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Verantwortlicher Redakteur: Gustav Schrickt«,
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Kr. 94 Weboftfon 84S — Erned! i,im Mittwoch des 23. April
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F« r nf vrecha nlchi »ß Nebakfton R49 — Erpeditian 7X8
1919
Deutschland und der Friedensvertrag.
Zu den Friedensverhandlungen.
— Berlin 23. April.
Laut „L.»A." melden die französischen Zeitungen, tzaß die deutschen Bevollmächtigten und ihr Gefolge für nächsten Montag in Versailles erwartet würden, sie würden sofort in ein Hotel gebracht, das für sie reserviert werde. Der Friedensvertrag werde ihnen in dennoch st en Tagen im Hotel „Trianon" zu gestellt werden.
WB. Amsterdam, 23. April.
Nach einer Meldung des „Telegraf" aus Paris beschloß der Rat der Fünf, in die Friedenspräliminarien einen Artikel aufzunehmen, der Deutschland die Ent- je« dung militärischer Missionen nach dem Ausland verbietet und den Deutschen untersagt, in ausländischen Armeen Dienste zu nehmen.
Die Führer der „Roten Garde".
— Bamberg, 23. April.
Sin Vertreter des „Fränk. Kur." eriahrt auf privatem Wege aus München: Bei der Roten Garde haben die Obersten und Brigadeführer Staubwasser, Fr'ir. von Zoller und Laglois, sowie Major Paraquin und die Hauptleute Fürst Wrede und Frhr. v. Zwehl als Kom- MLndsfü^rrr Dienst genommen.
Milttärzenfur über die bayerische Presse.
= Berlin, 23. April. (Privattelegramm.)
Ueber die bayerische Presse wurde, dem „B. L.-A." zufolge, durch die Regierung gestern die Militär- zensur verhängt.
Beendigter Bergarbeiterstreib.
WB. Bochum, 23. April.
D>e Belegschaft der bis Oil erbiet tag noch voll im Streik tefindlichrn Zeche Hannover hat in einer gestern nachmittag Sattgefunbenen 23er ammiung b schlossen, die Arbeit heute ge- schlossen wieder auszunehmen. Damit kann der Streik im Belumer Revier als erloschen angesehen werden.
Die Unruhen in Hamburg.
= Hamburg, 23. April.
D'e Unruhen der Ostertage dauerien gestern sott. Bewaffnete Autos verteilten vormit ags in St. Pauli Waffen und Munition an die Bevölkerung. Deraukh-n zögen 200—500 Wann durch die Straften, raubten Passanten ans, ?ä mten einige Bek eidnngsk ,mmern in der Pan inenür ihr Und versuch en mehr re Wichen in ihren Besitz zu bringen. Die Witze 15 in der Pau inenstraße wurde von ihnen ge» kommen.
Hamburg, 23. April.
Zm Eil vernehmen mit dem S"'at der frei'n und Hanka» ßkdt Hambura, sowie den Maiistraten der Siâdte A tona und Wandsbkck ist der B t l a q e r I, N st s i u st a n d über Hamburg. Altona und Wandsbeck verhS'qt wor en. D-e Po'izeistunde wurde auf 8 Uhr ab nds f-t« gef gt. Don 9 Uhr a ends bis 6 Ub1 morgen« darf sich niemand auseibaib fein t Wohnu g oncheli n. Die Vol's- «ehr und die Polizeimannschaf en ei5 eh-ii stre" sten Befehl, Vertonen, die mit Wassen m der Hand, be m Plündern ober im Kampfe mit der Volk"mehr ober der Po izeimannsch »ft betroffen werden, auf d r Stelle zu erschießen.
Der unterbliebene Generalstreik»
= Stuttgart, 23. April.
Der für gell rn ameffinbig'e p o I i t t f d) t ö* * n e r a! • streik, der sib gegen bie Emseudunst von Truppen nach Bayern richten sollte, ist hier nicht z u r Ausführung gelangt. Zu ämti ch n Gi vßbe r eben wur"e cearbei et. Auch die Ar eiter chan der Ta mlerwerle beichloß, die Alben wieder ausziinehmen.
Offensive der Tschecho Slowaken.
M B. Wien, 28. Ap it.
In diploma scheu Kre sen ver nutet, dar ischecho s o i« tische Tr » pen dit O f e ii s i v e an cei De - aik i o vt ine ergriffen haben uns bis vor Waitze», «»i'e Stunde »vr âudaprst fielen.
General Haller in Warschau.
WB. Wien, 23. Aprl.
Nach einem Funktvnich aus Warschau tt’f General Haller do t ein. Polnische Kanallerie rückie in Wilna ein, a bere Truppen e^ le beirren Nvinogrodek und stürmten Buia.wwitschi. Die Bo schewisten fliehen fluchtartig.
Der Streik in Irland.
