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Nr^ftellvna yeaen den Askshostsmus. Die Ausstellung wird Sonntag vormittag 11 Uhr Saale des Stadtschlosses eröffnet. Im Laufe d-rHoche ist sie vormittags bis 1 Uhr für die geilen, nachmittags bis 9 Uhr für jedermann «öffnet Der Eintritt ist frei. Zur Eröffnung jedermann freundlichst eingeladen, der an L Kampf gegen die Alkoholgefahr und das Wobolelend teilnehmen will.
V Deukfch-evcng. Voirsbund. Morgen Sonntag, 12. November, nachmittags 4 Uhr, pirb Herr Professor Schkarb im evang. Ber- einshaus svrechen über das Thema: „Sind wir bereit?" Wir machen hierauf die Mitglieder und sonstige Freunde der Sache besonders auf- pxrksam.
♦ Wer den Schaden hak. . . Heute morgen gewahrte eine Frau auf dem Wochenmarkt, während sie beim Einkauf war, neben ihrem Standort ein fein säuberlich verschnürtes Paket- chen auf dem Boden herrenlos liegen. In der Hoffnung, einen ergiebigen Fund gemarbt zu haben, versenkte sie das Päckchen unauffällig in dw Tiefen ihres Marktkorbes und ging ihren Linkaufsgeschäften weiter nach. Mit ihrem „Fund" trottete sie dann nach der Salzstraße ju, hier konnte sie jedoch, da sie sich unbeobachtet fühlte, ihrer Neugierde nicht länger widerstehen und öffnete behutsam das Paketchen, um sich desselben aber ebenso rasch wieder zu entfr' ;< gen, denn statt des erwarteten Schoßes fand sie - drei tote Mäuse. Wie sagt doch Jean Paul? Kein nützt und versteht nur solche Lebensregeln, non denen man die Erfahrung, darauf sie beruhen, so durchgemacht, daß man sie selber hätte geben können.
* Neues Operettentheater. Frankfurk e. M. Wen Eduard Lichtenstein und Gertrud Seewalt-Schulze, welche übrigens nur noch bis einfchsteßlich Mittwoch allabendlich als Gräfin di „Wiener Blut" gastiert, hat sich auch die vor- mlige erste Operettensängsrin des Neuen Operettentheaters, Frau Lena Heide in den Dienst der Wohltätigkeit gestellt und wird bei der Operetten-Matinee am morgigen Sonntag mehrere Schlagernummern aus der Operette „Die Tanzgräfin" zu Gehör bringen. Die Herren Direktor Iulius Dewald und Adolf Falken werden ebenfalls zum ersten Male nach ihrer Er- frenkung bei dieser Gelegenheit wieder die Bühne betreten. Für den Humor werden in reichem Maße Grete Lilien und Carl Reul Borge tragen, Frl. Wiedmeier, sowie die Herren iltthur Heil und Paul Westermeier vervollständigen das reichhaltige Programm. Die künst- rerische Leitung liegt in den Händen des Ober- spielleiters Engelbert Höfle, als mustk-ilis-be Leiter fungieren Paul Heller und Alb. Mischel.
* Sonn- u. Feiertagsdienst der Apotheken. Bon den Apotheken versieht den morgigen Sonntagsdienst die Hof-Apotheke; auch hat diele Nachtdienst für die kommende Woche von heute Adend 7-Ugr vis wjffftej-i,^^
Landkreis ärmu.
