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Von der Versailler Konferenz.
DDP. Versailles, 10. Juni.
Oberst House ist nach London abgereist. Seine Arbeiten für den Völkerbund wird er in der übernächsten Woche fortsetzen. — Präsident Wilson hat alles so eingerichtet, daß er ohne großeVorbereitungen binnen wenigen Stunden abreisen kann.
WB. Amsterdam, 10. Juni.
Dem Preßbüro Radio zufolge meldet „New - Park World": Obgleich man es nicht zugeben will, bleibt doch die Tatsache bestehen, daß eine wesentliche Abänderung des Friedensvertrages mit Deutschland mgenommen wird. Verschiedene Punkte, auf die von den Deutschen Gewicht gelegt wird, werden eine Fassung erhalten, die man für einen geschlagenen Feind annehmbar hält; obwohl damit die Gefahr einer ernsten Krise erheblich vermindert worden ist, darf man nicht vergessen, daß die Erörterungen über diese Frage noch nicht ibgèschloffen sind. — „New-Pork Sun" meldet, daß die ilnfichten über eine Abänderung des Friedensvertrages Bit Deutschland beständig wechseln. Die Neigung eine indgultige Entschädigungssumme festzusetzen wächst. Die Franzosen bestehen auf mindestens 50 Milliarden Dollar, sie Engländer sind für 40 Milliarden und die Ameri- laner wollen nicht über 30 Milliarden gehen. Es wird envartet, daß die Amerikaner den ganzen Sommer über in Paris bleiben. Es ist wöglich, daß sie sich wegen Artikel tyrafoen^traS?«^^ nW im" Kriege gewesen sind, beteiligen. — Der Präsident hofft, gegen den 1. Juli nach Washington zurückzukehren, andernfalls wird er die Appropriation-Bill in Paris unterzeichnen.
Diplomatischer Situationsbericht.
£ WB. Paris, 9. Juni. (Havas).
In Abwesenheit Orlandos, der nach Italien reiste, int sich mit den Ministern über die vorgeschlagenen Vergleiche über das Adriameerproblem zu besprechen, setzten Wilson, Lloyd George und Clemenceau die Prüfung der deutschen Gegenvorschläge fort; besonders die Bestimmungen über die deutsch-polnische Grenze. Andererseits traten gestern morgen Sonderkommissionen, denen die verschiedensten Teile des deutschen Eegenvor- Uags überwiesen wurden, zusammen. Gestern nachmittag hielten die Kommissionen für die belgischen Angelegenheiten, für die Verantwortlichkeiten, für die Finanzen, sür das linke Rheinufer, für die Gefangenen, für die Häfen, für die Polen und für die Tschecho-Slowaken ebenfalls Sitzungen ab. Man weiß, daß die Berichte übermorgen übergeben werden müffen. Am Dienstag ^ird der Dreierrat die Diskussion des Berichtes Loucheur über die deutschen Gegenvorschläge bezüglich der Ent- schädigungen beginnen. Der Bericht tritt für die sofortige Festsetzung der Höhe gewisser Entschädigungen ein, Während er für diejenigen Schäden, die nicht sofort bestimmt werden können, Fristen vorschlägt, bis zu deren Ablauf die Schätzung geschehen muß.
„Urlaub".
WB. Höchst a. M., 9 Juni.
Der Landrat Dr. Klauser, Oberbürgermeister Dr. Fanke und Beigeordneter Hoog erhielten vom Militär« ^rwalter Rene Altmaier am Samstag nachmittag einen Arlaub auf unbestimmte Zeit und die Weisung, Höchst ^"nen 48 Stunden zu verlassen.
„Präsident" Dorten.
WB. Paris, 10. Juni.
Havas meldet aus Mainz: Dorten hat Wiesbaden M verlaffen. Er steht ständig unter Bedeckung. Es A kein Angriff auf den Minister gemacht worden.
Gegen die Abtrennung Südtirols.
WB. Innsbruck, 10. Juni.
Die gesamte Preffe Tirols ist einig in der über- ^ugung, daß niemals in die Abtretung Südtirols ein- ^willigt werden dürfe. Aus Südtirol vorliegende Er- "rrungen fordern zum unbedingten Ausharren auf bis ^Wiedervereinigung mit Nordtirol. An die Landes- Vierung wurde die Aufforderung gerichtet, Italien selbst °n der schweren Gefahr einer Verfeindung mit Deutsch- 7»d zu überzeugen. In Tirol wurde allgemeine Landes- «auer avaeordnet.
SchlechteBehandlung der Kriegsgefangenen.
WB. Berlin, 9. Juni.
