Freilag den 5. Dezember
Die Reichsverft' und Grundpfli In dem Yesfi>'! daß man nicht Verfassung fr
-"nte dabei in erster Linie al» Situation. Zur Mitarbeit sei .a in Gießen heranMoaen worden. 1 habe die voliri'chen Grundrechte
mck der Einzeluaaten festgrstellt. nmtrf sei der Grundsatz befolgt. Erholen brauche, was in her Reicks- ’t fe. Es handelt fick bei her &em»
1919
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Die Rückkehr.
-« Berlin, L. Dezbr.
Ein TlktirmsprvUrLMM Èer IL S. P Leipzig. 5. Dezbr.
Hs na», 5. Dezember.
Emzelheitt« ser Berkan unq nä^ «n.
'«ep, schieden für bie he habe die Kammer -neu 'ofent, als sie Ent'chlâss? Nationalversammlung zm könnten. Darauf omr ?
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Der Parteitag der uwab burtofraten D>eutsch'cmds ha Aktionsprogramm a-igenom-n ausschließlichen Herrschaft de-
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Hanauer M Anzeiger
esv.Kolonel-eileod.
P. Zelle i. Reklame- "koTeuerungszuichl. Offertgebühr svreis: Vierteliäbrlich S.Ai Mk^ L für Postbezug vierteljährl. <l A 1.40 Mk. Die Nummer 10 Pfg. lcheck-Konto Nr. 26659, Frankfurt a. M.
Gsneral-Anzeigsr AmMches Organ für Stadl- und Landkreis Sanan
Erscheint täglich mit Ausnahme d« Sonn- und Feiertage
U. 284
Die englische KandelspoMiK.
Don einem Mitarbeiter in London.
Drm Parlament ist ein Gesetzentwurf zum Hütz der englischen Industrie gegen den Wett- ieteeib des Auslandes vorgelegt worden. Deutsch- imd hat allen Anlaß, die Bestimmungen, die zum pßen Teil sich wie eine Minensperre quer über »ri deutschenglischen Verkehr legen werden, ernst in nehmen. Die parlamentarischen Verhand- [intgeti haben eingesetzt und werden zweifellos die Einzelheiten nicht unverändert lassen. Doch wird fein Unbefangener, der die Kräfte- und Jn- Mffenverteilung in England kennt, damit lechzen, daß der Entwurf in seinen wesentlichen Teilen tut ernstlichen Widerstand stößt. Vielmehr kt der Deutsche Kaufmann schon jetzt sich darauf kinzucichtm, daß die Handelspolittk des klassischen Fceihandelslandes in Zukunft von den folgenden Lat'achen beherrscht wird:
1. Die Erzeugnisse der in England sogenann- ÄSchlüsselindustrien unterliegen un- jechränkt wirksamen Einfuhrverboten oder, nach Srmeffen des Handelsministeriums, vorübergehende Einfuhreclaubnis. Schlüsselindustrien sind al« Farben- und ein großer Teil der sonstigen -mischen Fabriken, die Erzeugung wissenschast- liürr, besonders optischer Instrumente und eine Äzahl unwichtigerer Handelswaren. Die Ver- Ménjle ist der deutschen Industrie auf den Leib zrschnittm.
2. Die Einfuhr aus jedem Land mit schwer !tibenbet Valuta und entsprechend ge- ftissnter Wettbewerbskrast auf den Auslands- Em (wie die Lehre nun einmal will!) kann erbeten werden.
Die Einfuhr von Waren zu Schleuderprei-- ^Du m v i n g); d. h. unterhalb des Preises
4 5)ie fRegt erlitt ö lu- „ ,„ ^stgszeli gegenüber der Ausfuhr lebens- vchtiger Arttkel wie der Kohle (deren Ausfuhr Gent werden kann) und Lebensmittel sowie Edelmetalle.
Ünieres Erachtens wird die Arbeiterpartei ^irch ben dritten, die Industrie durch den ersten <aragraphe« für das Gefetz gewonnen werden.
