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General-Anzeiger

AMchts GrW fit Stadt- M LsadKrew Mas».

Erscheint tSMch mit Ansnahme der Sonu- «.Ferartase, mit Unterhsttungsbäss.

Bera-ntwortlichr für politischen und allgemed»« Teil E. Schrecker; für lokalen und provinziell« Teil sowie Sport W. Moritz; für Anzeigen roch Reklamen A. Brodtz «Le in Hanan a. M.

Verlag: Das vereinigte evangelische Waisenhaus m Hanau a. M. Rotationsdruck der Waisenhaus» buchdruckerei in Hanau a. M.

m. 188 (Bestatt«? steige ob Redaktion: Hammerstratze Rr. 9 Donnerstag den 14. August Geschärftere ob Redaktion: Hammerstratze Nr. 9

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1919

v. Tirpitz

seineErinnerungen" drucken lassen, zog sie dann aber, als das Werk eben dem Buchhandel übergeben werden sollte, Ml Umarbeitung zurück. Eines der Bücher ist jedoch dem amerikanischen Journalisten Karl o. Wiegand in die Hände gefallen, der einiges veröffentlicht. Es ergibt sich aus diesem Wzuge, daß der Kaiser persönlich das Verhalten der deutschen Flotte bestimmte und den U-Bootkrisg anordnete, a Wiegand weist cmsdrüMch auf den Hatz des Admirals von Tirpitz gegen England und Herrn von Bethmann Hollweg hin. An manchen Stellen spreche der Wmiral sich kräftig über die Lnentschloffenheit und den Mangel an Bereitwilligkeit des Kaisers aus, im gegebenen Falle die Verantwortung zu über- nchmen. Tirpitz hält dies für die hervorstechendste Tharakter­eigenschaft des Kaisers. Zugleich aber ist Tirpitz der Meinung, daß den Kaiser'die Schuld am uneingeschränkten U-Bootkrieg treffe, der den Zorn der ganzen Welt gegen Deutschland weiter entfacht habe. Ueber Japan sprechend, meint Tirpitz, daß es im ersten oder zweiten Kriegsjahr Mr Deutschland hätte gewonnen werden körmen, wenn nicht die deutsche Diplomatie mit ihren törichten Maßnahmen dazwischen ge­kommen wäre. Am 29. März 1917 berichtet Tirpitz tiefe Lerstimmung aus dem Hauptquartier. Erklärung: Faldenhaytz sagt, er könne nichts tun. Am nächsten Tage schreibt der Admiral: Heute kam Admiral Bachmann üef traurig zurück. Der Kaiser hörte ihn an und hielt dann eine Gegenrede von einer halben Stunde, in der er sagte, früher vielleicht hätte er die Flotte ausfahren lasten, aber jcht würde er nicht die Erlaubnis dazu geben. Der Kaiser wünschte die Flotte in Sicherheit zu lasten, um auf diese Weise eine Stütze bei den Kriedensverhcmdlungen zu haben. Am 8. April schreibt Tirpitz: Der Kaiser ist übervoll von Siegelerichte«, denn andere Nachttchten darf man ihm ja nicht bringen. Anter den Bettchten, die mau ihm vorgelegt hat, ist einer über einen Rissenaufstand in Indien. Die Wissenden lasten die Köpfe hängen und sein Bruder schitt auf England. Ei« früherer Bries vom 27 August 1914 an Frau von Tirpitz berichtet von einem Frühstück mit dem Ka^er:Der Kaiser erklärte:

standen haben etwas braucht die

: Glück g-

-e. Der

cher zu optimiMch, was das Niederringen angeht. Er glaubte fest an Gottes Gerechtigkeit und ich gab ihm reckst, fügte aber hinzu, daß wir auch einiges aus eigenen Krätzen hinzutun müßten." Tirpitz nimmt für sich in Anspruch, vorausgesagt zu haben, daß die Engländer die deutsche Flotteeinkorken" würden und zwar mit Min« und bedauert, daß Deutschland von vornherein England unterschätzt habe. Am 19. Ja­nuar 1915 schreibt Tirpitz an seine Frau:Extern sah ich wieder den Kaiser und sagte ihm, wenn wir nicht gegen die Engländer losgingen, würden wir die Achtung der Neutralen «Eßen. Erwollte aber nicht, er wünschte klarer zu sehen."

