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General-Anzeiger

Amtliches Organ Mr Sta-l- und Landkreis Kanan

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage

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Uk. 255

Msnkem Sen 39. Oktober

1922

Das Neueste.

- Die Mitglieder der Reparationskommission treffen heute nachmittag in Berlin ein.

- Wie wir hören, wirb der Engländer Keynes em 1. November in Berlin erwartet. lodaß alsdann dieBeratungen mit den Währungssachverständigen ausgenommen werden können.

- Der auf Grund der Verhandlungen des Reichskanzlers mit den Parteiführern eingesetzte (weite Ausschuß, der über die Stabilisierung der Mark verhandeln soll, ist gestern rulammengetreten. Die Beratungen waren vertraulich.

- Der neue deutsche Botschafter in Moskau. Eraf Brockdorff-Rantzau, ist gestern nach dort ab- geieist.

- Der italienische König bat den Faszisten- fiibrer Mussolini mit der Kabinettsbildung be- luftragt.

Die englische Regierung hat gestern in Moskau durch ihren dortigen Vertreter Tchitscherin eine 9?ote überreichen lallen, um Rußland zur Teilnahme «n der Konferenz von Lausanne, aber nur für die Verhandlungen über die Meerengen- liage. einzulgden.

Die Reise -er Reperattons- Kommisslon.

Paris, 30. Oktbr. Die Mitglieder der R ua- rationskommission und ihre Begleitung, be­stehend aus den Beigeordneten, dem General­sekretär und den einzelnen Sekretären, im ganzen 34 Personen, traten gestern abend die Reise nach Berlin an, wo sie Montag abend ein­treffen und in den Hotels Adlon und Esplanade Wohnung nehmen werden. Die Verhandlungen mit der deutschen Regierung werden am Diens­tag vormittag beginnen. Ueber das Programm her Verhandlungen herrscht, nach den Pariser Slottern zu urteilen, keine volle Klarheit. Ein Mitarbeiter desIntransigeant" meldet sogar, daß die Kommissionsmitglieder erklärten, sie wüßten noch gar nicht, was sie in Berlin zu tun haben würden. Eine positive Aeußerung tat nur ein Beigeordneter der Kommission, un­schwer zu erraten welcher Nationalität, der den Journalisten erklärte: Wenn wir nur nickt den Deutschen zu sehr die Arme öffnen. Ich hoffe, daß wir in Berlin nur den Anfang zu den Ar­beiten machen werden, die in Brüssel zu Ende geführt werden sollen." Auf die Frage eines Journalisten, worin diese Arbeiten bestehen, kam die etwas geheimnisvolle Antwort:Sie bestehen darin, die psychologisck-politischen Ge­sichtspunkte mit den wirtschaftlicken Bedürf­nissen in Einklang zu bringen." Der Aufent­halt in Berlin wird auf 15 Tage geschäht. Eine Entscheidung über die englischen und franzö­sischen Projekte ist, wie derTemps" erfährt, erst nach der Rückkehr der Kommission aus Berlin zu erwarten.

England und die Berliner Verbal ' n^en.

Paris, 30. Oktbr. Die Reuterdepescke über die Haltung Englands zu den Berliner Reparationsverhandlungen scheint zunackst die persönlichen Sln^ten Bradburys wisderzu- geben. Es wird betont, daß kein akuter Meinungsgegensatz zwiscyen Frankreich und England b e st e h e und daß die Ansichten nur über die anzuwendende Methode und die Schätzung der deutschen Zahlungsfähigkeit aus- einandergehen. Die Vorstellung, daß die Repa­rationskommission in Berlin einen Zwana auf ?>e deutsche Regierung ausüben werde, sei falsch. Von Bradbury selber heißt es, er sei der Ansicht, daß die deutschen Industriellen eine Mlang bedeutende Gewinne gehabt hätten. W aber scheine man sich in Deutschland m be= anruhigen und die Rückkehr von der Kettel- sNflation zu wünschen. Das Mini^erium Wirth habe unter allen Umständen sein Bestes getan und habe sich selbst anständig benommen. Wie bekannt, hat Herr Bradbury die beiden letzten ^age in London verbracht, um mit der neuen -Regierung in Fühlung zu treten. DerObserver" glaubt melden zu können, daß der enalM< Elegierte wieder abreisen mußte, ohne über Haltung der Regierung Klarheit zu ae» binnen. Bonar Law soll dem genannten Blatte Zufolge geäußert haben, daß die engü^he -uri Mar seiner Leitung fester sein werde als unter Uoyd George. Er soll sogar gesagt haben:Wir auf dem Wege der Geduld zu weit Begangen."

Die französischen Absichten.

