Hanauer K Anzeiger
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Geuerai-Allzeiger
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Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- u.Iâtsse, mit UnterhuttungsLeilage.
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Verlag: Das vereinigte evangelische Waisenhaus in Hanau a, M. — NsMionsdruck der Waisenhaus« buchdruLerei in Hanau a..M.
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Geschäftsstelle und Redaktion: Hammerstratze Nr. S ^jlUlU^ »LH Geschäftsstelle und Redaktion: Hamm erstratze Nr. 9
Hessen und das Reich.
i Die Fürsorge für die Bediensteten des Staates.
DerdiMgÄNA de» LederrKmittel und KleiÄttrrg.
Die EttLschuldUttgsaktiorr-
Muister Oeser hat in der Landesversammlung über das wittschast- Icht Programm der preußischen Regierung wichtige Aufschlüsse ge- jeben. Die Maßnahmen der Regierung bezwecken einmal eine Ver« Wigung der Lebenshaltung aller Kreise und sodann eine Besserung ter wirtschaftlichen Lag«, inbesondere des Mittelstandes und der Ar- jeiterschast durch eine gesunde Entschuldungsaktion. Die Maßnahmen, sie eine Senkung der Preise für die Lebensrnittel zum Ziele haben, ßnd inzwischen schon dnrchgeführt worden und haben zur Folge, daß »llenthalben die rückläufige Bewegung auf dem Markte der LebenS- «itttl eingesetzt hat. DaS trifft nicht nur für diejenigen Lebensmittel zu, bte dem freien Handel unterliegen, sondern gerade auch die Schleich- Handelspreise weisen «neu teilweise schon recht erhebüchen Rückgang auf.
Die Regiernng èeabfichtigt auch die Preise für andere wichtige Bedarfrattikeh inbesondere für Kleidung und Schuh werk, zu senken, mrd zwar dadurch, daß die nicht unbeträchtlichen Vorräte des ReichLZ-, und des Staates an Tuchen und dergleichen zum Verkauf gebracht werden. Da auch in diesen Artikeln nunmehr die Zufuhr aus bent- Aurland« einsetzen wird und insbesondere auch die Einfuhr vowKoh- stoffen endlich in Fluß kommen wird, darf auch hier mit einem Er« folge gerechnet toerben.
Den festbesoldeten Kreisen, soweit sie im Dienste des Staates el stehen, soll weiter dadurch geholfen werden, daß auch nach erreichter für die HauptsLchlichsten Bedarfsartikel die Teue-^ lagen in der bisherigen Höhe no ch' einax»"""
gehabt haben, denn es war ja überhaupt nicht überhaupt nicht geplant, mit dem General Mangin darüber zu reden. Die Redewendung auf die Dortensche Re- publik kam im Laufe der Unterhaltung, die sich im wesentlichen darum gedreht hat, rheinheffische VerhAtmffe, reine Grenz- und Verkehrsvsrhältnisse in Hessen besser zu gestalten. Was nun die anders Bemerkung cmbelangt, daß man in den
zahlt werden, soweit staatliche Mittel von der
dafür zur Verfügung gestellt werden. Dadurch wird es den Bediensteten des Staates (Beauiten, Angestellten und Arbeiters) ermSgucht werden, sich von Schulden zu befreien, die in der Vergangenheit hab« anfgenommerr werde« müssen, um die Kosten destäglichen Lebens M bestreiten. Dieses Ziel wird in der Weise weit sicherer erreicht werd« als durch Zahlung einer einmaligen Zulage.
, Die durch die Weitergewährung der jetzigen Teuerungszulage be- aststchtigte große Entschnldungsaktion der preußischen Staatsregierung wird wesentlich dazu beitragen, daß der für den Staatskörper wichtige Mittelstand, soweit es zur Zeit möglich ist, gekräftigt wird. Nach Mit- leihnigen ans Weimar ist die NeichIregierung bereit, sich dem Bsr- zehen anzuschlleßen, und er darf erwartet werden, daß auch die Kommunen ihr« zahlreichen Angestellten gegenüber in gleicher Weise 'verfahren werden.
