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Geueral-Auzeiger
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»erlag: Das vereinigte evangelische Waisenhaus « Hanau a. M. — Rotationsdruck der Waisenhaus- buchdruckrrei in Hanau a.M.
m.â ^ Geschäftsstelle und âdaktion: Hammerstratze Rr. 9 Samstag den 9. August wwftg|^%t^^ «t.» 1919
MeMegierung und der drohende Ersenbahnerstreik.
DDP. Berlin, 9. August.
FE^ NEe-^roHe-nide StreÄ der WsenKahner in Mitteldewtsch- to> wird von alle!« Blättern sehr ernst geuomiwen, Während jkt» preußische Eisendahnminisierium sich cr« die Erfurter Ber- tiubaruntzM Heholten hat, haben die Führer der Erfurter Be- M«M«4 schon im vorigen Monat mit der Bildung eines StveiL- blocks Mr MHtteldeuitschland begonnen. Agit et ton srei? en wur- tzsL wie Vie „Voff. Ztg." bemeâ, auf Staatskosten unternommen, Km die Bernifteu zu überreden, sich dem Streikblock anzu- schliehen. Häufig ist auch von dem Mittel der Drohung Ge- Äauch gemocht worden. The Vorarbeiten des Blockes sollen Äs zum L September abgoschlosien fein. Eine La-Onlegwag «lferes Transportwesens, auch Mr eine kurze Zeitdauer, könnte der Todesstoß für das erschöpfte und austzeblntete Deutschland werden. Diese Streikagitation stellt sich aLs ein Verbrechen dar, das sich gegen die Äolksgefamtheit richtet. Auch der „Vorwärts" sagt, daß der Ernst der Bewegung nicht zu unterschöben sei, weil an der Spitze MLnnsv stchem, die Mwissenlos genug tzrd, jedes Büttel zu benutzen, um zu ihrem Ziel: der Be- HWüWg des perMMchen Ehrgeizes zu gelangen.
Wbüu der LebensmilLelpreife.
\ Berlin, 9. August.
âch einer Mitteilung des »Verl. Lokalanz." aus Dresden, will die Reichsregierung neue große Mittel bereitstellen, zum &^to,^ der Lebsnsmtttel.
Erzberger.
DDP. Berlin, 9. August.
'N Kabinett und die Gründe, NesMlS äZ den MwsiNendèn jmit der Kraft der Verzweiflung über Wasser zu halten sucht, ergeben sich aus privaten, vertraulichen Informatünlen", die der JournaW 3. B. Krauß, Inhaber des früheren Erzberger- schen Korrespondenzbureaus, an die von ihm bedienten Zentrumsblätter weiter gibt. Krautz, der eine große Anzahl von Blätter bedient, ist der Mann, der Mr die Erzbergersche Politik in allen ihm zur Verfügung sichenden Blättern Stimmung macht mrd [eine Informationen stamm«:, wie all- AMm heAMtK von Eiberger sslW.
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r M^, • — Beelür, 9. Al^uft (Telegranun).
Mèr' K^MMftzM '„Streikmüde" läßt sich der Vorwärts" aus LÄe herrchten, daß die Massen e® müde geworden find, der Streik- dürole her namenlosen VrrhandlnngskmMmsfio«, die zum Generalstreik ^« Kalibergbau hetzt, zu folgen und ihre Familien -mn Vorteil un- i^Wgiger und kommunistischer ZestrebrmsM in Not und Elend zu Mrzen. Verhandlungen mit hem ArbeiAnümfter finde« gegeruvartig dr,Weimar statt. Aber auch chnc^^ste kamt der gxvtzeMnerulstrsik MbHghigMâ^ als erledigt gelten.
^â chchchche Nepâik.
^^^ dop. GlLerfslÄ, 9. August.
