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Ar. 26
Somstsg den 31. Jaurrar
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Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage
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AmMches Orgm für SiM- MZ Landkreis WMM
Verlagsleitung: Ad. Jndermüble.
Verantwortlich: für volitifchen und allgemeinen TeilRich. Hultick: für lokalen und r-rovinziellen Teil iomie Sport ilL. Moritz, für 'Meisen und Reklamen A. Brodt, alle in Hanau a. M.
Rotationsdruckd.Waisendausbuchdructerei Hanau Fernivrechanicklüfle Nr. 1237 und 1238
Das Neussts
In der gestrigen Sitzung der Landesver- sammlung kam es wieder zu Lärmszenen, wie jie das Parlament seit Jahren nicht erlebt hat.
Der Regiemng Millerand wurde in der stanzösischen Kammer mit 510 gegen 70 Stimmen das Vertrauen ausgesprochen.
Ein Urheber des Eisenbahnunglücks bei Lchneidemühl wurde festgenonrmsn.
Das Enöe
der ZWanILWsrkschaft.
Es hat mit Recht außerordentliches Aufsehen erregt, als der aus der sozialdemokratischen Partei hervorgegangene Landwirtschaftsminister Braun sich jüngst in der preußischen Landesver- jammlung zu der Erkenntnis durDrang. daß die Zwangswirtschaft nicht mehr länger aufrecht erhalten werden kann, weil sie die landwirtschaftliche Produktion aufs schwerste beeinträchtigt und damit die Ernährung des deutschen Volkes, statt sie sicherzustellen, in stärkstem Maße gefährdet. Je tiefer der Markwert sinkt, desto mehr ist nicht der Preis der landwirtschaftlichen Produkte- die Hauptsache, sondern die genügende Menge. Wenn heute die aus dem Auslande eingesthrte Tonne Weizen elf bis zwölftauseud Mark kostet, so sind wie eben allein auf unsere einheimische Erzeu- ßung angewiesen und müssen verhungern, wenn wir nicht ins eigenen Lande soviel erzeugen kön- W wie wir gebrauchen. Es gibt aber trotz allem M-E- fäfMm
an Den Segen behördlickier Wirtfähaftsregelung, nur einen einzigen wirksamen Produktionsförve- rcr, das ist der Preis. Wenn die Landwirte für Maschinen, Kunstdünger, Arbeitskräfte und alle sonstigen Gegenstände ihres Bedarfs da? vielfache der Friedenspreise anlegen müssen, dann kann letzten Endes nur ein entsprechender Preis ihrer Erzeugnisse sie zur vollen Anspannung ihrer Pro- duktionskräfte veranlassen.
Es stände weit besser um unsere deutsche Volkswirtschaft, wenn diese Erkenntnis viel ftü- her zum leitenden Gedanken unserer Ernährungs- tzolitik gemacht worden wäre. Seit Jahren haben bereits einsichtige Volkswirte immer wieder ge= warnt, die natürliche Preisbildung, die Grundlage jeder gesunden Vollswirtschastspolitik nicht dauernd außer Acht zu lassen und zu unterdrücken. Jnsbesodnere der bekannte Wirtschasts- dolitiker Dr. Schiele hat immer wieder die Forderung eines Abbaues der ZwanFswirtschaft erhoben. Er hat bereits vor zwei Jahren einen ausführlichen Plan entworfen und veröffentlicht, ua- welchem die Zwangswirtschaft ausschließlich auf die Versorgung der städtischen Bevölkerung "nt dem notwendigen Brotgetreide und mit Milch ^ beschränken, im übrigen aber die freie Preis- Doung auf Grund von vvt »st und Nachfrage wieder in ihre natürlichen «Rechte einzusetz en sei- 7J» hat leider damals unter dem Einfluß staats- Walistischer Wirtschaftsideenalle Warnungen in ^ Wind geschlagen und bat es erreicht, daß Allere landwirtschaftliche Produktionskrast in Ermangelung jedes Anreizes dumch den P-oduk- •ongtoften entsprechende Preise immer mehr er- aymic, bis jetzt das Hungergespenst in seiner »Wir Furchtbarkeit vor uns steht.
