hanauer W Anzeiger
General-Anzeiger / Amtliches Organ für SlaLl- unF Landkreis Kanan a. M
1922
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Nr. 298
MMWvch den 29. Dezember
WW to WWa ÄMÄÄ durch eine unparteiische Kommission?
Nachdem fast eine Woche lang ziemlich un- mbersprochen sich die Nachrichten gesagt haben, die ein Eingreifen der amerikanischen Regierung, inbireft oder direkt und mit den verschiedensten Karten hinsichtlich der Form, in die euro- Mchen Angelegenheiten und die deutsche Re- Mtionsfrage ankündigten, mehren sich seit gestern die Stimmen, die zur zurückhaltenderen Beurteilung der Vorgänge mahnen. Zwar »erben die in Washington vorhandenen Rei- gungen nicht in Abrede gestellt, von der Politik der Zuschauens mit verschränkten Armen abru- geben, aber es werden zurzeit stärker die kchwierigkeiten und die Voraussetzungen für dar lebhaft erörterte Vorgehen in dieser Rich- hinq betont, und man ist, nachdem der erste Hoffnungrelan sich auf der Börse ausgewirkt hat, skeptischer geworden in der Beurteilung der Aussicht solcher Pläne. Auch scheint sich der von Paris ausgehend« Widerstand mehr und mehr zu versteifen, da man die von Washington ausgehende Pläne fürchtet, so ver- Menb sie auch sein mögen, hinsichtlich der Möglichkeiten, durch sie deutsches Reparationsgold zu bekommen. In Frankreich kämpfen Mi Interessen gegeneinander. Das eine, bezahlt zu werden, das andere, Frankreichs machtpolitische Position zu überwältigender Stärke pl gestalten durch dauernde Gewinnung der
in je
irreoiers;
wodurch auf der einen Seite Deutschland in das Thgor gestoßen und aufunabsehbareZeithinauszu kläglicher Ohnmacht, wahrscheinlich zur Bolsche- visierung verurteilt würde; auf der andern Seite Frankreich militärisch und wirtschaftlich «mc Stärke erlangte, wie sie bisher in Europa noch nicht gesehen worden ist. Nun wider- Itrejtet das zweite Interesse dem ersten. Zer- ichlägt man Deutschland, dann kann es nicht zahlen. Das französische Budget schreit aber nach deutschen Zahlungen. Folglich gibt man w Politik des hemmungslosen Machtstrebens auf? Nein, Frankreich maskiert diese Politik, solglich schwindeln ein Poincar«, Tardieu usw. man werde aus dem Rheinland und aus dem Ruhrrevier die entsprechenden Zahlungen ziehen können. Daß da» Blödsinn ist, braucht nicht oewiesen zu werden. Nicht um die Reparationen als solche ist es den Franzosen zu tun, sondern um die Verwirklichung ihrer politischen und Wjdfaftspolitifdfen Aspirationen auf das rheinische Gebiet, nnd darum, Deutschland immer unter Druck zu halten und seinen politischen, wirtschaftlichen und nationalen Wiederaufbau hintertreiben.
Andererseits wäre er verfehlt, nun wieder Hoffnungen weiter herabzustimmen, als es üne ruhige, sachliche und unvoreingenommene Betrachtung der Lage erfordert. Die Ameri- rancr werden, nachdem sie einmal aus ihrer Zurückhaltung etwas herausgetreten sind, und
Blödsinn des Vorhabens der Franzosen nun erneut bestätigt bekommen haben, wahr- nicht so ohne weiteres vor den fran- Wsichen Grimassen die Flinte ins Korn werfen.
