SanauerL Anzeiger
»«„aavreia: MonatliL Mk.39.— ohne Trâaer- lohn: Einielnummer MLS.—. Anzeidenvreis«. Di« 83 mm breite Zeile Mk. 5.—; Finanzinserate Mk.«.—: Reklame (68 mm breit) Mk. 12.— Inserate. a*6 lanfend«. werden nur zum jeweiligen Tage«- »teile berechnet. — Ottertengebübr Mk. L—.
Geneml-Anzeiger
Erfüllunosort unb DeriLtaftand für leibe teile banau a. M. — I« Halte 636ettt Setoalt bat bet
Ä ... _, ., . _ Bezieher keinen Anspruch auf Lieferung oder Nach.
Amwches Organ für S.M- und Landkreis Sana« ÄÄÄSS
Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn« und Feiertags
wird kein« GewLtr aelriktrt.
Nr. 204
Donnerstag den 31. August
1922
In Erwarlung Oer Entscheidung.
Die Lage gefpannler- — Die Reichsbank verweigert eine Go!-üeponierung. - Schwache Äoffnung auf Verständigung. — Neues Sieigen des Dollars.
Heute Donnerstag soll in Paris die Entscheidung über das deutsche Stundungsgesuch fallen, nachdem die Reparationskommission am gestrigen Tage die Ausführungen des deutschen Vertreters über die deutsche Wirtschaftslage und über die von Deutschland anzubietenden Garantien entgegengenommen hat. Während gestern morgen noch die Lage äußerst günstig beurteilt wurde, was sich auch in unseren gestrigen Meldungen widerspieglte, ist im Laufe des Tages der Optimismus ganz beträchtlich gesunken. Als Grund hierfür wird einmal die Haltung des französischen MinisterprSiidenten angeführt, der gestern von seinem Aufenthalt in der Meuse in die Hauptstadt zurückgekehrt ist und sich über die offiziösen Besprechungen der Reparationskommission von dem französischen Delegierten Bericht erstatten ließ. Der Ministerpräsident verharrt auf seinem in London vertretenen Standpunkt, kein Moratorium ohne produktive Garantien, nämlich Verpfändung der staatlichen Minen und Forsten zu bewilligen. Zum andern wird gesagt, daß der belgische Kompro- mißvorschlag, die deutsche Regierung solle die bis Ende dieses Jahres fällig werdenden Raten anstatt in bar in Schatzwechsel mit sechsmonatiger Laufzeit bezahlen und diese Schatzwechsel durch ein Depositum eines gleich, guten Betrages in Gold in einer neutralen Bank sicherstellen, gescheitert sei und zwar daran, daß die Reichsregierung die Erklärung abgegeben hat, ÄÄ^W^M «MW könne, da eine weitere Herabminderung ihrer Metallreserve jede Aussicht auf eine spätere Wiederherstellung der deutschen Währung illusorisch machen müsse. Eine Einwirkung der deutschen Regierung auf diese Haltung der Reichsbank hat sich als unmöglich erwiesen in« olge der der Reichsbank vor kurzem auf Ver- angsn der Alliierten gewährten Autonomie.
Inter diesen Umständen muß damit gerechnet werden, daß die Belgier nach dem Scheitern ihres Wermittlungsvorschlages nunmehr in der Reparationskommission mit Frankreich für die Ablehnung des Moratoriums stimmen, oder zum mindesten sich der Stimme enthalten.
Da nach dem Friedensvertrag eine Stimm- enthaltung aber gleichbedeutend ist mit der Ablehnung des zur Debatte stehenden Antrages, würde auch das die Ablehnung des Stundungsgesuches mit 2:2 Stimmen bei einer ausschlaggebenden Bewertung der Präsidentenstimme bedeuten.
Die Bilanz des gestrigen Tages ist also weniger günstig und die Hoffnung auf eine iken Lebensnotwendigkeiten Deutschlands Rechnung tragende Entscheidung der Reparationskommission außerordentlich gering.