* Großauheim, 11. Nov. (Diamantene Hochzeit). Das seltene Fest der diamantenen Hochzeit begehen morgen, Sonntag, 12. Novbr. die im besten Rufe stehenden Eheleute Privatier Johann Rhein. 60 Jahre, also ein volles Menschenalter, einwandfreies Eheleben, liegt nunmehr hinter diesem heute noch geistig irischen und körperlich rüstigen Jubelpaare. Wie die Natur in wechselseitiger Folge mit Sturm und Unwetter begleitet wird, so dürfte die vorgenannte Zeit auch so manches Mal vom Sturm des Schicksals durchbraust worden sein. Aber durch gegenseitiges Sichverstehen war es dem Jubelpaare vergönnt, über alle Liefe Schwierigkeiten hinweg zu kommen. Mit Liefern ho^en Fett"---begeht zugleich der Jubilar seinen
Kvnzsr! des Weè«s^chen GesaAg- octeins«
, . Als erster der großen Mannergesangvereine eröffnete am Donnerstag abend der Weinssche Gesangverein den Reigen der diesjährigen Kon- itttveranstaltungen auf dem Gebiete des Chor- Sesangs. Erhaben und feierlich wurde die Vor- tragssolgü eingeleitet durch F. Schuberts herrlichen Chor mit Klavierbegleitung „Gott ist tteiné Zuversicht". Die übrigen Chorgesänge Moren, abgesehen von der schottischen Ballade "Schön Ellen" von M. Bruch kleinere Werke, in denen der Chor achtenswerte Leistungen von veiivarbeit bot. Besondere Erwähnung verdienen „Feierabend" von Freudenberg mit einer mnen Führung des zweiten Basses und das "Mniederländische Ständchen" von Kremser, das hohe Anforderungen an den Sprechgesang und das sehr gut gelang. Zweifellos ^gen solche Chöre, die nicht alluzugroße ^hmmgebung verlangen der nicht großen ^ângrrschar der „Weinser" am besten. Das $eß ihr Leiter auch genau, das zeigte Die weise Auswahl der zum Vortrag gelangenden Chöre.
Bortrag derselben verriet eifriges und sorg« faltiges Studium, der Erfolg blieb darum auch aus. Die Tongebung des Chores ist im ganzen sehr wohl abgerunSet und ausgeglichen, "fivnd-rs verdient das schöne Piano Lob. Bei ^namischrn Steigerungen dürsten die Tenöre etwas mehr Vorsicht bei der Tongebung Jamben; der Ton klingt dabei manchmal, be« .Önders In der Höhe, etwas flach, vornehmlich ^1 Vokal a. In rhythmischer und dyna- JT'jer Beziehung folgt der Chor auf jeden der Leiters; die Aussprache ist tadellos, beim lebhaftesten Tempo. Jedes Wort war »u! verständlich, «r« besonders anerkannt zu werden verdient. In der Ballade „Schön Äen" formte der Chor zeiarn. daß er euch im«
84. Geburtstag. Wenn gleich das Haar gebleicht, so kann man den alten Herrn mobt eher für einen 60er als für einen 84er halten. Wir bringen dem Jubelpaare unsere ber^li^r-, Gratulation mit einem „Ad multos annos" dar.
Kinder in Siet!
Heute und morgen ist noch Gelegenheit, ein Scherflein zur Linderung der Not unserer Kinder zu geben. Landwirtschaft, Industrie, Handel und Gewerbe, Arbeitgeber und Arbeitnehmer mögen sich in Einmütigkeit zusammen- tun, um das Hilfswerk zu fördern. Große Mittel sind erkorderlich, um wenigstens der dringendsten Not zu steuern. Darum gebt rasch und reichlich. Es gilt, unseren Nachwuchs, die Zukunft unseres Deutschen Volkes, zu retten. Ohne diese Rettung ist ein wirklicher, kultureller und wirtschaftlicher Aufbau unmöglich. Für alle Gaben ist Euch der Dank der Kinder gewiß.