sie können sie nicht fortwerfen, da die inneren amerikanischen Verhältnisse dazu zwingen, eine ^rupa-Aktion vorzunehmen. Amerika hat der- urr viel Produkte aufgespeichert, ohne sie ab= I »en zu können, daß verschiedene Industrien übergehen, diese Produkte zu verfeuern, diese Feuerung immer noch billiger zu kommt als Kohle. Er wird jetzt Mr dem Druck abhängen, den England und -â^fka auf Frankreich ausüben werden. Der sysrige sanfte moralische Druck ist an einem und auch an äll den anderen wilden chtpoliiikern vom bloc national wirkungS- “sobgeglitten. Ein verstärkter Druck wird sich J "otig machen und mir hoffen, daß in Lon- R k^ Washington die Einsicht vorhanden J'SOQB es sich um die Verhinderung der dau-
" Zerstörung des Weltmarktes, her Dvhchewisierung Deutschlands und Erweite- "S der Machtposition Frankreichs handelt ^„..daß London wie Washington aus dieser die nötigen Folgerungen ziehen. Da- t,nsrig"^b ^as Schicksal Europas und das
Kr eine internationale Unterfuchnngs- Kommission.
fu ®sashington, 19. Dez. Den heute oor- tverd^"». Meldungen zufolge muß festgesiellt - Oen« daß eine Anleihe von der amerikani-
scheu Regierung zurzeit nicht beabsichtigt wird, wie auch die Änleihepläne von amerkanifchen Bankgruppen vorläufig nicht im Vordergründe der Erwägungen stehen. Diese laufen vielmehr daraus hinaus, eine internationale Untersuchungs - Kommission zur Festsetzung der Zahlungsfähig, keil Deutschlands einzusetzen, der als amerikanische Vertreter Elin Root und Morgan angehören würden. Dem »Rew gort Herold" zufolge hat die amerikanische Regierung bereits bèi Frankreich ungefragt, ob dieses der Einsetzung einer solchen Kommission, in der alle, durch den Versailler Vertrag nicht gebundenen Mächte, sowie die bedeutendsten Finanziers aller neutralen Länder in ihr vertreten wären, zustimmen würde. Der deutsche Botschafter in Washington gab der amerikanischen Regierung bereits die Z n st i m m u n g zur Einsetzung der Kommission und erklärte auch, daß Deutschland bereit wäre, sich der getroffenen Entscheidung zu fügen, obwohl er wisse, daß diese Kommission Beschlüsse fassen würde, die Deutsch- land bis zur äußersten Grenze seiner Zahlungs- fähiakeit zwingen würden. Eine Zustimmung von französischer Seite liegt noch nicht vor, es wird vielmehr die Anfrage gestellt, welche Sicherheiten man gewähren könne, daß Frank- reich nach dem Arteilssxruch der Kommission
eine Garantie für die Zahlungen Deutschlands zu übernehmen, sondern können nur erklären, daß Garantien ausschließlist wirtschaftlichen Charakter haben müßten, was mit anderen Worten bedeutet, daß die Vereinigten Staaken sich gegen jede Ge- walèanwendung gegenüber Deutschland wenden.
Aus Paris wird gemeldet, daß Poincare keinerlei Schritte zu tun beabsichtigt, die eine Erleichterung für Deutschland bedeuten könnten, dies geht auch aus einer Erklärung hervor, die er den Vertretern amerikanischer Zeitungen abgab, um ihnen die Auffassung der französischen Regierung über die amerikanischen Pläne zur Regelung der Reparakionsfrage mikzuleilen. Er führte aus, daß die französische Regierung und die Mehrheit dës pnrlaments nicht geneigt sei, auf die Rechte nach dem Versailler Vertrag zu verzichten; sie könnte deshalb keinem Plan zustimmen, der eine Räumung der Rheinlands in der nächsten Zeit zur Voraussetzung habe, ebenso sei es ausgeschlossen, daß Frankreich irgendwelche Opfer bringen könne, um Deutschland zu helfen.
London, 20. Dezbr. Rach einer hier vorliegenden Meldung aus Washington erwartet die amerikanische Regierung immer no^' eine Antwort Frankreichs auf die Anregung Hugbes, daß ein internationales Bankier-Komitee die Höhe der deutschen Reparakionsschuld festsetzeu müßte.
