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General-Anzeiger

AmMches Organ für Stadl- und Landkreis Kanan

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Nr. 211

Freilag den 8. September

1922

Ei« neuer Krieg i

SesechlslSligkett zwischen F '"' englischer Minislerral. Dollsk

London, 8. Seplbr. Die »Daily Mail" rietet, daß der Beginn eines neuen Krieges in Mesopotamien im An­schluß an den türkischen Sieg in Kleinasien be- vor^yt. Die britischen Luftstreilkräfte zusam­men mit den indischen und arabischen, im bri- llscke« Sold stehenden Truppen, sind zur Zeit in starker Gefechtstäligkelt an der nördlichen Grenze Mesopotamiens, um türkische Streit­kräfte in Schach zu halten, die durch die Erfolge Mustapha Kemals ermutigt, nun das britische Mief Mesopotamiens angreifen. Es ist bereits tu schweren Gefechten gekommen und in einem der festen sind zwei britische Offiziere verwun­det und über 100 indische Soldaten getötet worden.

In diesem Zusammenhang meldet der .Pellt Parisien" aus London, daß derartige Nachrichten, daß ein türkischer Einfs?? ia das Gebiet von Mesopotamien und von Irak be- vorstünden, in London eingetroffen seien. Der Korreßroadent behauptet, daß die britische Re­gierung bereits Schritte unternommen habe, um von Frankreich die Versicherung zu erhalten, daß der Teil der Daadadbahn, der unter franzö­sischer Verwaltung steht, unter keinen Umstän- dm zu Transporten tünlscher Truppen dienen dürfe. Im britischen Kriegsministerium herrscht in den letzten Tagen und besonders seit dem gestrigen Ministerrak eine außerordentliche Tä­tigkeit. Zahlreiche englische Offiziere haben be­reits Befehl erhalten, sich sofort nach verschiede­nen Punkten Mesopotamiens einzuschiffen. Die englische Admiralität sendet alle in den euro- pSischen Meeren verfügbaren Kriegsschiffe nach ßlein-Afleu.

England will Konstantinopel verteidige«.

London. 8. Sept. Der gestern abgehaltene englische Ministerrat hat sich fast ausschließlich mit der orientalischen Frage befaßt. Wegen der außerordentlich schnellen Entwicklung, die die Dinge in Klein-Asien genommen haben, hat der Ministerrat die Antwort auf die Note Poin- carèz in der Frage der alliierten Schulden ver­tagt und von ihr nur Kenntnis genommen. Ueber die Stellung, die England den Ereig­nissen in Kleinasien gegenüber einnimmt, hat der Ministerrat beschlossen, daß England keine formellen Vorschläge an die beiden kriegführen­den Mächte machen werde, um sie zum Abschluß nneg Waffenstillstandes zu veranlassen. Auch fallen die Bedingungen eines Waffenstillstandes den Kriegführenden selbst überlassen werden. Degegen hat man sich dahingehend geeinigt, daß England darauf ausgehen müsse, alles zu ver­hindern, was eine Bedrohung Konstantinopels bedeutet. Der Ministerat hat deshalb dem Wunsch Ausdruck gegeben, daß die Generäle, die die alliierten Truppenabteilungen in Kon­stantinopel befehligen, Hand in Hand mit den Oberkommissaren der Alliierten in Konstantino­pel gehen, um aus menschlichen Gründen, so viel es ihnen möglich sei, ein weiteres Blutvergießen in Kleinasien zu verhindern.

