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General-Anzeiger
AmMchrs Organ für SlaSl- und Landkreis Kanan
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Ak. 223
FreiZag den 22. September
1922
Zwischen Krieg unö FrieSen.
Man soll Se» Tag «ich! vor dem Abend lobe». — Die Engländer bleiben ju Tschanak. — Die militärischen Vorbereitungen dauern an. — Ein neuer Gallipoli-Feldzug?
Der Optimismus, der gestern früh angesichts der vorgestrigen Konferenz zwischen Poincarè und Lord Curzon durch die französische Presse ging, hat den Tag nicht überlebt. Man betrachtet sich die Resultate dieser Konferenz bei Licht und stellt fest, daß außer dem Beschluß, eine Konferenz zur Regelung der Orientfrage einzuberufen, nichts praktisches erreicht worden ist. Diese Konferenz war im Prinzip schon vorher beabsichtigt; ihre nochmalige offizielle Annahme durch die vorgestrige Konferenz kann also nicht als wichtiges Resultat verbucht werden. In den entscheidenden Punkten aber, die hier am meisten interessieren, hat Curzon sich völlig reserviert verhalten und den Wunsch ausgedrückt, neue Instruktionen aus London zu holen. Man wollte hier vor allen Dingen wissen, wie England sich zur Räumung von Tschanak verhalten werde und gerade in diesem Punkt hat Curzon nicht nadigegeben, ja sich nicht einmal klar geäußert. Andererseits lassen alle aus London vorliegenden Nachrichten erkennen, daß von einem Entgegenkommen in diesem Punkte englischerseits nicht die Rede fein kann. Die englische Regierung läßt sowohl durch die Presse, wie durch Kommuniques ihres Generals Harrington in Konstantinopel bekanntgeben, daß sie vorläufig nicht daran denke, Tschanak zu räumen. Im Gegenteil, sie fährt in den militärischen Vorbereitungen fort und läßt sich hieran von keiner Seite hindern. Der aben^an^MBi■■■■■I
druck gibt, daß der Weg noch nicht frei sei und daß noch zahlreiche Schwierigkeiten weiter bestünden. Informationen aus offiziöser Quelle geben dem Blatt Anlaß, weiter zu glauben, daß in dem Entschluß der britischen Regierung, die Freiheit der Meerenge und eine neutrale Zone auf beiden Usern aufrecht zu erhalten, keinerlei Aenderung vor sich gegangen sei, daß aber andererseits in Erwartung der kommenden Konferenz England keinen türkischen Vormarsch in die neutrale Zone gestatten will. Das Blatt stellt fest, daß die englische Presse in der letzten Zeit das Gegenteil glauben ließ und daß man nicht mehr damit rechnete, daß England sich weigern würde, seine Truppenabteimngen von Tschanak Zurückzuziehen. Das Blatt sucht dann "die Haltung der französischen Regierung von gestern, speziell die Fehler der englischen Haltung auseinanderzusetzen und weist darauf hin, daß es falsch wäre, den Türken den Zugang zu den Meerengen zu verwehren, daß die Mächte sich nicht im Kriegszustand mit der Türkei befänden, sondern diese ihre Feindseligkeiten gegen die Griechen fortsetzen werden. Dann müsse man auch ins Auge fassen, daß nach Ansicht der militärischen Sachverständigen Tschanak überhaupt nicht zu halten sei oder nach Ansicht des Marschall Foch nur mit einer äußerst zahlreichen Armee. Das Blatt wendet sich weiter dagegen, daß Lord Curzon vor- gestem anführte, die französische Regierung habe gar kein Recht, ihre Truppen aus Tschanak zurückzuziehen, da sie in Wirklichkeit auf Grund der vorausgegangenen Akkorde von 1920 und 1921 dem englischen Ober-Kommando unterstünden. Das Blatt ist der Ansicht, daß der gesunde Menschenverstand gebiete, die Ansicht der alliierten Oberkommissare, speziell der italienischen und französischen einzuholen, wenn der
alliierten Oberkommissare, speziell - schen und französischen einzuholen, Englische Oberkommandant über d Truppenkontingente der Italiener und Franzosen verfügen wolle. Zum Schluß gibt das Blatt dem Wunsche Ausdruck, daß in der Zeit, die dem britischen Kabinett noch vor der heutigen Zusammenkunft bleibe, dieses einen versöhnlichen Vorschlag zur Konferenz bringen und mit allen für einen festen Akkord notigen Elementen auftreten möge. Doch läßt der ganze ziemlich pessimistische Schluß des Artikels^ darauf schließen, daß das Blatt selbst nicht stark daran glaubt und alle heute vorliegenden,und nachfolgend wiedergegebenen Meldungen jchei- uen diesen pessimistischen Schluß auch zu recht- fertigen. Die Lage ist außerordentlich beunruhigend — wir kennzeichnen sie wohl am besten Ait den Worten: „Zwischen Krieg und Friede n".
