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Verantwortlich für die Redaktion; Gustav Schreckes für Anzeigen u. Reklamen: Aug. B r o d t, beide in Hana»

Nr. 125 ^«âL'L« g?« m. , Samstog den 31. Mai wtttt« 1919

Um den

Eine zweite Denkschrift.

WB. Berlin, 30. Mai.

In dem zweiten Teil der deutschen Denkschrift stimmt Deutschland dem Ententeentwurf über die Abrüstung zu, »erlangt jedoch hierfür eine Uebergangszeit, während deren Deutschland namentlich zu Aufrechterhaltung der inneren Ordnung Zeit behält. Deutschland ist ferner bereit, seine Festungen im Westen zu schleifen und eine militärisch unbesetzte Zone dort einzurichten. Es folgt der Abschnitt über die territorialen Fragen. Hier wird in Uebereinstimmung mit den 14 Punkten Wilsons der Frundsatz aufgestellt, daß kein Gebiet von Deutschland rigetrennt werden darf, dessen nationale Zugehörigkeit durch jahrhundertelange konfliktlose Vereinigung mit dem deutschen Staat unbestreitbar bewiesen ist oder dessen Kevöllerung sich nicht mit der Abtrennung einverstanden »klärt. Betreffend des Saargebiets wird die in den früheren deutschen Noten angebotene Fassung wiederholt. Netr. Elsaß-Lothringen wird Volksabstimmung verlangt. Für Deutsch-Oesterreich wird die Möglichkeit dss An­schlusses an Deutschland verlangt. Die Abtretung des größten Teils Oberschlestens wird abgelehnt, das eine deutsche Mehrheit aufweise und die Verpflichtungen aus dem Weltkrieg könne Deutschland auch höchstens mit, niemals aber ohne Oberschlesien erfüllen. Soweit Gebiets­teile Westpreußens unzweifelhaft polnisch find, ist Deutschland bereit, sie an Polen abzugeben. Die beab- Wigte nationaleVergewaltigungDanzigs wird abgelehnt.

und DaNzig zu Freihäfen anszugestalten und dort Polen weitgehende Rechte einzuräumen. Die Lostrennung ostpreußischer Gebietsteile wird abgelehnt. In Schles­wig schlägt Deutschland vor, daß die Abgrenzung sdes Abstimmungsgebietes nach dem Süden mit der ®<it zusammenfällt, welche die UmschlagSlinie der fraglichen Mehrheit bedeutet. Die Enlenlr.forderunzen über die deut­schen Kolonien stehen in unvereinbarem Widerspruch mit dem fünften Punkt Wilsons. Der Kolonialbesitz ist für Deutsch­land in Zukunft wichtiger als früher. Die deutsche Regie­rung schlägt die Regelung der Kolsnialfrage an einen be- ^bereit Ausschuß vor. Deutschland beansprucht keinerlei altrusstsche Gebietsteile und betrachtet die staatsrechtliche Struktur einzelner russischer Staaten als deren innere Kn» Gelegenheit. Ein Recht Rußlands auf Wiedergutmachnng burch Deutschland wird nicht anerkannt. Die Denkschrift Seht sodann zu den Fragen der deutschen Rechte und Jn- lttksstn außerhalb Deutschlands, beffen Binnenhandel und der Seeschiffahrt über. Die Forderung auf Auslieferung der meberseehandelsflotte ist unannehmbar; dagegen ist Deutsch- ^nd bereit, sich an den für die Gesamtheit erforderlichen Transportleistungen zu beteiligen, indem sie die Schiffe für Wim Weltpool fahren lägt, welcher für alle beteiligten Flaggen tinheiiliche und gleiche Mitwirkung Vorsicht. Deutschland ist bereit, die Banvripflichtung für Handelsschiffe zu übernehmen.

Erlützpflicht besteht für Deutschland nur für Schäden Bieilbeoölferung in Belgien und Rordfrankreich. Eine ^fatzpflicht an Italien, Montenegro, Serbien, Rumänien Polen wird abgelehnt, weil Deutschland hier nicht gegriffen hat. Deutschland erklärt sich bereit, nach Maßgove seiner Leistungsfähigkeit einen bestimmten P^zeutiatz der getarnten Einnahmen des Deutschen Reiches ^ der Einzelstaaten als Annuität yt bezahlen.

