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Hanauers Anzeiger

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General-Anzeiger

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Erscheint täglich mü Ausnahme der Sonn- Md Feiertage

Fernlvrechanlcklüste Nr. 1237 und 1238.

Ar. 50

Dienstag den 2S* Februar

1922

W iit ant M WMS «Mw

Zur nationalen Kundgebung der Deutsche« Dslksparlei.

Nur langsam hat sich in Deutschland die krkenntnis durchgerungen, welch grundlegende Iedeutung der sogenannten Schuldfrage, der Verantwortlichkeit für den Kriegsausbruch, zu- fommt Lange Zeit hindurch haben solche, die «och immer die geistige Verfassung unserer Gegner nicht erkannt ha-'m, sich dem Wahn hingegeben, es würde gelingen, durch Hinweg- gehen über das Vergangene, durch sachgemäße Besprechung der wirtschafllichen Notwendig­keiten und durch unausgesetzte Betonung der wirtschaftlichen Solidarität aller Völker zu einem einigermaßen erftâglichen Friedens­zustand zu gelangen und wenigstens die här­testen Bedingungen des Dersalller Vertrages, dieses Vertrages gegen den Frieden, umzuge- stallen. Es gab viele, und es gibt auch heute «och sehr viele von ihnen, die so weltfremb sind, zu glauben, daß durch weitgehende Unter- wtfißfeit, durch demütiges Schweigen oder gar durch würdelose Selbstanklage den harten Sinn derer, die durch ungeheure Ueberinacht den heldenhaften Widerstand eines tapferen Volkes gebrochen hatten, umgestimmt werden könnte. Wir sagten, es gibt noch solche Leute, die dieser Ansicht sind, denn nur so ist es zu verstehen, daß die deutsche Regierung seither noch nicht den Mut gesimdeft hat, die O f f e n s i v e gegen die ünl? von den Feinden angedichtete Kriegsschuld- zu ergreifen und das uns reichlich zur Ver- !ftg stehende Material zu veröffentlichen, um «wessen, wo die Kriegsschuldigen sitzen, sich bisher, wenn überhaupt etwas

unserer Gegner zu finden. In einem, ob seiner grundsätzlichen Bedeutung schier weltberühmt gewordenen Artikel der Londoner Wochenschrift „Saturday Review" hieß es 1897 :„ Englands Gedeiheft kann nur gesichert werden, wenn Deutschland vernichtet würde . . . Wenn Deutschland morgen aus der Welt vertilgt würde, so gäbe es übermorgen keinen Eng­länder in der Welt, der nicht um so reicher wäre". Die erste Annäherung Englands an Frankreichstinden wir im Jahre 1903, nachdem Eduard VH, der Deutschland gehaßt hat, wie wohl kein anderer englischer Herrscher zuvor, den Thron bestiegen hatte. Der Monat Mai des genannten Jahres sah Eduard in Frank­reich, der Monat Juli Frankreichs Präsident Loubet in England. Zu gleicher Zeit stimmte das Unterhaus dem Plane bei, das der deutschen Küste nächstgelegens Rosyth in die stärkste eng­lische Flottenstation umzuwandeln. 1905 konnte Delcassè verkünden, daß zwischen Frankreich und England ein mündliches Abkommen da­hingehend bestehe, daß England Frankreich im Falle eines Krieges unterstützen werde. In dem genannten Jahre nahmen nun die für die Klärung der Schuldfrage außerordentlich wichtigen Berichte des belgischen Gesandten Greindl in Berlin ihren Anfang. Er berichtete an seine Regierung u. a. „Der von Deutschland geleitete Dreibund hat uns dreißig Friedens­jahre in Europa beschert, während die fran­zösisch-englisch-russische Triple-Entente eine ständige Beunruhigung darstellt, wegen des

