ytt. ZT?
aus laufenden städtischen Mitteln für die Beschäftigung der Erwerbslosen am Hafen und bei der Straßenreinigung bis dato zurückzu- führen. Wäre schon früher hier zu Eins-L-än- kungen übergegangen worden, würde die Stadt heute nicht soweit sein, daß sie nicht einmal in der Lage ist, ihren Arbeitern die Löhne auszahlen zu können. Nachdem noch mehrere Redner zur Sache das Wort ergriffen, wurde über den Antrag Rimbach abgestimmt, der angenommen wurde.
/ Die zweite Anfrage war von der sozialdemokratischen Fraktion eingebracht, behandelte die vorgesehene Entlassung von 85 städtischen Notstandsarbeitern und 35 Straßenbahnern und verlangte die Zurücknahme der Kündigungen. Herr Stadtv. Hildwein begründete in längeren Ausführungen die Anfrage und führte die vorgesehenen Maßnahmen auf die Katastrophenpolitik der städtischen Verwaltung zurück.
— Herr Oberbürgermeister Dr. Blaum ersuchte ÄSN Redner sich über die letzteren Andeutungen «Sher auszulassen. — Herr Stadtv. Schreiber regte an, um die Not der zur Entlastung Kommenden zu mildern, sofort die Straßenreinigung zu organisieren, in städtische Regie zu übernehmen und die Leute dort unterzubringen. Zu erwägen wäre auch, ob nicht die Industrie unter gewissen Voraussetzungen (niedere Entlohnung bis die Betreffenden sich eingearbeitet hätten) diese Leute aufnehmen könnte.
— Herr Oberbürgermeister Dr. Blaum betonte, es seien mehrere Vorschläge gemacht, die sich aber alle über die Mittelbeschaffung ausschwiegen. Ursache zu den Entlassungen und Einschränkungen sei die allgemeine Kreditnot. Nicht die Politik der Verwaltung, wie behauptet, trage die Schuld an der städtischen Finanzkrise, sondern alle Beschlüsse betr. Hafenbau, Wohnungsbau, Nofftandsarbeiten usw. seien einstimmig gefaßt worden, zum größten Teil aus der Erwägung heraus, die Erwerbslosen unterzubringen. Er habe die Körperschaften auch nicht im Unklaren gelassen, sondern bereits vor Monaten bei dem Antrag der Notstandsarbeiter, die Arbeit von 6 auf 8 Stunden zu erhöhen, auf die Finanzlage der Stadt hingewiesen. Was nun die Unterstützung der zur Entlassung kommenden betreffe, so sei auf Anfrage in Berlin zu erwarten, daß die Erwerbslosenunterstützung auch denen gewährt werden kann, die bereits über Sie vorgesehenen 26 Wochen hinaus Unterstützung bezogen hätten. Was den Vorschlag Schreiber angehe, daß die Arbeiter von der Industrie ausgenommen werden sollten, so habe der Magistrat keine Mittel, um den Arbeitgebern Arbeitskräfte aufzndrängsn. Er könne immer nur wiederholen, daß dis einzige Lösung der Erwerbslosenfrage in Hanau davon abhänge, daß die von auswätts Beschäftigten durch hiesige Erwerbslose ersetzt würden. Den Vorwuri der arbeiterfeindlichen Poli- in »^WMMNB Arbeiter freundliche Politik. Auch der Vorwurf der unrechtmäßigen Verwendung von Zeldern der Einkommensteuer richte sich von selbst, da die Verausgabung dieser Gelder nur geschah, um Arbeiter-, Angestellten- und Beamtenlöhne zur Auszahlung bringen zu können. Alle Versuche, von der Regierung Mittel zu erhalten, seien fehl geschlagen, sodaß letzten Endes, wenn auch schweren Herzens, nichts anders übrig blieb, als zu den getroffenen Maßnahmen zu schreiten. — An der Aussprache, die sich bis gegen halb 10 Uhr ausdehnte, beteiligten sich weiter noch die Stadtverordneten Herren Schmidt, Meyer, Dr. Heip und B e r n - z e s. Ein Antrag Schreiber, der den Magistrat ersucht, sofort eine Vorlage auszuarbeiten, die sich mit der Uebernahme der Straßenreinigung in städtische Regie befaßt, wurde angenommen.
