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General-Anzelger
Amtliches Organ für Stadt- und Landkreis Sanaa
Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage
Nr. 160
Dienslag den 11. Juli
1922
Das Neueste.
— Die sozialdemokratische Reichstagsfraktion beichlotz in ihrer gestrigen Sitzung, in keine Regierungskoalition mit der Deutschen Volkspartei gemeinsam einzutreten.
— Sm Rechtsausschutz wurde der Gesetzentwurf über die Straffreibeit für politische Straftaten unter Ablehnung eines sozialistischen Antrages «bgelebnt.
— Wie die „Telegrevhen-Union" erfährt ist Kavitänleutnant a. D. Killinger gestern aus der Haft des Berliner Polizeipräsidiums entlassen worden.
— Zwischen Vertretern der deutschen Regierung und der Reparationskommission werden in Paris Verhandlungen geführt.
— Die Generalveriammlung der Berliner Buch- vrucker, die gestern tagte, beichlotz den Streik weiter- Miühren.
Vorläufig keine Negierungs- erwetterung?
Berlin, 11. Juli. Zur Frage der Regierungsumbildung haben die Mehrheitssozialdemokraten in ihrer gestrigen Fraktions- sitzung sich auf den Standpunkt gestellt)-daß die Erweiterung der Regierung nach rechts als u n- tragbar für die Partei angesehen werden müsse.. Der Beschluß der Fraktion lautet:
„Die sozialdemokratische Reichstagsfrakkion erklärt, daß die zum Schutz der Republik zu beschließenden Gesetze nur von einer entschieden republikanischen Regierung durchgeführt werden können. Die Deutsche Volkspartei hat bis in die letzte Zeit in ihrer Bekämpfung eine Reihe wichtiger Regierungsvorlagen die Rücksicht auf die Interessen dec Staals und die Bedürfnisse der breiten Volksmassen vermissen lassen. Sie hat erst nach der Ermordung Rathenaus die Vorlage über die Getreideumlage abgelehnt. Anker diesen Amständen würde die Einbeziehung der Deutschen Volkspartei in die Regierungskoalition bei den breitesten republikanischen Massen das Vertrauen in die Absicht der Regierung, die Gesetze zum Schutze der Republik energisch durchzuführen, aufs tiefste erschüttern. Für die sozialdemokratische Reichstagssraèiion kommt daher die Mitarbeit in einer solchen nach rechts erweiterten Regierung nicht in Frage."
Die Sozialdemokratie hat also die Uebernahme der Volkspartei in die Regierung abgelehnt. Die Erweiterung nach rechts darf damit als gescheitert betrachtet werden. Wie stehts nun mit einer Erweiterung nach links? Es besteht kein Zweifel darüber, daß nunmehr die beiden bürgerlichen Regierungsparteien, Zenrum und Demokraten, entschlossen sind, ihrer- stits den Eintritt der Unabhängigen in die Koalition abzulehnen. In diesem Falle haben die Sozialdemokraten zwei Möglichkeiten: entweder sie verzichten auf den Anschluß der Unabhängigen, oder aber sie verlassen und sprengen damit die Regierung. Es fehlt nicht an Stimmen unter ihnen, die das Letztere fordern und prophezeien. Wir find der Ansicht, daß das Bürgertum — ohne daß wir ihn herbei wünschen — diesen Kampf, wenn chn die Sozialdemokratie Seite an Seite mit den Unabhängigen haben will, nicht zu scheuen braucht. Die Sozialdemokratie soll nicht glauben, daß sie für den eventuell kommenden Wahlkampf die Parole auszugeben hat. Das Bürgertum, soweit es den s^mat bejaht, wird in diesem Wahlkampf Schulter an Schulter stehen, und es ist nicht aus- Seschlossen, daß sich aus diesem gemeinsamen Kampf ein engerer Zusammenschluß der bürger- "chen Mittelparteien ergeben wird.