Der Standpunkt Morgans.
Ncw-Uork, 19. Dez. Da» Bankhaus I. P. Morgan veröffentlicht ein Commnniane in der New- Dorker Presse, worin es mitteilt, daß am letzten Samstag in den Räumen der Bank in der Wallstreet eine längere Konferenz mit dem deutschen Botschafter Wied- feldt ftattgefunben habe. Von feiten der Morgan-Bank wurde Wiedfeldt niitgeteilt, daß an bie Möglichkeit einer Anleihe für Deutschland erst nach der Regelung der Reparativ, nsfrage zu denken fei, daß also in eine geschäftlich-praktische Erörterung der Frage erst eingetreten werden könne, wenn auf der bevorstehenden Pariser Konferenz Anfang Januar bie Grundlagen dafür geschaffen werden. Morgan erklärte, daß ihm viel baran gelegen sei, Deutschland zu helfen und daß feine Haltung feit »er Bankierkonferenz im verflossenen Juli sich nicht geändert habe. Die augenblickliche Lage fei aber derart, daß der Plan einer Anleihe erst dann in Betracht gezogen und besprochen werden könne, bis in Paris eine Regelung der Reparationsfrage gefunden werben sei.
Der en«r. Fiuauzmiuister reist nach Slmerika.
London, 20. Dez. Der englische Fmanzminister Baldwin wird am 27. Dezember die Reise nach Amerika antreten, wo er über die englischen Sri g?- schulden an die Vereinigten Staaten Vcrhano- [unaen führen wird. Baldwm ist aeftern
vom englischen König empfangen worden. Er wird auf seiner Reise von dem Gouverneur der Bank von England begleitet werden. Bei dieser Reise handelt es sich um Besprechung des Problems der interalliierten Schulden,
Eine Mission des Bankiers Melchior.
Paris, 20. Dezbr. In hiesigen parlamentarischen Kreisen verlautet, daß der Hamburger Bankier Melchior in den letzten Tagen in Paris gewesen sei, um Vorschläge zur Lösung des Reparationsproblems zu unterbreiten. Er habe einen Vorschlag überreicht, worin als Gesamtsumme der Reparationszahlungen zwanzig Milliarden Goldmark genannt werden.
Die geheimen Pläne Poincar6s.
ParèS. 20. Dez. An französischer amtlicher Stelle wurde gestern abend erklärt, die Pläne Poincarèr über die Schaffung produktiver Pfänder sollen streng geheim gehalten werden. Alles, was bisher hierüber verbreitet wurde, beruhe auf Vermutungen. Als authentisch hätten lediglich die Erklärungen zu gelten, die Poincarè am Freitag in der Kammer gemacht habe.
Kommunisten und Fascisten in Italien.
Mailand, 19. Dezbr. Infolge eines nächtlichen Angriffs der Kommunisten auf die Fascisten in Turin, wobei zwei Fascisten schwer verletzt und ein anderer leicht verletzt wurden, hat die fascistische Parteileitung die allg«. meine Mobilmachung ihrer Kräfte in
kammer anwesender kommunistischer Gemeinderat wurde später im Freien erschossen aufgefunden. Heute morgen 2 Uhr wurde bie von den Fascisten besetzte Arbeitskammer durch Brandbomben in Brand gesteckt; da» Gebäude brannte lichterloh und die Fascisten schürten das Feuer fortwährend, um bas Haus vollständig zu zerstören. Die Uebelfälle auf kommunistische und sozialistische Führer dauern fort. Der Sekretär des Atetallarbeiterverbandes von Turin wurde auf der Straße in schwerverletztem Zustande aufgefunben; ferner fand man die Leiche der bekannten kommunistischen Führers Andreas Euonio. Die Kämpfe zwischen den Kommunisten und Fascisten in Turin haben bisher sieben Todesopfer gefordert, meistens kommunistifche und sozialistische Führer. Man erwartet ein energisches Eingreifen der Regierung gegen die extremen Elemente der Fascisten.
