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Erscheint twZLch mftNusmchme der to u. Kei« tag«, mit AnterhaktungsbeUage.

Kerantwortlich: für politischen und allgemein« Teil G. Schrecker; für lokalen und provinziell« Lell sowie Sport W. Moritz; für Anzeigen m* Reklamm A. Stobt, alle in Hanan a. M.

»erlag: Las vereinigte evangelische Waisenhaus « Hanau a, M. Rotationsdruck der Waisenhaus» buchd-ruckerei in Hmmu a. M.

Nr. 178 Gefchä^ssicl^e unb Redaktion: Hammerstratze,., SoKstüS den 2. AnM Gefchä^esieüe »nd Nedaktion: Jammer strafe Nr. 9 1919,

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BeamLenftagen.

vvv tf'chna ti o male und Deutsche Wolksvartèi, siso Konservative und NâMurkliLersle, haben in der Reusen MtiL.nalvcrsav.mlttng über DeamiMftogen interpelliert und jvm Auskunft ersucht, ob die Derordnun^ der pr«chischen Regie- pmg vom 26. Februar ni>nr die einstLveiktgr Ders'stznng der Kaotsbeamien in den Rnhestsnd auch ans die Reicheb eamtea swsgedkchnt werden soll, ferner um Auekunft über die RerrreAe- lnng Ler Besoldn n tzs- und P«nsionsverhÄtniffe und die Schaf- funB eines freiheitlichen Beamten- und Diszchstsfnarrschtes Ho­wie die Gewährleistung gewisser Wräestiordem NMN Hrichcht- lich der Ruhegehälter wkd Hrnterbliebemrnbezüge der «nmftte!- horM? und mittellsren Staatsbeamten, insbesondere auch der Kemeindebeamten durch Reichsgesetz. Ein Mitglied der Natio- Mlliberalen begründete die Anfrage mit schönen Worten. Er prrla-ngte «. a. Schaffung eines neuen BcambenMchès und Tr- »ettung der Bearntenfttaft aus wirtschaftliche Rot. B^r WH-- ftlug mit der Beamtenschaft «nterhKlt, wird wißen, dah es notwendig ist, sich ihrer Not anxunehmen. Den sch-ä-nen Worte« muß die Tat folgen. Für die Notionabliberalen wad Konter, vativen erwächst fci der Bearbeitung der S Samtens ragen eine xrrßs Aufgabe, die mit klarern Blicke zu Klon ist. Der Reichs- imibister Dr. David erklärte:Es ist mir dringende« VedSrsnis, ter deutschen Beamtenschaft meine wärmste Aneâiwumg Mr ihre Frohe pflichttreue und aufopfernde Arbeit auszrchprochen, bk sie während des Krieges geleistet hat. Das soll ihr n«Ver- Men fein. Ein gutes Beamtentum M LebLnsbedingunig Mr des neue DeuifcklvNd. Zurzeit freilich ist eine generelle Ord, Mity der BekoldUn« leider nickt möplich. Erst must Klarheit zesâfftu werden über den Beamt erst and, mit dem wir baue Md zu rechnen haben werden, und dann über die finanziell« LeistrngssähigLeit von Reich und LSâeru. Nichts ist, dah der Unterschied zwischen den Gehältern der Beamten vnd den kühnen und Bech gen bex Arbeiter und Angestelltem «.«haltbar geworden ist. Aber die Schuld trifft nicht das neue System, sondern das alte. Zunächst werden wir durch TeuersngsMll der Not «NtLegeno-bettew, soweit es mit der MnauAsg« irgendwie zu vereinbaren ist. Nur durch Senkung Nr Lebens- »nittestpreike und sonstiger DerbrauchsgegLnstände. ist dauernd ^L wirtliLen Gimkowmens auch der Beamtem-

NWorgamsütiM der Pslizei.