3 Milliarden Mk. Danzuschüsse.
Der Ueberwachungsausfchuß des Reichstatzs bewilligte gestern 3 Milliarden Mark, welche den Landesregierungen überfviesen und ausschließlich Zur Fertigstellung von angefangenen Bauten verwendet werden sollen. Die Darlehen sollen aus der in Aussicht genommenen Erhöhung der Wohnungrabgaoe gedeckt und bis zum 30. September 1923 an das Reich zurück- zezahlt werden. Bis zur Rückzahlung sind sie mit 6 Proz. zu verzinsen.
KandwerK unLTsnerrmgsmaFnahmen
Auf Grund der Verordnung des preußischen Ministers des Jneren und der Maßnahmen der Regierung zu Castel traten am 7. September Vertreter der Handwerkskammer, des kurh.- wald. Handwerkerbundes und der im Bezirk Kurhefsen und Waldeck bestehenden Fachverbände zusammen, um zu diesen Maßnahmen und zu der allgemeinen Wirtschaftslage Stellung zu nehmen. In der Frage der Preisbildung wurde jeder Wucher auf das bestimmteste abgelehnt und den Behörden Unterstützung in seiner Bekämpfung zugesagt. Daneben aber wurde auf die Notwendigkeit der Anerkennung des Wiederanschaffungspreises hingewiesen, der erforderlich ist, um die einzelnen Betriebe zu erhalten und sie für ihre volkswirtschaftlichen Ausgaben zu befähigen. Es wurde der Erwar- ttmg Ausdruck gegeben, daß sich auch die preuß. Regierung und die Nachgeordneten Stellen, insbesondere aber auch die Preisprüfungsstellen, den Grundsatz des Wiederanschaffungspreises zu eigen machen und dadurch zur Erhaltung unserer Wirtschaft als Voraussetzung der Zukunft unseres Vaterlandes beitragen. Des weiteren wurde der berechtigte Wunsch ausgesprochen»
Danverslaq den 14. September
bei zukünftigen Beratungen mit den Behörden neben der Handwerkskammer auch die Fachverbände des Handwerks, vertreten durch den Kurh.-wald. Handwerkerbund, hinzuzuziehen und bei der Errichtung von Fachausschüssen bei den Preisprüfungsstellen das Handwerk zu berücksichtigen und bei ihrer Besetzung die örtlichen Vertretungen (InnungsausMisse oder Handwerkerbünde) zu hören.
* Personalnachricht. Der Leiter der hiesigen Versorgungramter, Herr Regierungrrat Braun ist zum Oberregierungsrat ernannt worden.
* Skadtthealer. Donnerstag, 14. Septbr., abends 7% Uhr, Erstaufführung des dreiakttgen Lustspiels „Die beiden Seehunde" von Carl Rößler. Die Vorstellung, die bei der beabsichtigten Erstaufführung am Montag infolge Erkrankung im Personal ausfallen mußte, wird infolge der überaus feinen und doch urwüchsigen Komik allerstärkstem Beifall begegnen, wie dies auch an vielen anderen Bühnen der Fall gewesen ist. Die Spielleitung liegt in den Händen von Herrn Hans Schwarz. Außerdem ist in Haupt- und Nebenrollen mit sehr wenigen Ausnahmen das ganze Personal unserer Bühne beschäftigt. In der großen Zwischenpause findet eine große Modenschau statt.
