Hanauer S Anzeiger
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General-Anzeiger
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Nr. 89 Samskag den 15. April
1Z22
Das neueste.
— In der Antwort der Reparationstam- «lssion an Deutschland werden alle Forderungen der ersten Note aufrechterhalten.
— Die für gestern anberaumte Sitzung der politischen Kommission in Genua ist terminlos verschoben worden.
— 3» Paris hat gestern ein Ministerrat Mgefunden, der sich mit Genua beschäftigte.
— Nach einer Meldung aus Köln soll der Vorsitzende der Interalliierten Rheinlandkom- Mission Tirard demnächst von seinem Posten abberufen werden.
W 1 "'^«^»«^^«■■■■«^^«-■Iiu ■ OslergedanLen.
Wieder tönen Osterglockenklänge über die Lande: »Christ ist erstanden! Freude dem Sterblichen, den die verderblichen, schleichenden, erblichen Mängel umroanöen.* Und das große Auferstehungswunder, unfaßbar imb heilig, wird in allen denen, die in ihrem Herzen tiefen Glauben tragen, von neuem zum sakralen Ereignis: „Christ ist erstanden! Selig der Liebende, der die betrübenden, heilsam und übende Prüfung bestanden'. Selig der Liebende, selig die Liebe des Erlösers! Sie schritt durch Not und Pein bitteren Erdenlebens und über« pond den Tod, errang den Sieg, feierte Auf- trftehungl
Dieder tönen Osterglockenklänge über die Lande! Auferstehung! Dürfen wir diesen Klängen glauben und die ysterbotschast auf uns selber anwenden? Wird es auch für unser Niedergeworsenes Vaterland endlich eine Auf- »rstehuM geben? Angesichts der furchtbaren DernichtungsschlSg«, die in den letzten Jahren Mr uns niedergesaust sind und die sich immer M immer wiederholen, ferner angesichts der politischen und wirtschaftlichen Gegnerschaft In unserem Volk«, gibt es fraglos Zweifler, die «her an ein schreckliches Ende als an ein Wiedererstehen aus tiefem Grabe glauben. Doch diesen Zweiflern rufen die Osterglockenklänge zu: Aus finsterer Nacht zum Licht, aus Schmach und Schmerzen zur Erlösung, vom Karfreitag zur Osterauserstehung! Es ist ganz selbstverständlich, daß, wo ein niedergetretenes Volk aufer- stehen soll zu neuem Leben und Sein, die verschiedensten Kräfte zusammenwirken müssen Mr Schaffung und Stärkung des neuen Lebens. Sie müssen sich auswirken auf allen Gebieten des Soltstebens und werden von der mannigfaltigsten Art und Beschaffenheit sein. Sie werden sogar da und dort wider einander streiten. Das tut nichts, wenn sie nur alle getragen sind von einem reinen Wollen, das Tanze zu fördern, ihm neues Leben zu geben und ein neues Sein. Aber alle diese Kräfte ynd Mächte brauchen, wenn sie dauern und über den Tag hinaus wirken wollen, einen festen «rund, und diese möchten wir den Osterglaubendes Volkes nennen. Das starke Bewußtsein muß es durchdringen: Ich werde nicht sterben, sondern leben. Ohne diesen völkischen öfterglauben werden auch die schaffenden Hände bald müde und tatenlos werden, besonders, wo die Schwierigkeiten sich häufen und das neue nicht über Nacht kommt. Ohne ihn lebt darum 'rin Volk. Aber hat ihn ein Volk, dann mag man es in einer dunklen Stunde seines politischen Lebens demütigen; vernichten kann man
nicht, weil man das Leben nicht zerstören tunn, aus dem heraus es lebt. Gewißheit bleibt, unseres Volkes Leidensweg schwer und hart ist, aber die Prüfung kann zur Läuterung werden und die Läuterung zum Aufstieg, zur Auferstehung, wenn unser Volk den Glauben an das Ziel besitzt und ihn behält, wie es der Welt- ttlöfer getan hat. Nicht Ablassen vom -Wollen und Tun. Dies eine Ziel muß uns Richtlinie' sein, nur dies verbürgt uns Deutschlands Wiederaufstieg. Noch "walten sinnlos finstere Kräfte in unserem Volk, wollen dunklen Zielen zutreiben. Und bittere Zweifel