. AÄly Mail« SesEtW ein schon fett langer Zett in West- ^utschland kursierendes Gerücht, daß der ftanzösische General Mangin zum Oberbefchlshaber der allnetten Besatznngsarmee Ulserschen sei. Die scharf hewottretende Bewegung zur Mündung einer rheinischen Republik findÄ in General Mangin nnen eifrigen Förderer. In der letzten Zett fanden zwischen den interessierten rheinischen Kreisen und dem General wieder- Host Besprechungen statt. Es ist kein Geheimnis, daß die dw Republuk fördernden Personen einen starken Rückhalt an 'N haben und sich hierdurch viel von der Entwickelung der WMWâpublik versprechen.
DrrSiebenstundentag.
.. --- London, 9. August. (Reutet).
Im. NMchauM ist der SisbensturchMtag angmommsn
Deutsche Nationalversammlung.
Sitzung vom 8. August.
Präsident Fehrenbach eröffnete die Sitzung nur ‘M Ubr. Auf der -Tagesordnung stehen zunächst Anfragen. Abg. EteinSdorff lDem.) verlangt angesichts der bevorstehenden Verdoppelung her Gebühren für N Fcrirsprech. und Telegrapheuverkchr bestimmte Garantien für die ^ederherstttiung des normalen Betriebes, da jetzt fast nur dringende «eiprache xnh Telegramme eèmgermaßen Anssicht auf rechtzeitige Er- ,^Mng haben. Der Direktor im Nerchspastministerium Kochler gibt Ae UebersW über die Weigerung des Verkehrs auf dieseur Gebiet.
8citn#|en Hütten während des Striege« nicht vermehrt werden fvniien, gegenwitrtig geschehe aber alles, uni dcu Mißständen abzuhelfen.
Kunert (U. Dsz.) fragt n. a., ob die Regierung bereit sei, der liz^udung feer diesjährigen Gerstcnei'nte durch ein völliges Verbot brauens und Brennens entgegeuzutreren. Gcveimrat Dr. Beyerlein Störtet dahin, daß auch für das neue Wirtschaftsjahr eine wesentliche Schränkung erfolgt. In welchem Umfange kann erst bestimmt werden, knn der Ausfall der Gerftcnernte zu übersehen ist. Abg. Graf zu «°l)na ($- Bp.) fragt an, welche Maßnahmen die RcichSrcgierung Mn den völkerrechtswidrigen Zwang der wirtschaftlichen Abteilung *W»MÄ «^Kâ üeLGMchxuer Sumen iur SUctSaaJ*.
von Gefchästsgihoimnisfcn ergreifen wollte. Geh. 9Ut v. Welser erwidert. èmß die Augelezenbeit bei den nächsten BerÄandlonesn zur Sprache kommen sollen. Abg. ,H»rtin<mn-?^rlm (Dr«.) fr«?t n«ch dein Ergebnis der Rechxur:Mègu«q der Arbeiter- «ab Golbotemstit«. Neheimr-ck Seemisch vom Reichrfinanzmimsteriiim: Die Regèenmg ist noch nicht in der 8««, eine erschöpfende Ansknnst zu «>rbc«, da das, Maierisl trotz alle« Drängen» nur unvollständig »erliegt. Ein Teil her Soldatenräè« hat die Rschmmgslernns abgrlch«» Përs»ne»wecks«l machten sie au manchen Stellen unnröglich. Im Auqe«blick ergibt sich folgender Bild: Die Kosten sind in der Hauptsache persönliche Tagegelder uHb Reliekoste«, in geringerem Nmsmcse sachliche Gefchiftr- unkostè», daneben aber auch Abgaben für reine PartriMrâ V«M Heer find aat bestimmungS mäßigen Ko firn bis zum 31. März etwa 38 Mlliourn Mark aufgewendei morde». Nach den bisherigen Unter» lagen bat bas Reich misdestmS 100 Millionen ein gebüßt. (Lrbhattes Hört, hört rocht» imd in der Mitte.) Die mits«Leilt«l sssien d«r Bnndesstaateu bdattf8.ii steh auf etwa 22 Millionen Mark, nt