DasAmnesliegefetz iMRerh'sausschutz «nuafime der Regierungsvorlage — Ablehnung der Links-Anträge.
w Farlin, 10. Juli. Im Rechtsausschuß des -Reichstages wurde heute der Gesetzentwurf über e Straffreiheit politischer Straftaten beraten. ^r Entwurf besagt, daß Personen, die nach m 4. August 1920 und auch im Jahre 1921 an ^D . hochverräterischen Unternehmen gegen f$ mitgewirkt haben, Straffreiheit erhal- [ J Wen. Dies gilt jedoch nicht für solche Straf- [ute sich auch noch im Jahre 1922 fortge- Vorshabem Ferner wird Straffreiheit solchen gewahrt, die von den auf Anordnung èto Echsjustizministers im Jahre 1921 errich- L ” außerordentlichen Gerichten wegen Hand- âeo^n" verurteilt worden sind, die mit den Untn vZs Reich gerichteten hochverräterischen ernebmungen im Zusammenhang stehen, lo-
fern die Handlungen nicht lediglich auf Roheit, auf Eigennutz oder sonstigen nicht politischen Gründen beruhen.
Reichsjustizminister Dr. R a d b r u ch erläuterte ausführlich den Gesetzentwurf und führte aus, daß dieses Amnestiegesetz einen Anknüpfungspunkt für Landesamnestien bilden solle. — Die Vertreter der Sozialdemokraten bekundeten große Unzufriedenheit darüber, daß nur die reichsgerichtlichen Strafen straffrei sein sollen, während es den Ländern überlassen bleiben soll, ihrerseits dem Vorgehen des Reiches zu folgen oder nicht. Dies fei vor allem bei Bayern zweifelhaft. Die Straffreiheit für alle im Gesetzentwurf bestimmten Straftaten solle für das Gebiet des gesamten Reiches gewährt werden. Die soziald-^nokrati- schen Vertreter verlangten weiter, daß alle politischen Straftaten, die gegen monarchistische Bestrebungen gerichtet waren, oder die im Zusammenhänge mit Kundgebungen für die Republik, oder im Kampf um die L o h n - und Preisgestaltung, oder im Zusammenhang mit dem Eisenbahner streik im Februar begangen worden sind, straffrei bleiben sollen, während von der Amnestie ausgenommen bleiben sollen solche Handlungen, die zur Förderung der monarchistischen Bestrebungen ausgeübt wurden.
Ein Vertreter Bayerns machte darauf die Mitteilung, daß wegen der Bestrebungen zur Einführung der Räterepublik in Bayern und der bekannten Umsturzbewegung, die diesem Ziele diente, 2219 Personen verurteilt worden sind, davon 65 zu Zuchthaus, 1737 zu Gefängnis und 417 zu Feftungsftraf-m. Von diesen 2219 Verurteilten haben 1038 und von den zu Festungshaft verurteilten Personen 59 ihre Straftaten verbüßt. Dazu kommen noch rund 150 Verurteilte, darunter etwa öü mit Festungshaft, die sie zurzeit verbüßen, oder die ihre Strafe noch antreten müssen. Die übrigen Verurteilten, also von allen Verurteilten rund die Hälfte, von den zur Festungshaft verurteilten Leuten rund zwei Drittel, haben Gnadenakte erfahren. 283 Verurteilten, darunter 17 mit Festungshaft, wurde im Gnadenweg ?ie Verbüßung der Strafe ganz erlassen. Der Redner betonte dann, daß die bayerische Regierung ebenso wie WürtteUrberg, Baden und andere Länder auf dem Standpunkt ständen, daß das Begnadigungsrecht hinsichtlich der von Landesgerichten erlassenen Urteile auch ausschließli den Ländern zustehe. Die Länder erklären aus diese Grunde, daß sie jede weitere Aus - dehnungdesBegnadigungsrechtes des Reiches ablehnen müssen.
