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General-Anzelger

Amtliches Organ für Sladl- und Landkreis Sana«

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Nr. 258

Donnersrag den 2. November

1922

Das Neueste.

In der gestrigen Beivreckung mit der Re- oerationskommijsion «ab Reichsirnamminister Dr. Hermes ein ausführliches ExpoiS über die Wege, die zu einer Stabilisierung der deutschen Währung führen könnten.

Nach einer Londoner Meldung soll bei den zegenwärtisen Berliner Verhandlungen auch die Frage der Ersatzes der interalliierten Militär- lonlrollkommiision durch einen militärischen Ea- rantieausichub erörtert werden.

Die Spitzenverbände »amtlicher deutschen Sewerkschakten haben der Reichsregierung und den Parteien eine Denkschrift überreicht, in der sie Mittel zur Verhütung des weiteren Vertalls der Markwährung yor'cklagen.

In den Verhandlungen zur Regelung der Seamienbetiige für November ist gestern eine Einigung erzielt worden.

Aus Anordnung Mussolini» Rnb die Re- gierungsvollmackten wieder den Ziviibehörden übertragen worden. Die italienische Kammer ist für den 15. November einberufen worden.

Dte Berliner Reparations- Verhandlungen.

Ein Exposä des Reichsfinanzministers.

Berlin, 2. Nov. In der gestrigen Be- ipredjung zwischen den Mitgliedern der Repa­rationskommission und den Delegierten der deutschen Regierung entwickelte der Reichs- sinanzminister Dr. Hermes seine Auffassung über die Umstände, die in Betracht gezogen werden müssen, um einer weiteren Verschlechte­rung der Mark nachhaltig und mit Erfolg ent­gegenzutreten und die maßgebend sein werden, um ein richtiges Verhältnis zwischen Ein­

nahmen und Ausgaben im Reichshaushalt her- zustellen.

Den Ausführungen Dr. Hermes dürften un«

gefähr folgende Gedanken zugrunde gelegen haben: Eine Aktion zur Stärkung der deutschen Währung könne nur auf der Basis eines Gold- jonds durchgeführt werden. Da eine Inan­spruchnahme des Goldschatzes der Reichs bank nicht in Frage kommt, so bleibe nur übrig, zu diesem besonderen Zwecke also nicht für die allgemeinen Repa­rationszwecke eine Goldanleihe i m Ausland aufzunehmen. Ueber diese Mög­lichkeit hat, soviel wir wissen, Reichskanzler Dr. Wirch vor kurzem schon mit maßgebenden Ver­tretern ausländischer Regierungen gesprochen, wobei allerdings auf die Schwierigkeit hinge­wiesen wurde, die sich vorläufig noch besonders in amerikanischen Finanzkreisen gegen einen solchen Plan geltend machen. Zur Behebung dieser Schwierigkeiten -beizutragen, dürfte eine der wichtigsten Aufgaben der diesmaligen Ber­liner Reparationskonferenz fein.

In den heutigen Beratungen gedenkt man sich zunächst mit dem deutschen Voranschlag für 1923 zu befassen, über den Doransf'rhtüch Staatssekretär Schröder berichten wird. E^ist möglich, daß in der heutigen Sitzung Herr Varthou zu einer längeren grunbfäH^en Er­widerung das Wort ergreifen wird. Man nimmt in unterrichteten Kreisen an, daß die Reparationskommlssion irgendwelche Entschei­dungen in Berlin selbst nicht treffen wird.

Kavenfleirr über die Goldbestände.

