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Muer

General-Anzeiger

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn, und Feiertage. / Fernsprech-Anschlüsse Nr. 1237 und 1238.

Amtliches Organ für Stadt- und Landkreis Kanan a. Ai. Z^®^

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Nr. 305

Samstag den 30. Dezemder

1922

Das Neueste. .

Donar Law hat gestern dem Kabinett einen Reparationsplan vorgelegt, der u. a. die Herabsetzung der deutschen Gesamtschuld auf 50 Milliarden Goldmark und ein drei- bis vier­jähriges Moratorium vorsieht.

Die deutsche Regierung wird voraus­sichtlich morgen ihre Vorschläge nach Paris ab­gehen lassen.

Auf dem römischen auswärtigen Amt spricht man von einer Verschiebung der Pariser Konferenz auf den 4. Januar, die von eng­lischer Seite erbeten worden sei.

Die gewerkschaftlichen Spitzennrganisa- Honen wurden benachrichtigt, daß die Verhand­lungen über die Neuregelung der Löhne und Behälter der Staatsbediensteten am 8. Januar stattfinden.

Tschitscherin hat einen Aufruf an Amerika gerichtet, in dem er es zur Zusammen­arbeit mit Rußland auffordert.

Nach Londoner Zeitungen bereiten die türkischen Militärbehörden militärische Schritte in Klein-Asien vor. Die Demobilmachungs­befehle sollen zurückgezogen und die Truppen nach Mossul geschickt worden sein.

Jahreswende - Schicksalswende?

. . . und das Unglück schreitet schnelli Das ist die schwarze Linie, auf der sich auch im ver­lassenen Jahre, im Dritten Jahre des Ver- aillerFriedens", die Schicksalsentwicklung ortgesetzt hat. Und wohl niemals zuvor in einer Geschichte hat dem deutschen Volke die bange Frage:Was soll da werden?" so heiß âcherzen gebrannt, wie eben jetzt, wo die "WWaMw^M^ ^e,MW

um einen Jahresabschnitt weiterblättert. Doch ' stumm und finster, einer Sphinx gleich, ver­schließt sich dem Blick, was deutsche Zukunft fein mag. Gewiß ist. so etwas wie Wetter­leuchten im fernen Westen wahrzunehmen, das die Atmosphäre über Europa zu reinigen droht doch das deutsche Volk ist skeptischer denn je, auch weil es stumpfer geworden ist denn je. Daz Mißtrauen im Laufe dieser Jahre ist so ties eingefressen, daß an Hoffnungen von außen niemand mehr fo leicht sein Herz zu hängen

I Als der nationale Widerstandswille des Rutschen Volkes mit der Unterschrift von Ver­sailles zerbrach, da pflanzten die Schwachen an der Bahre nationalen Glaubens ihre Er- sullungsillusionen auf. Ein Tag nach dem an­dern verging in der Hoffnung, daß uns, wenn wir das Aeußerste leisten würden, und doch .Wh Versailles zu erfüllen vermöchten, die Er- lofung von diesem Reparationsschicksal beschie­nen sein würde. Wir gaben Schiffe, wir gaben Monien und die deutschen Unternehmungen M Ausland, wir gaben das Eisenbahnmate- N wir gaben wertvollste deutsche Gebiete Eu hochentwickelter Montanindustrie, wir Men Gold, wir gaben Kohle, wir gaben mit ??"en Händen, wie der Reiche nie hatte geben wnnen. Wir gaben als Bettler mehr als wir CTP. So waren wir bereits Ende des Jahres 1921 vollkommen verarmt., und da wir Wem auch im verflossenen Jahre die Politik h^ Zugeständnisse fortsetzten, verdichtete sich kam , ^.armun9 zur Katastrophe. Unaufhalt- L® abwärts ging es von Anbeginn des Jahres

« zum Schluß. Lawinengleich vergrößerte M von Monat zu Monat das Unglück, alles t hineinziehend in den Wirbel der Vernich- fhr;8 unenneßlicher Volkswerte. Der Kata- i vphenweg, den wir im verflossenen Jahre ^ö.-stgen sind, ist aus der folgenden Illgen Illustration erkenntlich: e ^63 Dollars Januar 1922 durchschn.

s t)e3 Dollars Dezember 1922 durchschn. CiÄ^âl^adex im Januar 1922 .»landkls-Jndex im Dezember 1922