Für diese Offenheit sind wir dem frözösischen Blatte heute dankbar, ebenso den russischen Zeitungen „Skja", „Wjedomosii" und „Nowojs Wremja", die einen Aufsatz des Fürsten D. N. Sseiatopolk-Mirski zum Abdrucke brachten, in dem es hieß: „Wir brauchen den Krieg zur Er­frischung unserer sittlichen Atmosphäre . . . geschickte Züge der englischen Diplomatie können uns in nicht ferner Zukunft in einen Krieg mit Deutschland hineinziehen." Um die Einkreisung zu vollenden mußte noch Italien gewonnen werden, was mit dem Besuche des Zaren beim

wobei ersterer ostentativ . rreichisch-ungarischen Bo­dens vermied, geschah. Das Jahr 1911 ist

italienischen Könil

eine Berührung

das der Marokkokrisis zu nennen, wobei es bekanntlich zu einer Kriegsdrohung Englands gegen Deutschland kam. Einen interessanten Beitrag zu der kritischen Situation jener Tage hat Frsdèric Massons in seinem Werke „Autour de Sainte Hëlène" gegeben, in dem er schrieb, daß er während des ganzen Juli wil versucht habe, einen Artikel abdrucken zu lassen, daß man ihn aber überall mit der Begründung ab­gewiesen habe, daß man über die englischen Minister nichts böses sagen wolle, denn am dritten Mobilisierungstage werde General French mit 10 000 Mann in Belgien stehen. Also auch ohne Verletzung der belgischen Neuftalität durch Deutschland! So aufregend die Marokkoaffäre des Jahres. 1911 war, chre unheilvoll politischen Früchte reisten erst im Jahre 1912. Deutschland bot England den Neütralftätsvertrag an, England sah sich aber zufolge der bereits mit anderen Staaten ge­troffenen Geheimabkommen nicht in der Lage die dargebotene Hand der Verständigung zu ergreifen und lehnte ab. Dagegen wurde im gleichen Jahre das englisch-französische Flotten-

-Mtltlrchvng der Dokumente über die Kriegs­ziele und den Kriegswillen der Entente zurück- geschreckt Das ist um so bedauerlicher, als ja bekanntlich auf der dreistesten Lüge der deut­schen Kriegsschuld das ganze Gebäude der soge­nannten „Wiedergutmachungen" aufgebaut ist,

Vision dieses Dokumentes kann nur ei werden, wenn es gsl' ' " ~ Bell, das durch die

ntes kann nur erzwungen klingt, das Gewissen der Lügenhetze der Entente­

presse betäubt wurde, zum Erwachen zu bringen indem wir dem Angesicht der ganzen Welt die riesengroße Kriegsschuld der Entente in all chren Verästelungen und Einzelheiten, mit all ihren treibenden Kräften in plastischer Deutlich­keit darstellen.

Unsere Regierung ist, wie gesagt, aus der kümmerlichen Defensive, trotz des chr reich­lich zur Verfügung stehenden Materials noch nicht herausgetreten. Dafür aber haben Sinzelne Parteien diesen Weg der Offensive be- schritten, indem sie in nationalen Kundgebungen die positiven kriegerischen Absichten der ein- jelnen Ententemächte Deutschland gegenüber seststellsn und in Resolutionen die Regierung auffordern, auf diesem Wege zu folgen. Auch die nationale Kundgebung der Hanauer Orts­gruppe der Deutschen Volkspartei vom Freitag