Gutem Vemehrnen 'nach ist eine neue Orgamfation der preußischen staatlichen Behärde« in die Wege geleitet wor­den. Es ist die Schaffung einer H-ilfspslizeimamrschaft Mr den SicherhsitsdKnft, die miItärffch organisiert und ausge­rüstet und in den GrsWidten in Kaserne?? untèMebracht wer­den soll, um nach Art der militärischen Stoßtrupps Berwen- d?mg zu finden. Die bisherigen Pslizeibsamten werden aus dem Sicherheitsdienst ganz bereust e^open und Anftig nur für den innerer? Menst verwendet. Die Hilfspolizei Mannschaft soll in der Hauptsache aus jüngeren Elementen bestehen und aus im Felde gedienten Unteroffizieren und Offizieren zu- sammengestoüt werden. TNs bisherige Schutzmannschast wird nach Durchführlurg der ReusrdnNiM et:sa um die Hälfte ver­ringert werde». Jedoch soll dies geschehen, ohne die Rechte irgend eines Bean?len dabei zu berühren. Von Wolff's Telegraphischem Bürs wird hierzu gemeldet: Infolge der Heeresneuordrmng Saran die Polizei keine militärische Unter­stützung n?ehr gegen ssgEsirrte Verbrecher-Bande« m?d Unruhestifter erl-Mlisn. Daher wird eine Polizeitruppe aus kasernierten Junsmam'isshasten geschaffen v-erden, welche den ganzen Sicherheitsdienst zum Schutze der Staatsorduuna, des Lebens und Eigsutnms der Mvg^ durch Patrouillen, Posten und Bereithaltung zefchlvffener Verbände versteht. Diese Einrichtung wird in «Ken preußische« Städterr, die bisher staatliche Polizei hatte«, tzchchafsen und soll arrch.etwa ge­fährdeten Landesgebiete« zugute kommen. Die übrigen deut­schen Staaten beabftÄftigen eine ähnüchr Einrichftmz. Aruh in dem nach dem FriÄ-MrirertraHe mUitärfreien Kedists- streifen wird die^ Polizei singerkOet.

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*« ÄEWsVvkfton'Wn«« mBi'lffll; Eewi^t^fU" «inmaliM Emtschukduny der Beamten vorgesehen werden kann M noch nicht zu LLe^ehen, aber eiwe baldige Klarheit ist in Wefprechungen des Netcks mit den Landesregienntzen schon in «ussickt genommen. Die KonferenZ tagt berrtts am 12. August hu Berlin. Im Reichrm.tnisterium des Innern ist ein Rat für Beamte-rfraaen «inFescht. Er hat seine Arbriben am 1. AvMft bereits ausgenommen. Auf seiirem SüÄ^e fW auch dds Regelung des Beomten-Disziplinarrschts Don eisern Red- Mr der Demokratischen Bartet wurde ertS&t: ,^n Bsamtsn- ^«llen ist vielfach die Knffafiws verbreitet, als ob die RÄiv- Mversammlullg sich ihrer Berpf-lichtunG geesnllber den Be- Eten nicht bewusst gewesen sei. Das ist nnrbchti«. Dis Ratro- MvkâmmlunF hat fich bemSht, in den Be^handjungen, owefti ^möglich war, die Würchhe der Beamten M verrvirKichs« Md vor allem ihre Grundrechte zu sichâ. Wir find der Ueber= gwnF, daß trotz des Widersto^rbes Prsustews unter An llrn-

x?n den Beamten durch eine nockmo-lig-e TeuervngLguLaKs r die Arm« gepriffsn werben mutz. Nur dadrirch bsnn der lenden Gärmnn und RaMakisteruLsg im Bsamtentrkm vor, Meugt werdeb. Schon die Tatsache, doch die SiâeiUraae in w Beamteinkreisen ernstlich ventiliert wird, ist ete bedroh- «Ses Zeichen für die in weitem Beamtem kreis«? herrsche^rds Vtknâng. Der R-eichmâffter hat barcruf himFeWi-stn, daß

Mch sstcht allein auf bw Höhe des Eeld-lobrr«- ankomm«, dm» Hern Latz durch Senkung der Preise seholfen werden müße. Minrm werden aber dann in demselben AugenSlick an anderer «kll« wähl- und regsKss Ldh^ urb Zrrbas n bewilligt? Dis «eftldungsreforim n uf; Mem^.A in ArrgrrK «itmen wer-

