Hanauer S Anzeiger
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General-Anzeiger
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Ar. 194
Das »eaeste.
— Die Allnerten haben an die deutsche Regierung eine Note gerichtet, nach der Deutsch- l<uü> den Rest der am 15. August fälligen Ausgleichszahlungen bis Mitte September abzuführen hat. 1
—- Die Vorverhandlungen zwischen d er Repa- rationstommiffton und Deutschland werden ooraussichüich am Montag in Berlin beginnen.
— Die Sonderverhandlungen Frankreichs mit Amerika über die Stundung seiner Kriegsschulden sind gescheitert.
— Ueber die Gehattserhöhung der Beamten ist zwischen Regierung und den Organisationen eine Einigung erzielt worden.
— Graf Bethlen überreichte dem Völkerbund eine Bittschrift Ungarns, in der um die Zulassung Ungarns zum Völlerbund gebeten wird.
Erst Brok — dann Reparationen!
Reichskanzler Dr. Wirch hat sich kürzlich, wie gemeldet, ausländischen Pressevertretern gegenüber über di« künftige Politik der deutschen Re
da nn Reparationen!" Es verdient Anerkennung, daß der Reichskanzler dieses Wort endlich einmal gestraften hat und es kann von
uns nur
Ausdruck gegeben wer-
den, daß die Reichsregierung für die Folge auch im Sinne dieses Ausspruches handelt. Es geht nicht mehr, daß die Regierung Hunderte von Millionen Goldmark an unsere Feinde zahlt, währelü) das Dott nicht weiß, wie es sich er- Nähren soll^w ährend dem Volke das Master
Carchagos ist kein Staat in solche Bedrängn Not und verabscheuungswürdige Knechtschaft geführt worden, wie das Deutsche Reich. Seit mehr als drei Jahren haben die Deutschen zu aller Schmach und Geißelung, zu jeder Er-
Erscheint täglich mit Ausnahme der Som- und Feiertage
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Erfüllungsort und Gerichtsstand für leibe Zelle van«u a. M. — 2m Falls höherer Gewalt hat bet Bratetet seinen Anspruch auf Lieferung oder Nach- Ileferina «der aus Nllchahlung des Berugspreise». Für Mahoorschrist u. Erscheinungstage bet Knieigen wird feine Gewähr geleistet l——
Samstag den 19. August
Wirkung, und zwar eine Wirkung außerpoli- tischen Druckes und inncrpolitifcher Zersetztheit. Bereits heute müssen wir für die einfachst! und unentbehrlichsten Nahrungsmittel Ui summen erlegen, die einem Familienvater das Grauen ankommen lassen. Wenn man für Fett
[ten
n-
und Butter 200 Mark, für Fleisch und Wurst in der Regel erheblich über 100 Mark, für Kartoffeln durchschnittlich 5 Mark je Pfund bezahlen muß, so sind das Preise, die jedes ordnungsmäßige Wirtschaften im Haushalte über den Haufen rennen. Dabei ist noch nicht einmal an Kohlen und Beleuchtung.und noch we-
Niger an Bekleidung gedacht, deren Beschaffung einen Hausstand geradezu zerrütten kann. Die Teuerung wächst ja heute längst nicht mehr von Vieäeljahr zu Vierteljahr, ja, nicht einmal mehr von Monat zu Monat. Wochenweise, in vielen Fällen täglich springen die Preise in '' Höhe, und es ist da kein Ende der Entwicklung abzusehen. Die Folge ist, daß das arbeitende Volk — wir fassen diesen Begriff so wett, wie er es verdient, d. h. wir meinen darunter außer den handarbeitenden Schichten vor allen Dingen den sogenannten Mittelstand der gebildeten Kreise, der längst aufgehört hat, ein Mittelstand zu sein —, daß also das arbeitende Volk zu
die
Ersatznahrungsmittely zu greifen, gezwungen ist, denen die Minderung der Volksgesundheit zwangshäufig auf dem Fuße folgt. Wenn Krankheit eintritt, ist das Unglück nicht.aüszu- denken. Und dabei liegen die Dinge so, daß wir uns einstellen müssen auf Arbeitslosigkeit, die die Not und den Hunger noch vergrößern werden. Schon kommt die Nachricht, daß Textilbetriebe nicht mehr in der Lage sind, Rohstoffe einzukaufen, und Arbeiter entlassen müssen. Es ist hier der Punkt eingetreten, wo die Entwertung der Mark auch für Industrie und Handel nicht mehr "' einbare Gewinne, sondern augen-
immer größer werden, unsere Verelendung wird immer mehr überhandnehmen. Um diese Quelle aber zuzustopfen, ist és notwendig, daß wir im Innern mit unserer Uneinigkeit und gegenseitigen Bekämpfung, mit der Zerifsen- heit und Zerspaltung unserer Kräfte endlich aufhören, und uns auch zusammenschließen zu einem „einzig Volk von Brüdern," zu einer Volksgemeinschaft, die erkennt, daß der Feind außerhalb des Volkes steht, jener Feind, dem wir unsere heutige Notlage verdanken und der sich rüstet, nunmehr in das verarmte und zerstückelte Wirtschaftsgebiet einzudringen. Kommen wir zu dieser Volksgemeinschaft und zu diesem Erkennen, — man sollte meinen, die Not müßte neben den bisherigen bitteren Enttäuschungen jeden Deutschen dazu treiben — werden auch unsere Gegner zu der Erkenntnis gelangen müssen, daß sie mit uns nicht machen fänden, was sie wollen, dann weichen auch diese um die vom Reichskanzler ausgegebene Parole „Erst Brot — dann Reparationen!" nicht herum kommen.