recht an England. Der rkaufspreis war die Anerkenntnis des Vesitztitels auf den Kongo- staat. In den Archiven des belgischen General­stabes wurde von den deutschen Truppen u. a. ein aus dem Jahre 1906 datierender Vertrag zwischen England und Belgien gefunden, der besagt, daß englische Truppen bei einem deutsch­französischen Kriege in Belgien landen würden. Mit diesem Vertrag ist der Beweis erbracht, daß die Kriegserklärung Englands wegen der Neu- tralitätsverlètzung Belgiens durch Deutschland nichts als ein bloßerVorwand war. Es istPflicht unserer Regierung, daß der Wortlaut dieses wie aller übrigen Verträge der Oeffentlichkeit über­geben werden; ein weiteres Zögern verlängert unsere Leiden. Aus dem Jahre 1907 datiert ein Bericht des genannten Gesandten Greindl, in dem es heißt: „England sieht mit scheelen Blicken auf die Fortschritte Deutschlands auf dem Gebiet von Snbuftrie und Handel — der König von England treibt eine Politik, deren Endziel die Isolierung Deutschlands ist". Dieser Gesandte hat schon damals mit klaren Augen dis Dinge so gesehen, wie sie kommen mußten.

Die feste Verankerung der einst so feindlichen lglischen und russischen Interessen wurde lÜenbet durch die 1908 erfolgte Zusammen- ' ~ 5II. zu Reval. Mit

en, vo!

kunft Eduards mit Nikolaus

ihr hatte England in kürzester Zett eine derartig gewaltige Schwenkung vollzogen, wie sie in der Weltgeschichte kaum ihresgleichen zu finden ist. Der französische Schlußpunkt zu den historischen Geschebnissen droben in Reval durfte jelbstver- stänimch nicht fehlen. Am 27. Juli 1908 er- Be der Geschwaderbesuch Fallières in Reval, rdessen trugen sich im Süden Dinge von höchster Wichtigkeit zu, es kam zu der Balkan­krise 1808/09. Mit Recht sah der Belgier Greindl hierin das Auffteigen einer neuen Ge­fahr, indem er schrieb: „Die Vorbesprechungen zwischen London und Petersburg sind unter Ausschluß von Oesterreich-Ungarn geführt worden, das doch an den Balkanangelegen­heiten ein Interesse erster Ordnung hat". Wie sehr man schon in jener schwülen Zett der Bal­kankrisis in England sowohl wie in Rußland zielbewußt mit allen Kräften auf den Vernich­tungskrieg gegen Deutschland und Oesterreich hinarbeitete, geht aus zwei sehr beachtenswerten Artikeln der Pariser „Revue de deux Mondes" hervor, in denen es hieß, daß in dem tiefen Gegensatz zwischen England und Deutsch­land die Quelle aller Krisen zu erblicken sei. Selbst all die Schmerzen, die Oestereich an der Adria und auf dem Balkan empfinde, seien letzten Endes auf den Gegensatz Bexsin-London zurückzusühren. Mit eiserner Zielsicherheit und umsichtiger Beharrlichkett knüpfe der Briten- säg SS SSS P bereits seit dem Sabre 1897 auf der Seite unbedeutendste ffleleaenheit au verwerten Wille.

abend, über die wir bereits in unserer Sams- Kynummer kurz berichteten, begnügte sich, nicht allein mit der Beteuerung der deutschen Friedensliebe, sondern der für diese Kundge­bung gewonnene Redner v. Pelet-Nar- bd n n e-Berlin machte in längeren Aus- Mhrungen offensive Feststellungen, daß die Entente den Weltkrieg seit Jahren planmäßig vorbereitet und zu einem ihr geratenen Zeit­punkt begonnen hat. So schllderte der Redner die seit dem Jahre 1890 von der Entente be­triebene Einkreisungspolitik, ausge- hand von der Preisgabe unseres Rückversiche- ^ngsvertrages mit Rußland, wodurch, mit »ismarck gesprochen, die Existenz Frankreichs wr Rußland ebenso wichtig wurde, wie die Existenz Oesterreich-Ungarns für Deutschland.

