Einzelbild herunterladen
 

SiurückttttâSsebührt

^k Sgespallen« Kolonelzeile oder deren Raum 30 Pf^ « Neklameteil die Zelle 1. Mk.

Offertengebühr 25 Psg.

General-Anzeiger

DezttstSpreks«

Viertesiâhrlrch 3.75 ML, monatlich 135 Mk., für Post­bezug vierteljährlich 3.75 Mk., monatlich 1.25 J

Die einzelne Nummer kostet 10 Pf^

fijfafionSbrttcf und Verlag: WaisenbauS-Buchdrttckrrei und -Buchhandlung in Hanau.

_ ., , , ,_ , , Beranttoortfich für die Nedaktrmn Gustav Schrecker

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, mit Unterhaltungsbeilage, für Anzeigen ».Reklamen: «ng. Brovt, beide MH«m»

M- 1 i J Fernsprechanschlüffe Nr. 1237 und 1238

M« 11 Geschäftsstelle und Redaktion: Hammerstraße Nr. 9

Samstag den 17. Mai

^Fernsprechanschlüffe Nr. 1237 enb 1238

Eeschäftsstelle und Redaktion: Hainmerstraße Nr. 9

1919

Wochen-Rundschau.

Diè Berichtswoche stand naturgemäß gänzlich unter I jetn Eindruck der Friedensbedingungen. Kein anderer I bedanke vermochte daneben Raum zu gewinnen, kein I anderes Interesse Platz zu greifen. Das vorwaltende Gefühl I in Deutschland war Enttäuschung. Da der Wunsch be- I lanntli^ der Vater des Gedankens ist, so hatte man sich I stil Idealbild von Wilson zurechtgemacht: man hoffte auf I seine Großmut und Gerechtigkeit. Solche Hoffnungen sind Ijlnb nun an der harten Wirklichkeit wie Schaumblasen I jerplatzt. Andere glaubten, die Entente werde einem kdmokratisierten Deutschland mildere Bedingungen ge, r pâhren. Auch sie stehen jetzt vor dem Trümmerfelde l tzier Erwartungen und Träumereien.

DasUnannehmbar" hat an erster Stelle die deutsche k Mionalveriammlung gesprochen. Der Ort, an dem dies k geschah, paßt trefflich zur Symbolik der Stunde. Es war Ibie neue Aula der Berliner Universität, die den Reichs- ktoten zur vorläufigen Unterkunft dient. Von den Wänden lMte. das Bild Fichtes, des großen Erweckers der teutschen Volksseele aus der Zeit unserer tiefsten Not, und der Geist der Befreiungskriege sowie der Geist des teutschen Akademikertums umwitterten die Räume. Ein Hauch diese» Geistes lug auch auf der Tagung der Monaloersammlung, in der dasUnannehmbar" ge. Wochen wurde, und nicht erhebender konnte dieselbe enden als mit den Worten des LiedesDeutschland, Deutschland über alles", in die des Präsidenten Fehrenbach zündende Schlutzanfprache ausklang.

Ein besonderes Wort verdient noch die Haltung der Sozialdemokratie. Ihr linker Flügel, die Unabhängigen, sonderte sich von der Einheitsfront des deutschen Volkes ^^»^^l□lai£^ Xfl^es^^I^^ Im Gegen-

M zu den Unabhängigen hat sich mehrheitssozial­demokratische Partei zu einem einhelligen ablehnenden 6tanbpuntt durchgerungen. Der leitende Redakteur des vorwärts" und gegenwärtiger Versailler Preßoertreter Friedrich Stampfer hat in diesem Sinne einen klugen »nd mannhaften Artikel gebracht in dem jedes Wort auch An bürgerlicher Seite unterschrieben werden kann.