Woztt dies im#tw«ii$e SchKuspLel?

Zn der gegenwärtigen Erörterung über den unglücklichen Atlsgang des Krieges und seine Ursachen gibt es einen Um­stand, der es auch dem unbesinflrchtentMd objektiven Beurteiler ermöglicht, Mr die so hart angegriffenen Vertreter des alten Regimes bedenkenlos Partei zu nehmen. Anlaß zu dieser Feststellung gibt der in die deutsche Presse gelangte Auszug aus den mehrfach angekündigten, bisher aber noch nicht ser- oßestlichten Denkwürdigkeiten des Groh-Admirals v. Tirpitz. Man kann nm hoffen, daß die in englffchM und amerikanischen Müttern gebrachten Einzelheiten aus dem Buche des Herm °. Tirpitz nicht in allen Punktes zutrsffen, aber da sie ss ins Breite gehen, ist diese Hoffnung eigentlich schr gering. Was bei einer näheren Durchsicht der Mitteilungen des ^erikcmischM Korrespondenten v. Msgand, auf deffen Be­ucht die erwähnten Angaben in englischen und amerikanischen Blättern zurückgehs«, besonders cmffällt, ist die Einseitigkeit, Eder sich Herr o. Tirpitz über die Haltung Kaiser Wilhelms L ^spricht. Richt allein, daß nach der Tirpitz'sche« Darstellung Wilhelm IL sich angebüch nicht um vor allen Entschlüssen, soadern auch vor der Verantwortung möglichst I croahrt haben ^' Herr v. Tirpitz macht den ehemaligen Kaiser außerdem 'n direkte« Worten zu dem allem Schuldigen an der Erklärung es unumschränkten A-Bootkrieges. Und das ist der Punkt, °" dem ftch in jedem Leser starker, mit einigem Widerwillen Semischtzer Protest erhebt. Hier tritt wieder die eigenartige Altung in die Erscheinung, deren man in anderer Bezichung ^ch andere Herren zeihen muß. ». Tirpitz hat sich seit dem ^S«, wo die Frage des unumschränkten U-Bostkrieges in t öffentliche, Erörterung auftauchte, in tausend und aber- Esend Prcheärchenmge« widerspncchslos u^> sogar mit ^â als den Vater und erstes Verfechter dieses Gedankens "«zeichn«« und feier» lasten. Heute, wo die große Wendung getreten ist, soll es plötzlich oi» anderer gewesen sein. ^ aufrichtiger Mann steht bis zum letzten Atemzuge zu w«n Ueberzeugungen und Taten! Wer für seine Sache nicht ? sicht, sondern auch fällt, fährt auch bei ungiisstiger ^zchlage botzer, als wenn er sie plötzlich abschwört.

Die neue Reichsverfassung.

Das »ReichsverordnungMatt' veröffentlicht die neue Verfassung, die damit in Kraft getreten ist. Der Reichspräsident hat den bisherigen Präsidenten des ReichSministeriumS, Herrn Gustav Bauer, Mm Reichs­kanzler ernannt. Die versaffunggebende Deutsche Nationalversamm­lung führt von jetzt ad die Bezeichnung Reichstag. Die bisherige Vertretung der Landesregierungen bei der ReichSregirrnng, her Staaten« «nSschuß, hat aufgehört zu bestehen. An seine Stelle ist der ReichSrat getreten. Der Reichspräsident hat eine Verordnung erlassen, daß alle Beamten des Reiches und der Länder, der Gemeinden, Kommunal- ver bände und sonstigen öffentlichen Anstalten sowie die Angehörigen der Wehrmacht unverzüglich auf die Rcichsverfafsrmg zu vereidigen

Der Verkauf deutschen Gtzentuws.

