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Nr. 108
General-Anzeiger
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Dienstag den 9. Mai
1922
Das Neueste.
— Zwischen Lloyd George und den Russen gaben Besprechungen stattgefunden, die im allgemeinen nicht unbefriedigt verlaufen sein sollen.
— Die russische Antwort auf das Memorandum wird heute oder morgen erfolgen.
— In Paris findet heute ein entscheidender Kinrsterrat unter dem Vorsitz von Millerand statt.
— Die englische Admiralität plant den Dau yon zwei Kriegsschiffen von je 25 000 Tonnen, wozu sie nach dem Washingtoner Abkommen berechtigt ist. Jedes Schiff wird wahrscheinlich 6 Millionen Pfund kosten.
— Wie die Telegraphen-Union von zuver- (äffiger Seite erfährt, ist die Luftfahrtlinie Fürth—Genf vom Reiche genehmigt, so daß eine direkte Luftverbindung von Genf—Fürth und Stockholm besteht.
Die Schuldlüge.
„Die alliierten und assozierten Regierungen erklären und Deutschland erkennt an, daß Deutschland und feine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regie- rungen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und feine Verbündeten aufgezwungen wurde, erlitten haben."
Also lautet der Artikel 231 des Versailler Friedensvertrages. Und wer ist der geistige Vater dieses unglückseligen Artikels, in dem die Schuld Deutschlands sozusagen als moralische Rechtfertigung für die zu verübenden Erpres- ^fvngen festgesetzt worden ist? In München hat 'N diesen Tagen ein Prozeß slaugesundeu. Ker obwohl die Urteilsfällung noch aussteht, bereits in überzeugender Weise zur Feststellung jenes geistigen Vaters geführt hat. Es handelt sich um den Prozeß Fechenbach-Coßmann, —
nur eine
Coßmann ist der Träger dieses geschichtlichen Vorganges, der Kläger Fechenbach
Puppe des nicht mehr unter den Lebenden weilenden Kurt Eisner — einen Prozeß um die Fühmng des Nachweises dafür, daß die feiner Seit o gerühmte große „Tat" Kurt Eisners, die Veröffentlichung des „Beweises" für die Schuld Deut chlands am Kriege, die gröbste und infamste Fälschung war, die jemals von Haß- zeifernden Feinden dazu mißbraucht werden tonnte, einen unterlegenen Gegner unter der Wucht eines Gebirges von Verleumdungen moralisch zu ersticken. Es wäre eine ee Empfindsamkeit gewesen, eine deiche Suggestionswirkung des Wortes, daß über Tote nur Gutes geredet werden soll, wenn man vor der Erörte
rung über die Eisnersche Handlung still gestanden und das Schlechte unerörtert gelassen hätte. Derartige Anwandlungen sind denn auch überwunden worden; man hat der Wahrheit über Eisner die Ehre gegeben und festgestellt — alle berufenen Historiker, Diplomaten und Poli- üter waren sich darin einig —, daß durch Eisner eine raffinierte Fälschung begangen und daß durch sie eine unheilvolle Grundlage für den Versailler Frieden geschaffen worden ist. Eisner hat in den Revolutionstagen des November 1918 ausdrücklich behauptet, daß das von ihm veröffentlichte Dokument, aus dem.wie schon gesagt hervorging, daß das frühere kaiserliche Regime den Weltkrieg entfesselt habe, „nun auch dem Blödesten beweist, wem wir diesen Krieg verdanken". Eisner hat diese Fälschung bewußt getan und zwar zu einem doppelten Zweck. Im Innern sollte, wie der Abgordnete Dirr zu- ireffend hervorgehoben hat, durch diese infame Verleumdung gegen die Diplomatie des „fluchwürdigen, blutbesudelten alten Regimes" das faule Feuer der Meuterei wieder stärker angefacht werden; nach außen sollte damit den Wün- ichen seines „Freundes" Clemenceaus nachge- wmmen und der Entente das Beweismaterial für die deutsche Alleinschuld am Kriege und da- fnit der Vorwand für ihren Verrat an den von Anen feierlich angenommen und zugesagten Be- umgungen der Wilsonschen 14 Punkte geliefert kerben. Im Innern mußte neues Material verbreitet werden, um die Revolution zu recht- artigen, um sie hochzuhalten. Und dafür war natürlich nichts geeigneter und wirkungsvoller «s die Verdächtigung und Verleumdung des -fluchwürdigen, blutbesuldeten Regimes". Deutschland mußte Schuld „am Schlachten "nd Morden" haben, wenn man die Revolution weiterführen wollte, denn mit der Behauptung von Deutschlands Schuld am Kriege hatte man das Heer zerfetzt und diese falsche Behauptung war es zum großen Teil, mit der jener Dolchstoß geführt worden ist, von dem