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N<'y&ljm Januar 1922 durchschn.

geahnte Steigerung. Der Mittelstand stand im Zeichen vollkommener Auflösung eine Gruppe nach der anderen stürzte in das Chaos. Der Lohn hörte auf die Frucht der Arbeit zu fein und damit ging ihr schönster Inhalt ver­loren, denn das war doch der Sinn der Arbeit, daß sie Zufriedenheit schenkte und das Tor zum Glück weit aufftièß. Dies Glück heißt nicht etwa Reichtum, ober es ist das Bewußtsein der auf der Hände Arbeit gegründeten inneren Freibeit. Heute steht hinter der Arbeit des deutschen Volkes die große, abscheuliche, das wärmste und treueste Herz erkältende Unzufrie­denheit, die peinigende, nnruhevolle Frage: Was wird nun morgen sein?

Und alles das, weil sich die Welt dem deut­schen Volke auch im abgelaufenen Jahre ver­schlossen hat, trotzdem von deutscher Seite un­zählige Warner aufgetreten sind. Freilich kön­nen wir Beispiele genug buchen, daß man auch anderwärts die Wurzel des Uebels erkennt. Keynes ist ein solches Beispiel und vielleicht nicht minder Lloyd George, der in seinen bei­den aufsehenerregenden Artikeln Worte von überraschender Klarheit über die französilcbe Wahnpolitik gefunden hat. Letzterer dürfte auch zu der kürzlich veröffentlichten Anklage des Papstes die tatsächlichen Unterlagen ge­liefert haben. Endlich, um nur einen Dritten noch zu nennen, Nitti. Er hat ein Buch von erfrischendem Freimute geschrieben, und er hat darin den Frevel des Friedens von Versailles den Völkern des Verbandes hahureb klar ge­macht, daß er ihm in umgekehrter Form als den Frieden eines siegreichen, Deutschen Reiches gegenüber Frankreich - MdsiJtalien darstellte. Wer solche Ausführungen ohne Voreingenom- mènheit auf sich wirken läßt, dem bleibt es vren Verfasser- bin

Aug^i zu schreiben lind tauben Ohren zu predi­gen scheine. Aber die letzte Londoner Zusi,i- menkunft und die Vorbesprechungen für die kommende Pariser Konferenz haben doch nur zu deutlich gezeigt, daß man sich weder in Eng­land, noch in Frankreich zur Tat der Umkehr aufraffen kann, obwohl die Entfchuldig'mg ganz auffiel, Deutschland drücke sich um greif­bare Vorschläge herum. So erbärmlich es dem gesunden Menschenverstände auch erscheinen mag, Frankreichs Haß beherrschte auch im ver­flossenen Jahre die Politik der verbündeten Westvölker. Es sah im Herbst zwar so aus, als sollte das deutsche Volk ein Stück vom Fleck kommen, denn eine wicktige Bedingung der leindliGen Staatsmänner war erfüllt. ' Dax

^warzen Wetterhimmel, Kampf droht mit taufend feindlichen Gewalten ringsum und die bange Frage steigt auf: Wie wird die Entscheidung ausfallen? Da­rüber heute schon etwas Bestimmtes zu sagen, ist unmöglich. Sie hängt fraglos in erster Linie von dem Rate der Gewalthaber, die in Paris und später vielleicht in Brüssel oder sonstwo in der Welt zusammentreten werden, ab. Aber dennoch dürfen auch wir den kommenden Dingen nicht gleichgültig ent­gegen schauen, dürfen nicht die französischen Machtgelüste mit einer leider Gottes einge- rr onen fatalistischen Selbstverständlichkeit hin­nehmen in der Hoffnung, dadurch einer augen­blicklichen Schwierigkeit Herr zu werden oder Schlimmeres zu verhüten. Nicht mit Ja und Amen läßt sich eine dauerhafte Zukunftspolitik machen weder nach innen, noch nach außen sondern nur mit einer Aktivität, die sich auch durch Drohungen nicht dazu bringen läßt, dem deutschen Volk- größere Lasten aufzu­bürden, als es tragen kann, oder aus Furcht vor einem Pariser Sftrnrunzeln mehr zu ver­sprechen, als haltbar ist. Ehe nicht diese Grund­lage der Erfüllbarkeit hergestellt, ist eine Ge­sundung des deutschen Volkes nicht möglich. Deshalb begrüßen wir es, daß unsere neue Regierung die passive Politik, die mit viel Schuld an unserem heutigen Elend trägt, durch eine solche der Aktivis t abgelöst hat und registrieren diese Tat als einen aber auch den einzigen Lichtpunkt im Dunkel des politischen Him­mels, der das Unglücksjahr. 1922 überspannte. Es wäre vollständig unfaßbar, wenn es den Franzosen gelingen sollte, ein 60 Millionen- Volk vollkommen zu versklaven. Und das -k«M»-«uch -nicht ga>--behsu, wc*n-rotr-tmtr alle­samt um unsere Regierung sammeln wenn mir sie unterstützen, dem 'Staat alle unsere Kräfte, unsere ganze Seele weihen, das eigene Ich über dem Wohle des Ganzen vergsf'en, ja, wenn es nott^t, auf alles persönliche Glück verzichten. Nichts wäre verkehrter als ein stumpfsinniges Hinbrüten oder ein Verzweifeln an unserer Lage, denn mir dürfen nicht ver­gessen: Die Geschichte steht nicht still, und ein Volk, das 'm Kern noch gz-m1' und stark ist und das sind wir trotz alle-cm, kann nicht