Das Expose des ElaalssekrelSrs Schröder.
In der gestrigen Vormittagssitzung, die von 2^1 bis %1 Uhr dauerte, legte Staatssekretär Schröder in großen Zügen die wirtschaftliche Lage Deutschlands klar. Er führte olgendes aus: Die Reparationskommission hat der deut- Aen Regierung anheimgestellt, sich vor ihrer Entscheidung nach Möglichkeit zu äußern. Die deutsche Regierung hat von der Gelegenheit 8em Gebrauch gemacht und hat zu diesem Zwecke mich nach Paris entsandt. Ich werde mich kurz fassen. Durch die Ermittlungen, die das Garantiekomitee in Berlin angestellt und durch Informationen, die neuerdings von Mit- gnedern der Reparationskommission in Berlin ^"gezogen worden sind, ist die Reparations- kornmsision eingehend über die Lage unter- "chtet. Ich möchte zurückgreifen auf die Ver- yandlungen, die Minister Hermes im Mai geehrt hat. Damals ist in einer schwierigen eine Lösung gefunden worden 1. für die z undung des deutschen Reichshaushalts, , lur die Ueberwachung der deutschen Finanzen durch die Reparationskommission. Die Forderungen, welche die Reparationskom- ^iffton für
Gesundung des deutschen Reichshaushalts gestellt hat, bestanden vor allem darin, daß 5? färbenden Schulden auf den Stand vom âärz d. Js. beschränkt bleiben sollten, zu- g der Beträge, die" für Devisenzahlungen 'S Grund des Vertrages von Versailles fest- Oellt wurden. Der Zuwachs sollte zunächst
aus einer inneren Anleihe beglichen werden. Die Anleihe ist leider nicht zustande gekommen. Trotzdem hat die deutsche Regierung unabhängig hiervon auf die Einschränkung der schwebenden Schuld hingearbeitet, was Staatssekretär Schröder im einzelnen ausführt. Minister Hermes hatte ferner bei den Pariser Verhandlungen die Einnahmen für Zölle und Steuern für 1922 auf 148 Milliarden Papiermark geschätzt. Die tatsächliche Entwicklung der ersten vier Monate des Rechnungsjahres hat höhere Zahlen erbracht, so daß mit einem Jahresertrag von mehr als 210 Milliarden gerechnet werden könne. Dazu trete das Ergebnis der Zwangsanleihe mit 40 Milliarden. Die Ueberwachungsmaßnahmen sind im gemeinsamen Einverständnis mit dem Garantie- komitee und der deutschen Regierung in Paris ausgearbeitet worden. Das ganze Ergebnis wurde erzielt
nicht durch ein Diktat, sondern durch eine verständnisvolle Zusammenarbeit zwischen der Reparationskommission und der deutschen Regierung. Der dauernde Erfolg der Maßnahmen ist durch die Ermordung Rathe- naus und durch das Mißlingen der Anleihe erschwert. Von maßgebenden Kreisen des Auslandes wird der Vorwurf erhoben, daß der Zusammenbruch der Mark von Deutschland absichtlich herbeigeführt wurde. Staatssekretär Schröder wies diesen Vorwurf eingehend zurück. Er erklärte u. a., daß die Besitzer von ist erlitten haben. Schroder weist nach, daß jedesmal, wenn eine Hoffnung auf eine Verständigung bestand, die Mark sprungweise sich besserte, dagegen bei der Ankündigung von Zwangsmaßnahmen die Mark fiel, während schon die Tatsache der Berufung deutscher Vertreter vor die Reparationskommission den Dollarkurs von 2000 auf 1550 Mark gestürzt hat. Die deutsche Regierung ist ernstlich bestrebt, ihren Verpflichtungen nachzukommen, aber der Zusammenbruch des Markkurses hat sie gezwungen, eine lange Ruhepause für die Zahlungen in Gold zu beantragen. Das bedeutet, die Bewilligung eines Aufschubs nicht an Bedingungen gu knüpfen, die politischen Charakter haben und nach der Ueberzeugung des deutschen Volkes als Eingriff in die Souveränität und in die Verwaltung des Reiches und der Länder betrachtet werden müsse.