Was nun in allerletzter Stunde die „Kom- ZiüM zur Erzeugungsförd^rmg Beim preußi- M Landwirtschaftsminifterium" füc das nächste Putejahr an Maßnahmen zum Abbau der Zwangswirtschaft vorfchlägt, ist ganz genau das- me, mag Dr. Schiele bereits vor zwei Jahren in^St hat. Es sollen nämlich von der Ernte " ß'lc landwirischastlicken Produkte mit AuS- uuyme von Getreide und Milch von der staatlichen ? ^'Ä^ftung freigegeben werden. Fleisch, I ^löffeln und Zucker werden also wieder der Pien Preisbildung und dein freien Handel über- I PP' Phbe euch tw" ' m Getreide soll nur etwa [ M sti^^ durch eine Umlage für den notwendig- >P Bedarf der städtlsZon Bevölkerung stchecge- ^»sswerde» und auch für dieses Drittel wird ' ^^.^' ErzeuguntzLkosten entsprechender Preis
ist zu bedauern, daß diese Einsicht von Pst 'Deinschädlich' üt der Zwan^ :w'?st'Mist den i' ’ ‘,‘r im LandwitlschaMministeriinn maßgeben- fMM^in soUußerorbckllich sMiko'nini. Wabr- I lnilch ist es nämftch für einen foM n A b- der Zwangswirtschaft üc’te be= ; l im ob ' no
M isi, auch nur ein Drit cl unserer B ot^ ö«tfte unter staatlicher BewirifchaftiiA zu
P^n. Eewähii heute der S'Mn> dem 9n ib
1 wirklich D? dieses Drittel der Getreidepro-
duktion angemessene Preise, so kann er getrost auch hierfür die freie Preisbildung wieder schalten und walten lassen Oder soll der Staat wieder aus politischen Beweggründen das Brot billiger abgeben, als er es selbst bezahlt, und die Differenz mit neuen Paviernoten decken? Das wäre doch nur eine neue Gefahr Dr die deutsche Valuta. Wir sind der Ansicht, daß sich heute die Zwangsbewirtschaftung auch in den engen Grenzen, die die Sachverständigen des Landwirtschaftsministeriums ihr ziehen wollen, nicht mehr aufrecht erhalten läßt. Wenn wirklich durch starke Produktionssteigerung die Hungersnot vermieden werden soll, so kann es keinen Abbau der Zwangswirtschaft mehr geben, sondern nur noch einen Zusammenbruch. Möge man darum im Landwirtschaftsministerium endlich ganze Arbeit machen, ehe es wiederum zu spät ist. Dieverkehrte Z w a n g s b e - wirtschaftung unserer Nahrungsmittel hat uns dicht bis an den Rand der Hungersnot gebracht, deshalb „werft das Scheusal in die W o l f s s ch I u ch l!"
Wie uns mitgeteilt wird, bereitet der Bund gegen die Zwangswirtschaft in Berlin W 57, Potsdamerstraße 88, die Einbringung eines Gesetzentwurfes bei der Nationalversammlung vor, der die Aufhebung bezw. Liquidation aller Kriegsgesellschaften anordnet. Auf Grund des § 73 der Reichsverfassung, der das Zustandekommen eines Gesetzes durch Volksbegehren Vorsicht, sammelt der genannte Bund Unterschriften zu gunsten eines Gesetzentwurfes, der die freie Wirtschaft wieder einführt. Zuschriften werden an die obengenannte Adresse erbeten.
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Wer die AuMeferuKMkxsM.
Die „Konstanter Nacbricbtcn" melden : Vor einigen Tagen richtete der amerikanische Journalist Parker Brown, der zur Zeit in Berlin weilt, an den Prinzen Max von Ba^en in Salem die Bitte, sich über die Ansliefernngsbegebren der Entente zu äußern. Prinz Mar ist diesem Wunsche auch nachgekommen und hat am Mittwoch dem amerikanischen Journalisten eine Antwort gegeben, die lautet:
Salem, 28. Januar 1920.
