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Sanauer 1 Anzeiger

Sr. 108

*

General-Anzeiger

Amtliches Organ Wr StaLl- und Landkreis Saturn

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertags

Samstag den 8. Mai

1920

Das Neueste.

Die preußische Landesversammlwag hat gisteru das BramtenbesoldungSgefetz m dritter Lesung einstimmig angenommen.

Die niederländische zweite Kammer hat die Herstellung von Beziehungen zu Rußland ab-

Mllerand hielt inder interparlamentarischen HindeLimion eine Ansprache, in der er an die Solidarität der Völker appelierte.

Bei dem Ansstand der Binnenschiffer handelt er sich um einen von den maßgebenden Acbeiter- ttgOTtiftrtionen nicht gebilligten Streit.

Zwischen der deutschen und der tschechv- slowakischen Regierung haben über Handelsbe- zichungen Verhandlungen begonnen.

Sensationelle

Enthüllungen.

Hochsensationelle Enthüllungen über die england- framdliche Betätigung der Bethlehem Steel Com- lagnie gleich von Beginn des Weltkrieges an, hat jetzt der Stahlkönig Schwab in einer kleinen Monats- tonst veröffentlicht, Enthüllungen, die ein bisher sorg­fältig gehütetes Geheimnis preiSgeben. ES geht daraus hervor, daß in offenem Widerspruch zu den NeutralitStS- Vorschriften die Bethlehem Compagnie während des ersten KriegSjahreS 25 Unterseeboote für England ge- k«i hat, daß dieselbe Großfirma während des Krieges Mt große Seschätze als DttHMyib a« ^»e W, Waffenstillstandes besaß, geliefert und */ aller großen Leschoffe, die im Kriege von den Alliierten abgefeuert vmden, hergestellt hat. Schwab schreibt in diesem für Amerika jedenfalls sehr unwillkommenen EnthüllrmgS» «tikel u. a-:

W der Krieg auSbrach, eilte ich auf eine Aufforderung von Lord Fisher, der damals an der Spitze der britischen Armee stand, nach England. Lord Fisher sagte zu Er, daß er 50 Prozent mehr Unterseeboote gebrauche - die britische Marine hatte damals nur 50 »nd fragte, wann er die nötigen 25 haben könne. Ich der» Mach diese Zahl in neun Monaten zu liefern und nannte eine feste Summe als besondere Belohnung für f< schnelle Lieferung. Da noch niemals in so kurzer Zeit Unterseeboote gebaut waren, fragte auch 2orb Rh«r, ob ich bereit sei, eine gewiffe Entschädigung zu Wen für jede Woche einer verspäteten Lieferung. Alr ein guter Spieler sagte ich zu und gab die Summe d»u 150 000 Dollar an, machte aber zur Bedingung, daß Lord Fisher mir die Hälfte der Summe zahlen soll für jede Woche, die ich mit meinem Austrage früher totig würde. Bor meiner Rückkehr nach den steinigten Staaten warb ich achthundert der besten Mechaniker des Landes für die Bethlehem-Compagnie an und einige Tage nach meiner Rückkehr wurde der Kiel für die 25 Unterseeboote ge- [i9t Den Arbeitern versprach ich eine anständige Lündervergünstigung für den Fall, daß die Untersee- We vor der Zeit abgeliefert werden könnten. Ich versprach den Gewinn mit ihnen zu teilen. Das Staatsdepartement erhielt Kenntnis von dem Vortrag vnd William I. Bryan, der damalige Staatssekretär, ^ mich kommen und sagte mir, daß ich die Unter­seeboote für England sticht bauen dürfe, weil dies die Neutralität verletze. Ich sagte nur, daß ich in der Angelegenheit verhandeln würde. Doch ehe die Ver­handlungen beendet waren, hatte ich die Unterseeboote vollendet. Sie fuhren nach England unter eigener Stasi, lange bevor die neun Monate herum waren, Et dem Resultat, daß ein Trinkgeld von 4 Millionen bOOOOO Dollar unter die Arbeiter verteilt wurde.