Handel wird, ohne viel Erfolg, das Valuta- ^2vt ernzufchr ânken suchen. Me Ausfuhrverbote â^n für Deutschland vocläuftg nicht viel auf haoen. Doch ist zu bedenken, daß sie, verbun- 2;m,t dem Friedensvertrag, tt a. zu ausschließ- Deutschland gerichteten Maßnahmen Handhabe bieten.
Der Kre-ilzusland Deuffchlands.
DDP, New-York, 5. Dezbr.
. ^ DfreSor der Rotterdamer Bank-Verzug Westermann, der sich seit mehreren ^?Hen m New-York aufhält, ttchtete in der k^nmg ^ft« einen Aufruf an das ameri- ^■‘!^e Kapital. Westermann schlägt vor, die einflußreichsten amerikanischen Bankers issiernationalen Valutakonferenz im x-T^ erscheinen sollen. Westermann sagt, daß bci 8°nzen Welt der
Amerika und die Zunahme -er englischen Pro-uklion.
Jp*. London, 4. Dezember.
%6»v^i ^.^an*f <61 Handelskammer in nimmt °s" deichtet, daß die englische Produktion zn- ttn* ,« °^E was die Kohlenförderung anbetritft, als Äi«s^ skittichen Handel mit den Auslandsmäitten. tigf,- ^.^ ben durch bie Streiks stark beeintrâch- Fklt..^"ft'kanlschm Ausfuhrhandel überall in der künss, . . Eine Londoner Bank schätzt die Ein- 1919 A»fnt ^m ausländischen Handel für das 3abr nicht y^ ^ftlliarden Dollar, während sie 1913 noch fe’ ^™^™ Dollar betrugen. Die Debet-Bilanz 600 Sin; ^1 über die Ausfuhr wird für 1919 etwa -^rieae 1 Dollar betragen, während vor dem ^iaarbe ^nH die Einfuhr um etwa eine I lamm,0 Die amerikanische Handels- ünleidon ^?^ss^^st.. den Vereinigten Staaten Kredit- èänd?r - ^ftwillig zu erteilen, um die fremden tu ka>,s,„ ^u Stand zu setzen, amerikanische Waren iu£ (uJA Die Kammer sagt noch, daß ihr Vorschlag in foi.fn “n9 Einer Weltunion von Handelskammern ter hntiu/ • 9Vn^9 ausgenommen worden sei. Von ^rlons>n-- ' 'udischen Regierung habe die Knmm-r die a iur Einfuhr von amerikanischen Farbstoffen v erhalten.
Oesterreichs Nvl.
DDP. Wien, 5. Dezbr. hloss-n^b^mzler Dr. Renner hat sich ent- ^1' 11,11 den vier Staatssekretären der Fi- <e^Löet Ernährung, des Handels und des “’n e£l ^^ Woche nach Paris zu reisen, cenii^än bringenden Appell persönlich ^DeUttty^ ^ eine beschleunigte Entscheidung
Der deutsche Standpunkt.
--- Berlin, 5. Dezember. (Telegramm.)
Die englische Admiralität veröffentlicht verschiedenen Blättern zufolge einen Brief des damaligen Chef des Admiralstabes von Trotha an den Admiral von Reuter, worin nachdrücklich darauf hingewiesen wird, daß die Schiffe deutsches Eigentum seien und daß eine Uebergabe an den Feind nicht in Betracht kommen könne. Der „Vossischen 3tq“ zufolge sei in dem Brief kein Versenkungsbefehl und keine Aufforderung zur Versenkung enthalten gewesen. Das Schreiben entspricht seinem Sinne nach durchaus dem jederzeit von der deutschen Regierung vertretenen Standpunkt, daß unsere Schiffe nur interniert, nicht aber ausgeliefert wären und daß es das Ziel der Versailler Verhandlungen sein müsse, die Rückgabe der Schiffe zu erlangen. Wenn Admiral von Reuter andere Schlußfolgerungen daraus gezogen haben sollte, so habe er den ihmworgesetzten Chef des Admiralstabes mißverstanden. Die deutsche Regierung werde dafür Sorge tragen, daß der vollständige Wortlaut des Schreibens alsbald veröffentlicht werden.
Der Wiederaufbau in Nordfrankreich.