Die Ankunft des fascistifchen Unterstaats- fekretärs und Oberstkommandierenden der Schwarzhemden be Vecchi wird in Turin erwartet.
Ungarische Fazzislen.
Preßburg, 19. Dezbr. Zu Budapest fand am Sonntag die Konstituierung der ungarischen Faszisten zu einer offiziellen Gesellschaft statt, deren Satzungen dem Minister des Innern zur Genehmigung vorzulegen sind. Als Zweck des gegründeten Vereins wird die Stärkung des nationalen Gedankens auf allen Gebieten des Staats- und Wirtfchaftslebens, ferner die Sicherung der führenden Positionen für Magyaren christlicher Raffe, besonders auf wirtschaftlichem und finanziellem Gebiet bezeichnet. Abgeorü- neter Stefan Friedrich erklärte sich als einfacher Soldat zur Mitarbeit bereit und bezeichnete die Stellungnahme gegen den Gewaltfrieden als ein Hauptziel der Bewegung. Die ehrlichen Hände des ungarischen Faszismus müßtem dem leidenden deutschen Volke entgegengestreckt werden, das mit Ungarn auf den Schlachtfeldern geblutet habe.
Das Problem der Meerengen.
Stuffifefjer Gegenvorschlag.
Lausanne, 19. Dez. Die russische Abordnung überreichte in der gestrigen Sitzung des Ersten Aus- schaffes ein Gezenprojekt über die Regelung der Meeren, enlrage. Das Projekt enthält fünf Kapitel un» 32 Artikel.
Kapitel 1 stellt fest, »aß unter den Meerengen »ie Dardanellen, »a» Marmaiamecr, der Bosporus und die Inseln de» Nc,äilchen Meeres zu verstehen sind, s»wie »,e Territ.rialgewäffer. Die Türkei ist souverän über die »leerengen; Sie Inseln Samothrake und LemnoS sollen autonom werden.
Kapitel 2: Die Turd)fahrt der Schiffe soll in Fricdcnkzcitcn islgendermaßeii geregelt werden: Völl,, frei sind Handelsschiffe und Handelsflugzeuge. Für die Kriegsschiffe sollen tue Dardanellen, außer für die türkische Flotte, gesperrt bleiben. Durch besonderes
Dekret, das in jedem einzelnen Falle zu erlassen ist, kann jedoch ausnahmsweise und für besonders borge« (ebene Gelegeubciten die türkische Regierung die Durch- fabrt leichter Kriegsschiffe, d. b. von höchstens 6000 Tonnen, sofern sie keinem militärischen Zwecke dienen, und mit Ausnahme von Unterseebooten gestatten.
Kapitel 3 behandelt die Garantien, die die Türkei für die Aufrechterhaltung ihrer Souveränität und deS Grundsatzes der Sperrung der Meerengen den einzelnen Signatarmächtcn des Regimes gibt, Danach erhält sie das Recht, ohne Einschränkung See- und Luftstreitkräste in bett’ Meerengen zu unterhalten, Befestigungen anzulegen. Artillerie jeden Kaliber», Minenfelder, strategische Eisenbahnen, Verteidigüngs- stützpnnkte zu Meer und zu Lande und Flugplätze zu organisieren.
Kapitel 4 behandelt die Internationale Kommission, die, ohne die türkische Souoeränität «nzu- tasten. die Handelsschiffahrt regeln soll. Diese Kommission, die dauernd von einem Türken präsidiert wird und die ihren Sch in Konstantinopel hat, soll sich au» je einem Vertreter der Uferstaaten des Schwarzen Meeres, sowie folgenden Staaten zuiammenietzeni Deutschland, Vereinigte Gtaatcn, Frankreich, England, Italien und Japan.