* Hanauer Theatergerneindc des Bühnenvolksbundes. Die Spielzeit der T.-G. beginnt am 28. ds. Mts. mit „Wallensteins Lager — Piccolomini" von Schiller. Ferner find vorgesehen Wallensteins Tod von Schiller, Was ihr wollt von Shakespeare, Emilia Galotti von Lessing, Das Postamt von Tagore, Baumeister Solmes von Ibsen, Die Journalisten von Freytag, Richard III. von Shakespeare. Nibelungen von Hebbel, Torquato Tasso von Goethe, Mutter Legende von Helmuth Unger, Schwur oer Treue von Blumenthal. Die einzelnen Vorstellungstage werden jeweilig im Vereinsan- zciger dieser Zeitung bekannt gegeben. In Aussicht genommen sind für die T.-Gemeinde der 28. 9., 26. 10., 9. 11., 27. 11., 14. 12., 11. 1. 23, 25. 1., 8. 2., 27. 2., 8. 3., 22. 3., 12. 4., für die B-Gemeinde der 19. 10., 2. 11., 16. 11., 7. 12., 4. 1. 23, 18. 1., 1. 2., 15. 2., 1. 3., 15. 3., 19. 4., 26. 4. Aenderungen des Spielplanes und der Vorstellungstage bleiben vorbehalten. Die Mitglieder, die noch mit den Beiträgen im Rückstände sind, werden um Zahlung bis spätestens 25. ds. Mts. gebeten, da die Teilnahme an der Platzverlosung am 27. ds. Mts. im Elefanten sonst nicht möglich ist. Die Auslosung der Plätze erfolgt voraussichtlich für drei Vorstellungen. Der Beitrag muß ab 1. Oktober leider um das vierfache erhöht werden, da eine Sozialabgabe von 30 Prozent geleistet werden muß.
* Deutscher Renlnerbund. Der Vorstand des Rentnerbundes teilt feinen Mitgliedern
Preise zugesagt worden sind. Bestellungen werden entgegengenommen von Frl. D. Jacoby, Ramsaystraße 11, Herrn Fetz, Nürnbergerstraße 31 II, Herrn Rehfeld, Römerstraße 17.
* Ueber das Belegen von Plätzen in der 4. Wagenklasse teilt das Reichs-Verkehrsministerium folgendes mit: Vielfach herrscht Unklarheit über das Einnehmen von Plätzen in den Wagen 4. Klaffe. Wenn auch in den nur mit Bänken für einen Teil des reifenden Publikums versehenen Wagen 4. Klasse Plätze nicht belegt werden dürfen, so erwerben doch Reifende, die bei der Abfahrt des Zuges bereits Plätze eingenommen haben, Anspruch darauf, daß ihnen der Platz bis zur Beendigung der Reife verbleibt. Ändere Reisende find zum Einnehmen des Platzes, auch wenn der Inhaber ihn nur vorübergehend verläßt, nicht berechtigt.
* Franksurler Buchmesse. Im Rahmen der Frankfurter Herbstmesse vom 8. bis 14. Oktober findet auch diesmal die Frankfurter Buchmesse statt, die wiederum eine glänzende Beschickung aufzuweisen hat. Die führenden deutschen Verlage sind so gut wie alle vertreten. Für die Bedeutung der Frankfurter Buchmesse spricht u. a. der Umstand, daß die Messeleitung, wie im vergangenen Frühjahr, auch zur Herbstmesse eine besondere Druckschrift mit dem Ausstellerver- zeichnis der Buchmesse erscheinen laßt, zu dem diesmal Dr. Alfons Paquet ein Geleitwort geschrieben hat. Interessenten erhalten Auskunft durch das Meßamt Frankfurt a. M., Haus Offenbach. , , .
* Vortragsabend. Wir macyen noch einmal auf den heutigen Vortragsabend im Hotel Riesen aufmerksam. Saalöffnung 7% Uhr. Numerierte Plätze an der Abendkaste noch erhältlich.
* Drei fange Burschen wurden beim Ver- fanf von gtft.hltnem Silderdraht üderrascht »n» zur FsststeLing ihr«: Peff.nalie» der P-lizei jxgtfübrt.
* Berfchw«ndeir ist seit bem 12. September her 15j<brige Schlssierlehrlm, Karl D. ei« ber Tieigerichtstraße. Wir e-wöhnlich, begab er sich am genannten Tage mergens nach seiner Lehrstelle, ist dort aber nicht eingetroffen.
Aus Rah und Fern.
Der 5partaffenfag in Frankenberg.