Schröder bekämpfte schließlich die Beschlagnahme der staatlichen Bergwerke und Domänenwälder und überreichte zwei Vorschläge, die der Kanzler Dr. Wirth bereits Bradbury und Mauclere gelegentlich ihres Aufenthaltes in Berlin übermittelt hat. Der erste dieser Vorschläge geht dahin, daß
in einer Stabs des besetzten Gebiets fünfzig Millionen Goldmark aus der Reichsbank hinterlegt werden
sollen, durch die die Durchführung der Kohlen- und Holzlieferungen garantiert werden solle. Jede Verfehlung würde zu einer Abhebung dieser Summe fuhren, die immer auf der Höhe von 50 Millionen erhalten werden soll. Der zweite Vorschlag bezieht sich auf die Schaffung von Kontrakten, durch die die deutschen Kohlen- und Holz-Industriellen ihre Handelsunterschrift geben und sich verpflichten, daß sie die Lieferung von Kohlen und Holz bis zum 31. Dezember 1923 regelmäßig durchführen werden.
Der erste Vorschlag (Goldhinterlegung) ist bereits gescheitert, da die Reichsbank, der kürzlich erst auf Verlangen der Entente die Autonomie verliehen worden ist, sich weigert, eine weitere Verminderung ihres Goldbestandes vorzunehmen.
Die Begründung des Seulfchen Vorschlages.
Die Nachmittagssitzung der Reparationskommission wurde um 4 Uhr eröffnet. Der deutsche Bevollmächtigte, Staatssekretär Schröder, führte folgendes aus:
Als bei den informatorischen Besprechungen mit Sir John Bradbury und Herrn Mauclère deutscherseits der Vorschlag gemacht wurde, die Holz- und Kohlenlieferungen durch privatrechtliche Verträge unmittelbar mit den Lieferanten zu sichern, hatte vorher nur mit einem gerade in Berlin anwesenden Vertreter der Kohlenin- dultrie aekvrocben werden können. der grund
sätzlich einverstanden war. Die Anregung der deutschen Regierung geht dahin: Es sollen feste Lieferungsverträge zunächst bis Ende 1923 über die für diese Zeit festgesetzten Beträge in gleicher Weise abgeschlossen werden, in welcher sonst im geschäftlichen Verkehr derartige Lieferungsverträge abgeschlossen zu werden pflegen. Es würden hierbei insbesondere auch die im geschäftlichen Verkehr sonst üblichen Sicherungen vorgesehen werden können. Ein solches Verfahren würde einen sehr erheblichen Unterschied gegen das bisherige darstellen. Bisher mußte die deutsche Regierung die von Zeit zu Zeit durch die Reparationskommission festgesetzten Lieferungsmengen auf die Produzenten verteilen und von ihnen die Lieferungen fordern. Eine solche Forderung konnte mit privaten, sonst übernommenen Verpflichtungen auf Lieferungen kollidieren und es konnten sich infolgedessen bei der Disposition über die produzierten Mengen für den Produzenten erhebliche Schwierigkeiten für die Möglichkeit der Reparationslieferung ergeben. Wird dagegen ein unmittelbarer Lieferungsvertrag von dem Produzenten sofort für sämtliche Lieferungen bis Ende 1923 übernommen, dann haben die Lieferanten bei der Uebernahme sonst. Lieferungsverpflichtungen diese von ihnen übernommenen privatrechtlichen Reparationsverpflichtungen von vornherein zu berücksichtigen und können ihre Gesamtdispositionen hiernach treffen. Damit ist eine unmittelbare und bedingungslose Gewähr der Durchführung gegeben, ebenso wie für jeden anderen privatrechtlichen Lieferungsvertrag.