* Die Frage, ob ich es für vaterländische Pflicht halte, daß der einzelne Deutsche sich dem Aus- lieserunosverlangcn freiwillig fügt, möchte ich dahin beantworten: Das ist GewisfenssaWe! Entgegengesetzte Entscheidungen lasten sich hier moralisch rechtfertigen. Man kann denen die höchste Bewunderung nicht versagen, die sich osne falsche Hoffnungen auf die Gerechtigkeit einem grausamen und rachsüchtigen Feind preiSgeben, um ihrem Lande Schwierigkeiten zu ersparen. Aber es ist sinnlos Steine auf die Männer zu werfen, die es ablehnen sich zu stellen. Sie können sehr wohl mit Theodor Bartv der Meinung sein, daß in der Politik lknrechtdulden auch eine Sünde ist, und es daher für ihre Pflicht ballen, nichts zu tun, um den Siege? zug des Unrechts und der Vergewaltigung zu erleichtern, den die alliierten und assoziierten Regierungen ins Werk gesetzt haben. So ist es möglich, nach bestem Gewissen ihre Frage mit „Iah und mit „Nein" zu beantworten.
Darüber aber kann kein Zweifel sein, daß unsere Feinde das Auslieferungsverlangen nicht and moralischen Beweggründen stellen, sondern nur
Verbrechen feststellt, sie der Weltverachtung preis- gibt und sie sühnt. Aber hinter ihr muß das Gc- iniffen der Völker und das Verantwortungsgefühl gegenüber der Menschheit stehen. Sie darf nicht ein R i ch t e r a u § s ch u ß verbündeter Raübst a a t e n sein. Die internationale Konstrenz, die das moralische Recht zum Richter hätte, existiert noch nicht, und sie kann nicht geschaffen werden, bis der Friedensvertrag von Versailles revidiert und seine Gesinnung von den siegreichen Völkern a b g e s ch w o r e il ist.
Prinz M a x.
Das Verbrechen von SchD„sidsMühl.
Der Arbeiter Perleburg, der als einer der Urheber des Eisenbahnunglücks, bei Stöwen (Schneidemühl) verhaftet wurde, bekundete bei seiner Vernehmung, daß er mit seinen beiden Helfershelfern die Tat in der Absicht begangen habe, einen Schnellzug zur Entgleisung zu bringen, um dann den Postwagen und auch die Passagiere berauben zu können. Seine beiden Mittäter heißen Josef Gregor Jaszinski und Jan Woyczyk. Beide waren im Jahre 1919 als Arbeiter in Schneidemühl beschäftigt. Am Abend des Unglückstages etwa gegen halb 10 U r traf er mit seinen beiden Mittätern an der Unkallstelle zusammen und begann die Laschen und Schrauben zu lösen. Nachdem die Schrauben gelöst waren, fuhren noch mehrere Güter- züge ohne Unfall über die Stelle hinweg. Perlebergs Absicht war es, den D-Zug Berlin- Königsberg vorüberzulassen, um dann den nächsten D-Zug zur Entgleisung zu bringen. Er konnte aber, wie er angibt, die Russen nur mehr zurückhalten und so wurden die Schrauben ; ganz gelöst und die Schienen nach innen pej
1929
Der Nächste Krieg.
--- Haag, 31. Januar.
Der australische Premierminister Hughes sagte in einer Rede in Melbourne, der nächste Krieg' breche wahrscheinlich im Stillen Ozean aus. Er erklärte, Australien sei von Ländern umringt, die gierig auf Australien feie;«
Kurze WelHMge«.
In britischen Regierungskreisen erwart>4 man, daß auch der Handelsminister Sir MAano Eeides und der Minister des Innern Sport zurücktreten werden.
In Dirschau ist ein Mstüuoiger Prütenstreit der deutschen Eisenbahnbeamten und Arbeiter infolge Verletzung des Beamtenabkommens durch die Polen ausgebrochen.
*
Der Herausgeber der Rätezsitung Dr. Goldschmidt ist aus der Schutzhaft entlassen worden. .
In der gestrigen Sitzung des Roheisenver» Landes wurde eins neue erhebliche Erhöhung der Roheisenpreise beschlossen.
Die bekannte Frauenrechtlerin Frau Dr. Henriette Eoldschmidt in Leipzig ist 95 Jahre alt gestorben.
Das große Theater in Madrid wurde in bet vergangenen 3ia^t durch einen Brand zerstört.
drückt. Darauf begaben sich die drei Verbrecher? -
nahte ein Güterzug unL enWW Kurz darauf kam der D-Zug 4 angesaust, zu dessen Warnung MülMpM auf die Schienen gelegt wurden. Die Explosion der Knallkapseln hielten die Verbrecher für Schüsse aus dem Zuge und ergriffen die Flucht.