DerPetit Parisien" behauptet, daß die alliierten Oberkommissare sich bereits mit den Führern der Militärmission Frankreichs, Groß- vritaniens und Italiens geeinigt hätten, und daß die letzteren bereits Konstantinopel verlassen hätten, um in Fühlung mit den heranrückenden Türken zu treten und mit ihnen über die zu er­greifenden Maßnahmen zu verhandeln. Was d.'e Besetzung Konstantinopels und die Freiheit der Meerengen anbelangt, so hat der Ministerat beschlossen, den englischen Stand­punkt aufrecht zu erhalten, so wie England sich ttitschlossen gezeigt habe, den Griechen jegliche Besetzung der Hauptstadt zu verweigern, dies auch den Türken gegenüber zu tun und die Ktadt gegen jeden Angriff der Tür - ten zu verteidigen. Aus autoritativer Quelle erfährt derPetit Parisien", daß die vritische Regierung sich auf die energischste

gegen jede Abtretung euro­päischen Territoriums, besonders der Halbinsel Gallipoli an die Türken wider- f b e n werde.

Griechenland zur Räumung Klein-Asiens bereit.

Paris, 7. Sexkbr. Havas meldet aus Konstantinopel: Der hiesige französische, eng- usche und italienische Dragoman haben der Re- Sierung von Angora erklärt, daß Griechen!

n Mmtlmien?

und englischen SlreilKräflen. Sin indige Niederlage der Griechen. landdieRäumungkleinasiens un­ter der Bedingung des Abschlusses eines sofor­tigen Daffenslillslandes annehmen würde. Im Falle der Annahme würden die Parlamentäre in der neutralen Zone zusam­menkommen, um die Bedingungen festzusehen.

Smyrna vor dem Fall.

Paris, 7. Septbr. Nach einer Havas-Mel- dung aus Adana wird aus Angora gemeldet, daß die griechische Südarmee von den kemalisti- schen Truppen in der Gegend von Salihli um­zingelt und, wie es heiße, nach Widerstand ge­fangen genommen worden sei. Palikessir und Sambirghi seien von den Kemalisten besetzt worden. Die türkischen Vorhuten befänden sich nur noch rund 40 Kilometer von Smyrna ent­fernt. Die griechischen Verluste beziffert man bisher auf 50 000 Mann; davon seien 15 000 gefangen genommen worden.

Paris, 8. Septbr. Die letzten hier aus Klein- Asien vorliegenden Nachrichten bestätigen den vollständigen Sieg der Türken. Die militärische Lage für die griechischen Truppen ist sozusagen tragisch geworden. Man erwartet hier in kurzer Zeit den Fall von Smyrna und zwar entgegen den bisherigen Nachrichten werde dieser Fall wahrscheinlich ohne Kampf stattfinden, da die griechische Armee moralisch und taktisch nicht mehr in der Lage ist, irgend-

Der Einfluß der Niederlage auf das Verhältnis zwischen Frankreich und England.