M die Reichseinheit.
Die ErASrmrg des Hoff. MittifterpEV-Metr.
W. Darmstadt, 17. Juli.
nis davon verabredet,
betreffenden Kreisen, keine Reizung habe, einverleibt zu werden, so will ich nur erklären, daß alle Bettchte, die ich über diese Stimmung bekommen habe, mir das Gegenteil beweisen. (Hört, Hott.) Und ich fürchte, daß man in Berlin immer noch nicht begriffen hat, was linksrheinisch vorgeht. Ich befürchte, daß man in Berlin wie lernt, was nötig ist, uèie Reichs- emhett aufrechtzuerhatten, und diese Furcht hat mich getrieben, in streng rein verfassungsmäßiger Weise zu handeln. Ich mich zuräckweiss«, daß irgendwie der Versuch gemacht worden wäre, mich eingöfeifen oder mich irgendwie in meiner Auffaffunz zu beeinttächügen. Was ich verlangt habe, ist nicht im Schatürn der Franzosen, im Schatte» des General Mangin unsere Agttstio« zu treiben, sondern was ich verlangt habe, ist völlig gleichberechttgt mit den • Dortenschen Treibereien unsere Auffaffuno vertreten zu können, daß alle Parteien unseres Landes, ohne Unterschied, dasselbe Recht haben, was sich die Dortenschen Leute leisten seltnen. Man hat dann weiter behauptet, Herr Ulrich habe sich vom Ehrgeiz leiten lassen unb seine Schritte ständen mit den Jnrsreffen Deutschlands auf d«n Kriegsfuß. Beides ist falsch. Ich habe seinen anders« Ehrgeiz als bew, meine Pflicht zu tun und die Jntereffen des Landes zu wahren. Auf dem Kriegsfuß mit Deutschland sieben meine Bemühungen nicht. Dis Herren, die das sagen, befinden sich ihrerseits auf dem Kttegsfuß mit ihren eigenen Interessen und mit den Jntereffen des Landes die ich hier zu vertreten habe. Es ist ferner falsch, daß der
FreiwMgentruppsn-Verbände und den über das Verbot der wilden Fuhrwerke während des letzten Verkehrsstreiks. Ein- ftimmtg wurde die folgende Erklärung angenommen:
„Die aus der Revolution geborenen Ärbetterräte hatte» polittsche Kompetenzen, solange Parlamente, auf dernokrattscher Grundlage gewählt, nicht vorhanden waren. Der Vollzugsrat von Groß-Berlin hat es nicht verhindern formen oder wollen, daß die Vollversammlung der Berliner Arbeiterräte fast amr- schließlich zum Tummelplatz der nichtigsten politischen Demagogie und des Dilettantismus gemacht worden ist Positive Ergebnisse zum wirtschaftlichen Aufkwu haben Verhandlungen der Vollversammlungen der Arbeiterräte und des Vollzugsrats nicht gezeitigt und "werden sie in Zukunft auf Grund ihrer Zusammensetzung nicht zeitigen können. In allen Situationen,? welche durch den mit leidenschaftlicher Erbitterung geführten Kampf geschafft wurden, wie Verhandlungen zwecks Aufhebung verbotener Zeitungen, Freilassung polittscher Gefangener usw., ist unser Verhalten stets von der Auffassung geleitet gewesen,' unser Bestes für die Arbeiterräte zu leisten. Ms infam uni» nichtswürdig müssen wir es bezeichnen, wenn trotz alledem unseren Vertretern im Vollzugsrat von Vertretern der an-, deren Richtungen persönliches polttisches Spitzeltum unterstellt, wird. Unter diesen Verhältnissen sind wir gezwungen, jedes) weitere gemeinschaMchs Zusammenarbeiten in den Voll, Versammlungen und im Vollzugsrat abzulehnsn."