DDP. Lugass, 14. August.

Von her ttalremschen R«)rera kommen Nachttchten, nach welch« hort feit einigen Wochen das Mobiliar von deutsch« und österreichischen Villen angeblich zu Gunst« der Klüglinge aus Sonetten verkauft wird. Italienische Zettungen schreib« dazu, daß in erster Lime nicht die Flüchtlinge selbst von dieser Maßnahme profitieren, sondern Schieber, Händler und Antiquare, die sich aus ®runb persönlicher Beziehungen zu amtlichen Stell« auf diese Weise für billiges Gew in den Besitz wertvoller Kunstgegenstände und Antiquitäten setz«. Da der neue italienische Miuffierpräsident gewillt scheint, der durch heu Krieg hervorgerufen« Verwilderung zu steuern, so täte er gut daran, sein Augenmerk auf diese Schiebung« zu richten, d« doch nur in D«tschland und Oesterreich Stimmen des Unmutes gegen Stallen Hervorrufen würd«.

Oesterreich durch dis Entente formell anerkannt. z

DDP. Haag, 14. August.

Der Oberste Rat der Verbündeten hat die österreichische f-UepublÄ-ßormÄl anerka,«^. ^,s A. ^-.-.^ ;;;; ise-Sv^ des Rotemvechsels zwisch« der österreichischen Delegation und

dem Obersten Rat.

Das erste Lloydregister nach dem Kriege.

DDP Kopenhagen, 14. August.

Jnterc^tnte Angaben enthält, lautVoss. Ztg." Llo^S Register, da» jetzt M» ersten Mal seit dem Kriege unzensuriert erschienen ist. Aus ihm samt man erkennen, daß auf dem Gebiet de» SchiffSraum- baues Amerika Fortschritte macht, während England Skrhifte erleidet. Während die Tonnage Englands bot dem Kriege ungefähr 16 Wal so groß war, wie die Bereinigen Staat«, hat das vereinigte König­reich jetzt 18Vs Millionen Tmuren, während die Vereinigten Staate» jetzt 9*/« Millionen Tonnen besitzen. Amerikas Tonnage ist um 6A Millionen Tonnen gestiegen, während die Tonnage Großbritanniens um 5 Millionen zurückgegsnzeu ist. Es zeigt sich hier, daß die führende Stellung auf dem Gebiete des SchiMbalws unwiderruflich an Amerika übergeganzcn und für England endgültig verloren ist. Sütter den Bereinigten Staaten hat nur Japan seine Motte vermehrt und zwar um 20006 Tonnen.

Freigabe der Ausfuhr mm Banknoten.

DDP. Berlin, 14. August.

Wie dieGermania" cm zuständiger Stelle erfährt, besteht nach hierher gelangten Nachrichten seitens der Allierten die Absicht, die Ausstchr von Banknoten insbesondere nach dem neutralen Ausland freiZUgeben. Deutscherseits wird am Ausfuhrverbot festzuhalten sei», beziehungsweise dürfen Ver­änderungen nur i» Vereinbarung mit der deutschen Negierung vorgenommen werden, d« sonst für die Durchführung der Devisenordnung, sowie der Reichs- und Staatssteuergesetz- gÄung Gefahr besteht.

Aussperrung im Oberelsatz.

W. BeHaiLes, 14. August. (Telegramm.)

Rach einer Meldung mrs Mülhausen «« Elsatz haben die Baumwollspinnereien 2000 Arbeiter ausgesperrt, weil sie gegen den Willen der Arbeitgeber am Montag feierten.

Lima« von Sanders und Mackensen.

DDP. Berlin, 14. August.

Wie dieGermania" erfährt, ist die Heimsendung des Generals LAnan von Sanders zugosiand« worden. Nähere Regelung erfolgt durch die englische Regierung. Mackensen wird sich nach Saloniki begeben, von wo seine Auslieferung im Zusammenhang mit dem Gefangenentransport erfolgen wird.

