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SanauerL Anzeiger

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General-Anzeiger

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Nr. 289

Samslag den 14. Dezember

1921

Das Neueste.

Im Kapp-Prozeß wurde gestern General ».Ludendorff als ^euge vernommen.

* Die deutsche Regierung protestierte gegen die von der Rheinlandkommission erzwungene Freilassung des Sonderbündlers Smeets.

* Der Dollar ist gestern unter großen Der- kmlfen und Blankoabgaben auf etwa 185 ge= hatten.

Ueber die Gewährung eines Morato- nums für Deutschland liegen heute wider- prechends Meldungen vor.

Der Dölkerbundsrat ist für den 10. Jan. zach Genf einberufen worden.

Zwischen Lloyd George und Briand soll in den Tagen vom 16. bis 19. Dezember eine Besprechung ftattfinben, die als Vorkonferenz fl-dacht ist.

Das neue Keffellreibe« gegen Deutschlan-.

Der Philosoph Rivet, ein moderner franzö- sscher Schriftsteller, hat den Franzosen kürzlich gesagt. daß für sie keine Tatsachen und Wirklich­keiten, beständen, wenn die Franzosen sich einmal non irgendeinem Ding eine Meinung gebildet bitten. Nachdem Frankreichs Staatsmänner seit Ähren ihrer Nation ununterbrochen die angeb- ich^ Notwendigkeit in den Kopf gehämmert haben, Deutschland muß vollkommen vernichtet Derben, wird es für die Franzosen sehr schwer werden, Tatsachen und Wirklichkeiten zu er« kennen, wie es die gegenwärtige den Verhandlungen über die U

en und kommen

den Verhandlungen über die Umwandlung der Aeparatffnsforderungen fordern. Darum ist einp Kordinolfrage der hochwichtigen Tage der Ge "enwart: Wird die leidenschastlich-ekltatifck-

He Seite der französischen Nation, die von einem giftigen Siegesfusel berauscht

frori

einzuwirken. Frankreich weiß ganz genau, daß die angelsächsische Politik, die auf der Basis des Handels beruht, bereit ist, Deutschland verschie­dene Vorteile zu gewähren. Es weiß auch, daß, wenn Deutschland diese Borteile erhalten sollte, Ruhe und Sicherheit im'deutschen Volke wie­der einkehren würden und daß dadurch ein Wiedererholen Deutschlands möglich wäre. Doch dieses Wiedererstarken muß unter allen Umstän­den unmöglich gemacht werden, denn Frank­reichs Streben geht ja dahin, auf dem Rücken des deutschen Volkes zum Gipfel grenzenloser Macht elnporzusteigen, das deutsche Volk bis zum letzten Blutstropfen auszusaugen. Trotz der unglaublich kindischen Aufmachung der französischen(Enthüllungen" ist also die Sache bitter ernst und mir haben alle Ursache, uns rechtzeitig gegen die Lügen über die militari* schen, industriellen und physischen Zustände Deutschlands zu wehren und zwar in einer ganz geharnischten Form. Wir haben gestern schon kurz unsere Entrüstung über das seitherige, ganz unverständliche Schweigen der deutschen Regie­rung gegenüber den Briandschen Lügenphrasen, mit denen er ganz sicher einen Sieg über die Idee der Dölkerversöhnung errungen hat, zum Ausdruck gebracht, müssen erstere aber wieder­holen, da bis zur Stunde von Regierungsseite noch nicht das Wort ergriffen worden ist, um den unerhörten Verleumdungen in der fran­zösischen Kammer entgegenzutreten. Wir haben wahrlich alle Ursache, hier ein kräftiges Wort zu sprechen, denn die Fernwirkungen der Ver­leumdungen werden nicht ausbleiben. Wir er­warten deshalb, daß die Regierung unverzüg- It(fi Veranlassung nimmt, ihre Entrüstung über das neue Kesseltreiben gegen Deutschland aus­zusprechen und gegen das vorgebrachte An­klagematerial zu protestieren. Oder sind wir tatsächlich schon so weit gekommen, daß wir uns nicht mehr wagen $u bellen, wenn wir mrschul-

