Hanauer N Anzeiger
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General-Anzeiger
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Nr. 218
Samslag den 16. September
1922
Das MeuSste.
— Der deutsche Botschafter Dr. Meyer ist von Poincars empfangen worden^ Die Unterredung galt ausschließlich der Abwicklung laufender Angelegenheiten. Sie stand mit der Reparationsfrage nicht in Zusammenhang.
— Kemal Pascha erklärte einem englischen Korrespondenten, daß die türkischen Nationalisten auf Konstantinopel marschieren würden, falls die Stadt nicht freiwillig geräumt »eite.
— Der gestrige englische Kabinettsrat hat verschiedene Beschlüsse in der Orientfrage gefaßt.
— Die Reise Lloyd Georges nach Genf wird nach englischen Meldungen erneut in Frage gestellt.
— Wie aus Wien gemeldet wird, schweben Verhandlungen mit amerikanischen Bankhäusern über eine Anleihe von 60 Millionen Dollars an Oesterreich. Die Zinsenlast soll von Italien, der Tschecho-Slowakei und der Schweiz garantiert werden.
Vor Stambul.
Der hervorragende deutsche Heerführer und Kommandeur der 5. türkischen Armee im Weltkrieg, General der Kavallerie Liman v. Sanders, dessen Name mit der Verteidigung Konstantinopels und der Halbinsel Gallipoli verknüpft bleibt, ergreift im Nachfolgenden das Wort zu der durch den Sieg der Türken geschaffenen weltpolitischen Lage. Kemal Pascha ist Limans militärischer Schüler gewesen und hat unter seiner Leitung während des Krieges ein Kommando geführt.
Die ganze Welt ist durch den schnelle« Siegeszug der Türken überrascht worden. In Stambul wie in Kalkutta wird zu Ehren der türkischen Siege geflaggt, aber nicht in London.
. Die englische Orientpolitik hat sich als unglücklich erwiesen, als sie die Türken durch die Griechen zu Boden zwingen und für die englischen Friedensbedingungen geneigt machen wollte.
Jetzt stehen Mustapha Kemals Armeen nahe der Grenze von Asien und Europa, und England steht vor der Frage, ob es ihnen den Eintritt in die Landeshauptstadt Konstantinopel und in die letzte europäische Provinz der Türkei Thrazien, sowie die Besetzung der Dardanellenufer mit Gewalt verwehren will und kann. Es erscheint angezeigt, angesichts aller alarmierenden Nachrichten, die insbesondere durch die englische Presse verbreitet werden, diese Frage ganz kühl zu betrachten.
Konstantinopel ist ebenso wie Thrazien und die Meerengen ein notwendiger Teil des Türkischen Reiches. Niemals wird Mustapha Kemal ruf diese Teile verzichten, und die ganze mohammedanische Welt steht mit ihm hinter dieser Forderung!
Die Entente Hat im Weltkriege nicht einen Fußbreit von Thrazien besetzen können, und ihr großer Angriff auf die Dardanellen ist zuerst bei dem mißglückten Flottendurchbruch vom 18. März 1915, dann aber ganz besonders in dem langen und blutigen Eallipolifeldzug gescheitert, den die Times damals mit Recht als den monumentalsten Fehlschlag bezeichnet hat, den England jemals erlitt.
Bis zum Tage des Waffenstillstandes Zwischen der Türkei und den Ententemächten, den. 30. Oktober 1918, hatte sich diese Lage nicht verändert, und die Dardanellen, wie Thrazien und Konstantinopel, waren der Türkei unversehrt verblieben. Seit dem Jahre 1453 ist stambul die Hauvtstadt des Osmanischen Reiches und der Sitz des Kalifats. — Konstantinopel ist und bleibt die Hauptstadt des Islam! Enaland bok mit seiner Vebauvtung, daß bU
Eine hohe Bedeutung haben heute die Worte erlangt, die die indische Delegation im vergangenen Jahre in London im Namen der Mohammedaner feierlichst zu Lloyd George gesprochen hat. Ich führe nachstehend die Kernpunkte an, weil sie am besten den mohammedanischen Standpunkt erläutern. Die jedesmaligen Wortführer der Delegation erklärten, daß der Vertrag von Sèvres von den Mohammedanern als grausam, hart und ungerecht empfunden werde. Eine Ueberlassung von Thrazien an die Griechen würde eine dauernde Bedrohuna von Konstantinopel und damit des Kalifats bedeuten. Das Kalifat fei ein grundlegender Teil der mohammedanischen Religion. Der Kalif als Spitze des Islam sei eine rechtlich begründete Notwendigkeit. Entsprechend der Begründung des islamischen Glaubensbekenntnisses müßte der Kalif unabhängig von jeder auswärtigen Kontrolle fein! Eine internationale Garnison an den Meerengen sei unvereinbar mit den türkischen Hoheitsrechten! usw.