Lettland und Deutschland.

Der lettlbnbische Minister Meijerowigs, der kürzlich au» Paris nach Riga zurück, ckehrt ist, hat, derRizmschcu Zeitung zufolge, m einem Gespräch mit einem ZeituiigSkorrospondentc« erklärt, zwischen Deutschland und Lettland könne es keine Verständigung geben, denn die lettläitdische» Jntercsieir feie» denjeni,en »cutschlaud» diametral enkgegenacletzt. Nachdem Deutschland seine Roloiiteu verloren habe, sei unter den Deutschen der Lrauz nach dem Osten wieder erwacht, uxb di«s« Drang könne den Bette* nicht sympathisch sein.

DaS neu-caledonische Prinzip.

De« schnöden Raub unserer Kolonien sucht die Entent» mit dem fadenscheinigen Vorwande zu bemänteln, wir hätten durch unsere inhumane Eingeborenenbehandlung das Recht cutt Kolonialbesitz verwirtt. Schamloser unb lügenhafter find noch niemals Gewalt und Unrecht mit dem täuschenden Scheine des Rechts umkleidet worden, lügenhaft, weil unser Gewissen im Punkte der Eingeborenenbehâ^dlung das reinste der Welt ist, und schamlos, weil unsere Feinde selber im Glashaus« fitzen, und der abgesandte PfeU in diesem doppelt und dreifach auf den SckMtzen zurückprallt. Welche Seite in dem Buche der feindlichen Kolonialgeschichte man auch austchlagen mag, fast immer wird man auf blutbefleckte Spuren stoßen. So durchblätterten wir jüngst die älteren Jahrgänge einer wissenschaftlichen geographischen Zeitschrift und trafen habet auch auf Reiseberichte aus Neu-Ealedonien. Was ihr Autor, der Balte Alfred Lottsch, der sich um die Erforschung des Südseearchipels namhafte Verdienste erworben hat, dott von der Emgsdoreneubehcmdlung der Franzosen, die bekanntlich im Besitze Reu-Ealsdoniens find, zu erzählen weist, soll unseren Lesern im folgenden mitgeteilt werden.

Für öffentliche Bauten mutzte seinerzett dem französisch« Gouvernmnent auf Neu-Taledonien von einzelnen Stämmen der Eingeborenen eine bestimmte Anzahl Leute zur Verfügung gestellt werde«. Jeder von ihnen erhielt außer der Beköstigung,^ die nur in Reis bestand, zehn Fr. pro Monat. Wollte er seinen Platz verlassen, so mußte er zuvor einen Ersatzmann stellen. Geschah das nicht, so würbe unverzüglich eine Straft expedition gegen das Dorf, aus dem der Betreffende stammte, entsandt. Wie es dabei zuging, schilderte Lottsch folgender­maßen:Die Soldaten greifen das Dorf an, schießen an menschlichen Wesen nieder, was sich ih«« zeigt, verfolgen die Eingeborene«, hauen ihre Kokos- und andere Fruchtbäume um, verwüsten ihre Anpflanzungen, zerstören ihre Hütten und legen an alles Feuer, die vollkommenste Veheerung hinter sich

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zurücklass «d die Untertär das dortige

io-aeu-caledonisches Prinzip, um kes zu erzwingen, welches, wie fälschlich meint, sich rat Guten

teidigen können, wie ich öfter Gelegenheit hatte, mich persönlich in Reu-Ealedonien zu äderzeugen."