Anfang nächster Woche werden, wie wir an ander« Stelle berichten, neue Verhandlungen in Berlin über die deutsche Zahlungsfähigkeit oder -Unfähigkeit stattfinden. Wir erwarten, und darin sollte sich das ganze deutsche Volk ^einig sein, daß die Reichsregierung b?i diesen Verhandlungen an ihrer ausgegebenen Parole festhält und keinen Schritt zurückweicht. Es ist Aufgabe der Regierung, erst für Brot zu sorgen, ehe sie an Wiedergutmachung denkt, d. h, sie hat auf einen langfristigen, Zahlungsaufschub zu. dringen, dem in aller Kürze eine allgemeine Regelung, der Reparationsfrage und ein großer Auslandskredit zu folgen hat. Dies ohne Aufgabe unserer nationalen Selbständigkeit und Freiheit, zu erreichen, muß das Ziel un«
1922
promiß von Deutschland nicht in einer den französischen Wünschen geeigneten Weise beantragt werden, so läßt Poincarè heute zum ersten Male rundweg verkünden, daß er das Ruhrgebiet innerhalb 48 Stunden besetzen würde. Als Zweck dieser Maßnahme wird angegeben, daß man auf die deutsche Industriellen einen Druck ausüben wolle, damit sie endlich einsehen, daß mit den Reparationszahlungen Ernst gemacht werden müsse. Das „Journal" und „Echo de Paris" verkünden am deutlichsten die Absicht Poincarès. Wenn er in der Re- parationskommission nicht recht bekäme, oder wenn Deutschland nicht solche produktiven Pfänder anböte, die Poincarè genügend erscheinen, so werde kurzerhand das Ruhrgebiet besetzt werden.
Cine Note der Attiierlen zu -e« Ausgleichszahlungen.
Die britische Regierung hat der deutschen Botschaft in London am 17. August folgende gemeinsame Antwort der Alliierten auf die deutsche Note vom 14. Juli mitgeteilt:
»hinsichtlich dec Barzahlungen, die von Deutschland auf Grund der Abschnitte M und IV bèt wirtschaftlichen Bestimmungen geschuldet werden, beabsichtigen die alliierten Regierungen, die Zahlung der zwei Millionen Pfund, die am 15. August geschuldet werden, binnen vier Wochen von diesem Tage an zu fordern. Von diesem Tage kommen vom 10.
[e an beabsichtigen sie, das Ab-
Juni 1921 zu kündigen und Schritte zu tun, um einzeln mit der deutschen Regierung Abmachungen über die Regelung aller Salden zu treffen, die ihnen auf Grund der wirtschaftlichen Bestimmungen geschuldet werden. Diese Abmachungen sollen der Reparationskommission zur Einverstcindniserklärung
pressertat und jedem Raub „Sa* gesagt und in ihren Hirnen den Glauben gehegt, daß die Stunde kommen wird, wo die Vernunft bei unseren Gegnern Einkehr halten muß. Und immer verrechnete sich das deutsche Micheltum. Je mehr wir erfüllten, desto höher und anmaßender wurden die Forderungen unserer Feirche, immer dichter ließen sie die Geißelhiebe auf uns niedersausen. Dabei spekulierten sie als gute Psychologen darauf, daß bei der Knechtung Deutschlands durch die Mm Gewohnheit das Ehrgefühl abaestunwf und sie spekulierten nid
leiber Gottes sehr viele Deutsche, bei denen "sich ein Fatalismus bemerkbar macht, die sich an die Sklaverei gewöhnt haben.
Wie war es möglich, daß das deutsche Volk sich dies alles so ruhig gefallen ließ? Wir haben
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Die große Not, das schwere Leid unseres Vplkes kommen von draußen. Dort sind die Quellen des Uebels und so lange diese Quellen nicht zugestopft werden, so lange wird unsere Not nicht aufhören — im Gegenteil, sie wich
stellen hat, um zu zeigen, hast wir noch eine Nation sind, die ein Recht auf Leben hat, mit der man nicht. machen kann, was man
will.