WB. Rotterdam, 23. April.
Der „Ni'tuwsche Rotti-rd. Courant* schre bt, daß der Streik in Limerick (Irlands krasse Formen annimmt. Das Streikkomitee ist tatsächlich ein Sowjet; es bat die Verwaltung der Stadt in den Händen, beaufsichtigt den Verkehr und regelt die greife. Es hat sogar Papiergeld im Werte von 1 — 10 Schilling abgegeben. Die Sinnkeiner Organisation atbeitet Hand in Hand mit den irischen Arbeitern, sie hefft den Streik über ganz Irland aus- zubreiten.
Letzter Besuch beim Zaren.
Ein Besuch des Grafen Pourtalès.
Der frühere deutsche Botschafter in Petersburg Graf Pourta^ès hat über die von ihm vor Ausbruch des Weltkrieges geführten letzten diplomatischen Verhandlungen zwischen der deutschen und der russischen Regierung, wie bereits berichtet, Aufzeichnungen nieberge chrieben, die mit Genehmigung des Auswärtigen Amtes jetzt in Buchform erscheinen sollen ünd" mit denen wir uns noch näher besassen werden.
Mein Abschied vom Zaren.
Zu den göschichtlich bemerkenswerten Abschnitten orsfer der der Deut chen Verlagsgesellschaft für Politik und Geschichte er chcinen- den Erinnerungen des Grafen gehört die DarsteUung des letzten Besuches beim Zaren, den der Botschafter, auf dem Höh puntt der Krisis, in dem Augenblick unternahm, als ihm die Tatsache der soeben befohlenen Mobilmachung der gesamten russischen Land- und Seestreitkräste gemeldet wurde. Wir sind in der Lage, den Bericht des Grafen Pourtalès über den Verlauf dieser letzten Begegnung mit dem Manne, in befien schwachen Händen in jenen Tagen das Schicksal der Welt ruhte, aus dem Manuskript zu veröffentlichen Graf Pourtalès erzählt:
„In Peterhof angekommen, wurde ich im kleinen Palais Alexandria vom Zaren in seinem kleinen Arbeitszimmer empfangen. Seine Majestät kam mir sehr freundlich entgegen und fragte mich, was ich brächte, ob ich einen Auftrag aus Berlin hälts. Ich verneinte diese Frage und erklärte, ich hätte in dieser ernsten Stunde von meinem Vorrecht als Botschafter Gebrauch machen zu dürfen geglaubt und mich aus eigenem Antriebe direkt bei Seiner Majestät angemeldet. Mein Wunsch sei, dem Kaiser offen den Eindruck zu schildern, welchen nach meiner Überzeugung die asigemeine russische Mobilmachung in Deutschland heroorrufrn muffe. Ich schilderte diesen Eindruck ungefähr mit denselbe« Worten, wie ich es dem Minisiergchi fen STeiatcw e^ienüber getan hat!«, und betonte besonders, daß die Mobilmachung eine Bedrohung und Herausforderung Deutschlands bedeute und zugleich, da sie in dem Augenblick erkolae, wo unser Kaiser eifrig bemüht sei, zwischen Rustland und Österreich zu vermitteln, als eine Beleidigung Seiner Majestät angesehen werden muffe. Der Zar ließ mich ruhig aus'prechen, ohne durch irgend eine Miene zu verraten, was in seinem Znn in vorging. Er erwiderte auf meine WttsführunKsn nur: „Sie glauben wirklich?" Ich hatte den Eindruck, daß der hohe Herr entweder in ungewöhnlichem Maße die Gabe der Selbstbeherrschung besitzen müsse oder aber trotz meiner sehr ernsten Ausführungen den vollen Ernst der Lage noch nicht ersaßt habe. Als ich bemerkte, daß das einzige, was nach meiner Überzeugung jetzt vielleicht noch den Krieg verhindern könnte, die Zurückziehung der Mobilmachungsorder sei, erwiderte der Kaiser, ich m^ sie, da ich selbst Offizier gewesen sei. einjchen, daß ein Aujha'.ten der erlaßenen Befehle ans technischen Gründen, nicht mehr möglich sei. Der Kailrr zeigte mir darauf ein Telegramm an unseren Kaiser, das er im Begriff iei, abzuschicken, sowie einen angesangenen Sref an seine Majestät, in welchem er seinen Standpunkt darlegte. Ich erlaubte mir, zu bemerken, daß es nach meiner Überzeugung für solche schriftlichen Auseinandersetzungen, wie die Dinpe jetzt lägen, zu mät sei,. Der Zar ging dann zu einer sstgem-inen Brsprechung bot Lage über und wies, unverkennbar von Ejaffonow inspiriert, auf die Ro'wendigkeit hin, daß wir auf Österreich-Ungarn einen starken Druck cusübien. Der Monach machte dabei eine bezeichnende HandbewerMg. Dieser Druck sei für die Ruhe Europas dringend no.wendig. 3 b erwiderte, ter mäßigende Einfluß den wir auf Österreich Ungarn ausübten, habe sich während des Balkankrieger wiederholt ge-èig^ und sei auch von Rußland anerkannt worden. Auch jetzt ließen wir es an sceandichasüicher Einwirkung auf das W ener Kabinett, wie beut Zaren bekannt sei, nicht fehlen. Eme gewaltsame Pression auf Österreich-Ungarn auszuüben, könne man uns aber nicht zuwm n Unjere Lage in Eurona gestatte uns nicht, unsere freundschaftlichen Beziehungen zu unseren Verbünde en zu g färben.