Am Anfang des Krieges wurde ich auch gefragt, °b ich eine Million Geschosse für das erste Jahr üefern könne. Es dauerte nicht lange so stellte die Bethlehem-Compagnie monatlich drei Millionen Schosse her. Ferner versorgte die Bethlehem- Compagnie Frankreich und England mit nahezu 1000 schweren Geschützen mehr als die deutsche Armee zur ^erfügunghatteals der Waffenstillstand unterzeichnet svurde. Wir fabrizierten drei Millionen schwere Ge- ^osse im Monat und lieferten tatsächlich/s aller von ^ Alliierten während des ganzen Krieges ver- teuerten Geschosse. Sie können es mir darum nicht **6el nehmen, wenn ich auf die Leistungen der Bethlehem-Compagnie stolz bin.

Soweit Schwabs Enthüllungen. Sie geben den Gütlichsten Beweis dafür, mit welcher Rücksichts-

losigkeit sich amerikanische Großindustrien zu einer Zeit, als die Vereinigten Staaten noch offiziell neutral waren, über die Gebote des Völkerrechts, über den Einspruch der Regierung des eigenen Landes hinwegsetzten.

Millsrand an die Ssli-arilöl -er Völker.

WB. PariS, 7. Mai. Die interparlamen­tarische HandelSunion hat heute ihre Schluß­sitzung abgehalten und in einer Resolution den Wunsch zum Ausdruck gebracht, daß au den im Friedensvertrag von Ver­sailles festgesetzten Wiedergutmachungen keine Aenderung vorgenommen werde nud daß die Wiedergutmachungskommission ersucht werde, znr Bewilligung von G o l d- bo » S zu schreiten, die unter die Länder, die Schaden erlitten haben, verteilt werden sollen und deren Bevorschuß»«« durch die Signatar­mächte des Vertrages und durch andere, die dem Völkerbund »»gehören, erleichtert werde. Ueber den ersten Punkt, betr. den Friedens- vertrag von Versailles, entstand eine lebhafte Diskussion, weil die italienischen Delegierten ein Amendement eingebracht hatten, den Text weniger Imperativ zu halten. Von franzö- fischer »nd belgischer Seite wurde dagegen protestiert, sodaß die Jtalieuer, um die Ein­heit nicht zu stören, ihren Antrag zurückzogen. Die nächste Zusammenkunft der Handels­union findet in Lissabon statt. Es sollen zu ihr auch die neutralen Staaten, die den Wunsch äußern, zugelaffen werden.

In der feierlichen Schlußsitzung am Nach­mittag hielt Minist«rpräsidentMillerand eine Ansprache, in der er an die S o l i d a r i t a t der Völker appellierte. Kein Volk könne leiden ohne daß die anderen in Mitleidenschaft gezogen wür­den. Das ilngiua o.» <«« Iäw«>Ä< andern. Deshalb müsse die Einheit immer stärker be­tont werde» auf finanziellem, industriellem und Han- delSgebiet, sowie in diplomatischer Hinsicht. Man müsse auS dem Völkerbund eine Realität machen. Millerand betonte auch, daß Frankreich arbeite und daß während der letzten drei Monate des Jahres 1919 Frankreichs Export sich gehoben habe und in den ersten drei Mo­naten dieses Jahres, verglichen mit der gleiten Zeit des Vorjahres, sich fast verdoppelt habe.

(Wie schön klingen die Worte Millerands wenn nur auch danach gehandelt würde. D. Red.).

Aufnahme der Haudelsbeziehung«» mit Deutschland.

