General-Anzeiger
Erscheint täglich mit Ausnahme ter Sonn- und Feiertage. / Fernfprech-Anschlüsie Nr. 1337 und 1238.
Kn 301
Samstag den 23. Dezember
1922
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Das Neueste.
— Eine Einigung über ein gemeinsames Vorgehen der Alliierten auf der Pariser Konferenz soll in Aussicht stehen, und damit ein Moratorium unter strengsten Sicherheiten.
— Aus Washington wird gemeldet, daß trotz der Dementis dennoch der Plan zur Lösung des Reparationsproblems sich in Arbeit be- finbet.
— Die Bewohner der fünf Weichseldörfer, die nach dem Beschluß der Botschafterkonferenz an Polen fallen, haben dem Auswärtigen Amt einen Protest gegen diesen Beschluß überreicht. Das Auswärtige Amt wird der Botschafterkonferenz gegenüber diesen Protest vertreten.
— Gegen das Urteil im Harden-Prozeß hat der Nebenkläger Harden Revision eingelegt.
Weihnachls-Ge-anken.
Die Menschheit schreitet durch eine Zeit voll Wirrnissen, Mühsal und Kampf, Not und Leid, wohin wir blicken. Schlimmeres noch sieht unser Auge: Dämonen des Hasses, der Raubsucht, der Srausamkeit halten in ihren Krallen den Erdball. Scham und Ekel tropft in die Herzen aller Redlichen. Und aus manchem Munde kommt voll Hohn und Zweifel die bittere Frage: D a sollen wir Weihnachten feiern?
In der Tat, es ist ein trübes Weihnachtsfest. 3m Hause des deutschen Volkes herrscht^ eine Teuerung, die es unendlich vielen verbietet, ihre Lieben durch Geschenke zu erfreuen und die I Augen wollen nicht hell werden, die Herzen i nicht höher schlagen. Gewiß hat das Haus auch I früher seine Wirtschaftssorgen gehabt, zumal l.äöreud der.vier Krieasiohre hat es tüchtig
ringen m_,,—,------- ,..... .
Ernährung machte unseren Hausfrauen oft ganz erhebliche Schwierigkeiten. Aber was bedeutet das gegenüber der gegenwärtigen Schwierigkeiten! Wie geradezu trostlos und verzweifelt ist vielfach das häusliche Wirtschaften geworden! Diese Sorgen wollen den Weihnachtszauber nicht recht aufkommen lassen. Es ist furchtbar, zu denken, zu fühlen und zu sehen, daß auch dieses Fest zu den Dingen gehört, die von dem Aufstand der Zeit wider sich selbst bedroht sind. Woher sollen die unter uns, die gewohnt sind, die Sache ihres Volkes ihre eigene Sache sein zu lassen, die Leichtigkeit des Herzens nehmen, welche die Kinder zu Meistern dieses Festes der Freude macht? Wie sollen wir, die wir täglich die Bitternisse des Hasses trinken, dieses Fest der Liebe mit Lachen feiern? Auch dies ist uns vergällt. Nicht nur hat der Feind Städte und Länder uns genommen und besetzt; auch hier greift er ein. Es ist Gefährdung eines Landes deutscher Seele, daß es Tausenden und Abertausenden unter uns heute schwer fällt, mit zu singen und zu sagen von der fröhlichen, gnadenbringenden Zeit; daß ihnen wie Hohn erscheint das „Friede auf Erden" und wie Hohn die Worte des Lobgesanges: „Den Menschen ein Wohlgefallen".
Und dennoch: Wie eine abgekämpfte Armee letzte Stellungen mit letzten Kräften hält, so wüsten wir das Kinderfest dieses Tages behaupten und erhalten. Die Masse der deutschen Mer und Mütter wird zwar mit heißen Augen auf die Dürftigkeit des Festes sehen, das st? ihren Kindern, dem enterbten Geschlecht, Aisteten. Dennoch: indes aus dem matten Schimmer des dürftigen Festes Erinnerungen mit Weinen grüßen, werden Kinder, die Herren und Helden dieses Festes, es zu dem Wunder machen, das' es immer war und das bleiben wird, so lange nicht die deutsche Seele vollkommen tot ist. Damit haben wir gesagt, daß wir Weihnachten feiern wüsten. Wir dürfen es nicht versinken lassen?
