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Verlagsleitung: Ad. Jndermübke. Veranr»ortuch: für politischen und allgemeinen Teil S. Schrecker - für lokalen und provinziellen Teil sowie Sport W. Moritz : für Anzeigen und Reklamen A. Brodt, alle in Hanau a. M.

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Liarückungsgsbühr: DieSgespaltene Kolouel- «eilè oder deren Raum 40 Pfg., die ^gespaltene geile L Reklameteil 1.50 Mk., Offertgebuhr 25 Psg. Bezugspreis: Vierteljährlich 4.20 Mk.. monab- 1.40 Mk.. für Postbezug vierteljährlich 4.20 monatlich 1.40 Mk. Die Nummer 10 Pfg.

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General-Anzeiger AmMchrs Orzm» für Steil» mS Lanökrsis Lamu Erscheint kägkich mit Ausnahme der Som- und Feiertage

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Nr. 294

Dienstag den 2. September

1919

Sine neue DerwaMrugsaka-emie irr Berlin.

Eine der wichtigsten und segensreichsten Schöpfungen des Verbandes Deutscher Beamten­vereine auf dem Gebiete des Beamten-Wohl- sahrtswesens verspricht die neue Verwaltungs- akademie zu werden. Sie ist ein Kind der neuen Zeit. Ost nnb eindringlich wurde schon früher der Wunsch nach bessern Fortbildungs- und damit Fortkommens-Möglichkeiten für die Beamten aus­gesprochen, ohne daß derselbe jedoch zur Ausfüh- mng gelangt wäre. Erst die gänzliche Umgestal­tung aller Staatseinrichtungen legte die Verwirk- Bdjung der Idee nahe. Bei der Unzulänglichkeit der bisherigen Maßnahmen für Beamtenfortbil­dung, welche zum Teil allerdings ihre Erklärung hi der gründliche« wissenschaftlichen Vorbildung unseres Beamtentums finden, schien es dem Ver­bände Deutscher Beamtenverein« jetzt an der Zeit, di« Initiative in der Pfleg« der Beamtenfort­bildung und der Förderung gesunder Auf­stiegsmöglichkeiten zu ergreifen.Freie Bahn dem Tüchtigen" sollte von jetzt ab auch innerhalb der bisher an streng hierarchische Schranken gewöhnten Beamtenschaft gelten, hat doch z. B. in einem unserer größten Ressorts, der Eisenbahnverwaltung, kürzlich der Minister i)r einem Erlaß erklärt, bei der Anstellung von Mit­gliedern der Eisenbahndirektionen, für die sonst die Ablegung der höheren Staatsprüfung erforderlich war, hiervon künftig in geeigneten Fällen absehen zu wollen. Die ersten Beförderungen von mitt­leren Beamten zu Mitgliedern der Eisenbahn- direktionen sind inzwischen auch bereits erfolgt.

Es ist klar, daß solche Ziele aber auch gewisse Aenderungen in dem bisherigen getrennten Bil­dungsgänge nötig machten, die Schaffung einer saunen D 110 u r^g * u Ui weisen. die verschiedenen Beamtenkategorien vereinigt werden können, ergab sich also von selbst.