nach dem Zusammenbruch der englische General Maurice gesprochen hat. Für die Revo- lutionäre gab es kein Zurück mehr, — die Masse des Volkes durfte nicht zu der Erkenntnis kommen, daß das alte Reich und das alte System ihre vaterländische Pflicht erfüllt haben, wenn die Führer nicht Gefahr laufen wollten, davongejagt zu werden. Deshalb mußte man zur Fälschung greifen, um die Schuld der allen deutschG Diplomatie am Weltkriege zu be-' weisen.
Der Coßmann-Prozeß zeigt jetzt klar, welch übles Spiel mit dem deutschen Volke von dem Revolutionär Eisner und seinen Mitrevolutio- nären getrieben worden ist. Das deutsche Volk ist durch den Eisnerschen Dolchstoß in den Rücken elend verraten und verkauft worden, denn mit Recht hat einer der Sachverständigen betont: „Auch wenn es wahr wäre, daß wir Wort für Wort denselben Frieden bekommen hätten, auch ohne die Eisner-Veröffentlichungen, so hätten wir doch einen besseren Frieden. Es wäre zwar derselbe Friede, aber die Möglichkeit ihn zu bekämpfen, wäre bedeutend erleichtert, der Friede von Versailles hätte damit eine Stütze weniger, ja man kann sagen, er wäre seiner Hauptstütze beraubt." Wie recht dieser Sachverständige hatte, leuchtet jedem ein, der sich daran erinnert, daß im vorigen Jahre der englische Ministerpräsident bei den Verhandlungen, die dem Londoner Ultimatum voraus- gingen betont hat, daß die Schuldfrage entscheidend sei. Muß da nicht jedem Deutschen die Schamröte ins Gesicht steigen, wenn er erfährt, daß eigene Volksgenossen durch eine bewußte Fälschung Deutschland mit der Schuld am Kriege beladen und so den feindlichen Vernich- tungspolitikern außerordentlich wirksame Waf-
im Laufe der Verhandlung auf den engl. Friedensfreund Morell hingewiesen worden ist, der da gesagt hat, daß kein rufsischer, englischer, französischer Kriegsforscher je behauptet habe,
Die Suche nach einem Kompromiß
Genua, 9. Mai. Um den Belgiern die Unterzeichnung des russischen Memorandums doch noch zu ermöglichen, ist von englischer und italienischer Seite der Kompromißvorschlag gemacht worden, der zur Zeit iwch Gegenstand der Beratungen der Sachverständigen bildet, die von den Russen angebotene Nutznießung dahin auszulegen, daß diese Nutznießung nach dem englischen Muster von der Sowjetregierung auf eine lange Frist garantiert würde. So braucht das Memorandum nicht abgeändert zu werden ,unb die Belgier könnten sich aus ihrer jetzigen Situation, in der chnen übrigens gar nicht wohl ist, mit allem Anstand herausziehen. Aufmerksamen Beobachtern ist es kein Geheimnis, daß die Belgier mit der ostentativen Unterstützung Frankreichs nicht so einverstanden sind wie es den Anschein hat, denn die Unterstützung Frankreichs sieht eher nach einem Protektoratsver- Hältnis aus und die Belgier möchten nun doch nicht als Verfallen Frankreichs, sondern als selbständiger Staat gelten. Auf der andern Seite finden auch die Franzosen die Hartnäckigkeit Belgiens etwas lästig. Gleichzestig soll auch das Verhältnis zwischen England und Italien eine Trübung erfahren haben durch das Sonderabkommen Italiens mit der Moskauer Regierung und die englischen Pläne in der Petroleumfrage, sodaß die Frage der Schaffung eines englisch- französisch-italienisch-belgischen Blocks etwas gemildert werden. In der Unterredung Lloyd Georges mit Barthou, die übrigens auch die östlichen Grenzfragen und die Frage von Wilna behandelte, soll Lloyd George bezügnch der Weigerung Frankreichs, an einer Zusammenkunft der Signatarmächte vor dem 31. Mai tellzu- nehmen erklärt haben, daß dann die Konferenz so lange dauern würde.