Fest, so schwer die Zeit auch ist. Wir müssen Weihnachten feiern trotz allerTrübnis, feiern "w unserer Kinder willen, denen we liebe Sitte das köstlichste Gut des gemeinschaftlichen Lebens mit Familie und Volk wer- N soll. Um unserer Kinder willen, die die wommeh und das Licht der Weihnacht unver- weitertragen und einander zureichen Men durch die Kette der Jahre. Seien wir Mich, ohne die Weihnacht, ohne das Wesen er Liebe, der Aufopferung, der Hingabe, die wirch dies schlichte Wort bezeichnet werden, was wären wir da? Um unserer Kinder willen Nern wir Weihnachten, aus unserer Liebe, aus . lerem Wollen, aus unserem Glauben wer- ihre Liebe, ihr Wollen, ihr Glaube geboren » ° stets aufs neue befruchtet. Wer aber die Jugend hat. der bat die Zukunft, und die Zu
kunft soll und muß dem deutschen Volke gehören.
Wir dürfen das Fest nicht versinken und nicht ganz unterdrücken lassen von den Ketten, die uns angelegt worden sind. Wer es kann, soll bei aller Schwere seines Herzens dennoch einen Winkel dieses Herzens dem Geist Weihnachten, dem Geist Freude, dem Geist Liebe mit grünen Zweigen der Hoffnung schmücken. Wer es kann soll es tun und das Fest in Ketten noch ehren. Wer es kann soll es tun; er tut Gutes; auch für die schwersten und müdesten Herzen, die keiner Feier fähig sind, und denen heute selbst die Erinnerung versagt und nicht wie sonst „mit den bunten, schimmernden Fittichen durch den öden, traurigen und ausgeleerten Nachthimmel fliegt."
Zu den Dingen, die wieder frei gemacht werden müssen, gehört neben anderen auch das deutsche Weihnachtsfest. Seine Fesselung ist schlimmer als eine verlorene Stadt. Kraft und Verein deutscher Herzen müssen es wieder frei machen. Darum klingt wie ein Weihnachtswunsch von heute, was vor mehr als sechzig Jahren der greise Ernst Moritz Arndt in einem Weihnachtsbriefe schrieb: „Möge Gott die Herzen der Deutschen begeistern mit den rechten Flammen! Möge jener Geist mehr und mehr, alle Mannen durchblasen! Der das Kleine zu einem Großen, das viele Zwieträchtige zu einem Knäuel macht." Vor sechzig Jahren war gute Zeit. Mit furchtbarer Inbrunst müßte der alte Arndt heute seine Bitte vertiefen. Möge die Kette der Not endlich, endlich alle, die noch taugen und zum Guten fähig sind, verbinden zu dem einen Verein, den die Deutschen vor allem anderen brauchen. Dann, nur dann wird roieber<feinma[ eine Zeit kommen, wo wir
Weihnacht kommen, in der freie Germanen mit fessellosen Händen die Geburt des Lichts, des Christkindes feiern. R. H.
Wie die Franzosen uns ausfauaen.