Deutschland kein Moratorium ab- schließen. Die Engländer seien mit den Französen über die Tatsache einig, daß die Deutschen sehr wenig getan hätten, um ihre Ver­pflichtungen erfüllen zu können. Man müsse sie an ihre Verpflichtungen erinnern. Nach dem Journal" soll Lloyd George erklärt haben, es habe niemals in der Absicht der englischen Re­gierung gelegen, Deutschland bedingungslos irgendeinen Zahlungsaufschub zu gewähren. Der englische Premierminister habe das volle Recht Frankreichs auf Reparationen anerkannt, auch die wirtschaftliche Unordnung der Well ange­führt, die eine ernste Katastrophe nach sich ziehen könnte. Man könne nicht mehr von einem Tag auf den anderen leben, dürfte nicht mehr von den ni*t erfüllten Zahlungstermmen ab« e. Wie derMatin" berichtet, eur vor feiner Abreise noch eine zweite Unterredung mit Rathenau. Die Unterredung habe sich auf die Auslegung und das Funktionieren eines fpeziellen, noch unge­klärten Punktes des Wiesbadener Abkommens bezogen. In der Unterredung sei auch das deutsche Budget erwähnt worden, doch Hallen keinerlei allgemeine Erörterungen ftattgefunben. Sonserenz zwischen Briand und Llryd George.

London, 10. Dezbr. Amtlich wird gemeldet: Horne und Loucheur teilten den Inhalt der Be­sprechungen mit, die sie im Schatzamt über das Wiesbadener Abkommen und das Problem der Reparationszahlungen in Gütern gehabt haben. Das führt zu einer allgemeinen Prü­fung der Wirtschaftslage. Man ist zu dem Schluß gekommen, es sei ein Meinungsaus­tausch zwilchen dem französischen und englffchen Premierminister in der Sache wünschenswert. De Llo st George im Augenblick England an« gesichts der irischen Lage nicht verlassen kann, hoffe er, daß es Briand möglich sein werde, kommen. Loucheur überbringt

chm vorlagen, erließ die Staatsanwastschaft einen Haftbefehl gegen ihn. Smeets wurde verhaftet und ins Gefängnis geführt.

einen .1

dann verhaftet und ins Gefängnis geführt. Smeets protestierte heftig und verlangte, der engüfchen Desatzungsbehörde vorgefuhrt zu werden. Bei der Verhaftung war es bezeich­nend genug, daß im Augenblick der Verhaftung drei Franzosen bei Smeets waren und sich gegen seine Verhaftung zur Wehr setzten. Smeets blieb einige Tage in Haft. wurde aber am Donnerstag auf Anordnung der interalliier­ten Rheinlandkommission aus der Haft entlassen.

Gegen diese Entlassung wird mit Recht pro- testiert, denn es acht nicht, daß Hochverräter wie Smeets stanzösischerseits auch sonst als immun gegenüber der deutschen Gerichtsbarkeit erklärt

werden.

Ueber die Proteste gegen den Eingriff in die deutsche Rechtspflege liegen folgende Meldmr«

gen vor:

Berlin, 10. DeKr. Das Auswärtige Amt hat die deutschen Missionen in Paris, London und Brüssel angewiesen, wegen der Haftent­lassung des chemischen Sonderbündlers Smeets Protest einzulegen.