Mit welchem brutale» Swsmus die grausame Unter- drückung der Res-Taledonier von französischer Seite selbst verteidigt wird, geht aus der Aeußerung eines französischen Schriftstellers hervor, die Lsrtsch anstatt und deren Wortlaut in getreuer deutscher Uebersetzung der folgende ist:Es tttfft sich unter einem bestimmten, wenngleich seltsam anmutenden Gesichtsprurkte glücklich, daß die Eingeborenen von Zett zu Zett einige Settensprünge machen; denn so kommt man tu die Lage, ihre konstszietten Küter der Vermehrung des öffent­lichen Reichtums und dem Nutzen der Kolonisten dienen zu lasten. Ohnedies würde man genötigt sein, mtt größerer Brutalität und sagen wir es offen größerem Freimut« zu handeln, indem man sie in ihren Berßen dem Untergangs überantwortet, wie es die Engländer in Australien, Ban Diemensland und anderswo getan haben." Schamloser ist wohl noch niemals, solange es eine Kolonislgeschichte gibt, die eigene nackte Gewinnsucht als Motiv Mr die Vermchtung einer Eingeborosrenbevölkerung öffentlich Digest and en worden

Nimmt man hinzu, daß die Frauzssm Neu-Caledomeg Jahrzehnte hindurch als Deportationsland benutzt haben, wob« die verbrecherischsten Elemente der französischen Bevölkerung aboefchoben wurden, so erklätt es sich leicht, daß die new kaledonische Bevölkerung m kurzer Zett dezimiett worden ist. Und Satte, die Derartiges auf dem Gewißen haben, stellen sich hin und sprech« aperen wegen angeblich inhumaner Eim^eborenenbehandlung das Recht auf Kolomalbesch abk Wahrlich, wer sich noch einen Funk« Gefühl für Recht uni Gerechtigkeit bewahrt hat, mütz sich von solchem Treiben mt Widerwille« und Ekel abwenden.

Derttsche NatimalversammluW.

Sitzung vom 13. August 191».

<^n der tautiaex GiPmi ber Ratioualversmmâg wurde Ri Beratung ber Eteuer-esetz- (ReutBnotopfer, Umsatzsteuer uswch fort« nefeht. Die Redner sämtlicher Parteien, mit Ausnahme der außerstep Reckt« und Linken, begrüßten Sie zur Beraru»g stehenden Gesetze, Ab«. Braun-Frauken (So;.) führte *«ter lebhafle« BeffaL ferne« Rraftimt aus, M», bevor man bte Umsatzsteuer etNsühre, erst au« bei teb AaftSMewr beraten solle. Erst müssen die direkten Steuer, SSI -he man zur Umsatzsteuer «eh. Hoffentlich werd« endlich tut Herbst eine geregelte GtaiSwirffchast kommen. 6rft wen» 14 Bott Waryett über die Höhe seiner Lasten hat, Knne das Wirft fehnftSUbe« iw^« gejuuden. Redaer hätt da» ReichSnotopfer mchs für ruinös es würbe tat Segenieil ho* viel zuviel Milde und Ruck, für ruinös, w . Deutschland überhaupt mch.

schieben Wb« S-fuud«.

für ruinös, eS würbe um St_

sicht geübt. Müisrèr dürfe e» « !-------- ..

nX-acSK«. Rebn« schlägt »»t, da eine Wehrsteurr »ich: mehr enu ßÄ-t werbe« »«Rt, aLe dnje«ige« vorzubelastsn, b« während de« Krieges resümiert waren. Der Z«UrumSadg. Farwick bezeichnet bu VsrUlse über das ReiÄ»«»pfer al» zesetztechnisch «»«gezeichnet, Das wäre daS tintige Kompliment, daS Ar der Steuerzahler,machen sönne bain die Lufordenmgen seien sehr schwer. Mancher «sch»nh«>ts- fehler müsse «lwrdmzr noch durch SomiK^tiuUberaOigen, ben^ werden. Lange nicht die Bâuiung, wie der vman»'m«'i«r dcch motovfcr betau itt, kann der Demokrat Heurich ihm »«mepcii, hält es aber für eine Sirrenschuld be$ Besitzes. Stan wüssc -ich aber endlich darüber klar werben, wohin bte Reffe mH unseren Steuern gehe Auch »er^f^^

Sanierung der buttstes Mra«se» beurags«, aber es ja bte Frag^