Bor allem wird es uöti fein, mit den vieren Besordun as- « «usMröumen.- Nicht unwichtig ist die Aevfcrnm! des fWfren Rèiers, der sich foLaeu dorrn allem V^ehms« die Br-anrte^ Äoit ist Erregung hinsir'getraMn wsr- ^ «nch bie feiner?dtffe Erklär«^« des BoKebsa«ftrvstem dcch die Beamte« Mtf ihrâ Pèn verharren sollte«, bis «Stänke der Ablösung käme. Auch infol^s anderer Aeuhe- ®°* WeB*»««- 1^^zv. ksnnÄ« die Beamtenfchast bs- doch ihnen die lEchevechtvMNF tenb die unkünd- ^e Arstebbvvtz <rb-g«spri»che« und sie in das Beehättmis von Een tl«rhcMlrt werde« sollban. Men« einmal Ue ^oWaldem-obratcN wirklich eine Mohrheii bckkonvms« sollten, d«n Beamten m& die Best ftn munden der Berfassuina Ct ^ Be««-tenre?M nichts rai^n. Bei der BchtL«mMrvefs rm 17^ ^^ Ä«mal wieder das Beamten sehalt in llobe-veinstim- M?E dem EiMsr^ME der den Bernte« ghiiHsteh>e»d«n gsbvscht werden und -WiKhen Beanuenc^ehaLt mrd ^be'teMhn«» muß eine richtigs AL^Afu^ schchaffcn Werden."

KZtser Wilhelm mch Kaiser Karl.

Im WsißhNch findet sich folgender Der-efch-emvschsel DVÄchLN Kaiser Karl Kairer Wilhelm.

30. Oktober 1918.

______Seine NpsstoKsthe Majestät an Seine Majestät

unhaltbar zervsrden ist, dr» Italienern einen Waffenstillstand eunstragen. Falls aber die ItaÄerrer die Bedingung stellen, daß die Saunen durch Xitel und Kärnten, die Tauernbahn, Brennerbahn und Skkddahn, Mr den Durchzug der feindlicher? Truppen gd^ Deine Länder geöffnet werden sollen, ^ werde ich mich an die Spitze meiner Derstsch-Oesterreicher stellen rmd den Durchz»z mit Waffeng«oaÄ »echiuders. Darauf kannst Du fest vertrarunl. Auf die Truppen der eroberen Rationali­täten kann man sich in dem Falle «ächt verlassen.

In trener FrMndscha.fi: gez. Karl.

Subito, 80. Oktober 1818.

An des Kaisers vor? Oesterreich, Apostofischen Königs von Ungarn Majestät.

Mit Bsweaui-W habe ich Dein Telegramm über den An­trag zum Waffenftillftarch an Italien gelesen. Ich bin übsr- zeutzt, daß Deine Deutsch-Oesterreich er, an der Spitze ihr kaiserlicher Herr, sich wie ei« Mann gegen schmachvolle Be­dingungen erhebe« werden, und danke Dir dafür, daß Du mir dies noch besonders verschärft.

In treuer Fr-usdfchcht: gez.: Wilhelm.

rffche EehMd-ie in Bern nach MD.ncheu berufen. Bv» Hm er- fuhr man, daß die Gerüchte auf Nedeveieu uv-oerarMoortlicher, über geschäftiger Personen zurück-ufährsr seien. Die bayerisch« RegiMing vorrirtMkte derartige, d^e Einheit und den Bestand des Reiches gc^äh-rdende Bestrebungen stets aufs schärfste «nd lehnte ihre direkte oder inbirette Forderung entschieden ab. Dar Cetcrndte erhielt die Weifung, diesen Stcmdpurrkt der Neg,ie» rimg gegenüber Nit umlaufe nbsn CerüchtLr M vertreten. Wen«! die EânLe Beichtvohk mft bayerischen So'ndeâstrâd gen ervsAich gerechnet haben sollte, so gab ihr jedenfalls die Hal- -kM?g bet baiRtifaen Lsyerifchen Rpgieruns hierzu keine Verech- tigUNJ.

Mr die Häbesörderu^g Der Kriegs- gesungenen.

WB. Bersaill«s, 2. August.