Auferstehung umschleichen wie Schlangen- gewurm unseren Glauben und unsere Hoffnungen. Wir können diese Zweifel bannen, wenn wir auf das Symbol der Auferstehung ichauen. Unser Volk hat, wenn es auf seinem Entwicklungsgang zurückblickt, eine Reihe von Karfreitagen durchleben müssen. Aus tiefem
errang es sich, durch Schmerzen und Nöte gelautert, stets wieder empor, durfte es Auferstehung feiern. Denken wir an die deutschen Kanreitagsleiden des dreißigjährigen Krieges, oenken wir an die der Befreiungstamvfe vor etwas mehr als hundert Jahren. Auch aus dem «efen Fall von stolzer Höhe, der unserem Volk bürd) harte, schwere Schicksalsfügung beschieden S»^4Ä wird«« Leb erheben.
Wieder tönen Osterglockenklänge über die Lande! Die Prüfung kann zur Läuterung werden und die Läuterung zum Ausstieg. Doch Läuterung setzt Selbsterkenntnis voraus. Wie steht es um sie in den deutschen Landen? Der Jenaer Philosoph Rudolf Eucken, ein Idealist und Wahrheitssucher, hat über unser Gegenwartsgeschlecht ein hartes Urteil gefällt, das jedem deutschen Zeitgenossen zu denken geben soll. Eucken schreibt: „Das Geschlecht von heute ist weder kalt noch warm, sondern lau; es ist trotz aller Gescheitheit, trotz aller Eindrücke und Anregungen innerlich leer, matt und flach, mit einem Wort: greisenhaft; es kennt keine rechte Liebe und keinen rechten Zorn, seine Hauptsache ist, eine Rolle in der Kulturkomödie zu spielen." Ist es wirklich so, dann gäbe es allerdings für unser Volk keine neue glückverheißende Zukunft mehr. Wir vermögen aber nicht daran $u glauben. Wir hoffen und vertrauen, da uns ein langer Weg durch Nacht und Not beschienen ist, daß in der deutschen Volksseele nsue starke, sittliche Kräfte sich regen und wir, durch das furchtbare Leid der Gegenwart geläutert, strahlenden Ostern entgegengeben. Wie aber müssen die neuen sittlichen Kräfte sich offeneren? Schleiermacher sagte nach der Katastrophe von Jena: „Es kann sein, daß unserem Volk noch größere Demütigungen bevorstehen, daß es noch mehr fernes Ansehens und seiner Stelle unter den Mächten der gebildeten Welt beraubt wird, wenn nur statt dieser äußeren Macht eine innere sich zeigt; wenn nur die allgemeine Ueberzeugung von dein, was unser wahres Wohl ist, hm lauter und deutlicher ausspricht; wenn wir nur fortfahren, alle schlechten Mittel, Lug, Der- rat, Kriecherei, Ungerechtigkeit feder Art zu verabscheuen . . ." Ja, innerliche Erneuerung dieser Art brauchen wir. Sie müssen mir als zwingendes Gebot erkennen, denn die polnische
Frage für den einzelnen. Deshalb straffe Dich, Deutscher!
Wieder tönen Osterglockenklänge über die Lande! Lassen wir die uralte, heilige Offenbarung des erhabenen Wunderfestes in wahrhaft christlichem Sinne in unseren Herzen zur Wirksamkeit kommen. Fassen wir dieses Ostern vom Standpunkt des Volksgenossen auf, der sein Vaterland liebt, fassen wir es vom Standpunkt unserer irdischen Menschlichkeit auf, die sich sittlicher Läuterung und ernsten Strebens immer bewußt sein soll, fassen wir es vom Standpunkt des wahrhaftigen Christentums auf, das in der Offenbarung der Liebe das Heil alles Göttlichen erblickt und Ostern wird für unsere Herzen zu dem erhabenen Auferstehungsfest.