Aufgabe der Akademie ist die fachliche und allgemeine Fortbildung aller Beamten, sowohl der unteren als der mittleren und höheren, ohne Rück- sicht auf deren Vorbildung, auchgleichviel, ob sie studiert haben oder nicht. Namentlich bezweckt die Akademie, Beamte, die Hochschulbildung nicht ge­nossen haben, aber eine in praktischer Arbeit und Erfahrung erworbene Sachkenntnis besitzen, um­fassend fortzubilden und sie so zu befähigen, den gesteigerten Anforderungen gerecht zu werden und nach ihren Kenntnissen und Leistungen im Beruf aufzusteigen, ferner Beamten mit Hochschulbildung Gelegenheit zur Vertiefung ihrer Fachkenntniffe zu bieten, endlich die allgemeine, namentlich staatsbürgerliche, volkswirtschaftliche und sozial- Mtifche Bildung der gangen Beamtenschaft den Forderungen der Gegenwart entsprechend auszu- gestalten. Die Akademie verfolgt ihre Ziele i« ein­heitlicher Zusammenarbeit mit den Reichs- und Staatsbehörden und der Selbstverwaltung. Zur Erreichung dieses Zweckes bienen Fachlehrgänge allgemeine Vortragsreisen. Der Stoff wird wissenschaftlicher Grundlage, aber in engster Anlehnung an die Praxis geboten. Als Dozenten Iwo eine große Anzahl bekannter Hochschullehrer und namhafter Praktiker aus allen Verwaltungs- zwergen gewonnen. Als Hörer wird jeder Beamte ^der Anwärter zugelaffen, der dem Verbände deut- Beamtenverein« angehort und 25 Pfg. an Akademiekaffe zahlt.

Reich, Staat und Gemeinde werde«, wie sicher A erwarten, Zuschüsse zu diesen Verbandsbei- Wn zahlen.

Sie Akademie wird ihren Betrieb im Herbst t Die Vorlesungen finden nachmittags abends in den Hörsäle« der Universität statt, r.., ^" Borsitz im Gesamtvorstande der Akademie ^^«chsminister a. d. Exzellenz Schiffer über- L^ter des Studien wesens ist der Uni- Slessor Dr. Jöhlinger. Die Geschästs- z^b^Akademie befindet sich in Berlin W., ^r?^ Er»ffnungSHfls«z der deutsche« Friedens- mZ Statistische Materialien mit Erläute- D- V ^ allgemein-verständlicher Darstellmrg von Sri-» Hamburger und Ernst Mofich. 1. Teil: licken ^^Bevölkerungsbewegung: 1. Die «atür- Dir k^^^^mlgen, 2. Die Auswanderung, 3. tunnar ' l,<^e Bedeutung der veränderten Bevölke- de^wdMmq. 2. Teil: Die Beeinflussung des SetlT Wirtschaftslebens durch die territorialen Oitiw-Jir J Die Kolonien, 2. Die Abtretung der C^^r und Elsaß-Lothringens, 3. Die Wir- 1.8q aß,auf Außenhandel und Verkehr. Preis d»u G^L^ 10 Proz. Teuerungszuschag. Verlag

^rhach Stalling in Oldenburg i, Old. Wenn

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Deutschland in einer Zeit, in der es seine mate­riellen Mittel zum größten Teil für die Entente einzusetzen gezwungen ist, nicht unter den ihm auferlegten Lasten zusammenbrechen will, so muß es seine geistige und körperliche Leistung verviel­fachen, um die ihm verbleibenden Güter klug, spar­sam und fleißig zu bewirtschaften. Es muß die Monate, in denen die Völker der Entente sich damit besassen, Siegesfeste zu feiern und sich an ihren Erfolgen zu berauschen, zu nüchterner Er­wägung der ihm verbleibenden Arbeits- und Existenzmittel benutzen und dadurch wenigstens in der planmäßigen Vorbereitung der neuen Zeit einen Vorsprung gewinnen. Dafür soll diese überaus klar gehaltene Schrift dem deutsche« Volle ein Helfer sei«,

Tannenherg-Geöenkseier.

W. Königsberg (Pr.), 2. Sept.

Die am S«««tag veranstaltete Gedenkfeier an den ruhmreichen Tag der Schlacht bei Tamienberg, an der etwa 40 000 Personen teilnahmen, und der auch der Kommandierende General des L A.-K., Generaleutnant v. Estvrff, beiwohnte, nahm einen ginnenden Verlauf. An Hindenburg und die anderen Führer in der Schlacht bei Tannenberg wurden Telegramme gesandt. Auch die in Hohenstein vom H. A.-K. veranstaltete Feier nahm einen würdigen Verlauf. Auch hier wurde eine Drahtung an Hindenburg gesandt, in der es n. a. heißt: 30 000 Fcftteilnehmer geloben, das Vertrauen Hindenburg«, daß dieser in Preußen setze, zu recht­fertigen und beizstragen, daß deutsch bleibe, was deutsch sei.