Die deutsche Regierung hat dann sofort die maßgebenden Vertreter derKohlen- i n d u st r i e nach Berlin zufammenberufen und hat gestern mit ihnen ein grundsätzliches Ein-
Organisationen ubernom- ei haben Formulierungen
privatwirtschastli men werden. H
über Einzelheiten noch nicht aufgestellt werden können. Man ist vielmehr davon ausgegangen, daß es sich mehr empfiehlt, diese Formulierungen alsbald in Verhandlungen mit den abnehmenden Stellen der alliierten Mächte zu suchen. Die deutsche Regierung schlägt deshalb vor, daß sofort zu diesem Zweck unmittelbare Verhandlungen zwischen den abnehmenden Stellen der alliierten Mächte und den liefernden Syndikaten, vertreten durch die Herren Hugo Stinnes, Peter Klöckner, Rübsen und Silberberg unter Beteiligung der Reichsregierung, ausgenommen werden und schlägt als Verhandlungsort Wiesbaden vor. Die Verhandlungen über Lieferungen von Holz könnten sich dann unmittelbar an die Verhandlungen über die Kohlen anschließen, nachdem sie in entsprechender Weise durch Erörterungen zwischen der Reichsregierung und den Produzenten vorbereitet sind. Ich bitte die Reparationskommission, mir zunächst ein Antwort auf eine Frage zu geben:
Ob ihr der Gedanke der Lieferungsver- träge geeignet erschein?, als Bedingung für den Zahlungsaufschub zu dienen.
Wird diese Frage vereint, dann hat die Verfolgung des Gedankens keinen Zweck. Wird die Frage grundsätzlich bejaht, so können die Einzelverhandlungen mit den genannten Industriellen sofort ausgenommen werden.
Lediglich der englische Delegierte Bradbury stellte an die deutschen Vertreter einige Zwischenfragen rein technischer Natur, die von diesen im einzelnen beantwortet wurden. Außer ihm hat keines der Mitglieder der Kommission an der Diskussion teilgenommen. Die Sitzung wurde um 5.40 Uhr geschlossen. Die Reparationskommission wird heute vormittag eine offiziöse Sitzung abhalten und nachmittags eine offizielle, in welcher ein Beschluß gefaßt werden soll. Die deutschen Delegierten werden heute nicht mehr angehört werden.
„Der Vorschlag Berlin» darf als begraben betrachtet werden."
Paris, 31. Aug. Das Urteil der französischen Morgenblätter über die gestern von dem deutschen Delegierten Schröder der Reparationskommission unterbreiteten Vorschläge laute kurz und bündig: „Die deutsche Abordnung hat also nichts neues gebracht." Wenn eine weitere Kritik ausgeübt wird, bezieht sie sich nicht auf die Berücksichtigung, die der deutsche Garantieplan finden konnte, sondern lediglich auf die große Nolle, die den Großindustriellen der Gruppe Stinnes in politischen Fragen eingeräumt werde. Man scheint vermeiden zu wollen, das Problem überhaupt ernstlich zu diskutieren. Die Entscheidung der Revarationskommission. die beute vormittaa
fallen sollte, ist auf heute nachmittag vertagt worden.
Das „Echo de Paris" erklärt, daß die Lags sich nicht geändert habe. Die deutschen Vor- schläge enthielten nichts neues und trotz bér Anstrengungen, die jetzt noch in der Reparationskommission gemacht werden, scheine heute sicherer als je, daß man zu keinem ein - stimmiaenBefchlußkommenwerde. — Das „Journal" sagt, die deutschen Erklärungen haben keine neuen Aussichten eröffnet. Im Gegenteil, der deutsche Vertreter hat sein Plädoyer mit einer weinerlichen Ausführung eingeleitet und hat nur am Schluß eine Präzisierung hinsichtlich der Naturallieferungen gebracht. Schröder habe aber die von PoincarS gestellten Bedingungen der Kontrolle der Minen und Forsten nicht angenommen. Die Haltung der Alliierten beim Ausgang der Sitzung sei bezeichnend gewesen. Die Entmutigung habe auf ihren Gesichtern gestanden. Der Vorschlag Berlins dürfe als begraben betrachtet werden. Man habe gestern den klaren Eindruck gehabt, daß die Repara- tionsfom/niffion sich nicht mehr einigen könne und daß die Abstimmung durch die überwiegende Stimme des Präsidenten entschieden werden wird.