Der Kaiser schwieg zu diesen Ausführungen, die anscheinend kein Verständnis bei ihm fanden. Ich machte daran: noch einen Versuch, den Kaiser darauf aufmerksam zu machen, welche Gefahren dieser Krieg für das monarchische Prinzip bedeute. Seine Majestät gab dies zu und bemer.te schließlich, er hoffe, daß sich doch noch alles xum Guten wenden werde. Als ich darauf bemerkte, ich h eite diese Wendung nicht für möglich, wenn die russische Mobilmachung nicht angehalten wür e, zeigte der Kaiser nach oben mit ben Worten: „Dann ! mn nur noch einer helfen “ Seine Majestät en Lei mich ba a n mit einigen sehr anädigen Worten, indem er mir noch c 'o.üd ch bofir baut e, daß ich gekommen sei, um mich ihm gegenüber offen anszu prechen."
Damit war der denkwürdige Empfang beendet. Den Schstiffel für das seltsame Verhalten des Zaren sollte Graf Pourtalès in
einer anschließenden «Unterredung mit dem Hofminister Grafe« Fredericksz erhalten, Über die der Graf wiederum eine Reihe bis» her unbekannt gebliebener Einzelheiten erzählt. Die entscheidend» Stelle der Niederschrift des Botschafters lautet:
„3m Laufe des Gesprächs bemerkte ich, es sei mit ganz unfaßbar, wie der Zar, von dem ich nicht glauben könnte, daß er ben Krieg gewollt habe, seine Zustimmung "zu der Mobilmachung gegen uns habe geben können, naebbem uns erst vor zwei Tagen auf seinen ausdrücklichen Befehl in dieser Bestehung die beruhigendsten Verstcherungen gegeben worden seien. Graf Fredericksz gab darauf zu verstehen, der Ärieosminifter Suchomlinow und der Minister des Innern Maklakow hätten die Mobilmachungsorder dürchgesetztz Ersterer sei von der Angst vor Überraschungen beherrscht gewesen, während der letztere den Kaiser zu überzeugen verstanden habe, daß die innere Lage Rußlands auf eine Entscheidung dräng«.
Diese authentische, unter unmittelbarem Eindruck jener Vorgänge niedsrgeschnebene Darstellung des Grafen Pourialès liefert allo wl-dsrum den Beweis dafür, daß Deutschland am Krieg« keine Schuld trug.
At«s Kanarr Stadt und Sand.
Hana«, 23. April.
Weitere Stillegung des gesamten Personenverkehrs.
Wegen ArtsvkcibcnS bet erwarteten Ksblenzufuh« bleiben die ungeordneten Maßnahmen über Stillegun« des gesamten Personenverkehrs bi« auf Weitere« be» stehen.
Merkblatt über Malaria (Wechselfleder).
