausen den wärm, en Dank dafür aussprechen konnte. Der OriSpjarrsr glotz sich diesem Redner gern an und erörterte noch e Mittel zum inneren Aufbau drS einzelnen Zen- umSmiigliedeS, die da sind: Betätigung der Religion i Kirche, HauS und Oeffentlichkeit, Unterstützung der uldaer Zeitung, des Bonifatiusboten, Mit iiedschaft eim Volksverein und eifriges Studium der roten uno 'lben Hefte, von denen der zeitgemäße Inhalt in ir. 2 d. I. zur Belehrung kurz angeführt wurde. Von echtS ist nur Kulturkampftust zu erwarten, von lins» ach schlimmeres, darum ein starkes Zentrum durch »ele. starke, überzeugte ZentrumSmänner und Zentrums- rauen; das war die Mahnung des OrtSpfarrerS. An er recht interessanten Besprechung, die sich daran an? hlotz, beteiligten sich mit bekannter UeverzeupungStreuc um Zentrum und zur hl Religion dre Mit lieber l. S»pvel. Uffhausen und Fritz Schönherr- Großen- über. ES ist eine Lust, solche Männer aus dem Herzen 'den und Vorschläge machen zu hören über Betätigung es Glaubens, Eintreten für die konfessionelle Schule, re christlichen Gewerkschaften usw. Viel Anklang fand uch der Gedanke, die alten bedürstigen Leute -n Herbst 1922 mit einer Erntegabe zu erfreuen, da e ja auch alle s. Zt. zu den Wahlen auf Stutzen, kracken und Wagen stch zur Erfüllung ihrer politischen Äahipsiicht geschleppt habe«. Die Bemerkungen eines fuidoer Sopaldemokraten, bet behauptete, meien Nicht- rfuUuna bedeutungsloser kirchlicher Formalitäten sei iner Proletar, erfrau das kirchliche Begräbnis ver- weigert worden, fanden auch eine entschiedene Abruhr )b Proletarier oder Kapitalist, ob Herr oder Knecht, ’b Professor oder Schüler, wer sich nicht unterorvnrn bist .unter die berechtigten Vorschriften der Kirche im leben, hat feinen Anipruch auf kirchliche Begleitung um Grabe. DaS ist nicht Unduldsamkeit, sondern Korrektheit, das ist nicht ein Verstoß regen die Liebe, ondern Konsequenz auS wohlüberle ten und berechtigen Vorschriften, waS jeder Vernünft'ge, wenn die erste Erregung über bte angebliche geistliche Lieblosigkeit lorüdersegangen ist, auch zugeben mutz. Die Treue zur ^eiitrnmepartei erhielt noch Ausdruck durch eine Sammlung zum Jubiläumsfond unter den Anwesenden, ne fast 10 Mark ergab Der Vorsitzende schloß gegen ,10 Uhr die hochinteressante Versammlung mit wärm, ten Danke-Worten an alle Redner und mit der Bitte, n den nächsten Stagen den Vertrauensmännern die Zahresbeiträge von 4 Mark für das Familienoberhaupt jnb 1 Mark für die eingetragenen Hauönngehöri.,cn labten zu wollen. Für die tommenben Sommermonate Durve jetzt schon eine weitere Zentrumsoersammlung ingetünöi^t.