t „ Paris, 22. Septbr. Der „Matin" faßt heute rüh die Lage wie folgt zusammen: Tatsache ist, daß England seine Truppest von dem asiatischen Äser nicht zurückzieht und daß es eine ungeheure Nwtte in den Dardanellen zusammenzieht und
dis alliierten
das General Harringtons scharfe Bedingungen an Mustafa Kemal gerichtet hat. Tatsache ist weiter, daß die französische Regierung auf ihrer Politik der Enthaltung weiter besteht, nämlich, gegen die Türken keine feindselige Aktion zu unternehmen. Tatsache ist endlich, daß Mustafa Kemal das Recht verlangt, Thrazien zu besetzen und daß seine Truppen sich der Zone nähern, deren Betreten ihm Großbritannien verboten hat. Alles dies scheint uns nicht dazu angetan, die Oeffenlichkeit zu beruhigen.
Die Verschärfung der Lage.
London, 21. Septbr. Das britische Kabinett tagte in Permanenz. Die Erregung im ganzen Lande dauert im Zusammenhang mit den neuen Einberufungen an. Die Proteste Ser Arbeiterschaft mehren sich von Stunde zu Stunde. Ramsay Macdonald und Smillie haben anläßlich einer Arbeiterkundgebung Lloyd George als eine öffentliche Gefahr für den Frieden der Welt bezeichnet und sofortige Neuwahlen zur Beseitigung der gegenwärtigen Regierung gefordert. Der Türkenfreund General Townshend hat einem Pressevertreter gegenüber erklärt, eine Verlängerung der Besetzung Konstantinopels würde den Heiligen Krieg bedeuten. Es wäre un- möoT*^. aus der Stadt ein neues Suez und Gibraltar zu machen. Großbritannien könne den Frieden in Indien, Mesopotamien und
nommen
grenze den Türken zurückgegeben würde. Sëw
eine
beit nicht leisten kann, ohne daß diese Regierungen ihn darum ersuchen."
N0!
scheint das britische Kabinett entschlossen zu sein, die Truppen aus Tschanak nicht zurückzuziehen und einem etwaigen Angriff der Tür
ken mit Gewalt zu begegnen.
Die militärischen Vorbereitungen werden fortgesetzt. Das erste Bataillon des Stadtfordshire-Regiments ist von Gibraltar abgegangen, desgleichen der leichte Kreuzer „Co- raca" von Malta. Die Brigademanöver find abgesagt worden. Die Artilleriebestände werden ständig verstärkt. Der Abgang einer großen Abteilung von Genietruppen wird heute erwartet, zwei Bataillone Infanterie und zwei Grenadierbataillone halten sich zur Abfahrt bereit. In Gibraltar sind neun Zerstörer der zweiten englischen Flottille aus London angekommen, um nach Konstantinopel Weiterzufahren.
London, 21. Septbr. Es wird gemeldet, daß gegenwärtig 12 000 Soldaten Englands an den Dardanellen stehen und daß in 14 Tagen dort etwa 30 000 Mann sich befinden werden. Drei Divisionen halten sich zur Abfahrt bereit; zwei weitere werden in vier Wochen folgen. — Aus Wellington (Neuseeland) wird gemeldet, daß 10 000 Freiwillige sich für die Expedition an den Dardanellen anwerben ließen.
Die Vereidigung der neutralen Zone.
Paris, 21. Septbr. Wie die „Information" aus Konstantinopel meldet, hat General Harrington eine Bekanntmachung veröffentlicht, in der er ankündigt, daß England j e d e s Vor- rücken der K e m a l i st s n in die neutrale Zone als kriegerische Handlung betrachten würde.
Nach einer Havas-Meldung aus Konstantinopel hat General Harrington ferner eine Ve- kanntmachung erlassen, in der er daran erinnert, daß die am 13. Mai 1921 proklamierte neutrale Zone noch immer in Kraft sei und daß er, da in den nächsten Tagen eine Konferenz in der Absicht, die noch schwebenden Fragen zu regeln, stattfinden werde, den dringenden Wunsch habe,'daß die neutrale Zone respektiert werde. Die Verantwortung für die Folgen einer Verletzung dieser Zone würden auf die Urheber dieser Verletzung zurückfallen. Im Interesse des Friedens seien alle Maßnahmen zu Wasser und zu Lande getroffen.
Eine Alarmmeldung.