Köln, 9. Dezbr. Die Kölner Wucherkammer hat die (Einstellung ihrer Verhandlungen be­schlossen. Der Beschluß hat folgenden Wortlaut:

Nach einer dem Gericht gewordenen Mit- teilung hat die Besatzungbehörde die Voll- Streckung eines von einer hiesigen Strafkammer erlassenen Haftbefehls verhindert. Dieses Vor­gehen enthält nach der Auffassung des Gerichts einen unzulässigen Eingriff in die Rechtspre­chung, der den geltenden Bestimmungen nicht entspricht. Unter diesen Umständen ist für das Gericht nicht die Gewähr für unparteiische, un­beeinflußte und unabhängige, iv ei^r:

sich vollziehende Rechtspflege g für

die Fassung seiner Entscheidunge t er*

forderlich ist Das Gericht lehi eure

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_ Roheit, Unnachgiebigkeit und blindwütigen Hasses gegen das deutsche Volk im Interesse der Welt, wohlgemerkt im Interesse der Welt, was von anderen Völkern bereits ein-

er-

Um Sen Zahlungsaustch

Englands Genoigkheil für ein Moratorium.

gesehen wird, weiter fortgeführt werden kann? Wir bezweifeln, daß man in dem unter dem Zwange hysterischer Vorstellungen stehenden ftonzösischen Volke--diese Erkenntnis aufbringen wird.

Und daß diese Erkenntnis nicht aufkommt, dafür sorgen neuerdings die Staatsmänner, in» dem sie ihrem Volke das fürchterliche Märchen demschwarzen Mann Deutschlands" auf« jen, wie es Briand in Washington und Lefèvre und der stanzösische Kriegsminister Bqrthou am Mittwoch in der französischen Kammer getan haben. Man soll die Wirkung der Berbreitung derartiger Lügennachrichten nicht zu gering einschätzen: die französische Angst glaubt an das heimstche Heer in Deutschland, an die .Aufmarschlinien hinter dem Schwarzwald", da» unsolide Selbstbewußtsein des sieglosen Siegers ist von diesem Wahn unterminiert; das dvse Gewissen Frankreichs wird von dieser Furcht Tag und Nacht mit bösen Träumen ge« peinigt. Das stanzösische Volk wird dadurch un» Wg zu jeder sachlichen Erwägung, zu jedem wirtschaftlichen Bedenken, zu jeder seelischen Er- ttnntnis. Die Jagdkarabiner, die 7,7 Ztm.-Ka« Jonen rauben ihm den Berftanb; die fiebrigen Phantasien, die ihm von seinen Staatsmännern über Deutschlands heimliches Heer eingeimpft Serben, beherrschen seine Politik und damit -a» darf bei der Bewertung der genannten ^anzösischen Reden nicht vergessen werden 'laglor auch die Politik der anderen Ententer späten. Wir müssen uns darüber klar sein, vrantreichs Politik ist, wie schon gesagt, die des Hasses, des giftigsten Hasses, den es gibt, des nasses aus Angst, des delirierenden bösen Oe« stiftens. Um diese Politik forttreiben .zu können und die Ausscheidung des Giftes unmöglich zu uuichen, güt er für Frankreich angesichts der Zmmenden Reparatronsoerhandlungen auf die adrigen Ententemächte einzuwirken unü Deutsch- unid als einen furchtbaren militärischen Zkoloß, durch die Heimlichkeit seiner Rüstung und «e-echchaff furchtbarer als zuvor sein soll, hin- âllen. um die Vorstellung von Deutschlands «verminderter Gefährlichken austechr zu er- «Ü-v Dir erinnern bei dieser Eigenheit «ran, daß England die Exift-nzberechr:gung Ser Kontrollkommissionen, die über Deutschland ®sa?en und ungeheure Summen von Mark oer» Wingen, angezweffelt har. Frankrruh will nun

Don

Paris. 10. Dezbr. Der Londoner Bericht­erstatter desZemps" meldet, die öffentliche Meinung in England neige dazu, die Erörte­rungen über das Wiesbadener Abkommen hin­aus auf das gesamte Reparationsproblem aus­zudehnen. 2hif allen Seiten, besonders in den Arbeiterkreisen, bekenne man sich zu der Auf­fassung, daß eine Abänderung der Re - »arationsbedingungen, oder desLon- )oner Z-chlungsstatuts dem wirtschaftlich dar­niederliegenden England Heilung bringen würde. Es fei festgestellt worden, daß die eng« ische Regierung in gewissem Grade dem Ein- luß des herrschenden Borurteils unterliege.