Berlin, 1. Nov. In der neulichen Sitzung

Zentralausschusses der Reichsbank legte Präsident Havenstein nochmals die Auf­lassung des Reichsbankdirektoriums hinsichtlich der Verwendung des Goldbestandes der Reichs- °ank und hinsichtlich der Ausgabe von soge­nannten Goldschatzanweisungen ein= 8shend dar. Das Direktorium habe sich gegen oie Verwendung des Goldbestandes ausge­sprochen und Havenstein selbst verspricht U ch a u ch nichts von der Ausgabe fogenann- fer Goldschatzanweisungen. So dringend es Qfor aud/für Deutschland wäre, den Niedergang unserer Währung zu hemmen und wieder zu hinein stabilen Markkurs zu kommen, so halte p doch das Reichsbankdirektorium für aussichts- los und unmöglich, für uns aus eigener Kraft ^.raus dieses Ziel zu erreichen, d. h. e h e w i r Nicht ein ausreichendes Morato- N u in e r h a l t e n und eine für uns ertragbare

des Reparationsproblemes in sicherer j^fiqjt steht. Unsere Handels- und Zahlungs- ^'Nnz fei noch viel ungünstiger, als die bisher ^wfsintlichten statistische» Zahlen es erkennen Ülsen. Das Passivsaldo und dieZahlungsbilanz wilne nur durch fortgesetzte und er- lulceckend große Verkäufe von Mark an nusländisn^n Märkten gebessert werden. Im Sommer dieses Jahres habe bée Reichsbank

iel zu erreichen, d. h. e h e w i r

einem dringenden Wunsche der Regierung fol­gend, mit starken Mitteln, von rund 250 Millio­nen Reichsmark auf den Devisenmärkten inter­veniert. Die Abwärtsbewegung unserer Valuta sei aber dadurch keineswegs verhindert, sondern nur um einige Wochen verlangsamt worden. Der Goldbestand der Reichsbank liege gegen­wärtig nicht, wie vielfach behauptet werde, brach, sondern leiste durch fein bloses Vorhan­densein der deutschen Wirffchaft unschätzbare Dienste, denn er sei die Grundlage unserer Währung und ebenso die Grundlage der ge­samten Wirksamkeit und Aktionskraft der Reichsbank. Die Bezahlung der Ein- und Aus­fuhr sei bisher nur deshalb möglich gewesen, well die Rej^sbank aufgrund ihres Goldbe­standes noch einigen Kredit im Auslande habe, der den Verkauf der Mark im Ausland zwecks Devisenbeschaffung gestatte. Mit dem Verlust des Goldbestandes sei der Kredit und die Ak- tionskraft der Reichsbank verloren. Damit ver­schwinde auch gleichzeitig jegliches Fundament für Ve unerläßliche künftige Wiederaufrichtung unserer Währung.

Wir begrüßen die Erklärung des Reichs­bankpräsidenten, mit der er den Phantasten, die mit dem Gold der Reichsbank die Mark be­festigen wollen, eine gründliche Abfuhr erteilt. Die Reichsbank denkt nicht daran, ihr Gold in einer so leichtfertigen Weise zur Verfügung zu stellen, damit es nach kurzem in dem unerscbövf- lichen Faß unserer Währungs- und Wirtschafts­krise verschwinden müßte. Auch Havenstein ist sich vollkommen darüber klar, daß der Stabili­sierung der Währung zunächst eine Gesundung der Wirtschaft, vorausgehen muß. Er erblickt das Mittel dazu in der Förderung der Ausfuhr,

also in der Hebung der Arbeitsleistung. Natür­lich genügt das allein nicht. Die Entente muß

; LRESUOMMM!

aufrichtung der deutschen Währung gelingen soll. Sie muß durch eine vernünftige Begren­

zung der weit verbreiteten internationalen Markspekulation die Gelegenheit nehmen, immer wieder auf dem Rücken der Mark ihre Geschäfte auszuführen.

Auch ein militärischer Garanlie- ausschuff?