Vrmchen allein 19 Millionen. Das ReichSfinsupnini sterimn stellt eine Gesamtübersicht noch vor der Bertaguxs der Natisnalversammknug in Aussicht. Präsident Fehrenbach schlägt als Ergebnis her Befprechur-s mit dem Aettesteu-Aursch»ffeS vor, heute den Gefetzentwnrf über die Sszia-'-ßernng der ElektrizitätSwirtschast soweit auf die Taxessrdnung zu stelle«, â bie einleitende Rede des FiumrzministerS bente gehört wrcden WS, die eigentliche Beratusz aber erst Montag zu beginnen.. Am Montag und folgende Tage soll ferner die zweite Beratung verschiod^nr,im>wr Gesetze sowie die erste BarsLung der großen Tteuervorlags stattfinde«, die mit einer'Rede des MnauzministerS eröffnet werden soll. Kenn allesMut geht, werden wir heute in 14 Tagen in die Ferien zehen können. Der Gesetzentwurf einer sechsten Ergänzung der BesoldnmS- gesetzes wird in allen drei Lesunxeu obnr Debatte angenommen. Ber der Beratung des Gesetzes über die ergänzenden Maßnahme« gegen die Kapitalsabwandernug erklärt Abg. Maldsteiu (D. Wp.): Das, Gesetz will die Drviseuordrmng vom 8. Februar 1917 «ufheSes, läßt âr die gleiche Materie betreffenden Verordnungen bestehen. Das ist «« eigentümlicher widerspnrchsvoller Zustand. Mir beantragen drshalb Ueberweifuug au den Zehneraukstlmß. Im übrigen begrüße« wir eS freudig, daß wieder ein EtückKriegswirtschaft fällt. Reich rsinsnzRmrster Erzberger erklärt sich mit der Ausfchußberatrmg emberftaKben. Für einen raschen Abbau her KriegSwirtschÄft ist die ganze Xegiernng. ®u Aufhrbu«a der entsprechenden Berordnungr-l ist in Aussicht zeuoum^n. Termine können jedoch nicht an gegeben werden., Nur wird cae Nr-
zukonnncn. Das .
folgt die erste Beratung der Gesches über die »MbsieruuD, der Elektrizitätswirtschast. ReillMschatzminisier Meher: Der L«i«mrf bezweckt erstens, die Schaffusq eines im Reickseigentum stehende« ElektrizitätS-Höchstspanunngs-LsitUN^-RetzeS, das sich im Laufe der Jahre ähnüch dem deutschen Eisenbahusetz über das ganze Ueich aut- breiten soll, und zweitens, die Sicherung eines maßgebende« EmstAye» des Aèiches auf die bestehenden und n«h zu errichteud«: EleHrizität-serzeu- gungsanlagen größeren Stils. Ausgabe des HöckistfpaunmrgSleitmrgr- netzes wird es fein, die ix den verschiedenen ElektrizitäLi-Erzengxnsr- anlagen gewonnene« Ueberschnßenergre« zusamAenzufassen, gegenseitig auSzugleichen und sie der Allgemeinheit in weit höherem Maße als bisher nutzbar zu machen. Mit der Durchführung dieses Gesttz-s übernimmt baS Reich msiwpoliftisch die Aufgabe deS Grotztraxs- psrtes der elektrischen Energie. Der Entwurf macht auch nichts vor den slUlageu der Länder Halt und es ist zu begrüße«, daß die Länder ihre Zustimmung dazu gegeben haben. Ein Monopol des Reiches in der Beherrschung der Stremerzeugungsaxlagex seftMegr«, erscheint hier nicht Niögllch. Es muß darauf Rücksicht genommen werden, daß sich jetzt schon ein erheblicher Teil der großen ElelstrizitätSerzeugnngZanlagen in her Hand von Kommunen und Ländern befindet, unb es erscheint daher ausreichend, nur dc« privatkapitalistische Beteiligung von solchen großen Kraftwerken in die Ha«d beS