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Cie Sgespalkme Petitzeile oder deren Raum 90 Pf^ M Reklameteil die Zeile 60 Ps^

General-Anzeiger

XotakKmSdnrck «nd Verlag: Waifenbanr-Buchdruckerei

Amtliches Organ für Stot= and Landkreis Sanaa

Bepts-p»«1-r

Vietteljährkch 3.15 ML, monatlich 1.05 KL. für Paft» bezug vierteljährlich 2.70 KL monatlich 90 Pft^

Die «njtiite Nummer kostet 10 Pf»,

und -Buchhandlung in Hanau.

Verantwortlicher Redakteur: Gustav Tchveakea^

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- undFeiertage, mit Unterhaltungsbeilage. fürAnzeige» u. Reklamen: August Brodt, beide u» Hau«.

«t 97 ^ZL'^'CV-^Ä».Samstag den 26. April «.ÄÄ’^Äti=» 1919-

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Um den Wilsonfrieden

Der Pariser Zwischenfall.

Ein greller Dl tz hat den xolU'schkn H'Nlmel erlist Die Hni-leit unterer Feinde ist in Wahrheit alles andere als Einigkeit, und schon kommen ans Jialien einstweilen mit Vorsicht aukzunebmende Gerüchte, als ob Japan und Belgien nicht übel Lust hätten, dem Be sv ele der Italiener zu folgen. Dem sei, wie ihm wolle, es ist für uns ohne Belang, denn was wir ohnedies von den widerstreitenden Wünschen der Gegenseite wissen, das braucht uns nicht durch schwer nach- piüibcre Nachrichten bestätigt zu werden. Wilson wird sich, wie die Dinge liegen, nicht allein mit italienischen Dick­schädeln herumschlagen müssen. Und die Moral von der Geschichte? Kug sein, kalt bleiben, politisch handeln! Uns Mnh, die deutschen Friednisuuierhäudler hätten eine Angabe Mit erhabener ®.5je. Wenn sie am Feinde nicht fürcht ^ was nicht mehr zu fürchten ist, wenn sie offen und unb K t für die Gerechtigkeit eintreten, für die W ljou spricht, dann mag es am Ende noch mehr Enttäuschte geben als Italien. Der nicht bei uns!

Die Zwietracht unter den Ententemächten.

= Paris, 26. April. (Havas).

, Sonnmo wird heute nach Rom a b r e i s e n.

è ' = Der«, 26. April.

Auch die Japaner, die sich in der Frage von Kiautschau ebenso unversöhnlich zeigen, wie die Italiener

V L e r e i t u.rr a e y. WHre Abreise.

= Dern, 26. April.

Eine Washingtoner Meldung des „Progers de Lyon" faßt die Stimmung in amtlichen Kreisen dahin zusammen, daß ein Abfallen Frankreichs und England von Wilson sicht für wahrscheinlich gilt. Falls Connino gestürzt werde, erwartet man, daß Italien eine neue Delegation nach Paris entsenden wird, die Vollmachten besitzt, um bezüglich Fiume ein Krompromiß abzu- schließen. Nachrichten aus bester Quelle zufolge hat Wllson volles Vertrauen in die Haltung des italienischen Volkes.

Wision an Orland».

teftWnt Wilson hat durch seinen Sekretär nach „FM. 3M“ der Presse folgende Datmori an Orlando mttgeteilt:

Dor Präsident empfindet ein tiefes Ted-auern, daß die Ver­treter Italiens es für nötig erachten, so zu handeln; er hofft jedoch, daß es möglich sein wird, die Dinge wieder eimzurenken. Tiefe Hoffnung und dieses Bedauern werben von allen Ameri- 'anorn geteilt, aber der Präsirent ist durch den Vorgang nicht Aerrasckt morden; er war auf das Vorgehen gefaßt, denn seit mehreren Tagen drohten die Vertrete« Italiens bereits mit dem Abbruch der Verhan dlungea, falls ihre, Ansprüche nicht hofriedtgt stürdcn. Run ist es aber nicht möglich, die 14 Grundsätze zu Awletzen» die von dem Präsidenten dem kriegführenden Parteren W«? reil^t und reu ihnen einstimmig angenommen worden >ind. Ter/Prößdent hat sich klare RechenüS'ast aboele-gt über die Folge sehnes Cpposes, er hat aber kein anderes Mittel gesehen, aus der Scclxasie herauszukommen. Die Lage der italienischrn ^tsesanLlen ^mvr sehr peinlich geworden durch die un-gemoim ! Wige inxerialisiische Agitation, die die gesamte öffentliche Meinung in Italien i'n Bezug auf den Besitz von Fiume in Auf- wW!ng gebracht hat, von dem die italienischen Zeitungen immer wieder 'nickt ohne einseitige Uebertreibung erklären, daß die nationale Ehre Italiens davon abhänge. Man^m-uß anerlenndn ^- und der Präsident tut das sehr gern — daß dre politische Lage Äalirns ernst ist und daß die Vertreter Italiens nicht anders «dein konnten. Die Amerikaner bedauern dies umsomehr, als sie eine tiese Svmpathie für Italien empsioden und als sie alle lPrösident Wilson mehr als irgend fomands die Größe des An­teils anerkennen, den Italien am gemeinsamen Sieg genau uns n ^vt. Was Frankreich und England anbeianat. so sind sie offen­bar dvrch den Londoner'Vertrag «bunden. Was soll man über bie mövh'chen Folgen des italienischen Gntschlusfes sv«nl' Der Präsident glaubt nicht an einen Konflikt zwischen Italien, und den Jugoslawen; meun es unglücklichermeH dennoch zu einem kiffen krn n en sollte, so münden die Veresiaigben Staaten in schwer Welle eingreifen. Schlieflich möchte der Präsident in Er- 'muerunp brinaen. um eine Aussicht auf die Zulunft zu «ro'fnen, ^°ß Italiens Politik von feinen AMiân uud betreffs foiner ^èhensmittelvorfcrgung und das Ele ick« wicht seiner Finanzen besonders von Amerika abböngt. Nun ist aber Italien eines der Kölker, das in den Vereinigten Staaten die größten SyMPa- tffen besitzt, und es gilt auch für ein fichr kluges Volk.

Die Lage in München.

= München, 26. April.

Ueber die Lage in München wird benchtet, daß Aniamm» furzen nur für Werbezwecke her Sparlakifien gedttldki werden, ^ie Straßen liegen in tiefem Schmutz, die Läden sind klrsch lassen, die Haussuchnngen, die al« Vorwand tu Plünderungen und Erpressungen dienen, bauern a n. Offiziere, die fick von den Spartakisten an. Men lassen, erhalten 15 000 Mk. Handgeld und ein ««WMM^ ZM M^

3000 Mk. und 1000 Mk. Monatsgeld. Es w=rb befürchtet, daß am 1. Mai in Nürnberg Mr Nmchlutz an die Räte­republik in München proklamiert werden wird.

Von Kommunisten ermordet?

— Berlin, 26. April.

Die „Deutsche Tagespost" meldet, daß die bekannte Kino- f^anfpitlerin Henny Porten, die zur Erholung im Allgäu weilt, von bayerischen Kommunisten ermordet worden ist.

Erfolgreiche Streikabwehr.

WB Bremen, 26. April.

„Boßmanns Büro" meldet: Die Gas-, Wsffer- und Eleltriziiä^werke werden morgen wieder ihren Betrieb auf- nehmen, desgleichen w-rden die Geschäfte wieder eröffnet. Damit ist der Zweck der Streikabwehr erreicht.

Erschoffsne Plünderer.

= Hamburg, 26. April.

Nach der Verbäi'gung des Belagerungszustandes wurden 6 Plünderer, die mit der Waffe in der Hand gegen die Sicherheitslruppen kämpften, standrechtlich erschossen.

Aus China heimkehrende Deutsche.

WB Rotterdam, 26. April.

Die Grippe im Kongo.

= Berlin, 26. April.

Dem „Berl. L.-Anz." zufolge find in Brüssel aus dem Kongo Nabnchten einaelansen, nach denen im Kongo die Erippe äußerst heftig auftxitt. Es heißt, daß bereits eine halbe Million Tote gezählt wurden.

AttsHmrauStadt und Laird.

\ .Hartem, 26. April.