London, 2. Rov. Gegenstand der gegen-

fion buti

Neaus

wärkigen Verhandlungen in Berlin ist auch die schon im Frühjahr aufgerollte Frage des Er­satzes der interalliierten Militärkontrollkommis-

d) einen militärischen Garan- _______ischuß. Die deutsche Regierung hat sich im Prinzip mit dem Vorschlag der Alliierten einverstanden erklärt. Man erfährt, daß die Alliierten u. a. folgende Punkte unbedingt aus­geführt zu wissen wünschen: Der endgülti-e Ab­schluß der Umwandlung der Munitionsfabriken in Fabriken für harmlose Gebrauchgegenstände, das Verbot des Anhäufens von Kriegsmaterial in größerem Maßstabe, die Einrichtung eines hinreichenden Apparats zur Verhinderung der Ein- und Ausfuhr von Kriegsmaterial und schließlich die Einschränkung der Rekrutierung für Heer und Polizei in Uebereinstimmung mit dem Vertrag von Versailles. Von den Alliierten würden alle Maßnahmen zur ständigen Kontrolle m-froffen werden.

(Neben der Finanzkontrolle noch die st ä n - d i g e militärische Kontrolle armes Deutsch land! D. Red.)

Wie die Börse auf Berthon reagiert.

Berlin, 2. Novbr. An der Börse wurde Mittwoch eine Erklärung abgegeben zu dem Frage- und Antwortspiel, das in Bertin zwi­schen Barthou, Bradbury und der Reichsre-ie- tung getrieben wird, gewissermaßen ein Gtau- bensbâenntnis, das lautet: Ich glaube an nichts als an den Dollar. Ich glaubt vor allen Dingen nicht an eine Cifung der schwebenden Fragen, die das Leben der deutschen Wirtschaft bleuten. AuÄändische, starke Kräfte sind e», die hier wir­ken. Um tausend« von Prozenten steigen die Kurse unserer großen deutschen M«ntamverke. Dadurch ist eine Angstpsychose ausgelöst, die geradezu einen Verkausssturm auf die Mark auslöst. Rette sich, wer kann. Besondere au» Rheinland-Westfalen lagen an der Berliner Börse Mittwoch kausaustrâge vor,Beftene- Käufe", da» heißt ohne Angabe einer Grenze nach oben. Wa, aber die wlloen Rekordlprüng« aurlöste, da» war nicht die deutsche Spekulation und nicht da» deutsche Publikum, trotz aller ihrer Lauforder«, das waren vielmehr starkeaue- ländische Kräfte, für die e» mit ihren hohen Währungen heute eine Kleinigkeit ist, ganz nach Gefallen eine deutsch« Aktienmehrheit nach der anderen aukzukausen. Das Ziel ihrer

ihren

Käufe ist ganz besondexs der Montanmarkk, an dem denn auch, wie schon gesagt, die sensatio­nellsten Steigerungen erzielt wurden.

Dankerotterklärung Deutschlands als neuer Plan der Rettung.

Paris, 2. Rov. Ein neuer Plan zur finanziellen Rettung Deutschlands wird in der französischen Kammer im Laufe der nächsten Woche zur Sprache kommen. Der frühere fran- zösikche Wiederaufbauminister L o u ch e u r will diesen Plan km Rahmen der Jnkc""ellallons- debatte vorbringen und er geht dabei von der Ansicht aus, daß Deutschland, wie auch die an­dern Länder mit entwertetem Geld in Europa sofort bankerott zu erklären und ihre Währung auf vollständig neuer Grundlage aufzubauen sei. Herr Loucheur bespricht imRew-Pork Herold" diese Idee. die angeblich auch von eng­lischen und amerikanischen Bankiers vertreten wird. Er drückt die Ansicht aus, daß auf diesem Wege das deutsche Finanzelend im Laufe des Jahres gebessert werden könnte. Diese Frist von einem Jahre würde notwendigerweise einen Fablunnsaustchub für Deutschland bedeuten. Es bandle sich darum, die deutsche Geldinflation, die Rathenau noch vor einem Jahr Herrn Loucheur «egevüber als einzige finanzielle Rettuna Deutschlands bezeichnete und di« in Wirklichkeit der Ruin des Landes wurde, wieder abzubauen. Frankreichs gröbter Fehler fei es gewesen, daß es mit der Bankerakterklärung Deutschlands so lange gewartet habe.