--- Berlin, 5. Dezember. (Telegramm.)
Ueber die von der deutschen Regierung der französischen Regierung gemachten Vorschläge wegen der Unterbringung der beim Wiederaufbau in Nordfrankreich beschäftigten Arbeiter wird von den „Pol.-Parl. Nachr." berichtet: Es seien allein aus dem praktischen Bedürfnis heraus Arbeitersssdelungen geplant, die gleichzeitig als Schule für die spätere Siedeluna; in der Heimat dienen sollen wo die Arbeiter
Die Folgen der Sabolagexslilik.
--- Berlin, 5. Dezbr.
Die Annahme her Bedingungen der TirektiLn der Vulkanwerft in -Hamburg seitens der gewerkschaftlich organisiert« M ister wird vom „VocwärtI" begrüßt. Durch liefe* Be-'chluß sei die Mehrheit bet Arbeitrr- 'cha't deutlich von den ksmAuni'nlchen Quettreißern abzerückt. Tieft stünden nun, da sie urckt wieder Aur- Mcme in den Betrieb fänden, vor den Folgen :b«r Saââgepolrtik. Bemerkenswert '« :a? i«''ckk:'"nrr Auftreten der Unabhängigen »ni der Meârb«''«i,zia- listes.
Die voralbergische Lage.
WB. Wien, 5. Dezember.
Der chriftlich-'oziale Klub besagte ftch mit der voralbergischen AnxelegenHei:. Auch oir Regierung wird nunmehr ^ezwung-n sein, Stellung zu nehmen. In in-ormierten Kreisen glaubt man, daß, bevor die Emicheidung des Obersten Rares in Paris cetro^zr lein w rs, die Bgiratton im Tessin und in den roeäl-che« Kantonen gegen den Än-chlutz io stark sein e rs, daß eine VolksaLstimnnung in der S chwriz'd e esn die Einverleibung von Voralbero ausfal’en würde. Auch der Bundesrat verkenne nicht die Gefahr, die der Anschluß an sie Schweiz in nch berge, denn einerseits würden die Bewohner des Tessin, deren Interessen von Italien wahrge- rtommen werden, noch einen Schritt weiter gehen, anderseits würden die Abttsammgsdestrebungen in den französischen Kantonen wieder verstärkt werden. Tiefs An ächt wird jsdoch nicht von den- jenigenVoralbergern geteilt,die glauben,daß,wenn der Oberste Rat den Anschluß gestattet, die
aufnehmen würden. Durch die voralbergische Frage sei die politische Lage Oesterreichs noch ernster geworden.
Besatzungstruppen für Schleswig
--- Berlin, 5. Dezember. (Telegramm.)
Ein dänisches Blatt erfährt aus zuverlässiger Quelle, daß ein Bataillon französischer Alpenjäger, das augenblicklich in einer kleinen Stadt in der Nähe voll Köln einquartiert sei, nach Flensburg komme und zum Abmarsch bereit gehalten werde. Außer den Albenjägern werden die Besatzungstruppen aus einem anderen französischen Bataillon, sowie je einem englischen und amerikanischen Bataillon bestehen, die sämtlich einem englischen Admiral unterstellt werden, der seinen Wohnsitz in Flensburg haben werde.
England und Frankreich.
DDP. Paris, 5. Dezbr.
$er „Gaulai»' berichtet, daß lch«u fett mehreren Wochen zwischen England und Franrrcich Verband- lungen im Gange fl nb, die für d n Fass, bsß Washmg- ton nicht ratifiziert, einen näheren Anschluß zwischen dreien beiden Staaten sichern soll.
Das sozialdemokratische Einigungsanstebot.
kennt. T e Forderungen dieses Entwuttes soll«-! die Voraussetzung zur Einigung der Är- betterklaffe bilden.
Die Akkorbarbeil.
•“ Berlin, 5. Dezbr. (tel egt.)
8us Lübeck wird dem „Lokalan zriit«:' beraüfet: Stuf SJeffhitt^ der Arbeiterschaft wird auf der große» Schn- -werft die Akkordarbeit weder ringt führt. Bon den übr gen SchissSfirmen liegen noch keiue eurwreLcu- dc» Beschlüsse »or.