Auch Reichskanzler Dr. Wirth beteiligt sich an den Kompromißverhandlungett. Er hatte gestern" vormittag eine längere Unterredung mit Tschitscherin, die den: Zweck galt, die Russen in der Frage des Memorandums geneigter zu machen. Nach dieser Unterredung fuor Tschiticbe- rin in die Villa Alberti zu Lloyd George. Man glaubt, daß das Resultat dieser Unterredung eine Beilegung der russischen Frage herbeiführen wird. Es ist selbstverständlich, daß Reichskanzler Dr. Wirth unter den jetzigen Umständen davon abgesehen hat, seine beabsichtigte Reise nach Berlin anzutreten. Es ist möglich, daß der gestrigen Unterredung Tschiffcherins mit
daß sein Land für den Krieg verantwortlich sei. Eisner aber hat das getan und auf ihn und feine Freunde findet deshalb das Wort Morells volle Anwendung: „Sie fühlen sich im Staube der Selbstverurteilung wohl."
Das deutsche Volk hat jetzt nach drei Jahren den geistigen Vater des deutschen Schuldbe. tenntniffes. das der Grund- und Eckstein des Vertragsgebäudes von Versailles ist, kennen gelernt. Das Münchener Schöffengericht hat in wenigen Tagen in der Behandlung und Klärung der Schuldfrage mehr getan als die Reichs
ere, am
regirrung innerhalb dreier Jahre. Die lekti obgleich davon überzeugt, daß Deutschland Weltkriege unschuldig ist, hat geschwiegen bis zur Stunde und ist dem Problem ständig in
größern Bogen aus dem Wege gegangen. Heute nach dem Verhandlungsergebnis von München kann sie, wenn ihr die Daseinsberechtigung nicht abgesprochen werden soll, nicht mehr zögern, sie ist gezwungen das Münchener Ergebnis aufzugreifen und den hier beschrittenen Weg weiter zu verfolgen. Die deutsche Nation, die schmählich betrogen worden ist, fordert heute, daß die Regiermrg Schritte unternimmt, die geeignet sind, das Lügengebäude von der deutschen Schuld zu zerstören. Hierzu gehört auch, daß die Ergebnisse des Münchener Brozesses bis in die letzten Winkel Deutschlands, Europas und Amerikas bekannt gemacht werden, bamit einmal unsere Volksgenossen über den an ihnen begangenen Volksbetrug, sowie über die Führer des infamen Dolchstoßes in den Rücken der deutschen Nation, aufgeklärt werden und zum andern das Ausland allmählich von Deutschlands Unschuld am Weltkriege überzeugt wird. In München ist in klaren und einbeutiaen Wor- ten die Schuld Deutschlands am Weltkriege als eine unerhörte Füllung feftgefreUt mo Nun hinaus mit dusser Feststellung, hinaus die ganze Welt und weiter aeschritten auf dem Wege, den bas bef^eibene Münchener S^östen- gericht gewiesen und bereitet hat! R. H.