Eine Denkschrift der Gewerkschaften.

Berlin, 2. Nov. In einer Denkschrift an den Reichskanzler, die Reichsministerien und an die Parteien schlagen die Spitzenverbände der deutschen Gewerkschaften aller Richtungen Mittel zur Verhütung des weiteren

Irrungen oes MarkstürMs haben einest Grad erreicht, der nicht mehr zu ertragen ist. Nicht nur scheitert der Versuch, das Lohneinkommen der Arbeitnehmer der sprunghaft fortschreiten­den Verteuerung aller Lebensnotwendigkeiten anzupassen, sondern den Gewerkschaften wird es immer mehn erschwert, überhaupt noch Lohn­verhandlungen zu führen und. tarifliche Ver­einbarungen zu t.reffen. Jede Neuregelung kommt verspätet, wenn die Preise im Handum­drehen in die Höhe schnellen. Unsere Wirtschaft bricht zusammen, wenn es nicht gelingt, bald wieder ruhige Verhältnisse zu schaffen. Die Hauptquelle der Teuerung bildet die ständige Entwertung des deut­schen Geldes. Alle* Versuche, die ein­heimischen Warenpreise dem Weltmarktpreis anzupassen, müssen aussichtslos bleiben, da deutsche Verbraucher solche Waren nicht kaufen können. Die Anpassung der Löhne an den Weltmarkt würde aber die Wirtschaftskata­strophe nur beschleunigen. Aus diesem Dilema müssen wir durch eine Stabilisierung der deutschen Mark.herauskommen. Sie herbeizuführen ist die dringendste Pflicht des Reichstags und der Reichsregierung. Die deutsche Mark als Zahlungsmittel und Wert­messer darf nicht preisgegeben werden, denn mit ihrer Erhaltung ist das Lebensinteresse der arbeitenden Bevölkerung und das Wohl und

Wehe aller Verbraucher sowie das Schicksal des deutschen Staates verknüpft. Eine Stützung der deutschen Mark würde u. a. erreicht werden durch die Einführung einer Werthe ständi - gen inneren deutschen Anleihe, die allen Teilen der Bevölkerung zugänglich sei und schaffen werden

für die eine sichere Deckung gei muß. Ob diese sichere Deckung

ig herbeizuführen ist durch Heranziehung eines Teiles der Gold­reserve der Reichsbank oder durch eine den Geldwertschwankungen sich anpassende zu reser­vierende Steuer oder durch eine Eolidarhaft der

deutschen Ermerbsftänbe, ist besonders zu prüfen. Im weiteren muß eine Gesundung der Staatsfinanzen auf dem Gebiet« der Steuererfasfung verlangt werden, bie dem weiteren Notendruck vorbeugt. Es ist für die Arbeitnehmer ebenso unverständlich wie unerträglich, daß ihnen die Steuern wöchentlich oder monatlich vom Einkommen abgezogen werden, während die Steuereinziehung beidenUnternehmernund den besitzen­den Klassen jahrelang auf sich warten läßt. Für die zu spät eingehenden Steuerbeträge müßten der Geldentwertung entsprechend Zuschläge er­hoben werden. Die D e v i s e n o r d n u n g bleibt ein Schlag in» Wasser, wenn sie nicht durch praktischer« Ausgestaltung ber Devisen­kontrolle ergänzt wird. Es bleibt zu prüfen, ob nicht auch die Wirffchäftroerbände der Arbeiter und Angestellten au dieser Kontrolle herange­

zogen werden können. Endlich erwarten wir, daß die Verhandlungen zur Erreichung einer ausländischen Anleihe zwecks Stabi« lisierung der Mark mit erneutem Nachdruck aus. genommen und durchgeführt werden. Sie wer­den aber nur dann zu einem Ergebnis führen, wenn zuvor alle Anstrengungen gemacht wer­den um der weiteren Entwertung der Mark einst Grenze zu ziehen. Die Gewerkschaften Der« kennen nicht, daß nach wie vor das Hauptbe^ streben der Regierung darauf gerichtet ist, die unerträgliche Reparationslast als Hauptursache des Währungsverfalls auf ein wirtschaftlich er­trägliches Maß herabzusetzen und zu einem Zwangsvergleich mit der- Entente zu tomi Die Gewerkschaften verlangen außerdem der Negierung die Herbeiführung einer größeren Durchsichtigmachung der Kontrolle, Syndikate

iu kommen.