Ausgenommener Schiffsverkehr.
^ = Amsterdam, 4. Dezbr. (Telegr.).
_^ Der .lelegrapb* meldet ans Loudon, daß am 8. Dezember der Dampfer „Zesfica' als erstes Schiff unter deutscher Flagge wieder nach Deutschland zurück- iuhr. Weitere Schiffe werden erwartet
Gesundheit simuliert.
« Berlln, 5. Dezbr. (leiegr.)
Wie dem „Lokalanzeiger" aus München berichtet wird, finntiierte Graf Aroc-Va llen. der Attentäter Eis- nerS, dessen Prozeß wegen Erkrankung auSgefttzt worden ist, weil er an eiternder Gedirndanl leidet, im Sefân^i den Gr zünden. H rapnet »«ck wie s»r mit de": Tode?»,test und erstatte, eine Segna ignng wâ« iwfimni« all bieiee. 1k Aerzte sind nur durch Zufall darauf gekommen, daß Graf Aroe bie Gftiurd- beti simuliert obwohl er gefährlich erkrankt ist.
Verlass lei tun«: Ab. Indermubl«.
; S««ntmörtlich' mr volltiichen vno aLgew.»-^»' - Teil G. Schrecker. für loteten uns ptoetnieü'en ' Teil sowie Scott W.Mor>»; für Ln^igen uiro Reklamen A. Brook, alle in Hanau a. M. RotativNÄvruck v.W^'im heu -.hu.-£.-,r;rietet Hana» Fernmre^m-^ '' "- Nr. 1277 nno IM
Der SMdlelag und die Steuerpolitik.
DDP. Berlin, 5. Dezbr.
Der Hauptausschuß des deutschen Städtetages wendet sich in einer Entschließung gegen Erzbergers Steuerpolitik. Der Städtetag. erhebt schärfsten Widerspruch gegen die geplante Ordnung der Einkommensteuer und die Verteilung der Steuereinkünste auf Reich, Länder und Gemeinden. Die Vorlage der Reichsregierung sorge einseitig für das Reich und übersehe, daß das Reich ohne die kräftige Mitarbeit der Gemeinden nicht bestehen könne. Ihre Annahme würde die Vernichtung der Selbstverwaltung der Gemeinden und damit des wichtigsten Teiles des nationalen Organismus mit Sicherheit nach sich ziehen.
Der Entwurf einer hessischen Verfassung.
WB. Darmstadt, 4. Dezbr.
Die hessische Volkskammer trat heute wieder zusammen^ und beriet die Regimingsvorlage bett. den Entwurf einer hessischen Verfassung. Einleitend bemerkte Ministerpräsident Ulrich: Nach Annahme der vorläufigen Verfassung im Februar d. 3. habe die Kammer der Reoierun» den Auftrag gegeben, eine endgültige Verfassung vorzulegen. Diesem Austrag komme die Regierung hiermit nach. Der entscheidend« Einfluß auf die Arbeiten der Kommission war die Reichsveriassung. die arundlegend für die Verfassung»- verhältnisse Hessen? ist. Der Satz, daß Reichzrecht vor Landesrecht gehe, Kennzeichnung d Professor Dr. Str
klar' gesagt ft: -aß das T zelnen Ländern zufammengefe^t sei Einzelne Bestimmungen, die durch die Rercksver'assung feftgelegt
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Deutschlands Bereitwilligkeit.