Die Malaria pewinnt neuerbing« wieder mehr Interesse, weil mit der Heimkedr zahlreicher malariakranker Krieger die Kesah der Vev» Breitung der Krankheit auf die einheimische BevStkerun«, somit die Entbehnng einer einheimischen Malaria-seuche, ganz wesentlich gesteigert ist. Dir Erreger der Malaria sind mikroskopisch Ji eine einzellige Tiere, die zu den Sporowen, einer Prstozsen-Klssie, gehör« und als Malariaplasmsdien bezeichnet werden. Die'tiben bringen als kleine Keime in rotè Blutkörperchen ein, wachsen heran und teilen sich nach einigen Ta^en in zahlreiche Tschterindividuen, welche wieder frei werden und ebenfalls neue rote Blutkörperchen befallen. So breiten sich die Parasiten immer mehr im Blute aus, stets neue rote Blutkörperchen zerstörend. Jedem SluS'chwärmen entspricht ein Riebtt» anfall. Nebe« bieten durch Zellteilungen immer aufs neue sich vermehrenden Parasiten entstehen zweierlei abweichende Normen, zeschleÄt^ liche Dauersermkn (männliche und weibliche Gamonten), die sich aber im menschlichen Blute nicht weiter entwickeln können. Zur Leiter- entwicklung dieser letzten Formen ist es unbedingt notwendig, daß die» selben in den Darm einer Fiebermücke gelangen; denn dort finden sie die zur Entwicklung nötigen Bedingungen. Saugt also die Fiebermücke Blut von einem malariakranken Menschen, so werden. diele Bedingungen erfüllt. Mit dem Blut gelangen jene Äeschlechtsformen in den Magen der Mücke, wo die beiden Geschlechld'ormen Kernzelle« entwickeln uud eine Befruchtung ringelten. Die daraus entstehenden Formen bohren sich durch tie Zellwand d 8 Tarmes und bilden in der Muskelsck'cht Zysten, in denen ungeheure Mengen von kleinen, svlndeiförnngen Keimen sich entwickeln. Diese gelangen endlich in bit Sveicktldrüse der Mücke und werden von da beim Stiche mit best Cveichri in das Blut der Gestochenen übertragen, wo sie sich in der zuerst geichileerten Wrise in den roten Blutkörperchen wieder weiter vermehren. D:e Fieberschnaken sind mit ber gewöhnlichen Stechschnake (Culex pip anr, annulatas und anb.) nabe verwandt und diesem lehr ähnlich. - Sie lassen sich jedoch leicht unterscheiden und zwar 1. durch die Haltung, bie sie im Sitzen cinnebwen, 2. durch den abweichende« Bau der Mundwerkzeuge. 3. durch den verschiedenen Bau und die verschiedene Lebensweise ber Larve.
Die Fieberschnaken halten sich während der wärmeren Jahreszeit vorzugsweise in Viehställen auf, wo sie sich an dunkle zugfreie Stelle» zurückneoen. Man kann sie am beste« in Rinderställen, dann auch in Siegen», in Schweine- und Pserdeställen, seltener in Hübnerställe«^ ferner auch in landwirtschaftlichen Schuppen in ihrer charakteristisch«« Ruhestellung an den Decken, an Simien, an Spinnwebe« u w. hängen seien. Im Herbst und Winter trifft man sie sowohl in dunkle» Räumen menschlicher. Behausungen (Kellern zc.), als auch in freistehenden Schuppen, Höhlen, Holzstößen usw., doch in »erb ItuU» mäßig nur geringer Za ist und bann stets ar. trockenen, vor Zugluft ge» schützten Stellen Weitaus bie Hauptmasse der gesellig in Keller« überwinternden Schna'en gehört der gemeinen Stechmücke an, bie im Gegensatz zu den Fieberschnaken feuchte Stellen (Umgebung Pos Wasserieitnngsröhren, feuchten Mauern> bevorzugen
Wegen der «roße« Bedeurung der rechtzeitigen Erkennung der Krankheit werdrn alle früheren erkrankten o er neuerdings erkrankte» Per anen gut tun, alsbald einen Arzt «uszuiuchen, damit er eine Blutuntcriuchung veranlassen samt. Die Krankheit äußert sich in starten Schütteliröüen mit heftigen Kopfschmerzen. Durch zweckentsprechende ärztliche Behandlung tarn' die Krankheit geheilt und üblen stolgezuständen borgebengt werden. Der Kamps gegen die Mücke sollte gerate in hiesiger Gegend mit Energie ausgenommen werden. Ein Erfolg ist jedoch nur zu erwarten, wenn die BekümpsungSmaßnahme» überall rrchtzcitig und sorgfältig «»»geführt werden.
♦ Kricgsavsat-c. Nach ben AussührungSSesiimmunge« gut Verordnung über bie Aufstellung von Vermö 'MS-Verzeich 'iffen und die Festsetzung von Stenerfurfen auf den 31. Dezember 1318 können Vordrucke für das Vermögens-Verzeichnis von dem Besitzsteuer-Amr (VeraiilagiiilgS-Koiuim'sions demnächst kostenlos bezogen werden. Das Besitzsteuèr-Amt wird den Zeitpunkt bekannt geben, von wann ab die Abgabe der Vordrucke erfolgt. Wiederholt wird bemerkt, daß bie Vermögen -Verzeichnisse zunächst nicht cinzurcichrn, sondern von de» Aussteuern auszu bewahren sind.
• m nmdbitng zur gewerblichen Fortbildungsschnl«. Wir machen auch «n bieder Stelle daraus «usmcrrsam, bei bie A» meldnugen der neu in die Lehre eingeireten n Lehrlinge längstens bis 2t Aprst zu erfolgen heben. Die schulpflichtig«« Lehrling« habe* sich persönlich im Schulgebäude, Erbsenstraße Nr. 3/5, anzuwelde«.
♦ Die Kl«ifch«riu»»n« verkauft --« Heute na^mitiag 2 Uh, xxb morgen früh 8 Uhr ab «xf der Freida»! wirser ftnoAcahiälK*