München, 23. Dez. In dankenswerter Weise hat nunmehr die bayerische Slaalsregie- rung eine Aufstellung veröffentlicht über die ungeheuerlichen Desatzungskosten in der bayerischen Pfalz. Daraus geht hervor, daß 215 Hektar Gelände und 36 Hektar Sportplätze, die bereits früher für militärische Zwecke in Anspruch genommen waren. be- schlagnahmt seien. Es sind beschlagnahmt worden für Flugplätze 127 130 Hektar Ackerland mit einem Kostenaufwand von 70,5 Millionen, ferner für einen Flugplatz, einen Truppenübungsplatz und einen Dombenabwurfplah, welcher zur Zeit in Ausführung begriffen oder geplant ist, 3251 Hektar Wald und festes Acker- land im Kostenbeträge von 439 rit.u.onen, ferner für verschiedene Zwecke, für Munilions- plätze, Fliegerbaracken usw., 5 Hektar Land. Unter den beschlagnahmten Gebäuden befinden m 14 öffentliche Gebäude, 2 Kinos, ,11 Fabriken, 4 Turnhallen, 14 andere Baulichkeiten und eine Kirche. Um die beschlagnahmten Gebäude frei zu machen, werden errichtet: 37 Bauten im Kostenanschlag von 1357 Millionen Mark. An Privatbauten sind beschlagnahmt 893 Wohnungen, außerdem 814 Einzelzimmer. An Privatbauten werden gebaut 571 Wohnungen für Offiziere, 329 Wohnungen für Unteroffiziere mit einem Kostenanschlag von 2 771 Millionen Mark. Vorstellungen der Regierung wegen ungerechter Anforderungen bei der Rheinlandkommission waren nur in ganz geringen Fällen von Erfolg begleitet.
Doch ein Reparalionsplan?
Trotz aller Dementis melden zwei Newyorker Blätter, die „Newyork-Tribune" und der „Newyork Herold" aus Washington, daß ein Plan zur Lösung des Reparationproblems sich in Arbeit befinde. Dem „Newyork Herald" zufolge, hätte dieser Plan, der auf eine Unterstützung Europas hinzielt, bereits eine so konkrete Form angenommen, daß man die baldige Veröffentlichung des Programms erwarten könne. m
Die Verhandlungen zwischen Berlin, Paris und Washington sollen auf offizielle Weise vor sich gegangen sein. Der „Newyork Herald fügt hinzu, obwohl es zum Teil vollständig, zum Teil in einzelnen Punkten abgeleugnet wurde, daß die Vereinigten Staaten die Berufung eines Ausschusses von amerikanischen Geschäftsleuten zur Lösung der Reparationsfrage angeregt haben, wird jetzt doch zugegeben, daß ein derartiger Vorschlag an das Ausland ergangen i't und di- Aufmerksamkeit der zuständigen streite
gefunden hat. Die „Newyork Tribune" meldet, wenn auch mehrere Einzelheiten der ersten Meldung abgeleugnet wurden, so sind doch die wichtigsten Punkte der Annäherung, von der gesprochen wurde, keineswegs gestrichen worden. Der Korrespondent der „Associadet Preß" in Washington nimmt gleichfalls zu den in den letzten Tagen verbreiteten Dokumenten über die Reparationsvorschläge das Wort. Er schreibt: Wenn auch die Diskussion bisher außerhalb der offiziellen diplomatischen Verhandlungen geblieben ist, so ist das Ergebnis doch dieses, daß die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Deutschland sich bereit erklärt haben, der Bildung eines Ausschusses von amerikanischen Geschäftsleuten ihre Zustimmung zu geben.
Paris, 23. Dezbr. Zu den widerspruchsvollen amerikanischen Nachrichten über Vorschläge zur Bildung eines Bankierausschusses für die Reparationsfrage meldet der „Temps": Einem Telegramm aus Washington zufolge, hat der Präsident der Newyorker Handelskammer, Herr Baruls, erklärt, daß die Initiative zu einem Vorschlag und zur Aufstellung gründli-^e^ Untersuchungen über die wirtschaftliche Lage Deutschlands von Amerika ausgegangen sei. Es ist ein Irrtum, so erklärte Baruls, dem deutschen Reichskanzler Dr. Cuno die Anregung zu diesem Vorschlag zuzuschreiben. Er ist von der amerikanischen Regierung ausgegangen. Herr Baruls fügte hinzu, daß die amerikanische Handelskammer ihre Unterstützung allen Maßnahmen zuteil werden lasten wird, die die amerikanische Regierung nach dieser Richtung treffen will.