Reiches zu legen. Die Bedeutung der Vorlage ist richt nur eine elektrtzitätswirtschaftliche, sondern darüber hinaus in erster Lunr eine allgemein Volkswirtscha'tliche. Der Gesetzentwurf ist vor alten Singen dazu bestimmt, die Lücke in unserer Kohlâvcrsorguxg, uni der wir nun einmal rechnen müssen, auszugleiche«. Freilich wird das Ziel erst nach Jahren erreicht werden, doch werden sich kleine ^rcolze auch schon für den bevorstehenden Winter erreichen lassen. An hex Ko«- ■ zesfionsrechten der Gliedstaaten rüttelt der Gesetzentwurf nicht, er geht aber darüber hinaus z»m eigensten Interesse der Länder, indem er durch daS Hinzutretcn des Reiches den volle« Ausglech s»r »te Wasserkräfte bringt und deren Ausdehnung auf ganz Deutschland möglich macht. Sie Gliedstaaten sind heute schon mit Mcksichr ans ihre Finanzlage dazu nicht imstande. Nebe« ihren allgemeinen wirtschaftlichen Zielen erstrebt die Vorlage noch erhebliche Srsparnisse innerhalb der Elektrizitätstoirtschatt selbst. Es wird «hofft, ba£ daS Unternehmen zu einer Einnahmeguelle für das Reich wird. M Nt beabfiffetigt, durchweg für den Betrieb die Gefellschaftsrefor« -» wählen. Der Schwierigkeiten, die in der Materie liegen, find wer uns beioitti, aber gerade in Hinsicht auf die schlechten Finanzen und den Siefftanb der Volkswirtschaft des Deutschen Reiches ist, dieser großzügige Plan für uns eine unaufschiebbare Pflicht und für, das Reich eine Lebensnotwendigkeit. Tritt die Volksvertretung aus den Boden der Vorlage, so wird sie her Welt zeige«, daß Deutschland ' westerleben wird lind auch in einer Zeit der tiefsten E-nurdrignug die Hoffnung ans eine bessere Zukunft und den Wiederaufstieg xuht fahre« läßt.
Um 6 Uhr wird die Werterberatuns auf GaniStag 3 Uhr vertagt.
Aus ^anau Stabt un^ Cund
’ Harra«, 9- August.
* Für die Kriegshinterbliebenen. Wie eine dieser Tage durch die gesamte Presie gegangene Meldung besagt, ist von Seiten des Reichshundes der Kriegsbrschädigten etc. (nicht Reichsverbandes) eine Eingabe an die Reichsrsgie^uig gerichtet worden, in der die Rotlage der Kttegerwitwm, -Waisen ^«nd Kriegseltern erörtert und im Anschluß daran eine Reihe Forderungen gestellt werden, um die Knegshiitterbliedenen, bis die versprochene Reform des Militärhinterbliebenengesetzes durchgeführt ist, wenigstens einigermaßen vor der allergrößten Rot zu schützen. Um diese Forderungen der breitest P-epsent- lichkeit bekannt zu machen, veranstaltet der Reichsbund der Kriegsbeschädigten, Kriegsteilnehmer und Kriegshinterbliebene,! amh'hier in Hanau in dem Saale „zur Stadt Bremen" am
» ^oM«u Dâttches Hätt». Auf dem heute abend stat^ findenden iwciteu Wiener Ballabend, bei dem em aus der Stadt- kapelle zusammengcstcllteS erstklasstges Dallorchester mitwirkt, fet biet' I mit nochmals aufmertiam gemacht. - ,
uwt. ulc* 1H ^.^.......... —.v ,,o».--------------- —- 1 * Ächwedischo Krone. Sonntag nachmütag von 4 Uhr tat
Sonittag. den 10. August, vormittags 9^ Uhr eine ögeuüichv AÈtür-V-rstcllâ!. m Saale Lautomstl.
BrrMmmluip;, in der die Lage und die Forderungen des Kttegshrnierbkiohenen eingehend erörtert werden soll.