Wie berechtigt die Proteste unserer Friedensdelezatien gegen die schlechte Behandlung unserer Kriegsgefangenen in Frankreich waren, zeigt ein Brief, den ein deutscher Kriegsgefangener Mitte April aus einem Lager bei Verdun an seine Eltern richtete. Es heißt darin: Ich weiß nicht, wie ich es machen soll, daß ich lebendig nach Hause komme, denn die Kerle lassen uns direkt verhungern. Es ist traurig, daß man im 20. Jahrhundert Leute noch zu Sklaven macht und sie halb verhungern läßt. Heute sind es zwei Jahre her, daß ich in diesem Elend sitze. Das hätte ich nie gedacht, daß diese Zwangsjacke gar so lange dauert, und Gott weiß wie lange noch. Zu Ostersonntag gibt es halb verfaultes Pferdefleisch und Kartoffelsuppe. Es ist darin aber gewöhnlich keine Kartoffel zu finden. Man sucht danach vergeben«. Am liebsten wäre ich tot. Vom Arbeitsplatz sind schon viele weggetragen und in Lazarette geschafft worden. Dann sind sie an Unterernährung gestorben. Viele sind schon auf diese Weise dahin. Ich wünschte, ich wäre auch soweit, denn jeder möchte gern sterben, damit er von diesem Joch befreit wäre. An den Werktagen gehts vom frühen Morgen bis zum späten Abend zur Arbeit. Ob man krank oder gesund ist, — es gibt bloß Tote oder Gesunde. Welche Schande von solch einem Volk! Vielleicht kommt noch die Zeit, wo wir uns rächen können.
Streik in Italien.
Seit gestern herrscht in Neapel und in der Provinz Streik. Auch die Bäcker, die städtischen Arbeiter der Gas-, Elektrizitäts- und Wafferwerke streiken. Die Menge griff gestern Werkstätten und Fabriken an, wurde aber durch Kavallerie vertrieben. In Mailand und die Biella hat die Streiklage sich weiter verschärft. Der Ausbruch des Generalstreiks der Elementarlehrer ganz Italiens sowie der Eisenbahner erscheint in den nächsten Tagen unausbleiblich. In Genua beschloß der Verband der Kaufleute und Industriellen zum Protest gegen die Monopolpolitik der Regierung die allgemeine Sperre des Hafenverkehrs von Montag den 9. Juni an.
Der Bolschewistenkrieg gegen Finnland,
vv?. Helfingfors, 10. Juni.
Bei dem Dorfe Systerbuck haben die Bolschewisten die finnische Grenze überschritten, sie wurden aber zurückgeworfen. — Ein Erlaß des Reichsverwesers Manner- heim hat für 15 Erenzgemeinden den Kriegszustand erklärt.
Kleine Nachrichten.
DDP. Grsst-Admiral v. Holtzendorff gestorben. Prenzlau, 10. Juni. Im hiesigen Krankenhaus ist am Samstag infolge einer Operation, die wegen eines alten Krebs leidens notwendig war, der Groß-Admiral a. D. V. Holtzendorff gestorben.
DDP. Die Bankbeamtenbewegnng. Berlin, 10. Juni. Auf ber Pfingsttagung des Allgemeinen Verbandes der Deutschen Bankbeamten wurde auf unüberbrückbar erscheinende Gegensätze zwischen Arbeitnehmern nnd Arbeitgebern in der Tariffrage int Bankwesen hm- geiviesen. Wenn auch der Verband nichts unversucht lassen werde, um zwischen beiden Parteien zu verimtteln, wäre dennoch ein Generalstreik in nicht altzu ferner Zeit zu erwarten. Das Reichsarbeitsministerium soll ersucht werden, für die Verschmelzungsveriuche mit dem deutschen Bankbeamtenverein einen Vertrauensvorsitzenden für die Kommission zu ernennen. ,
DDP. Der sorialdenrokratlsche Parteitag. Weimar, 10. Ium. Den heute beginnenden Verbandlunzen des sszialdemokratischen Partei- tage? ging gestern eine Sitzung boS Parteiausschusser voran, in dem der Parteivarsitzeude Hermann Müller Stellung nahm zu den zahl- reichen Anträgen, darunter auch zu den Anträgen auf Einleitung box Verhandlungen mit den Unabhängigen zur Beseitigung der Partei- spaltünz. Der Parteitag wird, wie als sicher angenommen werden kann, sich für eine Einigung mit den Unabhängigen aussprechen, wenn sich die Unabhängigen auf dm Boden bei Erfurter Programms stellen und wenn die Unabhängigen für ihr Verhalten die dafür notwendigen Voraussetzungen schaffen. Die Zeit bei Parteitages ist knapp bc- messen, da für Samstag die Nationalversammlung emberusen werben soll. Es soll daher versucht werden, die Verhandlungen bei Parteitages bis dahin unter allen Umständen zu Ende zu führe«. .