Obers Rieften befett

melbet lautBerl. $<tgeM." H5 ?T

Nieuwe Co

aus Paris: Es geht das Gerücht, daß die Warschauer Regierung plane, Schlesien am 1. September zu besetzen.

Vermchèrmg von Zeppelinen?

DDP. Haag, 2. September.

Aus London wird gemeldet:Weekly Dispatch" erfährt, daß 12 von den 16 Luftschiffen, die laut Friedensvertrag ausgeliefert werden sollen, vernichtet worden sind.

Der Proretz gegen öe« Prinzen Wied.

DDP Koyeuhngen, 2. Sept.

Aus Trellèbsrg wird gemeldet, daß dort der Pro­zeß in Sachen des JsMÄenschmuzgelr des Prinzen zu Wied heute begonnen hat. Die beiden Angeklagten Dr. v. St»ckha«sen und Gräfin Anna von Svlms- Hildenfeldt sind durch den bekannte« Advokaten Ledsors vertreten. Ankläger ist der StenersiskuS in Malms. Es ist festgesteitt, daß die beiden Angeklagten, nachdem sie die Pakete, d« daS Flugzeug abgeworfen hatt», auf- gehsben hatten, zu flüchten versuchten und bei der Polizei falsche Angaben machten. Das weitere Ver­hör wurde auf den 29. September vertagt.

Bischof Wenzler.

--- Berk«, 2. September.

LautGermania" berichtet derTemps" aus Metz, daß Bischof Benzler vorgestern die Stadt verlaffen hat. Er wurde unter militärischer Be- deckung an die preußische Grenze gebracht.

Ei» KronPrirrz als Antimstlarchist

Berlin, 2. September.

Die Blätter melden: Der riunänische Kron­prinz, der wegen einer bürgerlichen Heirat ge­maßregelt worden war, hat sich nach einer rumä­nischen Zeitung zu den im Oktober stattfindeuden Parlamentswahlen als sozialdemokratischer Kan­didat aufftellen lassen. Der Kronprinz reist jetzt an die russisch-rumänische Front, um dort anti- monarchische Reden zu halte«.

Zu den Vorfällen in der Pfalz.

DDF München, 2. «rptbr.

Ueber die Vorfälle in der Pfalz hat Miuisterpräfi- dent Hsffmaim mit Rücksicht auf die dort hervsr. gerufene anhersrtxntliche Erregung den General Fayslle, den Vorgesetzten des Generals Gârard, um eine Untirredun« ersucht.

BeschlagnKhMb ö«rch -ie Pols».

DDP. Wies, 2. September.

Das polnische Raphtakommando in Boryslaw erließ eine Kundmachung über die zu Gunsten der polnischen ReMblik erforderliche Beschlag­nahme der Liegenschaften und Gerechtsamen und Erdölunternehmungen, . die Deutschen, Ungarn und Deutsch - österreichischen Staatsangehörigen und Firmen gehören sollen. Das deutsche Eigen­tum wird zu Gunsten des polnischen Staatsschatzes zwecks Sicherstellung vor feindlichen Schritten und als Pfand beschlagnahmt für nicht bezahlte Requisitionen, für vernichtete Städte Dörfer tiHb anderes.

A«ch èn Chile Terrer«»-.

WB. Amsterdam, 2. September.

WeTimes" meldet aus Valparaiso, daß in ganz Chile als Probest gegen die Teuerung

Friedensfeiern in Kolland.

DDP. Rotterdam, 1. September.

In ganz Holland sande« gestern Friedensfeiern statt, wobei gleichzeitig der gestrige Geburtstag der Königin Wilhelmine gefeiert wurde. In dem Haag gestaltete sich die Feier zu einer ge­waltigen patriotische« Kundgebung.