* Roch keine Einigung in der MetallarbeiterbewegmrJ 2m Gewerkschaftshaus fand gestern vormittag eine statt bs suchte Versammlung der Ausständigen statt, in der Berickß erstattet wurde über die mit dem Demobilmachungskommisiaj in Easiel gepflogenen Verhandlungen. Es wurde Besannt
die Hohen Kosten der Lebensunterhaltung gebilligt hat, daß die Unternehmer den Einttitt in diesbezügliche Unterhand« fangen aber von der vorherigen Aufnahme der Arbett abhängig gemacht haben. Die Versammelten beschlosien, hierauf nicht einMtzehsn und Vetter im Ausstand zu beharren. — Von A«ter»ehmersèite wttd uns zu der Stteikbewegung mitgexeiltj „Für den zur Zeit in der Metallindusttie bestehenden Streu habe ich wiederholt als Grund anführen hören, daß bi< Unternehmer die Löhne herabzusetzen beabsichttgen. Dies trifft in' keiner Weise zu, sondern es sind im EegenteU verc schiebenen Berufsgruppen, insonderheit den- Hilfsarbeitern,^ nicht xnechebliche Lohnzulagen auf den letzten Tattf gewährt worden."
* Dos HwkttKfwâttvssat« I«b<t seine Mitglieder auf Montag tat 11. «ngua, abettis 8 Uhr, in die Ob-Elschsl- zu wn« letzte, Swsfsradk über Hc Ha«SMrgeff«Lteirfra<p em. A» derselben werde, a«ch bie Fübror dar Ha»Sa«gestellten tetinebmen, sodaß jeher Hau8 fran Geltende st gürten wird, sich über die neuen Fordminzen btz chrex Vertretern persönlich zu informieren, um sich dann für die Aw nähme aber Kslehnuxs der Tarife zu entweihen. Gäste, auch HauK Herren stad berzlick w'llkommex. Die Wichtigkeit der migenbliâq iw Borderm-ude der 8frbeiten des HassfrauenvereinS ütbenben B« sprechiwg führt dem Verein hoffentlich zahlreiche neue Mstgkicder tu«
* Wp stets n«^»ee«. Schleswig. Holffem «eeruwschlungen^ Sender Sitte hohe Wacht. In wenigen Wochen finbet m Nord- ** Mittelschlerwig vs« der Kömgsan bis etwa 10 Kilometer |übM von Fleusbn^, auf Wt FSbr und Amn-m die Volksabstimmung darüber statt, ob diese» durch da» Mut unserer Väter namentlich M Krieg: 1848-61 und 1864 dem Deutschtum wieder gewonnene ®«bte< feânif* werden oder deutsch bleiben soll. Stmnnberechttgt find alle 20 ââHL^ âÜ^L ââMDer tut^ ^iiukh, £>ic ni ^^L^ ^.^^^^^LdCI^, 1. Jannsr 1900 gebar« sind, einerlei wo sie fett wobnen. Die wër w»b?»«d«x, vor der» 1. Januar 1300 geborenen ScbleSwiger werde» ta«4t, fick beim Rechmr«s»rat Hol« babier, Marktplatz t oder Friedverzerstraße 7, zu meleen, der das weitere namentlrch wegen der freien Reise noch dort, freie Unterkunft und Verpfl^nng veranlaAu wich. Sie sämtliche hier wshxeudeu Schlerwig-Holsteiser und me- MiHt«, die fick für die Sache faiereffterex mrd uns durch «elbbntrage rwtdiittat wollen, werden ,« einer Besprech««g auf Montag den 11. ÄKzxst 1918, «beab« « Uhr, in daS Gafthas» *3» tat 8 State»
* Ms-iswLinch«. Auf vierseitigen Wunsch findet S-m^ag am 11 Uhr eine Besichtign vz der Marienkirche statt. Alle, dre fick für bte Stoiwürbigieiten der ältesten Bauwerke» itttferer Stâ mtereisterm, sind freundlichst dazu eingeladen. . j