Die 24. Hauptversammlung des Sparkassen- verbandes für Hessen-Nasfau und Waldeck fand dieser Tage in Frankenberg statt. Nach dem vom Schriftführer des Verbandes, Direktor Hucke-Castel erstatteten Jahresbericht gehören dem Verband 83 Kasten mit einem Einlagebestand von 1870 Millionen Mark an. Hiervon entfallen auf den Regierungsbezirk Saffet 795
Millionen, Reg.-Bez. Wiesbaden 965 Millionen und Freistaat Waldeck 110 Millionen Mark. Der Kassenbericht wurde von Direktor Sälzer- Arolsen erstattet und von diesem eine Verdoppelung der Jahresbeiträge beantragt. Ueber Maßnahmen zur Deckung der Verwaltungskosten der Sparkassen berichtete Landesbankdirebtor Geheimrat Klau-Wiesbaden. Allgemein äußerte man sich dahin, daß bei den Sparkassen wieder größere Einlagen gemacht würden, wenn das Sparkassen- und Bankgeheimnis wiederhergestellt und der Dèpotzwang aufgehoben würde. Fast von allen Seiten wurde die unsinnige Gcldhamsterei der ländlichen Bevölkerung scharf getadelt. Allseitig wurde der Standpunkt vertreten, daß eg der einzelnen Kasse überlasten bleiben müsse, ob sie Bcrwalttings- kostenbciträge erheben wolle. Dabei überwog die Meinung, daß man von der Erhebung von Verwaltungskostenbeiträgen im Sparverkehr absehen solle, dagegen im Scheckverkehr und für andere bei der Sparkasse vorkommende Geschäfte Provisionssätze festsetzen könne.
Frankfurt a. M.. 13. Septbr. Der Frankfurter Kriminalpolizei ist es gelungen, einen gefährlichen Burschen eben nach frisch vollbrachter Tat durch rasches und energisches Zugreifen dingfest zu machen. Am Hauptbahnhof erregte eine junge Dame Aufsehen, die sich' verzweifelt gebärdete, da ihr das gesamte Reisegepäck im Wette von etwa 400 000 Mark abhanden gekommen war. Sie hatte im D-Zuge Köln-Frankfurt die Bekanntschaft eines sich Wasner oder Wafner nennenden Herrn gemacht, der, es verstand, rasch die Sympathien der jungen Dame sich zunutze zu machen. Er machte sich crbötig, .die „lästigen Gepäcksorgen" dem Fräulein abzunehmen — nahm ihr aber gleich das ganze Gepäck ab. Während die junge Dame voranging, verschwand der höfliche Herr und die allzu Vertrauensselige entdeckte zu ihrem Schrecken, daß sie einem Gauner zum Opfer gefallen war. Sie erstattete bei der Bahnhofs-Polizeiwache die Anzeige, und den Beamten gelang es, an Hand der Spur des Namens „Wasner oder Wafner" einen Mann zu eruieren, der Werner heißt oder sich so nennt und dessen angeblicher Bruder Zahntechniker in der Altstadt ist. Die Kriminalbeamten untersuchten die Wohnung des Letzteren und fanden dort denn auch die gesamten Gepäckstücke noch vor. Im letzten Moment kam der angebliche Wasner selbst hinzu und konnte verhaftet werden. Er wurde bereits verhört und gestand die Tat ein. Ob er noch Helfershelfer hat, wird die weitere Untersuchung zeigen.
Bremen (Rhön), 12. Septbr. Der Oberstaatsanwalt hat in der Mordsache, der die Ehefrau Marie Leister zum Opfer gefallen ist, eine Belohnung von 20 000 Mark ausgesetzt.
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vermißt. — In Nordheim v. d. Rhön starb eine Frau Emilie Warmuth im Alter von 97 Jahren.
Weimar, 12. Septbr. Dieser Tage erschien bei einem hiesigen Juwelier ein Fremder, der sich als Deutsch-Anrerikaner ausgab und Brillanten kaufen wollte. Er suchte sich eine Reihe von Schmucksachen im Gesamtwerte von 400 000 Mark aus und bezahlte sie sofort mit Dollarscheinen. Nachträglich stellte sich heraus, daß die Scheine schon längst außer Kurs gesetzt und wertlos waren.