folgt ^attn der bereits bekannte Vorschlag über die Be- Mang beë Schadenersatzes im Höchstbckrage von 100 »uiarbeii Goldmark. Zur Deckung des Pioduklionsaus- lalls der zerstörten Kohlengruben in den nächsten zehn Jahren n Deutschland bereit, in der ersten Zeit 20 Millionen einten und in den nächsten 5 Jrhren 8 Millionen Tonnen Erlich aig Höchstmaß zu liefern. Die Abgabe von Eisen- ^»material an Polen wird abgelehnt, ebenso die Veipflich- ""8, neue Bahnen mach Vorschrift der Alliierten zu bauen, st Annahme der alliierten Bestimmungen über die Binnen- .^'!sahrt ist mit der Fortdauer der Souveränität Deutsch- bds unvereinbar und unmöglich. Beireffend die Behandlung «« Abbeförderung der Kriegsgefangenen und Zivilinternierten i u^n vertraglich alle Erleichterungen gewährt werden, welche /.' ^'erten Kriegsgefangenen von Deutschland beim Waffen- 'Shait^ gewährt worden sind. Die deutsche Regierung kann h , zulsssm, daß der deut che Kaiser vor ein fremdes ®u8« . 'wiegericht gestellt und nach Grundsätzen nicht des Rechtes Uetn j^ Ptziiük gerichtet wird. Die deutsche Re- b^rung erklärt sich nicht damit einverstanden, daß an ^°«(inb ein Gesuch um Auslieferung des Kaisers gestellt ^ Auch sann Deutschland nicht die Verpflichtung über« .9 wen, den Gegnern diejenigen Perionen, w-iche eint? Set« ; «ßeä g«gert die Kriegsgesetze beschuldigt werden, zur Ab-

Frieden.

urteilung zu überantworten. Deu'kchland beantragt in Ueber« emstimmung mit den Arbeitern aller Länder der Welt, die Einberufung einer Konferenz her Arbeitet Organisationen, deren Ergebnisse in den Friedensvertrag auszunehmen und damit zu internationalem Recht zu erheben sein werden. Zum Schluß erklärt die Denkschrift, daß sich den Alliierten als Bürgschaften wirksamere Mittel als Zwang und Geivalt bieten. Das neue Deuischland ist überzeugt, Bert-auen zu verdienen und darf darum Aufnahme in den Völkerbund verlangen. Die Zugehörigkeit Denischlaiids zum Völkerbund stellt für sich allein schon die stärkste Bürgschaft der Ver­tragstreue pber deutschen Regierung dar. Wcsenilich größer noch werde der innere und äußere Wert dieser Bürgschaft sein, wenn die Sieger sich bereckfinden lassen, Deutschland beim Wiederaufbau feines Wirtschaftslebens tätig zu helfen. Die deutsche Regierung würde ihre Pflicht verletzen, wenn sie auf die Folgen eines Gewaltfriedens nicht nochmn's war­nend Hinweise. Das Schicksal Rußlands redet eine deut­sche Sprache.

Im Begriff ein neues Volksfrekhest nnb Arbeit beachtendes Gemeinwesen zu begründen, wende« sich das deutscheVolkan seine Gegner. Es verlangt im Interesse aller Völker einen Frieden, dem es nach innerer Ueberzeugung feines Gelpissens seine Zustimmung zu geben vermag.

Voraussichtliche Zugeständnisse.

DDP. Haag, 30. Mai.

Aus Paris wird gemeldet: Ob weitere Verhandlungen

land endgültig erklärt, ob es unterzeichnen will oder nickt.

Diese Frage wird Deutschland 48 Stunden, naKdem die Alliierten ihre Antwort gegeben haben, zu beantworten haben. Der deutsche Gegenvorschlag wurde den verschiedenen alliierten Kommissionen zugeteilt, die sich mit der Materie beschäftigen. Es scheint, daß, wenn Deutschland seine prinzipielle Er­klärung zur Unterzeichnung gegeben hat, mündlich verhandelt werden soll. Es wird mit größter Bestimmtheit mitgeteilt, daß der Viererrat keinerlei Zugeständnisse territorialer Natur machen wird. Die Zugeständnisse bestehen lediglich in einer Vergrößerung der Höchststärke der Armee, anderen Zahlungs­bedingungen der Entschädigungen und Zusicherung der Roh­materialien, die notwendig find für den Betrieb der Nicht- kriegsindustrien in Deutschland.

Erzberger.

DDP. Berlin, 30. Mai.

DieGermania" tritt in längeren Ausführungen mit scharfen Worten gegen die Methode der Alldeutschen auf, die diese in der Bekämpfung de« Reichsministsrs Erz. bergers verfolgen. Erzberger sei einer der ersten, die das Kräfteverhältnis rechtzeitig erkannt und schon im Frühjahr 1917 einen vernünftigen Frieden ohne Ent­schädigungen und Annexionen verlangt habe. Bei den Grundlagen der Waffenstillstand«« seien die 14 Punkte Wilsons nicht verlass«» worden. Die Errungenschaften der Demokratie würden auch weiterhin ein eheruer Wall gegen die Machtgelüste der Alldeutschen bilden.