R. H.
Der Großkampftag von Genua vertagt
(Drahtmelduilg unseres Sonderberichterstatters)
Genua, 14. April. „Rußland wird es sich nicht gefallen lassen, daß man es wie China in Versailles behandell", erklärte Tschitscherin mir in einem Interview auf meine Frage, was Rußland gegenüber den Vorschriften der alliierten Sachverständigen in Bezug auf die Anerkennung und Wiederherstellung des russischen Staates zu tun gedenke. Zweifellos wird hierüber ein sehr heftiger Streit entbrennen. Der Karfreitag versprach ein „Großkampftag" zu werden. Schon zwei Tage zuvor hatte das nervenzsrrüttende Trommelfeuer hinter ver- schlossenen Türen eingesetzt. Die ganze Nacht hindurch spielte der Draht nach Paris. Die Franzosen forderten bei Poincarë Instruktionen ein, während die Russen die Verschiebung der Sitzung dazu ausnützten, um Lenin zu informieren und von dem „Wen" weitere „Tips" zu erhalten. Der Karfreitag ist aber vorübergegangen, ohne daß der zwischen Tschitscherin und Barchou dramatisch gespitzte Kampf ausgetragen worden wäre. Auf russisches Verlangen ist die heutige Sitzung der politischen Kommission verschoben worden und zwar auf unbestimmte Zeit, was große Ungeduld erregt. Die Vertragung dieser Kommissionssitzung zeigt an, wie schwer
die Gegensätze in der russischen Frage sind. Die Franzosen sind fest entschloßen, nicht von den Bestimmungen abzuweichen, die von den alliierten Sachverständigen ausgearbeitet worden sind, während die Stoffen ebenso fest entschlossen sind, den Kampf bis zum Aeußersten fortzuführen; wobei sie immer und immer wieder versuchen werden, eine Diskussion über die Abrüstungsfrage mit Gewalt herbeizuführen. Lloyd George, der Friedensapostel, sieht nun seine Aufgabe darin, mit diplomatischem Geschick die aufgeregte Woge zu glätten, und den Kündltoii bei Seite w räumen. der eine Lr-
plosion vor der offiziellen Hlonferenzsitzung verursachen könnte.
Sassoon, der Freund Lloyd Georges, ist gestern hier eingetroffen und hat, wie ich aus besonderer Quelle erfahre, seinen Schrecken darüber geäußert, wie unverblümt er vorgestern Poincars in Paris vorgefunden habe. Er habe es gefühlt und ganz offen gesagt, daß er heute noch die Macht habe und morgen vielleicht nicht mehr. Er bombardiert Barthou förmlich mit Depeschen nach Genua, während Lloyd George auf Barthou einredet, er sei doch kein Postbeamter, der nur Botschaften auszuri-bten habe, er sei ein Staatsmann, der selbständig bandeln müsse. Tatsächlich ist Barthou auch im Augenblick der wichtigste Mann der Konferenz, um dessen Seele der Kanwf geht. Unterliegt er seinem Chef, so ist es sogar möglich, daß
die Konferenz Mitte nächster Woche in die Luft fliegt
Montag und Dienstag werden jedenfalls, da niemand an Osterfeiertage denkt, die ersten großen Entscheidungen fallen. Rein gefühlsmäßig glaube ich an ein Fortbestehen der Konferenz. Daß aber Lloyd Georges großer Plan eines lOiäbügen Waffenfriedens bei den Fran- mlen durchgesetzt werden könnte, ist umso frag« sicher als heute mehr denn je die Besetzung des Nuhrgebietes ihre fite Idee zu sein scheint.