z. Dörnraheim, 10. Nov. (Herbstkon ° z e rt.) Am Sonntag, 19. Nov., hält der hiesige, unter der Leitung des Chordirigenten Herrn Hein. Georg aus Frankfurt a. M. stehend« Gelangverein „Teutonia" im Saale zur Mainlust sein diesjähriges Herbstkonzert ob. Anfang 3M Uhr. Eintrittspreis 20 Mk. — Ist es der „Teutonia" bei derartigen Veranstaltungen sehen immer gelungen, bie Zuhörer voll zu befriedigen, so wirb der Verein auch diesmal unter der gefl. Mitwirkung des Konzertsängers Herrn Herm. V--!--?w<"'v (Tenor) aus Frankfurt a. M. best tbt sein, einen neuen an die früheren Erfolge auf dem Gebiet« der Männergesanges zu reihen. Zum Vortrag gelangen Chörr von Attenhofer, Werth, Engelsberg, Sonnet, Otto, Schaak. Mez-Helmund, Böhm und Neumann. Herr Konz-rtlönaer Brinkmann wird als erste Nummer Walters Preislird aus „Die Meistersinger von Nürnberg" und dann einige Solis mm Bortrag bringen. Am Flügel H^r Hein. Georg. Die Auswahl der Lieder für Männer- -Mr- Omy* Na Solis bieten Gewähr, daß sehet Besucher aus seine Änff»n kommen wird. Karten sind in den durch Plakate erkenntlich ge« mach en Geschäften, sowie bei den Mitgliedern zu erhalten. Combs findet Tanz statt.
Me-èkerdsriâ?.
Mitgeteilt von der Wetterdienststelle Frankfurt a. M.
Die wechselnde Witterung mit häufig wiederkehrenden Negenfällen hält weiter an. Die Temperaturen bleiben mild.
Vorher-'age bi? Sonntag abend: Wsikia, borüber- gehend trocken, etwa? käl er, nordwestliche Winde.
Aus Matz und Fern.
Nov. In der Raub- mordfache Sauerwein hat die am • e Be> fatzungsbehörde in Koblenz die ausgesetzte Belohnung um 350 000 Mark erhöbt, so daß insgesamt jetzt 500 000 Mark als Belohnung ausgesetzt sind — vor dem Carlton-Hotel wollte Freitag nachmittag ein junger Fortbildungs- schüler auf einen in voller Fahrt befindlichen Wagen der Linie 18 springen. Er rutschte ab und geriet unter den Wagen, besten Räder ihm einen Fuß abfuhren.
Beienrode, 10. Nov. Eine eigentümlich« Reise machte der Trauring eines Tierarztes. Bei einem kranken Pferde verlor derselbe feinen Ring im Pferdestall« des Landwirts. Alles Suchen war vergebens: Lange Jahre gingen vorüber, der Landwirt K. zog ins Feld und starb den Heldentod. Der Tierarzt starb wohl nicht den Heldentod, aber zwei Jahre später ward er von seinem eigenen Pferde erschlagen.
stand« ist, größere Kraft zu entwickeln. Einige Einsätze hatte man deutlicher und genauer gewünscht.
Als Solisten wirkten der Leiter des Chors, Herr A. Müller selbst, an Stelle der erkrankten Frau Schmidt-Müller — Fräulein Spengler aus Frankfurt sowie Frl. E. A p p u n n, Hanau. A. Müller ist immer noch über jedes Lob erhaben. Seiner warmen, edlen, innerlich beseelten Stimme zu lauschen, ist ein auserlesener Genuß. Am besten gefiel von ben gebotenen Gesängen wohl allgemein „Traum durch die Dämmerung" von R. Strauß, mit bem sphärenhaft ausklingenden Schluß. Reicher Beifall belohnte den Sänger und gab ihm Zeugnis von der hohen Wertschätzung, der er sich erfreuen kann. Weniger gefiel Frl. Spengler, eine anscheinend noch junge Sängerin, trotz der zweifellos vorhandenen großen Stimmmittel. Ihrer Stimme fehlt noch der Ausgleich, sie klingt in der Höhe oft gezwungen, auch stört das Flackern. Bielleicht war aber auch die Au—ahl her Gesänge nicht geschickt und dem Material nicht angenafft. Grieg, dessen „Er schaukelt ein Kahn im Fjorde" sie fang, läßt im allgemeinen kalt; die beiden anderen Gesänge, besonders das neckische Lied „Das gestörte E.ück" von Schubert, lagen ihr nicht. Zum Bortrag saldier Lieder, die vornehmlich durch den Text wirken, gehört eine tadellose Aussvrach«, die bis jetzt noch nicht in wünschenswertem Maße vorhanden ist. Man hatte das Gefühl, daß Gesimge mit großer Kontilene und tieferer Stimmlage der Sängerin besser gelungen wären. Frl. Appunn war ben Solisten und bem Chor feinsinnige Begleiterin. In „Schön Ellen" gab sie dem Ganzen guten Halt.