Harding verhandelt.
London, 23. Dezbr. Nach einer Meldung
Eintreffen des amerikanischen Botschafters in London, Harven. entscheiden wird, inzwischen versuchen, Frankreich zu überzeugen, daß die Reparationsbeträge im Interesse Frankreichs herabgesetzt werden müssen. Präsident Harding werde bis zu Beginn der Pariser Konferenz verschiedene Unterredungen mit Sachverständigen über die Reparationsfrage haben.
Frankreich und Italien gegen eine Bankier- konferenz.
L o n d o n, 23. Dezbr. Nach einer Londoner Havas-Meldung lehnen sowohl Italien wie Frankreich die Ernennung einer Dankierkonfe- rcnz zur Festsetzung der Gesamtsumme der Reparationen ab. Die italienische Consulata ist der Auffassung, daß es nicht in der Zuständigkeit einer Kommission in dieser Ar? faste, die Repa- rationsfrage zu regeln. Eine Reutermeldung bestätigt diese Information.
Die Berliner Besprechungen.
Berlin, 22. Dezbr. Die Führer der Reichstagsparteien wurden im Laufe des heutigen Tages von den an der Reparationsfrage beteiligten Ressortministern zu einer Aussprache über den augenblicklichen Stand der Dinge empfangen. Die Sozialdemokraten und die Deutschnationalen erschienen bei Herrn v. Rosenberg, dem Minister des Auswärtigen, die Vertreter der Demokraten, der Deutschen Volkspartei wie auch des Zentrums, beim Reichsfinanzminister Dr. Hermes. Soviel wir wissen, hat man zwar im Laufe der bisherigen Besprechungen mit den zu Rate gezogenen Sachverständigen einige Vorent - mürfe ausgearbeitet, die als Verhandlungsgrundlage dienen, aber ein abschließendes Ergebnis ist bei den Besprechungen noch nicht erzielt worden, weder über die Formulierung eines bestimmten Vorschlages, noch über Einzelheiten, wie über die Frage von etwaigen Garantien u. dergl. Man kann demnach annehmen, daß auch die Reichsregierung vor Mitte der nächsten Woche keinen endgültigen Beschluß über ihr weiteres Vorgehen im Hinblick auf die Konferenzen des nächsten Jahres fassen wird.
Die Suche nach einem ehrenvollen Kompromiß.
Paris, 22. Dezbr. Pertinar schreibt im „Echo de Paris", daß heute, zehn Tage vor dem Beginn der neuen Konferenz, ihre diplomatische Vorbereitung eigentlich kaum ein greifbares Ergebnis gezeitigt hat. Er befürchtet sicher überstürzte Beschlüsse, wenn es zu spät ist, und unerwünschte dramatische Wendungen der neuen Konferenz. In Wirklichkeit weiß das „Echo de Paris" natürlich ganz genau, daß gegenwärtig zwischen London und. Paris sehr lebhafte Verhandlungen im Gange sind. Im übrigen bat sich audi der «estrige Pariser Kabincttsrat mit dem
Reparationsproblem befaßt. Wie das „Cablo« gramme" meldet, hat dabei die mildere Rich, tung weitere Fortschritte gemacht und die Ge» waltpolitiker in den Hintergrund gedrängt. Tatsächlich herrscht in hiesigen politischen Kreisen augenblicklich keine geringe Verwirrung. Eine Sorge beschäftigt die französische Regierung vor allen Dingen: kein Bruch der Entente. Die der Regierung nahestehende Presse bemüht sich daher, den Satz aufzustellen: Wenn man genau nachdenkt, so ergibt sich, daß zwischen dem Grundsatz Poincarès eines Moratoriums mit Pfändern und dem Grundsatz Bonar Laws eines Moratoriums mit Garantien genügend Raum für ein ehrenvolles Kompromiß vor, Handen ist.