Und nun blicken wir noch einmal flüchtig auf das feindliche Ausland. Das ganze niederträchtige Heuchel- Ipitl der Entente ist in einer Weise entlarvt, daß auch dem Kurzsichtigsten die Augen aufgehen müßten. Hat ins« nicht immer der Welt gepredigt, man führe den ^rieg nicht gegen das deutsche Volk, sondern ausschließ» gegen den deutschen Zäsarismus und Militarismus. ®nb nun? Unser Kaisertum und unsere Militärmacht find beseitigt, aber die Brutalität der Friedens- dcdingungen stellt alles Gewesene und Denkbare in vchatten. Cie bedeuten nichts anderes als das Todes, vrtril der deutschen Nation. Was werden die feindlichen Mwalthabèr auf den einmütigen Protest Deutschlands M tun? Wir wissen es nicht, möchten aber dringend 101 irgendwelchen Illusionen warnen. Unsere Hoffnung W allein bei uns, bei unserer Standhaftigkeit und ^etem Mute

Vollends töricht wäre eS, vsu her Welirevolufirm und Internationale Rettung zu erhoffen. ,Siegreiche Völker Mut keine Revolution" so Hingt es von der Seine «rüber, und dieses Urteil trifft zu. Die Softaldemokraten stindlichen Länder gehen keine Seitenwege, sondern fühlen M denken immer mit der Maste ihre» Volkes. Auch hat M die sozialistische Internationale während der ganzen Zeit VilkerringenS als leere Cbimtre erwiesen. Leute vom bchlaze Adolf Heffmanns mögen mit dem Gedanken an ihr steifen spielen, weil sie vor einer neuen nationalen oder, i" ihrem Jargon zu sprechen, nationaliftifiiidjen Welle ^""ii. Wir dagegen missen, daß Deutschlands letzter ^itnngj. tmb Zâuftsauker in dem Wiedererwachen des -."^"algefühls liegt. Kommt es hierzu, dann kann unS

.7 die Zeit härtester Entbehrungen und schwerster De- ^Sung, durch die wir hindurch muffen, vielleicht noch ju* W« gereichen.

Das Ausland und die Brockdorff-Noten.

DDP. Haag, 17. Mai.

»Het Vaterland" schreibt: Graf Brockdorff-Rantzau führt .?E offene Diplomatie, die darauf gerichtet ist, die Welt über Frikdensbedinguugen *W urteilen zu lassen. DaS siück- "se besann troerben der Noten kann seiner Abficht außer- Amtlich fßrbernb fein. Merkwürdig ist die jetzt vei folgte i ^e^ef die Welt allmäh ich zu der Ueberzeugung ;U bringen, j? Deutsch land fchließlich den Friedensv rh^^ trotz aller ^llstbewrgungen im eigenen Lande doch unterzeichnen werde, Miit es aber tür fieber, daß ke ne deutsche Regierung unter« Hiten kann, wenn mcht bis Bedinsunaen in »itlen Fällen werden.

Der Naub der deutschen Kolonien.

DDP. Bern, 17. Mai.

In derTribune de Lausanne" weist Professor Rosiers darauf hin, daß alle Länder koloniale Sünden begangen halten und daß es eine üble Art sei, daraus den Deutschen allein einen Borwurf zu machen. Das fetzige Mondatsystem bedeute nur die Wiedererrichtung der Einflußsphären, die schon io viel übles verschuldet hätten. Uebrigens zeige es von keiner Einsicht, Deutschland so schwer zu belasten und ihm ein großes Arbeitsfeld wegzunrhmen.

Neuer Berarbeitersireik?

DDP. Slb-rfeld, 17. Mai.

In der Stadtverordnetensitzung machte der unabhängige Gewerkschaftssekretär Busch die aufsehenerregende Mit­teilung, daß in den nächsten Tagen wieder ein Generalstreik der Metallarbeiter und Bergarbeiter zu erwarten sei.

Die Frage der Auslieferung des Kaisers.

DDP. Amsterdam, 17. Mai.

Das Organ der niederländischen Aibeiterrpartei bezeich­nete es als eine Selbsterniedrigung, wollten die Niederlande den deutschen Kaiser ausliefern.

Lebensrnittel für Bayern.

DDP. München, 17. Mai.

Das schweizerische Departement für Volkswirtschaft ist zu dem Beschluß gekommen, Bayern fürnâchste Zeit250Waggon hochwertige Leben-mittel zu liefern. Maßgebend zu der Ge­nehmigung dieser Ausfuhr war die in jedem Falle entgegen­kommende Haltung der Vertreter Englands, Frankreichs u nd

Die Besetzung von Smyrna.

DDP. Paris, 17. Mai.