von

und Truste, die teilweise durch eine volks­wirtschaftlich schädliche Preis­politik den Verfall der Währung fördern. Ferner ist zu fordern, daß mit der schon so oft verlangten und angekündigten Sparsam­keit und Vereinfachung in allen öffentlichen Betrieben und Ver­waltungen endlich schleunigst ernst gemacht wird. Schließlich erwarten die Gewerkschaften von der Reichsregierung die baldige Vorlegung eines großzügigen Produktions st eige- rungsplanes, der die Befriedigung der lebensnotwendigen Bedürfnisse des Volkes sichert.

Der neue Zeilungstruckpapierpreis.

Der achlhunderiundzehnfache Friedenspreis.

Berlin, 1. Nov. Nach vielstündigen Ver­handlungen über den Druckpapierpreis für No­vember erklärte der Vertreter des Reichswirt- schaftsministcriums einen Preis von 187 Mark abzüglich einer auf etwa 25 Mk. je Kilogr. zu

ellstaffverbände für angemessen. Somit muffen die deutschen Leitungen mit der Tatsache rech­nen, daß der Waggon Papier vom 1. November ab 1 620 000 Mark kostet. Das bedeutet nahezu eine Verdoppelung des ur­sprünglichen Oktoberpreises und übersteigt den in der zweiten Oktoberhälfte be­reits außerordentlich erhöhten Preis um über 600 000 Mark Die Z e i t u n g s v e r l e g e r erklärten, sie könnten die Verantwortung für diese Preisbemessung nicht übernehmen, ohne, daß dadurch allerdings das Endergebnis der Verhandlungen wesentlich verändert werden dürfte. Somit hat der Druckpapierpreis das 81 0 fache des Friedenspreises er- reicht.

Dieser schnelle Preissprung ist der größte den wir bisher erlebt haben. Während wir vorgestern bei unserer Dezugspreisankündigung eine siebenhundertfache Steigerung des Frie­denspreises für Papier annahmen, wirkt sich der Preis nunmehr in einer achthundertfachen Steigerung aus. Ein Kilogramm Papier wird danach 162 Mark kosten. Die deutsche Presse schwebt in schwerster Gefahr! Sie kann nicht in gleichem Maße und im gleichen Tempo ihren Bezugspreis verviel­fältigen. Wollten wir dies, dann müßten wir heute nach zwei Tagen den Preis bereits wie­der in die Höhe schrauben. Will man wirklich den schönen Versicherungen einer Hilfe für die notleidende Prelle die Tat folgen lassen, |o muß sofort gehandelt werden. Den Weg haben die Seitunjreerleaer gewiesen: Belieferung ber Holzstoff-, Zellstoff- und Papierfabriken mit Holz aus privaten und staatlichen Forsten zu er* mäßigten Preisen. Der Bedarf der Zeitungen beträgt nur etwa ein Zwanzigstel des gesamten Nutzholzanfells an Fichten und Tannen. Dies« Menge muß zu ermäßigten Preisen der ver­arbeitenden Industrie zugeleitet werden. Das scheint jedenfalls.nicht zu viel verlangt zu sein, zumal, da die außerordentlich hohen Holzpreise anderwärts mehr als genügenden Nutzen lassen. Zögert man aber noch weiter, so kommt jede Hilfe zu spät!

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Dollar (10 Uhr oorm.) 4800