— Pari-, 5. Tezör. kTelegrammu
Der „Demos" veröffentlicht eine Unterreduna. bu Freiherr v. Lersner dem Vertreter deS Reuter-Büro» am 3. Dezember gewährte. Lersner erklärte, er habe bis jetzt noch niemand eine Unterredung gewährt. In dem vorliegenden Falle mache er eine Ausnahme, weil er der sehnlichste Wunsch seiner Regierung sei, daß bet Friedensvertrag in befriedigender Weise in Kraft trete. Deutschland könne die Zusätze zum RatifizierungS- Protokoll, die im Friedensvertrag vorgeschrieben seien, nicht bedingungslos unterzeichnens Deutschland sei aber bereit, das Protokoll anzünehmen, wenn der Schlußsatz gestrichen würde, weil Deutschland nicht dulden könne, daß nach dem Frieden ein fremder Staatbewaffnet in sein Gebiet einziehe unter dem Vorwand daß irgen» eine unbedeutende Verpflichtung nicht erfüllt worden sei. Lersner gab dem Vertreter Reuter Kenntnis von dem Schlußsatz, der ihm unbekannt war. Er erklärt ferner, man glaube, daß der von Teutsch- land gehegte Gedanke, die Frage von Seapa Flow vor das Schiedsgericht im Hag zu bringen, iroendwi« dir Ratifizierung des FriedenSvertrageS hinausi'chieben soll daS Gegenteil sei wahr. Wenn die "Liierten btt deutschen Vorschlag annâbmen, könne da» Protokoll sofort unterzeichnet werden. Die baltische Frage sei inzwischen ja geregelt, da die Tentschen Truppen Littauen vollständig geräumt hätten.
Der parlamentarische Anker- fuchungsausschuh.
WB. Berlin, 4. Deztr.
Der erste Unterausschuß des parlamentarischen Untersuchungsausschusses der Nationalversammlung beendete in seiner letzten Sitzung unter dem Vor-'r deS Nbg. Dr. Quark die Vorbereitung»arbeiten für die Erhebungen über die Vorkriegszeit. Unter t' lebhaftenMiss» rk ug der .uzezeg-'N« Sachs erstâsd-ge», unter senen sich Grc' Montgeia« und Saur-ky bes«- dea, wurde der Frageboge- im Wonlaut der ,u«st zur ,'christl cher BeoabwsrtAN« 5t»
orrwaltung uns -in« Anzahl srpwmat lichketten. Nack Einlaufen i« schristlrch« Autwattru wir» Ankang Fenna: zur mänollcheu Vrrurhmung geschritten werden.
Oberst Reinhardt.
DDP. Beeil«, 5, Dr - te.
Bei der gestrigen F«uk::auar»ert^wwlung bet •o$:a5» demokratischen ■Sottet erklärte »as l'. .wFe4 her Narre-- «aloeefamarlimg Franz Lrâger m fei«»» Reter«, Oberst Reachardt jsti «a«.«âr s es ia-t in ent» : 7 ' e n. Auch werde -s reg« ihr k’ Genua 8«
Lokales.
«Lverwettige Fersess-g »er Wsytnfumvs. . Nachser. >u Berr-rböLge der Sisstsch- in-iejorme t* Leire» sich, erwaè gebeffer! .,rpeo sie VagenßLndSgckdMe für des " MX oreuß.-heff chen EiseÄahrrdrräionev T iZcRs« 1919 an wie folgt anbencertia crr für die ersten 24 Stunden 10 Jurd. £ '.'veWen 21 Stunden 50 Mark, für jede
werteren 24 Stunden 100 Mark. Die am L De-- zemdt: bereits laufenden Wagenftandè gelber werter ne u den vorherigen Sätzen berechnet.
♦ Wegen nicht rechtzeitiger Ankündigung ba Postkperrr hatte die Handelskammer zu Hanau sich beschwerdeführend an die Postoerwaltung gewandt. Darauf ist ihr vom Reichspostministerium folgender Bescheid zugegangen: „Der Beschluß des Reichelabinetts über Einstellung der Pers», uenzugverkehrs für die Zeit vom 5.—15. November ist am Samstag den 1. November zustande gekommen und am Montag den 3. zur Kenntnis des ReichspostmiaisteriumS gelangt Ec hatte zur notwendig«» Folge, daß mit Ablauf des 4. begonnen werden mußte, die Bahnpostwagen der Schnell- und Personenzüge in die Ellgüter- und Güterzüge umzustellen. Diese Umstellung wie- herum er fordert« »3, di« Paket- und Teldaufü^ f«rung für lurjt Zett zu sperren, was am 3. aa» geordnet und durch di« Presse bekannt gemacht ist. Gine frühere Benachrichtigung dar Cessnas Uchkeit war sonst nicht möglich.'