In È« Dsllfitzumg des Organ ifatio rrsausschv fles der Wie- derMtwkchkmgsHkoinmiW»n, M der auf interMiierter Seite der MiEer Loucheur den Vorsitz führte, ntchm der Vorsitzende der deutfcken Friedensdelexation in Frankreich, Freiherr vor Sers«ev, GeleAkRheit, die Entanteresierustge« nochmals zu bitten, enÄich die Frage der HrimbefSrdermrg der deutschen Kriegs gefangenen in Angriff z« nehmen, Loucheur versprach» ©femenceett um-Hshcnd von Ersuchen des Präsidenten her deutschen FwedensLâxation Kenntnis zu gemein.

Woche g^en Schmrze.

lM. Amfterd»«?, 2. Sfeguft.

DerTelegtäaf" mäst: Die ^Times" erfährt aus Neu»« york, bey hohe Beamte des Stuetto Illinois die Sage in Chi». c«ao Mr ernst erklärten. LKwohl der Strafce^wpf schon Die» Tags dauert wub_ 5C00 Mann MjMLr durch die Stratzerk ^8st^?^^^8^^^^^"^Äs Harrfer an. Führer der RegerbeEkerrmg erklärten, daß viele Neger von Hungsrs- ât bedroht werden, weil die Kvtfche, der Lestensrm-ttelroageir sich nicht in das Neeerviertel trausn. Um weiter« Zufarnmen- stütze zu ««htuderu, mürbe eine TrnxpMkette Um dresss Bbertei -gezoges. I« Mikwante komme« viele Arger aus Chicago am. Die VeMsültA-ng der LEyorè«r Zpft«râtzn berichtske, daf auf ihre SN« e^öfisn wsr-rn sei.

Hirrdenbrrm.

; DDP. Berlin, 2. August,

y^^ralleldmarschall von ^tHbcnburg wird sich nach «mer Zuteilung des prevstischen BügeorÄneten Klingemann, nach- ^n er ins bSrgerlichs Leben zurückgetreten ist, der Deutsch'- ^^nalen Vâp«rt« «nschÄchr« und in i^'t eine führende

Lârrdorss MM Weischuch.

W. Berlin, 2. August.

3m8. 51* äußert sich Ludendorff in einer längeren Er- über da- Weißbuch. Er fegt u. a.: Rach dem Eirp d»n ich srhslten habe, gibt die amtliche Borbemerkung ne durchaus einseitige, entstellende Darstellung der Geschichte. J? picht ctvfeli^e und falsche Schlüsse. Ludendorff geht

Am BhdmckttW des Kaisers.

^-irche«. 2. August.

M dem d^tfil«? Wettzbrech èbsr die B-rrgsschtc-sts das Woffen stiM Li'^cs find &fcjt«we des biMwaftger» pveutzchhan Gehaßt e« i» Münch«« v. TWuÄer und des decUfchsu Tefandts« in L«nr *. RoMbprg «Mahnt, ru bene« a-n w^hesre« SL-Lsâ ra« der Shs.llUNMrchn'-s der tw^eiigen LoyerM»» R»gieruns zur Frese ber §âoRkuv»F des ^vi^crs vmd »sn sp geblichen Co«cherfr«dLnâstv«dr-vKru DsHES die Rede ist. Die Schrift» leit«M d»er .Mllnch. Mu^fi»« Rachr." test mege» Äefor WuM- - buchen mit dem LÄtm bet dama^H«« vâHsrfichev Rr§ieuuns, MâifterpftrfftMft v. Doâl, w Werblâsg. Sie M ennäe^ tigt, felgenbts faustet««: 1. Die SLân^^hi»« der früheren baperfichc-o Re«-i«rur-s KM Fr«.^ der Äl^d-n»« des Karse« P in dem Bericht des pveuhiK»« Lchsndb«, v. Tveutlsr vom 26. 10. 1818 richtig *Ws»£$tNn. Nicht pcbvc'stsnd W^ ist rrech d»« Beckichrt des d«ufichen »efa:übten in Bern n»m X 11. 1918 di« an die Entente j^AURie Nachricht, Bayern habe im Bundesrat d4e Dbdankur^ d»s Kaiftr» vsr»edttch @efo*ett. ( Es bestehe in Bayern m» MDhrsbendnr Sddi-e bet Edi?dr«k, daß der Kaiser de« Pl^n cerfefe,c, bei der «steil Getege-nheit die neu« dâtsche Negi«rvng zu pbr-en. Die bar. tilge boyrristhe Regierung hat vreckwvhr Leu Standpu»â efetgeruMwme» und bot den metzOede^ Befprechrmpen zur EeltuN-g -«bracht, daß der Kals« bare; ife »«antWsrMchsr? PsrsLAk^hkeiden «bet den Stand der Swse mit ««er Offnchsit «MLsrv» fei und M) sie mit dem frctaiEfexn BüÄtât des Kaiers einverstanbe« wäre. 2. Dar de«èsâ G»fiâ« in Sern bezeichnete kn feinem Bericht vom 8. 11. 18 die Behauptung, bah Sayern von einem Bb^ândde« der Eni«nt« zu »Ächehen -»gebenwurÄe, sich von der Reichop«liiik unter UmstSäu loszus«^««, fefWt als aben­teuerlich. Tatsächlich e?iileb®.n solche Eerücht« jeher Grund- Ufi«. Der £»<«^Lex Siegfertr^ u«i «Aerdiv-s feiner§eit gac i Renn in» sxtb&meu. daß in der Scher« ch Nachrichten der be- leMMteu Stil unutifsn. LesweaE wurde damals der haye« ,