Die Besetzung SmyrnaS durch Griechen ist dadurch zu­stande gekommen, daß der Befehlshaber der alliierten Truppen ein Ultimatum an die türkischen Behörden richtete ihm bi« Stadt und die Forts zu übergeben.

AusHanau Stadt und Land

Hanau, 17. Mai.

Landwirtschaftlicher Kreisverein Hanau.

Die am Samstag imgoldnen Löwen" abgehaltene Versamm­lung des landwirtschaftlichen Kreisvereins hatte sich eines starken Besuchs zu erfreuen. Der Vorsitzende Herr Ötonomierat Wittmer gab vor Eintritt in die Beratung der Tagesordnung verschiedene Eingänge bekannt Der Vorsitzende des Kreisausschustes hat mit­geteilt:Auf den Antrag vom 19. März d. Js. erwidere ich, daß der Kreisausschuß in seiner Sitzung am 27. März d. ^. besch offen hat, den Anträgen einzelner Gemeinden auf Überlastung der Eras- Nutzung an den Landwegen an die Schafzuchtvereine gegen Zah­lung des ffKlchtpreise» von 1914 zuzüglich 100 e/e Zuschlag ftatt- zugeben." Die Landwirtschaft-kammer in Cassel hat an den Ve-etn folgendes Schreiben gerichtet:Die Zentralstelle für die Landwirtschaft in Stuttgart hat nach hier mitgeteUt, daß die wütttembergischen Wanderschäfer ihr« Winterweiden in Elsaß- Lothringen infolge des Kriegsausganges verloren hätten und sie bei der Unmöglichkett, ihre Wanderschafherden auf Winter- eiden in Württemberg unter^ubringen, geneigt wären, ihr« Schaf- if Winterweide in den Regierungsbezirk Cassel zu senden. Die

ba|

wel-... ... _______________ . _

auf Winterwerb« in den Regierungsbezirk Laffel zu senden.

Zentralstelle demertt dazu, daß die württembergischen Schafzüchter bereit wären, für die Wetten angemessene Pachtzins- zu bezahlen. Sie bittet di« Landwirtschaftskammer um eine Mitteilung, ob sie gegebenenfalls bereit wäre, die in Bettacht kommenden Intereffen. ten zur Verpachtung der Weide auszufordern. Er könnte dabei auch in Betracht kommen, daß die Werden in der Süddeutschen Schäferei-Zeitung in Stuttgart ausgeschrieben würden." Es wurde um eine gutachtlich« Äußerung ersucht, ob und in welchem Um» fange die Gemeinden des dortigen Kreifes von diesem Anerbieten unter Umitänden Gebrauch machen würden und ob die Auf­nahme von Schafherden auf die Winterweid« den landwirtschaft- lichen Intereffen nach dottigem Dafürhalten entsprechen würd«. Ferner teilt die Landwirtschaftskammer mit, daß sich mit dem Sitz in Cassel ein eingetragener Verein unter dem R nnenLand­wirtschaftlicher Arbeitgeber-Verband von Cassel und Umgegend" gebildet hat. Vorsitzender des Verbandes ist Herr Domänenpachter Rohde in Frankenhausen, Kreis Hofgeisniar, stellv. Vorsitzender Herr Gutsbesitzer Nägel in Crumbach bei Cassel. Die Geichäfts« führuna liegt in den Händen des Syndikus der industriellen Arbeilgeber-vereinigung, Herrn Dr. Vogel. Die Geschäftsräume befinden sich in Castel Garde du Corpsplatz 4 1/2, Fernruf Nr. 5033. Dem Verband sind bisher Mttgiieder aus den Kreisen Cassel, Fritzlar, Wolfhagen, Hofgeismar, Witzenhaufen und Mel­sungen beigetreten, es steht jedoch der Beitritt sämtlichen land­wirtschaftlichen Arbeitgebern im Bezirk Cassel offen. Anfragen wegen des Beitrittes sind an den Arbettgeberverdaud in Castel, Garde du Corpsplatz 4 1/2 zu richten. Ueber dl«