Dor der Pariser Konferenz.
Ein Moratorium unter strengsten Sicherheiten.
Paris, 23. Dez. „Daily Mail" schreibt: In einer Note an den französischen Botschafter in Washington hat Poincarè Auftrag gegeben, die Regierung der Vereinigten Skaalen davon zu benachrichtigen, daß Frankreich nicht die entfernteste Absicht habe, eine übereilte und gewaltsame militärische Besetzung des Ruhrgebiets vorzunehmen. — Dem genannten Blatte zufolge soll Aussicht bestehen, daß Großbritannien, Frankreich, Italien und Belgien zu einer Einigung über ein gemeinsames Vorgehen kommen werden. Es wäre danach sicher, daß diefranzösischeRegierung bereit ist, Deutschland ein Mora- torium zu gewähren und sie dafür d i e strengsten Sicherheiten für die notwendigen Reformen der deutschen Finanzen und für die Stabilisierung der deutschen Mark fordert.
Ip 6T I 5\ 23« A^z, AökU ^ABWiMk^ AiNVüèè" zufolge herrscht in Pariser politischen Kreisen die Ansicht, daß vor allem zwei Pro - g r a m m p u n k k e die am 2. Januar stattfin- dende Minislerkonferenz beherrschen werden. Der erste Punkt liegt in der Forderung Poincarès, daß England die sogenannten deutschen C-Obligationen zur teilweisen Bezahlung der französischen Kriegsschulden übernehmen soll. Der zweite Punkt ist der, daß Frankreich eine genaue Erklärung über die Bestimmungen der gegen Deutschland vorzunehmenden Sicherheiten vorschreiben möchte, bis der genannte erste Hunts erledigt ist. Daneben soll der Weg für weitere Verhandlungen, über die, wie es scheint von Frankreich erhoffte, amerikanische Intervention zur Regelung des interalliierten Schuldenaus- gleichs in London offen bleiben.
Die Kohlenpreisfrage.
Berlin, 23. De,. Neben den Vertreter» bet Eisenindustrie haben sich auch andere industrielle Verbände an die Reichsregierung mit der dringenden Bitte gewandt, dafür Sorge zu tragen, daß von Lohnerhöhungen im Bergbau mit Wirkung vom 1. Januar abgesehen wirb, da die damit verbundene Kohlenpreis- erböhung zurzeit für das gesamte Wirtschaftsleben ust. tragbar sein würde. Wie die „Telegraphen. Union" erfährt, haben die Bergarbeiter fixierte Forderungen noch nicht überreicht. Die bergbaulichen Arbeitgeber- verbände erachten die Hinausschiebung neuer Lohnver- Handlungen für notwendig, sind aber bereit. vor dem 15. Januar in Verhandlungen über eine Lohnerhöhung einzutretcn-
Russische FriedensvorfchlSge an Rumänien.
Paris, 23. Dez. Wie die „Nouvelle" aus Bukarest melbet, hat die Sowjetregierung soeben der rumänischen Regierung die Embermung einer rwsüch-rumämschen Friedenskonferenz auf folgender Grundlage vorge» Ichlagen:
Rußland erkennt die Annektion Bessarabien» durch Rumänien an, Rumänien dafür offiziell die Sowjet- regierung und überläßt ihr den rumänischen Goldschatz, der un Jabre 1916 nach Moskau geschafft wurde, wo er sich gegenwärtig noch befindet.
— Berschiebuna von denischem Repa» rntionétoiü. Gegenüber sen Silagen der freu» löslichen In»uürie über unznrelchcnde Lieferung von oentschem Reparationskoks stellt die „Deutsche Serg« iverkszeitung" fest, bag nicht unerhebliche Mengen von Rcparvnonrkoks und zwar monatlich Tawende von Tonnen im Elsaß iimlarticrt und, nach der Schwei, we terverkanst werden. Hierfür lägen unumstöstliche Beweise vor.
Dollar (10 Mr norm.) 6800