* Die Poftprufungsstelle ist anstatt Donnerstag den 1. Mal, nächste Woche ausnahmsweise schon M it t w o ch d e n 30. April, 4—5 Uhr, geöffnet.

* Das Betreten fremder Grundstücke. Wir nrachen an dieser Stelle korar s ausnerlsam, daß des Betreten fremder Ernnd- fiüüe, auch Wiesen, nur mit Genehm ignng des Pächters oder Gigentümers glättet rst.

* Teutsche Temokratischs Partei. Am Freitag Abend fand der dritte Lislrssioneabknd der Demokratischen Partei statt. Vor einer zahlreichen Tersamm'lnng von Mitgliedern und Freun den der Partei sprach Herr Dr. phil. Thieme über „Die GrvndiLcen des modernem Cozialismsls". Der Redner bot den Zuhörern in fdarfen Umrißen die Entwickelung der verschie­denen Rickiringen des Sozialismus von Marx Lis zur Jetztzeit, wobei auch Eyndikailismus, Kommumcismus und Bolschewismus Erwähnung und Erklärung fanden. An die breffenderr von ^reichem Beifall begleiteten Ausführungen des Referenten schloß sich eine rege Aussprache, in der auch verschiedene wirtschaftliche Fragen zur Eio-rterung kamen. ,

as. Dunter Lieder- und Operetten-Abevd. Herr Hecnz Schirm welcher seit einer Reihe von Jahren am hiesigen Stadttheater wirkte, um nun einem an ihn ergangenen Engagement als Operettentenor an das Operettentheater in Donn Folge zu leisten, verabschieLete sich Donnerstag abend in der „Gen- Iralhalle" mit einem „Bunten Lieder- und Opern, Abend" von dem Hanauer Publikum. Zn manchen Lieder» abenden hat man sich an der Klangfülle und Frische seines kern­gesunden Organs erfreuen können, das in den letzten wahrer nidit nur an teckinscker Durchbildung, sondern auch an Verrnner, lichung im Vortrage st) sehr gewonnen hat. Wenn man diese Tatsache am Donnerstag abond als nicht ^besonders hervartrând entgegennehmen mußte, so dürfte der Grund dafür in der Miß­stimmung des Künstlers, vor einer kleine: Anzahl Besucher di« Kunst anwendcn zu müßen, zu surfen sein, ein Umstand, der diese Deutung berechtigt er "deinen läßt! Man hörte »zuerst Lie­ber von Sckumann, Rubinstein, H. v. Koß, einfach gehiutene. empfindungLvolle Weisen von frischem Charakter, die sich mit ihrer melodiicken Erfindung leicht Eingang verschaffen. Mit iAnivem S'uedruck sang er weiter ..Tor Wanderer" und „Der Neugierige" von Säubert. An die stimm Hd^n Leistungen wer­den hier besonders hohe Ansorderungen gestellt, die restlos zu Wer winden, ein Operettentenor nicht ganz in der Lage sein dürste. Wein, wir wollen den guten Willen, das Streben, msse These in Abrede zu stellen, loben Gut gelangen dem „Scheiden­den" noch in Gemeinsam mit Frl. Ria Ginster-Frankfurt das Duett aus der Oper „Carmen" (Wie du kommst von der Mutter" von Bizet und Szene und Duett a. b. Oper „Zar und Zimmermann" von Lortzina), letzteres wohk mit das Beste Zeiner Darbietungen. Als Solisten des Abends lernten wir Frau Rosa und Frl Ria Ginster-Frankfurt kennen, ^tüu Rosa Ginster sang zuerst zwei Lieder von Brahm, später neck Ari« a. d. Oper „Figaros Hochzeit" C^Wt) mit Mtem Erfasien des textlicken und musikalischen Inhalts. Fr». Ria Ginster kam noch besonders zu Wott mir zwei Vroli«, solovortttigen. die „Rvnianze a.^d. D-moll-Kon^rt ! ^-^ersta-

