Cent 8
Dienstag Den 28. Oktober
Der blaue Anker.
Roman von Elfriede Schulz.
IO. Fortsetzung. (Nachdr. Verb.)
Hrich zog den Kopf des Jünglings an sich und Pßte ihm die heiße Stirn.
„Armer Junge! Wie quälen Sie sich mit den Leiden andrer! Ich verstehe, ich verstehe. Mr wird es hier zu eng, Waldemar. Ich fühle das Dach über mich zusammenstürzen. Kommen Sie ins Freie, durch den Park!"
Er hatte seinen gesunden Arm in den Waldemars ein und zog ihn fort. Sie sprachen sich offen aus. Erich schüttelte einmal über das andre den Kopf. —
„Sie sehen Schatten, wo keine Körper sind, Waldemar."
„Ich fühle zwischen den Dingen. Ich lebe transzendent. Immer im Hintergrund, sehe ich, was andre nicht sehen. Wollte Gott, es wäre so juancheS anders1'
Erich beruhigte ihn.
„Ich trage mich mit Hoffnungen. Ich kenne Lotte. Was es auch sein mag. Eine Stimme sagt mit, am Ende werden wir lächeln."
28. Kapitel.
Don diesem Tage an war Erich in seiner Seele gespalten. Er war nicht mehr er selbst. Zur einen Hälfte galt sein Sinnen und Grübeln der Schwester, zur andern Susanne Rothkirch. Ec fühlte es, wie das junge Mädchen nur noch für ihn lebte. Der ganze Zauber ihres Wesens, der bisher wie in einer schönen Muschel verschlossen war, brach mit elementarer Gewalt hervor und streute Sonnenschein über alles, was in ihre Nähe kam. Wenn er ihre Hand berührte, glühte es in ihm auf, und der eigenartige Duft ihres Haares lähmte seine Sinne. Wo er ihr etwas zuliebe tun konnte, tat erS. Auch wenn Waldemar in ihrer Gesellschaft war, gaben sie sich, wie, sie waren.
Während an der Landesgrenze Tod und Verderben die Blüte der Nation hinraffte, wuchs im heimatlichen Frieden die Liebe zweier junger Menschenkinder zaghaft zur Knospe auf. Dieser furchtbare Kontrast erhöhte ihre Seligkeit.
Die Zeitungen verbanden Bronin mit der Außenwett. Mit wachsendem Erstaunen hörten sie, was sie bisher nur von fetn geahnt hatten, von der unermeßlichen moralischen Größe des Vaterlandes, von der beispiellosen Opferwilligkeil aller Kreise der bedrohten Nation. Und von dem traumhaft glänzenden Stegesmarsch ty Ost und West. Da fielen alle Schlacken dec Kleinlichkeit und des unreinen Denkens ab. Man fühlte sich besser und größer werden, mitwachsend mit dem stolzen Reiche. Die Herzen waren vor einer heiligen Stimmung erfüllt.
Wie oft jubelte es in Erich Wölflin auf, wenn die FeldposHarten von Gerhard Ladenburg obet Meirich Rothkirch kamen. Wenn er doch mit dabei hätte sein können, in Gerhards Regiment, dessen Farbe sie beide zu gleicher Zeit getragen hatten. Wer dann trat das Bild Susannes dazwischen. Sie lächelte ihn glücklich an und hielt ihn fest an der Hand.
„Du bleibst! — An meiner Seite ist dein Platz. Die Vorsehung will uns glücklich sehen/
Die Vorsehung. Erich übersah sein-Leben, ein Weg des Erfolges und des ruhigen Glückes. Aber in der grauen Ferne — kamen da nicht Schatten herauf? Ihm war das so sicher, daß er die Hand über die Augen wölbte, um der glifrernbett Sonne zu wehren, die alles in ein freudiges Hell auflöste.
In die Mite des August fiel Susannes Geburtstag Erich wonach Bromberg gefahren und hatte eine edle Florentiner Vase erstanden. Mit Rosen gefüllt, wollte er sie auf den GeburtstagS- isch stellen lassen. Und Mendelssohns „Träumende Lieder" hatte er in einen Einband binden assen, der nach seiner Zeichnung kunstvoll herge- tellt war, die Lieder, die sie so meisterhaft und innig spielte. Das wollte er ihr selbst überreichen. ■■■■■WUiiMMUaiusiusMaMaM——«■»■"'—'»-
Es war ein Heller Sonntag.