Kapitel 5 enthält bie Bestimmung, daß die Signatarmächte in drei Monaten eine internationale Akte unterzeichnen sollen, die das Schwarze 'Dteer als ein geschlossenes Meer anerkennt, und zwar auch für den Fall, daß das Pteerengenregime künftig Abänderungen erfahren würde.
London, 20. Dezbr. Man nimmt an, daß die heutige Besprechung der Meerengenfrage die letzte über dieses Thema sein wird, obwohl nach Agenturberichten aus Lausanne die Schwierigkeiten noch sehr erheblich sind. Die Lage ist augenblicklich so, daß die Alliierten sich über bie vorgeschlagenen Richtlinien in der Meerengen- frage völlig einig sind und es ablehnen, sich ÄV'ir»^^
Tschechoslowakei haben sich gleichfalls stark für den alliierten Plan ausgesprochen. Als Jsmed Pascha eine weitere Frist verlangt hat, setzte Lord Eourzon die letzte Sitzung über die Meer, engensrage auf heute fest mit dem Hinweis, daß bis dahin die endgültige Antwort überreicht fein müsse. Jeder wolle Frieden, fügte Courzon, weitere Beratungen sind zwecklos. Es würde sich nicht» mehr aus ihnen ergeben. Die Schlußsitzung der Kommission würbe auf heute vier Uhr festgesetzt.
Sowjetrussifches.
Mihai, 19. Dezbr. Wie aus Moskau gemeldet wird, sind auf Anordnung der staatlichen polnischen Verwaltung die Verteidiger der Sozialrevolutionäre im groben Moskauer Soziali,tcnprozeß, Tager und Mo« rawjew, nach Kasan auSgeroieien worden. Vor dem Petersburger Nevolutionstribunal hat soeben ein Prozeß gegen eine Gruppe von Anarchisten und linken Sozialrevolutionären begonnen. Angeklagt sind 25 Personen.
Moskau, 19. Dez, Der Moskauer Sowzet hat angeordnet, daß alle Personen, welche Dienste von Hausangestellten in Anipruch nehmen, einer «teuer unterliegen, und zwar für jeden Dienstboten bis 20 Millionen Rubel, bei mehreren Dienstboten bis zu 100 Millionen Rubel für das Halbjayr. Auch wird die Einführung einer Schleiiinierstcucr nach dcutjchem Dluster geplant.
Die Grenzziehung in Oberschlefien.
Br«slau, 18. Dezbr. Die Grenzfestsetzunzs- kommt, sion für O d ers ch le j ien fällte die Entscheidung über die Grenzziehung im ober« jchlesi,chen Industriegebiet.
Bei Deutschland verbleiben Guts« und Gemeindebezirk Diieborowiger Hammer, ote Gemeinde Schönwald und das geiamte Feld Königin Lmfegrube ohne die Glück-Ausl-Kolonie, der Rordzipfel der Gemarkung Ruoa ohne Ruda« Hammer, Der gesamte Gemeindebezirk Roßberg und Fiedlers Glück. Dadurch, daß die Gemarkung Rogberg und Fiedlers Glück Deutschland zugesprochen worden sind, behält Deutschland auch den wichtigsten Teil des Blei-Scharley« selbes.
Di« Entscheidung über die Zugehörigkeit der D el b rück j ch äch te ist von der Erenzfest« letzungskommiision au»gesetzt, bis die Bot- lchafrerkonferenz zu dem polnischen Antrag« aus Ernennung nichlinterestierter Sachverständig«» Stellung genommen hat.
— Die WelfenaLstimmung schon im M«i? Wie die Reichstagsabgeorsneren Graf Wendorff und Halper» von der Deutsch-Hannoverschen Volksporlei in öffentlichen Ver;ammlungen er. klärten, wird die Abstimmung über ein selbst- ftänorge» Hannover bereits im Mai 1923 statt» finden.
Dollar (10 Uhr vorm.) 6950