Gerolzhofen, 12. Septbr. Auf dem Kuffer- schen Gute kam beim Dreschen der 18jährige Oekonomenpraktikant Metz aus Burkardroth mit dem rechten Fuße in den Dreschkastcn. Dem bedauernswerten jungen Manne wurde der Fuß abgerissen und das Bein schwer gequetscht. Im Bezirkskrankenhaus, wohin er verbracht wurde, muhte ihm das Bein bis über dem Knie abgenommen werden.
Lifenach, 12. Septbr. Auf der Wartburg werden jetzt die berühmten Gemälde und Fresken von Moritz von Schwind in Stand gefetzt. Diese sind von dem Meister seinerzeit unmittelbar auf die Wand ohne Isolierschicht gemalt worden, sodaß sie den Witterungseinflüssen, besonders der Feuchtigkeit, ausgesetzt waren. Der Wiederhsrsteller, Prof. Gerhardt-Düsseldorf, ist mit der Erneuerung der wertvollen Gemälde beauftragt worden. Er hat seine Arbeit bereits begonnen und er will die schädlichen Pilzherde durch ein chemisches Verfahren beseitigen, um ohne Erneuerung der Farben auszukommen. Zur Aufbringung der großen Kosten wird in ganz Deutschland eine Wartburg-Lotterie veranstaltet werden.
Metz, 12. Septbr. Ein Märtyrer der Wissenschaft ist der hiesige Arzt Dr. Reiß, der Gründer des Instituts für Radiologie und Radiotherapie im Blandinenstift, dem jetzt die rechte Hand abgenommen werden mußte. Seit 1909 hatte sich Dr. Reiß mit der Anwendung der Röntgenfttahlen beschäftigt und zahlreiche Kranke mit Erfolg behandelt. Bereits 1910 verursachten die für den ausübenden Arzt so gefährlichen Strahlen den Verlust des kleinen Fingers der rechten Hand. Seither verbreiteten sich Geschwürbildungen auch an den anderen Fingern und der äußeren Handfläche, so daß die Amputation der ganzen Hand notwendig wurde.
MLUrrdericht.
Mitgeteilt von der Wetterdienststelle Frankfurt a. M.
Sie Wittkiu«, bleibt Weiterbin betäubet!;*. Wien auch bie ve»ölkun, vielfach etwa* ebnimwt, ist be* stellenweise »ich mit Nieterschltgen ju rechnen.
Vorhersage bi* Frerta, abend : Bewölkt, stellenweise Neiauna au NieLerscklâaen. kübl. westliche Wmbc.
5eift 3
Vereine, VersamMnnston.
* »«rein «»cm. «am. v. NorkehrStruPpen. Heute abend SC, Mr Monattversammlg. i. DereinSloka!
* Kath. Kirchenchor. Heute abend 7'/« Uh, Sinavund« für Tenor und Bah.
* Turnadt. Mar. Aün«l.-K»ngr. Heut, 6 Uhr Gchstlerturnstnnde. ”,8 Ubr ältere »biethen«.
«hat». KesrNe«t>er«i„. Heute abend >/,9 Uh, wiebtwe Versammlana im Hecht.
* Turn- und Hechtklnd (Spitladteilung). Sonnt«: mittag 4 Uhr Weltspiel der «pielerinncr gegen Eintracht-Frankfurt. Damenaufstellung: Leh. mann, Noth, Nenmann, Kolb«. Levv-rt, Veher, Baltin, Echlott, Lohstnk, L-,er. Schnell. Ersatz Brame Tiegel. Kleidung weist Genannt« Spielerinne, haben am Freitag um 6 Uhr zum Training ,u er. scheinen. MN
* Marienkirche, ,ch*r. Heute abend 8 Uh, Uebungsstnndc — Kirche.
* Turn- und «Portvereiniaung 1880, «. D., Aanau (Wanderadteieungl. Hierdnrch machen wir auf die heute abend stattfindende Wander« auSschiit'sltzuna aufmerksam. Um Erscheinen aller Aurschuhmitglieder wird gebeten.
♦ Turn, und st-echM«» (Wan»«ra»t«ilnn-). Heute abend 0.9 Ubr gemütliche» Beisammensein.