DDP. Di« „Bnttrrschichten." Mülheim (Ruhr). 10. Ium. 60 000 Riihrbcigleute haben sich bereit erklärt, Uebcrschicbten, sogen. .Bilttcrschichtcn" zu verfahren, um Kohlen für nach Dänemark die Ausfuhr zu verschaffen, für die Oon dort Butter ausgeführt wird.
WB. Französische Agitation. Havas meldet aus Mjetz: Eine Bereinigung von 400 Sanibewohnern in Elsaß-Lothringen wurde am Samstag gegrüntes. Sie verlangt, daß die SaargeMitd zu Frankreich zurückkehreu müsse. Die Beveknâ- gung wird in ganz Elsaß-Lothringen Ortsausschüsse bilden und im ganzen Saar gebiet eine rührige Propaganda entfalten.
Aus Hanau Stadt und Land«
Hanans IO. Juni.
* Das Pfingstfest ist vorüber. Die schwere Ungewißheit, dir allen Menschen gleich einem großen Alpdrücken anhaftet, ließ Juugj und Akt in die freie Natur wandern, um sich an dm Schönheiten derselben zu ergötzen. In dm frühesten Morgenstimden durchzogen unsere Stobt große Scharm von Wandervögeln, geführt von lustigen Sängern uxb Amtespielern. Auf dem nahebelegenen F»rsthausg lauschten an den beiden Feiertag« große Mmschenmassm beu Weisen der dort konzertierenden Kapelle. Auch die diesigen Cafss batteto einen starken Besuch aufzuweiscn, Vicle Wirtschaft« konnten sich ini diese Freude teilen. Auf den Sportpläyen herrschte bewegter Lebens und Treiben. Prächtiges Wetter machte den Aufenthalt im Freie« besonders angenehm und wohltuend.
* Kottfirmandenanmeldung. Die Anmeldung zu» K°«M< menbexunterriclt für die Kinder der M«rien- uxb JohanneSgemtindch di« z« Oste« 1920 konfirmiert »erbe« soll«, bat tx dieser Woche am Donxerskag uxb Freitag i« den Stundm vormittags von 10 bis
12 und nachmitta--« von 4 bis 7 Uhr bei den zuständigen Gemeinde« «eistliche» de» Sprengels, ix welche» die Kinder wohnen, zu geschehen« Aufg«om»en könn« nur solche Kinder werden, welch« vor dem 1< Oktober d. J. das 13. Le»en»j-br zurSckgelegi haben. Sie Anmeldung hat durch die Elter« bezw. deren Stellvertreter« zu erfolge».
* Schwurgericht. Auf der Terminsrolle der am Montag ben 23. Juni beginnenden Schwurgerichrttagung steht für Dienstag ben’ 24. Juni die Strafsache gegen den Musik« Heinrich Robert Krönung von Fulda. Es handelt sich um bie nächtlichen Vorgänge vor dem Hause des Vaters Krönung, eine! Führer« der U. E. P,, bei beneit der «u» Worms gebürtige Oberleutnant Wefffenbach vom Fcldart.-r Regt. Nr. 47 von dem Aiigeschuldlglen erschossen worden ist.