An Stelle der als Solisten beschäftigten Setters hatte Herr Karl Fr. A p p e l die Leitung der Ballade übernommen. Seine Leitung war ruhki und bestimmt. —*
11 Rovcmver
Jetzt nun nach 10 Jahren fand ein Knecht beim Eggen auf dem Felde den Ring in der Egge hängend und konnte der Witwe, dir vor kurzer Zeit wieder in ihre alte Heimat übrrgesiedelt war, wieder ausgehändigt roerben.
Aschaffenburg. 10. Nov. Zwischen den Stationen Partenstein und Lohr fiel am Mittwocb 8. November, nachmittags 4’/, Uhr ein Reisender Heinrich (Schaus aus Frankfurt a. M., aus dem fabrenden Schnellzug D 58 Esten-Münck-en. Er erlitt fernere Verletzungen am Kopf, rechten Arm und linken Knie und wurde in das Krankenhaus nach ßohr verbracht.
Friedrichshafen, 10. Nov. Hier ist der Zeppelin-Luftkreuzer, der als Reparationsluftschiff her amerikanischen Marine zuaeteilt worden ist, auf Kiel gelegt morten. Mit der Fertia^ell"ng des Lustkreuzers ist kaum vor dem August nächsten Jahres zu rechnen, da die amerikanische Regierung, die eine Sawver- stSndigenkommistion nach Deutschland gesandt bat, der Werftleitung eine Anzahl von Sauber« wünschen geäußert hat. Der Luftkreuzer, der einen Rauminhalt von 70 000 Kubikmetern er« hält, wird nach den neuesten Erfahrungen her Zeppelinwerft gebaut werden und voraussichtlich noch höhere Geschwindigkeit erhalten, als die früher hergeftellten Schwesterfchiffe. Bezüglich des Baues ist noch eine Reihe von Ein- zelfrag«« zu regeln, so besonders ab das Schiff mit Mataren ausgerüstet wird, die noch aus dem Kriege stammen, ober ob entsprechend einem Wunsche der amerikanischen Marineamts, neue Maybschmotoren eingebaut werden sollen. Nach feiner Fertigstellung, voraussichtlich noch im nächsten Herbst, wird der Luftkreu^er, wenn die Probefahrten zur Befriedigung ausfallen, dann die Lustreise nach Amerika antreten. Er ist, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, beab- fichtigt, das Schiff zurrst nach Spanien zu steuern, wo an der Küste eine Zwischenlandung vorgenommen wird, um die Brennstoffvorräte Rit ergänzen. Von dort fall bann der O^ean überflogen und der Zeppelin entweder auf dem Landwege oder an der Küste entlang nach einem nordamrrikanrschen Hafen übergeführt merben. Während der Hebers abrt wird eine amerikanische Kommission sich an Bord des ß"ft= schiffes befinden, um Erfahrungen für die Bedienung des Schiffes zu sammeln. Man rechnet damit, daß das Schiff von Friedrichshafen bie zur amerikanischen Küste etwa 70 Stunden Fahrzeit benot!"-" vird.
Aus aller Wett.