Amerikanische Truppen in Danzig.

DDP. Amsterdam, 30. Mai.

DemÄllgemeen Handelsblad" zufolge meldet die Newyork Times" daß amerikanische Matrosen in Danzig gelandet sind, und daß dort Vorbereitungen getroffen werden, um die Friodensbedingungen zur Durchführung zu bringen.

Protest der katholischen Geistlichen Ostpreußens.

DDP. Seriht, 30. Mai.

In herGermania* wird eine Erklärung des Dom- probstes non Ermland veröffentlicht, in der dieser entstehen Stellung nimmt gegen die in derDeutschen Allgemeinen Zeitung" veröffentlichten Eindrücke auS Ostpreußen des Ministerprâfidenten Hirsch. Der Domprobst bebahert, daß der schlimmste Fehler des alten Regimes, die falschen In­formationen der leckenden Staatsmänner in die neue Zeit hinübergenommen würden. Dir Gesinnung des katholischen Klerus in Ostpreußen sei rein und ehrlich deutsch. Um e ner Handvoll Andersgesinttter dürfte man nicht den 140 demschen katholischen Geistlichen Ostpreußens nachsügen, sie agitierten für Polen. Das lei uuac recht unb^bdeibigenb. J

Aus Hanau Stadt und Land.

Hanau, 81. Mat.

* Sie Schlachtvirhanfbringntts im Sandkrri- Hanau hat sich in der letzten Zeit immer schwieriger gestaltet nnb durch die Notwendigkeit der Inanspruchnahme geringwertiger Tiere und sogar M lchviebs zu schweren UnzutrSglichkeiten geführt. Trotz scharfer Heranziehung alles irgend verfügbaren Viehs war es h den vergangenen Wochen nicht möglich, eins geregelte Fleischb« lieferung der Genreinden weiterzuführen. Die ländlichen Gemeim den haben wiederholt überhaupt kein Fleisch ausgegeben und in den größeren Indusrrieorten war die Fteischverteilung meist in nur sehr beschränktem Maße möglich. Bei dieser Sachlage hat sich die Kreisverwaltung auf einstimmigen Wunsch der Lebens­mittelkommission des Landkreises Hanau trotz ernstlicher Bedenken genötigt gesehen, unverzüglich fleischfreie Wochen einzuführen und als Ersatz für das ausfallende Fleisch Hülsenfruchtmehl oder anders Derteilungswaren auszugeben. Daß diese Nahrungsmittel nicht als vollwertiger Ersatz angesehen werden können, liegt auf der Hand. Es ist deshalb sehr zu begrüßen, daß gerade in diesem Zeitpunkt die Meldung über das baldige Eintreffen amerikanischer Echweinefleischprodukte anlangt und dâß es dadurch möglich wird, im Landkreis Hanau einen gewissen Ausgleich für den wieder­holten Fleischausfoll in der vergangenen und kommenden Zeit zu schaffen. Zur Erleichterung der Ernährungslage im Stadtkreis Hanau ist der Stadt das aus dem Kreise Kirchhain für den Land­kreis eingetroffene Vieh restlos zugeführt worden.

* Atffelzrres CchrvsnxflelsH Lester Qualität Wie wir hören, streb die für den Landkreis Hanau Gestimmten aus Kn«

en Scku «i ne sieis â, Produkte bisher noch nicht eingetroffen, aber in kürzester Frist zu erwarten. Es handelt sich dabei laut Mitteilung der noch Easiel entscadten Abnahmekommissio» nicht um geräucherten Srea und Gesintert, sondern um grün gesalzenes Schweinefleisch (mit Knoch-en) von bester Qualität.

* Lratorieuverein. Wie aus der gestrigen Konzertant eige 'zu ersehen, ist es dem Verein gelungen, die Kapelle des Inf.» Slegts. Nr. 118 (D arms) noch in letzter Stunde zur Viitwir- kung in HopdrsSchöpfung" zu gewinnen. Die kunstkerischs Wiâng des Cen je« wird dadurch gegenüber dem Notbehell der Klovierbegleitvno bedeutend erhr'bt, wenn auch zu be- dauern ch«, daß die aerro- Körtet« lunchen die BenWumg der KivKe nicht mehr ermLMcht haben,

* Ehrenn itglied des Tisrschrchrrr^rns. In feiner gestrigen Sitzung hat der Vorstand des Tierschutz»er«a>s beschlossen^ Herrn Direktor Hermann Koch, der 35 Jahre hindurch un­unterbrochen dem Vorstände an gehört und jetzt seinen Wohnsitz nach auswärts rar legt, zum Ehrenmitglied des Vereins zu er» nennen.

* Schwurgericht. Die SHmroen beginnen am 23. Juni und werden voraussichWch acht Strafsachen umfaßen.