- Durch die Annahme dieser Ettlärung ist ein Vollzugsrat der Sozialdemokratischen Fraktton geschaffen worden, dem sich wahr» scheinlich die Demokraten anschlistzen werden. Die erste Vollversammlung dieses neuen Vollzugsrates wird zur selben Zeit wie die des alten am Sonnabend stattfinden.
Ferner wurde einstimmig beschlossen, die Regierung ans« zufottwrn, sich unverzüglich dafür einzusetzen, daß ein TeiL der Arbeiten, die für die Wiederaufrichtung Rordfrankreichs usb Belgiens bestimmt sind, Groß-Bettiner Betrieben iiber^ tragen wird. Es kämen hierbei in erster Linie die HerstellunG von Matettalien, Eisenkonstruktionen usw. in Betracht.
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ganzen Entwicklung hervor. Ich habe nichts getan, was rch nicht vor aller Welt öffenMch verantworten farm.
Der Miniftersräffd^rt teilt dann mit, daß er die Verhandlungen mit dem General Mangin dem Reichspräsidenten Ebert mitgeteilt habe und sagte: Ich habe nach meiner Abfassung nach allen Richtungen das getan, was im Jutereffe des Landes notwendig war. Es kann nicht die Rede davon sein, daß ich irgendwie ehrgeizige Pläne habe und daß ich irgendwie auf ein Groß-Hsffen hinarbeite. Es kann nur davon die Rede sei«, alles zu tun, was in unserer Kraft sicht, um zu verhindern, daß dâs linksrheinische Gebiet von uns abfällt. Ich verwahre mich entschieden dagegen, daß man versucht, mich als Agenten der französischen Brsatzungs- armee Hinzustesten. Das werde ich meist sein und wer nach kennt, der weiß, daß das nicht möglich ist und daß es, solange ich atme, unmöglich sein wird! (Lebhafter Beffall.)
die gestrige Sitzung der preußischen Landesversmmnlung, in der meine Unterredung mit dem General Mangin in Mainz
MBLEL Vee M^tzâso-èâisV.
--- Berlin, 17. KÄ.
Die sozichdemokratische Arbeiter-, Soldaten- unb ksmsntl- nafen Arbeiterräte hielten gestern nachmittag eine Frakusns- sttzurrg ab, in der einstimmig beschlossen mürbe, die Beziehungen zum Vollzugsrat und seiner Vollversammlung endgültig
weil ich mich für verpflichtet halte, dem Lande gegenüber nichts unwidersprochen zu lasten, was ich für falsch halte und weil die Zeitungsnachrichten an sich kein völliges Bild besten geben, was wirklich voigegangen ist Auf die Ausftihrmrgsn des Abg. Moldenhauer in der preußischen Landesversamm- ÄmiH ich erklären, daß es sich nicht um Èe Werbearbeit lt, die mit Hilfe der Franzosen, vor allem des Generals
abzubrechen.
Dieser Beschluß hat, baut „Berl. Morgenpost", eine lange Vorgeschichte. MehrheiÄsoMlistsn und Demotraten hatten im Vollzugsrat, in dem die Unabhängigen und Kommunisten .... Wort führten, seit je ««en schweren Stand. So kam es, daß diese beiden Fraktionen mit ihren Vorschlägen, die auf die Erzielung praktischer Arbeit hinausliefen, stets in
das
testen, daß wir den Bestrebungen der entgegenL)irke« werde«, weil wir diese Böstrebungen Mr reichsfeindlich und hochverräterisch halten.
