Einzelbild herunterladen
 

Sanauer K Anzeiger

General-Anzeiger

AmMchss Organ für SlaSl- und Landkreis Santa

Erscheint täglich mit Ausnahme dQ -Sonn- und Feiertage

Verlagsleitung: Ad. Indermübl«.

Verantwortlich: für politischen und allgemeinen TeilÄiL. Sultsch-für lokalen und vrovinziellen Terl sowie Sport W. Moritz; für Anzeigen und

Reklamen A. Brodt. alle tn Hanau a. Rotationsdruck d. Waisenbausbuchdruckerei!

Fernsvrechanschlüsse Nr. 1237 und 123

M.1V7

Freitag den 7. Mai

1920

E3

Das Neueste.

Dem Ctadtverordnetenvorsteher Kopf und Polizeipräsident Ehrler in Frankfurt wurden von Der französischen Behörde je 10000 Mark Seldstrafe auserlegt.

Räch Havasmeldungen ist die Lage auf allen iranzösischen Eisenbahnlinien günstig.

Der belgische Ministerrat hat die Ent­schädigungssumme für Belgien festgesetzt.

Die neue Friedensrefolutton im amerikanischen Kongretz.

Schwere Borwürfe gegen Wilson.

Jpu. Washington, 6. Mai. Bei der Beratung der FriedenSrefolution im Kongreß erklärte der Demokrat Gallivan, es fei unerhört brutal ton den amerikanischen Politikern, welche den Frieden mit Deutschland noch länger aufschieben wollten, da in Deutschland, Oesterreich und Ruß­land buchstäblich Millionen von Kindern und Kranken unter den schrecklichsten Hungermartern dem Tode entgegengingen. Die Herrn Politiker, welche die Nörgelei über den Friedensvertrag »och fortsetzten, seien allein für die Folgen dieses Musigen Schicksals verantwortlich. Der republi­kanische Abgeordnete Longworth, der Schwiegersohn des Präsidenten Roosevelt, griff ien Präsidenten Wilson und dessen Haltung mit Bezug auf den Völkerbund in schärffter Weise M Bon demokratisch« Seit§ wurde mitgeteilt, daß Wilson unter allen Umständen jede Resolu­tion, die einen formellen Frieden mit Deutsch­land durchsetzen soll, ablehnen will. Die demo- iratischen Abgeordneten kamen während der De­batten so in Erregung, daß der demokratische Führer des letzten Kongresses, Abgeordneter Sitc^in, nach einer längeren Dauerrede vom Schlage gerührt wurde, der ihm die rechte Seite lahmte. Im allgemeinen zeigte sich jedoch, daß eine nennenswerte Mehrheit des Kongresses nicht mit Wilson übereinstimme. Im Namen der repu­blikanischen Partei gab der Abg. B r i t t e n von Chicago zum Schlüsse eine Erklärung ab, daß mit der Resolution nicht allein ein sofortiger Friedenszustand mit Deutschland und Oesterreich rrzielt werden, sondern Europavor einer Ausdehnung russischer Zustände ^rettet werden soll. Die von den Alliier- len an Deutschland gestellten Forde- -ungen feien unmenschlich und die Versprechungen Präsident Wilsons, die er der Welt gemacht und nicht gehalten habe, trügen bieSchuld an der jetzt in der Welt herrschenden 'luflehnung gegen Unterdrückung hilfloser Völker, ^ um ihre Freiheit kämpfen. Es besteht einst­weilen noch wenig Aussicht, daß die neue Reso­lution dre gesetzliche Zweidrittel Mehrheit fin­den wird.

Die französischen Forderungen für Spa.