lische Regierung in gewissem Grade dem Ein- luß des herrschenden Borurteils unterliege. Are Haltung auf der nähten Tagung des Obersten Rates schon jetzt mit Bestimmtheit cn« zugeben, sei noch verfrüht, aber sie neige der 5bee eines begrenzten Moratoriums für die deutschen Barzahlungen zu, unter der Bedingung, daß Deutschland seinen Verpflich­tungen im Januar und Februar nachkammt und Garantien dafür gibt, daß es in kürzester Frist Ordnung in seine Finanzen schafft. Ein solches Zugeständnis wäre nicht denkbar, ohne gewisse Konzessionen an die Alliierten, die sich auf die internationalen Schulden oder auf den Reparationsanteil der einzelnen interessierten

Länder beziehen würden.

London, 10. Dezbr Der politische Berichter- statter derEvening News" schreibt, die Regie­rung, die für die Verschiebung der Renarations- zahstlngen sei, sei durch nachdrücklube Vor­stellungen der Londoner City beeinflußt, die dafür èintrete, daß Deutschland eine Atempause gewährt werde.

Loucheuc über seine Reise befriedigt.

Ueber Aeußerungen Loucheurs gegenüber französischen Blättern liegen folgende Meldun­gen vor, die u. E allerdings mit Vorsicht au** zunehmen sind:

Park, 10. Dezbr. Loucheur, der gestern London wieder verlassen hat, sagte über seine Besprechungen in London stranzül-- schen »erichierstarrern, es könne im Augenblick nur davon die Rede sein, daß die Engmn.e und die Franzosen ihre Gedanken über L e Re- paretionsfrage und die Inflation ansrauschten.

Barts, 10. De^r. Hcucb^ü^ erklärte über seine Reife, feine Eindrücke seien ausgszeichner. Er habe nicht nur nur LlonS George sondern mit noch verschted. anderen Staatsmännern ver­handelt. Ebenso wie bie ^erung, sei 2>e :-- rsstko-nrnen 00n den Notwaoö'gke.te«, eur

ten Dertotr tunst soll einer Sff"v" des Obersten ^al -s vor­angehen, und wird, wenn möglich am 16. De­zember in London ftattfinben.

Gutachten der Bank von England.

London, 10. Dezbr. Das Gutachten der Bank von England über die Blöglichkeit eines englischen Kredits oder einer Anleihe an Deutp-yland, das dem Finanzministerium znge- gangen ist lehnt die Frage, Deutschland eine Anleihe zu gewähren, ab. Es will empfehlen, falls sich Deutschland die erforderlichen Garan­ten verschafft, Darlehen auf kurze Termine zu gewähren, die nach jedesmaliger Einlösung zu höheren Beträgen wieder erneuert werden kön­nen: Deutschland müsse die Staatseinnahmen, besonders in der warenonsftthr so zu erhöhen trachten, daß es in die Lage komme, die An­leihen aus diesen Einnahmen ohne Risiko zahlen zu können. Aus diese Weise müßten üch die Staatsfinanzen larigfam bessern, was gegen sprunghafte Umwandlung der Derbselkurse oor- zuzieben sei, wodurch die Virlschaftslage Euro­pas stets in Mitleidenschaft gezogen würde. Und dies würde dann ja wieder neue Probleme zei­tigen.

Die Abrüstung gesichert?

Amsterdam. 10. Dezbr. Der Admiral der britishen Flotte, Lord Beatty, der van Wa­shington in Trust bamton eintraf, erklärte, daß die Konferenz den ersten Schritt zu einem Weltfrieden bilde. Nach Ansicht der britischen Delegation seien alle Schwierigkeiten, die der Abrüstung entgegenftaniDen, bereits überwun­den.

""i nimmt das Flott envcrkâlkais an.