neuen politischen Blutsfreunde eröffneten den Reigen ihrer Schaustellungen mit dem Freuden- und Verbrüderungsfest in Kronstadt ^läßlich des Besuches der ftanzösischen Flotte und bereits wenige Jahre später konnte ^lcassè der französischen Kammer zurufen: »Der Zweibund gestattet die weitesten Pläne, » pm diese durchzuführen br*““* " ^duld, der Folgerichtigkeit und i 5 August 1914 wurde der Tag, «»

erfüllt war. Aber nicht nur zwischen Frankreich und Rußland spannten sich bereits «amal, verhängnisvolle Fäden, sondern ebenso

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den Augen des wrogftrriren «nrölai-Nikolale witsch Großmanöver ab, denen die Annahme Äe lag, daß Deutschland durch Belgien jemburg aufmarschieren würde und daß Frankreich diesem Plan durch Besetzung Bel­giens zuvorkommen müsse! Um dieselbe Zeit besichtigten englische Generale die ftanzösischen Grenzfestungen und im Februar 1913 war in dem Pariser „Gil Blas" zu lesen, daß die Stadt Maubeuge, die unweit der nordöstlichen Grenze Frankreichs an der Bahnlinie Köln—Paris liege, seit mehreren Wochen mit größeren Mengen englischer Munllion versehen werde. Im Jahre 1914 ging schließlich die böse Saat auf, die Entente suhlte sich „erzbereU", nachdem noch im Mai das englisch-russische Marineab­kommen zustande gekommen war. Angesichts des gesamten furchtbar belastenden Materials waren und sind die Gegner bemüht, den Vor­tritt Rußlands hinsichtlich der Mobilmachung zu bestreiten. Wie vergeblich solches Bemühen ist, zeigt schon die naturgemäß erst bei Beginn der Kämpfe zutage getretene Tatsache, daß die russischen Armeekorps aus asiatischen Be­zirken bereits seit dem März und Aprll 1914 auf Kriegsstärke gebracht und um die Mitte des Sommers in die Gegend von Lemberg trans­portiert worden waren. Zu seiner größten Ueberraschung sah sich demzufolge Oesterreich- Ungarn schon im August 1914, also zu Anfang des Weltkrieges, Truppen aus dem Ural und Sibirien gegenüber, die bei einer nicht vor- zeftigen Mobilisierung erst Monate darauf in jene Känlpfe hätten eingreifen können.

Trotz Dieser hier angeführten Tatsachen über die Treibereien der führenden Persönlichkeiten in den Ententeländern, die sich natür­lich noch um viele vermehren ließen, die die Eroberungsziele der Entente deutlich be­weisen, — England wollte die Bagdadbahn und die Unterdrückung des deutschen Handels und der deutschen Seemacht; Frankreich Elsaß-Loth­ringen und wie am Samstag an dieser Stelle gesagt, die Rheinlinie; Rußland Galizien, den Balkan und Konstantinopel; Italien Triest und Trient; Serbien wollte Bosnien; Rumänien Siebenbürgen: alles Ziele, die nur durch eine Niederzwingung der Mittelmächte zu verwirk­lichen waren —, wie gesagt, trotz dieser Tat­sachen ist es der Entente gelungen, die Well von der Schuld Deutschlands zu überzeugen und diese Ueberzeugung den Hirnen der meisten europäischen Völker so fest einzuhämmern, daß sie auch heute noch, nachdem doch die Entente durch das Versailler Diktat ihre wahren Ab­sichten ein für allemal enthüllt hat, vorhanden ist. Die Wahrheit beginnt sich zwar hier und da in der Welt leise und langsam zu regen, ein­zelne Engländer, Franzosen, Schweden usw. er­heben schwere Anklagen gegen die Entente und treten unerichrocken mit unumstößlichen Be-

weisgründen für die deutsche Unschuld ein; den­noch nützt dies alles nichts, wenn die deutsche Regierung nicht ihre Pflicht erkennt mch nicht aus der Defensive herausgeht. Hoffet» wir, daß die in diesen Tagen im ganzen Reicht stattfindenden nationalen Kundgebungen es er­reichen, daß die deutsche Regierung dazu über­geht, vor den Augen der gesamten Well bk Tatsachen des eigentlichen Kriegsausbruches und die allmähliche Entwickelung der politischen und wirtschaftlichen Kriegsziele der Entente, möchte Deutschland gegenüber kundgibt. Nm wenn das geschieht, ist daran zu denken, b^ Schuldsache ernstlich zu nützen und den Wiede» aufstieg Deutschlands vorzubereiten. R. H,

Zwischen Boulogne unb Germ«.