Paris, 6. Mai. Pertmax knüpft im Echo de vorig an die Mitteilung, daß Millerand nächste Woche nach London reise, um sich mit Lloyd "sorge über das Programm von Spa zu einigen, fcnbe Bemerkungen: Millerand werde dort daran erinnern, daß er von Anfang an die Ein­ladung derdeutsche ^Wi nister nur unter ^i Bedingungen angenommen habe. Erstens, daß ein allgemeines Abkom­men über die Ausführung des Friedensvertrags lW^dergutmachung, Entwaffnung usw.) z u - inzwischen den Verbündeten erzielt ?sede, und daß Deutschland nicht in der Lage ^ dieses Abkommen in Frage zu stellen, daß Mo mit ihm nur über die einfachen praktischen ^usführungsmöglichkeiten verhandelt werde. Reitens daß, um Deutschland die Achtung vor eingegangenen Verpflichtungen aufzu-

zwingen, die Verbündeten nicht davor zurück­schrecken würden, sich militärischer Mit­tel zu bedienen. Man zweifle keinen Augenblick, daß sich Lloyd George an den Geist seines Ab­kommens mit Millerand halten werbe, aber es sei bedauerlich, daß die E r k l ä c u n g von S a n R e m o nicht die erste der genannten Be­dingungen so deutlich erwähnte wie die zweite. Wenn das vollkommene Einvefftändnis, das Frankreich wünsche, sich nicht zur gegebenen Zeit vollzogen habe, werde die französische Regierung gezwungen, die Verhandlungen von Spa über den 25. Mai hinaus vertagen zu lassen. Die französischen, englischen und belgi­schen Finanzdelegierten hätten in San Remo, ohne sich um ben italienischen Widerspruch zu kümmesn, im Grundsatz das System progressiv steigender Jahreszahlungen angenom­men, durch das Deutschland zur Zahlung einer Mindest summe von dreiMiliarden Goldmark während 30 Jahren ver­pflichtet werden solle sowie zur^Zahlung einer Z u s a tz s u m m e, die berechnet werde nach dem Grad der deutschen Wiedererhebung. Wenn man internationale Kredite erlangen wolle, dann müsse man Vorteile aus einer Schuld ziehen, die einen wesentlichen Teil der französischen Aktiva ausmache. Und dann verlange es das politische Interesse Frankreichs schon jetzt gegen Deutschland jene Gruppierung der alliierten Länder zu bilden, die der Vertrag von Versailles mcht solid genug habe herstellen können, und die seit einem Jahre ohne Unterlaß sich verflüchtige. Um sie zu erzielen, sei es angegeigt, ohne Verzug die sich widerstrebende Finanz- und Handelspolitik der verschiedenen Verbündeten mit einander in Einklang zu LciuüLv, ..

Die EtttschK-rgungsfrage.

WB. Paris, 7. Mai. Wie der Londoner Bericht­erstatter derTempr" mitteilt, wird die Zusammen­kunft zwischen Lloyd George und Millerand jedenfalls in etwa acht Tagen in Paris oder London stattfinden. Der Berichterstatter erklärt, die Frage der deutschen Entschädigungssumme werde in Spa nicht besprochen werden. Nach der Ansicht gutunterrichteter Kreise in London, werde Deutschland zuerll Aufklärung geben müssen über die Nichterfüllung der Friedensbedingungen und in zweiter Linie über die Bedingungen, unter denen es die im Vertrag vorgesehene Wiedergutmachung erfüllen könne. An Hand der Aufklärungen könnten die Alliierten alsdann die Bedingungen ins Auge fassen, die festgestellt werden sollen, um die Zahlung der Wiedergutmachung sicher zu stellen. In offiziösen englischen Kreisen sei man dem Gedanken gestaffelter Zahlungen, von denen jede einzelne eine gewisse Summe nicht überschreiten soll, nicht geneigt. Eine hohe Per­sönlichkeit habe gesagt, Deutschland müsse als bankerott betrachtet werden, seine Geschäfte könnten aber besser werden. Inzwischen sei sein Konkursverwalter die Wiedergutmachungskommission.