Lloyd George eine neue Zusamnienkunft zwischen Wirth und Lloyd George folgen wird.
Ueber die A n t w o r t d e r Russen verlautet, daß sie die Möglichkeit weiterer Verhandlungen nicht obschneiden werden.
Aufklärungen Lloyd Georges.
Genua, 9. Mai. Lloyd George hat gestern vor einer Versammlung englischer und amerikanischer Pressevertreter eine Reihe von Fragen, die an ihn gerichtet wurden, beantwortet. Er führte u. a. folgendes aus: Die russische Antwort werde vielleicht morgen abend, wahrscheinlich aber erst Mittwoch vormittag erfolgen. Auf die Frage, ob die Airtwort „Jo" oder „Nein" lauten müsse, so wie es Barthou gefordert habe, erwiderte Lloyd George, alles Hänge von dem Charakter der russischen Antwort ab. Wenn sie die Hoffnung biete, hier in Genua eine Lösung zu finden, dann werde man sicher mit den Ver- hairdlungen fortfahren.
Auf die Frage, ob man bereit sein würde, den Russen von Regierung zu Regierung eine Anleihe zu gevaähren, erwiderte Lloyd George mit einer Verneinung. Die internationalen Korporationen genügten für diesen Zweck vollständig.
Auf die Anfrage, welchen Standpunkt er bezüglich der Idee, die Signatarmächte desÄersaillerBertrageszu einer gemeinsamen Beratung zusammenzubringen, ein- nehme, erwiderte der englische Premier, er habe niemals diese Idee aufgegeben und hoffe, daß es noch zu dieser gemeinsamen Beratung kommen würde.
Bezüglich des Burgfrie.denspaktes sagte er, dieser Pakt hänge durchâus von einer befriedigenden Regelung mit den Russen ab. Wenn diese Antwort zerge, daß man auf russischer Seite den aufrichtigen Wunsch zu einer Verständigung habe, dann werde auch eine Losung möglich sein. Er, Lloyd George, werde so lange in Genua bleiben, als die Möglichkeit bestehe, zu einer Einigung zu gelangen. Auf die Frage, ob er glaube, baß Frankreich sich von der Konferenz zurückziehen.werde, erwiderte Lloyd George mit „Nein". Frankreich werde wie bisher gemeinsam mit den anderen Nationen handeln, wenn die russische Antwort befriedigender Natur sei.
Hierauf wurde Lloyd George über die Ange- leaendeit des Artikels 7 im Memorandum an Me
Russen befragt. Er entgegnete, man müsse sich deutlich vor Augen halten, daß es zwei Punkte in den Eanner Resolutionen gebe, die beide ihren besonderen Charakter hätten. Die erste erkenne das absolute Recht Rußlands an, bezüglich seines Regierungs- und Eigentums-Systems nach Gutdünken zu handeln. Rußlands Recht zur Nationalisierung, sein eigenes Regierungs- festem und sein System zu wählen werde in Ar. titel 1 erklärt. Artikel 3 der Resolution besage, daß die Russen allen vormaligen Besitzern ve» schlagnahmter Güter in Rußland ihr Eigentum zurückgeben oder eine Entschädigung bafür leisten müßten.
Auf eine F»age bezüglich der de jure-Aner kennung der Sowjetregierung antwortete der englische Premier, er verweise auf den Wortlaut der Resolution von Cannes und seine im Unter- Hause abgegebene Erklärung.