R. H.
M
Vorverhan-lungen in Berlin
icht der ft wird
es gibt
Paris, 19. Aug. Sie Reparationskommission hak nach einem gestern ausgegebenen Kommunique in einer offiziellen Sitzung be- B einen Ausschuß nach Berlin zu enk- md mit der deutschen Regierung direkk zen Verhandlungen zu führen. Dieser Ausschuß setzt sich zusammen aus dem englischen
dreser Tage erst den Satz geprägt: „Was der Franzose bis heute erreicht hat, war ihm in Der Hauptsache nur durch unsere Schuld, durch den Zwiespalt innerhalb der deutschen Reihen möglich." Wenn im Laufe der verflossenen Jahre ein neuer Geißelhieb auf uns niedersauste, dann war in unserem Volke alles andere als Einigkeit vorhanden. In den deutschen Parlamenten kam es gerade an jenen Tagen, an denen ein einheitlicher Wille nötig gewesen wäre, fast ständig zu Skandalszenen, wobei gewisse Kreise nicht zurückfcheuten, in ihrem pott- «schen Masochismus immer wieder das alte ^ed zu plärren: Unsere Schuld, unsere größte Schuld. Wie oft haben wir unserem Volke vorgehalten, wie bei unseren Feinden, namentlich »ei den Franzosen und den Engländern der nationale Gedanke alles andere überwiegt, wie
in Zeiten nationaler Not eine Einheitsfront herbeiführt und mit unbeugsamem Willen nur das eine Ziel nationaler Größe und nationaler Zukunft verfolgt. Doch vergebens. Unfrieden und innere Zerklüftung herrschten bei uns wei»
Die Zusammenschweißung aller Kräfte zu einer Einheitsfront und ein Zusammenwirken gesamten Volkes in einer außenpolitischen urage war niemals möglich und so war es un- lèren^ Feinden natürlich etwas leichtes, unermeßliche Forderungen zu stellen und Diktat auf Diktat folgen zu lassen, ohne daß von uns auch wäre^" geringste Widerstand gezeigt worden
Heute sehen wir, wie weit wir mit Unserer Uneinigkeit, mit unserer inneren Zerrissenheit gekommen sind. Der neuerliche, geradezu kata- Sc Sâ Marksturz, dem ein ungeheuerliches uchchwellen der gesamten Lebenshaltungskosten Mlgen wird, daß uns die Augen übergehen werden, ist nicht eine Ursache, sondern eine
bes Garanliekomikees, Mauclere. Die beiden Delegierten werden vom stellvertretenden Se- tretet der Reparakionskommifsion Bergerz und dem Finanzsachverständigen Felkin begleitet. Sie verlassen am Samstag abend mit dem
einstimmig gefaßt worden ist, daß also auch Frankreich, nachdem es sich gegen Pariser Besprechungen mit deutschen Delegierten in der Art der früher gepflogenen Verhandlungen widersetzt hatte, diesen direkten Berliner Besprechungen zugestimmt hat.
Montag erste Besprechung.
Berlin, 19. Aug. Die erste Besprechung der Vertreter der Reparakionskommifsion mit dem Reichskanzler Dr. Wirth wird für Montag
Mission in erster Linie darum zu tun ist, von der deutschen Regierung die freiwillige Zustim- mung zu einem in großen Zügen vermutlich bereits sestskchenden Sompromijse zu erlangen. Die Engländer scheinen Zugeständnisse machen zu wollen unter der Bedingung, daß nur solche Garantie«« und Pfänder in Frage kommen dürfen, zu denen die deutsche Regierung freiwillig und ohne Zwang ihre Zustimmung gibt.
plötzücher Verständigungswille Frankreichs.
Paris, 19. Aug. Die vom „Temps" aus- geherche Anregung, ein Mitglied der deutschen Regierung zu offiziellen Verhandlungen nach Paris zu berufen, war bekanntlich in maßgebenden Kreisen nicht günstig ausgenommen worden und zwar weil man dort im voraus von der Aussichtslosigkeit, zum mindchen aber von der Langwierigkeit derartiger Methoden überzeugt war. Selbst ein mit allen Vollmachten ausgestatteter deutscher Vertreter hätte für bindende Beschlüsse Rücksprache mit der Regie- runa nehmen muffen und hiesige Kreise be-
tonen, daß der gegenwärtige Ernst der Lage es nicht erlaubt, irgendwie unnütze Zett zu verlieren. Andererseits haben hier offiziös gehaltene Noten mit Nachdruck auf den allseits herr- chenden Willen in der Kommission Hingewie- en, eine Kompromißlösungzufin- den und die Tatsache, daß eine Persönlichkeit wie Bradbury sich nach Berlin begibt, läßt bg-, rauf schließen, daß es sich bei den direkten Verhandlungen mit dem Reichskanzler nicht um eine neue Darlegung der üblichen Dokumente, sondern um eine eingehende Besprechung des Reparativnsproblems handeln soll. Eine Note des „Temps" besagt: „Die Koinmisfion hegt die Hoffnung, daß die deutsche Regierung, wie es die französische Regierung verlangt hat, neue Garantien und Pfänder als Gegenleistung für ein Moratorium geben werde. In diesem Falle würde die Re- parationskommisfion bei der Rückkehr der Delegation nach Paris einen einstimmigen Beschluß über das deutsche Stundungsaesuch fassen können." Es ist also gegenwärtig nicht mehr die Rede davon, Deutschland für das Moratorium Garantien vorzuschreiben und aufzuzwingen, sondern sich mit der Reichsregierung gütlich darüber zu besprechen, welche Garantim sie ihrerseits anzubietèn vermag.