Gegen diese erbitterten Kâmvfe tritt die deutsche Frage immer mehr zurück, ia es wird sogar von Lloyd George noch künstlich zunickgedrängt, da er alles tun will, um die Franzosen nicht auch noch durch neue deutsche Gegenvorschläge zu irritiersm Ein Mitglied der französischen Delegation hat beute über das Er- nnfé Rathenaus erklärt: „Gewiß sehr inter- effant, aber zu lang, daß wir leider hier nicht die Zeit haben, es zu lesen."
FranMischer Ministerrat Über Genua.
Paris, 15. April. Leitern sank aulier bem für den Vormittag einherufenen Ministerrat noch eine zweite Beratung am Nachmittag statt. Der Minister- Präsident $ eint crè hatte seine Solle««« zu dieser Besprechung eingeladen, um ihnen einen Bericht Barthon? über die Veraandlungen in Genua vorzulegen, die eine schnelle Entscheidung notwendig machten. Barthon hat, wie einige indiskrete Zeitungen mitteilen, gemeldet, baff die Frage der Abrüstung in jedem Augenblick direkt oder indirekt zur Sprache kommen könne und um Instruktionen ersucht, wie sich die französische Mission in diesem Falle zu verhalten habe. Es Word« vom Ministerrat beschlossen, daß die franzö, fische Mission Genua nicht verlassen solle, auch wenn eine der in Boulogne ausgeschlossenen Fragen zur Sprache kommen sollte, ^ie Blätter der Linken verhehlen ihre Genugtuung darüber nicht, dah die? nur der erste Schritt auf bem Wege der Vernunft ge- wesen sei und hoffen, daß ihm bald weitere folgen werden. Die übrigen Zeitungen dagegen zeigen mit Deutlichkeit ihr Unbehagen. Der „Tempi" will gar nicht daran glauben, daß eine der in Boulogne ausgeschlossenen Fragen behandelt werben könute.
SiredH» und Valutasragen.
Genua, 15. Aprü. Die, Sachverständigen der Finanzkommission, die mit dem Studium her lireoit- und Valutosragen beauftragt worden sind, haben gestern vormittag in einer Sitzung beschloss««, daß die verschiedenen Nationen ihre Wünsche und Scbürutifie nach den Äalutabedürfmsseu geprüft vor die Lommrsstou bringen sollen.
Schweden für Revision aller Friedensvertrage.
Die Revision der Reparationen muß das Werk in Genua krönen.
P a r i s, 14. April. Der schwedische Mnifier- Präsident Branfing erklärte einem Mitarbeiter der „Chicago Tribune", er billige die AbrüstungsVorschläge Tschilfche- rins vollständig. Cr werde sich auch mit aber Kraft für eine Revision aller Arie- densverträge einfetzen, also avch des Versailler Vertrages. Die Abrüslnng fei eines der wichtigsten Probleme, mit denen sich die stovse- renz zu beschäftigen hätte, wenn sie auch r^t auf der Tagesordnung siehe. Es breche sich der Gedanke immer mehr Bahn, daß ein Wiederaufbau Europas ohne gründliche unb allgemeine Abrüstung nicht mögüch sei. wenn sich auch die Konferenz ausschließlich mit mirifchaftllchen und finanziellen Angelegenheiten zu beschäftigen habe, bestehe doch kein Anlaß, die Frag» der Stfjulben vnd der Reparationen nicht zu besprechen. Die Konferenz müsse vielmehr zu einer allmählichen Revision aller Friedensver- teSaa - einidbfteMto bas Detiaifler Bertrames
führen. Eine Revision der Reparalionsbcdin- gungen müsse das Werk der Konferenz krönen. Dies fei notwendig für Europas Wiederaufbau, für fein Heil und feine Selbständigkeit. Die Anerkennung Rußlands müsse erfolgen, sie fei notwendig nicht nur für Rußland selbst, sondern für ganz Europa. Lloyd George leite die Konferenz sehr gut, er habe sie über die größten Schwierigkeiten hinübergebracht. Dranting ist der Ansicht, daß auch Amerika sich Europa bei deffen Wiederaufbau anjchließen werde, sobald es erkannt habe, daß Europa die Abrüstung unt die Revision der Ariedcnsvcrträgc in Angriff genommen habe.