Er kleidete sich festlich an und ging in das Schloß hinüber. Susanne saß allein auf der Veranda. Auf allen Tischen standen Blumen. Sie hörte den KieS knirschen und sah von der Stickerei auf. Ein brennendes Rot überfloß ihre Wangen, als sie Erich Wölflin kommen sah. Sie stand auf und ging ihm ein paar Schritte entgegen.
Erich küßte ihr die Hand und gratulierte.
„Und mein lieber Mendelssohn? — Wie soll ich Ihre Liebenswürdigkeit erwidern?"
Er hätte ihre roten Lippen küssen mögen.
Da trat sie dicht zu ihm hin und flüsterte:
„Segeln Sie heute mit? Nach Tisch geh' ich ins Boot Bitte, leisten Sie mir Gesellschaft."
„Fräulein Susanne — Sie revanchieren sich wirttich königlich!"
Sie errötete wieder.
„Wenn Sie die Einsamkeit nicht schreckt? Wir sind allein."
Waldemar schlürfte über die Diele. Er hüstelte wieder. Da hielt sie die Fingerspitzen an die Lippen und sagte ganz leise:
„Nichts verraten."
Ihre Blicke flossen ineinander in innigem Einverständnis.
Waldemar brachte die Post.
„Feldpost! Feldpost! — Ah — guten Morgen, Erich! — Ja, wenn die Feldpost nicht wäce! Wer schreibt denn sonst noch an unS?"
Er schüttelte die Mappe aus.
Die erste Karte von Dietrich. Waldemar las vor:
„Auf Patrouille im Straßengraben. Datum und Wochentag unbekannt. Wir leben zeitlos. Gestern ein nicht, übles Reiterstückchen geleistet. Mit drei Mann eine halbe Kompagnie Rothosen mitgenommen Es fehlt im übrigen an allem. Daher: Sendet Liebesgaben! Vor allem Seife, Zigarren. Die letzte zwischen den Lippen! War nun?"
Die nächste Karte von Dietrich war für Su- WSMrtaiMMWnBWIIIIIIII^^ In» IIIIMIMIilllii|lll|H|i|MB^
sänne. Ein Geburtstagsgruß. Und ganz klâ hinterher:
„Bekam heute das Eiserne Kreuz."
Darunter von andrer Hand:
„Er hat es wirttich verdient. Der Schrey der Feinde. Der Tod ist ihm nichts. Schreibe! Sie ihm, gnädiges Fräulein, eine ernste EpW mit dem Anfang: Nicht jeden Tag eine Tollkühnheit! Gf. Rochwitz. v. Loebell. Gregor. Wroblewski"
Dann wieder von Dietrichs Haâ
„Blasser Neid meiner Kumpane."
Waldemars und Erichs Augen begegneten
„Dec Tod ist ihm nichts!" flüsterte Sich und führte das Taschentuch an die Augen.
„Der Tod ist ihm nichts!" sagte Waldem« ernst und nachdenttich.
Dom Osten schrieb Saar, Gerhard Ladenbur« auS Belgien Laè man nicht überall zwischen bèj Zeilen: „Wr haben die Heimat vergessen?" 23m ihnen dec blutige Kampf zum täglichen Brot worden?
Susanne schauerte zusammen.
Dann kamen die Zeitungen. Wieder Siq auf Sieg.
„Es ist märchenhaft", murmelte Waldem«, ♦
Am Bootsplatz ging Erich Wölflin auf und ab. Ein weißer Leinenanzug kleidete die schlanke, sehnige Gestalt. Im Knopfloch glühte eine Rost Vom Buchengang trällerte es leise „Deutschland über alles". Es schimmerte hell durch die Zweig«,
„Susi!" flüsterte er.
Den Seepfad entlang kam Susann«. Glücklich lächelnd in Unbefangenheit. Erich ging ihr ent gegen.
„So haben wir SHnber uns die Fern und stk nigSttNder gedacht."
Er streckte seinen gesunden Arm aus und küßt« ihre beiden Hände.
(Forffetzung folgt.)
Nachruf.
In der Nacht vom 25. auf den 26. Oktober verschied tm Vincenzkranken- »""""' baus zu Hanau an einer im Felde erfolgten Gasvergiftung Herr 6M Menzer Mitglied unseres Vereins, im Alter von 22 Jahren.
Wir verlieren in ihm einen lieben Freund und einen Veteranen unserer Sache.
, Wir sind Sol» auf das Vorbild vaterländischer Pflichterfüllung, das er uns gab.
Wir werden sein Andenken in Ehren
RLE
Großauheim den 28. Ott. 1919.
5. LMM-. RüT MgüM-end».
Unser Verein beteiligt sich am Leichenbegängnis Mittwoch den 29. Ott. 1919, nachmittags 3 Uhr. 7253t
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