Jpu. Brüssel, 7. Mai. Der belgische Mi­nisterrat hat die Entschädigungsforderungen Belgiens an Deutschland einer letzten Beratung unterzogen und die Summe feftgestellt, die auf der Konferenz in Spa geltend gemacht werdest soll. Der Ministerrat war der Ansicht, daß Belgien seine Ansprüche nicht mäßigen kann, weil die Entschädigungsforderung nur einen Ersatz für die in Belgien verursachte Zerstörung biete. Vorteile habe Belgien aus diesem Kriege nicht gehabt.

Ein Amerikaner über Mitteleuropa.

Die Amaroc News, daS in Koblenz erschei­nende Blatt der amerikanischen Besatzungs­truppen, gibt die Auffassungen wieder, welche Professor Tayler von der Universität Penn- sylvanien, der ein Mitglied des Hooverschen Hilfsausschusses ist, bei seinem jüngsten Besuch der notleidenden Länder Europas gewonnen hat. Tayler sagte:

Man kann von Elementen des Pessimismus und solchen des Optimismus sprechen. Der Pessimismus gründet sich auf folgende Umstände: 1. Die schlechten Wechselkurse. 2. Den Zusanr- menbruch des internationalen Handels. 3. Den Stand der Lebensbedingungen in Mitteleuropa, die nicht so günstig sind wie im vorigen Sommer. Es ist mehr verzehrt, als erzeugt worden. Die Lebensmittel sind knapper geworden. Die Ge- sundheitsverhältnisse sind sehr schlecht geworden. 4. Grenzstreitigkeiten und Aufreizungen des Na- tionalgefühls dauern an. 5. Die Anbaufläche hat sich verringert. Auf der andern Seite kann sich

ein optimistischer Ausblick gründen auf: 1- die stufenweise Erhöhung der Kohlenförderung. Wo keine politischen Unruhen auftreten, hat die Förderung zugenommen. Volksabstimmungen sind allerdings erhebliche Hemmnisse der Förde­rung. 2. Das Verkehrswesen wird langsam besser. 3. Die Kinderfrerblichkeit und das Kinderelend sind dank der großen Hilfsunternehmungen ge­ringer geworden. 4. Die Arbeitslust hat zuge­nommen, der Kriegsgeist hat abgenommen. 5. Man fängt an, durch Handelskredite für die Be­lebung des wirtschaftlichen Lebens zu sorgen. 6. Die Beziehungen zwischen Kapital und Ar­beit festigen sich auf der Grundlage eines ge­mäßigten Sozialismus.

Professor Tayler schloß diese Uebersicht mit folgenden Worten:

Der Staatsstreich von Kapp und Ge­nossen hat mehr Schuld an dem allgemeinen Nie- derbruch des europäischen Wiederaufbaues als das Verhalten irgendeines andern Mannes, mehr als irgendein Bolschewik. Kapps Handlungsweise hat wieder in Frage gestellt, was sehr ver­heißungsvoll aussah. Kapp hat die Masse der deut­schen Arbeiter nach links getrieben. Er hat alle Reaktionäre in Mitteleuropa aufgestachelt und die Bolschewiken mit neuen Hoffnungen erfüllt. Lenin hatte sich offenbar entschlossen, Deutsch­land in Ruhe zu lassen, aber nach jenem Fiasko der Militärs ist er wieder an der Arbeit. Kapp hat mehr für die Radikalisierung Europas in einem Monat getan, als in Rußland in einem Jahr geschehen ist.

DieKöln. Ztg." bemerkt hierzu: Diese Be­urteilung des Kappschen Staatsstreiches über- steht, daß die Kommunisten längst bereit waren loszuschlagen, und daß ihnen der verbrecherische den An- laß zu ihrem Vorgehen gelrefert hat. Auch ist s daran zu erinnern, daß der Staatsstreich in erster Linie daran gescheitert ist, daß die Be­amtenschaft und das Bürgertum sich weigerten, ihn mitzumachen.