Der Antrag der Sozialdemokraten und Unabhängigen wurde darauf abgelehnt und die Regierungsvorlage angenommen. Gegen dis Regierungsvorlage stimmten die Deutschnationalen, die Deutsche Volkspartei und die Bayerische Volkspartei. Zum Schlüsse wurde eine Resolution des Zentrums, der Demokraten und der Deutschen Volkspartei angenommen, nach der der Reichstag die Erwartung ausspricht, daß die Eisenbahnverwaltung bei der Handhabung der Disziplinargewalt gegen die am Eisenbahnerstreik beteiligten Personen die äußerste mit dem Gebote der Aufrechterhaltung der Ordnung zu vereinbarende Milde walten läßt.
Gegen Sen Demsuslralions- und Sire.trunjug.
Berlin, 10. Juli. Die Demokratische Partei erläßt nachstehenden Aufruf:
Trotzdem die sozialistischen Parteien und Gewerkschaften sich anscheinend entschlossen haben, auf eine dritte Wiederholung der Straßen- kundgebung zu verzichten, werden in einzelnen Landesteilen „Generalstreiks", „Teuerungs- kundgebungen" usw. geplant. Offenbar haben die ve^gntwortungsbewußten Führer den Einfluß auf einen Teil der Masse verloren. Unverantwortliche Führer suchen die Arbeiter an sich zu ziehen.
Die Demokratische Partei lehnt wiederholt jede Gemeinschaft mit solchen Straßenveranstal- èungen und jede Verantwortung für solche ab. Wer sich an Kundgebungen dieser Art beteiligt, entfernt sich von der demokratischen Staatsauffassung und dient der Gewaltpolitik, die letzten Endes immer reaktionär ist.
Wir ersuchen alle demokratischen Republikaner, jede Beteiligung an solchen Kundgebungen abzulehnen. Wir ersuchen, sich dem Terror der Putschisten mit allen Mitteln zu widersetzen. Wir ersuchen, die Arbeit auf jeden Fall wetter- zuführen. Von der Staatsgewalt erwarten wir, daß sie jeder Störung der Ordnung — möge sie von links oder rechts kommen — rücksichtslos entgegentritt.
Die deutsche Republik muß ohne Schwanken nach rechts oder links Ruhe, Ordnung und Sicherheit aller Staatsbürger erzwingen können.
Die Parteileitung der Deutschen Demokratischen Partei.
Neue Mvralvriumsverhandlungen in Paris.
Paris, 11. Juli. Von den deutschen Persönlichkeiten, die in Paris über das neue Moratorium verhandeln, sind die Staatssekretäre Fischer und Schröder gestern früh hier eingetroffen. Im Laufe des Vormittags haben bereits Verhandlungen mit einzelnen Mitgliedern der Reparationskommission ftattgefunben, die aber, wie betont werden muß, keinen offiziellen Charakter haben und als Vorbereitung dienen für das von der Reichsregierung an die Reparationskommission zu richtende offizielle Dokument, in dem die Stundung nachgesucht und die von Deutschland als Kompensation vorgeschlagenen Erweiterungen der Sachleistungen dargelegt werden wird. Die Verhandlungen wurden auch während des Nachmittags mit Eifer fortgesetzt. An zuständiger Stelle rechnet man sogar schon damit, im Laufe des heutigen Tages zu einem Abschluß der Besprechungen zu gelangen. Die augenblickliche Situation wird, wie wir erfahren, von deutscher Seite dahin gekennzeichnet, daß die Gegenpartei die Lage als sehr ernst betrachtet, daß aber Anlaß zu Pessimismus nicht vorhanden wäre. Unter diesen Umständen erscheint es wenig wahrscheinlich, daß Staatssekretär Bergmann, dessen Ankunft aus dem Haag von den französischen Blättern angekündigt worden ist, die Reise nach Paris antreten wird.