* Verkauf der Bekleidu rgsKelle. Wir verweifex auch an biet« Stelle auf di« Bekanntmachung im amtlichen Teile über die Ausgabe b»n Bezuzskarten für weißen Voile, Seibenbatift und grauen Zwirx?»ff.

* Einmalige Zuwendn«» für Kriegsbeschädigtr. Sämt­liche Rintenemfäuger, bexen aus Aulab brS Kriezes Verssrguuksge- bibrex bewilligt worden find x^b vor dem 9. November 1918 ext« lass ex wurde», ist IL Verkg. b. Ä. M. eixe einmalige Znmenbung ton Mk. 50 zu zahlen. NägercS über den Termin der Auszahlung bei Betrage» usw. ist aus dem J«serat«tteil der vorliegenden Nummer er­sichtlich. Die Kaffenstunben find von 83h, Uhr nachmitrasi«.

Sonntagsruhe im Frrscurgewrrbe. Zur gest. Kennt»!«- xabme, dab an Lountagen sämtliche Damen- und Herrenfriseur- Geschäfte geschlossen stirb.

* Lichtspieltheater. Svi«lpl«r vom 81. Mai Sil 6. Juni Die schwarze Loge", großes S«»faiis»s-Dre«a in 4 Akte« ; ferner: Hanne und ihre sieben Freier', Lustspiel in 2 Akten.

* Von den Apstyr^eu ist morgen Sonntag die Eiuborn-Npotheke gesffnet. Dieselbe versteht auch von heute abend 7Uhrat den Nachtdienst bis zum Samstag abend 7 Uhr.

S.adtLiLlio hek Hanau. Die Stadtbibliothek ist geöffnet: Montag xnb Mittwoch von V«H Vil Uhr, Samstag von 34 und jtbex 1. und 8. Sonntag im Monat sex Vill Vil llhr.

* Allgemeine LefegeseSschast. Der nächste Bücherwechsrl der Allgemeinen Lesegesellschast findet D«en»tag den 2. Juni, vormit­tags von 912 und nachmittag» von 36 Uhr statt.

" * Bereinigung der Hanausr Privatarchitekte«. Bei einer Zuja^meninuft der selbständigen Architekieu Hanaur mürbe zur Wahrung der gemeinsaaun SSerafsintereffen ein Zusamirlenjchlutz her- beigefâhrt, tote bieS KreitS ähnlich in den Naqbarstadten geschehen ist. Durch völliges 2>xrxkbet liegen der Bantëtigkcit und somit schwerer Schädigung der froim Archttekwuschaft ist es ein Gebot der Stunde, daß Behörden, Gerne rüden und Genossenschaften usw. bei zur Steuerung der WshuunzSn»! geplanten Neubauten mit der Projek- tierullg, Baultituug usw. dre am Platze tätigen Architekten betrauen. Auch wird von den steten Architekten gefordert, daß von de« bei Be­hörde» xxgesteOic« Architekten und technischen Beamten jegliche Privat- arbert eingestellt wird.

Teutsche Solksz-arteë. Wie aus dem heutige« Anzeige.^. teil ersich-tlittr, surret den neunte DisLutierabonb am Samstag den 31. d. Mts., pünktlich 8 Uhr, in denDrei Rindern" statt. Dem estaleitende« Vortrag über das ThemaBolschewismus und Kovw.âtLMUs" hat Herr Rektor I«n-g freunMidit liier- «omnen

* schwedische Stowe. Am Srmn-tag vo« 4 Uhr an geht i« Frankfurt« Lrpheum°E-osellschaft zwei Vorstellungen, auch fin- bet von 4 Uhr ab Tanzmusik im Saale statt. (Siehe Anzeige.)

* IwLUüum. Am 1. Juni sind es 25 Jahre, daß sich die Wirtschaft ^um Krah«««" unuwterbrochem in Händen der Familie D arx bsfindet.

* e««chralttzea1cr.Hyänen der Lust", so heißt der zmeite Teil des ersclgreicken äuflKrungsfilnrDer Weg, der a, LerLanrn'ilie führt" Dit großer Spannung wird ar -: fck«n dieser bedeutend reichhaltigere 2. Teil erwartet. « o^ den L. Juni Sowwt im Cerchraltheat« dieser Prarf r Ausführung. . ,

* Verhaftet wurden 4 Persons«, die im Verdachte Kreintrkrd iebsrrchle aus geführt zu haben.

* Bttchbcrg. Bei schönem Wetter ist bal BuchberghauS täg­lich gciffxet. Beliebter Ausflugsort

Das Hahn erckcorm Haus ift Sonntags geöffnet, in der Woche auf «orhertz»« BcheflMW,