Festnahme einer Alenschenfäntzerberndr. Aus Halle wird gemeldet: Der Kriminalpolizei ist es gelungen, drei Insassen eines Automobils, die zu einer gefährlichen Menschenfüngerbande gehören, jrstzunehmen. Seit Monaten macht die Bande ganz Mitteld«uffchland unsicher. In d«r ‘ enbftra^e juna-n Thauen und Mädchen. Die Insassen des Autos suchen die Opfer durch List oder Gewalt zu entführen. In einer Reihe von Fällen sind Mädchen und Frauen spurlos ner« schwuuden. Da dir Menschenfänger sich auch vielfach jungen Männern nähern, liegt der Verdacht nahe, daß sie in Beziehung zur Fremdenlegion stehen. Die Verhaftung konnte in der Nähe von Wimmelburg bewerkstelligt werden. Die Invasion des Autos suchten zwei junge Mädchen in das Auto zu schleppen. Eine in der Nähe weilende Polizeipatrouille konnte die ßeuu feftnehmen und in das Gefängnis nach Eisleben bringen.
2»« $epadHr«$et zu«, Millionär. Im Kölner Spritprozeß haben sich noch 16 Personen zu verantworten. Grgen den Angeklagten Timmermann? geht dir Beschuldigung dahin, große Tiengen Sprit unter der Bezeichnung Kognak nach Deutschland «ingeführt zu haben. Es wurde ihm der Rheindampfer „Bavaria" mit seiner Ladung im Werte von 80 Millionen Mark beschlagnahmt. Der Prozeß darüber schwebt noch beim Reichswirtschaftsgericht. Timârmanns war übrigens früher Gc, ück- träger in Köln und ist durch Heirat mit einer reichen Holländerin zu einem nach deutschen Begriffen immens reichen Mann geworden. Dadurch, daß Timmermann» auch Lieferant für die Kaufleute A. und F. Loeb war, ist ein loser Zusammenhang der beiden Verfahren herbei- geführt worden. Eine Nachprüfung bei der Firma ß. führt« zu Beanstandungen seitens des Finanzamtes. Der Buchprüfer Feldsieper vom Kölner Finanzamt, gegen dessen Sachlichkeit als Sachverständigen die Verteidiger scharf angegangen waren, glaubte bei Durchsicht der Verträge heraurgefunden zu haben, daß die Firma viel mehr Spritmengen aus Luxemburg einge« führt habe, als ihr zustand. Die Haupteinsuhr- mengen soll sie nach Brhauptung der Anklage durch ein« Täuschung des Monopolamtes er« langt Haden. Das Monopolamt hat nachträglich sänuliche Verträge angefochten, so daß die ganze Einfuhr von Sprit und Destillaten im Werte von hunberten Millionen Mark als verbotene Einfuhr unter Anklage steht.
Sporr-NachcLchèen.
Hanau 93 : Germania Frankfurt «. 2tt.
Su| ba» morgen nachmittag MS Uhr auf dem 58er Sportplatz an der Schönen Aussicht statt: H» dende Berbandsrückspiel Hanau 03 gegen Germania Frankfurt sei an dieser Stelle nochmal; besonders aufmerksam gemacht. Aus die Wichtigkeit dieses Spiele» haben mir bereits am Donnerstag eingehend hingewiesen. Heute können wir nochmal« v«rsich«rn, daß der Sieg einer Mannschaft von immenser Se« beutung fein bürste. Wenn nicht alle» trügt, so ist morse» sicher ein Kamvt iu erwarten, der. »asl
Hart näckigkeit und Energie bcu'. ’t, die bisherigen Kampfe in dieser Saison auf dem 93er Platz in den Schotten stellen dürfte. Da in Bezug auf anständige Spielweis« beide Mannschaften auf gleichem Niveau heften, so dürfte aber auch in jeher Beziehung auch ber verwöhnteste Fußballer sicher aus feine Rech nuna kommen. Schnür!« mit seinen Nannen wird der 93er Hintermannschaft eine schwere Nuß zu knacken geben und dir 93er Angriffe abzinvehrrn, wird für Heckmann und Boffert auch seine leichte Aufgabe fein. So wird 03's Sportanlage wieder MN -Besuch aufweisen, daher empfiehlt es sich, frühzeitig zur Stelle zu fein. Die lange Wartezeit wird durch ein Iugendspiel beider Vereine re^t gut auegenuht. — Morgen in acht Tagen, am 19. Novbr., spielt Fußdall-Sportverrin Frankfurt "»gen Hanau 98. Wir bringen heute bereits diese Voranzeige, damit unsere Sportplatzbesuchor sich Siefen Nachmittax reservieren wollen.