Eine SchenÄrmg les Königs vsn Italien.

Berlin, 2. Sepkmber.

Nach demBerliner Tageblatt" hat der König von Italien dem Staate seine sämtlichen Besitzungen, Villen und Schlösser mit Ausnahme der Paläste in Rom und Turin geschenkt. Die

verwandelt, während

lich verlangt der Köuig eine Besteuerung feiner Zivilliste.

I» ^rauzösifcher Amssrm.

, Berlin, 2. September.

DerBerl. Lokalanzeiger" meldet aus Elei- Witz: Gestern wurden bei einem abgewiesenen Bandenangrisf auf eine Feldwache bei Pilgrams­dorf Angreifer in französischer Uniform beobachtet.

Die an Sie EnteNts zu liefernden Kohle«.

W. BersaiSes, 2. Septbr.

Die feit Woche« in Versailles geführten Ver­handlungen über die nach den Friedensbedingun- gen an die Entente zu liefernden Kohlen sind l^t zu einem gewissen Abschluß gekommen. Bekanntlich ist Deutschland nach dem Wortlaut der Friedensbedingugen zu Kohlenlieferungen bis zu etwa 43 Millionen Tonnen im ersten Jahre verpflichtet. Von Anbeginn der Ver­handlungen ist von uns betont worden, daß bei der augenblickliche« Wirtschafts- und Finanz­lage i« Deutschland, die im Winter zu einer schweren Kohlenkrise führen müsse, eine Liefe­rung in diesem Umfange zu ben verhängnis­vollsten Folgen führen werde, ja, daß nach dem jetzigen Stande der Förderung Deutschland über Haupt nicht in der Lage sei, Kohlen in irgend' wie nennenswertem Umfange auszuführen. Di Gegenseite hat sodann unter der Voraussetzunge daß mit den Kohlenlleferungen sofort und nicht, erst, wie im Friedensvertrag vorgeschrieben ist, 30 Tage nach dessen Inkrafttreten begonnen wecke, "ihre Forderungen zunächst auf 20 Millio - nen Tomren jährlich ermäßigt. Die deutschen Unterhändler haben demgegenüber immer wieder betont, daß selbst wenn mit den Kohlenlieser rungen gleich begonnen würde, durchaus keine Sicherheit dafür bestehe, daß in den kritischen Seiten des kommenden Winters die verlangten Lieferungen aufrechtzuerhalten seien. Es müsse daher unter allen Umständen Deutschlaird ein Minimum belassen wecken, und nur bei einer eventuellen Mehrförderung solle eine Lieferung an die Entente in Betracht kommen. Diesen

Standpunkt bei der Entente zur Geltung zu bringen, ist den deutschen Unterhändler« leider nicht gelungen. Es wurde abgelehnt, eine Ver­einbarung zu treffen, die den gegenwärtig nöti­gen Eigenverbrauch Deutschlands sicherstellen würde. Die Entente hat vielmehr ihre Forde- rungen endgültig wie folgt formuliert: Deutsch-

land hat in den nächsten sechs Monaten vom I Übrige Hubert Diemer und der gleichaltrige Sri» Zeitpunkte der Pflichtlieferung an die Entente ^ $6«^

insgesamt Kohlmiliefermme« zu lMen. die mK«^ ^ " '

Jahreslieferung von 20 Millionen entsprechen. Steigt die Gesamtförderung Deutschlands über den gegenwärtigen Stand von etwa 108 Millio­nen Tonnen jährlich, so find von der Mchrför- berung bis zu 128 Millionen Tonnen 60 Pro­zent, darüber hinaus 50 Prozent zu liefern, bis das Höchstmaß der in den Friedensbedingugen vorgesehenen Pflichtliefernngen erreicht ist Fällt die Gesamtförderung unter 108 Millionen Ton­nen, so wird die Entente die jeweilige Sachlage nach Anhöre« Deutschlands prüfen und ihr Rech­nung tragen. Diese Grundlage soll jedoch nur dann Geltung haben, wenn Deutschland mit de« Kohlenlieferungen sofort beginnt.