Liigedaaken. In der Zeit vom 18. bis 27. Febr. Durbt in unserer Gemeinde eine hl. Mission abge- 1 alten von zwei Patres aus dem Redemploristenklofter in Bod^um, dem hochw. Herm Rektor Borchert und Pater Eichten. Für die Wochentage waren je fwei Predig-len oorsteselfen, für die Sonntage je fünf. Da ßater Rektor an den beiden ersten Missionsragen durch llmtsgefchâsie in Bochum noch zurüSgehalren war, lag dir wnze Arbeit zweier Tage auf Pater Eichten allein; aber tr ließ sich nicht bewegen, auch nur eine von den fünf Prellen des Sonntags ausfallen zu lasten. Dieser auf. opfernde Seeleneifer wirkte sichtlich auf die Gemeinde; denn trotz der ungünstigen Witterung wurden die Predigen »isd) von den auswärtigen Katholiken von Rolhelmsbaufen. Mandern und Wega sehr gut besucht. In volkstümliche Meisterschaft führten die Missionare dm Gläubigen die ewigen Wahrheiten vor die Scele und riefen sie auf zu buße und Besserung. Erhebend war die Safranrntsfeier uit ihrer ergreifenden Abbitte vor dem Allerheiligsten und )ie Muttergottesfeier mit Weihe der ganzen Gemeinde an die Himmlische Mutier. Eine besondere Freude wunde den Kindern mrd ihren Müttern bereitet durch eint eigene Ansprache mit Kindsrsegnung. Einen würdigen Abschluß bekam die Mission in der SchSußamdacht, mit welcher die Weihe des Missionskreuzes und die Erneuerung der lauf« gelübde verbunden war. Durch die zeitgemäße Predigt über .Sie kath. Kirche und die ßeflenmiirtiße Zeit" waren
©le Herzen der Zuhörer warm gewogn ht Liebe zu Sott und seiner Kirche mit freudiger Bcgeistsrung sang die gange Grmemde das TreulieS: «Fest soll mein Inufbunb immer stehn." Möge der Same des göttlichen Wortes reiche Frucht bringen und die guten Vorsätze durch die Tat sich bewahren.
)( Emsdsrf (Kr. Kirchhain). Am Fastnachtssvmrtvg fand hier im Kläs'schen Saale eine Theat raussüh- rung durch den hiesigen Jungfrauenverein statt. Es wurde gespielt das Logendenspiel Genovefa v. Pater Humprt. Die Aufführung fand bei den Zuschauern den ungeteilten Beifall. Herr Lehrer Baumgarten har sich in jeder Beziehung große Mül?« gegeben beim Einüben des Stückes, wofür ihm der Dank aller gebührt, die sich an dem Spiel erfreut habsn. Auch die ßefanglidjen Lei- ftimgen dar Scknllkürder unter Leitung des Herrn Lehrers K o d) fanden volle Anerkenuung. Hoffentlich erfreut man wis im Laufe des Jahres noch mehr mit jolchm schönen Darbie düngen. — Am letzten Sonntag fand nun die Mo- iwtsoerfommiiäig des 6t Losephsoereins in der Wirtschaft Paul statt. Zu dieser Dersamerrlung war ein auswärtiger Redner, Herr Pater Decker, gewonnen, der die Zuhörer in ferner zweistündigen Rede zu fesseln wußte. N<rch dem Bovkage wurde dann die Gründung einer Ee- sangsabteil-ung in obigem Hierein beschlossen. Hoffen wir, daß die junge Sängerschar uns recht bald ihre Lieder zu Gchör bringen fmn.
3ena. Dom 1. April ab wird in Jena eine Frau als Pfarrgehilsin amtieren. Dieses Amt wurde der Kandidatin der Theologie Gertrud Schafer von der Bertreterversammlung der kvangeUjcheu Stadtgeureiuds Lena übertragen.
Zu einem .Herein Detkin aDerNnlscher Linie- haben sich die Mitglieder des ehemaligen sächsischen Königshauses zusammengejchlossen. Der Verein ist beim Dresdener Amtsgericht ins Lereinsregister eingetragen worden.
Ein Veteran des SuNurkampfes. Ein hochverdienter Priester ist mit dem 83jährigen Pfarrer Friedrich Gottlieb Wehn, Dechant des Dekanates Cochem, aus dieser Zeitlichkeit geschieden. Ein viel bewegtes, in ver- schiedener Hinsicht merkwürdiges Priesterleben bat in ihm, wie die »Kobl. Bolksztg." schreibt, sein Ende gefunden. Er ist nämlich eines der e r ft e n und am härtesten getroffenen Opfer des Kulturkampfes der Siebziger Lahre gewesen. Da er 1872 maigesetzwidrig zum Pfarrer von Niederberg ernannt werten war, be- gann, wie für so viele feiner Amtsbrüder, 1873 auch für ihn eine wahre Leidenszeit. Nach Beringung einer Anzahl Geldstrafen wurde er, weil er die von der Nogierung geforderte Herausgabe der Kirchenbücher Pflicht- mäßig verweigerte, verhaftet. Ein Gendarm nahm ihn im Pfarrhause in Niederberg fest und führte ihn in das Gefängnis in Ehrenbreitslein, ein Vorgang, der auch in der damals erregten Zeit weithin 81 uff eben und Empörung heroorries und dem Zentrumsabgeord- neten o. Mallinckrodt im Abgeordnetenhause Anlatz in einem scharfen Angriff auf den Kultusminister Falk gab; es war die letzte Rede des großen Zentrumsführers, der kurz darauf durch einen allzufrüh?« Tod dem katholischen Bolk entrissen wurde Nach Verbüßung einer Gefänz- nisstrafe wurde Pfarrer Wehn ausgewiesen und sank zunächst Zuflucht in einem Kloster der Schwestern vom armen Kinde Jesu in England als HausgeisUicher. Nachdem im Jahre 1851 ber bischöfliche Stuhl in Trier wieder besetzt worden war und mehrere Jahre später die kirchlichen Derhaltnists notdürftig geordnet waren, kehrte auch Pfarrer Wehn aus oer Verbannung in die Heimat zurück, wo Bischof Korum den vielgeprüften Priester erst zum Hilfsgeisttichen und später zum Pfarrer von Valwig ernannte. Im nächsten Jahre hätte er sein diamantenes Priefterjubiläum begehen können.