* Unsere arteten Gefangenen. In letzter Zeit häufen wieder bie lauten Klagen über die rücksichtslose Behandlung unserer Gefangenen in Frankreich. Es gibt inoch Kreise, bte über solche Berichte ein Lächeln haben, und darandenken, es würde mit der VerüffenMchung solcher Schindereien irgendq ebne Stimmungsmache oder ein Außpeitscheu des Publikums bezweckt. Das aber diese Mängel auf Tatsachen beruhen, beweisen uns die Notschreie der Gepeinigten, die sie an ihrs Angehörigen schreiben und Ms von diesen zur Derfügnny ge-
Mir haben" nichts alsJamruer tiiÜbGrfcW^ Möffn W mich abends um 8 Uhr auf meinen Sirohsack legen kann, bin ich so matt, daß ich nicht einmal Lust habe, Sa anderes zu denken. Erkundigt Euch einmal bei der richtigen Stelle (gemeint ist darunter ein aus der Gefangenschaft Entwichener), wieviel Kg. Stroh einem Gefangenen, der alle Tage arbeitet, zustehen. Man empfindet es als Spott, wenn auf der Kart« steht: „Die Heimat denkt an Euch!" Zu Weihnachten 1916 hat die Heimat einmal durch ein Paket und eine Geldsendung an mich gedacht. An uns denkt Niemand« das sehsc w i r am besten. , „ J
Das Gefühl restloser B-erbitterung, die aus diesen Worteii spricht, resultiert aus den Worten einer mehr als tjähriaoni Gefangenschaft ohne Slustot auf Aenderung. Hinsichtlich ben Ernährung ging uns eine Karte des Gefangenen Hch. B. aus Radmühl zu mit Redewendungen, die recht bezeichn end sind. Ein aus der Gefangenschaft glücklich Entwichener (Adoli ct; von hier) bestätigt uns die Wahrheit dieser Behauptungen! und zählt uns die Bezüge aus der Küche auf, die pro Tag in % Ltr. schwarzem Kaffee, zum Mittagessen % Ltr. Wassersuppe und abends ebenfalls % Ltr. Wasser-brühe ohne Salz und Schmalz, daneben noch einiges Brot bestehen. An ein Eesättigt- werden davon sei nickt zu denken. Dazu bekommt man gratis noch ab und zu einen Kolbenstoß oder einen Tritt. Ohne einem Zuschuß, den man sich auf irgendeine Weise verschaffen muge^ wäre Entkräftung und Verderben das Ende hoffnungsvvller^ Männer." — Nach diesen Aussagen steht es fest, daß , die Presse reine Wahrheiten bringt, wenn sie von Klagen üben mangelhafte Verpflegung, entwürdigende Behandlung spricht. Es ist ein schwacher Trost, wenn gegen diese allem Menschheits- begriffen Hohn sprechende Behandlung Einspruch erhoben wird. Die Gefangenen müssen notwendigerweise zu dem Elau- ben kommen, baffste von der Heimat ganz und gar vergeben sind, denn ein Erfolg wäre nur zu erhoffen, wenn e-in Gegendruck ausxeübt werden könnte. — Zu bedenken, ist noch, daß diese Stimmen der Gemarterten zufällig der Zensur entgingen: wie viele kommen in den Papierkorb und verwehren so den Blick in dieses trostlose Jammertal.
* B-tt der Vereinigung selbst. Tckukmacher von Hanau a. M. und Umgegend wird uni geschrieben: In der letzten Mitgliederversammluna kam u. a. auch bie Lederfrage zur Sprache. Nach ganz kurzer Unterbrechung stehen wir abermals vor einer Preisänderung. Wir haben eine ganz bedeutende Erhöhung m unseren Lederpreisen bekommen, itnb zwar um 50 % gegenüber den De^embererböhungen. Diese außergewöhnliche Preiserhöhung war, begründe» in der notwendigen Erhöhung des Preises für Rohwaren (ber roh« Haute und Felle), die während bei Weltkrieges gegenüber dem Weltmarktpreis auf einem Tiefstand geblieben war, -den man beseitigen mußte, wenn die Möglichkeit geschaffm werden sollte, uck nach Friedensschluß dem Weltmarktpreis wieder anzupassen. An uns wird el nun sein, diese neuen Preise in vernünftige Saluten zu lenken, unb zu diesem ßwcck bat ji» bereits der Vorstand mit dem Bund Teutscher Schuhmacher-Jnnnngeu (Sitz Berlin) in Verbindung gefebij G1 sind uns iye vom Bund Deutscher Schuhmacher-Innungen in Verbindung mit der Gutachterkommission wieder herauSgegcbenen^ Preisberechnurtgen zugegangen und lassen wir diese im Anuoncmteil veröffentlichen. _ ,
* Die Kl«ischeri«»u«* verkrust »org« früh v»n 8 Uhr ab auf der Frrib«nk webet Ksschenbrühe da« Liter z« 10 Pfg.
• KonierthauS „Wiener Spitze". Heute «bend 8 Ihr findet eine große D«rickts - Vorstellung mit erstklassige« Progr«»» statt. Der Hruptschl««er .Paulchen im Himmelbett" MiO bie Besucher in heitere Siimmuxg versetzen. , , , , „
* ^trunken. Unterbalb Schloß PhilippSruhe ertrank gestern nach»ittag beim Bade« im Main der 14jährige Gustav W i e g a n » au» Kesfelstadt. Der des Schwimmen« nicht recht Kundige wurde beim Versuche, ben Mainstrom zu durchqueren, von der an dieser Stelle äußerst starten Strömung erfaßt und abgetrieben und ehe auf seine Rufe Hilse ,ur Stelle sein konnte, war er in den Well« »er» Schwunde«. Die Leiche tonnte noch nicht gesunken werd«.