Woher will England gegenüber diesen Erklärungen, gegnüber der siegreichen türkischen Verteidigung der Dardanellen im Weltkriege und gegenüber den Ereignissen der letzten Tage, die eine unbeschreibliche Begeisterung in der ganzen mohammedanischen Welt gezeigt haben, das Recht nehmen, über Konstantinopel, über Thrazien und über die Meerengen nach seinem eigenmächtigen Willen zu verfügen?
Die Franzosen und Italiener würden ihre ganze Stellung im Orient gefährden, wenn sie grundsätzlich dem türkischen Standpunkte ent- gegentreten und sich dem Standpunkte des englischen Premierministers anschließen wollten!
Dies- wird sicherlich nicht geschehen, und England ist angesichts des geeinten Islam gar nicht in der Lage, zu einem Kriege mit unabseh-
Möglichkeit ins Auge gefaßt, den Krieg nach Thrazien zu tragen und die Aufstands- bewegung in Mesopotamien zu unter- stützen.
Das Elend in Smyrna.
Paris, 15. Sept. Durch den in Smyrna aus- gebr henen Brand wurden die Konsulate und anbue öffentliche Gebäude vernichtet. Ameri- kau'i >e und alliierte Streitkräfte wurden ge= laut t, waren aber nicht im Stande, die weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Der Materialschaden europäischer und amerikanischer Firmen wird als sehr bedeutend betrachtet. Große Warenmengen wurden vernichtet, darunter auch die von der amerikanischen Hilfskommission angesammelten Lebensmittelvorräte. Die Hungersnot breitet sich in der Stadt aus. Auch einige Dörfer in der Umgebung von Smyrna wurden ein Raub der Flammen.
Rom, 15. Sept. Der Riefenbrand in Smyrna hat bereits das griechische und das amerikanische Stadtviertel vollständig zerstört. Andere Stadtviertel sind bedroht. 1000 Personen sollen ums
versagen, daß sie ihr Letztes eingesetzt haben, um nach vielen langen Kriegsjahren der beiden letzten Jahrzehnte wieder ein freies Osmanisches Reich zu erkämpfen, das heute durch . den geeinten Islam gestützt wird! Es ist ein lautes Wahrzeichen für die Kraft des Islam, daß heute in Kalkutta ebenso wie in Stambul geflaggt wird und daß in vielen Hunderten von Moscheen für die Vormacht des Islams für das Osmanische Reich, gebetet wird!
Kemal Pascha trünSig! öen Vormarsch aus Konstantinopel an.
Hauptstadt des Islam dort sei, wo sich das Kalifat befinde, Unrecht behalten, und hat ersehen wüsten, daß der von England eingesetzte falsche âalif Hussein in Mekka auf die geschlossene Opposition der gesamten mohammedanischen Welt gestoßen ist.'
. Für Thrazien kann von englischer Seite auch nicht einmal das sogen. Selbftbestimmungs- recht der Völker geltend gemacht werden. Thrazien zählt nach den letzten türkischen statistischen Angaben — welche vielleicht für bte Wirken etwas zu günstig ausgefallen, aber doch im allgemeinen richtig find — bei einer Ge- lümtbevölkerung von 1550 000 Einwohnern stur etwa 300 000 Griechen. Im übrigen wird die großbritannische Regierung durch die letzten igSB'Ä^
Leben gekommen sein. 60 000 Armenier und Griechen find obdachlos. Der bis setzt angerichtete Schaden soll sich auf 60 Mill. Dollar b> laufen. Die alliierten Truppen sind bemüht, des Feuers Herr zu werden. Ein italienisches Schiff mit Verpflegungsmaterial und Arzeneien ist
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rum, eine direkte Garantie der Bank von England für die deutschen Schahwechsel zu erhalten. Es ist vielmehr die folgende Kombination in Aussicht genommen:
Die von der deutschen Regierung Belgien zu übergebenden Schahwechsel werden von der Reichsbank giriert. Die Reichsbank ihrerft dagegen wünscht, falls sie aus ihrer llnterfchi
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in Anspruch genommen werden könnte, bei der Bank von England Deckung zu finden in der Weise, daß diese sich gegen neue Sicherheiten verpflichten würde, der Reichsbank einen Kredit bis zur Höhe von zwei Drittel der von der Reichsbank aufzuwendenden Summen zur Verfügung zu stellen, die zur Hälfte in 6 Monaten, Zur anderen Hälfte in 12 Monaten rückzahlbar wäre. Da die Schahwechsel erst nach 6 Monaten fällig werden, würde diese Kombination von deutscher Seite und für die Bezahlung der 270 Millionen als unerläßlich bezeichnete Frist von 18 Monaten gesichert sein. Im Falle des Scheiterns der Verhandlungen bleibe die Möglichkeit, diese Transaktion mit einer anderen Bank
unterwegs.
