Havauer 8 Anzeiger
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General-Anzeiger
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Nr. 221
Mittwoch den 20. September
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1922
Das sreuefke.
—- Der belgische Außenminister hat mitgeieilt, daß die belgische Regierung mit der Garantieleistung der deutschen Schatzwechsel durch die Reichsbank einverstanden ist.
— Falls die Verhandlungen mit Belgien zlatt verlaufen, wird der Reichskanzler sich vor- lussichtlich am Samstag zur Erholung nach süddeutschland begeben. Auch Reichsfinanz- minister Dr. Hermes gedenkt einen Erholungsurlaub anzutreten.
— Im bayerischen Ministerium für Handel, Gewerbe und Industrie fand eine Besprechung statt zwischen dem bayerischen Ministerpräsidenten Graf Lerchenfeld und Hugo Stinnes über die Durchführung des Aufbauabkommens mit Frankreich.
— In der Abrüstungskommission des Völkerbundes wird die Reparationsfrage zur Behandlung kommen.
— Reichswirtschaftminister Schmidt sprach gestern auf dem sozialdemokratischen Parteitag über die Sozialisierung.
Die Keulsch-belgische Einigung.
Belgien ist befriedigt.
Berlin, 20. Septbr. Wie bekannt wird, hat der belgische Minister des Aeußern gestern nachmittag dem deutschen Gesandten in Brüssel mitgeteilt, daß die belgische Regierung mit der Garantieleistung der deutschen Schatzwechsel durch die Reichsbank einverstanden ist. Damit ist das sechsmonatige Moratorium — wenn man von einem solchen überhaupt sprechen kann — für die seit dem 15. August fälligen nud nicht geleisteten Reparationsraten von ins- dèn. Di e ’MfiHcfjT^^^MiflW^
Eingang der ersten Schatzwechsel (für die Termine des 15. August und des 15. September) eine entsprechende offizielle Mitteilung der Re- xarationskommission zukommen lassen.
Die Abmachungen zwischen der Reichsbank und England.
London, 20. Septbr. Ueber den Abschluß der Verhandlungen zwischen der Bank von England und der Reichsbank wurden gestern in englischen Bankkreisen folgende Einzelheiten bekannt:
Das Reich hat sich gegenüber der Reichsbank verpflichtet, dieser während 18 Monate (vom 15. August 1922 bis 15. Februar 1924) monatlich fünfzehn Millionen Goldmark zur Abdeckung der Reparationsschuld zur Verfügung zu stellen. (?) Die Verhandlungen Havensteins mit der Bank von England wurden notwendig, weil Belgien während der Berliner Verhandlungen verlangt hatte, daß die auf diese Weise zusammengebrachten 270 Millionen Goldmark nicht 18, sondern nur sechs Monate gestundet werdet sollen. Die deutsche Regierung hat nunmehr auf Grund des in den Verhandlungen aufgestellten Finanzplanes der belgischen. Regierung vorgeschlagen, die 270 Millionen Goldmark in fünf je sechs Monate lausender Schatzwechseln von dreimal fünfzig und zweimal sechszig Millionen Goldmark zu bezahlen, deren erster am 15. Februar 1923 und deren letzter am 15. Juni 1923 wieder voll eingelöst sein wird. Die Einlösung ist folgendermaßen gedacht: Die ersten beiden Raten am 15. Januar und 15. Februar 1923 kann die Reichsbank auf Grund der von der Bank von England garantierten oder gelieferten hundert Millionen Goldmark bezahlen, für die neben der Unterschrift der Reichsbank das englische Depot der Reichsbank von 50 Millionen Goldmark als Sicherheit gilt. Die weiteren Raten von 50, 60 und 60 Millionen Goldmark kann die Reichsbank bis 15. Juni 1923 auf Grund der bis dahin durch die Zahlungen des Reiches aufgesammelten 11 Raten von je 15 Millionen Goldmark bis auf den kleinen Rest von fünf Millionen Goldmark einlösen. Alle weiteren vom Reich an die Reichsbank erfolgenden Goldzahlungen der nächsten acht Monate dienen dann der Reichsbank dazu, der Bank von England die geschuldeten hundert Millionen Goldmark wieder zurückzuzahlen. Neben diesem reinen Zahlungsplan steht als weitere Artwn der Reichsbank bei der Bank von England die Tatsache, daß die Bank von England wahrscheinlich die beiden ersten mit dem Datum des 15. August und 15. September 1922 an Belgien zu gebenden Schatzwechsel diskontiert, sodaß Belgien schon jetzt in den Besitz des baren Geldes gelangt und die deutschen Schatzwechsel bei der Bank von England ruhen. Am 15. Januar und 15. Februar werden dann diese an sich ab- Qßlcufenen Schatücheine in Höhe von je 50 Mil
lionen Goldmark von der Bank von England gestundet.