London 22. Septbr. Eine Alarmmeldung des Daily ^hronicle aus Konstantinopel erregt große Beunruhigung. Sie beruht auf einem Telegramm des Generalmajors Frederic Maurice. Es heißt darin:
„Die türkische Kavallerie an der Grenze der neutralen Zone auf der asiatischen Seite der Dardanellen nimmt an Stärke zu. Die kewalissischen Streitkräfte sammeln sich nach und nach und werden zu einer Bedrohung der
Besatzung an der asiatischen Küste. Mustapha Kemal Pascha hat sämtliche Minister von Angora nach Smyrna berufen, um eine Sitzung über die Frage KriegoderFrieden stattfinden zu lassen. Die Nervosität und die Be- iorgnis der christlichen Bevölkerung in Kon- tantinopel hat zugenommen. Bei der augen- ilicklichen Stimmung der Mohammedaner könnte eine Räumung von Jsmid und Tschanak Folgen haben, vor denen der Brand von Smyrna verblassen würde. Der britische Oberbefehlshaber Sir Charles Harrington hat erklärt, daß die Engländer die neutrale Zone bis zur Entscheidung der Alliierten-Konferenz halten und einen kemalistischen Vormarsch als kriegerische Aktion anseyen würden."
Die Türkei zur Ueberschreilung der Dardanellen bereit.
Paris, 21. Sept. Ueber die Absichten der Türkei meldet die „Daily Mail" aus Konstantinopel, daß der Vertreter der Angora- Regierung erklärte, daß er dem englischen Befehlshaber mitgeteilt habe, daß die Türken die Dardanellen überschreiten wollen, um der Niedermetzelung der türkischen Bevölkerung in Thrazien durch die Griechen ein Ende zu machen. Die türkischen Trupven würden beim Ueberschreiten der Meerengen nicht auf die Alliierten feuern, wenn sie nicht von ihnen angegriffen werden. Da der griechischen Flotte die Durchfahrt durch die Dardanellen erlaubt wurde, um die türkische zu bombadieren, so würde eine Ablehnung der fürs ifcfine Forderung als ein Akt englischer Parteilichkeit ausgelegt werden müssen. Die Türken würden auf die Ueber- schreitung der Dardanellen nur dann verzickten, wenn Ostthrazien sofort an die Türkei zurück- lle.
London, 21. M 6 großen Manckber, die morgen beginnen sollen, sind abgesagt worden. Als Gn-nd "'erden ^.....--»nverschieb'ui- gen angegeben. Die zusammengezogene Artillerie wird durch beföhbere Abteilungen verstärkt werden. Einige Artillerieabteilungen rücken bereits morgen nach dem Osten aus.
Die russische Schtvarzemeersiolle gegen Konstantinopel.
Petersburg, 21. Septbr. Die russische Schwarzemeerflotte ist in der Richtung auf Konstantinopel in See gegangen. In den sämtlichen Häfen des Schwarzen Meeres herrscht fieberhafte Tätigkeit.
Die Schatzwechsel für Belgien.
Berlin, 22. Septbr. Die deutsch-belgischen Verhandlungen über die Moratoriumsfrage sind, wie wir erfahren, abgeschlossen. Die Schatz- wechsel werden am Montag übergeben werden und zwar zunächst die Wechsel über die Raten, die am 15. August und am 15. September fällig waren und nun am 15. Februar und am 15. März 1923 fällig werden abzüglich der Summen, die aus sonstigen deutschen Leistungen auf Bar-Annuitäten gutzuschreiben sind. DieWechsel werden die Garantie der Reichsbank tragen.
Alan rechnet mit einer neuen Krisis.
zette" sieht in der Regelung der Garantiefrage alles andere als eine endgültige Regelung und rechnet mit einer neuen Krise, wenn im Januar nächsten Jahres aus Grund des Londoner Zahlungsplanes neue Forderungen an Deutschland erhoben werden. Andererseits verzeichnet die „Westminster Gazette" das Gerücht, daß die Bankier-Kommission im November wieder zu- sammengerusen werden würde.
Besprechung mit den Parteiführern.
In der Reichskanzlei hat gestern eine Besprechung über die Reparationsfrage und besonders über die Regelung der Schatzwechselangelegenheit stattaehmden. Daran nahmen außer dem Reichskanzler, der Reichsbankpräsident Havenstein, sämtliche Parteifübrer mit Ausnahme der Kommunisten teil. Der Reichskanzler und der Reichsbankpräsident berichteten den Parteiführern über den Gang und den Abschluß der deutsch-belgischen Verhandlungen. Daran schloß sich eine Aussprache über die Lage. -— Von den Parteiführern nahm an erster Stelle der Deutschnationale Helfferich das Wort und übte an der Haltung der Regierung Kritik. Er tadelte besonders, daß die Regierung sich durch das Londoner Abkommen bis zum Jahre 1924 gebunden habe. Das sei für die Regierung ungünstig und finanziell nicht gerechtfertigt. Seine Kritik hielt sich jedoch in sehr zurückhaltender Form, besonders da er prinzipiell der Rege
lung des Problems feine Zustimmung nicht vc'r. sagen konnte. Der Zsntrumsabgcordnete M a r x billigte seinerseits das Vorgehen bet Reichsregierung und gab dem Londoner Abkommen die Zustimmung der Zentrumspartei, während der deutsch-demokratische Abgeordnete Dr. Petersen in wärmsten Worten dem Reichskanzler für die glückliche Lösung der schwierigen Frage den Dank feiner Partei aussprach.