Rußland will mitsprechen.
London, 15. Sept. Reuter zufolge ist in London eine russische Note aus Moskau eingetroffen, die sich mit der türkischen Frage befaßt. Die Note ist an die Alliierten adressiert. Der russische Volkskommissar des Aeußeren erklärt darin, Rußland werde sich durch keine Entscheidung, die von den
£ o n b o n, 16. Sept. Mustapha Kemal Pa- scha erklärte dem Sonderberichterstatter der „Daily Mail" in Smyrna: Ansers Forderungen bleiben nach unseren letzten Siegen dieselben wie zuvor. Wir verlangen Kleinasien, Thrazien bis zum Maritzalluß und Konstantinopel. Wir sind bereit, jede Sicherheit für die freie Durch- fahrt durch die Dardanellen zu geben, die wir uns verpflichten nicht zu befestigen. Es ist jedoch nur billig, daß die Mächte uns erlauben, daß wir V e r t e i d i g u n g s w e r k e an den Ufern des Marmara meeres schaffen, die Kon- stankinorel gegen einen Handstreich schützen. Kemal fuhr fort, die Türken müßten ihre Haupt- siadk wieder haben, und im Falle einer Weigerung dec Alliierten würde er gezwungen sein, mitseinemHeereaufkonstanèrno- p e l z u m a r s ch i e r e n, was eine Angelegenheit von nur wenigen Tagen wäre. Er wü; natürlich voeziehen, Konstantinopel auf fri< lichem Wege zu erhalten, doch könne er natur! , nicht unbestimmte Zeit warten. Er sei bereit an einer Friedenskonferenz teilzunehmen; wenn diese Konferenz jedoch nicht auf türkischem Boden siaktfinde, so werde er nicht in der Lage sein persönlich anwesend zu sein, da die Ralw- nalversammmng in Angora ihm dies nicht gestatten würde. Kemal erklärte außerdem, die Türken müßten immer den Khalifen in Lon- stantinöpel haben; sie seien jedoch der Ansicht, daß der augenblickliche Sultan Mehmed VI. mit den Feinden der Türken ,ntr.- auierte, und die Ratronalversammlung würde ihn aller Wahrscheinlichkeit nach durch einen anderen ersehen. Kemal gab dem Vertrauen Ausdruck, daß die englische Kation bereit sei, die Handels- und Freundschafts- beziehungen mit der Turke, wieder aufznneh- mcn, und sagte, er glaube daran, och die britischen Staatsmänner ihre Haltung jetzt, wo sie vollkommen über die Tatsachen unterricytek seien, entsprechend ändern würden.
Paris 16. Sept. Rach einer Meldung des „Intransigeant" aus Konstantinopel wird aus Angora gemeldet, daß die Kriegskommijston der Nationalversammlung eine au-
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rlich
b u n d ë n erc ficht' über die durch den türkischen Sieg herbe geführte Lage, spricht von dem heroischen Kampf dos türkischen Volkes und fügt hinzu, die Syinpathien des ganzen russischen Volkes seien auf Seiten der Türken. Rußland verfolge den Fortgang des Kampfes und die Siege der Türken mit dem größten Interesse. Schließlich enthält die Note das Angebot der Sowjetregierung, zwischen der Türkei und ihren Feinden zu vermitteln.
Der englische Kabincktsrat über das Orienk- problem.
Paris, 16. Sept. Man meldet aus London, daß der gestrige Kabinettsrat folgende Beschlüsse gefaßt hat:
1. Die alliierten Regierungen werden in der Erwartung einer definitiven Regelung zusammen an Kemal Pascha eine feierliche Erklärung absenden und ihn darauf aufmerksam machen, daß er nicht in die neutrale Zone einrücken darf.
2. Für den Fall, daß er trotzdem die neutrale Zone übertritt, werden die alliierten Besatzungstruppen durch neue militärische Kräfte zu Wasser und zu Lande verstärkt werden.
3. Den interalliierten Flotten wird die Instruktion erteilt, daß sie sich jedem Versuch der Besetzung der Meerenge und jeder Zusammenziehung türkischer Schiffe zu widersetzen haben.
4. Der Kabinettsrat beschloß weiter, die Einberufung einer allgemeinen Friedenskonferenz zur Regelung der Orientfrage vorzuschlagen. An dieser Konferenz sollen nicht nur die Alliierten teilnc-hmen, sondern auch Vertreter der Staaten, die direkt an der Regelung der Meer- enaenfrage interessiert sind, wie Jugoslawien und Rumänien.
Paris, 16. Sept. In eingeweihten Kreisen verlautet bereits, daß Großbritannien Truppen von Malta für die Verschiffung nach den Dardanellen vorbereiten werde. Gleichzeitig sollen englische Truppen in Bereitschaft gestellt werden, um nach Malta abzugehen.