schön spielt«. Auch ihJen gesanglickGn Dwkbietrm«m St Achtung zu zoveii. Reu bleibt uns noch Herr Eugen Zmhoff sseitb. Kavellmeister am hiesigen Ciadttheater). Seine Klaviersolovov- träge gaben reichlich Gelegenheit, uns ein Bild von seiner reich entwickelten Technik zu verschaffen. Der sehr günstige Eindruck bestätigte den Ruf, ter ihm von den hohen Stätten feine» Wirkens rsrangegamâ. In der Auswahl Mendelsohnfcber und LsbmamnrLisztfcher Werke hatte er sich eine schwere Aufgabe gestellt, die ihm gut gelang. Duck, als Begleiter der Gelangs» LarLietungen am Flügel sonnte sich Herr Eugen Imhoff seiner Aufgabe in feinfühliger, anerkenmensw«t« Weise ent» ledigen. Ein Teil bet hiesigen Earnisonkapell« beflrttt mit den Ilmtërhaltunvkteil des Abends durch stilvoll gewählte Werke von Mozart, Web« und Meyerbeer, für beten tadellose Aus« führung auch diesmal Anerkeuuvg gezollt werden mutz — bas ist nickt Masiendrill, das ist gediegene, musikalische Durchksilduntz des Einzelnen, straff disziplinierte Zufammsnfasiuag des Gan­zen. Für Herrn Schien gab es noch verschiedene Blumenspende«^ darunter ein Lorbeerkranz. D« Besuch war mäßig.

* Lohnbewegung im Backergewerbe. In einer gestern fftrttgtv, -fundenen öffentlichen Versammlung der DackewgeLAsen machn«« die hiesigen Bäckergehilfen Stellung zu den derzeitigen Lohnver- Hältnisien in Hanau. Allseitig wurde hervorgehobem, daß es bet den heutigen Verhältnissen auch den Däckergehilfen, besonders, den Verberrateten, nickt möglich sei, mit den bisherigen Lehnen- wirtsSostlick auszukon men. Es würd« mindestens eine Gleiche stellung mit den ungelernten Arbeitern etforbert. Nachdem mW sich über die Forderungen einig war, wurde eine Kvmmissicm be­stimmt, die der Böckorinnung diese Fordcsrungâ unierbreitm- tinib mit übt uâr bandeln soll. Tie Amnabm« der gefieltten Fou- -derung wird bis sp-äbeste-ns 1. Mai erwartet.

• ^m Schloßaartcn. Bei ,Snsti,er ZBitterxxg wirb bie Illan-n-Kapelle «orte« mittag von 12 Uhr «I im Schloß,arr« spiele«.

* Die alten Zetten rammen wieder! Z« KSstrin ist bi« Herstellung von Semmeln ans Weizenmehl an Mti Degen in der Wocke erlaubt worden.

* Eknbritchsdiebstastl. In be: Nacht MM 28. Avril wurde,' in einem in her Nürnbergerstraße 8 befindlichen Loben eingebrochen. Es wurden erhebliche Waren wie Seide«- und Wollstoffe, Tischdecke" “^’^nSrra*^^ ' ' 7 dem Han«am'

straffe 21 und Mchernnstenweg' 8 wurde je ein Fabrrab gmoblen. Die Diebstähle von Fahrrädern nehmen in der letzten Zeit wieder in nnheimlichtr Welle zu.. 6? emvfiehlt sich für dir Eigentümer, streng- Sichmu'g?mabnabmen ,u tre^fn.

* Konz-rthons Wiener Spitze. Morgen Sonntag flm.bsn zwei große Variete-Vorstellungen statt. Paulcken, der beliebte Hu-- 'rworisr wird es wieder rèrst-ehew ein wechselreickes Programm zu spielen. Neue Pollen, Duette kommen sut AwfführuM. Beson­deren Laârttla bringt Lid Poffe „Paulchen als Gipsfigur".

* Schwedische Krane. Die Srarbenfteiner «eben morse» Sonnten zwei Bariètè - Dorstellnnoe«. Ai^ang 4 und 8 Uhr. Die Gesellschaft wird durch ein reichhaltiger Programm für gute Kater» haltu«g beweist feix.

* Sichtspieltbeater. Im Spielplan vom 26. ForU b » S, Mai wird al? H,upt«nmm«r „Tie Bnffe bei Richard Selm", ®d>«r spiel in 4 Riten von Rudolf Straxff und Carl Sinter «ezeigt.