Ipa. PariS, 7. Mai. Die französischen Delegierten, welche die Aufnahme der Handelsbe­ziehungen mit Deutschland in die Wege leiten fetten, find von der Regierung ernannt worden nnd bestehen aus Vertretern der Industriellen, des Handels und Beamten der Handels- und Finanz­ministerien. Die Verhandlungen werden in Paris ge. führt. Es sollen zunächst die beiderseitigen Ein- und Ausfuhrmöglichkeiten be­sprochen werden, um eine Basis zu finden, welchen Umfang der gegenseitige Handel im Anfänge nehmen wird. Daran sollen sich Valutabesprechungen anknüpfen und die Preisbestimmungen der Waren. Die französische Regierung ist nicht abgeneigt, seinen gegenseitigen Begünstigungsvertrag abzuschließen, der eine gewiffe Anzahl Verbrauchsartikel umfassen fol.

Eine neue amerikanische Kredit- vorlage für Deutschland.

WB. Washington, 7. Mai. Der republi­kanische Senator France hat einen Antrag eingevracht, derbezweckt, Deutschland beim Ankauf von solchem Material, das es für seinen w i r tf ch a ft lich en Wie d er auf bau not­wendigbraucht, bei zu stehen. Die Borlage ermächtigt eine Finanzkorporation, 250 Mi ll. Dollar zum Ankauf von Lebensmitteln und Rohstoffen zu leihen, wofür die Korporation Kproz. deutsche Wertpapiere erhalten würde. Die Korporation ist mit dem Plan einver­standen.

Vertagung der Konferenz in Spa?

WB. Brüssel, 8. Mai. Wir man auS sicherer Quelle erfährt, wird die deutsche Regierung von der französischen Regierung die Vertagung der auf den 2b. Mai festgesetzten Konferenz in Spa mit Rücksicht auf die Reichstagswahlen verlangen.

Die Auflösung des alten Keeres.

WB. Berlin, 7. Mai. Zur Frage der Ab­wicklung des alten Heeres wird von zuständiger Seite mitgeteilt: Für Zwecke der Heeresabwick- lung wurden im zweiten Halbjahr 1919 3 Mil­liarden bewilligt. Im Haushalt des Reiches für 1920/21 sind für denselben Zweck 2% Milliarden eingestellt worden. Den Bedenken, die gegen dreien Etatsposten im Parlament und der VreLe

geäußert wurden, wird zur Aufklärung am besten eine Uebersicht über die Verteilung der Abwicklungskosten entgegen gestellt. Die erwähnte Gesamtforderung von Milliarden für die Zeit vom 1. Oktober 1919 bis 1. April 1920 setzt sich wie folgt zusammen: Für Rückführung un­serer Krie-gsgefanHenen aus den Ententeländern und für Kosten, die uns die noch in Deutschland befindlichen und von uns zu unterhaltenden Kriegsgefangenen (200 000 Mann) verursachen, waren 2 Milliarden Mark anzusetzen. Die Ab­geltung der Verträge auS Kriegslieferungen, die Ablösung der Kriegsleistungen und Verbindlich­keiten des Militärfiskus erfordern 2% Milliarden Mark. Für Unterhaltung des Verwaltungsappa- rates der Heecesabwicklung, der den Heimkehr- dienst der Kriegsgefangenen und den Dienst an den russischen Kriegsgefangenen einschließt, ist eine Summe von % Milliarden Mark erforderlich, einschließlich eines Betrages von 140 Millionen Mark für Gebührnisie noch nicht abgefundener Versorgungsberechtigter. Zu bedenken ist, daß Zweck der Abwicklungstätigkeit die Abrechnung über die Gesamtausgaben für Heereszwecke ist; die für die ganze Dauer des Krieges auf 126 Milliarden schätzungsweise zu veranschlagen sind. Weder das finanzielle Interesse des Reiches noch die aus dem Krieg abzuleitenden recht- niäßigen Ansprüche der Staatsbürger gestatten es, daß die gewaltige Arbeit der sachgemäßen Ab­wicklung der alten Heeresverwaltung übers Knie gebrochen wird. In Anbetracht des ungeheuren Umfanges des interessierten Personenkreises und der Riesenzahlen der Kriegsausgaben sind die Verwaltungskosten in Höhe von nicht ganz % Milliarden in anderthalb Jahren durchaus nicht unverhältnismäßig. Der AbwicklunBapparat wird überdies dauernd weiter abaebaut. Am es-

auf 63 868 Köpfe, also um 45 Prozent vermindert worden und eine Dienftstellenverminderung von 2206 auf 1629 Stellen, also um 25 Prozent ein­getreten. Zum 1. Oktober 1920 wird eine weitere Verminderung des Personals und der Dienst­stellen ernsteren.