Ein V§rir«uensvoluM für Witterand.
WB. Paris, 30. Januar.
Die Kammer behandelte heute die Interpellationen über die allgemeine Politik der Regierung. Millerand erklärte, die Kammer müsse sagen, ob sie Vertrauen zur Regiemng habe. Bei der Wahl der Minister habe er absichtlich keine Rücksicht auf die Kammergruppen genommen, sondern Männer gewählt, die sich ganz ihrer Aufgabe widmen. Die Regierung sei entschlossen, alle Klauseln des Vertrages von Versailles aussühren zu lassen und von Deutschland zu verlangen, das es alle seine Verpflichtungen ^erfülle. Die Rede des Ministerpräsidenten wurde mit Beifall aufgenommen. Eine VertrauenstagesvOnuug Durand wurde mit 510 gegen 70 Stimmen angenommen.
Die SchWeiz und KerBMierSund-
Wie die „Basler Nachrichten^
Basel, 31. Januar.
aus Motiven der niedrigsten R a ch > u ch t.
Die
Richterhaltnug der Entente war schon während des Krieges v h a r i s ä i s ck und v <> r ä ch t l i ck. 5er damals ftanb-n dahinter gxw sse Illusionen der Völker, die man als mildernde Umstände an'ebcn konnte. Hunderttausende unterer Feinde sind in den Tod ergangen in dem Glauben, nicht allein kür die Interessen ihres Vaterlandes, sondern auch für Reckt und Menschlich kr i t und eine bessere W e l t- o r d n » ii g zu kämpfen. Die Täuschung ist heute völlig zerstört Die alUierten und assoziierten Re- qierungen sind durch die Fortsetzung der Bckockade während des Waffenstillstands, durch den B e r s a i l l c r Vertrag und feine Handhabung tchuldig geworden an Rot und Tod von Millionen, und sie bäbeir nicht blind gehandelt. Sie haben plan in ß i g das europäische Chaos herbeMfilhxt, während sie alle Machtmittel in der Hand hatten, das große Rettunifswerk der Weltgeschichte zu vollbringen. Wenn biete Regierungen heute no h ihre N cktervosse au'recktrrhalten, sich heute noch vermessen, als Träger der göttlichen Gesetze über bie Angehörigen der Vö? er, bic ihnen ziem Opfer ge- iailen sind, wegen Verktö"?» gegen die internationale Mor«! zu Gericht zu sitzen, so ist das Blasphemie!
Wir t^Mscheii sollen uns nicht darüber täuschen, daß von sistiqehörigen un'ereS Volkes während ?es Kineises felüveres linreckt begangen worden ist. Aber es wäre eine Lüge und ein nationales und .inter- 'm/wnalls Verbrechen zugleich, wollten wir unseren aeinten das m oralii ch c Dl e d) t ^uuiuigen, darü he r R i ch t e r zu sei u. Sie waren während des Krieges schlecht wr wir. und sie habeii willkürlich den Krieg unb seine ( eheußliihtciten in den Friede«! hmeingctragen ohne G r n n d.
Ich trete jetzt pur - ,ns da : r ein, daß eine inte r- i nationale K o u e c r e it i die interna: ionaIeu 1
in
DaS Lugan-Oelsnitzer i tarisch besetzt worden
Koyterrr-oier ist Zu Zwisch
ireüNfKrDMu '^K^th^^ Eine stürinstche S'stung.
Berlin» 30: Jan.
Nach Eröffnung der Sitzung teilt bic Reg--rm:g der Beantirortung kleiner : nfra e: mit.
daß ihr von Verschiebungen von wilitLyrisch e n Lederwaren ins B iStand .uisis gekannt sei. — Es folgt im Zu'ammrnbong mit den
aestriaen formellen Anfrasien, betr.