Ueber ben Heldentod eines katholischen Priesters wird aus Ancona berichtet. Während eines Unwetters führte ein Kurzschluß in der HockHpannungsleitung einen Strom von höchster Spannung nach dem Dorfe Pozzoli, das dârch von einem Großfeuer bedroht war. Während die Dauern und die Landjäger hilflos den Feuerzungen zuschauten, die aus der Leitung gegen die Gebäude fuhren, eilte der Ortspfarrer an eine Stelle, wo er die Drähte abschneiden und durch Unter- brechung der Leitung jede Gefahr für das Dorf aus- schalten konnte. Es glückte ihm, das Dorf zu retten, feine Tat mußte er aber mit dem Leben büßen.
Ein LervLSrner aus Toaesaugsi gcp0iden. Der Kaufmann Koppe, welcher vor einigen Tagen tragen Verbrechens an Frau Krell im Walde bei Königs- rauster laufen (L eutschland) zu lebenslänglichem Zuchrhaus verurteilt wurde, ist im Unieriuchungs- qeiängniffe in Berlin an Herzschlag gestorben. Als d-e Geschworenen zunächst in ,einer Abwesenheit den Sahrspruch verkündeten, storchte er an der Tür des SaalcS und harte den Wahr^piuch dahin mißverstanden, daß er ’um Tode veru>ie»U sei. Die Todcs- angit, welche ihn poche, hat in ihren Folgen, obwohl er später den richtigen Spriich erfuhr, zum Tode geführt. Welcher Schrecken wird einen Menschen erst erfassen, wenn er vom ewigen Richter das Bec- öamurungsurleü vernehmen.muß.
2Uacht oichls. Kindermädchen: „Herr Professor, tom» me-r. Sie doch schnell her. Der kleine Hand hat soeben eine Feder von Ihrem Schreiblijch genommen mrd verschluckt l" — Professor: „Macht nichks, macht nichts, ich habe noch eine ganze Schacher! voll!"
Ein Schlaumeier. „Bei Ihnen ist auch alles Reden umsonst Wie oft habe ich Sie schon ermahnt, endlich den alten Adam abzuturil" — „D mei', Herr Pfarra, in dera Zeit muß ma' ja grab froh fei', wenn ma' M* was Alt'» hat."