Wiedrâ«»»«, stcherung

hielt Herr Dr. Sprenger von der Casteler t:andwirtschaftskammer einen informiere,iven Vortrag, der Anlaß zu einer recht inter­essanten Ausiprache gab. Bürgermeister Lind. Niederissigheim stilisierte erschöpfend die Einrichtung der mit Mitteln des Vieh- t^rndelsverbanbes getroffenen Rückversicherung, für die er sich nicht deaeiitern taun. Was der Viehhandrtsverbauü verschenkt, seien

Beträge, die der Landwirt vorher bezahlt habe. Besser hätte der Biehhandelsverband die für die Viehrückversicherungsanftalt ge­spendete Summe für andere Zwecke verwendet, vielleicht zur Wiederaufrichtung der Schweinezucht, nachdem man in der Krieas- zeit das Schwein als den 8. Feind Deutschlands erklärt habe. Landwirt Gruner, Langendiebach weist a. a. darauf hin. daß in Reffen der Preis für Schlachtvieh, wie auch für Milch höher sek Zu dieser Angelegenheit sprechen noch mehrere Mitglieder. Land­wirt Schmidt, Mittelbuchen und Bürgermeister Lind, Niederissig- heim beantragen, daß die Versicherun von Rindvieh sofort mit der Beschlagnahme in Kraft tritt. Dieser Antrag, der an die Land­wirtschaftskammer gerichtet werden soll, fand allgemeine Zustimmung, da das seither geübte Verfahren der Landwirtschaft oft empfindlichem Schaden verursacht hat. Dr. Sprenger von der Landwirtschastskamm« erwiderte auf die gegebenen Anregungen in erschöpfender Weise. Die Landwirtschaftskammern find nicht untätig geblieben.. Dem Reichsernährungsminister ist eine Entschließung über die Erhöhung der Schlachtviehpreise für Rindvieh und Schweine vorgelegt worden. Über die Schlachtviehumlage könne er Mitteilen, daß m .allen Kreisen die Rückgänge gleich groß seien. Zur

sttewgründwn- des Banernverei«-.

Der Vorsitzende des Vereins, ßfonomierat Wittmer, welcher Mitteilung von dem Entstehen des Kreisbauernvereins und davon machte, daß auch dis Guts- und Domänenpächter der Reugründung sympatisch gegenüberstehen, stellte, nachdem sich noch die Herren Elauß und Lind geäußert hatten, die Anfrage, ob der Kreisverein aufgelöst werden sollte. Einstimmig wurde von der Versammlung das Fortbestehen des landw. Kreisvereins wie seither beschlosten.

Hk. Kardekungeir an öffentliche Kaffen in Elsafft Kothringen für im übrigen Dentschland befindliche GlZnbiger ein« zuziehe« iR bie Reichtbank berechtigt- Nähere Auskunft erteilt bie Handettkammer,« Hanau.

Hk. Die F-riebensSevingunsen ht amtlicher lleberfe^ntg. liegen auf der Handelskammer zu Hanan zur Einsichtnahme au».

Vereine, Versammlungen.

$euK»e demokratische Partei. In der gettrigex Mit­gliederversammlung sprach an Stelle bei verhinderten Patterttkretür», Herr stad. phil. Morst über den zweiten Teil der Pattei-Programm. S.-^mrtL Brloud-ra «ina-be-d würben die Stellung der Patter zur Umarstattuns d;r Recht,pffege, zur Frage d«r Ssöcnrefor», bei Är* britnehmerrecht», der Tarikv-rtrkge, Fe8 Mittelstände» und der Land­wirtschaft ventiliert. An die betreSenben Ausführungen des Dor» trageuben schloß sich eine sehr rege Aursprach«, die box große« In* tereffe für polnische und soziale Fragen zenste und eine Reihe beach­tenswerter Vorschläge für eine endgültige Fassung bei Partei-Pro» gramms bot

* Radsport-Verein tHanan 1912. Die nächste Wanderfahrt findet Sonntag den 18. Mai statt und führt über Llzena» nach Michelbach. Ablabrt 2 Uhr vom Ttraßentahn-Devot.