Die, Sommissionsmilglieder unter sich.
Paris, 31. Aug. Das „Oeuvre" meldet heute morgen eine interessante Einzelheit über die Verhandlung der Reparationskommission von gestern vormittag, bevor der deutsche Delegierte in die Verhandlung eingeführt wurde. Es soll sich unter den einzelnen Mitgliedern eine vergebliche Diskussion hinsichtlich best belgischen Bermittlungsvorschla- ges entsponnen haben. Die Haltung der französischen Regierung war aber dermaßen unver-
Äugen-
blick ist der Inoffizielle amerikanische Vertreter in die Diskussion eingetreten und hat den belgischen Vorschlag unterstützt und erklärt, daß Amerika allerdings gegenwärtig nicht in die Debatte eingreifen könnte, daß die amerikanische Regierung aber Vorkehrungen getroffen habe, im November positive Vor- schlüge zu unterbreiten. Ein System, das geeignet wäre, die belgischen Rechte, die gegenwärtig allein in Frage gestellt seien, würde wohl ver- dienen berücksichtigt zu werden, um so die Mög- licbkeit einer zukünftigen Lösung aufrecht zu erhalten. Der französische Delegierte Dubois hatte aber formelle Instruktionen und ging auf die von dem amerikanischen Vertreter gemachten Anregungen nicht ein. Er erklärte, daß der belgischePlan Theunis überhaupt keine weitere Prüfung verdiene. So war die Stimmung als der deutsche Vertreter Schro-
die Stimmung als der der eingeführt wurde.
Französische Sonderaktion aus jeden Fall.
Sari», 81. Au««lt. D«r „««»».-<-«ld" fast hentemarsen, bafc8r*ntreid) tewahl für ben 3a«, bah bie Reparatio*»tvmmifH»n ein Stvratarinm ahne Garantien gewähren, wie für ben Sa«, bah Re RA auf ein «empremih einigen würbe, «weifeUee 3* einerSenberatti»* f» reiten würbe.
Sie % sentier „Rabia" hat bereit» bie «r« Haruns abgegeben. bah ber franaüRfche Kriegsminister «"d ber RinamminiHer gegenwärtig ben Sian für «in« Ruhr- beiebu ng «««arbeiten. Sa» „Denare* gibt biete Meid««« eben?««* wieber und sägt hinzu, bah bie franaüRMe Realer»«« effiaiä» bei ber belgischen Regierung ange« fragt habe, welche Haltung Re einannehmen beabsichtige für den Fall, dah Frankreich
Amerikas Haltung.
Rewyork, 30. Aug. Durch Funkspruch. „New- York Herald" erfährt aus Washington, Harding sehe ein, daß die Vereinigten Staaten schließlich an den Plänen zur Lösung der europäischen wirtschaftlichen Verwicklung teilnehmen werden. Doch soll seine Ansicht die fein, daß die Zeit fü^ ein volles formelles Vorgehen noch nicht gekommen sei. Die Zeit wird kommen, wenn die aus den englisch-französ. Differenzen entstandene Politik der Gärung sich gelegt hat. Wie England, glaubt die amerikanische Regierung, daß eine gründliche Herabsetzung der deutschen Reparationen die Vorbedingungen für eine vernünftige Lötung ist. Die amerikanische Regierung beabsichtigt nicht, Hoover nach Europa zn schicken.
Dollar (10 Mir »arm.) 1780-1800.