London, 10. Dezbr. Nach dem R-u.^pon« dent derMorningpost" in Washington hat die Regierung in Tokio das Flottenverhältnis von 5:5:3 bedingungslos angenommen.

ID agfou, 10. Dezbr. Der Beratungsaus- 'chug Der amerikanischen Kaifferenzabordimng hat sich dahin geäußert, zur vallständigen Lb» Schaffung aller Formen der chemischen Krieg­führung überzu geben.

wenn sich eine emhe chen Eingriffes schuldig machen würde.

âöln, 10. DeAr. Die Arbeiterschaft wendet sich in einer Entschließung gegen die Umtriebe bes Sonderbündlers Smeets und feine von der Rheinlandkommiffion erzwungene HafteM- lastung. In der Entschließung heißt es:

»Die heutige Versammlung der sozia­listischen Parteien Kölns, die von mehr als dreitausend Personen besucht ist, nimmt Ge- legenhett, gegen die dunklen Machenschaften der Sonderbündler energischen Einspruch zu er­heben. Das rheinische Volk, namentlich b« rheinische Arbeiterklasse, denkt nicht daran, sick aus dem Verbände der deutschen Republik 51 lösen."

Politische Tagesberichte.

Die Derhaflung (Eberleins beschlossen. Der Der Geschäftsordnungsausschuß des preußischen Landtages erteilte in der Sitzung am Frestag oormittag die Genehmigung zur ^rralverfo! guna gegen den kommunistischen Abgeordneter Eberlein. Es wurde mit 10 gegen 9 Stimmer die sofortige Inhaftierung des Abgeordneter beschlossen. Die Münchener Kommuniste, protestieren gegen den Haftbefehl tnbem Jie ü einer Entschließung erklären, daß die Arbaster schüft jetzt endlich müde sei, ihre Führer in Zuchthaus und ins Gefängnis einfperren 5» lassen.

Die neuen Forderungen der Beamten Die uns aus Berlin gemeldet wird, wird de' Reichstinanzminister Dr. Hermes heute mit der Parteiführern eine Besprechung über Beamten- fragen, insbesondere über btt neuen Gehalts­forderungen der Beamten haben.

Für die schuxirzweihrole Handelsf-agge. Wie mir erfahren, hat die Reichtagsf.o! .on » Deutschen Bottspariei beschlossen, mit den an« deren bürgerlichen Parteien Fühlung zu nor­men und sofort nach Wrederzusammentrtst das Reichstags den Antrag auf Beibehaltung her schwarzmeigro ten für den Han­

del und für Ueberfee wieder ringen. Site ___ ____ für die wahl- wèis« ^erbeha'nroa von Schwarz Ws'.ß-Rot am 31. Dezember abläuft. Bekanntlich war ovr einigen Monaten ein dahingehender Antrag âr bürgerliche» Parteien nur mit einer Sttm» MH Mehrheit abgelehn: worden, weil .zahlreiche Re-chraasmita^-te- von d«r beoorsteLenden

^'« SionunifficneR nötig sind und mcht oer» werden dürfen.

Sa» neue Krff«lrrewen gegen _ .'uffchlano w also Len . mcht mir eine eventuelle der französischen Volksseele nt auch auf bit Alliierten

Du

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LlagS George «rk'.ârr Haden er verliehe Vor­kommen die Lage Fr^nkr^chs und er darr ^ou» dseur, die öffentliche Meinung Frankrruhs m beruhigM. Man sänne und moue mit

Londerb rntkee, sollte sich am Diensten als ver» anr wörtlicher Redakt-ur Der ßmche^bündlerischen ff" r«r der Kölner 6 traf* .rar B«lribi$u~g von Ve»

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Jammer wegen fchw_________ W

amten oeraurwortrn. Da tr mcht erschienen

und well einige Zentrum-mitglieder ander Führung des Re-chskanzlerr Dr. Sirt^ trotz eines «ntfprrchenden Belchlußes der Fraksto» Weeyn gestimmt hatten. Nur eine Zufè