Auf dem Programm des heutigen Ministerrates steht bereits die Frage des Austausches der deutschen Sachleistungen, die sich für die französische Regierung umso komplizierter gestalten wird, als infolge der Hinauszögerung der Besprechungen über die Sachleistungsverträge von der Kammer noch nicht die Genehmigung zur Aufhebung der Schutzzölle auf deutsche Einfuhr erfolgt ist und ihr also die Grundbedingung für die Verwirklichung jedes Naturalabkommens fehlt. Ministerpräsident Poincarè hat gestern bereits Besprechungen geführt mit dem Präsidenten des Kammerausschusses für Auswärtige Angelegenheiten..
Gegen den englischen Plan einer Finanz- ministerkonferenz.
Paris. 11. Juli. Die englische Meldung über die Einberufung einer Konferenz der Finanzminister findet französischerseits keine günstige Aufnahme. Der „Temps" unternimmt, scheinbar im Auftrag der Regierung schon im voraus gegen diesen Vorschlag einen Feldzug. Er erklärt, Frankreich könne eine Reparationskonferenz unter irgendwelchen Formen nicht als wünschenswert betrachten. Einmal ständen dem Obersten Rat keine finanziellen Kompetenzen zu und andererseits scheine die Konferenz der Fi- nanzminifler völlig überflüssig solange als das deutsche Stundungsgesuch nicht vorliege. In der gegenwärtigen Kampagne der englischen Blätter für eine Reparationskonferenz und eine Herabsetzung der deutschen Schulder kann der „Temps" nur einen verdächtigen Versuch zur Abänderung des Friedensvertrages und der Reduktion der deutschen Schulden erblicken.
Präsident Harding zum Wiederaufbau Europas
Washington, 11. Juli. Präsident Harding erklärte in seiner Heimatstadt Ohio bei einer aus akademischem Alaß gehaltenen Rede, daß es gegenüber der schweren deutschen Krise die Pflicht der Amerikaner sei, an der Wiederaufrichtung der Welt mitzuwirken. Amerika könne dies aber erst tun, wenn es fein eigenes Haus in Ordnung gebracht hat. Die erste Forderung der Amerikaner sei, auf ihre eigene Wohlfahrt bedacht zu sein.
Das Anlerhaus zur Warkkakaftrophe.
London, 11. Juli. Im Unterhaus kam gestern das Sinken der deutschen Mark und das Schwanken der kontinentalen Währungen zur Sprache. Die deutsche Mark sank gestern weiter auf 2450 pro Pfund herunter und blieb dann unveränderlich auf diesem Stande stehen. Der französische Franken fiel aus 57,30. Dennoch hegk man die Hoffnung, daß aus den jetzt stattfindenden politischen Gesprächen etwas herausspringen wird. Auf die Frage, ob die Regierung nicht einen politischen Plan entwerfen könne, um die Reparationsangelegenheiten zu regeln, erwiderte Lloyd George im Unterhaus, daß weder auf ihm,,noch auf der englischen Regierung die Verantwortung ruhe. Die Verantwortung fei bei den verschiedenen Nationen, deren Interessen hätten in Einklang gebracht
werden müssen)Der Premierminister betonte die großen Schwierigkeiten der Reparationen und führte weiter aus, daß eine der Schwierigkeiten die Tatsache sei, daß Deutschland bis zum gegenwärtigen Augenblick die Zahlungen wegen der am französischen und belgischen Eigentum begangenen Schäden in Frankreich noch nicht ent« richtet hat. Lloyd George erklärte dann, daß hinsichtlich der englischen Finanzlage die Regierung nicht in der Lage sei, irgendwelche Empfehlungen bezüglich des Tunnels durch den Kanal zu machen.
Der Marksturz als Folge des Linksradikalismus.