* Gsmmeefâst. Der sich ümeriralb beS OrtSverem» Han«« de» Bordsude» deutlcher Buchdrucker gebildete Gesangverein ,T VP »- g r a > I i a" tritt morgen ®»xutaa zum erstenmal nach dem Kriege^, mit einer größeren, im Stabus« an es ® omwitrfef.es gehaltenen Ver-, anftaltMM an die OeffenSichkeit. Wer bei den .S-bwarzkLnfilern sck«r Ènal zu Satze war, ioriß, daß sie nicht nur Feste M arr««< gieren, fowberx auch zur »oÄex Zufriedexhett pdek Bemcker» durch. «eführiS verstehe«. Der zwar kleine, aber äußerst fhntwrfraftiße 6hor wird unter der Leitung de» Herrn Heinrich Frischkorn mehrn« Chöre zu« Sirirag bringen, Mich -x taten Preirschießen, Prnsi k^el«, VreiSgimdrètcln, Tombola «xd Sinderbeixstiginuitn vorgesehen sind. Sie Seron ftaltung, mit der auch cm Tänzchen verbünde« ist, finbet im Garte« her Gastwirtschaft „Zum «arscrhoft statt und nunmt xaebmittaaS um 4 Uhr ihre« Auf«»-. . „
* Sie «anherxn4ft«KMn4 1348 49 tat OTttfetan be» «aschichtiSV»»«»wS (»lttzSbt« Rattzau») ^t m den letzten Wochen dm'Ä eine «reie Anzahl bcwerkenSwrrter Stück: wesmtllch vermehrt und ergänzt morbeu. ®ie zählt nunmehr iber&OO Nummer«,»«.- tut die Hälfte au» Pnv«t-esitz stammt unb daher soxst der off ent» licken WMcktiauris nicht zugänglich ist. Sie übersichtlich geirbxeten tut 1848/4», etwa $60 glerch-ntige BUdnifft, hauptsächlich von Par- lameutrmitjlitderx und anderen Vslksmänneru, fiele seltene Karikaturen, ferner Snunerungsstücke au feie H«««i«r ^vchaar, die beiden Haoauer Sumtage, de« Zu, b»t T»r»erwctzr nach Baden und vieltS andere mehr. Das Mneenm ist üben Sonntag von 11— /.I Uhr xxextzeltlich für jedermann geöffart, außerdem âeabnchtigt, >s demnächst auch noch an tute« Machâ, M« Suttrüt»geld iU ^»»‘nga* «Hb «aWabetäb, Wie scho« die Juserate anse- kündigt haben, veranstaltet bie AeichSwrhrkapelle E.»R. II heute SamS»
den S »wu» m der .Cextralhalle" einen großzügigen ffonjert» »ick Ballabeud. Das aefamte Orchest«, unter Leitun, de« Herrn Odermusikmeister» Paul Möl!.:r, wird dl^-n Abend durch MW; »olle Musikstücke einleiten. Außerdem wird Herr M â l l e r - A l b u S^ der vor einigen Sagen erst von Leipzig nach Ablauf eine« glanzendes Suaagement» znrSckgekehrt ist, mit neuen Schlagern auiwarten. Sie: DaoUettun« liegt in hex Häxden des Herrn Tanzlehrer» R o h d e^ Auch iserde« die Besucher »in bet BallmusU überrascht werden, te fett Kavelle nur mit neuen Sanyoetfen bienen wird. ,
♦ Sichtspielthoater. Der neue Sptrlplan bringt dm Film- routax in 4 Akten .B»r den Soren der Lebens mit Hâ Major in »er Titelroll». Da» Werk, in dem das Kapitel Liebe unb Sethes» sägst m einer feffelnden Bilden erie auf der Leinwand entrollt wird, dürfte bei dm hichs«l Kix-srexnde« sichettich großem Interesse be» L ^ * '-»«Lüweöhsel. Sie Hanauer KiNlstseidefabrik iu Großauheim, in der während de» Krie,c» das Resecvelozarrtt in u»ter,ebr«cht war, ,q in bett der Firma J. P. Bemberg, Attiexgesellschast « Barmeu &bergeg«n»eu. Vermittelt wurde der Verkauf durch U|«er8