Twtz der außerordentlich schweren Bedenken, die bei uns Entente mit

bestehen, hat schlossen, schon wtzt mit der Lieferung zu begin­nen. Sie hat sich hierzu im Vertrauen darauf verstanden, daß die Entente nicht auf ben Liefe­rungen in der verlangten Höhe bestehen wird, wenn nachweislich die Wirtschaftslage Deutsch­lands dadurch erschüttert wecken würde. Im gegenwärtigen Augenblick war eine andere Lo­sung der schwierigen Frage nicht zu erziel««. V»n deutscher Seite darf deshalb an die Ein­sicht aller Beteiligten, insbesondere auch der Ar­beiter in den Bergwerken und bei den Eisen­bahnen appelliert wecken, daß sie alles tun, was in ihren Kräften steht, damit durch eine Erhöhung der Förderungsziffer und durch eins raschere Produktion * von Beförderungsmittel« uns die Möglichkeit gegeben wirb, der Entente ben Beweis zu liefern, daß das deutsche Volk ben ernsten Willen hat, den Friedensvertrag loyal durchzuführen. Auf der anderen Seit« darf aber Deutschland erwarten, daß die Entente die Bedeutung unseres Entgegenkominens in der

mänen den Bauern überlassen werden. Schließ

den berechtigten finanziellen und wirtschaftlichen Wünschen Deutschlands Rechnung tragen wird, .

Gegen eine rheinische ZtsKnbliL.

Derܫ, 2. September.

DerBerl. Lokalanzeiger" meldet aus Elber­feld: Die KarteLkommisfiou der freien Gewerk­schaften der besetzten Gebiete, in der 400 000 Mit­glieder vertreten sind, erhebt in einer gefaßten Entschließung Protest gegen die jüngsten Putsch­versuche Dr. Dortens unb Genossen in den Rhein­lande«. Die Vertreter stnd bereit, im gegebeyeti Augenblick mit allen Mitteln gegen die Errichtung einer rheinischen Repubftk ei«zuschreiten.

3«r Sozm8ster«»g der Tages­preise.

Zukunstsfr-sr«.

In der außerordentliche« Tagung des Der» eins der deutsche« Zeituugsverleger machte Dr. Reismaun-Gron«, Befitzer der Rheiuisch-Wesisäl. Zeitung, auf die Bestrebungen z«r Sozialisierung der Tagespreffe, die nicht nur von sozialistischer Seite ausginge«, aufmertfam. Als besonder- bemenenswert erwähnte er eine Flugschrift d«S Dürerb und es, in der die Beseitigung der Ver­leger, beten Zeit abgelaufen sei, verlangt wird. Die eigevflichen Träger deS ZeitungSunterneh- mens der Zânft müßten die Redakteure fein. Der Hauptredakteur s«i von den RedaÜeu«« zu wählen. Dr. Rcisrnann-Gremr meinte, man hätte alle« Anlaß, sich mit diesen und ähnlichen Fragen viel mehr z« besassen als mit Steuer- fragen, Postgebühren usw. Der Vereinsvor­sitzende, Dr. Faber von bet Magdeburger Zeitung hatte der Meinung Ausdruck gegeben, daß bie Presse nur dann ihrer Aufgabe serecht werden könne, wenn sie in ihren wesentlichen Grundlage ein privatwirtschaftliches Unternehmen bleibt

Kleine NKchrichlen.

180 080 Mauk aus et^r BataManskass» sestahle«. Das Kam»fbataillon Wrldem<mn« das in Litauen steht, wurde um seine Kasse bet oh len. Die Truppe hat dadurch 180000 Mark verlöre«. Die Diebe Rub twei Soldatr«. der einu«d»wamia- iäbriae Hubert Diemer und der gleichaltrige Fritz