1. h. F'L. 93. SpieiteMeb für mosten. Liga : Liga Germania Frankfurt, %8 Uhr.
1. Jugend : 1. Jugend Germania Frankfurt.
1. Schüler : 1. Schüler Germania Frankfurt. ?. Jugend : 3. Jugend I.« u. Tp.-Bgg. Hanmi.
Futzball-Argg. 12 HtzttengesSß — Spiekyrgg. «effeb stadk-Ätachenbnlhen.
Morgen bat Hüttengesüß bie beftbsfannte „Kewa mit zwei Mannschaften als Säfte. Wie schon berittet, fallen die Einnahmen der Sammlung für „Kinder in Not" zu. Anfang der Spiele um 2 bezw
Eintracht ISinbecfeti : 1. f.-Ä. Hochstadl.
Eintracht Windecken empfängt zum letzten #er« bandrspiele auf eigenem Platze ben ältesten Berein der B-Klasse, ben 1. F.-Kl. Hochstadt. Die Säfte waren, wie auch im Verlauf der früheren Johr«, bisher vom Schicksal verfolgt, und konnten sich erst in den letzten Spielen einige sehr wertvoll« Punkt« ein- heimsen. Eintracht Windecken steht auch dieses Jahr wieder in der Spitzengruppe und dürft«, wenn dic jetzige Form weiterbesteht, sich nach Beendigung bei Spiele einen guten Platz gesichert haben. Das sonntägliche Spiel verspricht einen interessanten und schönen Verlauf zu nehmen. Spielbeginn 8 Uhr.
Turn- u. Fechk-Llub — TurngefeNschaft Offenbad) B.
Morgen pünktlich 3 Uhr findet auf dem Sportplatz am Waldefel obiges Berbanbefpiel statt. Turn- gesellschast Offenbartest ein in Mainkreisen weitbekannter Gegner und da T. F. C. in alter Aufstellung antritt, bürste ein interessantes Wettspiel zu erwarten sein, weshalb ein Besuch nur empfohlen werden kann.
Am Sonntag morgen fährt bie Jugovdmannschast Sm Derbondospiel nach Offenbach. Näheres siehe warze» Brett.
Turngeseilichaft Ost-cubach-Biirgol — Sportverein 10 Klein-Steinh^m.
Diese beiden Gegner treffen sich am Sonntag nachm. 2 Uhr auf dem Gemeindesportplatz hinter ber Brücke zum fälligen Verbandsrückspiel. Obiges Spiel bürf'e das bedeutendste der A«Stlaffe fein, zumal es Bürgel war, welche Sportverein die einzige Niederlage beibrachte. Sportverein cwfgeriittelt durch bie Niederlage, wird ernsthaft bestrebt fein, sich keineswegs noch weitere Punkte nehmen zu lassen. Diese Moment« und ben TabèSenstand gen Vereine (Sportverein 7, Bürgel,t> Punkte) zusammen Het-achtek, gibt oUerMfmmfeft die Garantie für ein Spiel, das sich anzusehen niemand versäumen lallte. Es zeugt dies von ber besten Qualität beider Vereine. — Vorher treffen sich Die beiden Reservemannschaften. Auch hier ist ein interessanter Kampf zu ermatten, zumal die Sportvrrein-Elf ungeschlagen an der Tabellenspitze steht.