Paris, 30. Oktbr. Ueber die französischen Sichten gibt ein Artikel desFigaro" in» aragante Aufschlüsse. Danach wird die Repa- ^>nonskommission als ersten Gegenstand der Echandlungen die F r a g e d c r K o n t r o l l e uellen. Von ihrer Lösung hänge dann alles wei-

Sieg Oer FgWten.

Der Faszislenfützrer Mussoline mit Ser Kabinettsbildung betraut

Rom, 29. Oktbr. Der König beauftragte Mussolini mit der Bildung ces neuen Ministe­riums. Mussolini erklärte den König, daß er in Kürze seine Minisierliste i '«erreichen werde. Es verlautet, daß Musfolint für die Faszisten 7 Kauinekkssihe beanspruche. Alle Verhand­lungen mit Giolitti sind abgebrochen worden. Gestern morgen versammelten sich die Fas- zistcuführer in Rom. Alle strategischen Punkte der Stadt sind von den Schwarzhemden besetzt, insbesondere die Babnhöfe, E«^ '* t ; 'cn und sonstigen wichtigen Uebergänge. Der Eisenbahnverkehr im Lande wird mit Aus­nahme der nach Rom führenden Linien auf­recht erhalten. Die Faszisten werden mit den fahrplanmäßigen Zügen befördert. Die sozia­listischen Führer hielten mit den Kommunisten eine gemeinsame Beratung ab. Sie kamen jedoch zu keiner Einigung. Die Sozialisten wollen sich bei einer Wahl der Stimme ent- halten. Die Faszisten haben eine Kundgebung veröffentlicht, in der es heißt:Vor vier Jahren hat die nationale Armee über die auswärtigen Feinde gesiegt, heute haben die Schwarzhem­den erneut gesiegt und sind nach Rom mar­schiert." Weiter wird mitgeteilt, daß alle Fas­zisten mobilisiert seien und ihre Kriegsgesetze Geltung hätten. Die militärische und politische Macht sei einem Aktionskomitee von vier Mit­gliedern mit diktatorischer Gewalt übertragen worden. Alle Arbeiter werden aufgeford:.k, den Faszisten beizutreten. Sie hätten nichts zu be­fürchten, vielmehr würden ihre Rechte vertei­digt. Der Faszismus wolle nur die Wohlfahrt

der Faszisten seien. Die faszistifche Bewegung könne weder zum Stehen gebracht noch beseitigt werden.

Der Vollständigkeit halber berichten wir im Nachstehenden kurz über die Ereignisse, die der Betrauung Mussolinis mit der Kabinettsbil­dung vorausgegangen sind:

Mailand, 28. Oktbr. Der fâszistische Staats­streich ist in Italien in vollem Gange. Die allgemeine Mobilisation der Faszisten wurde angeordnet und wird planmäßig durchgefüyrt. Der Presse wurde mitgeteilt, daß die Faszisten eine strenge Pressezensur einführen würden. In den Provinzstädten sammeln sich die Faszisten zu Tausenden und suchen nach Rom zu ge­langen. In Cremona drangen die Faszisten unverhofft in die Präfektur ein und besetzten Post- und Telegraphengebäude. Bei der ge­waltsamen Räumung der Präfektur durch das

tere ab; denn es habe keinen Zweck, über den Ausgleich des Budgets, die Vermehrung der Einnahmen, die Verminderung der Ausgaben und alle anderen damit zusammenhängenden Probleme zu beraten, wenn die alliierten Kon­trollorgane von der Reparationskommission und der deutschen Regierung nicht mit den er­forderlichen Vollmachten ausgestattet würden. Sollte das nicht geschehen, dann werde es Sache der einzelnen Regierungen sein, ihre Rechte durch entsprechende Maßnahmen selbst zu wahren, zu deren Ergreifung sie der § 18 der Anlage 2 zu Teil 8 des Friedensvertrages ermächtige, sobald die Reparationskommission die vorsätzliche Nichterfüllung von Seiten Deutschlands konstatiert habe.

Positive Vorschläge für die Reparations- kommission.

Berlin, 30. Oktbr. Wie von unterrichteter Seite mitgeteilt wird, findet heute früh in der Reichskanzlei eine gemeinsame Sitzung der ausländischen und der deutschen Sachverstän­digen mit Regierungsvertetern statt, um für die Reparationskommission eine Darstellung der Lage Deutschlands auszuarbeiten und ihr po­sitive Vorschläge zu unterbreiten.

Stresemann über die Lage.