Die Berliner Presse nimmt ausführlich « dem Boulogner Pakt Stellung. Allgemein mt^ dabei die Ansicht hervor, daß es durch die AG-' machungen Lloyd Georges und PoincarL» un­möglich gemacht werde, den eigentlichen Zwech der Konferenz in Genua zu erreichen. „Wozu noch Genua?" überschreibt der „Lokalanzeiger" seine Ausführungen und sagt dann: „Um «m den in Einheitsfront getretenen Franzosen ngb Engländern zudikliert zu erhalten, was ihnch beliebt, ein Diktat also, das dem Chauvinismus eines Poincarë und eines Bloque nationale ge­nehm ist, brauchen wir keinen Außenminister und keine Delegation nach Genua zu senden Dazu genügt ein zuverlässiger Briefbote ober im Notfälle ein tüchtiger Kammerltenograph."

Zuversichtlicher äußert sich die „T â g l i ch e Rundschau", die auf die Tatsache, daß sich von Cannes bis Boulogne manche Schwenkung der internationalen Politik ereignet hat, die Hoffnung setzt, daß auch noch für Deutschland günstige Schwaickungen eintreten könnten. Das Blatt sagt: „Von dem ursprünglich für Genu« Ivan S^ äßt> ^uoi^i

uns zur Stunde außerordentlich weit entfernt Ob aber Poincars Anlaß haben wird, dauernd im Hochgefühl des Triumphes auf den D Boulogne errungen Sieg zurückzublicke«, jjttrjj denn doch dahin gestellt bleiben. Die Notwen­digkeiten des europäischen Wiederaufbaus stick und bleiben Notwendigkeiten auch für Frank­reich und bleiben es auch, wenn Poincars nt# an den Wiederaufbau, sondern an die zwangt weise Schuldeintreibung und an den Abbick Deutschlands denkt."

Pessimistisch ist das „Berliner Tage» blatt", in dem Theodor Wolff schreibt: „Selbstverständlich hat die ganze Konferenz von Genua in dem Augenblick ihre ursprüngliche Bedeutung und vielleicht jede Bedeutung über­haupt verloren, da man beschlossen hat, die Re­parationsfrage auszuschalten: denn es ist un- möglich, über den schon viel beschwatzten wirt­schaftlichen Wiederaufbau Europas zu sprechen, wenn nicht überdiedeutschen Repa« rationsleistungen gesprochen werde« darf. Für Deutschland ist unter solchen Um­ständen die Tellnahme an der Konferenz in Genua nichts als ein Akt der Höflichkeit. Man wird wahrscheinlich versuchen, uns einige Fesseln bei dem wirtschaftlichen Verkehr mit Rußland aufzuhängen und uns, wenn wir widerstreben sollten, als die Störer bei Konfe­renzvergnügens hinstellen."

Die Jwangsanleihe.

Berlin, 28. Febr. Ueber ben Stand bet Vorverhandlungen über die Zwangsanleihe wird halbamtlich folgend« Mitteilung bekannt:

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her vorliegenden Plan muß aus naheliegcudcr Gründen noch $fiHfd>n>dien bewahrtwerd«» Doch steht soviel einOpfetbee

Gegen die grotze Koalitt»».

Dresden. 28. Febr. Der sächsisch« - schaftsminister F e l l i 'L.^âtL

sammlung zum Ausdruck gebracht, daß da große Koalition von den sächsische« Mehrheit»» sozialisten abgelehnt werde.

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