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ich dort vertreten habe, war der Gedarrte, den ich auch in der ^Beratung der Interpellation Dr. Osarm und Genosse« MM Ausdruck gebracht habe. Für mich gilt es bei der ganzen Frage, die Interessen des Reiches, der Gesamtheit unserer Ration und unseres Landes zu wahre«. Ich habe schonFUs- drücklich hier erklärt, daß ich tatsächlich m der Sache nur dann etwas zu tun bi«, wem« die Prüfung ergibt, daß sowohl die ei lredstaatsn als auch das Reich M notwendig hatten, weitere Schritte zu tun.
Von einer« Projekt, von einem Plan kann feine Rede Lem. Es handelt sich also bei diesem Vorwurf um eines schweren persönlichen Angriff, den ich doch hier vor best gangen Lande zurückweise« will. Der Abg. Bergmann hat in Berkin erklärt, die preußische Bevölkerung in den Gebietsteilen, die "dchl zu Gwß-Hessen schlagen wiL, sei nichts weniger als ge-
es
Horden, daß die Reichsregierung von dem Schritte des Aki- ütfterpriifidenden Ulrich gewußt und ihn gebilligt habe. Das Letztere zunächst. Gs ist eine Unwahrheit, daß irgend jemand von dem Schritte, den ich getan habe, in der Rsichsregierung v«h« K«mtms schaât hat. Hr Atâ Wch gar ^»e Kemrt«
langen tätlich angegriMm wurden. So herrschte im Voll- zug'srst fett lange«: ein sehr gespanntes Verhältnis, das jetzt «»ährend des Verketzrsstrâs seinen Höheprmkt erreichte. In diese» 14 Tagen war, so erklärte der Fraktionsredr^r Brolat, an ein gedeihliches Arbeiten im VollMsrat gar nickst zu denken. 'Das Personal, selbst das, welches sehr wohl zu Fuß das Gebäude Des Vollzugsrats hätte erreichen können, wartete oft bis Mittag, nur um mit dem Auto abgeholt zu werden. Bei dieser Gelegenheü hat sich auch gezeigt, daß der größte Teil des Personals entbehrlich sei. In der lebten Sitzung des Vollzugsrates rmcrden die mehrheitssozialisttschen Michlieder von den Kommunisten in der schmutzigste« Weise besihchtz^t. Sie wurbèn als Spitzel und Denunzianten bezeichnet. Brolat teilte weiter mit, daß «ach dem bekannten Telephomgespräch mit HambUW — es handelte sich um ben Geseralstreik — zwei Angestellte entlassen werden sollten. Aber arul; das sei verhindert nwrbew. Als die Regierung vorn Bsllzr»gsrat »erlangte, dsck er in seinem Hause -m den Zetten eine Etage zur anderwrwchen Verwendwlg frei mache, sei das brüsk «bgelchnt worden. Der Bollzugsrat vergeude Staadiuâl. Vin Teil des Pechmals sei fortwährend arff LAasL. Wiihrmd die Mehrheitssozialisten im Bollzugsrat im Interesse des gesamten Volkes das Wirtschaftsleben fördern wolüen, haben die llvaLhärrgigM und Komimmisten m« im Sinn, die Räterepublik zu erricht«. Ein anderer Redrrer sagte, der VollMgsrat sei lediglich eine Streikzentrale zur Sabotierung des Wirtschafslebms. Der Pollzugsrat habe watphmuche MchLtze K-faht, so den über den Boykott dar
Der für heute morgen angekündigte Generalstreik in Greifswald ist hEMZgeschodm, toeii vmn Lberprüsidinm in Stettin Maßnahme» ergriffen sind, welche die Aufhebung des BelagerungszustsrrdeS ind Auge habe«. — Vom Oberpräsidium in Stettin wird mitgeteilt, basi die Aufvebung des Belagerrmgèzuftandes im Stadtkreis Greifswalds Landkreis Greisiwald, Landkreis Grimmerr und auf der Insel Rüge» butnen 24 Stunden angeorduet wird. Irffolgedeffen beruhigte sich; die Arbcitèvschaft wieder.
Bürgerstreik in Stettin.