Der Führer der Demokratischen Partei tm Reichstag, D r. P e t e r j e n, hat in einer Ham- burger Rede darauf hingewiesen, daß eine Erweiterung der Koalition nach links außenpolitische Bedenken haben würde und schon allein deshalb einen Widerstand rechtfertige. Hierzu gibt das Hamburger Fremdenblatt in einem Aufsatz über die Antwort der Deutschen Volks- Partei auf die Anfrage der Demokraten und des Zentrums wegen einer Beteiligung der Partei an der Regierung den Kommentar, daß nach Mitteilungen von verschiedenen glaubwürdigen Seiten der führende Finanzmann Amerikas eine Erweiterung der deutschen Re» gierung nach links als das Ende jeder Anleihemöglichkeit bezeichnet habe. Hierzu wird bemerkt: Das weitere Abgleiten der jetzigen Reichsregierung nach links, die bewußte Stärkung der Machtonsprüchs des Radikalismus, wie sie seit der Ermordung Rathenaus heroor- getreten ist, scheint die finanz- und wirtschaftspolitisch führenden Kreise des Auslandes vornehmlich dazu bestimmt zu haben, der Möglichkeit der Wiederaufrichtung Deutschlands ihr letztes Vertrauen zu entziehen, so daß der vernichtende Marksturz eine ziemlich unmittelbare Folge der letzten einseitigen Politik der Regierung und der damit begünstigten Machtansprüche des Radikalismus zu fein scheint. In diesem Zusammenhang kommt der Erklärung der Deutschen Volk Partei, an der Regierung teilzunehmen und damit zur Beruhigung der Lage und zur Verbreiterung der politischen Plattform für die Regierung beitragen zu wollen, eine weittragende außenpolitische Bedeutung zu. Jedenfalls darf dieser Schritt Stresemanns und seiner Fraktion als ein staatspolitischer Akt von hoher Einsicht zum Vorteil weiterer Kreise bezeichnet werden.
Ernste Lage im Ruhrrevier.
Berlin, 11. Juli Die Lage im Ruhrrevier, wo der alte Bergarbeiterverband in Gemeinschaft mit den freien Gewerkschaften und den Hirsch Dunkerschen Gewerkvereinen seine Mitglieder zu einer Massenkündigung aufgefordert hat, wird von Berliner amtlichen Stellen sehr ernst aufgefaßt. Wenngleich die christlichen, die Polnischen und die Wirtschaftsfriedlichen Organisationen sowie die Unionisten das Vorgehen des alten Bergarbeiterverbandes, welches natürlich den Streik zur Folge hat, mißbilligen und nicht mitmachen wollen, so muß doch damit gerechnet werden, daß ungesi.hr die Hälfte der Ruhrbergleute der Parole der Maffenksindigung folgt. Natürlich würde dadurch sofort ein äußerst empfindlicher Rückgang in der Produktion eintreten, der die vorhandene Kohlennot noch weiter steigern und zu neuen Schwierigkeiten bezüglich der Reparationskohlen führen würde. Der Reichsregierung wird allerdings einer folchen Entwicklung der Dinge nicht tatenlos zusehen. Sie hat die Tarifparteien zu neuen Verhandlungen eingeladen, die bereits am heutigen Dienstag in Essen beginnen. Reichs- arbeitsministcr Dr. Brauns wird die Einigungsversuche persönlich unternehmen.
Slegerwald gegen den Streik.
Berlin, 11. Juli. Ministerpräsident a. D. Stegerwald sprach gestern in einer Konferenz der Funktionäre des deutschen Gewerkschafts- bimdes der Zechenbetriebsräte und Vertrauensleute der christlichen Berufsverbände, die, zur Lage im Bergbau Stellung nahm. Einen Streik im Ruhrbergbau in der jetzigen Zeit bezeichnete Stegerwald als ein Belachen am Volke und an der Noiion. — Eine Entschließung, die von der Konferenz angenommen wurde, weist auf die aussichtsreichen Verhandlungen im Bergbau hin und ersucht, der Aufforderung zur Massenkündigung keine Folge zu leisten In der Entschließung heißt es weites daß das Schicksal, des Bergmannes und des Bergbaues das des deutschen Volkes sei.
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