Abschied von den Fiiegerlruppen.

WB. Berlin, 7. Mai. Beim Abschiedsappell der deutschen Fliegertruppe richtete General v. S e e ck t folgende Ansprache an die versammel­ten Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften: Mit dem heutigen Tage legt eine kampfb e- währte junge Waffe nach ruhm­vollem Bestehen still und stolz die Waffen nieder. Am 8. Mai vollendet die deutsche Flieger­truppe die im Friedensvertrag von uns geforderte restlose Auflösung aller ihrer Formationen. Die Forderung der Auflösung ist die lchte Aner­kennung. die ihr der Gegner von gestern wider­willig zollt. Im Frühsomemr 1910 auf dem histo­rischen Uebungsfeld von Döberitz von wenigen latenfrohen jungen Offizieren ins Leben gerufen, nahm die junge Waffe in den 10 Jahren ihres Bestehens eine ungeahnt schnelle und gewaltige Entwicklung. Im Weltkrieg gesellte sie sich mit ihren Erfolgen würdig den alten Stammwaffen der deutschen Armee bei. ErMt von der Pflicht, den auf der Erde schwer ringenden Schwester­waffen Entlastung zu bringen, Hai die Truppe hoch oben in der Luft einem an Zahl weit über­legenen Gegner siegreich getrotzt und ihn in ritterlichem Kampf Mann gegen Mann unzählige Male kraftvoll geschlagen. Groß wacem die Leistungen und Taten der Waffe im Kriege! Groß war die Zahl der blutigen Opfer, die die Truppe in freudiger Hingabe dem Vaterland ge­bracht hat. Der Heldentod gerade so vieler mit den höchsten deutschen Kriegsauszeichnungen ge­schmückter Flieger spricht eine stumme Sprache "ür den opferfrohen Geist der Truppe. Das An­denken an Bölcke, Richthofen und all die an­deren toten Helden der Luft wird die Armee 'tets heilig pflegen. In stolzer Trauer nimmt die deutsche Armee und das deutsche Volk Abschied von den treuen Kameraden der Luft. In der Geschichte der deutschen Armee wird das Ruh­mesblatt der Fliegerwaffe nie welken. Die Waffe ist nicht tot, ihr Geist lebt!

Zum Streik der Binnenschiffer.

Zum Streik her Binnenschiffer wird aus dem Ver- kchrsministerium folgendes mitgeteilt: Die neue Be­drohung, bie unser Wirtschaftsleben durch den Streik der Binnenschiffer erfahren hat, der sich über die ganze Oder, Elbe und die märkischen Wasserstraßen auSdehnt, bat den ReickSverkehr-minister veranlaßt, sich durch Einberufung eines weiteren Kreises zur mündlichen Besprechung über die Lag« zu unterrichten. Nach Prüfung der Berhältniise hat sich der ReichsverkthrS-

minister nicht veranlaßt gesehen, seinerseits in den Streik eingugreifen oder Lerbandlungen mit bar Streikenden zu empfehlen. Er sah davon ab, weil e » sich »m einen vo» den maßgebeaden Zentralorganisatiove» der Arbeiter nicht gebilligten Streik handelt, durch den der erst vor kurzem geschaffene Tarifvertrag gebrochen wurde.

Umstellung der

Kruppschen Werke.

Die Firma Krupp hat, wie die »Vosfische Zeitung* erfährt, die Umstellung ihrer Werke auf Herstellung von Frieden-material völlig durchgeführt. Die Ar- berterzahl hat gegenwärtig den Stand von 1914 wie­der überschritten und beträgt etwa 48 000 gegen 89 000 vor dem Kriege.