Braunschweig, 30. Otkbr. Im Rahmen des am Sonntag stattgefundenen volksparteilichen Landesparteitages von Braunschweig sprach der Reichstagsabgeordnete Stresemann über die innen- und außenpolitische Lage in einer großen öffentlichen Versammlung. Strese­mann betonte, daß die internationale Schicksalsverpflichtung der Welt­wirtschaft das einzige Mittel sei, das viel-

Militär wurden vier Faszisten getötet. In Biacenza besetzten die Faszisten die Polizei­direktion, in Siena die Kaserne und in Florenz Bahnhof Post- und Telegraphengebäude. In Rom und in den umliegenden Orten der Haupt­stadt beginnen sich die Faszisten ebenfalls zu­sammenzuziehen. Die Regierung hat eine Reihe von Maßnahmen verfügt, um Herr der Loge zu bleiben. Um Mitternacht wurde in allen Städten Italiens die Macht von den Ziml- behörden an die Militärbehörden übertragen. In Rom wurden alle strategischen Punkte von den Truppen besetzt und die Bahnhöfe militä­risch abgesperrt. In Mailand haben die Mili­tärbehörden seit Mitternacht alle staatlichen Ge­bäude besetzt. In Genua wurden die Polizei- truppen mobilisiert mit Rücksicht auf die Lage in Rom. Das Kabinett de Facta hatte heute morgen 10% Uhr beschlossen, den B e l a ge­rn n g s z u st a n d über ganz Italien zu ver­hängen und gleichzeitig eine P r o k l a m a - tionandasVolkzu erlassen des Inhalts, daß gegenüber der aufständischen Bewegung die abtretende Regierung ihre Pflicht erfüllen und

die öffentliche Ordnung um jeden Preis aufced

mit allen Mitteln und

aufrechterhalten werde. Der

König lehnte es jedoch ab, das Dekret über den Belagerungszustand zu unterschrei­ben, so daß dieses mittags zurückgezogen wurde. Die Faszisten veranstalten abends eine große Huldigung vor dem Quirinal. Voraussichtlich erhalten die Faszistentruppen, die in großer Zahl vor Rom angekommen sind, infolge des Faszistensiegs morgen Befehl zum Rückmarsch.

fer Maßregel zunächst darauf zurück, daß ein Kabinett Salandra unter Beteiligung der Fas­zisten gebildet worden sei, doch erwies sich diese Nachricht als unrichtig. Salandra, der Führer der Liberalen, hat die Aufforderung zur Bil­dung eines Kabinetts abgelehnt.

Die Blätter rühmen den König wegen feiner Weigerung, das Dekret über den Belagerungs­zustand zu unterzeichnen. Die Faszisten sind gestern in die Räume des BlattesEl Mondo" eingedrungen und haben darauf das Lokal der Paefo" besetzt. In der Redaktion des Witz­blattesMonopolo" haben sie die Einrichtung zertrümmert und verbrannt. Der direkte Tele­phonverkehr mit Italien war hier gestern ab- geschnitten. Es heißt, daß die Faszisten schon seit Samstag Oberitalien und Toskana be­herrschen und die Bahnhöfe, Präfekturen und Polizeikommissariate sowie die Postämter be­setzt halten.

leicht dazu führen könne, daß andere Völker sich dafür einsetzten, Deutschlands Untergang aufzuhalten. Eine Annäherung Deutschlands an Rußland soll Frankreich nicht verhindern, auch nicht durch Schaffung eines Großpolens. Dem Stinnes-Abkommen mißt der Redner große politische Bedeutung bei. Von der deut­schen Regierung fei das Wort gefallen, daß Deutschland an der Orientkrise nicht in­teressiert sei. Die Türkei sei in ihrem Erfolg von Frankreich unterstützt worden. So habe dieses den Vertrag von Sevres beseitigen helfen, em Beweis dafür, wie Frankreich feine eigenen Friedensverträge einschätze. Das sei die praktische Folgerung, die Deutschland aus dem Aufgeben des Vertrags von Sevres ziehen müsse. Bei der inneren Politik bezeich­nete der Redner die Armee, den natio­nalen Willen und die Wirtschafts­kraft als die drei Kraftquellen des deutschen Volkes. Aber nur die letztere Kraft­quelle fei uns geblieben. Um diese Kraftquelle restlos auszuwerten, müßten innerpolitische Kämpfe, wie sie z. B. durch die Wahl des Reichspräsidenten unausbleiblich gewesen wären, vermieden werden. Dann brachte Stresemann die Währungsfrage in engen Zusammenhang mit der Produktion. Wir würden in diesem Winter keine Regierung gebrauchen können, die nichts tut, um an die­ses Problem heranzugehen und mit der Sche­matisierung des Achtstundentages zu brechen. Die Arbeitsgemeinschaft, die jetzt im Reichstag gebildet worden fei, habe nicht den Zweck, die Sozialdemokratie auszuschalten, son­dern sie zur Mitarbeit heranzuziehen, aber nur unter der Bedingung, wenn sie ihr vermeint-

Ticfies Vorrecht auf Vorherrschaft in Deutschland auioeOc. Im übrigen bezeichnete Stresemann has gegenwärtige Zeitalter als eine Zeit de» Gährung in staatspolitischer, wirtsckosilicker und sozialer Hinsicht. Wir müßten dafür sorgen, daß Deutschland in diesen Gährungsprozeß, der mm Kampf gegen rechts und links und zur BaKsgemeinfchaft mit nationaler Einheitsfront führt, die materiellen durch die ideellen Kräfte ersetzt. Nur dann könne man hoffen, daß Deutschland sich wieder durchsetzen werde.