rationsplan vorgelegt, der die Herab­setzung der deutschen Schuld mit Anwendung von Strafmaßnahmen im Falle von dann noch folgenden neuen Verfehlungen vorsieht.

London, 30. Dezbr. Dem diplomatischen Mitarbeiter derDaily Heros zufolge, können die Hauntnrundzüge des englischen Planes mit einiger Sicherheit angedeulet werden.

1. Herabsetzung der Repara­tions-Verpflichtungen Deutsch- l a n d s auf eine Summe, die innerhalb der Leistuvasfähigkeit Deutschlands liege und ener­gische Maßnahmen im Falle einer deutschen Verzögerung.

2. Zusammenfassung aller deutschen Ver­pflichtungen r-egenüber den Alliierten in einem einzigen Zahlungsplan.

3. Befreiung Deutschlands von allen Iahlun- gen während der ersten drei oder vier Ja h r e und Ermäßigung der Zahlungen wäh­rend einer weiteren kurzen Periode.

4. Die Befreiung brauche nicht ein vollstän­diger Erlaß zu sein.

5. Eine Gesamtsumme von 5 0 2tt i l- liarden Goldmark, verteilt aus eine ge­wiße Zahl von Zähren, könne als angemessen gelten.

6. Deutschland müsse durch günstige Diskon- kierungsvereinbarungen. die möglicherweise den gegenwärtigen Vert der gesamten Summe auf die von einer bekannten französischen Finanz- autorität voraeschlo^evsn 30 Milliarden ver­mindern könnte, jeder Vewsaerund gegeben werden, feine Verpflichtungen richtig zu erfüllen. Dies könne tDeulschlavd natürlich nur mit Hilfe von ä u ß c'r en 2t n l e'i hen tun.

7. Frankreichs besondere Rolle

»f

ziffern-

192

8000

36

1495

450

22 750

3 300

Mk. Mb

Mk.

fllFto Dezember 1922 durchschn. 110 000 Mk. I^IjWMöd der deutschen Handels- lion»» sich im Januar nur auf 5,8 Mil- SHilfin EoHlnark bezifferte, reicht heute an 300 -, Cckâ 0" Goldmark heran. Die schwebende Wani?es Reiches stieg von 270 Milliarden im ^niQ1J im Januar auf 1000 Milliarden zu M^'^iirung verschärfte sich von Monat Und b:n° 'J^ schließlich von Woche zu Woche gen h; gesellschaftlichen Zersetzungscrschemun- SUfs »»e J1^ dieser Umwertung aller Werte r ^lle verknüpft waren, erfuhren eine nie

untergehen, kann und wird nicht immer im Schot en stehen. Die Kräfte, die in uns allen leben, sie werden sich wieder bitt bringen, irgendwie, und dann, wenn es Zeit sein wird allerdings nur, wenn wir ' uns nicht selbst aufgebèn. Für jetzt ist unsere AP- , an. uns zu arbeiten, um Haltung zeigen, damit wir uns ndeder Respekt in

letzte Regierungswechsel in Deutschland hat i Männer ans Ruder gebracht, die den wirt-; gäbe, schriftlichen Ständen angehören, deren Unter- zu . . .. ... ... ...