Die 11. Dereinsroanberung bei» Vogelsberger HöhenNud soll wieder im Dienste der Heimatkunde stehen. Sie führt bie Wanderschar von ber Mainebene durch bas Büchrrtal hinüber in das Gebiet ber Ridder und Nidda. Zunächst wird Wilhelinsbad besucht. Von da geht es durch den teilweise noch im Herbstschmuck stehenden Wald nach Wachenduchen. Nach Besichtigung des Stammhauses von Emanuel Geibel sührt der Weg hinauf zum Hühnerberg, der Hohen Straße und kleinen Lohe. Treten wir aus dem Wald heraus, so erblicken wir schon das alte und wohlhabende Dorf Niederdorfelden mit ber Ruine der Burg der Herren von Derselben und den ' -u lichen Gutshol des Landgrafen von Hessen. Nach kurzer Rast Weitermarsch über Gronau nach Vilbel Der Besichtigung des bekannten Vilbsler Svrudel- folgt ein Gang durch die Ruinen der alten Wassew bürg. Die Rückkehr führt über bie Berger Warte durch Bergen und Enkheim nach Mainkur. Abmarsch Sonntag, 12. Nov., norm. 10 Uhr, von der Rosenau
Vereine» Versammttmgen.
* «rs-ugg-Slhtciluvg des Kath. K«fin-S Ainieacht. feilte UgS Ubr S!snat«veriam-nluug. Erscheinen aller Säuger unbedingt erforderlich. 1513
* Kath. Arbeiter Verein. Heute abend 9 Uhr Lereiurabind. 1531
* Vistburgavcreiu. Morgen nm >',7 Uhr gc« meins, hl. Vcicdtc und Kommunion (letztcr aloif. Sanu« tag); nachmittag? 5 Ubr Versaun»!uns. 1532
* XuntgeHwiube Hann« ($cd)tabteilune). Air bwwcucn hierdurch nochmals auf das Sonntag "tn 15. d. Mr., «dcudS 7 Uhr, im großen Saale der Turnhalle sGttfindeudc Stiftungsfest und laden Freunde und tolhner »er Abteilung herzlichst ein. 158(1
* MâSchenbnnb. Montag Gruppe Cchuell 1, Dienstag Gruppe Voly u. Gruppe WcUhäuier, Rittlooä! Gruppe Schnell II, 7 Uhr Vuchcrausgabr. 1534
* grauengriippe der DcntschenBolkspnrre! Nachnc Zussmlueukiinst Mittivsch, 15. dS., nachm. + lihr uu Vereint!i«ii«. Z»cckt Ersparnis der H«izk»steu mirs dringend gebeten, 2 Scheite Hol; ober Brikett« mitjubringen. 14248
* Jugcnbabt. Mar. Jüngl.-Kongr. Sonntag D<rw. io Iliir XieriammlMug mit Uutcrhalumg. 14241
" Radspbrtvereir» 1918 (A.D.R ) Sonnt«, »e» 12. Noo., 10 Uhr v»rm., BorftanMiigung in der ,«archauue". 1529
* 1 H. F. Cl. Heute nachmittag S>L Uhr im Klublokal Jugend- und Schülerversammlung. Da« Hallentraining fällt heute nachmittag aus.
»««»»»lM« Nir Mil« SH* SinMi M ««»IK * »»litii«,« im» «at**n*«M tri « i«»r» •«ltl<l liteleu ttrt »r»ei»iic*w Teil !•«•'« •>•« rviI » - l» M »ritz; r* SM««« ”• **«u« Msn» »tOI, •*« Ä»l-li»»»»r«« »« »*ifn<i«H«l»u*na<ee'i »««o. r**fr^S" MHWlWfs «r 1WT ö» IMS. »»««--! JWHffBrt *c. »«g Meant»; ®Srt«^e »ritz»««- »«"«“-