Soweit die Londoner Meldung.
Da sowohl die Van? von England, wie die Reichsbank keinerlei Einzelheiten des Abkommens veröffentlichen, war an Berliner zuständigen Stellen eine Aeußerung über diese Meldung nicht zu erlangen. Würde sie zutreffen, dann handelte es sich auch um kein Moratorium, denn dann müßte das Reich ja monatlich 15 Millionen Goldmark an die Reichsbank abliefern. Wir empfehlen, diesen Punkt der Meldung mit Vorsicht aufzunehmen, da er auch im Widerspruch mit der nachfolgenden Berliner Meldung ist.
Berlin, 20. Septbr. Man nimmt in hiesigen unterrichteten Kreisen an, daß jetzt nur noch Formalitäten zu ersüllen sind. Durch welche deutschen Zugeständnisse die Londoner Vereinbarungen zwischen dem Reichsbankpräsidenten Havenstein und der Bank von England zustande gekommen sind, weiß man allerdings noch nicht, wie überhaupt der ganze Inhalt des Abkommens unbekannt ist und aller Voraussicht nach auch unbekannt bleiben wird. Reichsbankpräsident Havenstein hat der Reichsregierung gegen-, über nur die Verpflichtung übernommen, daß die Reichsban? für die Schatzwechsel vor dem Ablauf von 18 Monaten keine Bezahlung vom Reiche verlangen wird. Er hat aber gleichzeitig den Standpunkt vertreten, daß seine Vereinbarungen in London lediglich die Vereinbarungen zweier autonomer Banken seien, und daß er für das Abkommen keine Rechenschaft abzulegen habe. Es liegt die Vermutung nahe, daß das Eolddepot, das bekanntlich die Reichsbank schon seit längerer Zeit bei der Bank von England unterhält, die Grundlage für das Abkommen bildet.
Abendsitzung des Abrüstungsausschusses wurde plötzlich unter größter Aufmerksamkeit aller Teilnehmer die Reparationsfrage zur Debatte gestellt. Lord Robert Cecil verlas ausführlich den Antrag, der als V o r a u s - fetzung für die Abrüstung, die Lösung der Reparationsfrage, die Frage der interalliierten Schulden, wie überhaupt der schweren Wirtschfastkrise, die Deutschland und die ganz Welt bedroht, bezeichnet. Unter größter Spannung aller Delegierten erklärte de Jouvenel, daß Frankreich mit einerAussprache über diesen Punkt e in- v e r st a n d e n sei und daß die französische Delegation bereits bestimmte Vorschläge ausgearbeitet hat. Damit den anderen Delegationen Zeit zur Stellungnahme bleibe, beantrage er, daß erst in der nächsten Sitzung die Debatte eröffnet werde. Weniger als irgend ein anderes Volk habe das französische Anlaß, in diesem Falle eine negative Antwort zu geben. Schon bei meinem ersten Auftreten hier, sagte Jouvenel, wies ich darauf hin, daß wir nur zu einem Ergebnis in der Abrüstungsfrage kommen können, wenn die Länder, die im Kriege einig waren, auch im Frieden einig bleiben. Der militärische Friede könne nur die Folge der moralischen Abrüstung sein, wie schon früher Noblemaire sagte, die Folge des intellektuellen Friedens. Wân man zu einer Konsolidierung des Friedens- gelangen will, müssen die Folgen des Weltkrieges liquidiert sein. Fisher-England dankte de Jouvenel und stellte eingehende Prüfung seiner Vorschläge in Aussicht. Nachdem P o u l l e t -Belgien auf das besondere Interesse das sein Land an der Lösung der Repa- rationssrage habe, hingewiesen hatte, ging unter lebhaften Kundgebungen der Delegierten, der Pressevertreter und des Publikums der Ausschuß auseinander.
Geni 20 Septbr. Aus der kurzen Ausem- anderietz'ung in der dritten Kommission des Völkerbundes geht klar hervor, daß der Plan Lord Robert Cecils, durch den nun wohl die Genfer Reise Lloyd Georges sich erübrigt, bereits mit einigen der Hauptdelegationen, besonders mit Frankreich und Belgien besprochen worden war, während die Mehrzahl der Delegationen von der Erklärung Cecils sehr überrascht war, wie auch die meisten Zuhörer in der öffentlichen Kommissionsitzung. Den Eindruck, den diese Erklärung auf die Delegationen gemacht hat, übertreibt man wohl nicht, wenn man ihn als sensationell bezeichnet. Natürlich wurden alle Delegierten dann mit Fragen bestürmt aber sie lehnten zumeist die Antwort ab oder gaben nichtssagende Erklärungen.
(Da es sich hier nur um eine Beratung eines Unterausschusses der Völkerbund-versammlung handelt, so ist vor einer Ueberschätzung dieser Debatte au warnen. D. Red.)