Die Dewegunp unser den Eisenbahn- arbeite.

Berlin, 30. Oktbr. In btrNeuen Welt" fand am Sonntag eine Mitgliederverlammluna der Deut» lchen Eisenbalmerverbaudes, Ortsgruppe Berlin, statt, die u»h etiva 5000 Personen besucht war. Der Vor» sitzende Scheffel gab einen Bericht über die Verhand­lungen mit der Negierung. Der Hauptvorstaud der Deutschen Visenbadnerverbander habe der Regierung mitgeteilt, daff ohne die Gewährung einer Oktober- wlage ein Streik der Eisenbahner unvermeidlich sei. Wenn die am Dienstag beginnenden Verhandlungen keine Einigung bringen sollten, dann werde der Deutsche Elscnbnhnerverband über die sich ergebenden Maßnahmen Beschluß fassen. Es sollen aber alle Mitteln der Ver­handlungen erschöpft werden. Ein Streik von einer Woche würde jedem Arbeiter einen Verlust von 4000 bis 6000 Mk. bringen, der kaum wieder einzuholen wäre. Wir können keine Streikunterstützung zahlen, da durch die Not der Zeit unser Kampffonds restlos aufgezehrt ist. Vergessen wir auch nicht, daß ein Euenbahuerstrcik eine ungeheuere Preissteigerung zur Folge haben wurde und daß dieser Ausstand sehr wahrscheinlich in eine polnische Bewegung ausarten würde. (Starke Unruhe bei den Kommunisten. Zürnst

Zeit der immer drohender werdenden Wirtschaftskrise müsse man die Unterordnung unter das Ganze ver­langen. Wir dürfen keine Sonderaktion unternehmen. Wir werden ant Dienstag die Regierung noch einmal warnen und sic auffordern, uns das Existenzminimum in gewähren, weil sonst die Regierung selbst eine Kata­strophe heraufbeschwöre, deren Folgen unabsehbar sind.

Aeutzerungen Lenins.

London, 29. Oktbr. Lenin erklärte dem Moskauer Korrespondenten desObserver" gegenüber, er glaube nicht, daß durch die Reise Herriots nach Ruhland ein Umschwung in der Außenpolitik Sowjetrußlands herbeigeführt werde. Die V e r h a n d l u n g e n mit F r a n k» reich feien aber jetzt möglich, sogar wahrschein, lich geworden. Rußland wünsche, gleichzeitig mit Frankreich und England zu unterhandeln. Er sehe nicht den geringsten Antagonismus zwischen Frankreich und England. Er sei über­zeugt, daß zwischen diesen beiden Ländern und Rußland die beste Garantie für den Weltfrie­den wäre. Auf die Frage, ob das Ende des Orientkonfliktes von ihm als günstiges Moment für den Abschluß eines englisch-russischen Ab­kommens angesehen werde, antwortet er be­jahend. Lenin forderte sodann die Betei­ligung Rußlands nicht nur an den Meerengen-, sondern auch an der Orient- k o n f e r e n z. In der Orientfrage fordere Rußland die Erfüllung der nationalen Forde­rungen der Türkei und die Sperrung bei Meerengen für alle Kriegsschiffe in Kriegs­und Friedenszeiten, sowie die volle Freiheit der Meerengen für den internationalen Handel. Rußland sei der K o n t r o ll e d e s Völker­bundes über die Meerengen entgegengesetzt, da der Völkerbund einen kriegerischen Ursprung trage und darum für eine Schiedsrichterroll«» nicht geeignet sei. Schließlich erklärte Lenin, das Abkommen Urquhart-Krassin sei von Ruß­land wegen der ungerechtfertigten Haltung Englands gegenüber Rußland in der Orient« Tage nicht ratifiziert worden.

Thrazien von den Griechen geräumt.

Paris, 30. Oktbr. Havas meldet, daß gestern ein türkischer Ministerrat einberufen worden sei, um über die Einladung zur Konferenz von Lausanne zu beraten. Man glaubt, daß die Ein­ladung angenommen werden wird. Ueber die Räumung Thraziens wird gemeldet, daß der letzte Truppentransport griechischer Truppen Thrazien gestern verlassen hat und daß der größte Teil der griechischen Zivilbevölke­rung ausgewandert fei.

Dollar (10 Ahr vorm.) 4100