Paris, 8. Septbr. Das Zustandekommen der angekündigten Orientkonferenz in Venedig er­scheint mit jedem Tage fraglicher, wenigstens insofern, als es sich um eine von den Alliierten gebilligte griechisch-türkische Friedenskonferenz handeln wird. Aus London kommen bereits Ge­rüchte, daß die englische Regierung die Abhal­tung dieser Konferenz trotz des französisch-eng­lischen Notenwechsels, in dessen Verlauf sich beide Regierungen mit einer baldigen Eröff­nung einverstanden erklärten, nicht mehr für angezeigt erachte. In der letzten französischen Note an das englische Außenamt, deren Inhalt geheim gehalten wurde, macht heute der Temps" einige Andeutungen, aus denen man schließen kann, daß die französische Regierung im Einklang mit der von der Presse eingenom­menen Haltung infolge der türkischen Siege sich nicht mehr in die griechsich-türkische Angelegen­heit zu mischen beabsichtigt und den Türken volle Handlungsfreiheit lassen möchte und unbe- einflußt mit den Griechen über einen Waffen­stillstand zu verhandeln. So muß man es jeden­falls verstehen, wenn in einer offiziös gehal­tenen Note erklärt wird:Die französische Ant­wortnote hält eine direkte Intervention bei der Regierung von Angora angesichts der gegen­wärtigen Lage nicht für möglich. Sie betont aber, daß die ftanzösische Regierung jedem Mittel zustimmen wird, das gestattet, einen ersten Schritt zu einer durch direkte Verhand­lungen der Kriegführenden zu erzielenden Lö­sung zu finden, die als Vorläufer einer Vermitt­lung durch die Alliierten zu betrachten wäre. Der englische Ministerrat hat im Laufe des gestrigen Tages über diese wie über die wichtige Frage der neuen interalliierten Konferenz eine Antwort an die französische Regierung abge­stattet. Ueber die französischerseits gemachten Hoffnungen und die aufgrund der griechifchen Mißerfolge entstandenen Spekulationen ver­mag einKommentar derLiberty" Aufklärung zu bringen. Dort heißt es, die englische Regierung wird jedenfalls von uns verlangen, daß wir zugunsten einer Mäßigung der türkischen An­sprüche uns verwenden sollen. Aber unsere An­sicht bleibt nach wie vor die, daß man besser tut, dieTürkeieuropaisckwerdenzu lassen, als sie nach Asien zurück- z u st o ß e n. Im Grunde handelt es sich darum, daß England auf seine Absicht auf Kon st antinopelverzichtet. Hier liegt der Kernpunkt der Orientfrage. Es deckt sich gleichzeitig mit dem Problem der inter­alliierten Schulden. Würde uns vielleicht Eng­land versprechen, sich in Geldfragen versöhn­licher zu zeigen, um von uns eine Unterstützung seiner Politik zu erwirken?

Auf jeden Fall bringt die griechische Nieder­lage einen neuen Faktor in die Beziehungen Frankreichs und Englands.

Die Verhandlungen mit Belgien.

Ein günstiges Ergebnis wahrscheinlich.

Berlin, 8. Septbr. Der belgische Delegierte Bemelmans hat gestern in einer Erklärung an den Berliner Havas-Vertreter eine ziemlich zu­versichtliche Auffassung über die Aussichten der Garantieverhandlungen geäußert. Bei den Be­sprechungen, die gestern mittag die deutschen Vertreter mit den belgischen Delegierten im Reichsfinanzministerium hatten, dürfte man sich der mittleren Linie, auf der allein eine Verstän­digung möglich ist, um einiges genähert haben. Aber so wenig die offenbar zu Spekulations­zwecken in die Welt gesetzten Gerüchte zutreffen, daß neue Komplikationen eingetreten seien, so wenig kann man schon heute auch nur in Um­rissen von einem Ergebnis sprechen. Was die eigentlichen Garantien betrifft, so ist in den Blättern von einer Dreiteilung die Rede ge­wesen und zwar so, daß für die 270 Millionen Goldmark die R e i ch s b a n k, die Reichs- regierung und die deutsche Industrie je zu einem Drittel die Sicherheit stellen sollten, die eine Diskontierung ermöglichen sollten. Da­ran dürfte nur soviel richtig sein, daß eine Ver­teilung der Garantielasten auf verschiedene Bür­gen zu erwarten sein wird, unter denen aller­dings die Industrie neben der Reichsbank eine besondere Rolle spielen dürfte. Bevor aber über diese Dinge eine Einigung mit den belgischen Vertretern erzielt wird, müssen auf deutscher Seite bestimmte Vorfragen geklärt fein. Und diesem Zweck haben die Besprechungen gegolten, die gestern zwischen den Vertretern der Reichs­regierung und namhaften Industriellen (siehe die nachfolgende Notiz. D. Red.) stattfanden. Auch die Organisation der Industrie wird be- müffen^bas auf diese Weise an sie "herantritt Im übrigen dürften außer der materiellen Sicherheit auch noch andere Fragen, so die der Diskontierung und der weiteren Befristung der auszustellenden Schatzwechsel eine große Rolle spielen.