* Von den Apotkeke« ist morgen Sonntag die Löwen-Rpokheke gebffnet. Dieselbe versieht auch von beute «b e n b 7 U hr al den Nachtdienst bis zum Eamktsg abend 7 Uhr.

* Centralt-e-tre. Im neuen SpielpIa« tritt Maria Shbil all Hauptdarstellerin ix «Die Kleptomanie, Schauspiel in 4 Altem! auf.

Bereine, Bermmmlunqen. ,

• Büptistci skmeiuLe, WeLerstr. 28. Sonntag nochm. 4 Uhr Dèklam otorium Les IrgenLveueins „David, der Mann nam Gottes 5-erzen". IrLerw o nn ist Lrrzllckst eingeladen.

- Turm- nnd FechtNnb e. B. Den Mitgliedern zur Nach-rrcht. daß die Turnstunden bis aus weiteres Montag in der Turnhalle, her Oberreasisckule oboebalten werden. Von 5L—6% Uhr Mâd- rfennffeilrru, 6^—7L Ilhr Turnerinnen-ab teilung, 7L—9 Ah-r ^uveuLebtcilung. Die Turnstunde Ler KuabenabtestUng wird ned näher bekannt gegeben. Mit Rüüstcht auf die bevorstehende EOjüMif^ Iulelseier wird ein reger Turnbesuch erwartet. An- »nrlLunoen werden in den Turnstunden entgdgemgsnom,nen.

* Ltcr-rerkarpS der Lrritviaigcn y-eueewc^r Rattan. Mora-n Sonnt.g den 27. April. m°r,cn, 7 Uhr, findetdie -n- dieSithrisr Wksammtüdnnz bei Stdrzirkorp» statt. .Inter besondrem Hinweis auf unsere «atzunwn ist begriisbete Sni châlsnilg binnen 24 Stunden amuznedn. XI5 EnllÄnlSigung b*t einem Brande -rn» nur Ärenfi’it oder Verrcistlein gelten, der den ttednnqrn d«ster»rm ««Ärewiesene drin,ende »r'-rLstirun«. Fehlen ohne »nt^iilkgnng

'«^GekanKvereitt „Gèrm-imis' Hana» a. M. Wir ver- weisen auch an dieser Stelle «uf drc merzen «â, >-« 2c. Ägyll vormitto«? it 116t, in der .CentralkaLe' ftattnnbenbe GedSchtniS-- feier zu Aren unserer im Weltkriege gefallenen Mitzaeder. Die ^Brr- auftaltnng findet in den unteren Sälen statt. Freunde unb ®5««t können eingcst"chrt werden. Eintritt freu rlninn, pânki.rch 1. • ^rf ^ ''^* Kranken- und Sterbekafse brr MetallarSeiter E.H 64- «m Cannra, den 27. April, vormittags 10 Uhr, findet nn ®aft»cx» .^ur KarrLaune' unsere Mitgliedcrversancmlung statt.

* Gtfnncrvcrcin Fröhlichkeit. Heute abend uw ,8 Uh fiubet im „Deutschen HauS" Generalversammlurrg statt.

- Sangendiebach, 25. Avril. (Robert) A« 18. »ai wird unser heimischer Skünstler, Herr Gotthold Ditter, hier rme« Sa Haben», Arien« und Liederabend geben, war sicher von allen Freun­den einer feinen Kunst mit Freuden bei rüst werden wird. Herr Mitte­lst betaxntheb j. Zt. 1. Hcldenderiton am Stabttheater «Xjltura und dort als hervorragende Krall geschätzt. Der Künstler wwd r.ledw von Sckndert und Sckumann (u. a. Die rote Hanne), Balladen »on i c»e nnb Arien and Werken Den Richard Wagucr, Biret und Serbe singe«. Su(6 ein aus den Langendiebacher Gesangvereinen sebildetr» r..-uart:» wirkt «it, ebenso Konzertmeister W-llem Meyer, «tonne, «nd ^’.xnt« He«ri Pusch, beide au-t Frankfurt. ,.

,». Oftheim, $5. April. (Bürgermeift<rw«6L) Bn d« gestrigen Bürgrrmeift-rvadl wurde der bi»her-ze Bel,eord«tte y«>