Die Streikbewegung in Frankreich.

Die Lage -ei allen Eisenbahnlinien günstig.

WB. Paris, 6. Mai. Ueber die Streiklage liegen folgende Havasnachrichten vor: In Bordeaux besserte sich die Lage bei den Hafenarbeitern wesentlich. In Valenciennes schloffen sich die Eisenbahner der Bewegung nicht an. Die Bergarbeiter beschlossen, die Arbeit fortzusetzen. In L a H a v r e beschlossen die Metallarbeiter aus Solidarität mit den Eisen­bahnern den Streik. In T o u l o n erklärte eine An­zahl Arbeiter des Arsenals gestern abend sich für den Streik. In Lilie erklärten die Eisenbahner die Wiederaufnahme der Arbeit für heute.

WB. Paris, 6. Mai. Zur Streiklage meldet ein- Havasnote von gestern abend, daß die Lage im alle gemeinen bei den Eisenbahngesellschaften unverändert sei. In den Häfen sei die Lage normal. Bei den Eisenbahnern mache die Wiederaufnahme der Arbeit ständig Fortschritte. In den Bergwerken könne der, Streik als beendet angesehen werden. In den wich­tigsten Zentren des Bezirkes von Pas de Calais sei die Arbeit gestern abend wieder ausge­nommen worden. Was den Streik der Dockarbeiter anlange, so seien alle wichtigen Verladearbeiten ge­sichert Der regelmäßige Schiffahrtsdienst habe eben­falls gesichert werden können.

WB. Paris, 6. Mai. Nach Havasmeldungen ist die Lage bei allen Eisenbahnlinien günstig. Auf der Ost- und Nordbahn wird der normale Verkehr aufrecht erhalten. In amtlichen Streifen bestätigt man, daß die Regierung vor der allgemeinen Wiederaufnahme der Arbeit ix teufe Verhandlungen eintreten wird.

WB. London, 6. Mai. Reuter meldet anS PariS: DaS Mitglied der sozialistischen Verbandes derScine, Lorict den Lenin zum Vertreter der Sowjetregierung in Westeuropa ernannte, wurde unter der Beschuldig­ung der Verschwörung gegen die innere Sicherheit der Staates verhaftet.

WB. Paris, 7. Mai. (HavaS). Im Laufe der am Sonntag nachmittag abgehaltenen Versammlung beschlossen die Metallarbeiter der Umgebung von Paris den G e n e r a l st r e i k.

Verschärfung des Streiks -er Elbfchiffer.

Berlin. 6. Mai. Der Streik der Binnenschiffer auf der Elbe hat sich verschärft. Auf der Elbe ruht der Verkehr vollständig. In Magdeburg be­sorgen die städtischen Arbeiter das Löschen der Schiffe, um die Stadt vor der sonst unrettbar »insetze^den Lebensmittelnot zu bewahren.

Riesa, 6. Mai. Im Hafen von Riesa werde« durch den Streik allein 18 Dampfer mit Schlepp-- zügen festgehalten, die vorwiegend LebenSmittzel nach dem Süden geladen haben. Darunter be­finden sich auch viele Nahrimysmittelzüge für die Tschechei. Inzwischen trat in Dresden eine Knappheit an Kartoffeln ein, während in Riefte auf den Kähnen gegen 5000 Zentner SaaLar- toffeln lagen. Die geringe Zufuhr nach Dresden und die Gefahr, trieben Kartoffel!oLungen als Saatgut durch Verderben drohte, bewog die hie­sige technische Nothilfe, von sich aus das Aus- laden der Kartoffeln vorzunehmen. Sie wurden jedoch von den streikenden Schiffern daran ge­hindert. Darauf traf aus Dresden ein Kommissor der Landespolizei hier ein, der mit den Strei­kenden Verhandlungen anbahnte und bewirkte, daß der Abtransport der für Dresden notwen­digen Kartoffelmengen mit der Bahn von bat Streikenden nicht mehr behindert wurde. Zum Schutze der technischen Nothilfe wie zur Aufrecht­erhaltung von Ruhe und Ordnung sind vom Truppenübungsplatz Zeithain Sicherheitstruppen nach Riesa entsandt worden. Wie verbautet, verharren die Schiffsgesellschaften auf ihrem ab­lehnenden Standpunkt und lehnen jede Verant­wortung ab.