* Radkln» „Wanderer". Nächsten Sonntag findet bie letzff diesföhrise BereinSwanderfahrt statt und Zwar führt dieselbe über Aschaffenburg, Klingen» berg, Grosttzeubach (Kloster Engelsberg). Abfahrt 8 Uhr vormittags vom Vereinslokal, Rückfahrt 4 Uhr nachmittag. In anbetracht der vorgeschrittenen Jahreszeit wird daran erinnert, für ausreichende Fahrradbelenchtung Sorge zu tragen. Außerdem wird zu dieser an Noturschönheiten reichen Fahrt mit vollzähliger Beteiligung gerechnet, damit wir — wie uns der Rcnnlport am vergangenen Sonntag gezeigt hat — auch beim Wandersport sagen können: Ende gut. alles gut! Hol
* <Nesau«v«rein „M«l»mauia". Heute abend pünktlich 8 Uhr Singstunde in der Karthanne.
* Tt«tschnati»nal« Jugeuhgrupp«. Heute abend 8 Ubr Vortrag von Herrn Schmidt-Mainkur über seine Erlebnisse auf 6- M. ®. „Schlesien". Die Versammlung ant Samstag fällt aus. Gäste herzlich willkommen. 1098a
* Wunderkind „«»elweift 1910“. Sonntag den 17. d. M. 9. Vereinvwandernng nach Gelnhausen, Hof Eich, Hufeisen, Horbach, Bernbach, Niedermittlau, Sountagskarte nach Gelnhausen. Abs. 7.23 Dft.1097
* Turn- «u» Eportvtr«ini«nna Ha«a« sHauddaNaVteilun«). Heute Donnerstag abend
8 Uhr SpielauSschnst 0.9 Uhr Spielersitzung. Um
»Rnttlidjf» Erscheinen wird qebetex.
1109
* Schwimmt!«» „*«0**“, e. 8. Im ««m*- tag nachmitt«a 5 Uhr JggcvMrsammlnng in bei „Sonnc'. Pünktlich«» vrschcintn bet Iugtnd ist neb wendig. 1100
* 1. «. W. «. »S. Heilt« n«ibm. Fnßb«s- trainin« der 1.—4. Mannschaft. — Henke abend Spielersitzung der Liganlannschaft. Vollzöhli«,» Ersch-incn aller Lioaspikler dringend erforderlich. 1099
* Buu» »er M«sikle»,«r «n» Sehrtrinn««, krt-sr«»»« -««««. Heute abend 8'/« Uhr Besprechung in der Mustk.Akndemic. 1095g
* M. V. Vetoei«. Henie atcnd 9 Uhr vcr- sammlnng int Bereinslokil Mohr.
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Aufgabe Nr. 72 von H. Nitbesamcn. SCHWARZ
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Weiß beginnt und jetzt mit dem 3. Zuse matt
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Lösung zu Ausgabe Nr. 69.
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Lösung zu Aufgab« Nr. 70.
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Sladtthearer Semen.
Ihre Majestät die Fr«».
3 Eheakte von Algol Sandberg.
In Szene gesetzt von Herrn Ecorg W. Lan»
Wir h«H,n am Schluffe der »origen Spielzeit „Ihre Majestät" kennen gelernt und — hätr-n nicht, vetteren, wenn fit un, mit ihren brei Eheakten für bits Jahr verschent lietze. Arm an Handlung, ist sie lediglich d»rch eine leichte un» flüssige Dialegführung „gtnte&bat". Da das Stück eeni vorigen Jahre her nach bekannt sein dürfte, erübrigt sich eine Jnhalts- angabt. Wir können uns also auf die Besprechung der Aufführung beschränken. Und da kann im ungemeinen nur Lobenswerte, gesagt »erben. Frl. Balbian wußte «lle Mittel ihrer Können, aufjubieten, um ihrer „Astrid" Wirkung zu verschaffen. Rechtschaffen bemühte» sich auch »Frl. Brix u»d die Herren Lang, Best, Ortmann und Gurk. Die Jnsz-me. runa, für die Herr Lang zeichnete, war tadello».