* Slrbeitersänger. Am Doune-Stag abend fand im oberen Sälchen der »Stadt Dremen" eine Vorbesprechung zur Gründung eine» Arbrrtrrgesanzvertin« statt, bie von ca. 30 Personen bciuchi war. Man beschloß die Vorarbeiten für die Gründung in Augriff zu nehmen. Zu b«fern Zwecke wählte man einen provisorischen Vor- stand, bestehend au» den Herren: Otto Lang, Ernst Ködde. August Gödde, Ulrich, Josef «roh, Max Günther und Soxrab Schad. Am Dienstag den 20. Mai findet im »Herrn Sälchen der »Stadt Siemen* eine Weitere Versammlung statt, in ber der Vorstand über die Vor­arbeiten berichten wird. ®< ergeht nun bie dringende Bitte an alle Arbeiter, bie Sange» freund« find, zu dieser Versammlung zu erschei­nen, ganz besonders deshalb, weil gerade in der heutigen Zeit bei Wrbeitergefang mehr all bisher gepflegt werden «utz. Wir wollen «nd mit ff ex wieder ein Faktor werden, bet dem Arbeitergesanz bte Stelle erobert, bie ih« gebührt. Alle Freunde bei Gesänge» bitten wir de»halb nochmal» recht zahlreich zu erscheinen und sich dem neue. Verein anzuschlietzen.

* «ewirkschaftShuwd kairsm. ®t«ge9eaten - Berbäude, OrtS»r«Ppe Sana«. Morgen Sonntag den 18. b. W»-. 9/* Ubr, öffentliche Versammlung im .Deutschen Hau»'. Herr Seßner vom V. D. H. Frankfurt spricht über den Hanauer Tarifvertrag un> über bie Rechte und Pflichten der Ungestellten-AuSschüffe.

Twrnsesellschaft Hana«, gegr. 1381. Heute abend 8 Uhr hx Veniullotal zum »Deutschen Schützen' außerordentliche Gc- neralvirsamml»»».

* Mar. JüngliwaS- Songr««atl0n. Morgen u» 7 Uhr ist gemtinschaftucht hl. So««nniou (erster aloyfianischer Sonntag). Luch diejenige«, bU i« Kürze in bie Kongregation aufgromntex »er« ben wollen, müssen sich daran beteilig«. Die Beichte soll nach Mög­lichkeit schon SamStag geschehen.

Sathslifcher A«S»cit«rperern. Heitte abend 8'/, Uhr Ver­sammlung »it Brsvrechuug über einen Familicnautflug am Sonntag bex 2b. Mai.

9i»tbnrga«Serdn. Unser Ansflug fällt mergen aus wegen btS Bittage».

Par,»mrwK-Ber«i«. Morgen feixe Bücherau»,«»«.

Augend-Abttilu«« der Mar. Iungfrauen-Songre» gaHow. Morgen nach bt* Sm»ergstteS»ieiisi Versammlung.

Jugend-Abteilung der «ar. JüngllngS-Kousvega» tiou. Morgen frtb 7 Uhr gemeinsame Monat-kommunion, zngleich Beginn her Uloysianifchen Sonntage. Rach dem Hochamt ist im Ufanilldben »ufxabme neuer Mtglieder.

verlöre«« räche««". Abermals enter der Kulturfilm?, bie zum Nutzen der Menschbett ihren Zweck »erfolgen und auch eine große Schar von Anhängern gefunden hat. In brauchbar, leicht auf« faßbaren Bittern rollt auch hier wieder ei# Mädchenschicksal an uns vorüber, da« manchen die Augen zu öffne« vermag. Hier verfolgt man das Schicksal einer geianaskundtgen GroßkaufmaunStochter auf ihrer Irrfahrt. Nicht unerwähnt bleibt, daß der an und für sich schon wunderbar illustrierte Film noch/ mit passenden Liedern verherr­licht wird. Besonder» großen Beifall »and überall da» angepaßle Lied Es kommt das Glück". Ferner wird auch die vortreffliche Kapelle I noch die Voiiühruuge« auf» beste vervollkommne«, sodaß cm Besuch ! nur zu empfehlen ist

w

V«»ßk«»tztubttkg, 17. Mai. (@ tx«r11Mr ftutm* [ H x a-) Der SieichSbund der Kritg«»eschâdi«ten und ehe«. Krug»- teilnchmer, Drtlgruppe Großkrotzenburg, hält Montag bex 19. Stet, abends */,9 Uhr, uu Gaslhau» ,znr Sroru" eine Generalversamm­lung ab.