W. (Stettin, 17. Juli. .
Der Bürger streik zur Abwehr Los Evnsralstreiks der Sirbete terschaft hat heute begonnen. Die meisten Läden, auch die Lebensmittelgeschäfte und die Kontore, sind geschloffen^ ebenfs säm-tliche Apotheten und Volksküchen. Auch die Aerzte ver- Weigern die Hilfeleistmlg. Das Elektrizttätswerk ist im Betrieb. Dagegen gibt es weder Gas noch Leitungswaffer. Die Straße«« pumpen sind meist bereits leer. Der Eisenbahnverkehr geht bis« jetzt in-och weiter. Auch die Postbeamten tun noch Dienst. Der. Dampferverkehr nach den Sece adern mutzte bereits gestern trotz der Arbeitsw illiOeit der Schiffsbesatzugen eingestellt werden, da die Streitenben die Abfahrt der Dampfer gemalt,am zu verhindern drohten. Für heute abend 6 Uhr werden die Arbeiter und % «gesiebten vom Streikkomitee durch Flugblätter zu Dev< hanbtMw-cn nach verschiedenen Lokalen der Stadt berufen. Ee« sprachen wird über das Thema „Grund «ab Ztâ-des Cenerab
Die DeMMfiratiM am Montag.
I>DP. Berlin, 18. Juli.
Die „Morgenpost" schreiSt w de» Demonstrationen am tonn, mvvde« Montag: In jedem Falle werd« am Montax dw lliu, aShvnZige« in Bertur eine g^e Bersumâng unter freiem HimmÄ albten, die, fâ .Nr-eltsruhebeMoffe» werde»; sollte, am vormittag, aadernfaLs '.rachnrÄtags wahrscheinlich im LlOgatteu smt1ftnd.-n wird. Für d^Mehrhsttssozrallft^ kamt es sich, wie von ^staubiger Stelle erklärt wird, bei disi« Kundvâ^r »ur um die Bând«»s der internationalen 6w barüè handeln. Die st^ialdemok-ratHche Parteileitung hat rns cfw <mde«s «odscht, â an DEanstmMonsverscrnvmlunWa Ihre Anlstivger «ertw M daher a«h mÄer kchne» LmMnk«» vn Streits, Smzügen «nd der-gtetch« boteMgem
Klews Nrrchrichten.
Der i* Beelitt ei-tzoch.we f-er-egöfisch« ®^^* 3«N Angelegenheit des erswâne» fren^fM Qaarttevmach«- Mk«w Käm ist eine Note de« M^M F-4 «»«- worin Ä- Bq febkunigung beS gtrWi^ ^^^/'>7^ârgullgw-gm4^ Bvrfâ, bte U^r«ch«c ^r Lân iw ^^^' % ^â, einer S»ts»ädiguus von 100 639 Frams für i« FamMe de» E«. mordeten und die gering eeier Buhe »su enter MKwN Franes M « durch die Lradt Berlin vâegt werde«. .
Graf Miâ-«r Kar.tt», der deie«â ld»gam ®»*>* mtSgelMfai bat Ä mit feiner Swm m*w best Schutz .^W* Offiriere in S$ieu ev»setr»S««. Er hat «tt eenem ttallemstt^u Mäitirptg die Reffe über Amlsdrnck nach Jtalre« fortgesetzt. E? ist bereich«eud, daß Kursft vsa der nugaris^âMttrechrrmis, durch ^^rSf««o wmsâawèfchs« $isM»^6trt. ^«^ fe“ “^^ Rotwidamschn Courant" weiftet d« ^iopoâ âo»rejps«d^ü der,DMtz Rewr', daß die SeretaigteK Siaaten Auftatt« M ^. «uSfuür von 100000 $««w« Stemkdhl««, die Tanne z« A EchuUng^ tr«ff«p. Lar Preis der aus Unglaub üh^efsthtt«» Stem<»hlc -heträßi' dage^m 60 Schrâv rs-e-die Könne.