Einigung bei den deullch-polnische« Verhandlungen.
Genf, 14. April. In den deutsch-polnischen Verhandlungen, die in den letzten Tagen noch einmal abgebrochen worden waren, ist es heute dank der Bemühungen des Präsidenten (Montier zu einer Einigung in der Liauidationsfrag« gekommen. Zwischen den beiden Delegationen wurde ein tätigeres Abkommen unterzeichnet, sodaß Calonder in der für heute angefchtett öffentlichen Sitzung, in der eigentlich die Verkündung des Schiedsspruches erfolgen sollte, du Tatsache einer gütlichen Einigung mitteilen konnte.
Dr. Lugo über seine Rufflan-reise.
Im Augenblick der Eröffnung der Konferenz von Genua gibt Reichstagsabgeorducter Dr. H u g o, der von feiner Reife als wirtschaftlicher Sachverständiger aus Rußland zurückge- kehrt ist, der „Tägl. Rundschau" zufolge einen erstmaligen Bericht über das Ergebnis feiner auf Grund mehrwöchiger Studien und Beobachtungen gewonnenen Eindrücke:
Rußland ist gegenwärtig, p o l i t i f ch be- ä^-ä&^ energischen politischen Willen der Führerftbaft; wirtschaftlich aber haben Kriege, Revolutionen und das wirtschaftliche Experiment des Kommunismus eine ungeahnte Vernichtung aller Werte herbeigeführt, von deren Größe sich niemand aus der Ferne eine Vorstellung macht. Die Größe der Tragödie, die über das russische Volk hereingebrochen ist, ist eine Angelegenheit, die die ganze Welt angeht. Einmal, um sie vor der glei chen Gefahr zu bewahren. Anderseits, weil ohn Die Neubelebung der Wirtschaftswerte dieses ur= endlich weiten Landes weder Europa noch die Welt genesen kann. Daß dabei die mühselige und mit keinen billigen Gewinnchancen belastete Arbeit in Rußland in erster Linie dem Deutschen zufallen muß, darüber kann nach Lage der Verhältnisse kein Zweifel bestehen. So groß die wirtschaftlichen Schwierigkeiten sein mögen, ich bin heimgekehrt mit her Erkenntnis, daß energische deutsche Arbeit an der Wiedergutmachung des zerstörten Rußland« aufgewandt werden muß und daß Deutschlands Wirtschaft die stärkste Initiative zur Erfüllung dieser Aufgabe entfalten sollte. Nicht als hoffnungsloser Pessimist, sondern als zur Aufnahme der Wiederaufbau- arbeit entschlossener Nußlandfahrer bin ich heimgekehrt.
Die Dernichlung des deutsche» Kriegsgeräls.
Nach dem letzten Bericht derNtichstreuhand» ge kill schüft früh ihr au ftricgëgerât bisher aa- gefallen:
Anzahl:
noch un» dz«, an du zerstört: zerstört alliierten
« Lager: MSchteab-
gtgchtu:
Gew.« Karabiner
5879256
5855979 8588 U6<W
Maschinengew.
101477
104084 14 379
Minen Wetter u. Sichre solcher
28440
28440 — -
Gkichiitze und Sichre solcher
54115
54415 — —
Lafetten
27869
27869 — —
Schatte Artl.. Geich offe und Minen 38770000
35400000 3300000 70000
rchancHand-,
«Bttoehr» unb
IBurfgroiiattn 16500000 14400000 2100000 —
LckaneZiindeäoOovo 593C0000 800000 —
tzxmdwaffen-
luumhon 468000000 <25000000 35000000 8000006
Flugzeuge
14014
13361
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au «gebeten)
Flugzeugmotoren 27711' 24045 15 3681
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