Kindermund. Mariechen — 9 Jahre oft — zeigt großes Interesse für die Kochkunst Bei der Zubereitung eines Brathuhnes erklärt ihr Mama: „Der Magen, das Herz, dir Lunge usw." Die Kleine verlangt, das Herz näher anschauen zu dürfen, nach genauer Betrachtung desselben fällt sie ihr unumstößliches Urteil: „Das ist ein sehr braves Huhn gewesen!" Auf die Frage, woraus sie auf die Bravheit schließt, jagt Mariechen: „No, weiss am Herz kein Fleckchen hat"
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Uebertrag: 67 785.35 Mark. Franz Schäfer-Fsten (Ruhr) 10, auS Sinnen 10, Leni Jnhoser-Lauien 4, Sebastian Ocstcncr-Ober-Eusbeim 5, Mich. ^Lehrmeister-» Inoo stabt 20, Michael Schropp- Aichach 10, E. Drost« Charlottenburg 10, Fam. H. Rinlc-Franksurt a M. 5, F. Waldharbt-KönigSbcr 115, Joachim Triimper-Kastel 30, Lelders, P^ -Klecken >Ricderrdcin) 300, Frl. Herbst« Soden, Josef Wocf.Soden und Un renannt-Soben lOO, Mortahospital-Bonn 5, Sila na Walter-Kossel 25, B. Zengraf-Eisenach 10, D. J.-Kastel 10, aus BreSlau 10, Oberpostlnspcktor Beck r-vindcnbur, (Oberfdüef.) 20, Familie Steinmüller.Heppenheim 20, Mari Wctz-Josta (Kreiö Fulda) 20, Luise Richler-Oderrad 6, M. Hillen« Krand-Fronkfiirt 20, auS Allendorf M.-W -B. 30, Marin Rautcnbere-Dvckyöfcn bei Neukirchen (Wejlpr.» 24, Franz Lichtenvera-Bel lingerode 10, Lehrer Adeln Aschendorf <EmS) 10, aus Godesberg 5, Otto Hohmann- Oberuffh luscn 50, Frz. Jos. Haaö-Dletershaujen 20, aus Rosenberg sOderschl) 2, Witwe Olaa Sarstedt« Vienenburg c. b. E. 25, Außustinerinnen-Köln 20, Anna Kottmüller-Ramsen 8, L. Sobel-Kastet 30, Jah. Muth- Frankfurt 20, Sch. in F. 50, Joh. Ad v. Rhein-Alten« Miltlau 20, Jos. GicS, Eise» bahn-Betriebs-Sssittent« Allendorf 15, W. Weck-Soisdorf 50, Heinrich Kurz» schenkel-Großauheim 10, A Deuoert-Birkcnfelö 30, K S - Großauheim 30, Ungenannt 50, Ungenannt 20, auS Rusolfshan 15, auS Buchcnrvd 20, Ungenannt 1, N. N. 100, Prof. B.-FulSa 100 Mark. Zusammen: 69 214,35 Mart.
Weil re Gaben dringend erbeten mit Zählkarte an ^Diözssankomitee des Vauffaki^s-Vereins" in Aulda Jir. 6215. Pasticheckamt Sranfjarf a. M. ober Acsten« druckerei, oder Pfarrer Atzert (lUarienheim). — Er« wünscht ist auch die Angabe von Adressen von Wohl« tätern, an die man sich durch eine Zuschrift mit Aussicht auf Erfolg wenden kann.
St. Zosephs-Pfennig.
Bei der Fuldaer Aktiea- brueferei gingen ein:
Ungenannt N b M. 40(100 Abtsroda.Z.E d.h.J^ I6.1O N A. Fulda. D. d- Z. b. a. u w. w. b. 6 00 Rutha. N. b. M. 60 00 Sch. Ä I. W b. 101.0 lluaenenni. N b. M. 2( .00 Aufenau. 3. Dkig. 20.011 StiiAba el. R d. M. 1U.U3 Ungenannt N b. M- 120.00 Suiba. N b M. 10.00 ÖomSanbe 5 9.6. 3 00 Lutter. St d. M. 6.1 0 Lütter. S-E.d.b.I. 20 < 0 VilJerr-' i R- b. M. 4.00 Langeub eber. . abO A S. et». D. b. b 3. 20.1)0 AUendort R. b. M. 6.( 0 bdl. U W. E 60.OO Ungenannt. S. 3. b. 6 00 Äb.Sroda D. h. 3. b. g. 11 w. w b 2.00 Seit D.h Ich a u w w b. lO.i O B Lande. 3. E. b. ü. A IO.Oj eiaiiidjhrf A. d. M. 2.U0 Uoaenannt 6. 3. b. 3 00 SBiltierteil. R. b. M. 6CO Larmerz. , 10.00 Unacnannt , 6.00
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B> »c-..-U. 3 e. $1. 20-00
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Uleir.lvb?r. 8 G-b b 3. 6 00
«L't^roba N. b. M. 2.00 Unk»râ mbcch-L E d.ü.J. 6.00 No.z.mean. St. d M. 6.0g
Bet Herrn Monsignore Pfarrer Atzen gingen ein:
D. b I b. g. u w. s. b. 91. N. Kassel
HlUu o.d I K D.WickcrS.
Otzbach. R. b. 'Di.
Webbers. R. b. M.
Äuâ Nsuboi.
Aus ÄluvScotL.
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