Man hofft, die Verhandlungen morgen Samstag zu Ende zu bringen.

Die deutsche Industrie und die Garantiefrage.

Berlin, 8. Septbr. DasBerliner Tagebl." berichtet: Gestern fand im Reichsfinanzministe­rium eine Sitzung unter dem Vorsitze des Reichsfinanzministers Dr. Hermes statt, zu der sich hervorragende Vertreter der deutschen In­dustrie, unter ihnen Hugo Stinnes und Ge­neraldirektor Cuno von der Hamburg-Ame- rika-Linie eingefunden hatten. Beratungsgegen­stand war die Frage, ob und unterwelchen Bedingungen die Möglichkeit einer Heran­ziehung der deutschen Industrie bei der Lösung der Garantiefrage be­stünde. Nach Schluß der Sitzung ermattete Neichsfinanzminister Dr. H e r m e s dem Reichs­kanzler Bericht. Vermutlich wird heute eine Kabinettssitzung zu dem neuen Vorschlag, der sich aus den Verhandlungen mit den belgischen Delegierten heraus ergeben hat, Stellung neh­men. Es wird in den der belgischen Delegation nahestehenden Kreisen betont, daß angesichts des beiderseitigen entschiedenen Verständigungs­willens eine Einigung als wahrscheinlich ange­sehen werden könne. Reichsfinanzminister Dr. Hermes hatte gestern eine Besprechung mit dem Reichsbankpräsidenten von Havenstein. Im Verlauf der Besprechungen im Reichsfinanz- ministerium soll von deutscher Seite der Vor­schlag gemacht worden sein, ein Konfor- tiumzubilden, das die Garantiefür Einlösung der Schatzscheine über­nehmen würde.

Aufklärung des Belgiermordes in Oberkasse!.

Paris, 8. Sepkbr. Die Untersuchung in Oberkassel hak nach demTemps" ergeben, daß der belgische Unteroffizier, in betrunkenem Zu­stande feinen Kamraden erschossen und darauf Selbstmord verübt hat. Die belgische Regierung will eine dementsprechende ErAärung ver­öffentlichen.

Wir erinnern daran, wie schnell die belgische Regierung nach dem Bekanntwerden der Mordtat bereit war, ohne das Ergebnis der Untersuchung abzuwarten, von vornherein den Mörder in den Reihen der deutschen Bevölke­rung zu suchen und mit rigorosesten Mitteln gegen völlig Schuldlose vorzugehen. Wir halten es für selbstverständlich, daß die belgische Re­gierung nunmehr ebenso schnell sich in Berlin ür ihr krasses Vorgehen gebührend entschuldigt und den widerechtlich in Haft genommenen Deutschen, vor allem den verhafteten Beamten, volle Genugtuung leistet.

Slratzenlumulle.

Mühlheim a. d. M, 8. Septbr. Gestern kam ey hier infolge der Wühlereien der radikalen Elemente zu Unruhen. Vor dem Rathause ver­suchte eine nach Hunderten zählende Menschen­menge einen Schupobeamten anzugreifen und ihm den Karabiner zu entreißen. Bald darauf fielen Schüsse, wodurch ein Kriminaloberwacht­meister durch zwei Schüsse verwundet wurde, ebenso wurde eine Frau, ein Dreher und ein Lehrling verwundet. Die Geschäftsleute schlossen aus Angst vor Plünderungen die Läden. Der Polizei gelang es, die Ruhe wieder herzustellen. Abends kam es wiederholt zu Ansammlungen, die aber von der Polizei leicht zerstreut wurden.

Esten, 8. Septbr. Gestern abend fand auf dem Köpstadtplatz eine Kundgebung der kommunisti­schen Jugend statt, die als Protest gegen das Eingreifen der Berliner Polizei anläßlich des Kommunistischen Iugendtages in Berlin ge­dacht war. Nach einigen kommunistischen Brandreden zpgen die Teilnehmer unter Ab­singen der Internationale zum Bahnhof, den sie zu stürmen versuchten. Der Bahnhofswach« gelang es aber, die Massen zu zerstreuen. So­weit bis jetzt festgestellt werden konnte, ist es außer einigen geringfügigen Ausschreitungen zu Zwischenfällen nicht gekommen.