fchrift in der Welt noch etwas gilt, wo der der Welt erzwingen. Napoleon sagte, als Wechsel das bare Geld sozusagen ersetzen soll. Preußens Bedrückung am schärfsten war, Nichtsdestoweniger erklärte Bonar Law auf höhnisch:Sie haben weder Mut noch Ehre." der letzten Londoner Konferenz die deutschen! 9er Freiherr vom Stein hat die Preußen ge- Lorschlüge für unbefriedigend, und das Spiel lehrt, beides zu beweisen," freilich nicht durch der Konferenzen konnte seinen ewig unerfreu - -

reiherr von; Stein hat dis Preußen ge-

besonderen Kakevorie, die denen der Serie C entsprächen zum Zwecke der Bezahlung der dinierten Schulden an Gro^h-k^annien bekk^ben und vielleicht außerdem auch darin, daß ihm "eine Salden teilweise erlösten würden. Mit Bezug auf die nichtgestrickMen Schulden könnte eine Äbâ' derung des Grundsatzes der Valfour- Roke, wodurch eine gewisse Beziehung zwischen en Zahlungen an dir Vereinigken Staaten und Forderuurzen an di- --'st-orten Schuldner her- gestellt w---h?. zngostâpden werden.

8. Frankreich müsie seinerseits ebenfalls bis zu eine-"en Höbe die ihm van keinen europäischen SMiierken geschuldeten Summen erlassen.

DerTomps" lehrt ab.

Paris, 30 Dezbr. DerTemps" lehnt den englischen Plan rundweg ab. Die Regc' mg der interalliierten Schulden,' schreibt das Blatt, sei sicher von grober Bedeutung, aber sie habe wedex auf die prekäre Lage der französischen bsinonren ' unmittelbar Entkuß, noch beschleu­nige. sie b-n von Frankreich so dringend be-

unt"rtän'g''s Kriegen " ' r*""v ""^ "^: röi q>en Eingang grünerer Barzahlungen. Das Das deutsch- Volk wird nicht untergeben, * ^Smnent, daß Fraiikreich unter diesen Um. flBihorffSnBe in neuer! ' ^napme von Pfandern

lichen Fortgang nehmen. Als dann Harding , ...

das Wort ergriff, bekamen die Segel der Hoff-1 Ml ein sich gegen alle Widerstände in neuer > .,, .. ... ... , . ...

nung wieder Wind. Amerika vcrk ndfte seine f Kraft und Arbeit aufrichten, wenn wir im ! "'^ verzwusn .'yune, ut uw o weniger rwer-

Bereitfchast, dem deutschen Volke durch eins , neuen Ja^rs fe er 31tfarmen stehen, als im y'u3^r As nam > em menen Eingeständnis

Anleihe beizufpringen, allerdings nur unter der i Vahre 1922. Im alten Jahre hatte ein > -', ifan'yy 'ren - g-rung as ins Auge ge-

Vorausfetzung, daß Frankrei h von feinen i .' Teil unserer Balksgenof'en keine ^--au-uum-ualuneu gs-en Deutswland

Drohungen und Forderungen gegenüber Einsicht und Gnade der Gegner im neuen I ewu ^arat-onskommusion wenig

Deutschland ablasse. Aber wir haben schon zu z^re Vsich4 lafsentstch unter dem Druck bet ; l9er nim.5 embrmgen werden. Auch die Be- viel erlebt und gehört, als daß wir häuten ' luteren Not die Erkciiutu.is, daß derDeuK heret;/' »V ^'"" ,7 W -?/ um nziellen Kow­als Harding wies er-mir dann etwas erreichen und wieder in her^V^ Dutsch wid w,ju wirken und durch - - - - - ' - -" - ' - ' -Ire Drohung mit Sanktionen die Gesundung

:2>,u «^x . '-er den tschen 'Finanzen zu beschleunigen, tut - " ; das Blatt wn Begründung ab, daß sie den

itelligten Re-ckr 'ngen eine schwere Verant- ortung cvfbür'e, bot Frankreich jene andere

'enttäuscht sein können, u- ^,^ «>, . ....... ... ......

zum Rückzug blies. PoincarL ließ darauf seines Belt ^geachtet dastehen kann, rednerischen Stilnbungen in Kammer und i Schick al selbst x-, zimmern Senat von Stapel, die vor seinen blutrünstig- > mmmtI n de i n e r '" ru st sind Feines sten Ansprachen bei Kriègerdenkmalsweihen ^ Ä.rck f als Cier n est' Dies .ort nicht -zu verblassen brauchten und just während cm deutschen Volke geschrieben!