Nach einer Aeußerung des sächsischen Ar­beitsministers H e l d t geht der Streik von den syndikalistisch organisierten Binnenschiffern aus, die eine Organisation haben, die weder aner­kannt ist noch anerkannt werden kann. Die Re­gierung wird keinen Versuch machen, mit dieser Organisation zu verhandeln. Sie verlangt ganz einfach, daß die Arbeit wieder ausgenommen wird. Uebrigens besteht die Möglichkeit, daß der Streik sowieso in kurzer 'Zeit zusammenbrechen wird, weil der Transportarbeiterverband keine MtfMdjZung i^r die StreiMge zahlW will. Die Regierung ist im Besitz von allerlei Droh­ungen und Warnungen gelangt, die auf schwere Sabotage hindeuten. Es ist z. B. auch die Droh­ung geäußert worden, Lebensmittelschiffe anzu° bohren und zu versenken. Die Regierung hat in­dessen schon Vorsorge getroffen, daß die technische Nothilfe eingreift und hat die Umschlagshäfen in Riesa und Aussig militärisch'sichern lassen.

. Magdeburg, 6. Mai. Infolge des Streits der Binnenschiffer liegen in Magdeburg 200 Lastkähne und Schlepper fest mit insgesamt 130 000 ToniGi darunter 20 000 Tonnen Lebensmittel, die dem Ver­derben auSgesetzt sind.

Bestrafung durch die Franzosen.

WB. Franffurt a. M., 7. Mai. Der Stadt­verordnetem-orstehcr H o p f, der am 20. April die Stadtverordnetenversammlrmg aus Anlaß der Erstattung des Geschäftsberichts mit einer Erklärung eingeleitet hatte, die auf die Be. setzung der Stadt durch die Franzosen Bezug nahm, und den Protest der städtischen Behörden gegen die Besetzung nochmals girrn Ausdruck brächte, wurde vom General der Rheina^mse in eine Geldstrafe von 10000 Mark genommen, weil dieser Punkt nicht auf der Tagesordnung gestanden habe.

WB. Frankfurt a. M^ 7. Mai. Der General der Rheinarmee hat dem PMzeiprLsidenten Ehrler eine Geldstrafe von 10000 Mar.ß zuerkannt, weil er der Militärbehörde nicht, mit er die Pflicht gehabt hätte, alle Arten Waffen, die zur Bewaffnung der Polizei bestimmt waren, angegeben hätten die sich in ansehnlicher Zahl zur Ausstattung der Polizei vorfanden. Zur Aufbewahrung der Waffen sei die Genehmigung nicht eingeholt worden.

Eine BSwsqung der Araber gegen Die Entente.

Ipu. Kairo, 6. Mai. 9lus Jerusalem wird gemeldet, daß die arabischen Stämme ihre feindliche Haltung gegenüber den neu ein­gewanderten Juden verschärfen, und die arabisch« Niederlassungen in erheblichem Maße ausdehnen. Dadurch werden besonders im Jordaniale viel« jüdische Kolonisten gezwungen, ihren Besitz auf. zugeben und sich vor den Arabern zurückzuzieben. Die Entwicklung dieser Krise hat die Auf. mcrksamkeit der englischen Regierung gesunden und man erwartet durch Verstärkung bei englischen Besatzung, dem Vorgehen der Araber Halt zu gebieten. Der König Fresal scheint der Anstifter der neuen arabischen Bewegung zu sein, die sich gegen die Entente richtet.

M W« -L M«« MM M?L «M