Ruhla, 8. Septbr. Infolge der Lebensmittel- teuerung rückten die Belegschaften der Fabrik­betriebe geschlossen auf die Straße und zwar vor das Rathaus, wo der kommunistische Land­tagsabgeordnete Dr. Neubauer eine Ansprache hielt. Darauf teilte eine Abordnung dem Ober­bürgermeister mit, daß tue Arbeiterschaft einen Kontrollausschuß für die Ueber- wachung der Geschäfte einsetzen werde.

Preisprüfungsstelle und des Gemeindeoorstan- des beschlossen eine Abordnung nach Weimar zu senden, um von der thüringischen Regierung die sofortige Einberufung des Landtages zu ver­langen.

Eine Delriebsrâle-Konferenz.

Gelsenkirchen, 8. Sept. Gestern fand in bet Stadthalle eine von den Kommunisten und Unionisten für Rheinland und Westfalen einbe­rufene Betriebsrätekonferenz statt, die von den Vertretern der Belegschaften von 152 Schacht­anlagen aus dem Industriegebiet beschickt war. Nach einer ausgiebigen Aussprache wurde aus einer Reihe von Entschließungen folgendes Programm der nächsten Zukunft festgesetzt: Ge­meinsames Festhalten an der Abschaffung der Ueberschicht, Einstellung der Ueber- schichten auf den Schachtanlagen, die bisher noch solche verfahren, Kündigung des Ueberschichtab- kommens, Bildung von Köntrollausschüssen in allen Orten zur Regelierung der Lebensmittel­preise, Kontrolle der Kohlenpreise und des Koh. lenvertriebs, Einberufung einer Reichsbetriebs- rätekonferenz, die zu der Teuerung und den Lohnfragen Stellung nehmen soll, Druck auf die Organisationen zur Durchführung dieser For­derungen. Außerdem wurden in der Lohnftag« erhebliche Nachzahlungen für Juli und Auguf gefordert.

Die Erhöhung »er Deamlenbezüge.

Wir berichteten am Mittwoch, daß die mit den Spitzenorganisationen der Beamte«, An­gestellten und Arbeitern im Reichsfinanzmini­sterium geführten Verhandlungen über die Er­höhung der Bezüge zu einer Einigung dahin­gehend geführt hätten, daß vom 1. September ab eine Erhöhung der gesamten Bezüge gegen­über dem August um nino 30 Prozent eintreter soll. Diese Nachricht, die vom Berliner Korre- svondenzbüros verbreitet und in der gesamten Presse wiedergegeben wurde, trifft in dieser Form nicht zu. Cs handelt sich wie uns jetzt mitgeteilt wird nicht um eine 30prozentige Er- Höhung der gesamten Augustbezüge, sonder« um eine rund 30prozentige Erhöhung des für den Monat August gewährten Teuerungszu­schlages, was in der Wirkung einer 11 p r o genügen Erhöhung des Iahresbetragès an Grundgehalt, Ortszuschlag und Kinderzu- schlügen gleichkommt.

Seine Verlobung des Kaisers. Die vo« amerikanischen Blättern gebrachte und von bet deutschen Blättern der Linken besonders aus- gefchlachtete Nachricht von einer bevorstehen­den Verlobung Kaffer Wilhelms mit der Prin­zessin Hermine von Reuß wird von einer Berlin« Stelle, die enge amtliche Fühlung Mit deos H«us Doorn hat, als unzutreffend bezeichnet «»WSNSSSSSSSSMSSSSSSSSSSSSS?

Dollar (10 Mr vorm.) 1375