Dom Slaatsgerichtshof.
Leipzig, 19. Septbr. In der nichtöffentlichen Sitzung des Staatsgerichtshofes wurde be- chlossen, daß der Prozeß gegen die Mörder llathenauz nunmehr bestimmt am 3. Okto b e r in Leipzig beginnen soll.
Das Verbot des „Göttinger Tageblattes" wurde aufgehoben, desgleichen das Verbot einer Weihrede, die bei der Enthüllung eines Kriegerdenkmals in Arnstadt gehalten werden sollte. Auch über mehrere Filmverbote wurde verhandelt. Die Entscheidung hierüber, sowie über eine Reihe von Zeitungsverboten (u. a. der „Deutschen Allgemeinen Zeitung") wird Mittwoch bekannt gegeben. Nach der Mittwochssitzung wird eine längere Pause eintreten. Wie wir weiser hören, wird der Staatsgerichtshof über weniger wichtige Fälle auch weiterhin in nichtöffentlicher Sitzung verhandeln.
Berlin, 19. Septbr. Zum Rathenau-Prozeß melden die Blätter aus Leipzig, daß die der Begünstigung zum Mord angeklagten Garagenbesitzer Schütt und Diester gegen eine Kaution von 1 000 000 bezw. 1300 000 Mark vom Staatsgerichtshof aus der Haft entlassen worden seien.
Dr. Schiffer über die politische Lage.
Magdeburg, 20. Sept. Reichsminister a. D. Schiffer hielt in einer Versammlung der Deutschen Demokratischen Partei in Wernigerode eine Rede, in der er u. a. sagte: „Die Grundquelle alles Uebels ist der Friedensvertrag, der eine Lüge ist." Zur Frage der Arbeitsgemeinschaft zwischen Deutsch- demokratischer Partei, Volks"^ü und Zentrum führte Schiffer aus: „Gemeinsam mit den vereinigten Sozialdemokraten muß die Arbeitsgemeinschaft eine verbreiterte Basis für die Ver- jurllef^
Vorläufiges Nachgeben Angoras?
Vorläufiges Nachgeben Angoras?
Paris, 19. Septbr. Der Petit Parisien veröffentlicht eine Note, die die Augoraregierung an Frankreich, England und Italien gerichtet haben soll. Darin heißt es: „Die Zone, zu deren Respektierung ihr uns auffordert, ist durch ein Dokument festgelegt worden, das wir nicht kennen, den Friedensvertrag von Sevres. Uebrigens ist dieses Schriftstück auch für euch selbst nicht mehr maßgebend, da ihr es nicht ratifiziert habt und da ihr aus eigner Initiative bereits seine Revision oder, genauer gesagt, seine Wiederdurchsicht ins Auge gefaßt habt. Wie varausgesagt, erkennen wir eure v o r l ä u, fige Anwesenheit dort an, wo ihr euch seit drei Jahren, festgesetzt habt, ebenso euren Anspruch, an dem Abschluß des endgültigen Friedens mitzuwirken. Gegen diese Punkte werden wir nichts unternehmen, d. h. ihr braucht nicht besorgt zu sein, daß wir auf Konstantinopel, Gallipoli und noch weniger in Ostthra - zien auf die Tsch atald schalinie v o r m a r s ch i e r e n, aber ihr sollt uns nicht daran hindern, die Punkte zu besetzen, an denen ihr bisher nicht gewesen seid, und ihr sollt euch nicht wegen dieses Vorgehens an dis Seite des Feindes stellen, gegen den wir noch immer kämpfen, da bisher kein Waffenstillstand abgeschlossen worden ist." *
Diese Note Kemal Paschas dürfte wohl authentisch sein. Kemal ist ein kluger Politiker, der Machtverhältnisse sehr genau abzuschätzen weiß u. dem unmöglich willkommen sein konnte, unmittelbar nach einem, wenn auch siegreichen, so doch äußerst anstrengenden und die türkischen Truppen auspumpenden Feldzug in einen kriegerischen Konflikt mit einer Großmacht, gar mit Großbritannien, zu geraten. Auf das Spiel mit Bluffs verstehen sich die Türken seit alten Zeiten; und Kemal Pascha wird genau gewußt haben, was er tat, als er den Mund in der letzten Zeit so voll genommen hat. Er hat auch erreicht, was er erreichen wollte: Die Meinungsverschiedenheiten zwischen England und Frankreich sind in aller Schärfe hervorgetreten und die Türken dürfen hoffen, auf dem Kongreß, der kommen wird, alle diplomatischen Vorbedingungen für taktische Erfolge vorzufinden. Deshalb erklärt Kemal Pascha „vorläufig" nichts gegen das Verbleiben der Feindbundtruppen — von denen die französisch«» zurückgezogen werden sollen — zu haben,
Charakteristischerweis« bringt zu gleicher Zeit, zu der die Kunde von jener Note Kemal Paschas eintrifst, der Draht auch eine Reuternote (siehe weiter unten), daß die englische Re-
gierüng gar nicht daran dächte, irgend etwas zu unternehmen, was auf einen neuen Krieg hinausliefe. Dennoch gehen die militärischen Vorbereitungen weiter. Die Lage wird deshalb am besten durch das Wort „vorläufig" gekenn- zeichet: „Vorläufig" ist jeder kriegerische Konflikt zwischen England und Angora ausgeschlossen. Für später liegen alle Möglichkeiten offen ....
keine kriegerischen Absichten Englands.