Völkerbund und V-paralionsfrage.
Genf, 22. Sept. Die Abrüsiungskommission hat sich gestern auf einen kurzen Text geeinigt in dem der Franzose de Iouvenel die Hauptgedanken Lord Robert Cecils zusammcnsaszle. In Kürze ist das Resultat, daß der Völkerbund die Hauptbeteiliglen auffordcrl, unter sich und für sich eine befriedigende Lösung der untrennbar verbundenen Probleme der Reparationen und der interalliierten Schulden zu finden, daß er sich aber als Vermittler anbietet für den Fall, daß die Brüsseler Konferenz dieses Ziel nicht erreicht. Ein eventuelles Scheitern dieser Kon- fereuz soll also nicht zu chaotischen Gcwallmaß- regeln, sondern zu einer Wiederaufnahme der Versöhnungsv'beit unter Assisten» der im Völkerbund beteiligten Neutralen führen.
Der Schlußsatz her einstimmig angenommenen Resolution Cecil-Jouosnels ist folgender:
„Die Versammlung spricht den Wunsch aus, daß die Signatarmächte der Verträge und in« terallierten Abkommen, in denen diese Frage ■ behandelt wird, so schnell als möglich zu einer Lösung des gesamten Problems der Reparationen und des Problems der interollierten Schulden kommen. Sie spricht den Wunsch aus, daß der Rat alle Bemühungen, die von den betätigten Regierungen in diesem Sinne unter« e Aufmerksamkeit
obleMe eine nützliche
Max Kölz an seine Parteigenossen.
Berlin, 21. Septbr. In der „Roten Fahne* wird seit längerer Zeit ein Feldzug zur Befreiung des zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilten Kommunisten Max Hölz betrieben. Es wird behauptet, daß er schlechtbehandelt werde und schon versucht habe, sich dessen durch einen Hungerstreik zu erwehren.
Amtlich wird nun festgestellt, daß von einer schlechten Behandlung garkeineRede sein kann, daß er alle zulässigen Vergünstigungen genossen und dafür die Beamten an« gespien und beschimpft hat, was mit größter Rocküicht hingenommen worden ist. Hölz auf eigenen Antrag und auf den Rat des Arztes, der Hölz als degenerativen Psychopathen, im übrigen aber als strafvollzugsfähig bezeichnet und von einem Wechsel der Umgebung Günstiges für Hölz erwartet, von Münster nach Breslau gebracht worden, und zwar ins Lazarett. Dort erging er sich in den unflätigsten Ausdrücken, brüllte den Arzt, der ihm nicht im geringsten zu nahe getreten war, mit „Bluthund", „Schwein" usw. an und spuckte ihm mehrmals ins Gesicht. Schließlich fing er regelrecht an zu toben. Daraufhin ordnete der Arzt die Uebernahme in dis Irrenabteilung zur Beobachtung an, die auch von der Konferenz der Oberbramten ordnungsmäßig beschlossen worden ist.
Bezeichnend ist folgende Stelle eines B r i e« f e s, den Hölz an feine Parteigenossen zu lenden versuchte:
„Liebe Genossen! Ich habe vorstehendes so gefaßt. wie ich cs nach Lage der Dinge und durch die verflucht engen Gitter eben sehe und beurteilen kann. Ich spreche euch selbstverständlich das unbeschränkte Recht zu, Kürzungen oder Zusätze vorzunehmen, die der Sache irgendwie dienen und nützen können, ganz so, als ob ich die Aenderung selbst vorgenommen hätte. Ihr vermögt ja die Dinge von draußen mehr objektiv zu beurteilen. Im übrigen besitzt meine Frau eine notarielle Vollmacht und ist befugt, alle Sachen in meinem Namen zu zeichnen. Ich werde mich selbstverständlich stets und rückhaltlos zu all dem als Urheber bekennen, was von meiner Frau mit meinem Namen gezeichnet wird und der Bewegung dient. Nur bitte ich, daß bei allen ev. Veröffentlichungen folgender Vorsatz aemarfit wird: „Ein aus dem Zuchthaus Münster" entlassener Strafgefangener brachte uns heute dies und das . . " Dies ist unbedingt notwendig, damit die Spur von der wirkliche« Beförderung abgelsnkt wird. Max Hölz/
Dollar (10 Ahr vorm.) 1600