nfreckiterhal-
tung der öffentlichen Ordnung und der leben e nichtigen Betriebe 'Eiienbahnwerküllt-u), die Beratung des AB träger Paul Hoffmann iU. Soz.) auf A n f - ü e b u n a des B e l a g e - u g s - u st a : d ■
Abgeordneter Leid (11. Sozi: des Mininers Heine wa'' eGr
D« ß-
eine
als eine Programmrede. Es ist eine Lüg
Pogromrede, e, daß meine
Partei e n Interesse am wirtsißaMiKen Zn'animen- brnch Deutschlands hätte. er vre A H? Militär s- mus feiert wieder einmal Orgien, wie in aller ZM Der Minister feine kann st h drehen und n n. w -
er will, es wird ihm nicht gelingen,
ins
beut Blutbad vom 13. Januar von derN-pirrMg ein uns abulschiebr». Die viel gerühmte Freiheit bei neuen demokratischen Republik wird am ersten iam " riert durch die Presieverbote, durch die sich die Rc- g erung zum Schrittmacher des Kapitalismus macht. Zugleich ist cs ein niedriges, infames Konkurrenz-
msiiöver gegen «M
j lagertnig-zn ! oerboiekl.
aus unter.
richteten Kreisen erfahren, will der Schweizer
Nach ber Berhängnng des B
andeS wurden eine Menge unserer Blätter
Un'rre Verwmm^iugen werden er?
verboten, aber die dein chuatiottstle Kuudgeü
Wiederanüi 'tung der Monarchie im Zirk
wurde : alter
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Das Littental am Ginberger ist da
Bundesrat den Beitritt der Schweiz zum Völker- st^c «ich: m" trennn 'von b-'V ©dö^ber bund von folgenden Bedingungen abhängig rationalen.
machen: 1. Die Schuwiz ist jeder militärischei- Teilnahme an Bölkerbmrdsknegen enthoben. 2. Das Schweizer Gebiet bleibt unverletzlich. 3. Jeder Dürchzug durch Schweizer Gebiet ist ausgeschlossen. 4. Es kann von keinen militärisch n Vorbereitungen oder Aktionen ccn Schweizer Boden die Rede sein.
Der FrZTdsnsVerlrKg zwischen EManö und SvwMlrusz'anö.
WB. Neval, 31. Januar.
Der Entwurf des Friedensvertrages zwischen Estland und Cowjetrui land ist fertiggestellt. Estland erhält 16 Millionen Rubel in Gold und die Konzession für eine Bahn von Reval nach Moskau.
Fschs Obsrlsllimrg gegen die Ssw"et-Arm2LA<. Wie die „Köln. Zeitung" meldet, wird Fach demnächst nach Warschau reisen. Diese Reise wird mit der bolschewistischen Offensive gegen Polen in Zusammenhang gebracht. Fö h soll die Oberleitung ß^jen die Sowjet Armeen bekommen.
Mns mlernK^is-iKls BK!u!<LkNll.'QrenS
' er 'Znairznünrster unterbr-ritete Dr
.' .V nennt die Brnn ckagen zur Einosrufm» einer .nternationalen Valütakonierenr
Unsere ErMbrungs
Werk der Agrarier. Es ist von Demokrat e zu sprechen. Liktatur aukgencktet vt. uäluuezustand sind Millionen "etbiet. Der Evz ! eniuS -ogmien muß. S:e können 1
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wierrgleiten sind ein :■ elei/ in einer ZZ der die schlimmst«
Dnrck den jetzigen Aus- ' deutscher Arbeiter ent* wird kam um, w-il'^zec
Wort, aber r
Geist tö'en. M int fiter Heine: In Ane Mi' den Vorredner kann man das Wort ii angesichts der Länge der R'de, und der Gei ' dazu keinerlei Gerqenl'rit, denn er war r" aueen. (Unruhe i>ei den NnabbZnaiqcn). Dir der Reckten bot aus An aß res ÄttmtatS n. berger leider nicht den rechten Takt gemäß r. B all, das 'wär dir Tu au sich verurteilte jedoch die Mr mmg. es werde HimdMeausende
bie den Mßevfoß? o - ; ört !> Durch die ■ lei ung der Unabdäng
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unterdrücken. Ur
neuen Unruhen i nv großer .Hungersnot vo
Uunihe bei den Unavhäu gen. Wir in Verwehr. Rüo in die »reunde 8 H besetzten Gedieh wäre», dann »Ps ihnen übel. (Sehr gut 9 Ab r mir mi' uuabii mgigen Blätter mit bmt Gelde de
unerffivt w .m. hi n igc i. Ri e: mmnirli'.ang, bis ciniD Augenblicke
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