Die Blätter fahrm hier allerdings fort, als Programm der ftanzöfischèn Forderungen die von Poincarè in London verlangte Kontrolle der staatlichen Gruben und Forsten zu nennen, von der die französische Regierung im Austausch eines Moratoriums bis Ende dieses Jahres nicht abweichm könne. Es ist aber zu bemerkn, daß über die JNstruktbonm, die Frankreich Herrn Mauclere gegeben hab, keinerlei Informationen vorliegm.
(Der plo^iche Berftändigungswille Frankreichs muß zweifellos stutzig machen. Die Danaer muß man fürchten, wenn sie Geschenke bringen -* bas-
500 000 Pfund überwiesen hat, so fehlen an der fälligen Gesamstumme von 2 Millionen Pfund noch 1 500 000 Pfund, die also bis Mitte September noch von Deutschland gefordert werden. D. Red.)
Zum Marksturz.
Berlin, 19. Aug. Der Dollar erreichlt gestern an der Newyorker Börse einen Stand, der 1290 papiermarf entspricht. Gegen %7 Uhr abends hatte der Dollar einen Preisstand von 1300, d. h. den etwa 300fad)en seines Friedenswertes erreicht. Das englische Pfund wurde mit 6000 Mark und der holländische Gulden mit 600 Mark bezahlt. Wenn man sich vergegenwärtigt, daß zur Zeit der französischen Revolution die Afsignaten zur Zeit ihres niedrigsten Preisstandes einen Preisstand von einem Drittel ihres Friedenswertes halten, so ist durch die Preise der gestrigen Abenddevisenverkehrs die Talfache geschaffen, daß die deuksche Valuta, verglichen mit den Assignaten der französischen Revolutionszeit, einen noch niedrigeren Preisstand hat.
(Ben Akiba scheint mit seiner These, daß alles schon einmal dagewesen sei, doch recht begatten zu wollen. Sollte die damalige Zeit mit ihren Schrecken aber den heutigen verantwortlichen Staatsmännern auf der Gegenseite nicht ein Menetekel sein, oder will man so lange warten, bis es so west gekommen ist, daß „die höchsten Assignakenscheine gerade noch gut genug sind, um Papierdüten daraus zu drehen"? Dieser Punkt, an dem die Assignaten auf dem Nullpunkt angelangt waren und der zugleich das Ende der Assignatenwirtschaft bedeutete, —- nicht aber des allgemeinen wirtschaftlichen Elendes und der „schrecklichen Hungersnot", wie Thiers in seiner Geschichte der französischen Revolution schreibt —. ist bereits von Rußland erreicht. Soll Deutschland auch dort anlangcn^ D. Red.)
— Penfionsansprüche ehemaliger Fürsten. Bei dem neu geschaffenen Reichspensionsamt haben auch drei frühere fürstliche Persönlichkeiten sich um eine Militärpension beworben.
Der bear
in Meiningen Generalinspekteur,
Paris zu bei
gebenden Krei
gelten. Deshalb Vorsicht und die Augen auMmacht. D. Red.)
Falls Deuff ertaub nicht genügend Pfänder anbielet.
Paris, 19. Aug. Wenn Frankreich und Endland miteinander in Konflikt stehen, soll Deutschland Vorschläge machen, die insbesondere geeignet wären, die französischen Bedürfnis e zu befriedigen. Wird äber dieses Ksm-
das Pensionsamt hat diesen Anspruch aber ab- gewiesen. Ferner hat der frühere Prinz Oskar von Preußen Beschwerde darüber geführt, daß er sein Gehalt als Brigadekommandeur für die letzten drei Monate des Jahres 1918 nicht erhalten habe. Auch der frühere Kron- prinzRupp recht von Bayern beansprucht eine Pension als Generaloberst.
Dollar (10 Uhr vorm.) 1240