London, 19. Septbr. Reuter erfährt von maßgebender englischer Seite, es sei keine Rede davon, daß die britische Regierung irgend etwas unternehmen werde, was auf einen neuen Krieg hinaugkomme, oder daß sie neue Operationen zu Lande oder zu Wasser plane. Es handle sich nicht darum, daß die Alliierten seit einiger Zeit in den neutralen Zonen um den Bosporus und die Dardanellen herum Truppen hätten. Diese französischen, englischen und italienischen Truppen schützten die Ausführung der Verpflichtungen aus dem Vertrage von Sevres. Die Frage, um die es sich handele, sei lediglich derSchutz dieser St r e i t k r ä f t e gegen jede mögliche Gefahr und nicht Krieg gegen irgend jemand. Kemal Pascha sei davon benachrichtigt, daß er diese Zone nicht verletzen dürfe und welche Folge» eine Verletzung nach sich ziehen würde.
London, 19. Septbr. Das englische Sussex» regiment ist vorgestern in Tschanak gelandet, wc sich auch starke Landesabteilungen der Marin« verschanzen. Eine kemalistische Kavalleriepa» trouille hat die Grenze der neutralen Zone erreicht, aber nicht überschritten.
Minislerrat in London.
London, 20. Septbr. Auf der gestrigen M» nisterkonferenz in London wurden noch einmal die Maßnahmen erörtert, die in dem Fall er«
absichtigen. Dies müsse auf jeden Fall verhindert werden, ehe nicht die Friedensbedingungen festgesetzt seien. Die englische Regierung sei vollkommen der Meinung, daß jeder Versuch der Türken, die Meerenge zu überqueren, durch ein Seemanöver der Alliierten verhindert werden sollte.
Ministerrat in Paris.
Paris, 20. Septbr. Der Ministerrat ist gestern morgen im Elysee unter dein Vorsitz Millerands zusammengetreten. Die ganze Sitzung war der Prüfung der Orientfrage gewidmet in Erwartung der Besprechungen, die Poincars mit Curzon haben soll. Das offizielle Kommunique, das ausgegeben wurde, lautete: Herr Poincare hat dem Ministerrat die Instruktionen verlesen, die an die französischen Agenten bei den alliierten Regierungen über die Lrientfrage abgegeben sind. Diese Instruktionen bestätigen in allen Punkten die früher von der Regierung in Anbetracht der Erhaltung des Friedens im Orient festgelegte Politik. Es ist ebenfalls beschlossen worden, einen neuen Ministerrat am nächsten Freitag einzuberufen und in die Prüfung der Orientfrage einzutreten. Ueber die Verhandlungen des Ministerrates ist weiter nichts bekannt geworden, doch ist es unschwer zu erraten, daß die bisherige Politik Poincarüs voll und ganz gebilligt worden ist, in dem Sinne, daß der Ministerrat sich jetzt dem Ministerpräsidenten anschloß, wenn er sich weigerte, französische Soldaten an kriegerischen Verwickelungen im Orient teilnehmen zu laffen.
Politische Tagesberichte.
— Ein neuer Gewaltakt der Besatzungsbehörden. Der Kommandant der Hamborner Sicherheitspolizei, 3 obere und 8 untere Beamte sind ohne Angabe irgendwelcher Gründe von der belgischen Besatzungsbehörde verhaftet worden. Man bringt die Verhaftungen mit der Ermordung eines belgischen Oberleutnants vor einigen Monaten in Zusammenhang. — Der Oberbürgermeister von Hamborn hat, wie von zuständiger Stelle mitgeteilt wird, sofort nach der Verhaftung des Polizeikommandanten und der Beamten bei der belgischen Besatzungsbehörde Vorstellungen erhoben und den Behörden gegenüber erklärt, daß er nunmehr keine Gewähr für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in Hamborn übernehmen könne.
— Wiederaufbau der russischen Handelsflotte. Die russische Neuerung bewilligte zum Wiederaufbau ihrer Handelsflotte eine Summ« von fünfzig Millionen Goldrubel. Die Dettuntz der Aktion hat fi» iMtjch« 6no**ure» m« vertraut.
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