Eine rmM soZiaristischs ^e^mo^m U^mu

WB. Budapsft, 2. Aug'Ft.

In der nachnrittags nbgchM«,«? Atzung ixs Budap-chee Sentrelarbeiterrats trat der revolutionäre regtet*ibc Rat der, Räterepublik jurRä. Die RegierungsgËaft wurde vm? einer aus den Vertretern der Gewerkschsfien gebildeten re rw sozialistischen Regierung unter dem Vmfitz des Mr?«fier- präsidenten Julius Bchdel übernommen. Die Sürgierungi fotzt sich aus folgenden Mivkfter« zusammen: MstMerprästdent Iulius Seibel; Minister des Innern: Kril Payer; Krisgs- Èister: Josef Hsubrich; Minister des Steamern: Peter Agostsn; Unterrichtsminister: Alexander Darbe?; Jusiizmimster: Karl Gara««; Lrmdwirtfch^tsmrMer: Jofsf Takacs; Fmasz- mirrisier: Sofas Misrits; Minister für Handel und Gsrvâ^ Anton Stresses; Gr?Ehrung«ÈVi'cr: Franz Knittelhofer; R aÄvnalltäftU? ninister.: Mftor Knaller. Die neue Regierung sagt in einer abends erlesenen Prvklaâtion. daß sie als ihre erste Aufgabe die Auftechterhaktung der inneren Ordnung und die Einte uung »on BeriM^ktngLM mit bet Entente betrachte.

Umi^tt M Mrichöm-g.

WB. Berkin, 2. August.

DerWend" meldet aus Karlsruhe: Rach weiteren ver' liitzlichön Rachricht« amr , Stratzbur, sind dort eruruwÄ»-

9«

tr^en. Die #tts|$änb^m

Militär an und töteten sine _ .

mehrere Offizier«, von denen «rüge m den Flutz geteorfen wurden. D« Dorwemeur drohte den BchyKsrrmgsMfiar.d an.

: W^ Sowaten

Der militärisch« NebsemachâZsfteSe i« Stettin ist es, wie ein Telegramm desB. T." melbet, gelmra«, eine grostS

an

>rrtè von über 206-000 Mark

verschieben sucht««. Etwa 12

bang beteiligt Uniat bew

größere Mong« Opium und _

Erbitterter Stvatzenkanrps. Nach demfinrieee

Sera- kam es in Eerrzsmr zu schwer« zwischer? Militär und Bevokkrrung. A« . Noten sich 'F rau« und Kinder durch GteiuwSrfe. Der Uatnm soll sehr erbittert gewesen fein. Sie Zahl der Opfer ist noch

nicht beiawU. ... -b? -