Deutsche Verhandlungen mit der Tschecho-Slowakei.

WB. Berlin, 7. Mai. Am 4. Mai haben im Auswärtigen Amt die Verhandlungen mit Vertretern der tschecho-slowakischen Re­gierung begonnen, durch die in erster Linie bie Transport fragen, die sich aus den schwierigen Ver­hältnissen in den beiden Staaten ergaben, geregelt werden sollen. Daneben habend.Verhandlungen aber auch zum Ziele, für den Handelsverkehr zwischen Deutschland und der Tschecho-Slowakei allgemeine Richtlinien vertraglich festzulegen. Die Verhand­lungen. die deutscherseits unter dem Vorsitz des Ministerialdirektors von Stockhammer und tschecko-flowakischerseits von dem Staatssekretär Dr. Schuster vom Handelsministerium in Prag geführt werden, bewegen sich im Geiste der seit Jahrhunderten zwischen den beiden benachbarten Staaten bestehenden vielseitigen Handelsbezieb- ungen. Bei dem beiderseits offentsichtlich bestehen-

den beiderseitige» HedürftzM« Rechnung zu iragemM zu erwarten: du-Ver­handlungen zu einem zufriedenstellende!: Ergebnis gelangen werden.

Deulschlan-s Einsuhrbedarf.

Der deutschen Note über die Ablieferung von Schiffsraum, die wir bereits veröffentlicht haben, ist eine Denkschrift beigegeben worden m der der Er n- fuhrbedarf Deutschlands vor dem Kriege, der qegenwärtige Einsuhrbedarf und die Berreilung desselben auf Land- und Seeweg dargestellt worden

sind.

Gesamteinfuhr

1913

Tonnen

Mindesteinfubi

1,8.20-31.7.21

Tonnen

5 500 000

300 000

2 000 000

550 000

8 500 000

2 500 000

500 000

150 000

1 500 000

Nahrung?- n. Futtermittel 16 800 000

' ^ . 2 230 vuv

. 18 300 000

. 1500 000

. 18 650 000

. 8 100 000

. 960 000

. 280 000

. 5 980 000

Düngemittel . Stein- und Braukohle Mineralöle Erze, Metalle . .

Holz Textilien (Rohstoffe). Leder, Häute, Felle .

Sonstige Einfuhr . ______-

72 800 000 21500 000

Der Gesammteinfuhrbedarf Deutschlands, der nach Anficht der Nehrung als Mmdestbedan werden muß und der eine Ernährung des deutichen Volkes zugrunde legen wurde, bte nicht über die gegen wärtigen Rationen hinanSgebt, bedragt also nur '--4 30 v. H. des EinsuhrbedariS vor dem Kriege. Da die BezugSguellen der zukünftigen Einfuhr Deui,^ landS zum Teil durch Kreditverträge, »um Terl durch die Valutaverbältniffe bestimmt werden, laßt u4 heute swon ziemlich genau sagen, wieviel davon am den Seeweg entfallen. Die See-Nnfuhr hn£ Wirtschaftsjahre wird sich nach einer Uebersicht der Denkschrift folgendermaßen gestalten: NahrungS- und Futtermittel . . 4 500 000 To.

Düngemittel . Stein- und Braunkohle . Mineralöle . Erze..... .Holz .

. 300 000 ,

, keine

. 500 000 , . 5 600 000 . 1000 000 , . 500 000 , . 150 000 .

. 1000 000___ 18 600000 to.

Textilien .

Häute, Felle, Leder Sonstige Einfuhr

Während die Gesamteinfuhr am 30 v. H. der Vor- kriegSeinfuhr zusammengeichrumpft r,t, betragt die Ein- fubr auf dem Seewege nur noch etwa ein Brettel ihres Betrages im Jahre 1913.

Weitere Politische Nachrichien auf Seite 4.

r w WWM | S besuche auf der Frankfurter Messe die f i AM C, W M i jäsä- ^^^"S-vd^,