Zum Schluß des Interviews gab der englische Premierminister auf die an ihn gerichteten Fragen nur kurze bündige Antworten. Frage: Ob Lloyd George glaube, daß die Franzosen bn Falle der unbefriedigenden Antwort der Russen abreisen würden? Antwort: Nein. Wir haben bereits viele Schwierigkeiten gehabt und sie besiegt, größere als die gegenwärtigen. Wir werden sicher noch weitere Schwierigkeiten besiegen. Darum sind wir ja nach Genua gekommen. Wenn es ein Abkommen mit den Russen gibt, werden alle anderen Fragen sich von selbst lösen. Natürlich wird noch immer große Arbeit für bk Sachverständigen übrig bleiben.
Auf die Frage, ob vor der Abreise Barthou? nach Paris davon die Rede gewesen sei, die Frage der interalliierten Schulden aufzuwerfen, antwortete ßlonb George: „Nein, ich bin stets der Ansicht gewesen, daß die Frage io e n erst an dem Tage gelöst
interalliierten
ulden gelöst ist.
-gl
ist nicht die einzige Gläubigernation. Im gegen- wärtiaen Augenblick kann man also diese Frage nicht aufmerfett"
Ueber den Gegenstand der Besprechungen mit Dr. W i r t h und Dr. R a t h e n o u erklärte er: „Es hat sich um eine allgemeine Besprechung gehandelt, über die gesamte Lage sowohl als die Deutschlands, Rußlands und der Konferenz. Ich suche mit allen Delegation»» führern in direkten Meinungsaustausch zu treten."
Gefragt, was er auf die Frage Barthour, ob die Entente an einem Wendepunkte angelangt sei, zu erwidern habe, sagte er: „Ich habe niemals von dieser Sache gesprochen, aber ich kann sagen, daß Genua wohl der Wendepunkt in den Angelegenheiten Europas sein wirb."
Ruhland lehnl jede Schuld ab.
Venu«, 8. Mai. Die russische Delegation fiel ein Kommunique herauiqeqebcn, in dem sie el «nt« allen Umständen ablebnt, die Schuld aus sich zu neimen, fall« die Konferenz an einer Ablehnung bei Memorandum« durch die Russen scheitern sollte. „Gewisse Delegationen,' so heißt el in dem russischen Bericht
„versuchen die Ordentlichkeit schon jetzt darauf vorzü- bereiten. daß die Konferenz scheiteern könnte, wenn die Ruffen dar ihnen überreichte Ultimatum nicht an. nehmen sollten. Die« ist der letzte ix der langen Reihe von systematischen Angriffen auf die Konferenz, die gleich nach deren Begrün eingesetzt haben, all die russische Delegation' sich die Freiheit nahm, zu erklären, wie sie sich den Wiederaufbau Rußland« vorstellt und wie nicht, und als sie sagte, daß ein solcher ohne Db< rübung nicht vor sich gehen könne. Die russische Frage ist jedoch nur eine von den Fragen, die aus der Tagesordnung der Konferenz stehen, und el muß gejagt werden, daß gerade diejenigen Mächte, dir jetzt die bedingungslose Annahme der Ultimatum» durch die Rusten bedangen, die gleichen Mächte sind, die sich von diesem Memorandum felH loSgesagt haben, indem sie sich geweigert dab«- einige der wichtigsten Punkte anzuerkennen. Diese Mächte (gemeint sind Frankreich und Belgien), die sich auch während der ganzen bisherigen Dauer der Konferenz gesträubt haben, Rußland all ein gleichberechtigte, Mitglied der Konferenz anzuerkennen, die auch «ebreV haben, sie werren die Konferenz sprengen, wenn Rußland nicht auf einen Vertrag verzichten sollte, den <1 all freier Staat mit einem »leichfall« freien Staate abgeschlossen hat -Rapovovertrag), und die Rußland einer Gruppe von Regierungen zu unterwerfen »ersuch haben, gefährden die Konferenz selbst, indem sie all Rlchtunterzeichner bei Memorandum« ihm trotzde« einen ultimativen Charakter geben wollen.
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