Kavensteins Aufgabe« in London.
Die Haltung der deutschen Regierung gegenüber der Weiterentwicklung der Reparationsangelegenheit istnachwievor abwartend. Wie der ganze Lauf der Dinge in der Schwebe ist, so bedarf es auch erst der Rückkehr des Reichsbankpräsidenten Havenstein aus London, um sich ein klares Bild machen zu können. Die auch von uns gestern wiedergegebene Meldung, daß Bradbury einen neuen Vermittlungsvorschlag gemacht habe, soll, wie heute gemeldet wird, nicht den Tatsachen entsprechen. Dieses Gerücht ist wahrscheinlich durch die Reise Havensteins nach London entstanden. Ueber Havensteins Mission in London erhalten wir heute folgende Meldung:
Berlin, 16. Sept. Bei der Reife v. Ha- veniteins nach London handelt es sich nicht da-
des neutralen Auslandes zu machen.
Paris, 16. Sept. Der „Petit Parisien" meldet aus London, daß Bradbury dort erwartet und eine Besprechung mit Herrn v. Havenstein haben wird. Man glaubt, daß Lloyd George Bradbury und v. Havenstein am Montag empfangen wird. Der Präsident der Reichsbank wird nicht nur mit den Vertretern der Bank von England, sondern auch mit anderen hervorragenden Finanzleuten verhandeln.
Gegen den Devisenhunger.
Köln, 16. Sept. In der gestrigen Sitzung bei Kölner Handelskammer berichtete der Vorsitzende Geheimrat Dr. Hagen zunächst kurz über den deutschen Industrie- und Handels-
Handelskammer mit der Stadtverwaltung gemeinsam mündlich, schriftlich und telegraphisch dringende Vorstellungen erhoben und um schleunige Abhilfe gebeten habe. Es wurde mitgeteilt, daß die Steigerung der Tagesleistung der Reichsdruckerei im September auf zirka 4 Milliarden gesteigert werden soll. Man hofft, daß dadurch in Kürze die Not behoben sein werde. Eine längere Aussprache entspann sich über die Frage derBercchnungderAus- landsdevisen im Jnlandsverkehr. Mit der weiteren Entwertung der Mark hätten auch weitere Kreise des Handels und. der Industrie die Flucht vor der Mark begonnen und feien zur Forderung der Bezahlung in fremder Währung übergegangen. Hiergegen müsse mit allen Mitteln Front gemacht werden. Die schlimmste Folge der Jagd nach Devisen sei bk völlige Diskreditierung der Mark im In- und Auslande und eine weitere Folge das Streben der Angestellten, Beamten und Arbeiter nach Zahlung oder doch der Berechnung ihrer Gehälter und Löhne in fremder Währung. Es fei daher die dringendste Pflicht aller derer, denen das Wohl des Vaterlandes vor dem eigenen
stehe, dem entgegenzuwirken. Wenn nicht auf dem Wege der Selbstbestimmung die Wirtschaftsverbände von dem jetzt beschrittenen verhängnisvollen Weg zurückkehren, so würde nichts anderes übrig bleiben, als einem gesetzlichen Verbote zuzustimmen, so sehr die Möglichkeit der vollen Äirchführung auch zweifelhaft erscheinen möge. Es müßten Maßnahmen gegen die Teuerung erfolgen, die die V e» schränkung der fremden Einfuhr, Kontrolle des Devisenhandes, Verbot der Ausfuhr lebenswichtiger Gegenstände, Erhöhv"- der Ausfuhrabgaben, Einschränkung des Ai landsverkehrs und des Verkaufes an Ausländer, Rückkehr zur Zwangswirtschaft, Bekämpfung des Wuchers usw. zum Ziele haben.
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— Von der Verfassunggebenden Kirchenver- sammlung. In der gestrigen 15. Vollsitzung der Verfassunggebenden Kirchenoersammlung der altpreußischen Landeskirche in Berlin wurden für die Wahl zur Generalsynode das Urwahl- oerfahrem und die Wahl durch die Provinzial- synode abgelehnt und der Vorlage des evangelischen Oberkirchenrates zufolge die Wahl durch die Gemeindekörperschaften mit 102 gegen 87 Stimmen angenommen.
— ^mmrr wieder die Preffenot. Die im Verein- Cüdwtstdcutscher Zeitungrvcrlkgcr zusammen- z-schloffkneu badnch-pfclzischen Zcitunxlperleger haben einmütig beschlossen, ab 1. Oktober vorerst einmal wöchentlich eine zweiseltige Not- «nd Protcstzcitung beranszügeben uns behalten sich vor, eventuell zu noch schärferen Maßnahmen zu greifen.
Dollar (10 Uhr tornu) 1450