Senat von Stapel, die vor seinen blutrünstig

nicht zu verblassen brauchten und. just während der Weihnachtsfeiertage beschloß die Rcxa-

V-N Re' G* c 8 p- je i fl iktög, __________ _______o...,...,...,... .Londoo. M. Dezbr. DcmDolly Telegraph". Verfehlung" bei den Holzlieferungen, um dem s zufolge hat Vernor Lam Ur Erörterung des Re- grohen Lothringer endlich eine Handhabe zu i orattanspro-M:s-mit enl-gsn feiner Kollegen, geben, mit Zwangsmaßnahmen gegen das! sit Bra d ?y und mit den leitenden S- siver­arme Deutschland vorzugehen. Mit diesen i dinäigm des tzlèpgen C z-tzamtes fortgesicht. Zwangsmaßnahmen beabsichtigt er Deutschland j s n-voe der adgen-ein y ;; lebyrch T-sia-he in vollkommenes Elend und Chaos zu stürzen,! llècchlmng get gen werden, daß Dculsch'âW das Deutsche Reich zur europäischen Kolonie | lm g mors,gen Ano - blick nicht zahlen Frankreichs zu machen und dem deutschen F nc. ö.üon sdi in,Er- .-land der Ansicht, daß Volke lediglich die politischen Freiheiten noch s-das Ziel aller A-sier .m sein n sisse,- dafür zu genießen zu.lassen, die das edle Frankrei-H den Frgcn, daß die finmigb len und konnuerzi llen Eingeborenen von Dahomey oder S megom»! Hn .ue: en 1 y .sm mie>-r hers: -'n bien großmütig zugesteht. Kurz vor Jahres» wer rn, daß Deutschland in ' ie Vage versetzt ' luß hat Poinrarè zu diesem Schlag aneze- s uurd, den gy-uu -- cn '. ovo: : betrag holt ob er ihn niedersaufen läßt, wird sich!zu zäh en. , Lee bi u ec cyeu i. ;e Weisung bereits in den ersten Tagen des neuen' ; c jc' h nienmis ei r Poll ich . een, Jahres zeigen, das die Entscheidung iöDeulësi'-nd an ' i^n Za'-'vnoe- 'm -sre. bringen muß und wird. - .' ge - ' Z ' 'e fori re zu-allerer

Der Ring des Jahres schließt sich, u d am j e i n . 0 r a t 0 r i u ru rr.b Anfang des neuen Jahres steht, was das per- f 2 rd n un g de flo'sine Jahr gewiesen hat, unljeii Jp- argere Spannung, banges Ausblicken nach dem

rationskommission als gefügiges Wcrkzc: g

Poincarès die Feststellung derabsichtlichen

nanzen.

crcnf erf mg vo>--ebe, die es mit der Be» bl gnoh'us von B: m^en« übernehme. Da­neben fètzt das Blatt die Bemühungen fort, mit Mitteln der Uri err'Vmn und der Ed - ' hv-siksran'g auf -ie öffentliche Meinung in England ein- rnrfem Es ver^ 'ert, Frank» rci verfö'ze ksi cuei Sondsrziele, sondern bandle im Jnleresie aller Verbündeten und nicht zuletzt im In ft re ssr Deutschlands selbst -

sisen finanz'eve Wie'crgcsnndung durch die srai-zSsis.ch-n Pläne begünstigt werde (!). Zu gleicher Zeit a'-er läßt das Blatt in nicht miß- 'uoerftslender Weile durchblicken, daß die ranzösi'che Posttkk in Lausanne, wo die eng» n- ' cu Alustgtmven auf Mossul neuerdings zu einer kritischen Zuspitzung geführt zu haben scheiuen, von dèii Konzessionen bestimmt werde, die Enoland in der Frage der Reparationen zu machen Bereit fei. Deutschlands Schicksal

sie im Asio-pur-ck o-m sehr wesentlich davon ih uz -n, c-h i urr Low auf einen derartigen

Hon' ei einge' en wird o' er nicht.

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Tonar Law hat den Zeitungen zufolge in: ck' . SzZ ':t einen neuen Repa-

ü m j u d^ vöt-i!.- 73u0-74ü0